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Date_A_Bullet

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  1. https://www.duden.de/rechtschreibung/kostenlos Bedeutung: ohne dass dafür Kosten entstehen; unentgeltlich Synonyme zu kostenlos: [gebühren]frei, geschenkt, gratis, ohne Bezahlung/Entgelt Das Wort "kostenlos" bezieht sich sehr wohl nur auf Entgelt. Selbst wenn du laut Payback-AGB das Blut deines Erstgeborenen auf einem heiligen Hain opfern müsstest, wäre die Aussage "Payback sei kostenlos", am Ende immer noch korrekt. Kostenlos heißt nicht, dass keine anderen Bedingungen existieren dürfen. Wenn ein Handyvertrag wirbt mit "iPhone kostenlos zum Vertrag" ist das ja auch juristisch haltbar, denn für das iPhone direkt zahlst du dann ja nicht (im Gegensatz zu einer Ratenzahlung z.B.). Und im einem Land mit staatlichem Melderegister, wo jeder Lauch für eine kleine Gebühr deine Stammdaten abfragen kann, sich über Datenschutz alá Payback zu echauffieren, hat auch schon was unfreiwillig komisches. Payback & co sind wenigstens noch freiwillig. Aber Deutschland war ja immer schon ein.... "Spezialfall" wenn es um Datenschutz geht. Sind ja bis heute das einzige demokratische Land, was bei Google Street View ein weißer Fleck ist: Genau andersrum machen: Geschwindigkeit beim Eindrehen in Torps verringern, dann wirst du sehen, was man selbst mit der Kurfürst noch so einigem ausweichen kann.
  2. Sehr kleinkariert. Das war nicht mal sonderlich politisch, auch nicht wertend und kontrovers schon gar nicht. Vor allem aber war es ein wesentlich besserer Vergleich als der Fahranfänger 🙄 Und das Lootboxen mal ein politisches Thema werden *sollen*, ist ja auch das Anliegen von nicht wenigen. Unfug. Es gibt genug Errungenschaften, die man auch passiv bekommen kann. Die für den Sekundär-Kill z.B., und selbst Errungenschaften wie nen Kraken bekommt auch ne Tomate irgendwann mal, wenn sich nur genug Tomaten aus dem Gegnerteam vor die Geschütze werfen. Zufallsgefechte heißen nicht ohne Grund Zufallsgefechte, und egal wie Scheiße man auch spielt, auf exakt 0% Winrate wird man nie kommen - selbst wenn man permanent AFK ist. Apropos AFK: Ich hab schon miterlebt, wie Spieler mit Disconnect ne Errungenschaft wie Sekundärkill oder Clear Sky eingefahren haben. Na und? Ein Schiff um ins High-Tier zu gehen hat er ja dann trotzdem. Ich war mit der Tirpitz ja mal selbst so ein Fall, das ist vielleicht auch einer der Gründe, warum ich das Konzept besonders kritisch sehe - weil ich selbst mal drauf reingefallen bin. Rückwirkend hätte ich das Spiel wohl wesentlich schneller gelernt, wenn ich mich im Mid-Tier mit japanischen BBs hochgekämpft hätte, anstatt direkt mit der Tirpitz ins High-Tier zu fahren, wo man oft mit schlechtem Skill zu schnell stirbt um überhaupt zu bemerken, was man falsch macht.
