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darky_fighter

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Everything posted by darky_fighter

  1. darky_fighter

    WG-Verschwörungstheorie

    Genau. Und was lernt man da als erstes? Frustriere deine Kunden, dann hast du Profite. GreyKnight79, on 18 March 2016 - 06:56 PM, said: 6. Punkt 1-5 sollen Frust erzeugen Für diese Logik müssten WG-Mitarbeiter schon so drauf sein: Aber wenn ich was gelernt habe, dann das, dass es nichts bringt, sachlich mit Verschwörungstheoretikern zu diskutieren. Es gibt Leute, die glauben z. B. an Astrologie und rufen deshalb Fernsehsender für teures Geld an, um sich Ratschläge geben zu lassen, weil die Konstellation von Himmelskörpern ihr persönliches Leben (Glück, Liebe, Finanzen, Familie etc.) beeinflusst. Im Jahr 2016. Auf einem "astrologischen Wissen" beruhend, das entstanden ist, als Menschen noch glaubten, dass die Erde eine Scheibe sei. Alles egal. Sie glauben es trotzdem. Der Mensch ist so drauf. Was mir auffällt, ist, dass solche Threads nicht von den Überfliegern in WoWs erstellt werden. Das macht die ganze Sache interessant. Wird für das eigene Abschneiden eine Entschuldigung über externe Faktoren gesucht? Das ist Selbstbetrug und hilft der persönlichen Entwicklung nicht weiter. Tritt deinen Schwächen offen gegenüber. Das ist notwendig, damit man sich verbessern kann. Wenn immer Gott und die Welt für die eigene Situation verantwortlich sind, dann mag das bequem sein, aber es wird sich nichts verändern.
  2. +1 "Nein, ich benutze aus Prinzip keine Mods. Aber du darfst auch keine Mods benutzen, weil das sonst unfair gegenüber mir wäre." Wie egoistischer kann man eigentlich in seiner Sichtweise noch sein? Nein, liebe Modverweigerer. WG hat explizit eine Schnittstelle für Mods geschaffen, weil sie Mods im offiziellen Spiel wollen. Ihr seid es also, die WG und uns vorschreiben wollen, wie WoWs auszusehen hat. Das geht mal gar nicht! Das ist dreist und unverfroren. Ich habe dafür keinerlei Verständnis.
  3. darky_fighter

    WG-Verschwörungstheorie

    Pff, Verschwörungstheoretikeranfänger... Es ist noch vieeel schlimmer, holt alle eure Aluhüte raus: All Credits to Schlachteplatte, dank dem man solche Threads nun humorvoll nehmen kann
  4. darky_fighter

    Der "Japano Waifu Bilder" Thread (Jetzt mit Themenwochen)

