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Tacctus

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  1. Tacctus

    Torpedospam

    Zum Einsatz gegen Schiffe befanden sich zehn 21-Zoll-(533-mm-)Torpedorohre in zwei drehbaren Fünfergruppen auf den Aufbauten mittschiffs. Die Torpedorohre konnten mittels eines Krans, der am vorderen Schornstein angebracht war, nachgeladen werden. Die Torpedos wogen 1.004 kg und besaßen einen 353-kg-Sprengkopf mit Aufschlagzünder. Die Reichweite betrug etwa 7,5 Seemeilen, die maximale Geschwindigkeit der Torpedos lag bei 45 Knoten. Kurs, Tiefe und Geschwindigkeit wurden vor dem Abschuss der Waffe eingestellt. Der vordere Rohrsatz wurde 1945 bei 50 Schiffen zugunsten stärkerer, radargesteuerter Luftabwehrbewaffnung entfernt.
  2. Tacctus

    Torpedospam

    Jo das ist bekannt. Aber bei dem Torpteppich der Shima kommt man nicht durch. Selbst wenn man eben "wie auf Schienen" gerade versucht da durch zu kommen zieht man sich minimum 2 davon rein. Der Hitschler hat ne Yamato und wird regelmässig aktiv von allen Seiten weggetorpt....das ist frustrierend!...kann ich verstehen
  3. Tacctus

    Torpedospam

    Nein das wird nicht ignoriert. Tier 8 Schiffe sind mir nur bis jetzt nicht negativ aufgefallen. Weiter musst du schon mit nem BB oder vergleichbar unterwegs sein damit du anfängst die Torps zu verfluchen. Schön lang breit und träge
  4. Tacctus

    Torpedospam

    Jo...es war sogar ne Entschuldigung! Das letzte was ich im Sinn habe ist jemanden zu diskreditieren oder zu beleidigen. Und was denn fürn Spiegel?...tangiert mich nicht...steh ich zu. Ich kenne wenigstens den Torpspam bei Tier 9-10. Ich habs mir nicht mal durchgelesen...war mir zu lang. Das Teil hier ist nur ein Spiel zur Entspannung nach Feierabend. Ich hab echt wichtigeres zu tun als mich mit sämtlichen Feinheiten des Spieles zu beschäftigen. Wargaming will damit Geld verdienen und muss es den Spielern versuchen recht zu machen. Unzufriedene Spieler bringen kein Geld! Der Torpedospam nervt in den hohen Tiers einfach mega...das kann ich Hitschlermoped absolut nachfühlen. Ich hab mich darauf eingestellt und fahre keine BB's mehr, sondern nur noch CA und jetzt DD. Ich sterbe mich auch nicht durch die Tiers...meine Überlebensrate ist hoch genug wie schon erwähnt wurde...es macht nur keinen Spass so zu spielen!
  5. Tacctus

    Torpedospam

    Kann sein...nicht sein...we will see....ist normal nicht mein Ding aber Übung macht den Meister! Dauert ja auch noch etwas bis zur Shima
  6. Tacctus

    Torpedospam

    Nein...sorry...ich will hier niemanden verunglimpfen, das war nicht meine Absicht! Man kann nur daran sehen das viele die hier Posten nur wenig oder gar keine Ahnung von dem Torpspam in den Tier 8-10 haben oder eben selbst daran beteiligt sind. Fahren wie auf Schienen liegt an dem Torpspam...Man wird andauernd durch die Torps gezwungen gerade durch sie hindurch zu fahren, also laufend und andauernd in wechselnde Richtungen gekämmt. Anderem Beschuss kann man kaum ausweichen. Torps Torps und noch mehr Torps. In den unteren Tiers kann man das durchaus aushalten, kein Thema, aber Tier 9-10 ist echt grausam. Welche Schiffe ich übersprungen und weggekauft habe ist meine Sache. Da sieht man mal das ich auch genug Geld in das Game investiert habe. Übrigens war die York echt nen Witz...soll ja jetzt besser sein. Ich fahre meistens Kreuzer für die Iowa fehlen mir wegen Torps die Böcke, also kann ich am Beckenrand nicht campen da fehlt die Reichweite. Ich fahre mit dem Blop und feuer was ich kann, geht leider nicht anders in dem Game. Auf DD's hatte ich bisher nicht so die Lust, ich mag da eher die fette Artillerie. Ändert sich allerdings jetzt, weil unter diesen Voraussetzungen will ich auch die Shimakaze! Von mir aus könnte das alles so beiben, wenn die Reparaturkosten nicht wären.
  7. Tacctus

