doerhoff_damian
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Du meinst wohl Gunther von Hagens Körperwelten Alternativ geht auch die Aufbewahrung als Wachsfigur
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Ein lustiger Artikel aus dem Postillon Hat Kind gebissen: Zecke wird eingeschläfert Stuttgart (Archiv) - Weil Behörden und Tierärzte kein Vertrauen mehr in das Tier haben, wird eine Zecke aus Baden-Württemberg eingeschläfert. Zuvor hatte der wohl wild gewordene Gliederfüßer einen fünfjährigen Jungen auf dem Spielplatz attackiert und in den Unterarm gebissen. Augenzeugen zufolge schlich das Tier von hinten an den spielenden Jungen heran und verbiss sich so fest in seinem Arm, dass es nur mit einer Metallzange entfernt werden konnte. "Das Viech war wie wild", erinnert sich Rentnerin Ursula Scheidt, die mit ihrer Enkelin ebenfalls am Spielplatz war. "Ich habe noch überlegt, mit meinem Gehstock auf die Bestie einzuprügeln, aber ich hatte Angst, dass ich dann auch angefallen werde." Das Kind befindet sich inzwischen auf dem Weg der Besserung und wird glücklicherweise wohl keine bleibenden Schäden davontragen: Nach Angaben der Polizei besaß die Zecke keine Erkennungsmarke. Ein Besitzer ließ sich bislang nicht ermitteln. Tierfreunde kritisieren die nun angeordnete Einschläferung. "Ich finde es immer schade, wenn so ein Tier für die Verfehlungen seines Herrchens oder Frauchens bestraft wird", erklärt Zeckenhalter Markus Denno. "Wenn Zecken in einem liebevollen Umfeld mit klaren Grenzen aufwachsen, entwickeln sie sich zu sehr sanften und loyalen Tieren. Meine eigenen Kinder, Nichten und Neffen spielen fast täglich mit meinen drei Zecken und da ist noch nie etwas passiert." Immerhin: Tierärztin Ursula Herberg versichert, dass die Zecke bei der Prozedur keine Schmerzen haben wird. "Sie wird nur einen kleinen Stich spüren und dann friedlich einschlafen."
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Ein lustiger Artikel aus dem Postillon Kunstsammler kauft angeklebte Klimaaktivisten für 23 Millionen Euro Potsdam (dpo) - Es ist wohl einer der spektakulärsten Kunst-Deals des Jahres: Nachdem zwei Mitglieder der Klimaschutz-Protestgruppe "Letzte Generation" im Museum Barberini ein Gemälde von Claude Monet mit Kartoffelbrei bewarfen und sich anschließend an der Wand festklebten, hat nun der US-amerikanische Kunsthändler und Privatsammler Robert Mathieu die beiden Aktivisten für 23 Millionen Euro gekauft. "Bravo! Bravissimo!", rief Mathieu begeistert, als er an den beiden unter einem mit Kartoffelbrei bespritzten Monet festgeklebten Aktivisten vorbeikam. "Dieser Ausdruck! Diese Entschlossenheit! Ein postmodernes Happening inmitten ehrwürdiger Meisterwerke! Fabelhaft! Das muss ich einfach haben." Das Museum ist derzeit dabei, die Festgeklebten inklusive Wand transportfähig zu machen und in eine Kiste zu packen. Das Kunstwerk mit dem Namen "Zwei Aktivisten an grauer Wand" soll nun in Mathieus private Sammlung in Miami wandern.
