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Horatio_Hornblaeser

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Everything posted by Horatio_Hornblaeser

  1. Horatio_Hornblaeser

    Kampfaufträge für die Noworossijsk

    Da es sich bis auch die aufgepflanzte russische FlaK und Sek um eine generfte GC ein Tier höher handelt, wird die Novorossisk wirklich kein großes Highlight werden. Man kann allerdings auf etwas spätere Buffs noch hoffen und zudem ist sie kostenlos zu erspielen. Aber kaufen würde ich den Kahn garantiert nicht.
  2. Horatio_Hornblaeser

    Kampfaufträge für die Noworossijsk

    Eine schwächere GC auf Tier VI für die Russen. Immerhin für lau zu erspielen. Hinsichtlich ihres Endes, empfehle ich, all'Zeit eine Deto-Flagge stets am Mast zu führen. https://de.wikipedia.org/wiki/Giulio_Cesare_(Schiff,_1914)#Noworossijsk
  3. Horatio_Hornblaeser

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Japan begrüßt diese Bereitschaft zum Wohle einer Einigung auch Kompromisse einzugehen. Wir glauben, dass es genau dieser Geisteshaltung um auch die nächste Flottenkonferenz zum Erfolg zu führen. Dass die Baumaßnahme an sich nicht illegal ist, wurde nie von japanischer Seite in Frage gestellt. Japan war lediglich besorgt, dass aus diesen ersten ambitionierten Schiffen eine Klasse von nicht reglementierten Aushilfsschlachtschiffen entstünde. Da diese Gefahr durch die Kompromissbereitschaft Östereichs unter der professionellen Vermittlung Frankreichs gebannt wurde, sieht Japan zwar den Bau von Monitoren unter der aktuellen Maßgabe zwar als leicht antiquiert an, jedoch stören wir uns hieran per se eher weniger. Was Japan nicht erfreuen würde, ist, wenn man Österreich ein künstliches Monopol auf den Bau von nun superschweren Monitoren ohne eine Möglichkeit für andere Mächte entweder für die anteillig gleiche Tonnage ebenfalls Monitore zu bauen oder wengistens in limitiertem Umfang andere reglementierte Schiffklassen, um einen Ausgleich zu schaffen. Alles andere entspricht nicht der Fairness, die wir Japaner durch unsere lange Allianz mit dem Vereinigten Königreich erlernt haben. Da Japan kein Freund kompletter Verbote von Schiffsklassen ist und wir gleichzeitig auch eine gewisse Eigenverantwortung im Schiffsbau beim Bauherren sehen, lehnen wir den Vorschlag einer Entschädigung der Vertragsnationen an Österreich zum Zwecke der direkten Abwrackung der Neubauten ab. Österreich hatte angekündigt, schwer bewaffnete Defensivschiffe (Monitore) bauen zu wollen und hat nach zähen aber fruchtbaren Verhandlungen auch eine Führungsposition in dieser Schiffsbauklasse erstreiten können. Eine nun so völlige Abkehr vom Erreichten unter Einforderungen von Reparationen durch Nationen, die zuvor eben gar keine Monitore bauen wollten und lediglich ob der ersten projektierten Leistungsfähigkeit der Neubauten schockiert waren, zeugt in unserer Auffassung für den Ansatz einer opportunistische Wankelmütigkeit bei Verhandlungen. Diese nehmen wir mit wachsender Sorge auf. Japan ist zutiefst entsetzt, wie Ungarn von seinen Verbündeten und damit vermeintlichen Freunden behandelt wird. Auch empfindet wir es als Ungarn despektierlich gegenüber, dass es seit der Reichstrennung des ehemaligen K.u.K.-Regimes bis dato zu keinerlei verbindlichen Regelung der Teilung der Flottenkontingente gekommen ist. Wäre der Wille zu einer permanenten Separierung des ehemaligen K.u.K.