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HaLordLe

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    Bayer von Geburt, Preuße im Herzen

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  1. Das blöde Antwort Spiel

    Eventuell bringt das ein gewisser Forenaktivist bei seinen Inselgeschichten zum Einsatz, um sich schneller aus der Affäre ziehen zu können, sollte ihm die Gesellschaft zur Ergreifung gemeiner niederträchtiger Eiland-Raper (kurz G.E.G.N.E.R) mal wieder in flagranti erwischen und auf die Pelle rücken. Aber: Was genau ist eigentlich Gleitgel?
  2. Das blöde Antwort Spiel

    Dann scheine ich das Spiel wohl perfekt verstanden zu haben, ich hab nämlich auf pseudohistorischer Basis einfach nur maximalen Blödsinn geschrieben ^^ Weil man sie ansonsten nicht fassen müsste. Warum heißt der Aschermittwoch Aschermittwoch? Zwar außerhalb der Reihe, aber: Die Definition eines Landes als faschistisch war lange Zeit ein Streitpunkt der Faschologie, und es gibt auch heute noch kein allgemein anerkanntes Verfahren. Einer der meistverwendeten Tests heute ist der Ynkel-test, der in den 1950er Jahren vom Faschologen Anton H. Ynkel entwickelt wurde und der den Faschismusgrad eines Landes anhand der Formel Faschismusgrad = Nationalismusgrad^(200-DurchschnittsIQ) / Anzahl von Streiks und verbrannten Autoreifen pro Jahr feststellt. Nach diesem Muster ist Frankreich strikt antifaschistisch. Kritiker warfen Ynkel allerdings vor, dass der gebürtige 2/3-Franzose mit dieser laut Kritikern übermäßig spezifischen Formel nur den Ruf seines beinahe-Mutterlandes reinwaschen wollte.
  3. Die Frage ist, ob man freiwillig auf eine der SFlaks verzichtet. Da die SFlak aber ohnehin nach meinen Begriffen ziemlich stark vertreten ist, kann man sich sowas glaub ich durchaus leisten, speziell zugunsten der MFlak. Ein angenehmer Nebeneffekt wäre, dass der Feuerwinkel von Dora nicht so stark durch die 55mm eingeschränkt würde, wie es glaube ich momentan der Fall ist (kann aber auch sein, dass ich da nen Knick in der Optik habe. Aber selbst, wenn die 55mm nicht direkt in der Schusslinie steht - n bisschen Abstand und Schutz vor dem Gasdruck ist glaub ich immer gut).
  4. Nehring, wo hast du die Zeichnungen aufgegabelt? Ich hab mal auf Verdacht hin nen Blick in den Breyer 1905-1970 geworfen, aber da steht nix über die Dinger...
  5. Oh nein Wackeltöpfe... *Kaiser-Trauma strikes again* Spaß beiseite, ist ja keine Fantasy-modernisierung sondern ein wirklich modernes Schiff, da geht das schon.
  6. Das blöde Antwort Spiel

