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Alternative H-Klasse
Captain_Hook_ replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@DeadMemoriesIch habe so die dunkle Erinnerung, dass deine Entwürfe im FMA demontiert wurden. Aber mach mal. Längenangaben deutscher Geschütze Länge von der Mündung bis zum Verschlußboden also Anfang des ersten Stücks Metall bis Ende des letzten Stück Metalls der schussfähigen Waffe -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Captain_Hook_ replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Scharnhorst hat ein Standarddeplacement am Ende von 31.300 ts und schafft als Höchstgeschwindigkeit (vom K-Amt eingewertet) 31 kn mit Dampfreserven. Könnte also noch schneller. Im V Die kritisch angemerkten Seeeigenschaften sind in einer nachträglichen Erhöhung des Konstruktionsdeplacements um über 2000 t zu suchen, aufgrund überbordener Änderungswünsche. Zur Verbesserung der Seeeigenschaften wäre ein erhöhter Decksprung und ausladendere Spanten im Bereich der vorderen Türme angebracht. Die Kollegen sind zu dem Schluß gekommen eher auf Handelskrieg zu setzen und die schwersten Schiffe potentieller Gegner aus den Überlegungen herauszulassen. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Captain_Hook_ replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Scharnhorst hat ein Standarddeplacement am Ende von 31.300 ts und schafft als Höchstgeschwindigkeit (vom K-Amt eingewertet) 31 kn mit Dampfreserven. Könnte also noch schneller. Die kritisch angemerkten Seeeigenschaften sind in einer nachträglichen Erhöhung des Konstruktionsdeplacements um über 2000 t zu suchen, aufgrund überbordener Änderungswünsche. Zur Verbesserung der Seeeigenschaften wäre ein erhöhter Decksprung und ausladendere Spanten im Bereich der vorderen Türme angebracht. Trotzdem war sie auch in stürmischer See extrem schnell. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Captain_Hook_ replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Problem bei den Flak-Geräten ist, das diese mit zunehmendem Kaliber immer ineffizienter gegenüber Flugzeugen werden. Faktisch ab Kaliber 7,5 cm reicht ein direkter Treffer zum Abschuss. Trefferwahrscheinlichkeit bei gleicher Feuerleitanlage etwa gleich. Die kleineren Knarren haben größere Richtgeschwindigkeiten können mehr Geschosse pro Minute raushauen. Ein 7,5 cm geschoß wiegt 6,8 kg ein 12,8 cm geschoß 28 kg. Da das Feuervolumen die entscheidende Kennziffer ist, ist Aufgrund der höheren Geschoßzahl pro Minute ein kleineres Kaliber günstiger. Ab 7,5 cm sind dann auch die Unterschiede in den Flugzeiten um bestimmte Entfernungen zu erreichen nicht mehr so entscheidend. Außerdem kann mantheoretisch mehr kleine Geschütze aufstellen. In Sachen Seeziel ist jedoch alles unter 10 cm indiskutabel selbst 10 cm sind eher schwachbrüstig. Selbstverständlich war die deutsche 10,5 cm in der Lage Seezielbeschuss durchzuführen. Und auch treffähig. Problem besteht jedoch in der hohen Feuerhöhe der Waffe. Diese macht das Laden schwierig, da sich im Erdzielbeschuss der Verschluss über 1,50 m über der Ladeplattform befindet. Ansonsten hier die 12,8 cm Flak. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Captain_Hook_ replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Siehe mein post 130 -
Die Hamburg-Klasse (Klasse 101/101A) - Zerstörer der deutschen Marine
Captain_Hook_ replied to Takemikazuchi_1121's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Steht in der Gefechtsdienstvorschrift für den G7 a drin. -
Die Hamburg-Klasse (Klasse 101/101A) - Zerstörer der deutschen Marine