-Staates in zwei gleichwertige Partner auf Augenhöhe vorhanden gewesen, so hätte in unseren Augen diese Aufteilung der Kontingente schon längst erfolgen müssen. Japan ist sich sowohl der Verdienste der damaligen ungarischen Beteiligung während der ersten Konferenz bewusst und möchte die Position Ungarns am Tisch der Abkommensnationen legalisieren und damit auch stärken. Es kann nicht länger sein, dass Ungarn so abhängig vom alleinigen Gutdünken Österreichs und einiger wackeliger und nicht international-gefestigter Absprachen zwischen beiden Nationen verbleibt. Trotz allem ist Japan der Ansicht, dass es sich bei den 1,75 Anteilen, die einst dem ehemaligen Österreich-Ungarn - und damit beiden heutigen Nationen zusammen - zugesprochen wurden, um eine ausreichende Zuteillung an Schiffstonnage handelt. Und während wir nun eine verbindliche Absprache zur Aufteillung der Kontingente zwischen beiden Nationen forcieren möchten, sehen wir es ebenfalls als eine interne Problematik des ehemaligen Österreich-Ungarns an, die vor allem von den beiden nun separaten Reichsteilen verhandelt werden muss. Als nicht-Europäer und damit nicht-Nutznießer einer Bevorteilung einer der beiden Seiten, möchte Japan gerne seine Dienste als Vermittler anbieten. Aber um der Frage der ungarischen Linie des Hauses Nehring zu beantworten: Japan sieht die Problematik um eine Beteiligung oder Entschädigung Ungarns an der Monitor-Tonnage, die nun Österreich zugestanden wurde und eigentlich an die gemeinsamen Konferenzanteile gebunden ist, eher als Symptom des gesamten Konfliktes als als einzelnes und schnell zu lösendes Problem. Nur Grundsatz-Verhandlungen zwischen Österreich und Ungarn können hier der Modus Operandi sein, auch wenn dies leider nun fürs Esrte eine kurzfristige Ungleichbehandlung beider Nationen bedingt. Japan sieht eine Forderung unter Zwang an Österreich durch die Vertragsstaaten ebenfalls als illegitim und zudem brandgefährlich an. Es wurden schon wegen weniger Kriege begonnen. Durch welche Mittel Österreich Ungarn kurzfristig entschädigt, sollte Verhandlungsgegenstand zwischen diesen beiden Nationen sein. In logischer Konsequenz muss das Kontingent geteilt und dann von allen Vertragspartnern ratifiziert werden. Das bedeutet mittel- bis langfristig, dass sowohl Ungarn als auch Österreich anteilig Tonnagezuteillungen aller Klassen erhalten werden und dann der jeweilige, der dieses in jenem Moment überschreitet, die Schweißbrenner zum Einsatz bringen muss, während der andere Neubauten anstoßen kann. Stimmt ja auch, wären 40.000t Träger mehr als die anderen Kinder. Also ist nix mit Schwamm drüber.  Damit wäre die die Basistonnage die dem Faktor 1,75 entspricht das hier: (40.000 + x)*2/1,75 und damit auf jeden Fall über 40.000t. Frankreich bekäme mit dem lausigen 2,5er Schlüssel also schon mindestens 100.000t für die Kompensationsträger, die US und das Empire entsprechend mindestens 200.000t. Baka! (= Einfach nein.) Japan würde bei so einer Farce niemals mitmachen, weiß doch alle Welt, dass wir Qualität über Quantität stellen. So ein irres Unterfangen würden wir mit definitiv mit unserem Veto blockieren. Wie oben bereits erläutert sind ad 1.-3. absoluter Käse und reichlich unwahrscheinlich. Ad 4.: Japan hatte lediglich dann einer Kompensation durch Ersatzeinheiten zugestimmt, wenn eine der franz. Radikallösungen (Absinth?) ausgerollt werden würde. Japan würde keine Monopolistenrolle einer Nation in einer oder mehreren Schiffsklassen dulden. Zudem wäre zu bedenken, dass der erste, der seine Ersatzträger am Start hätte, höchstwahrscheinlich Österreich sein dürfte, da es seine Monitorneubauten wohl direkt zur Umrüstung zum CVL zurück in die Werft schicken würde. Andererseits verstehe ich aus der Position der frühen 30er (Wann sind wir jetzt genau? Österreich hat ja mal min. kurze 18 Monate Bauzeit vorgespult :) nicht diese harte Fokussierung auf die Marinefliegerei an jeder zweiten Stelle. Wir wissen natürlich aus dem Off, wo die Entwicklung im Kriegsschiffsbau und den Schlachtplänen letztlich hingehen wird, aber sollten wir hier nicht mehr aus der Zeit heraus agieren? Meines lückenhaften Wissens nach, sollte Status Quo der ersten Jahre der 30er noch kein Marineflieger einem Kriegsschiff wirklich gefährlich werden können. Deshalb hätte zu der Zeit wohl auch kaum einer diese Menge an CVL als mögliche Kompensation verlangt. Meiner Empfindung nach, hätte man sich wohl eher nach GKS-Tonnage oder solcher für U-Kreuzer bemüht.
  4. Horatio_Hornblaeser

