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HaLordLe

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    Bayer von Geburt, Preuße im Herzen

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  1. Moin Moin allerseits Das Thema bewegt sich vielleicht etwas arg außerhalb dessen, was hier sonst so diskutiert wird, aber ich dachte, es könnte nicht schaden, einmal nachzufragen. Ich versuche aktuell, mir eine Uniform zuzulegen - normalerweise ersäuft man dabei ja in mehr oder weniger guten Repros, ich bin aber leider ein Spezialfall, der es sich in den Kopf gesetzt hat, sich die Uniform eines Majors der Reichswehr zuzulegen, irgendwo aus dem Zeitraum zwischen 1921 und 1929. Da werden die Repros schnell rar, meine Uniform muß aber nicht der eingehenden Überprüfung eines Uniformhistorikers standhalten können, sondern sollte einfach generell stimmig aussehen (Insbesondere: Soll nicht aussehen wie Wehrmacht auf links gedreht!). Dazu kommt, daß in der Reichswehr ja viele alte Uniformteile noch lange aufgetragen worden, solange ich mich also generell auf die erste Hälfte der 20er beschränke, kann ich mir mit Repros der kaiserlichen Armee behelfen und habe auf diese Weise das meiste bereits zusammen: Eine Feldhose M15, Eine alte Offiziersfeldmütze aus Kaiserzeiten, die ich mit neuer Kokarde und Eichenlaub ausstatten muß - das gibt's aber gottseidank zuhauf auf Ebay -, Knobelbecher der Bundeswehr oder Wehrmachtsknobelbecher, eine Halsbinde aus der Kaiserzeit. Die Schulterklappen und Kragenpatten sahen in der Wehrmacht nahezu identisch aus, also kann ich mir solche kaufen. Aber wäre alles gut, würde ich mich nicht an euch wenden... Nur eine Sache bereitet mir Kopfzerbrechen, und das ist unglücklicherweise der Dienstrock. Ich finde ums VERRECKEN keinen Dienstrock der Reichswehr, NIRGENDWO, NICHTS. Gähnende Leere und da der Dienstrock doch das auffälligste Kleidungsstück ist, möchte ich bei dem möglichst nicht mogeln. In der frühen Reichswehr wurden anscheinend noch Stücke der alten Armee getragen - da fand ich einmal den Dienstrock M07/10, der zwar angeblich nach den Vorschriften der Reichswehr noch getragen werden durfte, aber so gaaar nicht wie die Sachen der Reichswehr aussieht (knallig rote Vorstöße, keine Brusttaschen, etc.), außerdem die Feldbluse M15, die zwar im Schnitt halbwegs paßt, aber mit ihrer verdeckten Knopfleiste und den fehlenden Taschen ziemlich unansehnlich ausschaut (für den gedachten Verwendungszweck ungünstig). Die dritte Option wäre wohl die Feldbluse M36 der Wehrmacht - die hat aber die falsche Knopfzahl. Und alle drei haben sie nicht den für die Reichswehr so typischen "Stehumfallkragen". Ich wende mich also mal ganz dreist an euch: Ist hier jemand, der sich mit der Materie und/oder mit Reenactment auskennt? Welchen "course of action" würdet ihr dazu empfehlen? Ließe sich z.B. eine Feldbluse M-36 auf Stehumfallkragen ummodeln?
  2. HaLordLe

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    Soweit ich mich erinnere, wird die Munition irgendwo gekippt
  3. Bitte mach das Apropos, wir warten immer noch auf deine Neuschwabenlandflotte! Hast du mal darüber nachgedacht, ein paar deiner Kuriositäten Drachinifel für seinen nächsten Aprilscherz zur Verfügung zu stellen?
  4. HaLordLe

    Die Suche nach Vorpostenboot V812

    Hier ist übrigens das Bundeswehr-Äquivalent dazu...
  5. HaLordLe

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    *Meyerburg
  6. Allerdings - selbst, wenn man sich die Free XP kauft, muß man sie sich doch erspielt haben. Es kürzt den Weg zwar erheblich ab, aber 750k XP sind immer noch der Preis für eine ganze Linie! Und was die ökonomischen Signale angeht - die haben diesen ursprünglichen Zweck gewissermaßen zunichte gemacht. Ich hab schonmal an anderer Stelle dazu geschrieben: 1 Million Free XP für die neueren Schiffe ist wesentlich weniger, als es seinerzeit noch 750.000 XP für die Missouri waren, weil es so unglaublich viel einfacher geworden ist, Berge von Free XP anzuhäufen.
  7. HaLordLe

    HMS Surrey (Tier VII)

    2015-Gefühle kommen hoch...
  8. HaLordLe

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    Ergibt mMn. nur begrenzt Sinn, am Ende des Tages bringt sowas dann doch nur Großkaliber zum Detonieren. Ich schrieb ja bereits, daß wir ruhig von großen Feuerdistanzen ausgehen können, wenn irgendwas so nah rankommt, daß die Kleinkaliber zum Problem werden, ist irgendwas schiefgelaufen. Vielleicht könnte man im Stile der Amerikaner probieren, dünnen Panzerstahl zu verwenden (im Bereich 10mm), um die Wirkung von HE-Granaten zu begrenzen.
  9. HaLordLe

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    Um noch hierauf einzugehen: Ich behaupte, daß das Deck wichtiger wäre. Wir reden hier von 1945 und Radargesteuertem Schießen auf 30km und mehr, die Bedrohung durch Fliegerbomben mal ganz außen vor. Der Kampfschauplatz für so ein Gerät wäre auch weltweit einzuordnen und eben nicht nur die ewig mieswettrige Nordsee, in der man noch a la "bei dem Regen sieht man auf Distanz ja eh nix mehr" argumentieren könnte, also kann man ruhig in Abweichung von der traditionellen deutschen Bauweise auf Reichweite planen. Insofern würde ich im Sinne der späteren H-Entwürfe oder auch der Britischen Spätentwürfe planen (die wurden irgendwann mal bei Drachinifel in einem Drydock erwähnt - falls einer drüberstolpert, die wären auch ne spannende Quelle) und den Gürtel vielleicht auf 35-40cm bringen, aber das Deck massiv verstärken.
  10. HaLordLe

    Feedback Stufe 11/12 BB Projekt

    Pfff hier wurde an anderen Stellen schon das halbe Buch gepostet, das sollte ok gehen
  11. Männerschnupfen? Leise sterben??? Wo wäre denn da der Spaß?
  12. HaLordLe

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    Und noch ein kleiner Anhang meinerseits: Vielleicht möchte jemand die Panzerungsschemata der H-Studien aus dem neuen Breyer hier posten?
  13. HaLordLe

    Scharnhorst - Preview

    Wobei das ja keine "Neuauflage" ist, sondern ein völlig anderes Buch (nichtsdestotrotz kaufenswert)
  14. HaLordLe

    Venezia (Tier X)

    War aber offensichtlicherweise fehl am Platze, damit hätte man ja Kremlins ärgern können. Ceterum censeo Kremlinem esse nocendam!
  15. HaLordLe

    California Tier VII

    "Unsere Ingenieure fanden heraus, daß es möglich gewesen wäre, mit geringfügigen Modifikationen die Maschinenanlage der Iowa-Klasse in dieses Schiff einzubauen, die ihm die beeindruckende Geschwindigkeit von 30,8kn verleiht. Zu diesem Zweck wurde das Schiff in der Mitte auseinandergesägt, ein circa 50m lange Mittelteil eingesetzt und anschließend mit einer 1930er Variante von Flextape, deren Konzept wir in einem Archiv gefunden haben, wieder zusammengesetzt"
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