Captain_Hook_ replied to Takemikazuchi_1121's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Da die mitgeführten Torpedos lageunabhängig waren ist eine Schwenkbarkeit des Werfers auch nicht erforderlich. Diese Torpedos konnten in eine beliebige Richtung geschossen werden und haben sich dann selbständig auf den eingestellten Kurs eingesteuert. (Dieses Feature besaßen bestimmte D Torpedos bereits im 2 WK - Stichworte: T1-LUT ; Wendeschuß) -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Captain_Hook_ replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nein _____________________________________________________________________ Bei den 165000 Ps für P-Klasse hängt ihr noch bei den urspünglichen H-Motoren. Die in den letzten Entwürfen genutzten V-Motoren würden kompakter und Leistungsfähiger sein. Leistungsgewicht <22, kg/WPS gegenüber 32 kg/WPS des H-Motors. Bauhöhe nur 7,1 m ggü 9 m des H motors Fundamenthöhe 1,5 m ggü 2 m , Maschineraumlänge 13,5 m ggü 16,5 m. Mit 180000 Ps bei 12 Motoren wäre die erwartete Höchstgeschwindigkeit etwa 34 kn. (Kommentar eher etwas geringer) 80000 PS würden für 30 kn Benötigt. 18800 PS für 19 kn. Kraftstoffverbrauch ca 220 g/WPS Stoppleistung ca 0,8 t /h (fixer Betrag allgemeiner Schiffsbetrieb.) Brennstoff 4350 t. Damit rechnerische Reichweite(Friedensmarsch) bei 19 kn ca 17000 km oder 38 Tage. Zum Vergleich Admiral Scheer hat unter Kriegsbedingungen etwa eine Tankfüllung gebraucht(ca 3300 t )um die Strecke Kap der guten Hoffnung nach WHV zurückzulegen. Letzte Betankung irgendwo zwischen Madagaskar und dem Kap. -
Karma - Ein Rant und einige Gedanken zur Überarbeitung
Captain_Hook_ replied to mcboernester's topic in Allgemeine Diskussionen
Es ist gedacht als Frustventil und schafft zusätzlich gefrustete Spieler auf dem Empfängerende. Sozusagen keine Win-Win sondern Loose-Loose situation. -
Radar/hydro gehört raus aus dem game
Captain_Hook_ replied to generalsana's topic in Allgemeine Diskussionen
Vermutlich ist die Ursache für das "Nichtwollens" im exponentiell ansteigenden Rechenaufwand für das optische Sichtsystem begründet, welches auch Hindernisse berücksichtig, im Vergleich zu einfachen Kreisen von X Kilometern "Sensorreichweite" um ein Schiff herum. auch die auf der Karte erkennbaren Geschossspuren sind faktisch über die gesamte Karte zu sehen. Es sollte einfach sein für einen fähigen Programmierer am Anfangspunkt dieser Spur ein Schiffsysmbol zu setzen. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Captain_Hook_ replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nö Chassis ist von der PC 1400 Zusätzliche Energie erhalten Bomben wenn sie aus größeren Höhen abgeworfen werden. STANDARD Abwurfhöhe 4000 m - 7000 m Vertikale Auftreffgeschwindigkeit ca 330 m/s bei Abwurf aus 7000 m. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Captain_Hook_ replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Unabhängig davon dass ich Schiffe mag. Wozu braucht Deutschland eine Flotte dieser Größe außer um aktiv einen Krieg anzufangen? Irgendwie scheint mir auch die Finanzierung unmöglich. -
Karma - Ein Rant und einige Gedanken zur Überarbeitung
Captain_Hook_ replied to mcboernester's topic in Allgemeine Diskussionen
Einige sagen Karma = sch eis egal . Ich finde diese Frustpumpe sollte anders angesetzt werden oder komplett gestrichen werden, da die sehr üblichen unsachlichen usw Frustreports bei zu unrecht bezichteten Leuten ebenfalls zu erheblichen Frust führen können. Nicht jedem ist die - wie auch immer geäußerte und dokumentierte Scheissmeinung eines unbekannten Dritten völlig Egal. Entschuldigung das ich folgendes zum dritten oder so mal poste. Hatte Karmaabzug zur Folge, da ich "schuldig" am Gefechtsverlust war und im Rückraum Gefechtsvermeidung betrieben habe. Ich habe mir erst mal baw eine Auszeit genommen. -
