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Diskussion über den italienischen Kreuzer Venezia (ex-Milano) (Tier X) ) In dieser hypothetischen Weiterentwicklung eines italienischen schweren Kreuzers wurde die Anzahl der 203-mm-Hauptbatteriegeschütze noch weiter erhöht.
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Diskussion über den italienischen Kreuzer Brindisi (ex-Torino) (Tier IX) Diese hypothetische Weiterentwicklung des Projekts eines schweren Kreuzers für die spanische Marine vereint die Merkmale des Anteproyecto preliminar VIII-203 (vier 203-mm-Lafetten) und des Anteproyecto preliminar XII-152 (vier Artillerie-Drillingslafetten).
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Diskussion über das russische Schlachtschiff Sovetsky Soyuz auf Tier 9. Geschichte Im Frühling 1937 erfuhr die sowjetische Führung, dass Deutschland und Japan die Konstruktion neuer Schlachtschiffe begonnen hatten. Die Schiffe mit einer geschätzten Verdrängung von mindestens 50 000 Tonnen erschienen viel stärker als die Schlachtschiffe vom Typ-A-Projekt. Daher schlug das Schiffsbaubüro vor, dass die Konstruktionsbüros innerhalb von drei Monaten das Projekt neu erarbeiten sollten, wobei die Anforderungen auf eine Verdrängung von 55 000 Tonnen mit einer Geschwindigkeit von 29,5 Knoten ansteigen sollten. Es waren keine Beschränkungen gesetzt. November 1937 wurde Variante III des technischen Projekts 23 erarbeitet. Zu der Zeit waren auch die Tests über Widerstand gegenüber Bomben abgeschlossen und das Projekt wurde zur Revision zurückgeschickt. Variante IIIu des technischen Projekts 23 wurde im März 1938 fertiggestellt. Im Mai wurde beschlossen, das erste Schiff am 15. Juli 1938 auf Kiel zu legen. Zur selben Zeit wurden weitere Verbesserungen am Projekt vorgenommen, obwohl die Konstruktion bereits begonnen hatte. Erst am 13. Juli 1939 wurden alle Elemente des Projekts genehmigt. Die ursprünglichen Pläne sahen acht Schlachtschiffe vom Typ-A unter Projekt 23 vor, von denen vier 1941 an die Marine übergeben werden sollten. Diese Pläne waren jedoch etwas zu optimistisch. Das Verteidigungskomitee hatte eine ausgewogenere Ansicht zu seinen Fertigkeiten und genehmigte die Konstruktion von vier Schiffen. Zwei Schiffe wurden 1938 auf Kiel gelegt: Eines in Leningrad in der Werft Nr. 189 (Baltisches Werk) und das andere in Mykolajiw in der Andre Marti Schiffswerft (Nr. 198). 1939 bis 1940 wurden zwei weitere in der Molotowsk-Werft Nr. 402 auf Kiel gelegt. Die Konstruktion von einem der Schiffe wurde jedoch aufgrund technischer Schwierigkeiten abgebrochen. Die Pläne sahen vor, die Schlachtschiffe 1943 vom Stapel zu lassen und 1945 in Dienst zu stellen. Doch mit dem Ausbruch des Krieges endeten diese Pläne. Das Schlachtschiff Sowjetski-Sojus wurde am 15. Juli 1938 in der Ordschonikidse-Werft Nr. 189 auf Kiel gelegt. Der Start des Zweiten Weltkriegs störte viele Bestellungen für Elemente des Antriebs und der Panzerung aus dem Ausland. Durch die Blockade von Leningrad musste die Konstruktion am Leitschiff nach nur 21 % Fertigstellung eingestellt werden. Nach Kriegsende wurde die Konstruktion nicht wieder aufgenommen und am 29. Mai 1948 wurde beschlossen, den Rumpf auseinanderzunehmen. Im Spiel Das Modell repräsentiert Projekt 23, falls es im Zweiten Weltkrieg fertiggestellt worden wäre. Die Sekundärbatterie auf Rumpf A besteht aus sechs 152-mm-MK-4-Geschützen und die Flugabwehr wird durch vier 100-mm-MZ-14-Lafetten gegeben. Die kleinkalibrigen Geschütze sind 37-mm-46-KR und 70-K-Lafetten. Rumpf B ist eine Verbesserung von 1949, bei der die Sekundärbatterie und die Flakgeschütze durch sechs 130-mm-BL-101-Lafetten und die Kleinkalibergeschütze durch 37-mm-46-K und V-11-Lafetten ersetzt und mit 25-mm-4M-120-Lafetten verstärkt wurden. Bewaffnung: HA 3x3 – 406-mm/50 – B-37 MA 6x2 – 152.4-mm/57 – B-38 4x2 – 100-mm/56 – B-54 (dual-purpose) AA 8x4 – 37-mm/67 – 46-K 8x1 – 37-mm/67 – 70-K Bilder Luftbild 1942
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Diskussion über das russische Schlachtschiff Vladivostok auf Tier 8. Vladivostok basiert auf dem Entwurf KB-4 Type A von 1936, als Entwicklungsschritt zwischen den Projekten 21 (Lenin) und 23 (Sovetsky Soyuz). Geschichte 1935 wurde die sowjetische Schiffsbaudoktrin, die bis dahin Schlachtschiffen kaum Beachtung schenkte, verändert, um neuen internationalen Herausforderungen gerecht zu werden. Im Dezember dieses Jahres übermittelte die Verwaltung der Marinestreitkräfte der Roten Armee eine Anfrage an das Zentrale Konstruktionsbüro für besonderen Schiffbau Nr. 1 (TsKBS-1), Entwurfspläne für moderne schwere Kriegsschiffe vorzubereiten. 