    Torpedospam

    Ersterer ist grad mal mit nem CA und nem DD in Tier 8 vorgedrungen und Zweiterer fährt CA's und CV's und....Jo das kannst du Dir so vorstellen, mit 90 Grad Knick für die nächste Welle Torps. Nichts draus machen, ich dokumentiere nur mal wer hier postet.
  8. Tacctus

    Torpedospam

    Ich meinte den Quatsch der HIER grad abläuft. Wer Probleme mit den BB's in Tier 8-10 wegen den DD's, Torps, CV's oder sonst was hat, der dreht den Spieß eben um (wenn er mag) und schon ist die Diskussion hier obsolet...ENDE! Außer auf dem Wege der Statistik lässt sich daran sowieso nicht ändern.
  9. Tacctus

    Torpedospam

    Ich seh das alles nicht so eng...ich lass die BB's einfach rosten und steig auf die DD's um...und schon is Ende mit dem Stress!
  10. Tacctus

    Torpedospam

    Es wollte ein paar Posts zuvor jemand historisch genau haben... Die Royal Oak und Barham wurden übrigens durch U-Boote versenkt, die konnten sich anschleichen. Die Szent Istvan durch Torpedoboote. Für DD's ist bei BB's spätestens in Reichweite der Sekundärbatterie schluss, die sind normal viel zu groß, während die Sekundäre im Spiel feuert wie besoffen! Bei zwei Shimas im Gegnerteam hab ich auch keinen Bock mehr auf BB's!
  11. Tacctus