Die Sache ist etwa folgende mit der Einführung der 30,5 cm Psgr L/3,4 zu 405 kg in 1911 hatte die deutsche Marine ein Durchschlagsgeschoss, das gemäß seinen Herstellungsspezifikationen mehr als Kaliberstarke KC platten(etwa 1,3) bei 30 Grad Abweichung von der Senkrechten in zündfähigem Zustand durchschlagen konnte und nach zündverzögerung von ca 25 ms detonierten. Britische Geschosse(zumindest die mindestens bis einschließlich Skagerakschlacht eingesetzten) schafften das nicht. Sofern diese detonierten machten sie das bereits beim Auftreffen auf den schweren KC-Panzer. Außerdem war ihre Haltbarkeit bei nicht nahe senkrechtem Aufschlag eingeschränkt so dass sie bereits im bereich von 0,6 Kaliberstarken platten in bereich von 15 Grad Abweichung von der senkrechten zu einem Gutteil zerbrachen und nicht detonierten. In dieser unterschiedlichen Performance der Geschosse sind die Ergebnisse der Skagerakschlacht im wesentlichen begründet. Die Deutschen hatten zwar kleinere Geschosse, die jedoch in vitalen Bereichen detonieren konnten. Die Briten hatten zwar größere Kaliber und viel mehr Gewicht, die im besten Fall jedoch nur auf der Panzerung detonierten. Hinter den Schweren KC platten befanden sich dann noch die Kohlebunker die zusätzlich die Explosions- und Splitterwirkung abdämmten. Erst die Einführung der Greenboys änderte hier einiges. ___________________________________ Edith Bei Übungsschießen gegen die Zielschiffe der kaiserlichen Marine wurde dann noch zusätzlich der folgende für den Gegner unangenehme Effekt der Verzögerungszünder festgestellt. Ein nicht unwesentlicher Teil an Treffern wurde durch Geschosse verursacht, die im Wasser vor dem Ziel aufschlugen und unterhalb des schweren Seitenpanzers in das Schiff eindrangen. Aufgrundessen erhielten die späteren Schiffe Artilleriegänge bzw ein Torpedoschott in solcher Dicke, die zumindest die Splitter der schwersten Geschosse aufhalten konnten und Magazinbereiche die auch nicht durch Tauchtreffer errreichbar waren.
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Alles Spoelbalancing aka künstlerische Freiheit.
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Beim US-Schiff sind wies aussieht Projektile aus / kurz vor dem 2 WK berücksichtigt.
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Tirpitz hatte ebenfalls 320 mm Seitenpanzer zumindest ausweislich der Technischen Zeichnung Seitenpanzerabwicklung, sowie der Unterlagen zur Bestimmung der Hauptkampfentfernung Heft h Schlachtschiffe Bismarck und Tirpitz Hier ein Link http://forum-marinearchiv.de/coppermine/albums/userpics/11899/Unterlagen und Richtlinien zur Bestimmung der Hauptkampfentfernung und der Geschoßwahl Heft h Schlachtschiffe Bis Tir.PDF Der Unterwasserschutz war im 1:1 Nachbau gegen 300 kg Schiesswolle 36 erfolgreich getested. Torpedoschott durchgebogen jedoch komplett wasserdicht. Auch die 2 t Ansprengungen unterhalb des Schiffskörpers durch die X-crafts hatten keine Durchfeuchtungen im vitalen Schiffsinneren zur Folge, obwohl der Schiffskörper erheblich verformt wurde, die Maschinenfundamente neu justiert werden mußten und sämtliche Feinoptiken zu Bruch gingen. Schiff wurde hierbei um etwa 40 cm angehoben. Halt künstlerische Freiheit