1936 wurden die Auftragsbedingungen für ein Schlachtschiff in der Ostsee (Projekt 21), einen schweren Kreuzer (Projekt 22) und ein Schlachtschiff für den Pazifik (Projekt 23) vorbereitet. TsKBS-1 war für den schweren Kreuzer zuständig, während die Schlachtschiffe vom Konstruktionsbüro des Baltischen Werks (KB-4) entworfen wurden. Nach kleinen Anpassungen an die Anforderungen wurde der schwere Kreuzer zu einem „Typ-B-Schlachtschiff“. Das Schlachtschiff unter Projekt 23 wurde umbenannt zu einem „Typ-A-Schlachtschiff“. Im Juni 1936 wurden die Eigenschaften des Schiffs festgelegt: neun 406-mm-Geschütze in drei Türmen in überfeuernder Anordnung, eine Sekundärbatterie aus zwölf 152-mm-Gechützen in sechs Türmen. Der Hauptpanzergürtel hatte eine Dicke von 380 mm, das Schiff konnte eine Geschwindigkeit von mindestens 30 Knoten erreichen und hatte eine Verdrängung von 41 500 Tonnen. KB-4 und TsKBS-1 arbeiteten parallel am Typ-A-Schlachtschiff und im Oktober 1936 war die Arbeit an den Entwürfen beendet. Im Gegensatz zu den ursprünglichen Anforderungen wurde die Verdrängung des Schiffs erhöht, was als gerechtfertigt angesehen wurde, da die anderen Parameter unverändert blieben. Das Projekt des KB-4 setzte sich durch. Doch das Projekt für den Bau eines Typ-A-Schlachtschiffs unter den angepassten Anforderungen vom 26. November 1936 führte zu nichts. Anfang 1937 verbreiteten sich Nachrichten, dass Deutschland und Japan an Schlachtschiffen mit einer Verdrängung von 52 000 Tonnen arbeiteten. Das KB-4 arbeitete weiter an seinem Kriegsschiff und verbesserten die Panzerung und die Feuerkraft. Am Ende führte Projekt 23 zu einer Reihe von Schlachtschiffen der Sowjetski-Sojus-Klasse. Im Spiel Das Modell basiert auf dem Entwurf von 1936 und repräsentiert das Schiff, falls es 1936 auf Kiel gelegt und 1940 fertiggestellt worden wäre. Das Schlachtschiff ist mit 406-mm-Geschützen vom Modell 1915 in drei Dreifachtürmen bewaffnet. Sekundärbatterie: 152-mm-MK-3-Zwillingsgeschütze. Flugabwehr: 100-mm-B-54-Lafetten. Kleinkalibrige Flugabwehr: 46-K-Geschütze im Kaliber 37 mm. Rumpf B ist eine Verbesserung von 1944, bei der die Flakgeschütze durch sechs MZ-14-Lafetten und die Kleinkalibergeschütze durch 37-mm-46-K und V-11-Lafetten ersetzt wurden. Bewaffnung: HA 3x3 – 406-mm/50 – B-37 MA 6x2 – 152.4-mm/57 – B-38 6x2 – 100-mm/56 – B-54 (dual-purpose) AA 10x4 – 37-mm/67 – 46-K Bilder
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Diskussion über das russische Schlachtschiff Gangut auf Tier 4. Geschichte Am 23. Dezember 1907 wurden die Auftragsbedingungen für den kommenden Wettbewerb zum Entwurf neuer Schlachtschiffe endlich fertiggestellt und das Büro für Schiffsbau und Beschaffung kontaktierte sechs russische Werften und 21 ausländische Firmen, um ihre Vorschläge einzuholen. Bis zum 28. Februar 1908 hatte das russische Marineministerium 23 Projekte für das neue Schlachtschiff erhalten, von denen 9 in die engere Wahl kamen. Bei Besprechungen zwischen dem Generalstab der Marine und dem Marinekomitee für Technik wurden die Entwürfe des Baltischen Werks und von Blohm & Voss, einer deutschen Firma, als beste ausgewählt. Da der russische Kaiser Nikolaus II. ausdrücklich gewünscht hatte, dass das neue Schiff von russischen Konstrukteuren in einer russischen Werft gebaut wird, wurde der Entwurf des Baltischen Werks als Basisdesign gewählt. Ende 1908 erhielt das Marineministerium die kaiserliche Erlaubnis für den Bau der Schiffe. Im Juni 1909 begannen die Werften nach einer ausführlichen Untersuchung des Projekts mit dem Bau der Schlachtschiffe. Alle vier Schiffe waren bis zum 3. Juni 1909 auf Kiel gelegt und liefen im Sommer und Herbst 1911 vom Stapel. In den Dienst gestellt wurden sie Ende 1914 und Anfang 1915. Die Gangut wurde in der neuen Admiralitätswerft gebaut. Das Schlachtschiff lief am 24. September 1911 vom Stapel. Sie hatte als letzte der vier Schiffe ihre Probefahrt, die vom 22. bis zum 24. Februar 1914 dauerte. Die Gangut verbrachte den Winter 1914-15 in Helsinki, um kleinere Defekte auszubessern und die Optimierungen an den Geschütztürmen abzuschließen. Im Frühling und Sommer von 1915 nahm die Gangut an intensiven Gefechtsübungen als Teil der Baltischen Flotte teil. Die Gefechtsleistungen des Schiffs waren jedoch auf Deckung für Minenleger beschränkt. Die Befehlshaber wollten kein Risiko eingehen. Daher waren die neuen Schlachtschiffe auch kein Teil der Feldzüge von 1916 und 1917, sondern verblieben vor Anker in Helsinki. Im Februar 1917 hissten die Schiffe rote Flaggen. Im März des Jahres 1918 verließ die Baltische Flotte Helsinki und segelte nach Kronstadt. Gangut und Poltava wurden dort langfristig in der Admiralitätswerft eingelagert. 1925 wurde das Schiff umbenannt in „Oktjabrskaja Revoljuzija“. Von 1931 bis 1934 wurde das Schiff verbessert und die alten Kohlekessel wurden durch Ölkessel ersetzt. Ein neues Vorschiff wurde eingebaut, um die Seetauglichkeit zu verbessern, das Feuerleitsystem wurde verbessert uvm. Bei einem weiteren Umbau vor Ausbruch des Krieges wurde die Flugabwehr erheblich verstärkt. Während des Zweiten Weltkriegs verteidigte das Schiff Leningrad, wo es auf vorrückende deutsche Truppen schoss und feindliche Luftangriffe abwehrte. Nach dem Krieg wurde die ehemalige Gangut noch weiter verbessert. 1951 wurde das Schiff neu klassifiziert und als Schulschiff eingesetzt. 1956 wurde sie aus dem Dienst genommen und verschrottet. Im Spiel Das Modell stellt das Schiff in ihrem Zustand im Jahre 1916 dar. Die Luftabwehr des Schiffes besteht aus acht 75-mm-Canet-Flakgeschützen, die in Paaren auf den Hauptgeschützen platziert sind, und vier Maxim-Maschinengewehren. Das Typschiff der Klasse, die Gangut, ist als modernisierte Version schon im Spiel (Oktjabrskaja Revoljuzija) Bewaffnung: HA 4x3 – 305-mm/52 – M1907 MA 16x – 120-mm/50 – M1905 AA 4x – 76.2-mm/30 – M1914 4x – 7.62-mm – Maxim Bilder Nach dem Umbau der Gangut in den 1930er Jahren