    Du hast da was falsch verstanden. Fasching hat seinen Ursprung keinesfalls, wie oftmals behauptet, in alten Bräuchen gegen Geister. Vielmehr gab es im alten Rom, zu Königszeiten erfunden, die Liktoren, welche den König schützen sollten und als Zeichen ihrer Aufgabe ein Rutenbündel, die sogenannten fasces trugen. Speziell in eroberten Gebieten zeigten sie zur Machtdemonstration Präsenz und galten als Symbol der Fremdherrschaft. Nach dem Rückzug der Römer aus den eroberten Gebieten wurden oftmals Festlichkeiten zum Gedenken an die Befreiung von der Fremdherrschaft, den Liktoren und ihren fasces gefeiert. Aus diesen fasces also entwickelte sich der Begriff des Faschings für diese Feierlichkeiten, die im Lauf der Jahre immer ausschweifender wurden. Da die Fasca ja im 20. Jahrhundert zum Symbol des Faschismus wurde, wurde diese Tradition des Feierns der "Befreiung von der fasca" speziell in sozialistischen Kreisen wieder hochgehalten - deswegen ist sie auch im Ruhrpott mit seinen alten Kohlegebieten etc. so ausgeprägt. Dass der Fasching eine heidnische Tradition sei, die irgendwann christianisiert worden wäre, wurde irgendwann von der katholischen Kirche mit ihrem Sitz in Rom ausgedacht, die sich dafür schämte, dass so ein Chaos in irgendeiner Form mit Rom zusammenhängen könnte. Viel wichtiger aber - sind trotz seiner sozialistischen Vorgeschichte Menschen, die zum Fasching gehen, vielleicht doch Faschisten?
  7. * Auf den “Projekt - Ein fiktiver Kreuzer“-Thread schau * * Auf den Z-32-Thread schau * Super Idee, Nehring! Und nachdems hier dann wohl reingehört: Im Z-32-Thread antwortete jemand auf meine Frage, was denn die 100mm Panzergürtel auf der Graf Spee machten, wo sie doch eigentlich nur 80/45mm Panzergürtel haben sollte, dass nur das Typschiff 80mm gehabt hätte und sich die Panzerungslayouts der einzelnen Schiffe unterschieden hätten. Ich weiß! Aber die Graf Spee hatte trotzdem keine 100mm - oder, wovon ich mal nicht ausgehen würde, Breyer sagt Blödsinn. Ich hab mir, bevor ich nachgefragt habe, nochmal den Artikel zu den Panzerschiffen in “Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer 1921 - 1997“ durchgelesen. Lützow/Ex Deutschland hatte 80mm oberer und 50mm unterer Panzergürtel, dahinter eine 45mm dicke Zitadellenpanzerung bis zum Schiffsboden, also zeitgleich Torpedoschott. Admiral Scheer hatte 50mm oberer und 80mm unterer Panzergürtel, dahinter 40mm Zitadellenpanzerung/Torpedoschott und Graf Spee hatte 80mm oberer und 50mm unterer Gürtel, dahinter 40mm Zitadellpanzerung. Von 100mm ist nirgendwo die Rede. Wargaming, warum? Zumindest die Panzerdicken habt ihr in der Vergangenheit hinbekommen!
  8. 'Türlich nicht. Aber eine super Rache für die WG'schen Atlantiksteven auf den alten Pötten! Und wenn ihr nicht augenblicklich aufhört, euch über Rammbüge zu beschweren, knöpf ich mit mal die Iowa vor!
  9. Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Breakbeat n bissl die Ruderer verwirrt... ich bin für Happy Hardcore!
  10. Ok vorneweg - ich bin mal wieder als Sofastratege unterwegs, ich habe keine Ahnung von der Graf Spee. Insofern erhebe ich natürlich auch keinen Anspruch darauf, dass meine Überlegungen richtig sind, es sind nur ein paar Gedanken zum jetzt angeschnittenen Thema. Ich frage mich nämlich, wie es mit dem Balancing aussähe, wenn man die Graf Spee nicht so komplett overtuned hätte. Aktuell hat die GS soweit ich weiß ja ne reduzierte Dispersion (von der Scharni kommend), nen deutlich erhöhten Alphaschaden, überdrehte Torpedos mit 8 statt 6km Reichweite und, um dem ganzen die Krone aufzusetzen, 100mm Gürtelpanzerung. Es kann gut sein, dass ich ne Nachrüstung oder so übersehen oder einfach nur blöde bin, aber zumindest bei Breyer hat die GS einen Panzergürtel von 80mm, der sich nach unten auf 50mm verjüngt (nicht getäpert) - nix mit 100mm, wie sie das Ingamemodel hat! Walther meinte ja, dass die GS auf Rang VI viel zu stark wäre, aber angesichts dieser Shitton of Buffs (mich stört insbesondere der Panzerungsbuff, weil der auf diesen Rängen enormen Einfluss hat - ein Riesenunterschied in der Immunitätszone gegen 6“ AP, aber wahrscheinlich stößt mir das nur so sauer auf, weil ich bekennender Nürnberg-Süchtling bin), stellt sich mir die Frage, ob die Rang VI GS nicht vielleicht zu balancen gewesen wäre, hätte man ihr den ganzen Schnickschnack nicht verpasst. Es kann aber gut sein, dass die GS in dem Fall dann wieder UP geworden wäre - sie ist wohl, wie Walther gesagt hat, als Rang VI Kreuzer aufgrund ihres Aufgabenbereiches nicht zu balancen, zumindest nicht von WG. Ein weiterer Ansatz wäre natürlich die historische Einordnung, aber erstens ignoriert das WG eh immer wieder, und zweitens hätte man die Wahl zwischen Rang VI/VII Kreuzer und Rang VII/VIII Schlachtschiff... Ich hoffe einfach, dass die anderen Panzerschiffe irgendwann auf vernünftigere Weise ihren Weg ins Spiel finden (denn darin, dass eine overtunte Rang VI GS nicht das wahre ist, wird mir glaube ich auch DeadMemories zustimmen) - eventuell, wenn die eigene Kategorie der Schlachtkreuzer eingeführt wird, denn ich denke, dass die deutschen Panzerschiffe nur dort und nirgendwo anders wirklich sinnvoll untergebracht sind.
  11. Das blöde Antwort Spiel

