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Bin auf den ersten Blick von der Izumo doch positiv überrascht. Hab sie direkt soweit möglich ausgebaut (Reichweite fehlt noch) und muss sagen, dass sich bisher doch hauptsächlich spaßige Runden ergeben haben. Teilweise ist es nur etwas ungewohnt, dass man kaum "über die Schulter" feuern kann. Ansonsten wirken die Geschütze präzise, die Sekundär macht ein nettes Feuerwerk und angewinkelt kann sie auch einiges wegstecken. Fällt einer der zwei vorderen Türme aus, kanns allerdings schon mal nervig werden, ist mir bisher allerdings nur einmal passiert.
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Also meine Udaloi hat keine Angst vor ner Ibuki. Ab spätestens 12km trifft die mich kaum noch. DDs aus dem Cap vertreiben ist mmn recht schwierig. Auch voll auf Tarnung, gehe ich irgendwann auf (selbst wenn man nen "Spotter" dabei hat muss man ja doch irgendwann feuern). Da warten BBs dann nur drauf und gerade bei der Ibuki schepperts erfahrungsgemäß zumeist schnell und heftig. Was die Flak angeht, mag sein, dass man gute Werte zusammen bekommt (je nach Tierstufe), über alle Tierstufen gesehen stehen die IJN-CAs mit ihrer AA jedoch deutlich schlechter da als z.B. US-CAs. Letztendlich ist Flak mmn auch zu einem Großteil Abschreckung, CVs haben sich über vorherige Tierstufen daran gewöhnt, dass IJN-CAs eben keine Flakfestungen sind. Da sitze ich dann lieber in einer ungeskillten Baltimore, als in einer AA-gepushten Ibuki, die von den AA-Werten die Baltimore übersteigt. Die Balti wird der CV in der Regel umgehen (wenn möglich), das sieht bei einer Ibuki wohl anders aus, diese sieht ein CV eher als leichtes Ziel, wenn sich da ne Taiho/Haku entscheidet die Ibuki mit 3 TB-Staffeln anzufliegen, hilft dir deine Flakskillung nur bedingt. Vielleicht ballert man hier und da mal 2-3 TBs/DBs mehr runter bevor sie droppen, wirklich entscheidend ist das wohl eher selten. Da verteile ich meine Skills/Module lieber anderweitig und hoffe darauf, dass mir (oder meinen Kollegen) im Zweifel meine T-Taste und die erhöhte Streuung der DBs/TBs den Hintern rettet.
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Vielleicht wars ja eine rhetorische Frage... Trotzdem schade, dass es hier (anscheinend) nicht weiter geht. Naja vielleicht gibts ja demnächst eine Fortsetzung in Threads wie "Haaallooooo, warum macht meine Tirpitz keinen Schaden, die hat 45€ gekostet!!!!!!!", "Jetzt hab ich endlich meine Nagato, aber die ist ja total kacke, auf 20km trifft man damit nix" oder "Ich hab immer nur Noobs im Team, die sterben alle nach 10 Minuten und dann stehe ich mit meinen 60k hp alleine da".
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Ich hab ja auch kein Problem damit, wenn man sich Zitadellen von BBs (oder auch CAs) einfängt, nur stört es mich doch ziemlich, dass man gerade mit der Ibuki kaum etwas dagegen tun kann, außer unsichtbar zu bleiben. Anwinkeln hat bei mir bisher kaum einen Unterschied gemacht, egal auf welche Distanz. Das was bei der Ibuki "Panzerung" heißt, scheint nur die Overpens in Pens/Zitadellen zu verwandeln. Bouncen funktioniert gegen BBs praktisch nicht, da haben andere CAs (gefühlt) deutlich größere Chancen. Weiterhin bleibt für mich die einzige Option: Lass dich nicht treffen!