    Torpedospam

    Apropos Historie... Sry aber ich konnte leider "Einzelner Shimakaze Zerstörer versenkt mit Torpedos vom Typ unlimited mehrere Großkampfschiffe darunter die Yamato, Iowa und Montana." absolut nicht finden! 1. Mär. 1942 In der Javasee, nahe der Insel Bawean, versenkt eine überlegene japanische Kampfgruppe, darunter drei Kreuzer und zwei Zerstörer, den sich nach der Schlacht in der Javasee, in welcher das britische Schiff bereits Schäden im Maschinenraum hatte hinnehmen müssen, zurückziehenden britischen Schweren Kreuzer HMS Exeter (8.520 ts). Das Schiff kentert nach zahlreichen 20,3-cm-Artillerie- und mindestens zwei Torpedotreffern. 54 Mann gehen mit dem Schiff unter, 651 Überlebende werden später von den Japanern gerettet. 9. Aug. 1942 Der amerikanische Zerstörer USS Jarvis (1.646 ts), der während der Schlacht vor Savo Island durch einen Torpedotreffer stark beschädigt worden war und sich alleine auf dem Marsch in Richtung der Neuen Hebriden befindet, wird etwa 50 Seemeilen südlich von Guadalcanal von 31 japanischen Torpedobombern attackiert und innerhalb weniger Minuten versenkt. Mit dem Schiff geht die gesamte Crew von 233 Mann unter, es gibt keine Überlebenden. 11./12. Okt. 1942 Der japanische Schwere Kreuzer Furutaka (8.100 ts) wird während des Nachtgefechtes bei Cape Esperance (Salomonen) von einer aus vier Kreuzern und fünf Zerstörern bestehenden US-Kampfgruppe beschossen und zwischen 23.50 Uhr und 0.20 Uhr von rund 90 Granaten und einem Torpedo getroffen. Das brennende und zerschossene Schiff muss knapp zwei Stunden später aufgegeben werden und sinkt um 2.28 Uhr. 110 Crewmitglieder kommen ums Leben. 515 Seeleute werden von japanischen Zerstörern geborgen, weitere 114 Mann werden von US-Streitkräften aufgefischt. 13. Nov. 1942 Das japanische Schlachtschiff Hiei (32.600 ts), im Nachtgefecht bei Guadalcanal durch rund 85 12,7-cm- und 20,3-cm-Granattreffer amerikanischer Kreuzer und Zerstörer erheblich beschädigt, wird in den Nachmittagsstunden des 13. November, nachdem das Schiff bei amerikanischen Luftangriffen nochmals von drei 454-Kilogramm-Bomben und zwei Lufttorpedos getroffen worden war, von der eigenen Besatzung aufgegeben. Das manövrierunfähige Schiff sinkt in den Abendstunden vermutlich etwa sieben Seemeilen nordnordöstlich von Savo Island, wobei der genaue Untergangsort allerdings nicht bekannt ist. 188 Mann waren während des Nachtgefechts und bei den Luftangriffen gefallen. Rund 1.200 Mann werden gerettet. Wegen der Selbstversenkung muss sich später der Kommandant, Kaigun-Taisa Masao Nishida, vor einem Kriegsgericht verantworten; er erhält nie wieder ein Kommando. 6. Okt. 1943 Im Schwarzen Meer, südöstlich der Halbinsel Krim, versenken deutsche Junkers Ju 87-Sturzkampfbomber den sowjetischen Flottillenführer Kharkov (2.150 ts) und die beiden Zerstörer Besposhchadny (1.695 ts) und Sposobny (1.686 ts). Die drei Schiffe hatten zuvor einen Vorstoß gegen den von der Wehrmacht noch gehaltenen Hafen Jalta unternommen und werden auf dem Rückmarsch von den Sturzkampfbombern in mehreren Wellen angegriffen. Die von drei 250-Kilogramm-Bomben getroffene Besposhchadny sinkt zuerst, wobei nur 41 Mann der Crew überleben. Insgesamt sterben 780 sowjetische Seeleute, nur 123 Überlebende von allen drei Schiffen können später gerettet werden. Nach diesem Desaster verbietet Stalin den Einsatz von Überwasserschiffen vom Zerstörer aufwärts ohne seine persönliche Genehmigung. 9. Okt. 1943 Der amerikanische Zerstörer USS Buck (1.646 ts) wird vor dem alliierten Landekopf bei Salerno (Süditalien) von dem deutschen U-Boot U 616 torpediert und versenkt. Das Schiff, auf Sicherungsposten südlich des Invasionsbereiches, wird in den Nachmittagsstunden von zwei Torpedos des U-Bootes getroffen und sinkt in nur vier Minuten. 150 Crewmitglieder gehen mit der USS Buck unter, 97 Mann überleben. 13. Okt. 1943 Der amerikanische Zerstörer USS Bristol (1.646 ts) wird etwa 70 Seemeilen nordwestlich von Bône (Algerien) von dem deutschen U-Boot U 371 torpediert und zerbricht in zwei Teile. 52 Crewangehörige finden dabei den Tod, rund 200 Mann überleben und werden von anderen US-Zerstörern gerettet. 