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Unser Regierungschef soll ein Pfännchen dieser Tiere schon mit Kräuterbutter verzehrt haben.
  5. Mehr hiervon bitte! Dies ist der richtige Weg in die Zukunft für dieses Spiel und die Community. Hierfür ein Lob! @Sehales Stockt Ihr bei den DE CMs auf oder wird jemand ausscheiden?
  6. Horatio_Hornblaeser

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Dies soll explizit nicht als eine böswillige Unterstellung irgendeines arglistigen Täuschungsversuches der Vertragsgemeinschaft verstanden werden, allerdings fragen sich japanische Schiffsbauingenieure, wie Österreich es schafft, seine Monitor-Neubauten bei marginal größerer Verdrängung als die Erebus-Klasse (9870t <-> 8500t) mit 50% mehr schwerer Artillerie des gleichen Kalibers und 200% mehr mittlerer Artillerie eines vergleichbaren Kalibers bei vormals 33% schnellerer, nun leichtgeringerer Projektgeschwindigkeit zu bauen. Falls es sich hierbei wider Erwarten nicht um einen Zahlendreher eines Praktikanten bei der Kalkulierung handeln sollte oder gar versehentlich die Panzerung vergessen wurde, müssen Österreich deutlich verbesserte Technologien zur Gewichtsreduktion zur Verfügung stehen. In diesem Falle wäre Japan natürlich an einem lizensierten Technologietransfer höchst interessiert, um einen höheren Grad an Effizienz für künftige Ersatzbauten erreichen zu können. Versteht Japan dies korrekt, dass Österreich nun nach dem Bestandsschutz des ersten Monitorlots an vier auf Kiel gelegten und offenbar bereits schleunigst gebauten und schon vom Stapel gelassenen, vom zweiten Lot absieht, welches nach den internationalen Bedenken nun als verkleinerte Variante zu bauen wäre? Recht herzlichen Dank nach Amerika. Japan hofft auf eine weiterhin gewinnbringende und harmonische Kooperation im Pazifikraum. Japan hat zur Eruierung seiner Möglichkeiten bereits sein Marineamt angewiesen mögliche Ideen und Machbarkeitsstudien zu diesem uns noch so fremden Schiffskonzept anzufertigen. Ob diese neben einer Entscheidungshilfe für die kommende Flottenkonferenz zu irgendwelchen baulichen Prototypen führt, darf erstmal bezweifelt werden. Es ertönt akademischer Applaus durch die japanische Delegation, gefolgt von einem Arrigato. Während der japanische Botschafter durchaus den Argumenten Frankreichs folgen kann, möchte er doch darauf hingewiesen wissen, dass alle aktuellen Vorschläge zur Reglementierung des Schiffstypes "Monitor" dahingehen, dass Österreich in dem/n kommenden Jahrzehnt(en) die qualitativ unangefochtene Hoheit in diesem Flottensegment beherrschen wird. Und obwohl Japan diese zu akzeptieren bereit ist, so möchten wir in aller Deutlichkeit daraufhinweisen, dass eine Limitierung der erlaubten Monitrotonnage pro Vertragsanteil auf 22500t nicht nur bedeute, dass Österreich mit seinen vier unter Bestandsschutz stehenden Super-Monitoren sein Kontingent vollkommen ausschöpft, sondern auch, dass Vetragsmächte mit höheren Anteilen nicht - trotz momentaner Negierung - eine überzogen große Monitorflotte im Verhältnis zu den restlichen, anderweitig reglementierten Schiffstypen aufzubauen vermögen, gerade wenn man bedenkt, dass bisherige Monitorbauten aus der Zeit des großen Krieges im Durchschnitt entweder bei ca. 6000-6500t für Groß-Monitore und bei 500-600t bei Klein-Monitoren lagen. Dem hier vorgebrachten "radikalen Vorschlag" gesteht Japan zu, dass er in der Tat radikal wäre. Radikal gefährlich die Balance in Europa zu Gunsten Österreichs zu kippen. Japan kann keinem Vorschlag zustimmen einer Vertragsnation ein Exklusivitätsrecht auf eine Schiffsklasse zuzugestehen, ohne dass die anderen Nationen nicht durch einen angemessenen Ersatz kompensiert würden. In diesem Aspekt und unter der von Frankreich vorgeschlagenen Radikallösung unterstützen wir die Position der USA, nämlich die Zulassung einer Kompesationseinheit. Japan ist erstaunt, dass Kriegsschiffe, die mit drei 15-Zoll- und sechs 6-Zoll-Geschützen ausgestattet sind, von irgendeiner Nation als nutzlos angesehen werden könnten. Dies muss wohl an unserem immer noch nicht vollständigen Verständnis der westlichen Kultur liegen.