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Da fehlt noch was: Die IJN-CAs/CLs haben durchgehend (zumindest bis t9, Zao hab ich noch nicht) eine ziemlich miese Flak. Zu den Torpwinkeln der Furutaka: die sind top, ca. auf dem Niveau von z.B. deutschen CAs, erst ab der Aoba werden die schlechter (nur zur Seite/nach hinten). Die Atago ist da eine Ausnahme, ihre Torpwerfer drehen pro Seite entgegengesetzt, d.h. sie hat also eigentlich in Summe 4 eigene Torpwinkel (1 nach vorne links, 1 nach vorne rechts, 1 nach hinten links, 1 nach hinten rechts). An den Seiten, also ca. senkrecht zum Schiff überlappen sich die vorderen und hinteren Torpwinkel etwas. Zu "meiner" Ibuki: macht mir am wenigsten Spaß aller IJN-CAs. Mmn reiner longrange-Zündler.
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Wie gleich bleiben denn dann die Rematches? Ich denke mal viele werden das Gefecht sowieso verlassen und eine neue Runde starten, sobald sie versenkt sind. Lowtiers werden wohl häufig auch keinem Rematch zustimmen. Ich glaube kaum, dass da regelmäßig mehr als die Hälfte der Spieler erhalten bleiben. Wenn diese dann nachbesetzt werden, wird die Situation wieder ganz anders. Dann noch die Frage, bleibt oder wechselt der Modus/die Map? Ich kann mir schlecht vorstellen, dass spannende Gefechte durch diesen Vorschlag auch nur ansatzweise "wiederholt" werden können.
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Sehe ich auch so. Das mit der Reichweite auf Slot3 ist mmn ziemlich sinnlos, da sind die Granaten schon ziemlich lange unterwegs, da trifft man nur noch BBs (wenn überhaupt). Man braucht mmn aber auch nicht unbedingt ne hohe Reichweite. Abgesehen davon, halte ich es für sinnvoller nicht nahe maxrange auf BBs rumzukauen. Problem dabei wäre: Ich bin durchgehend offen, da werden früher oder später BB-Salven ankommen. Da agiere ich lieber punktuell. Durch gute Tarnwerte und viel Potential auf kurze Distanzen, reicht es mmn auch vollkommen sich pro Spiel einige wenige Situationen rauszupicken in denen man entweder (mit Radar) DDs bekämpft oder CAs auf 10km überrascht und die starke AP in die Seite drückt. Zu Slot 2: Die bessere Flak braucht man auch nicht unbedingt, hilft einfach zu selten. Erstmal muss ein CV im Spiel sein (min t9), dann muss der auch noch seine Flieger in deine Richtung schicken, bzw. dich angreifen. Zumeist finden CVs aber noch deutlich bessere Ziele und sie wissen ja nicht ob die Balti nicht doch auf Flak geskillt ist, was zu spürbaren Verlusten führen würde.
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US-CAs muss man mmn nicht mehr unbedingt auf Flak (mit AFT) skillen. Inzwischen lasse ich auf meiner Balti auch den Flakskill weg und nehme stattdessen Radar+Sonar mit, würde ich jetzt auf der NO wohl auch so machen. Zur Selbstverteidigung gegen CVs reicht häufig schon eine gute Umsicht und die gute Wendigkeit. Will man Verbündete unterstützen und hat kein AFT geskillt fährt man eben etwas näher an sie ran (aber gleichzeitig genug Platz zum manövrieren lassen). Klar fangen die Flaks mit AFT jeweils etwas früher an zu feuern, aber das macht mmn keinen riesen Unterschied. Und nicht vergessen: der gegnerische CV kann nicht riechen was man geskillt hat. Im Zweifel werden die meisten CVs lieber erstmal andere Ziele suchen, selbst eine Atago/Mogami die auf Flak geskillt ist, ist wohl ein besseres/einfacheres Ziel, als eine NO selbst wenn diese nicht auf Flak geskillt ist und der CV das weiß.