    ...Depressiv, und das zieht den Hormonhaushalt dermaßen in die Schräge, dass der Körper Zucker nicht mehr verbrennt, sondern in Körperfett umwandelt! Oder so ähnlich... Was ist ein Wackeltopf?
  12. Königsberg

    Ist aber nichtmal völlig inkorrekt Die Königsberg gehört gemeinsam mit Nürnberg und Kirow zu den verletzlichsten Schiffen im ganzen Spiel. Gegen Schlachtschiffkanonen hält speziell auf dem Rang eh keine Panzerung, aber gegen Kreuzer und Zerstörer gibt es bei Kreuzerpanzerungen erhebliche Immunitätszonen. Die drei oben genannten Schiffe haben aber das Problem, gerade mal 50mm Gürtel zu haben, im Gegensatz zu den auf diesem Rang sonst üblichen 76 - 100mm Gürtelpanzerung. Das hört sich nicht viel an, sind aber einige Kilometer mehr, auf die z.B. Zerstörerkanonen Zitadellen schießen können. Um den Rang-V-Durchschnittskreuzer mit 76mm Zitadellengürtel wegzuzitadellen, muss man zum Beispiel mit der Nicholas (und den ganzen US DDs drüber) auf ca. 6,5km ran, wenn er ein bisschen anwinkelt gehts auch oft erst ab ~5km - sprich, kurz vor Hydroreichweite, man hat noch ungefähr nen Kilometer Platz. Kirow, Königsberg und Nürnberg hingegen kann man mit der Nicholas bereits ab 9km Zitadellen drücken, bei leichtem Winkel des Gegners ab ca. 7,5km (Daten halb Erfahrungswerte, halb Durchschlagsdiagramm). Noch extremer und problematischer wird es, wenn man sich die T-22 anschaut, deren AP ja selbst für deutsche Verhältnisse im Schaden komplett übersteuert ist, die aber natürlich mit ihren 4“-Erbsen furchtbare Durchschlagswerte hat. Normalerweise sind Kreuzer bis quasi-Kuschel-Distanz sicher, aber oben genannte Papierkreuzer kriegen schon wesentlich früher eingeschenkt. Man muss aber festhalten - wer in so ner Situation dann nicht einfach anwinkelt und seinerseits den Zerstörer wegbläst, macht wirklich was falsch.
  13. Richelieu

    Die Dicke des Panzergürtels ist in WoWS zu 75% Wurst, weil die Kampfdistanzen zu gering sind. Worauf es ankommt, ist, falls man ne overmatchbare Beplattung hat, ob außerhalb der Zitadelle ein dünnerer Panzergürtel existiert, an dem frontal ankommende Granaten abprallen können, sowie das Panzerungsschema. Wie das bei der Richelieu ausschaut, weiß ich grad nicht. - bei Breyer sieht es nicht sehr verlässlich aus, wie ne Amagi mit höherliegender Zitadelle und stärkerer Gürtelpanzerung (was, wie bereits erwähnt, meist egal ist). Was die Geschütze angeht - die sind grundsätzlich gut, sowohl im Durchschlag als auch im Schaden, wobei sie natürlich durch die Kombination aus 15" und 8 Rohren theoretisch im dpm hinter den anderen zurückbleiben. Ich denke aber, dass ihr AB-Layout einen massiven Vorteil im Spiel gibt, den sie in der Realität in Ermangelung von Overmatchgrenzen wohl nicht gehabt hätte.
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