  7. Horatio_Hornblaeser

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Wenn die östereichischen Herrschaften auf einer Geheimhaltung selbst basaler Planelemente ihrer Monitorbauten beharren, obwohl dies für eine Expertenkommision der einfachste Weg zur Tonnagebestimmung gewesen wäre, so respektiert Japan selbstverständlich diesen Wunsch. Sodann möchte Japan an dieser Stelle Deutschland und Frankreich als Schiedsrichter - beide Nationen sind in unserer Heimat für das präzise Erstellen von Gewichten und Eichen von Messgeräten berühmt - nach archimedischer Methode die Verdrängung der Monitore in einem dafür modifizierten Trockendock vorzunehmen. Die neutrale Aufsichtsposition möchten wir den Experten des europäischen Monitorbaus antragen: Großbritannien. Japan erklärt sich zum Wohle der Vertragspartner nicht nur bereit die Kosten für diese kleine Maßnahme in einer französischen oder deutschen Dockanlage übernehmen, sondern auch während der Messung für das leibliche Wohl der Delegationen. Qualifiziertes Personal hierfür stünde in unseren Botschaften in Paris oder Berlin zur Verfügung. Die Begrenzung der Maschienenanlage auf 11kn, wie auch die Kontrolle durch kontinentale Mächte wird zutiefst begrüßt! Japan fragt an, ob unser Italo-japanischer Botschafter an dieser denkwürdigen Fahrt ebenfalls teilnehmen dürfte. Japan sieht diese Debatte zur Schließung von Vertragslücken nicht als Kampf an, der eines Siegers bedarf, sind wir doch an einem Ausgleich zum Wohle von Frieden, Stabilitätund Wohlstand bemüht. Japan möchte sich erneut für die ausgenommene Großzügigkeit und Opferbereitschaft Frankreichs zur Erreichung eines Konsens bedanken. Diese beiden Werte werden traditionell in Japan hochgeachtet. Japan glaubt, dass über die Begrenzung der Tonnage auf 7500t eine eigentlich ausreichende indirekte Begrenzung auf die Möglichkeiten der verwendbaren Kaliber und Anzahl der schweren Artillerie vorliegt. Sollten sich die Vertragspartner einstimmig dazu entscheiden das Kaliber weiter zu beschneiden, würde sich Japan einer solchen Entscheidung nicht verwehren. Allerdings möchten wir auch keiner Partei im Zweifelsfalle verwehren, ungepanzerte Flösse mit schwerer Bewaffnung zu bauen, stellen doch genau diese rein auf den Bombardementdienst spezialisierten Einheiten eben nicht den Grund unserer Besorgnis für diesen Schiffstyp im Sinne des Flottenabkommens dar. Hinsichtlich des erhöhten Freibordes würden wir gerne die Meinung der anderen Partner erfahren, ob dieses nicht die Seetüchtigkeit dieser Klasse drastisch steigern würde und damit im Kontrast zum eigentlichen Ziel der Reglementierung dieser Klasse. Hinsichtlich der Reichweite mit bordeigenem Brennstoff möchte Japan anmerken, dass für alle überseeischen Mächte, gerade auch im pazifischen Theater, die Distanzen zwischen potentiellen Basen sehr umfangreich sein können. Daher würden wir hier auch eine Verdopplung der Maximalreichweite auf 1500sm ermöglichen können. Grundsätzlich hielte es Japan für vollkommen ausreichend, wenn pro Vertragsanteil 22500t an Monitortonnage erlaubt würde. Diese sollte eine für kleinere Konflikte absolut ausreichende mobile Küstenschutz- bzw. Küstenbombardement-Fähigkeit selbst den Vertragspartnern mit kleineren Losen ermöglichen, gerade auch hinsichtlich der Absichtserklärungen der meisten Nationen überhaupt keine Monitore in absehbarer Zeit auf Kiel legen zu wollen. Ansonsten käme dies unserer Meinung nämlich einer das Wettrüsten deutlich eskalierenden Maßnahme gleich. Über Gedanken zu dem angestrebten Wortlaut zieht sich der Premierminister in seinen Zen-Garten zurück. Herzlichen Dank für den warmen Empfang!
  8. Horatio_Hornblaeser