22./23. Okt. 1943 Im Ärmelkanal, nordwestlich der Île de Batz, wird eine zur Suche nach dem deutschen Blockadebrecher Münsterland eingesetzte britische Kampfgruppe, bestehend aus dem Flugabwehrkreuzer HMS Charybdis (5.450 ts) und acht Geleitzerstörern, von fünf deutschen Torpedobooten, die zur Sicherung des Blockadebrechers gehören, überraschend attackiert. Während des Nachtgefechtes erhält die HMS Charybdis zwei Torpedotreffer von den Torpedobooten T 27 und T 23 und sinkt. Mit dem Schiff gehen 464 Seeleute, darunter auch der Kommandant, Captain George A. W. Voelcker, unter. Auch der Geleitzerstörer HMS Limbourne (1.050 ts) wird von einem Torpedo getroffen, der vermutlich vom Torpedoboot T 22 stammt, und muss aufgegeben werden; an Bord des Schiffes finden weitere 42 Mann den Tod. Insgesamt sterben 506 britische Seeleute, etwa 200 Überlebende von beiden Schiffen können gerettet werden. Die Deutschen erleiden keine Verluste. 26. Dez. 1943 Während eines Einsatzes gegen den alliierten Nordmeergeleitzug JW-55B (Unternehmen Ostfront) gerät das deutsche Schlachtschiff Scharnhorst (35.540 ts) in ein Gefecht mit mehreren britischen Schiffen, darunter das Schlachtschiff Duke of York, der Schwere Kreuzer Norfolk und zwei Leichte Kreuzer. Einer der ersten Treffer zerstört das vordere Funkmessgerät des deutschen Schiffes, das dadurch aufgrund der herrschenden Polarnacht ohne effektive Feuerleitung ist. Nach fast zehn Stunden Kampf sinkt das Schlachtschiff, welches von dreizehn 35,6-cm-Granaten, 15 Torpedos und zahlreichen leichten und mittleren Granaten getroffen worden war, gegen 19.45 Uhr. 1.932 Crewmitglieder gehen mit dem Schiff unter. Nur 32 Überlebende können von den Briten aus dem eiskalten Polarmeer gerettet werden. 28. Dez. 1943 In der Biskaya, etwa 280 Seemeilen westlich von Südfrankreich, versenken die beiden britischen Leichten Kreuzer HMS Enterprise und HMS Glasgow den deutschen Zerstörer Z 27 (2.543 ts) und die beiden Torpedoboote T 25 und T 26 (je 1.294 ts) im Artilleriegefecht. Alle drei Schiffe gehören zu einem aus insgesamt fünf Zerstörern und sechs Torpedobooten bestehenden Verband, welcher den aus Asien kommenden deutschen Blockadebrecher Alsterufer hätte aufnehmen und nach der Gironde einbringen sollen (Operation Trave). Insgesamt 401 deutsche Seeleute, darunter 220 an Bord des Zerstörers, finden den Tod. 293 Überlebende werden von den britischen Kreuzern oder von spanischen und irischen Schiffen sowie von deutschen U-Booten gerettet. 9. Juni 1944 Der auf der Seine ankernde amerikanische Zerstörer USS Meredith (2.200 ts) bricht nach einem Bombentreffer während eines deutschen Luftangriffs in zwei Teile und sinkt innerhalb kurzer Zeit. Zwei Tage zuvor war der Zerstörer vor der Seinemündung auf eine Mine gelaufen und dabei schwer beschädigt worden. 13. Juni 1944 Der zum Schutz der alliierten Invasionsstreitkräfte vor der Normandie-Küste eingesetzte britische Zerstörer HMS Boadicea (1.360 ts) wird etwa zwölf Seemeilen südwestlich des Portland Bill Lighthouse von deutschen Do 217-Kampfflugzeugen mit Henschel Hs 293-Gleitbomben angegriffen und sinkt nach zwei Volltreffern. Mit dem Schiff gehen 174 Seeleute unter, darunter auch der Kommandant, Lieutenant Commander Frederick W. Hawkins. Nur zwölf Mann überleben. 6. Apr. 1945 Vor Okinawa greifen japanische Kamikaze-Flugzeuge die amerikanischen Radar- und Vorpostenzerstörer an und versenken dabei aus einer US-Kampfgruppe die drei Zerstörer USS Colhoun (2.325 ts), USS Emmons (1.839 ts) und USS Bush (2.325 ts). Die Kamikaze versenken zunächst die USS Bush durch drei Treffer und dann auch die zu Hilfe herankommende USS Colhoun sowie den etwas abseits stehenden Minensuch-Zerstörer USS Emmons. Insgesamt sterben 182 amerikanische Seeleute, davon alleine 87 an Bord der USS Bush. Rund 680 Mann von allen drei Schiffen werden gerettet. 7. Apr. 1945 Während des letzten operativen Vorstoßes der japanischen Flotte in Richtung Okinawa, wird das Schlachtschiff Yamato (69.646 ts) von etwa 390 amerikanischen Trägerflugzeugen in mehreren Wellen attackiert und von mindestens 13 Torpedos und acht bis 15 Bomben getroffen. Nach knapp zwei Stunden pausenlosen Angriffen sinkt das Schiff. Mit der Yamato gehen 2.510 Seeleute unter, darunter auch der Kommandant. Nur 269 Überlebende können geborgen werden. 15./16. Mai 1945 In der Malakkastraße, etwa 55 Seemeilen vor Penang, versenkt die aus fünf Schiffen bestehende britische 26. Zerstörer-Flottille in einem überraschenden Torpedo-Nachtangriff den japanischen Schweren Kreuzer Haguro (10.000 ts). Das Schiff, das zuvor von den Alliierten beinahe eine Woche lang gezielt gejagt wurde (Operation Dukedom), wird von vier oder fünf Torpedos getroffen (?) und sinkt innerhalb von etwa 40 Minuten. Mit dem Kreuzer gehen rund 900 Crewangehörige unter, darunter auch der Kommandant, Konteradmiral Kaju Sugiura. 320 Mann können von dem Zerstörer Kamikaze gerettet werden.
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