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Zuallererst scheint es eine gezielte Desinformation der Kriegsmarine zu sein, da auch in den Verhörprotokollen der Scharnhorstüberlebenden Bestätigung für diese Dicke gibt. Ansonsten dürften Erich Gröner und Marineoberbaurat Többicke meiner Meinung nach für die in der Literatur publizierten Werte "verantwortlich" sein. Alle anderen haben dann bei Gröner abgeschrieben. Ab Mitte der Achtziger war es der Öffentlichkeit möglich die bei der Nara/National Archives Kew eingelagerten Dokumente zu sichten. Dem einen oder anderen hätte es vielleicht bei einer Aktenrecherche auffallen können. Michael Whitley und Bill Jurens haben das gemacht vom letzteren weiß ich es aus erster Hand. Dann sollte man schauen wieviele Schlachtschiffbücher seitdem neu rausgekommen sind und deren Referenzen durchgehen. Danach sollte alles klar sein, warum oder warum nicht. Breyer war im BAMA die Akten mit Bezug Scharnhorst sind jedoch erst seit kürzerer Zeit auffindbar zugänglich. Zumindest in Teilen. Von Russland wurden Ende der 90ger diverse Meter Akten zurückgegeben. Diese Aktion lief gerüchteweise etwas konfus ab, so dass bis heute nicht vollständige Klarheit herrscht, wo überall diese Akten eingelagert wurden.
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abstruse Gründe für Reports
Captain_Hook_ replied to Petisch_the_first's topic in Die Messe (Offtopic)
Ich habe hier reports bekommen , da ich Schuld am Verlust des Gefechts war. Meenes Erachtens habe ich unser Team im Spiel gehalten. *edited* Dieser Beitrag wurde von dem Moderatorenteam aufgrund des folgenden Verstoßes bearbeitet: Verstoß gegen Regel 2 -
Generelle Gameplay Fragen an Unicum Spieler
Captain_Hook_ replied to MaJ12's topic in Allgemeine Diskussionen
Ging bzw geht mir auch so. Ich tendiere dazu den mir nächsten Cap anzusteuern und zu kabbeln. Auch wenn da eine Überzahl an Gegnern ist. Möglicherweise hindert das den Gegner eine Zeitlang in den Cap zu kommen. Und ermöglicht evtl den Capgewinn an anderer Stelle aufgrund eigener Überzahl dort. Aber dies wiegt meiner Meinung nach nicht die Nachteile auf. Man verzichtet auf Bewegung ...Flankieren und damit verbunden auf Überraschung. Wenn man an einem Cap klebt, stellt sich der Gegner irgendwann darauf ein. In der Regel machte ich bei einer solchen Verteidigung auch zu wenig Schaden und wurde irgendwann auch gespottet und erledigt. Im Siegfall ist (war ich)man trotzdem oft weit hinten. -
In Ulm und um Ulm herum.
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Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Captain_Hook_ replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Panzerschemen Gewichte Kreuzer P Mit diesen Schiffen verzichtet D auf Seeherrschaft im klassischen Sinn Motorenantrieb 12 x V-Motor zu 15.000 WPS. insg 180.000 PS Leistungsgewicht 22 kg /PS -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Captain_Hook_ replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Fühle mich geehrt das ist ein Link auf mein Google Drive Es gibt ein Panzerschema mit Vorpanzer für Kreuzer P dessen Seitenschutz auf alle Entfernungen nicht von 20,3 cm zu durchschlagen wäre. Festgestellt durch Beschußversuche in 1:1 Größe. 4cm /in der Wasserlinie 6 cm Vorpanzer + 110 mm Hauptpanzer bei Bedarf würde ich mal das Schema raussuchen. Dies Schema wurde im Hinblick auf Geschwindigkeit für einen Handelszerstörer wg Verletzlichkeit der Wasserlinie und daraus folgenden Geschwindigkeitseinbußen verworfen. Wäre aber wohl gewählt worden wenn nicht Handelszerstörer der Hauptauftrag gewesen wäre. -
https://youtu.be/B7reIMSpBNA Bedeutsames Zitat von E.H.