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Der neue japanische Regierungschef hat hier, da es wohl offensichtlich eine sprachliche Barriere in der Übersetzung zu geben scheint, eine Kommission zur Klärung der Begrifflichkeiten im internationalen Sprachgebrauch ähnlicher, nicht besonders hochseetauglicher Schiffseinheiten mit wenigen, jedoch für ihre Tonnage überdimensionierten, Geschützen. Die Kommission die zu dieser Untersuchung Einblick in die Marinearchive der Vertragspartner hinsichlich grober technischer Charakteristika erbat kam zum folgenden Schluss: "Bei sog. (Hochsee-)Monitoren handelt es sich im Sprachgebrauch der internationalen Marinen einhellig um kaum bis nicht seegängige Schiffe mit niedrigem Tiefgang, welche als mobile Waffenplattform vor Küstenbereichen und im Mündungsgebiet größerer Flüße verankert werden, um dorten entweder als semi-mobile, defensive Küstenbatterie zu dienen, oder um offensives Bombardement zur Aufweichung vorhandener, festländischer Küstenbatterien und Strukturen im Vorfeld von aggressiven Landungsoperationen zu bieten oder Unterstützungsfeuer für bereits in Küstennähe (</=40km) engagierte Heeresabteilungen zu leisten; sie stehen damit in der Tradition der Bombarden- bzw. Mörserschiffe der Koalitionskriege. Monitore sind ausdrücklich nicht für einen Einsatz in einer Schlachtflotte vorgesehen, was sich ebenfalls durch ihre Limitation auf, bei bisherigen Bauten, gemächliche 12kn Maximalgeschwindigkeit wiederfindet. Die bisher größten je gebauten Monitore stellte die Britische Royal Navy mit 8.500t Maximalverdrängung in Dienst (Erebus-Klasse). Bis dato stellen zwei 15 Zoll (381mm)-Geschütze im Doppelturm das Maximum einer Hauptbewaffnung dar, unterstützt von zwei einzellaffetierten 6 Zoll (152mm)-Geschützen (ebenfalls Erebus-Klasse) und/oder einer geringen Anzahl kleinkalibriger Geschütze. Kein Monitor hat bisher mehr als 4 Zoll (ca.116mm) durchgängige Panzerung (Deck & Gürtel) aufgewiesen. Die meisten Monitore waren allerdings kleiner, mit etwa 6000t und haben in der Regel ein niedriges Freibord." Darüber hinaus konnte die Kommission einen weiteren Schiffstyp differenzieren, den wir in Japan bereits anhand einer russischen "Spende" 1905 genauer bewerten konnten: "Die (Küsten-)Panzerschiffe bzw. Küstenschlachtschiffe sind ein Schiffstyp, der in der Regel über eine ähnliche Tonnage wie die größeren Monitore (5000-8000t) bei einem deutlich höheren Freibord verfügt und von minimal vier 8 Zoll-Geschützen bis zu vier 11 Zoll Geschützen in Zwillingstürmen verfügen. Ergänzt werden diese geringe, jedoch schlagkräftige Hauptbatterie durch eine ausgeprägte Sekundär- (durchschnittlich acht 4-6 Zoll) und Tertiärbatterie (2-3 Zoll) und oft noch weiteren Kleinwaffen. Da diese Schiffe einen Kampfverband mit anderen Schiffeinheiten bilden sollen, beträgt ihre Geschwindigkeit zwischen 14 und 16kn und ihre Panzerung, gerade am Gürtel ist deutlich erhöht (ca.8 Zoll), wohingegen das Panzerdeck im direkten Vergleich oftmals schwächer ausfällt (1-2 Zoll). Diese Kampfverbände agieren dann küstennah, um eindringende, kleinere Feindheiten (</=CA) aufzuspüren, zu überraschen und mit überwältigender Feuerkraft schnell zu versenken. Anders als Monitore, handelt es sich bei Panzerschiffen um vollwertige Kampfeinheiten zur See, die gegen (vermeintlich) unterentwickelte Gegner ebenfalls offensiv agieren können. Siehe die spätere Mishima und Okinoshima." Laut der Auffassung Japans handelt es sich bei den nun von Österreich auf Kiel gelegten Einheiten nun eben nicht um Monitore, die gerade durch ihre hohen Offensivkapazitäten gegen Landziele als Invasionshelfer von uns betrachtet werden, sondern um Küstenschlachtschiffe bzw. Panzerschiffe mit beträchtlichem Bedrohungspotential, auch wenn sie langsam sein sollten [Seitenblick zur R-Klasse]. Lediglich die japanische Schlachtflotte wäre momentan im Stande, solche Einheiten, die eine potentielle Bedrohung der Handelsschiffahrt darstellen effektiv zu bekämpfen, da selbst unsere schweren Kreuzer diesen "harmlosen Monitoren" nichts entgegenzusetzen hätten. [Außer einer Breidseite Torpedos vielleicht.] Darüberhinaus erscheint uns die avisierte Tonnage geradezu lächerlich gering. Auch wenn einer meiner deutschen Kommilitonen meinte, man könnte evtl. auf Nieten maßgeblich verzichten und schweißen, glauben wir nicht, dass es technisch möglich ist solche Schiffe unter 13000t bauen zu können, ohne auf eine ganze Flotte von unterstützenden Tendern auf Grund mangelder Bordlager und Bunker angewiesen zu sein. Japan erkennt an, dass man es bei den bisherigen Flottenabkommen sträflich unterlassen hat, über eine mögliche Unterlaufung der Verträge durch eine solch kreative Umdeklarierung und Aufrüstung eines bisher nur von kleinen Mächten defensiv genutzten Schiffstyps. Daher möchte Japan sobald als möglich diese Vertragslücke in Übereinkunft mit den anderen Vertragspartnern schließen. Sinnig erscheint uns nach gründlicher Überlegung der von Frankreich vorgebrachte Vorschlag: Gerade die relativ hohe Geschwindigkeit der österreichischen "Monitore" in Verbindung mit der üppigen Bewaffnung sehen wir als Aushöhlung des Geistes des geschlossenen Vertrages. Japan beantragt deshalb, dass die Definition eines Monitors die Höchstgeschwindigkeit von 12kn als Kernkriterium beinhält. Sodass zukünftig jedes mit einem 21cm oder größerem Geschütz ausgerüstete Schiff, dass sich aus eigener Kraft schneller als 12kn fortbewegen kann als Großkampfschiff angesehen wird. Bei der Tonnage und dem Kaliber würden wir von unserer vorigen strikten Position uns soweit öffnen wollen, sodass wir nicht nur die von Frankreich vorgeschlagenen Tonnage, sondern auch einen Bestandsschutz für die vier begonnen Schiffe bis max. 10000t billigen würden. Allerdings müsste dann auch Österreich einer Delegation an Schiffsingenieueren aller Vertragsnationen seine Baupläne zur Feststellung der Normtonnage offenlegen, damit sichergestellt wird, dass diese "Monitore" tatsächlich innerhalb der 10000t Grenze liegen. Zudem verlangt Japan die permanente Drosselung der Maschinenanlagen der sich in der Folge im Bestandsschutz befindlichen EInheiten auf 12kn. Sollte diesen gerechtfertigten Forderungen nicht nachgekommen werden, kündigt Japan in der Folge ebenfalls die Entwicklung einer ersten Reihe von 10000t "Monitoren" an, die bestimmt nicht "seetüchtig" sein werden.
  9. Horatio_Hornblaeser

