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Hat es noch Sinn, CV zu spielen?
Horatio_Hornblaeser replied to Killing_Dragon's topic in Allgemeine Diskussionen
Würde doch reichen, wenn man den T-IV-CV nur Zugang zu T-IV und T-V-Gefechten gäbe. Die armen T-III, alle maßgeblich ohne jede FlaK, wären sicher und der CV könnte gleich lernen, Schiffe unter Gegenwehr anzugreifen. Eventuell etwas nachbalanzieren, damit die CV dann nicht gegen T-V zu hart abstinken und fertig. Sollte doch alle glücklich machen. -
Hat es noch Sinn, CV zu spielen?
Horatio_Hornblaeser replied to Killing_Dragon's topic in Allgemeine Diskussionen
Nee, tut es auch nicht. T-VI trifft nämlich nicht auf T-IV. -
ST 0.9.5, Balancing-Änderungen am deutschen Schlachtschiff Odin
Horatio_Hornblaeser replied to Sehales's topic in Allgemeine Diskussionen
Also ich brauche nicht noch ein Standartschiff, womit jeder Horst einigermaßen performen kann Schiff im Hafen. Die grandiosen 1,8 Sigma der HA der VU auf T-V räumen gerade unter Narren auf, die meinen, sie hätten da eh nur ein kleines Schrottschiffchen vor sich. Mit einer Salve eine leichtfertig Breitseite fahrende Sinop aus dem Gefecht prügeln? Kein Problem! Trotzdem wird man auch oft von CV abgesahnt oder von geschickten Spielern per HE-Fokus oder großer AP arg zusammengestutzt. Aber gerade die gute Präzision und Tarnwert waren erfrischend und erlauben Mätzchen abzuziehen, die macht man so mit keinem anderen BB. Und das wünsche ich mir: erfrischende Spielweisen, die mal das ganze 08/15 durchbrechen. -
Einfach direkt im Chatfenster, wo Du den Vogel auch reporten würdest, auf den Namen rechtsklicken, sollte selbst Kurzbefehle unterdrücken.
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ST 0.9.5, Balancing-Änderungen am deutschen Schlachtschiff Odin
Horatio_Hornblaeser replied to Sehales's topic in Allgemeine Diskussionen
Ich bin auch selbst mit der PEF und der VU, die ja beinahe "deutsch" geworden wäre, zufrieden. Die sind nicht op, können aber situativ und wenn unterschätzt, verdammt stark reinhauen, wenn man weiß, was man so tut. Sollte die Odin so ein Schiff werden, dann mag das mir passen, aber ich finde, es ist gerade etwas grenzwärtig, in welche Richtung sie fallen wird. Wenn Du als sehr erfahrener Käpt'n jetzt auch nach dem Nerf noch zufrieden bist, vertraue ich DIr. -
ST 0.9.5, Balancing-Änderungen am deutschen Schlachtschiff Odin
Horatio_Hornblaeser replied to Sehales's topic in Allgemeine Diskussionen
Dann hoffentlich nicth in die gewohnte Richtung, sondern auch etwas Anständiges in Richtung Haben. -
Rechtsklick, "Ignorieren", Ruhe genießen.