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Scharnhorst zu wenig Credits // Bismarck geheimer Nerf?
wanninger17 replied to Capt_Chemtrail's topic in Allgemeine Diskussionen
Was mich hier grundsätzlich wundert: Es heißt doch sonst immer "BBs sind immer nur blöd am campen" Stichwort: "Schlachtschifffahrer Angsthasen". "Die sollen Dmg tanken und sind auf mittlere/kurze Distanz viel effektiver". Hier scheint gesnipe (mit NC/Amagi) aber plötzlich als legitime und gewinnbringende Taktik angesehen zu werden. Wird NC/Amagi-gesnipe jetzt plötzlich effektiver, nur weil die Bismarck besser brawlen kann!? Man stelle sich mal folgende Teamaufstellung vor: Team A hat 3 Bismarck und Team B 2 NCs+1 Amagi im t6-8-Match, Rest sind paar CAs und paar DDs. Was wird wohl passieren wenn genannte BBs so spielen wie es hier beschrieben wird? Die Bismarcks fahren zusammen mit ihren DDs/CAs an/in die Caps und ballern einen CA nach dem anderen raus, mit ihrer Sekundären und den eigenen CAs/Gunboats haben feindliche DDs dann auch keine hohe Lebenserwartung. Währenddessen "snipen" die NCs+Amagi auf 16-18km. Auf diese Distanz treffen sie hin und wieder mal ne Bismarck oder können vielleicht auch mal ne gute/glückliche Salve auf CAs absetzen. Aber es wird wohl nicht lange dauern, bis das Team der Bismarcks einen Cap nach dem anderen einnimt. Da stört es dann auch nicht mehr großartig, dass NCs/Amagi nach vllt 7-8 min die erste Bismarck killt, da diese inzwischen (zusammen mit CAs/DDs) 1-2 Caps einnehmen konnte und dabei einiges an Schaden an feindlichen CAs/DDs anrichten konnte und gleichzeitig die eigenen CAs vor Schaden bewahrt, die BBs aus Team B haben ja versucht die Bismarck zu snipen. Wie endet dann wohl das Match? Team A hat den Großteil an Caps, zudem die meisten CAs/DDs aus Team B zerstört oder zumindest schwer beschädigt. Selbst wenn dann alle Bismarcks versenkt sind, so stehen die BBs aus Team B jetzt weit entfernt von Caps rum und müssen sich nun einer Vielzahl an CAs/DDs stellen. Da Team A sich längst den Punktevorteil durch Caps/Kills erarbeitet hat, müssen die CAs/DDs aus Team A eigentlich nur noch abwarten bzw. die BBs kommen lassen. Wenn die BBs nicht spätestens jetzt mal offensiver an die Caps fahren, dann ist die Runde sowieso gelaufen. Wenn sie jedoch aktiv werden, müssen praktisch ohne CA/DD-Support cappen, gegen das verbleibende Team A, das aus CAs und DDs besteht. Das ganze auch noch asap, da die Punkte gegen Team B hochzählen, müssen sich vielleicht sogar aufteilen. Mag sein, dass Team B hin und wieder nochmal das Ruder rumreisen kann, sich allein darauf zu verlassen, dass man am Ende unter Zeitdruck noch ordentlich Cappen kann, den ein oder anderen CA killen kann (der sich vielleicht nicht mal mehr unbedingt zeigen muss) und gleichzeitig selbst nicht von den feindlichen DDs versenkt/am Cappen gehindert wird, hört sich für mich irgendwie nach ner riskanten Taktik an. Klar ist dieses Match konstruiert, klar kann es auch anders ablaufen, aber dass die NCs+Amagi zuverlässig UND schnell eine Bismarck nach der anderen auf 16+ km rausballern halte ich doch eher für utopisch. -
Scharnhorst zu wenig Credits // Bismarck geheimer Nerf?
wanninger17 replied to Capt_Chemtrail's topic in Allgemeine Diskussionen
Genau das ist es mmn ja was sie stärker macht. Wirkliche Sniper gibt es mmn bei BBs nicht. d.h. US/IJN-BBs sind auf longrange wenig effektiv, DE BBs sind auf diese Distanzen noch etwas weniger effektiv. Als Brawler sind DE-BBs aber dann überlegen und genau da werden Matches doch in der Regel entschieden. Wer besser brawlt bringt seinem Team mehr, DE-BBs brawlen (deutlich) besser. Was macht mir mehr Angst? Ein US/IJN-BB, das versucht mich auf 16-20km zu snipen oder ein DE-BB, das mir auf <10 km auf die Nuss gibt? -
Scharnhorst zu wenig Credits // Bismarck geheimer Nerf?