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Diskussion über das russische Premium-Schlachtschiff Lenin auf Tier 8. Die Lenin basiert auf dem Projekt 21, einem nie umgesetzten Schlachtschiffentwurf von 1936. Geschichte 1935 zwangen die neuen internationalen Herausforderungen die UdSSR, ihre Schiffbaupolitik anzupassen, die bis dahin dem Schiffstyp Schlachtschiff nicht allzu viel Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Durch diese Änderungen erhielten die Konstruktionsbüros grünes Licht für die Entwicklung einer Reihe von Designentwürfen für Schlachtschiffe. Im Jahr 1936 wurden die Leistungsspezifikationen des Designs vorbereitet. Das Projekt 21 – das Design für ein Schlachtschiff, das in der Ostsee operieren sollte – wurde vom Designbüro des Baltischen Werks auf Grundlage der bereitgestellten Leistungsspezifikationen entwickelt. Vorgesehen waren: eine Wasserverdrängung von 35 000 Tonnen, eine Hauptbatterie aus neun 406-mm-Geschützen und ein 350 mm starker Panzergürtel. Der Designentwurf wurde im Juni fertiggestellt. Die Anordnung mit drei Haupttürmen auf dem Vorschiff glich der auf dem britischen Schlachtschiff Nelson. Außerdem trug das Schiff 152-mm-Sekundärbatteriegeschütze und 100-mm-Langstrecken-Flugabwehrgeschütze. Die Ingenieure versahen das Schiff mit dem in Italien entwickelten Pugliese-Torpedoverteidigungssystem. Der Nelson-ähnliche Entwurf wurde jedoch nach hitzigen Debatten vom Marinekommando aus „taktischen Gründen“ abgelehnt. Die bei der Entwicklung des Projekts 21 gewonnene Erfahrung wurde als Basis für das Projekt „Schlachtschiff Typ A“ genutzt, das sich später zu den Schlachtschiffen der Sowjetski-Sojus-Klasse weiterentwickelte. Bewaffnung: HA 3x3 – 406-mm/50 – B-37 MA 4x3 – 152.4-mm/57 – B-38 6x2 – 100-mm/56 – B-54 (dual-purpose) AA 9x4 – 37-mm/67 – 46-K 10x2 – 37-mm/67 – V-11 Bilder
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Diskussion über den italienischen Kreuzer Trento (Tier VI) Abgesehen von Aufklärern und veralteten deckgepanzerten Schiffen bestand die Kreuzerflotte der Regia Marina nach dem Ersten Weltkrieg aus vier Panzerkreuzern der Garibaldi- und Pisa-Klasse, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts gebaut worden waren. Diese Schiffe waren für die anstehenden Aufgaben ungeeignet, weil sie zu langsam waren. Nachdem im Washingtoner Flottenabkommen die Beschränkungen für Kreuzer definiert wurden (Gesamtverdrängung von 10 000 Tonnen und ein Kaliber der Hauptbewaffnung von nicht mehr als 203 mm) begannen die italienischen Konstrukteure mit dem Entwurf ihres eigenen „Washington“-Kreuzers. Das Schiff sollte hohe Geschwindigkeiten erreichen können. Die Panzerung hatte keine Priorität, aber dennoch sah der Entwurf die Implementierung eines 70 mm starken Panzergürtels vor. Nach Abschluss der Projektphase 1924 wurden 1925 zwei Schiffe der neuen Klasse auf Kiel gelegt: die Trento und die Trieste. Beide Kreuzer wurden im Winter 1928/1929 in Dienst gestellt. Und beide gingen im Verlauf des Zweiten Weltkriegs verloren. Die Trento wurde am 08. Februar 1925 in der Orlando-Schiffswerft in Livorno auf Kiel gelegt. Der Kreuzer wurde am 04. Oktober 1927 vom Stapel gelassen und am 03. April 1929 in Dienst gestellt. Das Schiff wurde sofort zum Flaggschiff der neu gebildeten Kreuzerdivision gemacht. 1932 brach die Trento in den Fernen Osten auf. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs war sie als Flaggschiff der 3. Division des 2. Verbandes an der Seeschlacht bei Punta Stilo beteiligt. Am 12. November 1940 wurde der Kreuzer bei einem Luftangriff auf Taranto von einer britischen Fliegerbombe getroffen, die zu seinem Glück nicht explodierte. Die Trento nahm am 27. November 1940 an der Seeschlacht bei Kap Teulada und am 28. März 1941 an der Schlacht bei Kap Matapan teil. Am 08. November dieses Jahres war der Kreuzer an der fehlgeschlagenen Verteidigung des „Duisburg-Konvois“ beteiligt. Am 22. März 1942 nahm das Schiff am Seegefecht im Golf von Syrte teil. In all diesen Gefechten konnte die Trento keinerlei Schäden bei Gegnerschiffen verursachen, und sie selbst wurde dabei auch nie beschädigt. Am 15. Juni 1942 wurde der Kreuzer als Geleitschutz für einen Konvoi auf dem Weg nach Nordafrika von einem Torpedo eines britischen Flugzeugs getroffen und anschließend von dem britischen U-Boot P-35 versenkt.