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Marinelegenden: Schlachtschiff Bismarck
Horatio_Hornblaeser replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Dass die Engländer die Hochseeflotte vertragswidrig kapern wollten, habe ich nicht in Frage gestellt. Andererseits wäre Deutschland besser gedient gewesen, man hätte die Briten gewähren lassen. Jede daraus resultierende Uneinigkeit unter den Siegermächten hätte den Deutschen geholfen, eventuelle Auseinandersetzungen zwischen Franzosen, Briten und Amerikanern hätte man diplomatisch nutzen können. Aber so hat der gekränkte Stolz des Marineoberkommandos, das nach der Skagerrak-Schlacht keine ernsthafte siegreiche Auseinandersetzung mehr vorweisen konnte, dazu geführt, das ein wichtes Unterpfand regelrecht entwertet worden ist. Dass selbst von den kurz darauf gehobenen Schiffen die Briten zumeist nur an technischen Beobachtungen interessiert waren und eine Integration von wiederhergestellten schweren Einheiten mit der Einführung neuer Kaliber in die Munitionslogistik und dadurch deutlich gesteigerten Kosten einhergegangen wäre, sich entschieden diese lieber ihres Stahles Willen abzuwracken und nach den Flottenabkommen die Flotte auszudünnen. Was Reuter alles nicht wissen konnte, steht ja gar nicht zur Debatte, auch Langsdorff wurde seinerzeit mit Fehlinformationen gefüttert. Andererseits war es ja nicht Reuter, der einfach selbst beschlossen hatte den Stöpsel zu ziehen, sondern es war ein Reserveplan des Oberkommandos, das ja eigentlich auf das Scheitern der Friedensverhandlungen und damit einer Rückkehr der Hochseeflotte aus dem Internat und einer Fortsetzung der Kampfhandlungen zum Erreichen einer Entscheidungsschlacht gehofft hatte. Wie absolut veraltet und, aus der deutschen Perspektive des Unterlegenen zur See, unanwendbar so eine Doktrin bereits dato war, hat man im Marineoberkommando nicht wahrgenommen bzw. wahrnehmen wollen. Auch wenn man es versuchte, den Briten ein Tsushima zuzufügen, so waren diese jedoch immer vorsichtig und konnten eine Konfrontation auf Augenhöhe oder gar in Unterzahl stets abwenden. Die Selbstversenkung der Hochseeflotte war, meiner Meinung nach, nur ein letzter Mittelfinger des Marineoberkommandos an die Briten, bevor man selbst obsolet wurde und in der vorwilhelminischen Bedeutungslosigkeit wieder versank, was deutsche Marinestreitkräfte anging; der Traum der Thalassokratie war entgültig vorbei. -
ST 0.9.5, Balancing-Änderungen am deutschen Schlachtschiff Odin
Horatio_Hornblaeser replied to Sehales's topic in Allgemeine Diskussionen
Auch nicht anders, als wenn Du in der VU von einer Sinop mit AP behakt und zeitgleich von einer Schorsch abgefackelt wirst. Dafür hat die VU solide 30k LP zur Verfügung (soviel wie der T-III-Kreuzer St.Louis). Der Unterschied ist: die VU hat eine hohe Genauigkeit (für ihr Tier) auf zwölf 30 cm-Geschützen mit hervoragender AP und ist sehr stalth (Basiswert: 12,2 km). Ich denke nicht, dass die Odin mit nur 50k LP und nun um 15% erhöhtem Reload den Trick wiederholen kann. Trotz offenbar starker SA und mittelprächtiger FlaK und Torpedo-&Hydro-Gimmick. -
Marinelegenden: Schlachtschiff Bismarck
Horatio_Hornblaeser replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Lieber Fritziee, die Benham dürfte das potenteste Torpedoboot ingame sein und hat die Shimakaze als Angstgegner längst abgelöst. Das Schiff ist dermaßen op, WG möchte sich nicht dazu äußern, ob es jemals wieder regulär erwerbbar gemacht werden wird. Dieses Schiff ist der schlimmste Torpedospammer von allen, und für jemanden, der zuvor WG scharf kritisiert hatte, dass die Bismarck ja ach so unhistorisch up implementiert worden ist, halte ich das für scheinheilig. Zu Deinem Punkt, die Benham müsste man auch erst fahren können, mögen die werten Leser hier entscheiden, aber Folgendes halte ich nicht für "Können": Um wieder zu Bismarck zurück zu kommen: Du willst, das WG ein Schiff mit 4x2 38cm-Geschützen und ca. 50k Tonnen Verdrängung mit einem Schiff mit 3x3 46cm-Geschützen und ca. 70k Tonnen Verdrängung auf die gleiche Stufe stellt in Kampfkraft und Überlebensfähigkeit? Nur weil beide "legendär" waren im 2.Weltkrieg? Realisierst Du eigentlich noch, was da aus DIr hervorblubbert? Allein das Breitseitengewicht der Yamato hätte eine Bismarck erzittern lassen, ist es doch das vielfache von dem, was die Bismarck hätte antworten können. Ernsthaft, erst denken, dann labbern. -