  3. Ein Wort: Reparaturkosten. Wisst ihr noch? Die alte Silberökonomie die dafür gedacht war, dass man eben nicht mit 30k Durchschnittsschaden 24/7 im High-Tier rumschippern kann? Ist es schon so lange her, und die Erinnerung an das Konzept wurde bereits erfolgreich verdrängt? Oder sind mittlerweile so viele alte Veteranen von WoWs weg, dass es tatsächlich nicht mal mehr genug Spieler hier gibt, die sich daran erinnern können? Die Reparaturkosten sollten dafür sorgen, dass nicht alle permanent im High-Tier hocken und das Mid-Tier belebt bleibt. High-Tier-Premiumschiffe (und Premiumtarnungen) heben das ganze Konzept aber komplett aus - und das schon seit Jahren. Ja so gesehen ist es *mittlerweile* egal, da sich auch die letzte Tomate im regulären Tech-Tree auf T10 hochsterben kann. Die Silberökonomie hat das ganz früher halt etwas abgefedert, aber das ist wie so vieles in WoWs zu einer Saga einer längst vergessenen Zeit geworden. Solche Geschichten hören sich mittlerweile so an, wie wenn ein alter Obi-Wan einem Luke Geschichten von der goldenen Ära der Jedi erzählt. So gesehen fand ich eigentlich die Änderung, keine Flaggen mehr für Errungenschaften zu bekommen (und sie sich mit Silber kaufen zu müssen) tatsächlich einen Schritt in die richtige Richtung, um Silber wieder wertvoller zu machen. Allerdings trifft diese Änderung pauschal *alle* Tierstufen - womit es immer noch eine Verschlechterung im Vergleich zur Original-Idee ist. Klar ist es (noch) legal - unmoralisch und jugendgefährdend ist es aber trotzdem. Politik entfernt. - SkipperCH Die Frage ist daher für mich imho nur: Will man sich als Spielefirma auf die progressive Seite der Vernunft stellen, oder will man wie ein Wiesel die Legalität dieser Casino-Methoden bis zur letzten Minute ausnutzen? Wargaming scheint sich eher für zweiteres entschieden zu haben. Was wiederum meine Entscheidung leichter macht, Wargaming keinen Cent mehr zu geben und keinem meiner künftigen Kinder ein WG-Spiel zu erlauben.
  4. Naja, er sitzt eher demotiviert auf der Ersatzbank. Nur um mal die Unterschiede klarzumachen: Fahranfänger mit PS-Schleuder // WoWs-Noob mit T8+ Premiumschiff Ist auf der gleichen Fahrbahn, wo er auch mit einem VW Golf wäre // kommt in reines High-Tier-Matchmaking mit tendenziell erfahreneren Spielern bekommt bei Fehlverhalten sehr schnell den Führerschein entzogen // kann so oft und solange tiefrote Zahlen einfahren, wie er lustig ist kann nur die Klasse fahren, die er auch gelernt hat (z.B. Klasse B) // kann direkt jede Schiffsklasse auch auf High-Tier spielen hat trotzdem die gleiche Lernkurve, die er auch mit jedem anderen Auto hätte // überspringt viel Basiswissen und wird direkt in das mit Gimmicks vollgestopfte, komplexere High-Tier geworfen muss eine Prüfung ablegen // kann quasi sofort loslegen Der Vergleich wäre nur dann passend, wenn es im Straßenverkehr auch Tierstufen mit Matchmaking gäbe der dafür sorgt, dass nur "gleichstarke Autos" auf den Fahrbahnen unterwegs wären. Das dem nicht so ist, muss an dieser Stelle hoffentlich nicht erwähnt werden. Auch das es für einen Stau in der Rush-Hour völlig unerheblich ist, ob man in einem Opel Astra oder Lamborghini sitzt. Daher: Nicht alles was hinkt, ist auch ein Vergleich.
  5. Hmm schlechter Vergleich. Ja theoretisch kann er sich den Wagen kaufen. Aber die ersten 5 Jahre nach dem Erhalt des Führerscheins gilt man sehr wohl als "Fahranfänger" und wird im Zweifel auch gesondert behandelt. Der Lappen ist in den ersten 5 Jahren wesentlich schneller weg, als bei jemanden, der den Lappen schon 20 Jahre hat - selbst wenn die exakt gleichen Fehler gemacht werden. Dahinter steht schon der Gedanke, "schlechte Fahrer" schon früh an die Leine zu nehmen und dafür zu sorgen, dass sich schlechte Angewohnheiten möglichst nicht festsetzen. Das ist so, als wenn in WoWs jede 40% Winrate Tomate nach 10 verlorenen Gefechten erst mal wieder Tutorial & 50 COOP-Gefechte spielen müsste, bevor er wieder "auf die Straße" gelassen wird.