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Wenn ich mich recht erinnere hatte Serbien sogar sehr vielen der äußerst die serbische Souveränität in Frage stellenden Bedingungen akzeptiert, jedoch eben nicht alle. Und damit bekam dann Österreich seinen Krieg, auch wenn ganz anders, als gedacht. Da dachte man in Österreich noch, man könne sich Serbien mal kurz einverleiben. Satz mit X. Wer die österreichische Position im Detail lesen mag: http://wk1.staatsarchiv.at/diplomatie-zwischen-krieg-und-frieden/oesterreich-ungarns-ultimatum-an-serbien-1914/#/?a=artefactgroup8 Brasilia Am Abend des 07. Novembers 1930 hielt o Presidente do Brazil folgende Ansprache vom Balkon des Regierungspalastes an die Bevölkerung der Hauptstadt und via Rundfunk ins ganze Land: "Meine Landsleute! Brasilien ist Dank meiner langjährigen Führung heute ein wohlhabendes Land! Nur sind uns nicht alle unsere Nachbarn wohlgesonnen. Einige schmieden in genau diesem Augenblick voller Neid heimtückische Pläne gegen uns! Daher sage ich Euch hier und heute: Genug ist genug! Wir müssen wieder erstarken, um unsere großartige Nation vor ausländischen Aggressoren verteidigen zu können! Deshalb habe ich habe heute Abend als ersten Schritt einen Vertrag zur Modernisierung unserer Flotte zum Schutz unserer langen Küste und unserer Schiffahrt mit dem Botschaftern von Italien und dem Vereinigten Königreich unterzeichnet. In den nächsten drei Jahren werden unserer glorreichen Marine somit sechs schnelle Kreuzer der IL-1931-AM-Klasse - zwei davon in neu aufzubauenden Werften in unserem Vaterland - und drei schwere Kreuzer der Leander²-Klasse, wovon ebenfalls zwei in unseren neuen Werften gebaut werden werden. Darüber hinaus erhält unsere großartige Nation in wenigen Monaten zwei bewährte EInheiten Zerstörertyps "Turbine B" als Schulschiffe. Diese werden unseren Offizieren und Matrosen erlauben, sich mit der italienischen Technik vertraut zu machen! Als Ersatz für unsere alten Kanonen- und Torpedoboote habe ich den Bauauftrag für 16 Zerstörer der Freccia-Klasse erteilt. Auch hiervon wird die Hälfte in heimischen Werften gebaut werden! Dabei handelt es bei allen Einheiten sich um topmoderne, äußerst schnelle Schiffe, die im Falle einer Bedrohung brasilianischer Interessen schnell am Ort des Geschehens eintreffen können! Dieser neue Flottenbau wird unserem Vaterland wieder Respekt unter unseren Feinden verschaffen und gleichzeitig neue Arbeitsplätze schaffen, unsere Werften entwickeln und moderne Technologien ins unser geliebtes Land bringen! Boa noite!" Kritiker der Oppositionsparteien unterstellten im Umfeld der Rede - der anwesenden Presse gegenüber - , hierum handele es sich lediglich um ein perfides und öffentlichkeitswirksames Ablenkungsmaneuver vor den kürzlich im Parlament gegen den Präsidenten vorgetragenem Vorwürfen, hinsichtlich mutmaßlich mangelhaft getroffener Maßnahmen zum Schutze der Zivilbevölkerung vor der spanischen Grippe, welche vor nahezu einer Dekade den Globus - und besonders schwer Brasilien - mit Tod und Schrecken heimsuchte. Eine formelle Anklage des Präsidenten erscheint sowol ohne Aussicht auf Erfolg, als auch unwahrscheinlich, ist der zuständige Generalanwalt doch ein Schulfreund von jenem. Eilmeldung! Buenos Aires, am späten Abend des 07. Novembers 1930 Einige hochstehende Persönlichkeiten der Regierung und des Militärs haben beinahe gleichzeitig die laufende Opervorstellung von Il Tempesto ohne ihre Begleiterinnen in Richtung Regierungsviertel verlassen. Wenig später setzte geschäftiges Treiben unter den örtlichen Kutschern ein und man sah viel Licht sowohl in den Stabgebäuden der Generalität, der Admiralität und des Marineamtes brennen. Zu einem offiziellen Kommentar ließ sich bisher niemand bewegen, allerdings konnte man den Flüchen vorbeieilenden Passanten entnehmen, dass die nächtliche Aktivität auf die Ankündigung zur Aufrüstung in der Ansprache des brasilianischen Präsidenten, früher an diesem Abend, zurückzuführen sein dürfte. Eine vertrauenswürdige Quelle ließ unser Blatt wissen, dass morgen mit einem offiziellen Statement zu rechnen sei. Tokio Wie heute bekannt wurde, hat der bisherige Regierungschef Japans als besondere Auszeichnung für seine Verdienste um die Wahrung der Interessen des Kaiserreiches vom Tenno das Großkreuz des Ordens des Heiligen Schatzes und ein außergewöhnliches, traditionelles Schwert erhalten. Im selben Rahmen dankte ihm der Tenno, dass er - trotz seiner (bis dato der Öffentlichkeit unbekannten) Krankheit - sich dazu bereiterklärt hat, seinem gleichzeitig vorgestellten Nachfolger als erfahrener Ratgeber zur Verfügung zu stehen. Bei diesem handelt es sich um einen - besonders für japanische Verhältnisse - sehr jungen Mann Mitte Dreißig. Die einzige bekannte Photographie, dass unserer Redaktion vorliegt und hier abgedruckt wird, zeigt diesen während seiner europäischen Studienzeit in Deutschland. Auf diesem ist er als Teil einer japanischen Kultus-Delegation zu Gast des Kaisers zu sehen, wie jene von diesem durch die wiederaufgebaute Saalburg der Römer geführt werden. Der junge Mann soll einer tradtionell-japanisch lebenden Familie entstammen, jedoch soll gerade sein Studium europäischer Geschichte mit den Schwerpunkten Antike und Premiere l'Empire, maßgeblich in Heidelberg, aber auch in Berlin, Edinburgh, Straßburg, Rom und Athen, ihm ein tiefes Verständnis und die Akzeptanz der westliche Kultur eröffnet haben. Durch diese ausgeprägte Veranlagung scheint er dem Tenno in dessen Salon aufstrebender junger Männer aufgefallen zu sein. Angeblich handelt es sich bei diesen sogar inoffiziell um "Freunde". Was auch immer man darunter in der japanischen Kultur des Lächelns verstehen mag. Glaubt man dem Klatsch hier in Tokio, dann soll er nach seiner Rückkehr aus Europa etwas niedergeschlagen über den Mangel an europäischer Küche in der Hauptstadt per se und gerade qualitätvoller, Köche aus Italien, Griechenland, Deutschland, Österreich und dem Elsaß angeworben und nach Japan gebracht haben. Auch soll er eine ganze Schiffsladung verschiedenster Käsesorten importiert haben. Wie weit diese Anekdoten im Detail zutreffen, bleibt zweifelhaft. Jedenfalls scheinen in der Folge seine inoffiziellen Gesellschaften gerade auch unter den europäischen Botschaftsangehörigen sowohl kulinarisch als auch kulturell beliebt zu sein. Manche behaupten sogar der Tenno würde diesen manchmal inkognito beiwohnen. Dies dürfte allerdings höchst unwahrscheinlich sein. Gerade hinsichtlich jüngster Spannungen zwischen Japan und anderen Großmächten könnte diese Personalie brisant sein und international mit Anspannung verfolgt werden. Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen, wie sehr sich dieser Wechsel auf die Außenpolitik Japans auswirken wird. Charlottenburg Bei morgendlicher Lektüre der Zeitungen, lacht der alte Kaiser plötzlich belustigt. Später am Tag hört man ihn wiederholt murmeln: "Das ist dieser Bengel, der sich erdreistete zu fragen, ob ich nicht zu viele Zinnen auf meiner Burg hätte! Dafür hat's der doch noch weit gebracht."
  10. Horatio_Hornblaeser