Welche Nation für den Anfang (BB)
Horatio_Hornblaeser replied to domi_defender_1's topic in Neueinsteiger
Also dafür sind definitv Deutschland und Russland ideal, man muss dabei aber eben aufpassen, gerade die begrenzten Reparaturen auf den russischen Schiffen sind erst einmal zu meistern, Superintendant (3er Skill für mehr Verbrauchsgüter) ist essentiell. Die USA mögen seit einigen Jahren nun nicht mehr ganz in die Nähe, man muss auch vorsichtig sein, weil mit der Geschwindigkeit von 20kn bis Tier VII läuft man keinem davon. Traditionell spielt man die Japaner also eher im Hintergrund, dann USA und UK im Mittelfeld und Russland und Deutschland im Sturm. Hier das richtige Maß zu finden ist dann die Kunst und auf die Spielsituation geeignet zu reagieren. Als gut gilt es im Allgemeinen, wenn man genug zum Teamerfolg beiträgt, sodass man im Schnitt 50+ % Siegrate hat, der durchschnittliche Schaden sollte immer Berg auf gehen mit dem Tier-Fortschritt, allgemein gilt, dass beim Beschuss von gleichklassigen Schiffen, in Deinem Fall also BB vs. BB. man die gleiche Menge Schaden verursachen sollte, wie man selbst an LP mitbringt. Gegen kleinere Klassen gilt, das jeder Punkt Schade mehr wert ist, als gegen größere. Jedenfalls viel Erfolg hier und all' Zeit gute Fahrt und eine Handbreit Wasser unterm Kiel! -
Welche Nation für den Anfang (BB)
Horatio_Hornblaeser replied to domi_defender_1's topic in Neueinsteiger
Unter T-V hast Du nur +/-1-Matchmaking, als Tier V kann man bereits gegen Tier VII Schiffe ran, ab T-VI gegen T-VIII usw. -
Welche Nation für den Anfang (BB)
Horatio_Hornblaeser replied to domi_defender_1's topic in Neueinsteiger
Hallo @domi_defender_1 und willkommen im Forum! Wie ich sehe, hast Du bereits jeden BB-Baum begonnen, der momentan im Spiel ist und trotz deiner wenigen Gefechte bereits mehr durchschnittlichen Schaden erreicht, als so manches Knallblättchen hier. Zu den Vorzügen der einzelnen Nationen: Japan: schnell, großes Kaliber, starke AP und mäßige HE und sehr präzise, aber relativ dünn gepanzert; USA: langsam, mittel bis großes Kaliber, gute AP und HE , recht präzise mit brachialem Durchschlag ab Tier VIII aber langsamen Geschossen; Deutschland: zügig unterwegs, recht kleines Kaliber, starke AP und grottige HE, wenig präzise, aber schwer gepanzert, starke Sekundärbatterie; UK: wie D relativ zügig, ebenso im Kaliber, mäßige AP und sehr starke HE, bisschen präziser, gut gepanzert, aber verwundbare Zitadelle, gerade ab Tier VII aufwärts, dafür Superheal im Hightier. Russland: ziemlich zügig, große Kaliber, starke AP und schlechte HE, spezielle Präzisionskurve (auf Distanz deutlich unpräziser, in der Nähe viel präziser als andere BB), starke Panzerung und frontal kaum zu knacken, hohe Resistenz gegen HE-Beschuss, allerdings begrenzte Reparaturteams. Ich hoffe, das hilft bei der Auswahl. -
Marinelegenden: Schlachtschiff Bismarck
Horatio_Hornblaeser replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
@FRITZiee Jetzt mal ernsthaft, eine Scharnhorst hatte keine Chance gegen eine refittete R-Klasse oder gar gegen eine DoY (KGV-Klasse), aber die Bismarck soll einer Yamato im Duell begegnen, beide als Tier X, weil beide "legendär"? Alter Vater, dagegen erscheinen einige Entscheidungen vom GröFaZ in ganz neuer Relation. -
Ist aber eine andere Subklasse. Die Italo-CL sind von T-V bis T-VII auch alles Condottieri-Klasse-Kreuzer, aber zu verschiedenen Subklassen zugehörig. Im Übrigen ist die Brooklyn-Klasse ingame durch die Boise alias Nueve de Julio vertreten. Die Hipper-Klasse und viele andere Kreuzer, ganz zu schweigen von DD, BB und CV hatten Radar. Es ist eine Gameplay-Entscheidung, dass diese es ingame nicht haben. Deal with it or quit.