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Diskussion über das russische Schlachtschiff Izmail auf Tier 6. Geschichte Der Wettbewerb für den Entwurf eines „gepanzerten Kreuzers für die Ostsee“ endete im Mai 1912, doch der MGSh war von einigen der eingereichten Entwürfe sehr beeindruckt. Die Spezialisten waren von der Idee fasziniert, die Feuerkraft des Schiffes mit kleinen Änderungen und einem weiteren Geschützturm um ein Drittel zu verstärken. Nachdem der MGSh die Haupteigenschaften ausgearbeitet hatte, widmeten sie sich den Entwürfen der Admiralitätswerft, des Baltischen Werks und des Putilowwerks. Die endgültige Entscheidung des MGSh war, die Entwicklungsbüros der beiden ersten Werften zusammenarbeiten zu lassen und die Vorzüge beider Entwürfe in einem Projekt zu vereinen. Am 4. August 1912 wurde das Projekt abgesegnet und die Arbeit an einem kompletten Satz technischer Zeichnungen wurde begonnen. Am 6. Dezember wurden vier „gepanzerte Kreuzer“ offiziell auf Kiel gelegt. Die Schlachtschiffe Ismail und Kinburn wurden im Baltischen Werk gebaut. Borodino und Nawarin in der Admiralitätswerft. Im Sommer und Herbst 1915 liefen alle vier Schiffe vom Stapel, doch sie wurden aufgrund der wirtschaftlichen Krise des Ersten Weltkriegs und den Ereignissen Anfang 1917 nicht fertiggestellt. Nach der Oktoberrevolution endete die Arbeit an den Schiffen komplett. Die Ismail stach am 9. (23.) Juni 1915 im Beisein des Monarchen in See. Die Ausstattung des Schiffs ging langsam voran, vor allem da die Schiffswerften mit dringenden militärischen Aufträgen beschäftigt waren. Am 11. Oktober 1917 befahl die provisorische Regierung, die Arbeit an den verbleibenden Schlachtkreuzern zugunsten der Ismail zu beenden. Doch in den Jahren des Bürgerkriegs erlitt sie dasselbe Schicksal. Zu der Zeit war der Rumpf des Schiffs fast fertiggestellt, doch ihre Instrumente und Bewaffnung waren nur zur Hälfte fertig. In den 1920ern wurde vorgeschlagen, das Schiff anhand der ursprünglichen Entwürfe fertigzustellen oder mit einer Änderung ihrer Bewaffnung, doch der Plan scheiterte an einem Mangel an Ressourcen. Aus dem Projekt, die Ismail in einen Flugzeugträger umzuwandeln, wurde auch nichts. Letztendlich wurde der Schlachtkreuzer Anfang der 30er verschrottet. Im Spiel Das Schiffsmodell basiert auf einer theoretischen Verbesserung Mitte 1938, die in vielerlei Hinsicht den Verbesserungen an der Gangut-Klasse entspricht. Das Vorschiff wurde neu angeordnet, die Kasematten mittschiffs entfernt, die restlichen Kasematten umgelegt, um dem Entwurf von V.P. Kostenko zu entsprechen, doch mit vier 102-mm-Minizini-Zwillingsgeschützen statt der ursprünglichen Sekundargeschütze. Die ursprünglich kleinen Aufbauten wurden erweitert, was dem vorderen Schornstein eine markante Form gibt. So entsteht die erkennbare Silhouette eines typisch sowjetischen Schlachtschiffs des Zweiten Weltkriegs. Die Panzerung wurde erheblich verstärkt und der Hauptgürtel erreicht nun bis zu 300 mm Dicke. Die Kleinkaliber-Flugabwehr besteht aus einzelnen halb automatischen 21-K-Geschützen im Kaliber 45 mm und DShK-Maschinengewehren. Rumpf B ist eine Verbesserung aus dem Jahr 1943 mit 70-K-Geschützen im Kaliber 37 mm, 46-K-Zwillingsgeschützen und 66-K-Vierfachgeschützen sowie denselben DShK-Maschinengewehren. Bewaffnung: HA 4x3 – 356-mm/52 – M1913 MA 10x – 130-mm/55 – B-7 4x2 – 130-mm/55 – B-2-U (dual-purpose) AA 2x4 – 37-mm/67 – 46-K 12x2 – 37-mm/67 – 66-K 8x1 – 37-mm/67 – 70-K 8x1 – 12.7-mm/79 – DShKM Bilder: Stapellauf der Izmail 1915.
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Diskussion über das russische Schlachtschiff Kreml auf Tier 10. Geschichte Die anfänglichen Studien für das nächste Schlachtschiff, Projekt 24 genannt, begannen im Januar 1941. Anfangs war das Schiff eine Variante von Projekt 23 mit mehr Flugabwehr und verstärkter Panzerung. 1944 änderten sich die Anforderungen jedoch: die Sekundärbatterie wurde durch Mehrzweckgeschütze ersetzt, die Torpedopanzerung sowie die Panzerung am Heck und am Bug wurden verstärkt. Dezember 1945 wurden technische Anforderungen für ein Schlachtschiff des Projekts 24 genehmigt, wobei die Hauptaufträge des künftigen Schiffs die „komplette Dominanz über jede Art von Oberflächenschiff in allen Gewässern“ sein sollte. Eine Gruppe Ingenieure unter F.E. Bespolow, der für die Entwicklung der Kreuzer der Kronstadt-Klasse zuständig war, arbeiteten am Projekt. Geplant war die Fertigstellung des Projekts bis zum Jahr 1952. Diverse verschiedene Bewaffnungen wurden für das neue Schlachtschiff in Betracht gezogen – Hauptgeschütze vom Kaliber 406 mm bis zu 457 mm. 1950 wurde Variante XIII des ursprünglichen Entwurfs angenommen. Doch es gab keinen Ort, der solch riesige Schlachtschiffe mit einer Verdrängung von 80 000 Tonnen bauen konnte. Die Führung des Landes schien das Interesse an solchen Großkampfschiffen zu verlieren. 1951 bis 1952 war die Zukunft des Projekts noch unklar, doch nach Stalins Tod kam es endgültig zum Ende. Im Spiel Das Schiffsmodell ist ein Kriegsschiff des Projekts 24, falls es 1953 gebaut worden wäre. Das Schiff verfügt über 457-mm/48 SM-8-Geschütze, verteilt auf drei Drillingstürme. Die Mehrzweckbatterie bestand aus acht 130-mm-Geschützen in BL-109A-Zwillingslafetten. Die kleinkalibrige Flugabwehr bestand aus 45-mm Geschützen in SM-20-ZIF-Lafetten und 25-mm-Geschützen in 4M-120-Lafetten. Bewaffnung: HA 3x3 – 457-mm/55 – MK-1-50 MA 8x2 – 130-mm/60 – BL-110 (dual-purpose) AA 12x4 – 45-mm/78 – SM-20-ZIF 16x4 – 25.4-mm/79 – 4M-120 Bilder:
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Diskussion über den italienischen Kreuzer Raimondo Montecuccoli (Tier V) Nach dem Bau von vier Kreuzern der Giussano-Klasse gab die Regia Marina zwei weitere Schiffe mit einem leicht verbesserten Design in Auftrag, das eine bessere Seetüchtigkeit garantieren sollte (Condottieri B oder Cadorna-Klasse). Allerdings war ihre Panzerung absolut unzureichend, sodass jedes potenzielle Gefecht gegen die neuesten französischen schweren Kreuzer in einem Desaster geendet hätte. Deswegen sah das Programm von 1930 bis 1931 den Bau von zwei leichten Kreuzern mit deutlich verbesserter Panzerung und ohne Abstriche bei der Höchstgeschwindigkeit vor. Das führte zu einer Vergrößerung der Verdrängung und den Abmessungen der neuen Schiffe. Das Gewicht der Panzerung hatte sich mehr als verdoppelt: von 575 auf 1350 Tonnen. Die zwei Kreuzer der neuen Condottieri-C-Klasse wurden zwischen 1931 und 1933 in den Schiffswerften in Genua und Triest auf Kiel gelegt und 1935 in Dienst gestellt. Die Raimondo Montecuccoli wurde am 01. Oktober 1931 in der Ansaldo-Schiffswerft auf Kiel gelegt, am 02. August 1934 vom Stapel gelassen und am 30. Juni 1935 in Dienst gestellt. In der Zwischenkriegszeit wurde sie als Stationsschiff im Spanischen Bürgerkrieg und als Geleitschutz für das italienische Expeditionskorps eingesetzt. Zwischen 1937 und 1938 lief der Kreuzer zu einer Reise in den Fernen Osten und den Pazifik aus. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs war die Montecuccoli an der Seeschlacht bei Punta Stilo beteiligt, in der sie Minen legte und Geleitschutzeinsätze übernahm. Am 15. Juni 1942 nahm das Schiff an der Schlacht vor der Insel Pantelleria teil. Aufgrund von Treibstoffknappheit und der alliierten Luftüberlegenheit verbrachte der Kreuzer das Jahresende 1942 und den Großteil des Jahres 1943 in italienischen Marinebasen. Nach der Kapitulation Italiens im September 1943 war die Montecuccoli zusammen mit der gesamten Flotte auf dem Weg nach Malta, wobei sie unter ständigen Luftangriffen deutscher Flugzeuge stand. Die restliche Kriegszeit wurde der Kreuzer als schnelles Transportschiff eingesetzt. Nach dem Krieg verblieb das Schiff in der Regia Marina, wo es zwischen 1950 und 1964 für Ausbildungszwecke genutzt wurde. Am 31. Mai 1964 wurde die Raimondo Montecuccoli außer Dienst gestellt und 1972 schließlich zur Abwrackung verkauft.
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Diskussion über den italienischen Kreuzer Alberto Da Guissano (Tier IV) Nach dem Ersten Weltkrieg befand sich die Kreuzerflotte der Regia Marina in einem ziemlich erbärmlichen Zustand. Sie bestand im Kern aus drei Aufklärungskreuzern („esploratori“) aus der Quarto- und Nino-Bixio-Klasse mit einer 120-mm-Artillerie sowie aus zwei österreichisch-ungarischen Kreuzern (mit 100-mm-Hauptbatterien) und drei deutschen Kreuzern (mit 152-mm-Hauptbatterien), die Teil der erhaltenen Reparationen waren. Die Kriegsbeute war durch ihre Kriegseinsätze stark verschlissen und befand sich in einem schlechten technischen Zustand. Aber als Frankreich – der potenzielle Hauptgegner Italiens im Mittelmeer – zwischen 1922 und 1923 drei moderne leichte Kreuzer der Duguay-Trouin-Klasse auf Kiel legte und mit dem Bau von 12 Torpedobootzerstörern („contre-torpilleurs“) der Jaguar-Klasse begann, sah sich Italien im Zugzwang, darauf entsprechend zu reagieren. Und so wurde 1928 mit dem Bau von vier großen, modernen Esploratore begonnen (die später als leichte Kreuzer neu klassifiziert wurden). Alle Schiffe wurden nach italienischen Condottieri (Söldnerführern) aus dem Mittelalter benannt – daher wurde die Baureihe als Condottieri bezeichnet. Die Schiffe wurden zwischen 1931 und 1932 in Dienst gestellt. Sie waren nahezu ungepanzert, weil ihre außergewöhnliche Geschwindigkeit von 37 Knoten als beste Verteidigung vorgesehen war. Durch ihre starke Bewaffnung, zu der vier Zwillingslafetten mit 152-mm-Geschützen gehörten, wäre es ihnen ein Leichtes gewesen, französische Kreuzer und Zerstörer auszuschalten. Alle vier Kreuzer gingen im Zweiten Weltkrieg verloren. Als erste wurde die Alberto di Giussano am 29. März 1928 in der Schiffswerft Ansaldo in Genua auf Kiel gelegt. Sie wurde am 27. April 1930 vom Stapel gelassen und am 05. Februar 1931 in Dienst gestellt. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde sie im Mittelmeer eingesetzt und war auf Seiten des Franco-Regimes am Spanischen Bürgerkrieg beteiligt. Zu Beginn des Krieges war sie an der Seeschlacht bei Punta Stilo beteiligt. Anschließend wurde sie als Minenleger und als Konvoigeleitschutz eingesetzt. Zwischen dem 11. und 13. Dezember 1941 hatten der Kreuzer und sein Schwesterschiff, die Alberico da Barbiano, Treibstoff für Nordafrika geladen. In der Nacht am 13. Dezember wurden die italienischen Schiffe von britischen Zerstörern abgefangen. In einem kurzen aber heftigen Feuergefecht wurden beide italienischen Kreuzer durch Artilleriebeschuss und Torpedos versenkt.