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Ein lustiger Artikel aus dem Postillon Erster Zoo gewährt Tieren Freigang Frankfurt (dpo) - Dieses Programm ist in Deutschland bislang einzigartig: Als erster Tiergarten überhaupt bietet der Frankfurter Zoo seinen Gefangenen eine Vollzugslockerung an. Tiere, die sich durch gute Führung auszeichnen, erhalten dort Freigang. "Ja, einige unserer Tiere sind durchaus gefährlich und sitzen völlig zu Recht hinter Gittern", erklärt Zoodirektorin Christine Fiedler. "Aber es gibt eben auch viele, die sich absolut vorbildlich verhalten oder ohnehin nur noch geringe Strafen abzusitzen haben – Stichwort Resozialisierung." Bei vielen Tieren stelle sich die Frage, ob dauerhafte Gefangenschaft verhältnismäßig sei. "Einem Löwen, der in seinem gesamten Leben noch nie einen Menschen angefallen hat, den Freigang zu verweigern, ist kaum zu rechtfertigen", so Fiedler. "Unser Pilotprojekt wird deshalb mit diesen langjährigen Insassen jetzt ganz konkret Schritte in die Freiheit gehen." Derzeit nehmen an dem Programm vier Pinguine, ein Schimpanse, zwölf Erdmännchen, zwei Löwen und ein Grizzlybär teil. Werktags zwischen 14 und 20 Uhr dürfen sie das Zoogelände verlassen und einige Stunden Freiheit genießen – je nach Sozialprognose mit Fußfessel oder völlig ohne Überwachung. "Wir hoffen, dass der ein oder andere das Angebot nutzen wird, um etwa die Abendschule zu besuchen oder einen Teilzeitjob anzufangen", erklärt Zoodirektorin Fiedler. "Aber vorschreiben können wir es ihnen natürlich nicht. Wenn sie nur shoppen gehen, sich etwas zu Essen holen oder den Spielplatz besuchen, ist das Programm auch schon ein Erfolg." Spätestens um 20 Uhr müssen alle Freigänger wieder zurück sein. Wer sich nicht daran hält, riskiert Haftverschärfungen.
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Ein lustiger Artikel aus dem Postillon Um Energie zu sparen: Autoscheinwerfer müssen im Winter aus bleiben Berlin (dpo) - Diesen Winter ist Energiesparen angesagt. Nun hat auch das Verkehrsministerium entsprechende Pläne präsentiert. So muss bei allen Kraftfahrzeugen ab dem 1. November sämtliche Beleuchtung dauerhaft ausgeschaltet bleiben – bei Zuwiderhandlung drohen Strafen. "In diesen schwierigen Zeiten müssen wir alle zusammenhalten und möglichst viel Strom sparen", erklärte Verkehrsminister Volker Wissing (FDP). "Allein die Frontscheinwerfer verbrauchen im Schnitt 0,2 Kilowatt pro Stunde. Bleiben sie während der Fahrt aus, spart das wertvolle Energie." Sowohl Stand-, Fern- und Abblendlicht als auch Rückleuchten, Innenraumbeleuchtung, Nebelschlusslichter und Bremsleuchten müssen demnach Tag und Nacht über ausgeschaltet bleiben. Auch auf den Einsatz des Blinkers sollte verzichtet werden. Wer abbiegen möchte, soll dies anderen Verkehrsteilnehmern per Handzeichen aus dem geöffneten Fenster anzeigen. "Klar, es sieht schön aus, wenn Autos nachts mit festlicher Beleuchtung über unsere Straßen sausen", räumte Wissing ein. "Aber brauchen wir das wirklich?" Auch über ein Nutzungsverbot für Autoradios habe man im Verkehrsministerium nachgedacht, aus Sicherheitsgründen jedoch letztlich davon abgesehen. "Das Fahren im Dunkeln kombiniert mit der Abwesenheit von Ablenkung könnte dazu führen, dass mehr Menschen am Steuer einschlafen", so Wissing. Die Regelung gilt bis einschließlich 31. März 2023. Wer trotzdem mit Licht fährt, riskiert ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt in der Stromverschwenderkartei in Flensburg.
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Gut das sie zum Festkleben nicht einen besonders starken Klebstoff benutzt haben und sich damit der Länge nach irgendwo festgeklebt haben. Das loskommen wäre nicht ganz angenehm. Ich schätze ich habe zu viele Horrorfilme gesehen.
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Gerhard Polt - Der Leasingvertrag (alias Adolf Hitler) - YouTube
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Lexx zerstöre diesen blauen Planeten Dein Wunsch ist mir Befehl Ok Lexx suchen wir uns ein neues Zuhause
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Ich freue mich auf Halloween. Der Rest ist nicht ganz so mein Fall
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Als größter Schoßhund gilt die Deutsche Dogge