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Marinelegenden: Schlachtschiff Bismarck
Horatio_Hornblaeser replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Mit der Gneisenau ist jeder Treffer jenseits von 12km 'nen Orden wert. Wäre diese Spiel historisch korrekt, dürfte die FlaK der Bismarck keine Swordfish-Bomber abschießen können, tut sie jedoch ingame. p.s. Bitte fahr einfach weiter Benham, das scheinst ja zu mögen. weil diese ist ja Gott sei Dank *hust* historisch korrekt *hust* implementiert. -
Marinelegenden: Schlachtschiff Bismarck
Horatio_Hornblaeser replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Im Sinne dessen, wie die deutsche Führung es zeitgenössisch wahrgenommen hat. Unser GröFaZ soll übelst wütend ausgerastet sein, was sich Langsdorff da erlaubt hat, welcher sich wohl weislich für die Kugel entschieden hat. Man hat danach zwar öffentlich versucht, den Untergang der Graf Spee trotzdem als Heldentat öffentlich zu vermarkten, aber intern gab es danach eben die Anweisung, dass ein deutsches Schiff nicht zu kapitulieren habe, wenn man wisse, was gut für einen und seine "Sippe" sei. Deshalb, lieber @linkum, auch die Anführungszeichen, da es sich nicht um meine Wahrnehmung handelt, sondern die Meinung anderer wiedergibt. Ich habe aus gutem Grund gleichzeitig die Parallele zu Scapa Flow 1919 gezogen, weil man damals zwei ziemlich ähnliche Taten komplett unterschiedlich bewertete. Meiner Meinung nach ist Langsdorff ein Held, weil er seine Männer eben nicht sinnlos verheizt hat, sondern einen cleveren Ausweg gewählt hat und die Briten um ihren zwangsläufigen Sieg betrügen konnte, ohne Leben zu gefährden. -
Marinelegenden: Schlachtschiff Bismarck
Horatio_Hornblaeser replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Dadurch dass die britische Flotte, bis auf ein paar Wachboote, abgelaufen war, hätte man auch gut versuchen können einzelne Schiffe an strategisch wichtigen Stellen zu versenken und dadurch üble Untiefen für die Briten kreeirt. Der Punkt der Selbstversenkung war doch nur, dass das Marineoberkommando sauer war, dass man wegen des Matrosenaufstandes nicht mehr zum "glorreichen letzten Gefecht" hat schreiten können. Dass Raeder noch Kind dieser Zeit war. zeigt Dein Zitat. Was hat die Selbstversenkung aber gebracht? Die Flotte hätte als Teil der Reparationszahlungen des Versailler Vertrages herhalten sollen. Letztlich hat die Marineführung, obwohl man bereits einen bedingungslosen Waffenstillstand angenommen hatte, diesen dadurch gebrochen und der Erlös durch Abgabe der Flotte fiel aus fürs Reich. Also hat man (alle Deutschen seit 1919 bis in die 2010er Jahre hinein) mit Steuergeldern diesen Ausfall tragen müssen. Und das alles für ein bissl Pomp und Gloria und viel Selbstbeweihräucherung des deutschen Marinekommandos. Ich glaube nicht, dass die Eskalation von Gewalt im Krieg hier eine Rolle spielt. Ich denke eher, dass es sich um Selbstherrlichkeit, hemmungslosen Machtmissbrauch und den Willen. alles für die Sache zu opfern, handelt, der einen gegen besseres Wissen und Gewissen dazu ermächtigt, seine eigene Menschlichkeit über Bord zu werfen. Das ist der Punkt, der viele im Frieden wieder einholt und für die bekannten Traumata sorgt. Nur etwa 1% der Menschen ist im Schnitt psychopathisch veranlagt und muss nicht zum Killer ausgebildet werden, um ohne zu zögern zu töten. Ich empfehle "How i won the war" mit John Lennon in der Hauptrolle, handelt unter anderem vom Afrika-Feldzug. Dazu empfehle ich etwas spirituelle Hilfe, etwa einen guten Whiskey oder Rum, weil der Film ist bitter. -
Marinelegenden: Schlachtschiff Bismarck
Horatio_Hornblaeser replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Das Problem sind aber in Hierarchien, dass es oftmals reicht, wenn auf einer der Ebenen ein Spinner sitzt. Wenn die darunter dann zum Gehorsam verpflichtet sind und nicht die Eier in der Hose haben, den Befehl zu verweigern, dann gute Nacht. Ich habe selbst meinen Dienst geleistet und weiß, wie die Bundeswehr das Konzept sieht. Allerdings ist man in anderen Ländern weniger obrigkeitskritisch als bei uns zuletzt (post-WK.II.). Wir alle kennen ein paar Irre da draußen in der Welt und ich bin froh, dass sie hier in Deutschland es deutlich schwerer haben an (Kriegs-)Waffen zu kommen, als an so vielen anderen Orten. -
Hat es noch Sinn, CV zu spielen?