  6. Daran ist die Community™ aber auch selbst Schuld. Klar im Forum hat es sicher hohe Wellen geschlagen, aber außerhalb war das doch - wie immer - 2 Tage im Gespräch und das wars. Wenn halt in der Masse nur die wenigsten bereit sind, wirklich konsequent dem Spiel den Rücken zu kehren (ergo, auch mal auf was zu verzichten) ist es auch kein Wunder, wenn sich nix bessert. Verzicht ist halt die einzige effektive Waffe, die man als Endkunde hat.
  7. Ich muss generell sagen, dass es mir so vorkommt, dass in den USA ein anderer Moderationsstil herrscht. Und das bezieht sich nicht nur auf WoWs. Die ganzen Vorwürfe zu Overblocking gibt es auch meist an soziale Netze aus den USA (ich meine klar, die sind ja auch die größten). Aber man kann auch z.B. auf Twitter erkennen, wie viel schneller bei englisch-sprachigen Beiträgen oder ganzen Profilen zum (Shadow)Bannhammer ausgeholt wird, verglichen mit dem deutschsprachigen Raum. Oder die berühmten Wikipedia-Editor-Kriege, die es auch vor allem auf der englischsprachigen Seite gibt. Und von Reddit fang ich lieber gar nicht erst an. Vielleicht liegt es daran, dass man dort die freie Rede zwar sehr hoch schätzt, aber auch die Freiheit des eigenen Hausrechts sowie die Autonomie einzelner Moderatoren. Die Cancel Culture kommt schließlich auch nicht ohne Grund aus den USA. Man sieht sich dort wohl mit Lösch- und Sperr-Willkür eher im Recht, solange man sich einreden kann, dass es ja keine Zensur ist, solange es der Staat nicht macht. Da kommt dann schnell die Antwort: Kann ja jeder sein eigenes soziales Netz / Forum aufbauen. In Deutschland (und Europa generell) hingegen gibt es nicht selten Gerichtsurteile, die eine Löschung eines sozialen Netzes für ungerechtfertigt halten und eine Wiederherstellung erwirken. Das Hausrecht ist hier bei weitem nicht so unantastbar: Ab einer gewissen Reichweite greifen hier sogar die "Unmittelbare Drittwirkung von Grundrechten", wo sich im Zweifel ein Facebook eben nicht mit dem Totschlagargument "Hausrecht" jedwede beliebige Löschung erlauben kann. In den USA ist die Freiheit des einzelnen, sowie die "Freiheit" (einschließlich in der Moderation) von Unternehmen dagegen weitaus heiliger.
  8. Noch einfacher wäre ja ein Pick/Ban-System wie bei Spielen wie League of Legends. Gibt ja mittlerweile genug (Phantasie-)Schiffslinien + Premiumschiffe im Spiel. Das würde dazu führen, dass auch mal Schiffe außerhalb der Meta ausgepackt würden. Der Vorteil hier wäre halt, dass die Communty bzw die Spieler in jedem Match selbst entscheiden, welche Schiffe sie als "OP" betrachten. Und wenn es dazu führt, dass immer nur alle CVs gebannt würden, dann ist es halt so.
  9. Ich gestehe ein, dass ich auch ein Tirpitz-Fahrer der ersten Stunde war :D mit dem Teil hab ich WoWs überhaupt erst gelernt. Und zwar auf die harte Tour, ohne Tutorials & co - auch ohne CC-YouTube-Videos o.ä. Mir hat der Nahkampf-Spielstil der Tirpitz einfach von allen BBs von Anfang an am besten gefallen. Rumgecampe mochte ich von Anfang an nie - selbst als ich noch keinen Plan von dem Game hatte :D
  10. Ja aber dass Wargaming in China - dessen Gaming-Markt ja von der Quantität nicht unerheblich ist - trotzdem weiter wirtschaften kann ist doch nur ein weiteres Indiz dafür, dass Lootboxen für eine stabile Bilanz in WoWs gar nicht nötig sind. Das man sie nicht konsequent aus dem Spiel entfernt, wirkt wie eine Entscheidung aus reiner Gier und/oder Trotz.