    "Mystletainn Kick" "That's not a kick" ROFL, verständlich, dass sich da der Zombie und der fiese Möb beschweren. Ist das eine schräge Serie.
  5. Wenn wir ein Feldexperiment starten würden, das folgendermaßen aufgebaut ist: - Spieler A bewegt sich nicht, er ist also AFK und spielt somit grottig. Abgesehen von seinen Sekundärgeschützen oder dem Aufdecken von gegnerischen Einheiten in seiner Nähe wird er nichts zum Teamerfolg beisteuern. - Spieler B bin ich, der so wie immer spielt. Wie ist unsere Erwartung bezüglich der Win Rate von Spieler A und B nach 1.000 Spielen?
  6. Zudem: TValok, on 18 March 2016 - 12:03 PM, said: Die Monte-Carlo-Simulation, mithin das Gesetz der großen Zahlen erklärt nicht die Wirkungsweise und die Abläufe im Dreikörperproblem und dient daher nicht einer Lösung. Es dient ausschließlich der Messung einer Erwartung. Wir wollen nicht die Wirkungsweise und Abläufe untersuchen. Wir wollen unsere Erwartung messen, dass die Win Rate von der Spielstärke des Spielers abhängt.
  7. Ich habe einen finanzmathematischen Hintergrund und habe deshalb heute eine Literaturrecherche bezüglich der Bewegung von Himmelskörpern gemacht, um zu sehen, welche Lösungsansätze hier die Wissenschaft verfolgt. Wenig überraschend bin ich auf folgendes gestoßen: Auch hier wird auf Monte-Carlo-Simulationen (und damit das Gesetz der großen Zahlen) zurückgegriffen. Egal, wie komplex wir das Modell aufziehen wollen, es lässt sich immer auf ein Zufallsexperiment zurückführen, bei dem der Spieler und 23 andere, zufällige Spieler vom Matchmaker in ein Match geworfen werden. Es kommt überhaupt nicht darauf an, wie komplex wir diese Matches simulieren wollen. Immer können wir auf Monte-Carlo-Simulationen zurückgreifen. Selbst wenn wir die Komplexität von Galaxien in unserem Modell erreichen. Wir werden nur irgendwann das Problem haben, dass unsere heutigen Computer diese Komplexität nicht mehr in einer ausreichenden Zeit berechnen können. Das Wesen allerdings, dass weiterhin das Gesetz der großen Zahlen gilt, wird durch die Komplexität nicht beeinflusst. limonchiki, on 17 March 2016 - 10:00 PM, said: Deine Argumentation über das "Gesetz der großen Zahlen" ist aber falsch, dies ist hier nämlich nicht anwendbar (auch wenn es schön einfach zu verstehen ist^^), ich denke das will TValok sagen. Wie du siehst, ist das Gesetz weiterhin gültig. Es ist ein sehr allgemeines Gesetz, welches wir in der Finanzmathematik ebenso finden wie in der Physik von Himmelskörpern. Wenn also TValok daraus ein Dreikörper (bzw. N-Körperproblem) machen will, hindert es uns nicht an Monte-Carlo-Simulationen und dem damit verbundenen Gesetz der großen Zahlen.
  8. Ich denke nicht, dass wir aus dem konkreten Problem der Physik mit sich chaotisch bewegenden und sich gegenseitig anziehenden Körpern sowie den daraus gewonnenen Erkenntnissen irgendwie in die richtige Richtung gehen können. https://de.wikipedia.org/wiki/Dreik%C3%B6rperproblem Vielmehr würde ich gerne auf unseren WoWs-Sachverhalt zurückgehen. Wie kann es in deiner Anschauung möglich sein, dass Spieler solche konstanten über dem Durchschnitt liegenden Ergebnisse einfahren? Wohlgemerkt, das sind seine Solo-Win-Rates (also gänzlich ohne Divisionen). Mit meinem Modell kann ich einen Erklärungsansatz liefern, der auf die Leistung des Spielers zurückgeht. Welche andere Begründung als die Leistung des Spielers kann es geben, wenn er in 3.048 Solo-Spielen eine Win Rate von 65,09 % einfährt? Besteht hier ernsthaft die "Gefahr", dass man sich irrt und wir es in Wirklichkeit nur mit einem durchschnittlichen oder gar unterdurchschnittlichen Spieler zu tun haben?
  9. Wo ist der Taschenspielertrick, wenn ich WoWs so simulieren würde? Da kommt von dir nichts konkretes. Nur "Zaubertrick" oder "Taschenspielertrick", aber überhaupt nichts sachliches. Du kannst auch gar nichts sachliches kritisieren, weil die anderen 23 Mitspieler eben zufällig sind. Deshalb kann man WoWs gut modellieren. Ich hätte auch überhaupt keine Motivation, jemanden an der Nase herumzuführen. Mir geht es tatsächlich darum, wie man Leistung in WoWs gut messen kann und danach richte ich meine Überlegungen.
  10. Ich beschreibe ganz klar, wie diese Simulation aufgebaut sein müsste, um WoWs adäquat abzubilden. Die 23 Mitspieler sind zufällig (Divisionen sind ausgeschlossen, ich erwähne ganz explizit die Solo Win Rate, um theoretisch ganz sauber zu bleiben). Das ist kein Zaubertrick.
  11. Vorweg: TValok hat diese Aussage gebracht: TValok, on 17 March 2016 - 05:05 PM, said: Ja, das ist großer Käse - das "Gesetz der großen Zahlen" würde letztendlich bedeuten alle Spieler hätten auf Lange Sicht eine Winrate von um die 50%. Damit dürfte er sich disqualifiziert haben, wenn es um eine Diskussion bezüglich des Gesetzes der großen Zahlen geht, denn das ist völlig daneben. Da hat er vielleicht in der Schule mal was vom Münzwurf gehört und dass da 50 % rauskommt, aber das war es schon. Ein echtes Hintergrundwissen ist bei ihm nicht vorhanden. WoWs lässt sich wunderbar über Monte-Carlo-Simulationen abbilden: Wie würde dieses hier angesprochene "gleichartige Zufallsexperiment" aussehen? Wir haben je Spiel 24 Spieler, von denen 23 Spieler zufällig sind. Ändere ich nun die Spielstärke des nicht-zufälligen Spielers, so wird sich dessen Win Rate entsprechend verändern. Das ist so trivial und lässt sich wie gesagt auch über Monte-Carlo-Simulationen numerisch belegen (wenn meinen theoretischen Ausführungen nicht geglaubt wird). Nur weil in der Schule das einfachste der einfachsten Zufallsexperimente gewählt wird (der Münzwurf) heißt das nicht, dass bei komplexeren Zufallsexperimenten das Gesetz der großen Zahlen nicht greifen wird.
  12. Für alle, die nur diese Seite hier lesen. Wir diskutieren mit jemanden, der folgendes ernsthaft behauptet: TValok, on 17 March 2016 - 05:05 PM, said: Ja, das ist großer Käse - das "Gesetz der großen Zahlen" würde letztendlich bedeuten alle Spieler hätten auf Lange Sicht eine Winrate von um die 50%. Das bedeutet also, dass ein Pro-Gamer, ein 6-jähriges Mädchen und ein AFK-Spieler nach vielen Spielen alle eine Win Rate von um die 50 % hätten. Und dieser jemand besitzt die Dreistigkeit und wirft allen anderen dann vor, dass sie das (recht einfach zu verstehende) Gesetz der großen Zahlen nicht verstanden hätten. Das ist die pure Dreistigkeit und Ignoranz, die dieser jemand durchblicken lässt. Ich vermute, dass dieser jemand in der Schule mal etwas von Wahrscheinlichkeitstheorie gehört hat und da wird als Einstieg immer das Beispiel mit der geworfenen Münze genommen. Bei diesem Beispiel beträgt die theoretische Wahrscheinlichkeit für Kopf oder Zahl jeweils 50 %. Dieses Beispiel hat sich dieser jemand gemerkt und fährt damit jetzt volle Kanne gegen die Wand. Anstatt aber zu überlegen, ob sein im Kopf gespeichertes Halbwissen hier richtig ist und z. B. mal meine Beispiele heranzieht, um zu prüfen, ob seine Aussage Sinn ergibt, schaltet er auf dicht. Ja nichts zugeben. Damit meint er, sein Gesicht wahren zu können. In Wirklichkeit zeigt das nur, dass er nicht den Charakter besitzt, einen Fehler zugeben zu können. Das kenne ich von kleinen Kindern, die sich die Ohren zuhalten und laut "lalalala" vor sich hersingen, um nicht auf Argumente eingehen zu müssen. Deshalb nagel ich diesen Jemand jetzt fest: Warum sollten z. B. ein 6-jähriges Mädchen und/oder ein AFK-Spieler langfristig auf eine Win Rate von 50 % kommen? Kannst du dazu keine stichhaltige Begründung liefern (und jeder sieht, dass das offensichtlich auch nicht sein kann), dann stimmt deine Aussage schlicht nicht. Sie ist falsch. Und wenn diese Aussage falsch ist und du trotzdem so rumeierst, dann beweist du damit, dass du nicht die Größe hast, einen offensichtlichen Fehler auch zuzugeben.
  13. darky_fighter