wanninger17 replied to Capt_Chemtrail's topic in Allgemeine Diskussionen
@Flotti: Dann warte mal auf die König, das Vieh ist schon abartig. T7-Matches stören mich damit eigentlich kaum. Sind hauptsächlich t5/6 Schiffe beim Gegner, dann kannste fast schon mit 100k+ dmg rechnen. Habe sie jetzt seit 10 Matches, seit ca. 5 Matches ist sie voll erforscht, "zusätzliche" Module habe ich bisher nicht verbaut und ich liege damit beim avg. dmg über meinen t9-BBs. Erinnert sich eigentlich noch jemand an die Spekulationen vor einigen Monaten? "Warum macht WG die deutschen BBs so schlecht? Die sind doch niemals konkurrenzfähig". Zitat: "WG hasst Deutsche!" So wie es für mich momentan scheint sind die deutschen BBs (zumindest bis t8) ihren US/IJN-pendants deutlich überlegen. -
Also: Zur allgemeinen Spielweise: Russen-DDs als reine Longrange-Gunboats zu spielen ist erstmal nicht falsch (mit mehr Erfahrung kann man sich auch mal etwas näher an den Gegner ran trauen). Ausgebaut hat die Gnevni schon mal 11,9km. Mit Kapitänsskill sinds dann über 14km. Die Reichweite wird übrigens auch in höheren tiers nicht besser, reicht mmn aber aus. Auf ca. 12km wird man vom Gegner zumeist kaum noch getroffen, wenn man durchgehend das Ruder "pendeln" lässt, im Zweifel verzichte ich da lieber mal auf den ein oder anderen Turm. Trotzdem wird es schwer, wenn man sich dem Fokusfeuer von 3+ Gegnern aussetzt, also lass das lieber erstmal alleine Richtung Gegner zu rauschen. Beim offensiven Nebeln gibts auch ein paar Grundregeln: Vor dem Nebeln erstmal checken welche Gegner sich in der Nähe meines Nebels befinden werden (möglichst wenige mit Torpedos/Radar). Ziehe dir erstmal eine größere Nebelfläche, sodass du dann genug Platz zum rangieren hast. Bleibe nicht einfach an einer Stelle im Nebel stehen, Gegner die darauf achten von woher die Granaten kommen, können dich sonst relativ einfach auch "blind" treffen. Im Idealfall steht man im Nebel überhaupt nicht, sondern hat immer schon ein gewisses Momentum (1/4 Schub genügt) um z.B. Torps ausweichen zu können, beschleunigt man aus dem Stillstand sobald man torps sieht, ist es oft schon zu spät. Achtung: aufpassen, dass man nicht ungewollt aus seinem Smoke fährt. Checke bei deinen Stats wielange dein Nebel aktiv bleibt und verlasse den Nebel bevor dieser "plötzlich" verschwindet, denke grundsätzlich etwas voraus, wird dein Nebel umzingelt, stirbst du spätestens wenn dieser aufhört zu wirken. Naja manchmal bleibt einem nichts anderes übrig als doch zu Cappen, bzw. es zu versuchen. Ich mache das dann so: Ich fahre Richtung Cap, sehe ich, dass dieser vom Gegner eingenommen wird, fahre ich nicht mehr steil rein, sondern bereite mich schon darauf vor abzudrehen. Gleiches gilt wenn ich gespottet werde. Ich will unbedingt vermeiden mich früh im Match auf einen (Nah)kampf mit einem RU/US-DD einzulassen. Genauso wenig möchte ich mich mit Kreuzern anlegen. Durch dieses halbvorsichtige vorfahren, kann ich oft checken ob ich einen Cap vllt uncontested einnehmen kann, falls ich auf (überlegene) Gegner treffe, hau ich aber erstmal ab. Es hilft übrigens, immer mal wieder IJN-DDs Unterstützung anzubieten, sie können sich selbst gegen Gunboats nur schlecht wehren und ich brauche einen Spotter, somit kann man sich super gegenseitig helfen, inzwischen verstehen das auch einige IJN-DDs. Den Speedboost verwende ich zumeist nur wenn es für mich brenzlig wird, umso näher ich am Gegner dran bin umso gefährlicher wirds für mich, komme ich mal versehentlich zu nah an nen Gegner ran, heist es Boost aktivieren und Distanz gewinnen. Mit t7-Gunboats würde ich mich allerdings nicht anlagen, da hat man kaum Chancen.