  11. Streng genommen ist jedes angelegte Geld ein Risiko. Und einen "Verlust" gibt es auch quasi überall. Wenn man sich z.B. einen Neuwagen kauft, hat der auch nach bereits wenigen Monaten erheblichen Wertverlust - selbst wenn er im tadellosen Zustand ist. Aber trotzdem würden nur wenige sagen, dass sie so einen Kauf bereuen. So oder so, ich bin auch seit 1 Jahr raus aus dem Game aber auch ich kann mich nach über 4 Jahren Spielzeit und auch einigen investierten Euronen nicht beklagen: WoWs hat mich trotz aller Schwächen und den Frust durch Randoms die meiste Zeit gut unterhalten. Ich kann nicht von vielen Spielen behaupten, dass sie mich 4 Jahre unterhalten konnten- zumindest nicht in den 2010ern. So gesehen bereue ich die investierte Zeit und das investierte Geld auch nicht, egal wie wehmütig es mich stimmt wenn ich mir ansehe, was aus dem Game geworden ist. Es ist ja leider auch nicht das erste Spiel bei dem ich miterleben muss, wie die Spielqualität gegen die Wand gefahren wird... und trotzdem am Ende (leider) gut Geld gemacht wird. Ich sag nur: GTA Dafür gibt es aber auch immer mal wieder kleine Perlen im Indie-Bereich oder sogar wiederbelebte Klassiker, die ich schon für tot hielt - siehe Age of Empires 2 Definitive Edition.
  12. Also bietet WoWs in einem der größten Spiele-Märkte der Welt keine Lootboxen an - und muss trotzdem nicht verhungern. Naja, entweder spült der Westen genug Geld rein, um den dortigen "Verlust" zu kompensieren - oder die Lootboxen sind wirklich nur ein Symptom von Gier, und für eine positive Bilanz in WoWs gar nicht nötig.
  13. Date_A_Bullet

    Wichtige Informationen für die Community

    1. Das machen Unternehmen sehr wohl. Schlechte PR kann mit das teuerste sein, was einem Unternehmen widerfahren kann. Das merkt aktuell sogar Apple. 2. Ein *sofortiges* Ändern des Missouri-Lootbox-Desasters wäre an dieser Stelle alles andere als unzumutbar. Ebenso wie eine freiwillige Alterseinstufung ab 18 oder Altersprüfung beim Kauf von Lootboxen*. 3. Die Kritik mit Polemik alá "wollt ihr etwa Menschenopfer" ins lächerliche zu ziehen, lässt ganz tief blicken. Ausgerechnet du redest dann im letzten Ansatz von höflichem Miteinander? Man kann auch ohne Pöbelei und Schimpfwörter beleidigen - die berechtigte Kritik von anderen so völlig ins Lächerliche zu ziehen, ist so eine Methode. *Die einzige Wiedergutmachung, die ich persönlich bei diesem Drama akzeptieren würde. Ein Spielehersteller, der Lootboxen an u18-Jährige vermarktet, ist bei mir einfach unten durch. Punkt aus, keine Diskussion. Von einem Blödsinn wie "es spielt kaum ein Minderjähriger WoWs" will ich gar nix hören. Alleine, dass es ermöglicht wird, ist verwerflich. Ich meine: Wenn in einem Casino "nur" 5% Minderjährige sind, ist der Besitzer trotzdem wegen Verstoß gegen den Jugendschutz dran. Man hätte hier Seitens WG wirklich echte Reue und Sensibilität für dieses Thema bewiesen, hätte man hier freiwillig Jugendschutz implementiert - auch wenn es aktuell vom Gesetz (noch) nicht verlangt wird. So hingegen wirkt es wie "Tja, uns egal wie unmoralisch etwas ist, solange es legal ist, werden wir das auch weiterhin machen". EA ist aus dem gleichen Grund (siehe FIFA) auf meiner Boykott-Liste gelandet. Leider hat sich aber nun mal gezeigt, dass Wargaming nur reagiert, wenn es entsprechendes Drama gibt. Jedwede nüchterne, höfliche und sachliche Kritik ist an Wargaming in den letzten Jahren abgeprallt wie Minotaur-Geschosse an einer frontal stehenden Yamato. Das einzig andere was ziehen würde, wäre halt ein Eingreifen der Politik. Das wird aber so schnell nicht passieren.