Horatio_Hornblaeser replied to Killing_Dragon's topic in Allgemeine Diskussionen
Ja ist denn schon wieder Donnerstag? -
FlaK-Kreuzer-Renaissance? (Ideen-Thread)
Horatio_Hornblaeser posted a topic in Allgemeine Diskussionen
Hallo liebe Community, nachdem es heute kurz bereits im Twitch-Stream mit @Crysantos, @Sehalesund @MrConway zum Thema geworden ist und dort leider etwas unter den üblichen Vorurteilen beiderseits gelitten hatte, möchte ich auch hier das Thema eröffnen und um konstruktive Kritik bitten, wie man früher als dezidierte FlaK-Kreuzer geltende Schiffe, im speziellen erst einmal Atlanta und Yubari, die einst von WG als "Fliegen-Klatschen" promotet und verkauft wurden, wieder zu alter Bedeutung zurückführen kann, ohne eine "god-mode"-"no-fly-zone" zu kreieren. Konkret geht es mir daum diesen und sehr ähnlichen Schiffen die Möglichkeit zu geben, den armen kleinen und mittleren Zerstörern, die über keine bis kaum Luftverteidigungsmöglichkeiten verfügen, cap-nah mit FlaK-Feuer vor (frühen) Raketenangriffen zu beschirmen bzw. dem CV zu überlegen zu geben, ob er das nicht vielleicht derweil woanders versuchen sollte, wenn ihm seine Flieger etwas wert sind. Meine Vorschläge hierzu wären: Buff der langen FlaK-Reichweite, da man schlecht immer 2km vom DD sein kann, wenn man einen Überlebenstrieb hat; Überprüfung, ob der Schaden auf der langen FlaK, kombiniert mit DefAA, ausreichend ist, um einem DD einen, sagen wir 6-6,5km-Reichweiten-Schirm zu geben; Überprüfung der Funktionsfähigkeit des Skills DefAA um dieser Erfordernis standzuhalten bzw. eine Anpassung dahingehen daran vorzunehmen; Anpassung der restlichen FlaK-Werte, um die Buffs zu kompensieren, da keine op FlaK gezüchtet werden soll, die alles schreddert. Ich finde, durch das Rework, damit verbundenem Nerf der FlaK-Reichweiten und die neue Funktionsweise von DefAA, haben wir ingame die Funktion des FlaK-Kreuzers verloren, da helfen auch keine Module oder Skills, alles ist nur noch auf Solo-Warrior getrimmt, das Teamwork fällt raus. Heute könnten am besten noch BB AA-Cover geben, da ihre lange FlaK zu den besten und weitestreichenden gehört. Natürlich können wir nicht darauf vertrauen, dass nun BB mit ihren moströsen Tarnwerten DD FlaK-Deckung geben werden. Es scheint auch, dass die meisten Beschwerden über die Vorherrschaft von CV von den DD's kommen, die naturgemäß mit dem geringsten HP-Pool und normalerweise ohne Heal wenig zu lachen haben, sollte ein Rak-Angriff zum Volltreffer führen. Jedenfalls lange Rede kurzer Sinn: Ich vermisse es, mit meinen Kreuzern wie Atlanta, Yubari oder die alte Cleveland wie einst, als es sich noch rentiert hatte mit BFT, AFT und FlaK Mods, die 7 Meere sicherer zu machen, was gegnerische Flieger angeht. Was ich mir für diesen Thread wünsche ist, dass wir hier bitte sachlich und ohne Beleidigungen konstruktive Verbesserungsvorschläge zum Status Quo der Dinge vortragen und vorgetragen bekommen, die nicht zu op-AA, sondern zu einem gebalancten, besseren und sinnvollen Teamspiel zwischen Kreuzern und der Flotte führen soll. Zudem möchte ich hier bitte keine Diskussionen hinsichtlich Daseinberechtigungen irgendeiner Klasse lesen, das möge sich derjenige bitte verkneifen, danke. Ergänzungen zu den FlaK-Werten: Yubari hat auf der langen Flak 5,2km bei 5,8km Concealment (max.5,3km) bei 7 Dps bei 90% Trefferwahrscheinlichkeit, bei 1 Granate pro Salve für 910 Schaden (3,5-5,2km), die kurze FlaK (2,5km) hat 133 Dps bei 85%. Damit ist die YubariflaK jenseits vom Selbstschutz vollkommen unbrauchbar, aus der 1 Granate der langen FlaK hohlt man nur sehr selten Schaden heraus. Da die Yubari nur ein Rohr lange FlaK hat, wäre eine Erhöhung der Granatenzahl (leider) absurd. Aber vielleicht könnte man den Dps auf dieser deutlich