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Tirpitz: sehr oft Torpedo-Werfer ausfall auf der angriffsseite, absicht
wanninger17 replied to Siegfried389's topic in Neueinsteiger
Auch wenn ichs selbst bisher nur testweise verwendet habe: vielleicht hilft es, in der Torp-Ansicht reinzuzoomen... -
Tirpitz: sehr oft Torpedo-Werfer ausfall auf der angriffsseite, absicht
wanninger17 replied to Siegfried389's topic in Neueinsteiger
Gefühlt fallen Torpwerfer der IJN-CAs seltener aus, das kann ich bestätigen. Nur mal so ein paar Unterschiede diesbezüglich (bei den Japanern betrachte ich hier nur die CAs ab t6): -dadurch, dass die IJN-Torpwerfer (halb) "versteckt" liegen, halten sie etwas mehr aus (bzw. werden seltener getroffen), können sich aber nicht so weit drehen, somit können die Torpedos eben nur nach hinten/zur Seite abgeworfen werden. Einzig die Atago ist hier eine ausnahme, ihre vorderen Torpwerfer schwenken andersrum und können also nur nach vorne/zur Seite drehen. -IJN-CAs haben häufig 2 Werfer pro Seite, hin und wieder geht nur einer kaputt, das fühlt sich eben nicht so schlimm an. -IJN-CAs stecken deutlich weniger weg als ne Tirpitz/Scharnhorst, da ist in der Regel das Schiff versenkt bevor die Torpwerfer ausfallen. -Es ist eine legitime Taktik eben genau auf die Torpwerfer der Tirpitz/Scharnhorst zu zielen, bei Japanern brauche ich das nicht, kann ich die Torpwerfer treffen, so kann ich sie auch direkt versenken, da sie mir dann sowieso wunderschön ihre Zitadelle zeigen (siehe Punkt darüber). -
Die Idee kam mir auch schonmal und ich kann nachvollziehen wie frustrierend es sein kann, wenn die Skill-Gap zwischen dem eigenen und dem Gegner-CV das Match (gefühlt) allein entscheidet. Spiele zwar selbst kaum CVs, aber so ein paar Zweifel kommen mir dann schon: Die Wartezeiten für CVler (v.a. im Hightier) könnten dann nochmal deutlich größer werden. Wo setzt man die Grenze, ist ein winrate-Unterschied von 5% noch ok? Ab wann wird winrate überhaupt aussagekräftig, angenommen ich spiele mein erstes CV-Match und gewinne irgendwie, hab dann also 100% Winrate, muss ich mich dann im nächsten Match von einem "Robbenklatscher" vermöbeln lassen (andersrum natürlich genauso)? Gehe ich von CV-gesamt-Winrate aus, oder beachtet man eher die WR der einzelnen CVs? Lasse ich immer nur gleichstarke CVs gegeinander antreten, haben dann nicht alle früher oder später die gleiche winrate (=50%)? Wie behandel ich CVs die sich ihre Winrate in divs erarbeiten und hin und wieder auch mal solo unterwegs sind? "Bestraft" man bessere CVler durch ein winrate-basiertes MM nicht (im Vgl. zu besseren DD/BB/CAlern, die ihre WR auch auf 60+% bringen können und weiterhin gegen schwächere Gegner antreten dürfen)?