    Neuer Rechner

    Edit
  14. [Edit] Andere User wie allufewig wissen offensichtlich, wovon ich spreche. Das reicht mir.
  15. 1. Wer hat den Begriff "Schwätzerfraktion" als erstes in diese Diskussion eingeführt? 2. Ich habe bewusst das Beispiel eines ganz schlechten Spielers, der wie ein AFK-Spieler spielt, herangezogen, so dass auch Leute, die nicht auf der Uni Statistik hatten, sofort sehen können, dass nicht alle Spieler langfristig eine Win Rate von 50 % haben werden und somit deine Aussage völlig falsch ist. Anstatt deinen Fehler ehrenhaft einzugestehen, versuchst du nur noch, dich irgendwie herauszuwinden. Das spricht für deinen fragwürdigen Charakter.
  16. darky_fighter

    Winrate

    So habe ich es gemeint. Mein Like bei Saurons Post bezieht sich daher auf wows-numbers als Seite allgemein, wo man diese Stats abrufen kann.
  17. Wieso sollten alle Spieler langfristig eine Win Rate von 50 % haben? Du hast offensichtlich das Gesetz der großen Zahlen nicht verstanden und bist - zumindest wenn es um Statistik geht - ein "Schwätzer" (da du einen aggressiven Ton pflegst, bekommst du ihn gerne zurück, wenn du falsch argumentierst). Es stabilisiert sich um die theoretische Wahrscheinlichkeit, also um deine wahre Spielstärke. Spielst du so effektiv wie ein AFK-Spieler, wirst du langfristig vielleicht eine Win Rate von 35 % haben, weil du nichts zum Sieg beiträgst. Dieser schlechte Spieler wird - ebenso wie ein ständiger AFK-Spieler - niemals auf 50 % langfristig kommen. Er mag vielleicht die ersten 10 Spiele sogar eine positive Win Rate haben, weil er überwiegend gute Teams in diesen 10 Spielen zugelost bekommen hat, aber langfristig pendelt sich sein Wert auf seine wahre Spielstärke ein, da sich dann die guten und schlechten Mitspieler, die er bekommt, ausgleichen. Gesetz der großen Zahlen eben. Wenn er dann nur wenig zum Sieg beiträgt, dann werden in all seinen Spielen effektiv 11 gegen 12 Spieler spielen und so eine Win Rate von vielleicht nur 35 % rauskommen, aber niemals von 50 % (weil er eben weniger für sein Team beitragen kann als ein Durchschnittsspieler). Das nächste Mal bitte erst nachdenken, bevor man hier mit aggressiven Worten wie "Schwätzer" ankommt (und das a) bei Leuten, die auf Sieg spielen und b) bei Leuten, die in Statistik doch etwas mehr Ahnung als du haben) und dann letztlich nur seine Unwissenheit eingestehen muss.
  18. darky_fighter