erhöhen auf Kosten der kurzen FlaK. Reichweite zu Concealment ist hervorragend und vollkommen ausreichend für T-IV bei 9,6km See-Concealment (max.8,7km). Atlanta hat auf ihrer langen FlaK 5,8km bei 6,4km Concealment (max.5,9km) bei 184 Dps bei 90% Treffern, dazu kommen 5 Granaten pro Salve (3,5-5,8km) für 1544 Schaden bei 90% Treffern, die kurze FlaK (2,4km) schafft 88 Dps bei 85% Treffern. Reichweite zu Luft-Concealment ist hervorragend, aber deutlich ausbaufähig, wenn ich mir manche FlaK mit 6 und mehr km Reichweite so anschaue, z.B. Sojus und Kremlin, und dann gegen das See-Concealment von 10,7km (max.9,7km) so anschaue. Klar würde eine längere Reichweite der langen FlaK im gleichen Maße zu einem schlechteren Luft-Concealment führen, sollte aber verschmerzbar sein, wenn man dann weiterhin knapp am Stealth-AA kratzt. Beide Kreuzer verfügen über +50% Dps Sektorpriorisierung mit 3,5% LP Sofortschaden. DefAA gibt ihnen momentan +50% Dps und +300% Granatenschaden. Das mag bei 5 Granaten in der Luft und viel höherem Dps bei der Atlanta noch einigermaßen sinnvoll sein, leider ist die Yubari ziemlich angeschmiert, da ihr Dps auf lange Reichweite minimalst ist und sie bei nur einer Granate unglaubliches Glück haben muss, damit zu treffen bzw. dass der CV-Pilot stur dahineinfliegt. weitere Ergänzungen (Sammelliste mögliche FlaK-Kreuzer): Ich könnte mir persönlich auch mehr als 1-3 FlaK-Kreuzer vorstellen, also neben unseren beiden hübschen Premiumschiffen könnte man so eine Spezialisierung noch gerade bei anderen CL in Erwägung ziehen, die ja teils auch extra als Screens konstruiert wurden, um die Flotte gegen U-Boote und Marineflieger zu schützen. Man könnte damit wieder etwas mehr historischen Kontext anklingen lassen, ohne auf Realismus abzielen zu müssen. Generell würden sich mMn folgende anbieten: CL, die über keinen Smoke verfügen, da das sonst wieder ungeahnte Folgen *hust*Belfast*hust* nachsichziehen könnte. Das wären z.B.: die US-CL die DE-CL die RU-CL (auch wenn die jetzt schon stark sind. Müsste man nochmal überlegen.) Zusätzlich: die US-CA? (einst die Linien-Flugabwehrkreuzer von Warships, könnte man also bedenken.) dezidierte FlaK-DD? (z.B. Jap. Gunboats, zu überdenken, damit nicht übermächtig/immun gegen CV) dedizierte DD-Rümpfe zur FlaK-Verstärkung (gerade C-Rümpfe US-DD) historische DP-HA von DD auch als DP ingame verfügbarmachen (betrifft vor allem Jap. Torpboats) Einzelne (neue) Premiumschiffe als Kandidaten: mögliche HMS Dido (auf'm Wunschzettel seit Jahren, quasi eine Brit. Atlanta in klein, 133mm DP-Geschütze). mögliche HMS Skylla/Charybdis (eine Dido auf Sparflamme mit 113mm-DP-Geschützen, auf Wunsch von @Takemikazuchi_1121 ;) Flint (die Atlanta für Hochbegabte Yahagi? Sonst hat die Arme ja nicht viel am Laufen außer Torpedos. (Und historisch wohl 15cm DP-Geschützen) DeGrasse? Soll mit DP-HA eh schon unterwegs sein, also warum denn nicht. mögliche Maya (eine FlaK-Takao/Atago-Schwester, auf Wunsch von @Takemikazuchi_1121 ;) mögliche Oyodo (ein CL/FlaK-Kreuzer-Hybrid, auf Wunsch von @Takemikazuchi_1121 ;) Vorerst ausgeschlossen, da bereits viel zu potent: Smolensk Colbert bin offen hier mit Euren Vorschlägen aufzufüllen, also wünscht Euch was Ceterum censeo: Das hätte die Yubari sowieso endlich einmal verdient. 2 Ladungen sind Kinder-AA. Schöne Randbemerkung mit passendem Fix von @El2aZeR: Vorschlag vom Panda: Stealth-FlaK-Möglichkeit für ausgewählte FlaK-Kreuzer:- 240 replies
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Dann war die Bismarck damals aber auch "op". Ich sage nicht, die T-61 sei schwach, ich sage aber, sie ist und war nie op. Die kleine ist eben nur ein reinrassiges Torpedoboot, deren HA schneller läd als die des CL, wofür ich aber auch nicht den jap. HE-Alpha habe.