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Scharnhorst zu wenig Credits // Bismarck geheimer Nerf?
wanninger17 replied to Capt_Chemtrail's topic in Allgemeine Diskussionen
Kann mich nicht beschweren was die Scharnhorst angeht. Mit Prem mache ich ziemlich konstant gut Credits. Bei nem Sieg sinds in der Regel ca. 400-600k brutto. Bei ner Niederlage warens bisher auch nie unter 300k. (jeweils mit +10%-Signalflagge) Im Schnitt komme ich ungefähr auf das gleiche Einkommen, wie mit der Atago, jedoch deutlich konstanter. Bei der Atago gibts hin und wieder auch mal Matches bei denen man sich ne blöde BB-Salve einfängt, bei der Scharnhorst kann das praktisch nicht passieren. Zum farmen finde ich die Scharnhorst entsprechend auch angenehmer, fängt man sich nicht gerade mehrere Torps gleichzeitig, so verzeiht sie viele Fehler. -
Naja gab ja vor kurzem schon diesen "Zitadellen-Auftrag". Denke da wird WG noch ein bisschen rumspielen in Zukunft.
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Naja früher habe ich auch noch krampfhaft versucht, diese Aufträge zu erfüllen, inzwischen sehe ich das etwas lockerer. Zumeist sind die Belohnungen zwar ganz nett, aber nicht so großartig, dass man sich da unbedingt durchkämpfen muss. Von "Kill-Aufträgen" bin ich grundsätzlich nicht so begeistert. Kommt immer wieder mal vor, dass man im Chat oder anschließend im Hafen angeschrieben und beschimpft wird, was einem denn einfällt dem Kollegen den Kill geklaut zu haben. Kann man irgendwie auch verstehen, wenn jemand vielleicht schon die 30. Runde an seiner Krake arbeitet und ihm dann kurz vor dem Ziel wieder der entscheidende Kill "weggeschnapt" wird, kann das schon ziemlich frustrieren. Diese Aufträge in denen man "seiner Aufgabe" nachgehen soll (z.B. kill CAs mit BBs, kill DDs mit CAs,...) sind da ähnlich daneben. Da wären mir Aufgaben wie "mache 100k dmg mit CAs an DDs" wohl lieber, weil es dann eben nicht nur darum geht wer den letzten Schuss drauf bekommt. Auf Aufträge hin arbeiten, mache ich eigentlich nur, wenn es eine besondere/einzigartige Belohnung gibt (z.B. Campbeltown, Kamikaze R, GNB).
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Also ich hab auf meiner Benson SE und CE geskillt. Zudem benutze ich den C-Rumpf mit Flakskill. Spotting durch Flugzeuge ist somit zumeist nur ein kurz anhaltendes Problem. Die besseren Tarnwerte helfen gegen DDs schon sehr und das sehe ich als meine Hauptaufgabe. Im späteren Verlauf hilft es auch für Stealthfire, da stört mich feindliches Radar weniger, als wenn ich im Nebel stehe. Muss ich gegen RU-DDs antreten hilft es auch wenn ich noch ein paar hundert Meter näher ran kommen kann, bevor ich den Kampf eröffne. Umso größer die Distanz zwischen mir und Russe umso geringer werden meine Chancen (US-Mörser).
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Soll wohl diesen statischen Nase-voraus-und-Rückwärtsgang-Spielstil weniger interessant machen. Ob das Sinn macht muss man abwarten.