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Diskussion über den italienischen Kreuzer Zara (Tier VII) Parallel zu Italien baute Frankreich seine eigenen „Washington“-Kreuzer mit 203-mm-Geschützen. Um diesen Schiffen etwas entgegensetzen zu können, brauchte Italien ein ausgeglicheneres Schiff, dessen Panzerung nicht der Geschwindigkeit geopfert werden durfte. Das Schiffbauprogramm von 1928–1929 sah den Bau von vier Kreuzern der neuen Zara-Klasse vor. Anders als beim Glattdeck-Design der Trento-Klasse erhielten die neuen Schiffe ein angehobenes Vorschiff, was ihre Seetüchtigkeit verringerte, aber dafür eine Gewichtsökonomie und die Hinzunahme mehrerer hundert Tonnen an Panzerung ermöglichte. Außerdem wurde ein leichtgewichtiges Kraftwerk installiert, das denen in den leichten Kreuzern der Klassen Condottieri A und B ähnelte. Das ermöglichte die Anhebung der Panzergürtelstärke auf 150 mm. Die Schiffe wurden Anfang 1929–1931 auf Kiel gelegt und zwischen 1931 und 1932 in Dienst gestellt. Alle von ihnen gingen im Zweiten Weltkrieg verloren. Die Zara wurde am 04. Juli 1929 in der Odero-Terni-Orlando-Werft in Muggiano bei La Spezia auf Kiel gelegt, am 27. April 1930 vom Stapel gelassen und am 20. Oktober 1931 in Dienst gestellt. Im September 1932 übernahm der Kreuzer die Rolle des Flaggschiffs des 1. Verbandes für die nächsten sechs Jahre. Im April 1939 führte die Zara die Unterstützungsmission für die italienischen Landungen bei der albanischen Stadt Durrës an. Am 09. Juli 1940, nach dem Eintritt Italiens in den Zweiten Weltkrieg, war das Schiff als Flaggschiff der 1. Division an der Seeschlacht bei Punta Stilo beteiligt. Nach Beendigung dieses Einsatzes wurde der Kreuzer von seiner eigenen Luftwaffe bombardiert, erlitt aber glücklicherweise keine Schäden. Im Verlauf der Schlacht bei Kap Matapan suchte die Zara gemeinsam mit ihrem Schwesterschiff Fiume am 28. März nach dem Kreuzer Pola, dessen Antrieb nach einem Torpedotreffer ausgefallen war. In der Dunkelheit stießen sie auf die britische Hauptstreitmacht und wurden von den Schlachtschiffen Warspite, Valiant und Barham aus kürzester Entfernung unter Beschuss genommen. In der Nacht des 29. März wurde der Kreuzer von dem britischen Zerstörer HMS Jervis zerstört.
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Diskussion über den italienischen Kreuzer Nino Bixio (Tier II) Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Idee eines schnellen Aufklärungskreuzers, der gemeinsam mit einer Flotte agiert, bei den Marinebefehlshabern vieler Länder sehr beliebt. Der deckgepanzerte Kreuzer Quarto, der zwischen 1909 und 1913 gebaut wurde, war das erste Schiff dieses Typs (auf Italienisch „esploratore“ genannt) in der Regia Marina. Zudem war es dort auch das erste Schiff, das mit Parsons-Dampfturbinen ausgestattet war. Dank dieser Turbinen konnte es eine Geschwindigkeit von bis zu 28 Knoten erreichen. Aus der Entwicklung dieser Klasse wurden zwischen 1911 und 1914 zwei Kreuzer der Nino-Bixio-Klasse gebaut. Sie waren größer als ihre Vorgänger und verfügten über eine vorteilhaftere Artillerieanordnung. Die Nino Bixio wurde am 15. Februar 1911 in der Werft Castellammare di Stabia auf Kiel gelegt, am 30. Dezember 1911 vom Stapel gelassen und am 05. Mai 1914 in Dienst gestellt. Im Ersten Weltkrieg diente der Kreuzer an der Seite seines Schwesterschiffs Marsala in der in Brindisi stationierten Flotte. Dort kämpften sie gegen die österreichisch-ungarischen Schiffe und verteidigten die Transporte der Entente, die die serbische Armee versorgten. Nach dem Krieg dienten die beiden Schiffe noch bis zum Ende der 1920er Jahre in der Marine, bevor sie aufgrund ihrer viel zu leistungsschwachen Kraftwerke und der Notwendigkeit zur Reduzierung des Marinebudgets zur Abwrackung verkauft wurden.
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Finde mich mit dem Schiff noch nicht so zurecht, da ich noch keine sinnvolle Rolle für den Kahn gefunden habe. Für einen Brawler ist der Reload zu schlecht, und für die aktuelle Meta ist die maximale Schussweite der HA auch suboptimal. Bisher habe ich vor allem AP geschossen, aber ich komme mit den Kanonen noch nicht wirklich zurecht. Mal sehen, wie sie sich entwickelt.