  14. Date_A_Bullet

    Wichtige Informationen für die Community

    Das einzige Fazit, das ich aus der ganzen Sache ziehen kann (bzw. muss): Wargaming lenkt erst dann ein (und das auch nur mit abstrakten Versprechen der Besserung), wenn es einen wirklich gewaltigen Shitstorm und negative Presse gibt. Andernfalls tut sich *nix*. Es gab in den letzten Jahren so viele Dinge, die von der Community - oft ragionsübergreifend - kritisiert oder gar komplett abgelehnt wurden. Stets versuchte man, zumindest hier im Forum, sachlich, höflich und objektiv zu bleiben. Besonders die Veteranen in WoWs konnten oft detailliert und mit konkreten Beispielen erläutern, warum bestimmte Änderungen, Reworks oder auch neue Schiffe der Meta schaden. Wargaming hat das immer ignoriert. Und das obwohl fast alle Einschätzungen der Veteranen zugetroffen haben. Man konnte glatt den Eindruck gewinnen, dass die WoWs-Veteranen das Spiel besser kennen und verstehen, als so mancher Entwickler. Und anstatt wie z.B. bei Riot Games auf die Pro-Szene zu hören und das Spiel sogar in einigen Fällen für ihre Bedürfnisse anzupassen, wurde bei Wargaming einfach konsequent jedes Feedback ignoriert. Und wie man sehen kann: League ist auch nach 10 Jahren immer noch Top-E-Sport-Titel, während WoWs im Grunde stagniert. Logisch, wenn für jeden neuen Spieler ein Veteran geht, kann man halt nicht wachsen. Nun hat sich endlich mal so viel Blödsinn aufgestaut, dass es Wargaming mal in großem Maßstab um die Ohren geflogen ist. Und siehe da: Urplötzlich reagiert man dann mal doch auf die Community. Natürlich alles wieder schön abstrakt im Politikersprech, damit zwar alles versöhnlich klingt, man aber nicht auf zu konkrete Versprechen festgenagelt werden kann. Heißt also: In Zukunft muss *jedes mal* der radikale Aufstand geprobt und die Presse eingeschaltet werden, wenn man von Wargaming auch nur gehört werden will. Also sowas reicht bei weitem nicht, um mich dazu zu bringen, WoWs noch mal eine Chance zu geben. Dafür hat sich bei mir (und sicher auch vielen anderen) zu viel Zynismus in den letzten Jahren angestaut.
  15. Ich hab diese E-Mail tatsächlich auch bekommen (ganz vergessen), dass ich nur so und so viele Gefechte spielen müsste um ein garantiertes T9-Premiumschiff zu bekommen. Das hat mich offensichtlich nicht dazu motiviert, WoWs neu zu installieren. Erstmal weil der Client schon zuletzt sehr groß war... und natürlich weil eine Rückkehr immer schwerer fällt, je länger man nicht gespielt hat. Immerhin gibt es dann einen haufen Patches, die man gar nicht mitbekommen hat. Eventuell sind alle ehemaligen Lieblingsschiffe in der neuen Meta völlig fürn Popo, wer weiß das schon? Es wäre ja nicht das erste mal, dass sogar ganze Linien (z.B. japanische oder deutsche DDs) mit einem Schlag aus der Meta fallen. Mich hats damals aufgeregt, als sie Mac-Client abgesägt haben - rückwirkend aber ist es für mich sogar positiv. Denn ich müsste mir nun um WoWs noch mal zocken zu können extra ein Bootcamp-Windows installieren. Das ist ne extra Hürde Aufwand die mich davor bewahrt, der Versuchung der dunklen Seite (=Neuinstallation von WoWs) nachzugeben - was ich angesichts der T9-Mail sonst eventuell doch getan hätte. Und sei es nur aus Neugier um zu sehen, ob WoWs aktuell wirklich sogar noch schlechter ist, als vor 1 Jahr. Außerdem unterhält das Forum doch eh mittlerweile besser, als das Game selbst :P
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