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Mir gefällt Epizentrum bisher gar nicht. Meine Runden sahen bisher ALLE so aus (2 Mal auf Dreizack, 1 Mal auf Tränen der Sonne, dazu kommen noch ein paar "passive" Erfahrungen, in Form von Epizentrum-Matches, die ich in Streams/Videos gesehen habe): DDs fahren in die Mitte, CAs/BBs trauen sich kaum in den zweiten Ring. DDs sitzen dann hinter einer Insel im innersten Kreis und blocken dadurch den Capvorgang. Die DDs, die sich als erste nach vorne trauen um Gegner-DDs hinter Inseln zu überraschen, gingen bisher immer drauf u.a. durch Unterstützungsfeuer von CAs. Das ganze geht solang, bis ein Team keine DDs mehr hat. Die Flotte ohne DDs hat dann jedesmal verloren, in den innersten Kreis zu fahren ist für BBs/CAs einfach Selbstmord, wenn da DDs lauern. Somit haben bisher immer ausschließlich DDs die Matches entschieden, die ich erlebt habe. Für die restliche Flottenteile gab es eigentlich nur die Frage "snipe ich aus dem 2./3. Ring oder fahr ich in den innersten Kreis und lass mich von der kompletten Gegnerflotte zerlegen?" Eine Dynamik hat sich dabei nie entwickelt. Eher das Gegenteil: wer sich im Herrschaftsmodus schon nicht an einen der Caps traut (aus Angst vor Fokusfeuer), wird bei Epizentrum noch zurückhaltender sein, da man dort eben nicht von 3-5 Schiffen (an einem umkäpften Herrschafts-Cap) gefokust wird, sondern direkt 6+ Schiffe nur darauf warten bis jemand zu nahe kommt. Selbst DD fahren macht mir da nicht viel Spaß, da man doch eher in einem Mapquadrat sitzt und wartet bis Gegner-DDs den einen Fehler machen... Müsste ich jetzt eine Schulnote für den Modus vergeben, wären es eine 5. (Eine 6 ist es nur nicht, weil ich selbst noch nicht zu 100% abschätzen kann, ob jede Runde so verläuft wie bisher erlebt).
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Wie sich die Briten da einordnen muss man abwarten. CLs mit Nebel klingt für mich in erster Linie nach HE-spam auf BBs. Ob sie überhaupt in der Lage sein werden sich auf DDs zu konzentrieren kann ich nicht einschätzen. Feuerrate allein bringt nicht viel, wenn ich jeweils nach 2-3 BB-Salven versenkt bin. Je nach Tierstufe warten BBs doch zumeist nur auf CAs/CLs, die sich etwas nach vorne wagen. Meiner Erfahrung nach hat die Ibuki da schon schlechte Karten. BB-Granaten die auf ca. 15km einschlagen, machen fast immer richtig Schaden, wenn das bei den Briten auch so aussieht, werde ich auch damit nicht viel Lust haben offensiv zu fahren und DDs zu bekämpfen...
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Finde IJN-CVs deutlich besser als US-CVs. Die strikelastigen IJN-Setups sind mmn stärker (man hat immer Jäger dabei, mind 2 TB-Staffeln). Was haben Amis? Erstmal die Entscheidung ob sie nennenswerten Schaden machen wollen oder ob sie lieber mit ihren (zumeist) 2 Jägerstaffeln bisschen Flugzeuge runter schießen wollen. Schaden machen geht entweder mit dem balanced Setup (was allerdings nicht so schlagkräftig ist wie das der Japaner) oder man geht voll auf Strike und verzichtet auf Jäger, das kann allerdings schwierig werden, da man sich kaum Fehler erlauben darf, selbst ne einzelne IJN-Jäger-Staffel kann da sehr störend sein. Klar haben Amis ihre Vorteile, z.B. lassen sich weniger Staffeln leichter bedienen und eine US-Jägerstaffel macht eine einzelne IJN-Jägerstaffel platt, mehr Potential haben mmn allerdings trotzdem die Japaner.