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Diskussion über das russische Schlachtschiff Pyotr Veliky auf Tier 5. Geschichte Unter dem Marineentwicklungsprogramm von 1909 bis 1919, das vom Generalstab der Marine in der zweiten Hälfte von 1907 erdacht wurde, sollten neben acht Schlachtschiffen noch vier weitere Schiffe gebaut werden. Diese sollten feindlichen Flotten „das T kreuzen“. Am 18 August 1907 legte der MGSh die Haupteigenschaften eines zukünftigen „gepanzerten Kreuzers“ fest. Er sollte eine Geschwindigkeit von 25 Knoten fahren und acht 305-mm-Geschütze in vier Türmen sowie sechzehn 102-mm-Geschütze haben. All das mit einem Hauptpanzergürtel von mindestens 152 mm. 1909 wurden diese Eigenschaften noch etwas hochgestuft, doch als führende Mitglieder des MGSh deutsche Werften besuchten und von den neuen Schlachtkreuzern erfuhren, ergab sich endlich ein Bild der nötigen Leistung. Das Schiff musste mindestens 28 Knoten fahren, zehn bis zwölf Geschütze im Kaliber 305 mm oder 356 mm haben und der Hauptpanzergürtel sollte mindestens 190 mm [edited] sein. Am 26 August 1911 wurden sechs russische und 17 ausländische Werften vom Marineministerium eingeladen, einem Entwurfswettbewerb für den „besten gepanzerten Kreuzer der Ostsee“ beizutreten. Anfängliche Entwürfe kamen von John Brown, Vickers und William Beardmore aus Großbritannien, Vulkan und Blohm & Voss aus Deutschland, wobei die letztere Firma zusammen mit dem Putilowwerk teilnahm, sowie von der inländischen Admiralitätswerft, dem Baltischen Werk und dem Putilowwerk. Am 12. Mai 1912 wurden die Ergebnisse zusammengefasst und der Entwurf Nummer 6 der Admiralitätswerft als Sieger ermittelt. Dieser wurde später die Basis für den Schlachtkreuzer Ismail. Variante X des Projekts 707, entworfen von Blohm & Voss für den Wettbewerb, hatte eine unverwechselbare Anordnung, da in den Varianten VIII bis X die Hauptgeschütze in überfeuernder Aufstellung platziert waren. Mit einer geplanten Verdrängung von 30 378 Tonnen sollte das Schiff acht 356-mm-Geschütze in vier Türmen und 24 130-mm-Sekundärgeschütze in Kasematten haben. Allgemein erinnerte das Schiff an deutsche Schlachtkreuzer der Zeit, wobei die Panzerung eher den Schlachtschiffen der Gangut-Klasse entsprach. Im Spiel Das Schiff basiert auf Projekt 707 Variante X von Blohm & Voss aus Deutschland, das zusammen mit dem russischen Putilowwerk für den Wettbewerb eingereicht wurde. Der Wettbewerb sollte den besten Entwurf für einen gepanzerten Kreuzer der Ostsee finden und wurde am 26. August 1911 vom Marineministerium des russischen Kaiserreichs angekündigt. Die allgemeine Anordnung des Schiffs und der Bewaffnung lässt sich sichtbar auf deutsche Schlachtkreuzer der Derfflinger-Klasse zurückführen. Die Hauptbatterie besteht aus 356-mm-Geschützen in vier Doppeltürmen in überfeuernder Anordnung. Der Rumpf basiert auf einer theoretischen technischen Zeichnung des Schlachtkreuzers Ismail. Das Schiff ist mit „großen“ Ölkesseln ausgerüstet, wie sie auf den Schiffen der Ismail-Klasse zu finden waren. Alle Kessel liefen in einem einzigen Schornstein zusammen. Es wurde mit weniger Kesseln und weniger Kesselräumen dieselbe Antriebskraft erreicht. Der leere Kesselraum wurde für eine Artillerieleitstation benutzt sowie für eine Kontrollzentrale für Schadensbehebung und Leistungssteuerung. Außerdem platzierten sie dort Dieselgeneratoren und Magazine für die kleinkalibrigen Flakgeschütze. Das Schiffsmodell bezieht eine theoretische Aufwertung aus den späten 20er-Jahren ein. Dabei wären einige der Sekundärgeschütze durch 102-mm-Flakgeschütze vom Modell 1928 ersetzt. Die kleinkalibrigen Flakgeschütze auf Rumpf A sind 21-K-Geschütze im Kaliber 45 mm. Rumpf B: Als Verbesserung im Jahr 1942 entworfen. Die Flakgeschütze wurden durch Minizini-Zwillingsgeschütze ersetzt. Die kleinkalibrigen Flakgeschütze auf Rumpf B sind automatische 37-mm-Flakgeschütze vom Typ 70-K und 12,7-mm-Maschinengewehre. Das Schiff wurde nach dem ersten russischen Panzerschiff mit traditioneller Anordnung benannt: Pjotr Weliki. Bewaffnung: HA 4x2 – 356-mm/52 – M1913 MA 10x – 130-mm/55 – B-7 AA 10x – 45-mm 10x – 37-mm/67 – 70-K
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Diskussion über den italienischen Kreuzer Amalfi (ex-Verona) (Tier VIII) Kurz nach Ende des Bürgerkriegs suchte Spanien nach Wegen zur Verstärkung seiner Marine. Die guten Beziehungen zu Italien ermöglichten Spanien eine direkte Zusammenarbeit mit dem Lieferanten der Regia Marina, dem Unternehmen Ansaldo. Eine der im März 1940 von Ansaldo vorgeschlagenen Varianten für einen schweren Kreuzer (Crucero acorazado, anteproyecto preliminar IX-203) war im Prinzip eine größere Version der Zara-Klasse – allerdings mit drei 203-mm-Drillingstürmen.