    Weihnachten 2021

    Na klar! Das es 5 mal die 510 zu erspielen gibt, war aber seit Langem bekannt ;-)
  11. Horatio_Hornblaeser

    Weihnachten 2021

    Okay, hätte eher auf 10.11 und 10.12 getippt dafür. Macht in meiner Welt keinen Sinn die Weihnachtscontainer vor denen für Black-Friday (Ende Nov.) rauszukloppen, aber ok. Zudem mochte es WG bisher auch immer Weinachten bis mindestens Mitte oder gar Ende Januar zu ziehen.
  12. Horatio_Hornblaeser

    Weihnachten 2021

    Worauf bezog sich dann Dein "Ja" auf den Start mit dem nächsten Update? Weil auf die Veröffentlichung der Dropraten der Container kann es sich kaum bezogen haben, da nun diese bereits für die WH40k publik gemacht wurden.
  13. Horatio_Hornblaeser

    Weihnachten 2021

    Kommt nicht erst Black Friday als November "Event-Sale" in 0.10.10? Dachte, ich hätte etwas gelesen, dass das Schneeflocken-Abstauben erst ein bis zwei Wochen nach Beginn des Weihnachtsupdates (0.10.11?) losgeht.
  14. Horatio_Hornblaeser

    Kurze Frage, kurze Antwort - Der Erste Hilfe Thread

    Sollten es nicht fünf werden?
  15. Horatio_Hornblaeser

    Umfrage zu den U-Booten

    Ich fürchte ja, dass die Uboot-Bedrohung in der großen Statistik im Schnitt (noch) kaum zu Buche schlägt, schaut man sich einmal die ganzen grottigen Uboot-Udos an. Sobald es einer natürlich mal drauf hat, bist Du in jeder anderen Klasse voll gearscht, weil das Boot perma-stealth bleibt und einem wie dämlich die Lenkraketen in den Allerwertesten jagd. Ob sich das durch die neue Iteration an Änderungen, die dann irgendwann (der genaue Zeitpunkt wurde nicht im Dev-Blog genannt) in Wirkung treten, besser wird, sei mal dahingestellt. Jedenfalls fürchte ich, dass WG da noch so eine Einhorn-OP-Klasse züchtet, wie wir bereits eine vorhanden haben: Die meisten schaffen kaum irgendwas, aber wenige richtig Eingefuchste dominieren dann die Gefechte. Prost Neujahr!
  16. Horatio_Hornblaeser

    Wieso kann ich kein Geschenk für einen anderen Spieler kaufen?

    Könnte es ein Problem mit dem Spielerkonto des Empfängers geben? Ein Bann o.ä. evtl.?
  17. Horatio_Hornblaeser

    Kearsarge - Tier IX Premium

    Finde den Absatz in der Quelle besonders gut: Nicht mal der irre Stalin wollte das Teil mehr haben, aber WG dachte, die Wale werden es schon kaufen.
  18. Horatio_Hornblaeser

    Armada: Kearsarge (ein Hybridschiff)

    Oder 12 zielsuchende Torpedos Wie verbindet man gleich mehrere der "meistgeliebten" Spielelemente? Richtig! -> Sowjetisches Premium-Hybrid-BB mit einer Torpedobomber-Staffel, ausgestattet mit Raketenboostern, Rosie-TP und zielsuchenden Torpedos mit Magnetzündern bei einem Cooldown von 60 sec. Balans tis, comrade! Im Übrigen das erste Tier IX Premiumschiff, dass es nur für den goldenen Preis gibt. Edit: Quatsch gestrichen.
  19. Horatio_Hornblaeser