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Hallo Kapitäne, wie ihr sicherlich mitbekommen habt wurde der Cooldown für Radar deutlich reduziert, ich stehe dieser Änderung ziemlich kritisch gegenüber. Ich habs mir jetzt eine Zeit lang angeschaut (aus CA und DD Sicht), da ich mir keine vorschnelle Meinung bilden wollte, allerdings finde ich es inzwischen doch etwas übertrieben. Eine Absprache mit Teammitgliedern kurz vor der eigenen Radarnutzung war zuvor schon sehr effektiv, nun ist dies gar nicht mehr unbedingt nötig. nun reicht oft schon ein CA um z.B. einen Cap alleine dauerhaft gegen einen DD zu verteidigen. Sieht der CA, dass gecappt wird, wird Radar aktiviert und der/die Gegner-DD(s) werden aus dem Cap gedrängt bzw. versenkt, sobald sie einen neuen Capversuch starten, hat der CA sein Radar auch oft schon wieder ready (zumindest bevor der Capvorgang beendet ist). Bisher bin ich gerne mit DDs schnell zum nächsten Cap gefahren und habe versucht diesen einzunehmen, im Zweifel auch ohne direkte Unterstützung der restlichen Flotte (soll ja vorkommen, dass sich der ein oder andere lieber auf seine hohe Reichweite verlässt). Gegnerische CVs oder DDs mit ähnlichen Tarnwerten, können einem das Leben schon schwer machen. In Zusammenarbeit mit CAs ist es da auch schnell um DDs geschehen. Arbeiten Spotter+CA gut zusammen sollte ein DD auch große Schwierigkeiten bekommen, kann ein CA (mit Radar) jedoch alleine nahezu dauerhaft einen Cap verteidigen finde ich das doch etwas zu hart und hält mich davon ab, DDs offensiv zu fahren, was natürlich nicht wirklich der Spieldynamik dient. Ganz zu schweigen davon, was möglich ist, wenn sich zwei Radar-CAs absprechen. Dauerhaftes Nebelgeballer nutze ich sowieso eher selten, das wird durch das "alte" Radar mmn schon gut genug gekontert. Torpedos sind natürlich auch eine einfache Methode, dies zu unterbinden. Wie seht ihr das? Bin ich da einfach zu verwöhnt von alten Zeiten? Ist der verkürzte Radar-Cooldown eurer Meinung nach eine sinnvolle (vielleicht sogar notwendige) Änderung? Sind DDs die ohne große Unterstützung cappen/offensiv agieren können vielleicht sogar zu stark? Lg wanninger
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US Kreuzer und wie Sie zu spielen sind
wanninger17 replied to Ehlbert's topic in Allgemeine Diskussionen
Du schließt anhand meiner Stats auf die Stärke einzelner Schiffe? Ich fühle mich geehrt. Dabei gibts nur einige Probleme: Pensa, NO, Balti waren jeweils meine ersten Schiffe auf der jeweiligen Tierstufe, als ich mit Japanern/DE/SN angefangen habe hatte ich dann schon etwas Erfahrungen gemacht. Dazu kommt, dass ich die US-Kapitäne hauptsächlich ohne Premiumschiff gelevelt habe, Tarnungsmeister hatte ich erst auf der Balti. Einen ordentlichen Teil meiner NO Runden habe ich zudem vor der Einführung von Radar absolviert, also fehlte damals auch noch etwas Potential. Dann ist noch die Frage was den "bessere Werte" sind? Die z.B. 30% mehr avg dmg die ich auf der Ibuki im vgl. zur Balti habe sehen zwar nett aus, ergaben sich allerdings großteils aus longrange HE-Spam auf BBs/CAs, eine andere Spielweise hat mit meiner Ibuki auch nie funktioniert (siehe entsprechende Posts im Ibuki/Balti-Thread). Zur Tarnung allgemein: Hier muss man wohl vorsichtig sein, wenn man etwas ändern will. Gibt man z.B. t8 CAs nen Tarnungsnerf von +2km, so muss man zugleich auch BBs überdenken. Wenn ich mit meiner Mogami/NO/Chap noch früher aufgehe, dann habe ich überhaupt keine Lust mehr irgendwo nach vorne zu fahren, DDs zu bekämpfen und beim Cappen zu unterstützen, wenn ich dann sowieso regelmäßig nach wenigen Minuten von BB-Granaten zerfetzt werde und ich im Zweifel auch nicht wieder unsichtbar werden kann...