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Weihnachtsboxen und Flamus "shortlist" Vid auf youtube
Ares_de_Borg replied to Nowin_I's topic in Allgemeine Diskussionen
Ich habe 40 mittlere Container gekauft und sechs Schiffe erhalten (Z35, Loewenhard, California, Ochakov, Indomitable, Flint). Ich würde das aber nur empfehlen, wenn man bereits viele Premiumschiffe besitzt. Einem Neueinsteiger würde ich das nicht raten. -
Black Friday 2020 Premiumcontainer
Ares_de_Borg replied to Rocco_Lampone's topic in Allgemeine Diskussionen
20 Container, drei Schiffe (bis auf Cossack), Tarnungen, 28 Tage Premium und Freie XP. Jetzt mache ich die Aufträge mit den bunten Schiffen und bekomme noch 7500 Dublonen. Geht für mich insgesamt in Ordnung. -
Diskussion über das russische Schlachtschiff Sinop auf Tier 7. Geschichte Nachdem die Arbeit an der Ismail-Klasse begonnen hatte, arbeitete der Generalstab der Marine an den Schlachtschiffen der nächsten Generation im Rahmen des Schiffsbauprogramms von 1915 bis 1919. Die 1913 bis 1914 durchgeführten Forschungsarbeiten formten das Bild eines künftigen Kriegsschiffes. Die Erwartung war, dass es mindestens zwölf Hauptgeschütze im Kaliber 406 mm und 24 Sekundärgeschütze im Kaliber 130 mm haben sollte. Die Geschwindigkeit sollte mindestens 25 Knoten betragen, bei einer Reichweite von 5000 Meilen. Um die Verdrängung und Kosten zu verringern, wurde ein Entwurf mit drei Vierfachtürmen für die Hauptbewaffnung vorgeschlagen. Im März 1914 erstellte der Schiffskonstrukteur Bubnow ein Projekt für ein Schlachtschiff mit einer Verdrängung von 35 000 Tonnen. Im gleichen Jahr kamen einige Entwürfe mit neun bis zwölf 406-mm-Geschützen vom Putilowwerk und später kam vom Revelwerk der russisch-baltischen Schiffsbaufirma der „schwerste“ Schiffsentwurf mit vier Vierfachtürmen im Kaliber 406 mm. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurden jedoch Pläne für weitere Schiffe desselben Typs gestoppt. Pläne, neue Schlachtschiffe zu entwerfen, wurden erst Ende 1916 wiederbelebt, um die Erfahrung der kürzlich geschlagenen Seegefechte zu nutzen. Außerdem gab eine stabilisierende Front und wachsende Militärproduktion Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende. Für die russische Marine bot sich die Chance, neue Kriegsschauplätze zu betreten, insbesondere im Mittelmeer. Im Oktober 1916 begann der Ingenieur Wladimir Poliewktowitsch Kostenko der Russud-Marinewerft seine Arbeit an einem Entwurf für ein neues Schlachtschiff. Kostenko erstellte vier Versionen, die sich voneinander durch die Anordnung und Anzahl der Hauptgeschütze unterschieden, sowie durch die Geschwindigkeit und Panzerung. Variante 2 war in allen Hinsichten ein Kompromiss und verband eine hohe Geschwindigkeit von 30 Knoten mit einer Panzerungsdicke von 275 mm am Gürtel und 100 mm Panzerschotts dahinter. Die Hauptbatterie bestand aus neun Geschützen in drei Dreifachtürmen. Das Kaliber der Sekundärgeschütze war auf 152 mm erhöht. Anfang 1917 endete jedoch die Arbeit am Entwurf. Die Pläne, Schlachtschiffe mit 406-mm-Geschützen zu bauen, blieben nicht mehr als Tinte auf Papier. Im Spiel Das Schiffsmodell basiert auf einer theoretischen Verbesserung Ende der 1930er, die in vielerlei Hinsicht den Verbesserungen der Gangut-Klasse entspricht. Das Vorschiff wurde umgebaut, die ursprünglich kleinen Aufbauten wurden durch erweiterte ersetzt, was dem vorderen Schornstein eine markante Form gibt. So entsteht die erkennbare Silhouette eines typisch sowjetischen Schlachtschiffs des Zweiten Weltkriegs. Die Geschützbank des zweiten Turms wurde etwas erhöht, um auch nach vorne schießen zu können. Die Ausrichtung der Kasemattenpanzerung wurde verändert und die Dicke des Hauptpanzergürtels auf 300 mm erhöht. Das Schlachtschiff hatte 406-mm-Geschütze vom Modell 1915 in drei Dreifachgeschützen. Die Sekundärgeschütztürme wurden durch moderne MK-17-Türme ersetzt. Die Flugabwehr bestand aus 100-mm-Geschützen in offenen B-54-Lafetten, 34-K-Geschütze im Kaliber 76 mm, die Kleinkalibergeschütze waren 70-K-Geschütze im Kaliber 37 mm und DShK-Maschinengewehre. Rumpf B ist eine Verbesserung von 1944, bei der die Flakgeschütze durch sechs B-2U-Lafetten und die Kleinkalibergeschütze durch 46-K und 66-K-Lafetten ersetzt wurden. Das Schiff wurde zum Gedenken an die Seeschlacht bei Sinope benannt. Bewaffnung: HA 3x3 – 406-mm/45 – M1914 MA 6x2 – 152.4-mm/50 – M1907 8x – 152.4-mm/50 – M1907 6x2 – 100-mm/56 – B-54 (dual-purpose) AA 5x – 76.2-mm – 34-K 13x – 37-mm/67 – 70-K Bilder Kostenko Entwurf von 1914
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So ausgedacht ist das Schiff nicht. Sie war Teil des Z Plans. https://www.german-navy.de/kriegsmarine/zplan/cruiser/kreuzerm/index.html
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Dachte mir sowas schon, vielen Dank!
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Kurze Frage, da ich sie mir zum Wochenende mal gegönnt habe: Macht IFHE auf dem Schiff Sinn? Sonst skille ich RDF als zweiten IV-Skill. :)
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Interessante Infos aus aller Welt - Diskussionen und Meinungen
Ares_de_Borg replied to LilJumpa's topic in Allgemeine Diskussionen
Die Belfast kommt also im Tier 10 Gewand als Plymouth wieder zurück? -
Umfrage zu asymmetrischen Gefechten
Ares_de_Borg replied to Sehales's topic in Allgemeine Diskussionen
Als reinen Fun-Modus finde ich das gut, wenn einige Voraussetzungen erfüllt sind: - Der Matchmaker wählt aus dem Pool der vorhandenen Schiffe des Spielers ein zufälliges aus - Zumindestens Mini-Divisionen sind erlaubt - die Karten wechseln sich oft ab Als einer von den Spielern mit über 250 Schiffen im Hafen würde ich bestimmt mit einem Clankollegen öfter mal für ein oder zwei Fun-Runden zu dem Modus greifen, um vielleicht auch die eine oder andere Port Queen wieder zu entdecken. Ohne Divisionskollegen wäre die Überwindung der bösen Übermacht aber nicht halb so lustig, und die Motivation wäre zumindestens für mich nicht so hoch. -
Vorschlag: Schiffsslots verkaufen
Ares_de_Borg replied to Zereo06's topic in Allgemeine Diskussionen
Zu wenig Silber?