    Armada: Kearsarge (ein Hybridschiff)

    Vor allem, wenn sie ein Tier tiefer die Hauptbewaffnung des höheren Schiffs behalten und noch zusätzlich Flieger bekommen. Aber mal ehrlich, warum ist dieser Oger von einem Schiff eigentlich nicht im Sowjet-Baum, wenn er extra für diese entwickelt wurde?
  20. Horatio_Hornblaeser

    Armada: Kearsarge (ein Hybridschiff)

    Mal abgesehen davon ist der Kahn hässlich wie die Nacht! Selbst die Zieten sieht schnuckelig daneben aus.
  21. Horatio_Hornblaeser

    Coupons

    Hab da mal Fehlendes ergänzt. Unterm Strich, würde ich sagen, soll doch jeder mit seiner Kohle machen, was ihn glücklich macht. Der eine trägt die Moneten ins Autohaus, der nächste in die Börse, der nächste kauft Kunst, ein anderer Immobilien, der nächste geht lieber Essen, ein anderer trägts ins Hurenhaus, ein andere versäuft alles oder ballert sich mit teuren Drogen zu etc. pp. Und obwohl ich persönlich bessere und schlechtere Optionen sehe, maße ich mir nicht an die moralische Instanz der ganzen Menschheit zu sein. Ich habe meine Meinung und verteidige und propagiere diese, aber das war's dann auch schon. Jedenfalls fallen mir viele, aus meiner Perspektive, blödere und schädlichere Arten ein Geld auszugeben, als virtuelle Güter zu kaufen, solange man sich im Hintergrund die Lebenshaltung problemslos leisten kann. Dieses Maß an Toleranz sollte ein jeder aufbringen können. Es entsteht im virtuellen Raum kein finanzieller Schaden in dem Sinne. Evtl. deckt der anfängliche Absatz nicht die Investition , jedoch kann das einmal erstellte Produkt kostenfrei unendlich vervielfältigt werden. Durch breite Ablehnung eines Angebots würde man auch nicht das Spiel wunderheilen oder vor einer breiten Premiumpalette bewahren. Allerdings würde man für preiswertere Angebote im Shop sorgen. Und das wäre schon erstrebenswert.
  22. Horatio_Hornblaeser

    Permatarnung A. Newski

    Als einer der damals in der Debatte um die Nicht-Erstattung der Moskwa-Tarnung die Haltung WGs angenommen hatte, muss ich sagen, dass ich mich für all' jene freue, die nun doch noch entweder die Tarnung des Wechselbalges oder aber ihre 5k Dublonen zurückbekommen haben. Und tatsächlich tangiert mich, als Nicht-Käufer der Tarnungen von Moskwa und/oder Newski, die Fehl- und Rückbuchung einer Erstattung für eine nie von mir gezahlte Leistung nur sehr periphär. Fand es auch nicht schlimm, sondern maßgeblich eine weitere Dilletanterie der WG'schen Exekutive. Also streng genommen auch nix Neues mehr. Man kann nur hoffen, dass man mal in derem Hause mehr auf Professionalität setzt und sich langfristig die Situation zum besseren wandelt. Den Entschuldigungs-WG-Container fand ich in dem Kontext ganz nett und angebracht. Nur eine kleine Notiz dazu auf der Homepage/Portal wäre auch hilfreich gewesen, da bestimmt lange nicht alle bemerkt haben, was da schon wieder im Accounting so ablief. Aber das würde bedeuten, dass man seine Fehler auch einräumt und sich nochmals kurz öffentlich entschuldigt. Ich weiß, wir reden von WG. Aber man wird ja noch träumen können. Leute im Support persönlich anzupöbeln, geht ja mal gar nicht. Man kann und sollte den Suppport durchaus für Firmenfehler in Haftung nehmen, aber dann nicht in einer Art und Weise, die den Arbeitnehmer als solchen angeht. Die Leute sitzen da auch jeden Tag und verdienen sauer ihre Brötchen. Bin mir sicher, der Job ist auch schon so kein Zuckerschlecken, mit dem ganzen Mist, den da so manche WG-Abteilung bzw. das Managment sich regelmäßig so leistet. Da kann man sich wenigstens als Kunde genauso anständig benehmen, wie man auch behandelt werden möchte, und dann zivilisiert den jeweiligen Missstand ansprechen, damit dieser von den Leuten des Supports auch abgestellt werden kann.
  23. Also ich sehe Potential für das Schiff. Potential das nächste WH40k Schlachtschiff des Gott-Imperators zu werden. Noch zwei bis drei Statuen und den Dom der dicken Tauben-Bismarck und die Tarnung könnte schon passen. Nicht dass das die Russen CV, die gerade den Brawl heimsuchen groß kratzen würde.
  24. Horatio_Hornblaeser

    Gegenstände Entfernt

    Bei mir wurde gerade die Newski Tarnung, die ich nie besaß und auch nicht bekommen sollte wieder zurückgebucht. Hatte die Einbuchung gar nicht gesehen, nur die Rückbuchung. Was solls.
  25. Horatio_Hornblaeser

    Derfflinger T V Schlachtkreuzer

    Ähem:
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