    Der "Japano Waifu Bilder" Thread (Jetzt mit Themenwochen)

    Harriette, on 17 March 2016 - 04:58 PM, said: Isse auch @darky Dann muss ich mir noch einen Anime auf meine "To-do-Liste" setzen. Die wird immer länger, weil ich gar nicht so schnell die anderen angucken kann, wie neue hinzukommen.
  19. darky_fighter

    BB mit 9KM range

    Ich würde dir sofort zustimmen, wenn ich nicht wüsste, dass der Begriff "hinten" sehr unterschiedlich interpretiert werden kann. Selbst der Kartenrandcamper sieht sich "hinten" spielend und nicht "völlig abseits und weitgehend wirkungslos vom Rest der Flotte agierend".
  20. 1. Ja, der Beitrag war an dich gerichtet, weil der Begriff "Schwätzerfraktion" dermaßen deplatziert ist. 2. Du hast mir der Izumo nur 33 Spiele gemacht. Da ist die geringe Anzahl an Spielen der Grund dafür, dass die Aussagekraft gering ist. Über viele Spiele hinweg gilt das Gesetz der großen Zahlen und das ist so gültig wie dass 1 + 1 = 2 ist (im System der rationalen Zahlen): http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/42660-xvm-nun-bestandteil-von-aslains-modpack/page__st__320__pid__820397#entry820397 https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_der_gro%C3%9Fen_Zahlen Die Win Rate ist die einzige Statistik, die alles erfasst, was zu einem Sieg oder einer Niederlage beiträgt. Man benötigt aber eine gewisse Anzahl an Spielen, damit die Aussagekraft gut ist und die Zufallskomponenten weitgehend eliminiert sind.
  21. darky_fighter

    Der "Japano Waifu Bilder" Thread (Jetzt mit Themenwochen)

    Die Eco ist mir jetzt schon sympathisch.
  22. Nice. Ich liebe diese XP-Junkies, die exakt das spielen, was ihnen XP einbringt. Warum spielt ihr Teamspiele, wenn ihr doch eigentlich nur für eure XP spielt und nicht für den Teamsieg? Dafür habe ich kein Verständnis. Deshalb zählt für mich nur die Win Rate, die die Frage beantwortet, ob du Spiele gewinnen kannst oder nicht. Alles andere ist Kokolores. Schwätzer sind für mich Leute, die auf ihre XP oder sonstige Stats verweisen, aber nicht Spiele mit ihrem Team gewinnen können. Wenn ich mit meinem DD an der Frontline bin und sehe, dass ein gegnerisches DD unsere Base wegcappen wird und kein anderes eigenes Schiff in der Nähe ist, dann fahre ich ein paar Minuten zurück ohne in dieser Zeit XP sammeln zu können, nur um das Cappen zu verhindern. Die XP-Junkies hingegen bleiben in der Frontline und feuern, weil ihnen das XP bringt. Haben sie aber dann nicht vernünftige Spieler in ihren Reihen, dann verlieren sie Spiele und ihre Win Rate sinkt. Diese Spieler brauchen dann nicht auf ihre XP oder sonstigen Stats verweisen und sagen, dass eine Win Rate vom Glück abhängt. Das trifft höchstens auf sie zu, weil sie nicht auf Sieg spielen können, sondern nur auf XP.
  23. darky_fighter

    BB mit 9KM range

    Z. B. dass man als BB-Fahrer vorausdenkt und überlegt, wo man hinfahren möchte, weil man langsam ist und nur schlecht fliehen kann, wenn man plötzlich von einer Überzahl umzingelt wird.
  24. darky_fighter

    Wie geht es mit World of Warships weiter?

    Es ist nie die Doofheit der Spieler, es müssen immer Bots sein, die den Spieler mit seinem Schiff versenken. WoWs ist etwas mehr, als ein bisschen rumschippern und mit den Guns bumm-bumm machen. Ein bisschen sollte man schon mit Brain spielen.
  25. darky_fighter

    BB mit 9KM range

    Autsch... Diesen Thread kann ich definitiv auf meine "Special-Tirpitz-Thread"-Liste setzen.
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