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FlaK-Kreuzer-Renaissance? (Ideen-Thread)
Horatio_Hornblaeser replied to Horatio_Hornblaeser's topic in Allgemeine Diskussionen
Würde ich zu "umgangen werden kann" umformulieren. Was WG bei der Mechanik geritten hat, wissen auch nur die. -
Marinelegenden: Schlachtschiff Bismarck
Horatio_Hornblaeser replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Meine Perspektive: Der Rumpf und die Bewaffnung der Bismarck-Klasse waren von höchster Qualität und aus gutem Grund war sie ein Monster, vor dem sich die Briten fürchteten, sollte sie entkommen und im offenen Ozean Handelskrieg führen können. Wie sich bei allen vier deutschen Schlachtschiffen des zweiten Weltkriegs gezeigt hat, war leider die technische Ausrüstung an Bord, obwohl von gewohnter deutscher Präzision, nicht widerstandsfähig genug in die Schiffskörper eingebettet, sodass kritische Systeme wie Radar und Feuerleitung bei Bismarck, aber auch bei Scharnhorst schnell ausfielen, sobald die Kampfhandlung begann. Dadurch wurden beide Schiffe früh geblendet und die koordinierte Feuerleitung zunichte gemacht und dadurch ihre Möglichkeiten sich der Gegner, obwohl die Stabilität des Rumpfes dies für eine Weile zugelassen hätte, zu erwehren extrem erschwert. Die politische Ausrichtung einer Mannschaft einer Kampfmaschine spielt keine Rolle. Der einzige Aspekt, der es zu betrachten wert ist, ist der, ob ein fanatischer Glaube oder Trotz zur Ausblendung einer Kapitulationsmöglichkeit geführt haben könnte. Entweder im Irrglauben an eigene Unverwundbarkeit (vgl. "Tarkin-Effekt"), einer Tradition des Selbstopfers für eine als höher bewertete "Sache" (vgl. jap. Soldaten) oder aber aus Angst vor Repressalien durch die eigene Führung direkt oder nach dem "Endsieg". Jedes Waffensystem dient Zweierlei: Als Offensivwaffe, um andere zu töten und Macht bzw. Einfluss über schwächere zu Erlangen. Als Defensivwaffe, im Sinne einer wehrhaften Neutralität, also zur Abschreckung. Wozu es letztlich eingesetzt werden wird, das kann der Waffenschmied nicht bewerten oder gar vorhersehen. Das liegt letztlich an den Menschen mit Einfluss über das Waffensystem. Mythifizierung der eigenen Niederlage: Szenario A: Der Feind war übermächtig, trotzdem hat man blöderweise heldenhaft Widerstand geleistet: A1: Man wollte kapitulieren, der Gegner nahm dies aber nicht an. ("Märtyrer") a1: Der Gegner hat es nicht gesehen bzw. gehört. a2: Dem Gegner war es gleichgültig. (z.B. aus Rache) A2: Entziehung einer Kapitulation durch Selbstzerstörung, damit "Sieg über die Sieger". ("trotziger Märtyrer") a1: "Heldenhaft bis zur letzten Granate" (normalerweise stirbt dabei die Gesamtheit bzw. der Großteil der Besatzung) I: aktive Selbstzerstörung durch Öffnung der Seeventile etc.; mutmaßlich Bismarcks Ende ->Bismarck-Mythos II: passive Selbstzerstörung durch Verweigerung einer Kapitulation; mutmaßlich Scharnhorsts Ende a2: "Heimliche" Selbstversenkung in aussichtsloser Lage, um Gegner einer Prise zu berauben. (Besatzung überlebt in der Regel) I: "Heldenhafter Trotz": Deutsche Flotte vor Skapa Flow II: "Feiger Ausweg": Graf Spee vor Montevideo A3: Kapitulation, die vom Gegner angenommen wird. ("Schande" bzw. "Feigheit" und zu erwartende Bestrafung) Szenario B: Trotz eigener Überlegenheit, hat man herbe Verluste erlitten: Übergeordnete, internationale Verschwörung etc. (vgl. deutsche Verluste im Oslofjord während "Weserübung") Szenario C: Trotz einer Mischung von Siegen und Niederlagen war man gezwungen, aus logistischen Gründen aufzugeben: z.B. Dolchstoß-Legende ("unbezwungen verraten" etc.) Es ist klar, dass bei der Bismarck mehrere Szenarien und Bedingungen aufeinandertrafen: Die Briten hätten keine Kapitulation angenommen, selbst wenn es jemand versucht hätte. (Der Tod der Kommandooffiziere auf der Brücke half auch nicht gerade dabei.) Eine kampflose Selbstversenkung, wie sie der Kapitän der Graf Spee noch vornehmen konnte, wurde in der Folge geächtet und die Konsequenzen für die Beteiligten und ihre Familien klar formuliert. Interessanterweise wird eine ähnliche Selbstversenkung der deutschen Flotte vor Scapa Flow als "Heldentat" gefeiert. Soll einer daraus schlau werden. Dadurch Absetzen des fatalen Funkspruchs durch Lütjens, der letzendlich den Familien zur Sicherheit und Auskommen gereichen sollte. Verbitterter Todes-Kampf, bis auch das letzte Geschütz blind oder zerstört war unter massivstem Beschuss der Royal Navy, welcher zu massivsten Zerstörungen am Schiff führte, das in der Folge stark angeschlagen noch trieb. Untergang nachdem Zerstörer eine Torpedosalve auf die treibende Bismarck abgeben haben. Ob als Folge dessen, oder kombiniert mit einer Öffnung der Seeventile durch die Besatzung der Bismrack, letztlich mit dem gleichen, bekannten Ergebnis. Durch den harschen, andauernden Beschuss, durch diese Torpedosalve und die mögliche Selbstversenkung und den darausfolgenden, raschen Untergang war die Überlebensrate bereits gering. Dass die Royal Navy aus Angst vor U-Boot-Angriffen, egal ob realer Grund oder vorgeschobener, die Rettungsaktion allerdings nach kurzer Zeit abbrach, sorgte für sehr wenige Überlebende und dadurch resultierende Emotionen nach Bekanntwerden dessen in Deutschland. Einige Randbemerkungen: Dass die Bismarck nur sehr schwer als Prise hätte genommen werden können, da keine Schlepper vor Ort waren und U-Boote dies auch unterbunden hätten, sollte klar sein. Dass selbst wenn die Bismarck erfolgreich als Prise in ein britisches Trockendock eingelaufen wäre, die britische Industriekapazität keine Wiederherstellung im Kriege möglich gemacht hätte. Dass die Royal Navy Rache für die Zerstörung der Hood mit Mann und Maus nehmen und an der Bismarck ein Exempel statuiert wissen wollte. "Sink the Bismarck!" Weitere Punkte: Es gibt keine objektive Wahrheit, nur Perspektiven und Zeugenberichte. Zu deren Verlässlichkeit kann man Polizisten befragen. Menschlichkeit ist in einem Krieg ein Luxusartikel, den man bedienen kann, wenn es die Situation und der eigene Wille dazu es zulässt. Nicht umsonst haben die Truppen unter Patton und Eisenhower kaum Kriegsgefangene auf ihrem Marsch landeinwärts genommen. Diese hätten einen schnellen Vorstoß behindert und hätten sich logistisch zum Klotz am Bein entwickelt, was den übergeordneten Erfolg gefährdet hätte. Also wollten sich offiziell diese Nazis nicht ergeben, ratatatata. WIe man das finden soll, das können wir aus unserer Luxusperspektive von heute zwar menschlich bewerten, aber nicht, ob es nicht aus der Situation heraus gerechtfertigt war. Ich habe keine Angst vor dem Bediener des Waffensystems, der ist zumeist ein Typ wie Du und ich. Ich habe Angst vor demjenigen Irren, der diesem den Befehl erteilen könnte.
