Kerindor

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  1. Da muss ich dir widersprechen König. Die S-H war ein Pre-Dreadnought und schon im WW1 völlig veraltet. Das Schiff war technisch nicht weiter zu modernisieren. Die Ingenieure haben schon das Beste heraus geholt. Mehr ging einfach nicht. Die Bayern ist da einfach ein anderes Kaliber. Die hätte man ohne Probleme wie die Warspite aufbauen können. Dein Problem ist doch nur die Hochseeflotte? Den andere Nationen haben ihre Veteranen, sofern brauchbar, modernisiert. Insofern ist es unsinnig diese Schiffe auszuschließen, nur weil die deutsche Flotte in Scapa Flow liegt. 1918 ändert nichts daran das man die Schiffe so hätte bauen können. Allein die Warspite, Hood, Kongo, Nagato etc. zeigen eben das die Veteranen immer noch Potenzial hatten. Die Hochseeflotte ist nicht heilig. Das sind nur Kriegsschiffe. Nachtrag. Die Warspite ist nur ein Beispiel weil beide Schiffe sich sehr ähnlich sind im Aufbau. Der Umbau der Bayern wäre so machbar gewesen. Ob das einem gefällt, spielt keine Rolle. Das sollte man nüchtern betrachten und nicht emotional.
  2. So ist es Oely. Schöner geht immer. Da kommt man nie auf einen Nenner. Ich finde die Ähnlichkeit zur Warspite vertretbar und glaubwürdig. Schöner finde ich den Rammbug mit senkrechtem Steven. Ästhetik ist halt Geschmacksfrage und technisch nicht relevant. ;) Zur GK, die 42 sind das einzig sinnvolle. Alles darüber geht an die Grenzen des technisch machbaren und wird unrentabel. Man sah es ja schon an der Yamato oder anderen großen Artilleriegeschützen das hier die Metallurgie am Ende war. Rohrverschleiß, Gewicht, Kadenz und Aufwand standen in keinem Verhältnis mehr zum Ergebnis. Daher waren das ja auch nur noch Studien.
  3. Wenn es nur Pixelhaufen wären, kann dir die Modernisierung egal sein. Da es aber auch um glaubwürdige Modernisierungen geht, ist die "function" eben doch entscheidend. Warum sagst du nicht einfach das du eben WW1 Schiffe willst und dir der Rest egal ist. WoWs ist aber eben kein WW1 Spiel. Teilweise richtig. Die Tierstufe bedingt aber auch Modernisierungen um mitzuhalten. Gerade im Bereich Flak, Geschwindigkeit, Torpedoschutz, etc.. Eines bedingt das andere. Der Übergang von WW1 zu WW2 ist fliessend und auch gut so. Und da hat WG die Neuerungen an Dinge wie CV, Gefechtsentfernungen etc. gut umgesetzt. Siehe 1. Für dich ist die Kaiserzeit interessanter, das ist deine persönliche Meinung. Für andere ist die Entwicklung vom Linienschiff zum Schlachtschiff interessanter. WoWs spielt sich über einen großen Zeitraum. Mir gefällt das. Über Geschmack läßt sich aber nur schwer streiten. Von den technischen Aspekten her ist die Umsetzung gelungen. Ist die HMS Warspite auch Schwachsinn? Die "Kreuzerbrücke und ein Schornstein"? Die Bayern ist von den Abmessungen her sehr ähnlich. Und sie hatte nur 32.200t Verdrängung und weniger PS als die Warspite. Daher ist der Totalumbau absolut passend. Genau so hätte man es machen können. Und genau so hat man es mit der Warspite auch gemacht. Ein Totalumbau bedingt eben ein völlig neues Aussehen. Es ist Plausibel. Die Kaiser war ein weitaus älteres Design als die Bayern. Durch deren Turmkonstruktion wären Änderungen auch nur marginal möglich gewesen als wie bei der Bayern. Trotzdem ist der Umbau der Kaiser noch Ok. Sorry, aber DAS ist Unfug. Die Bayern gehörte zu den modernsten Linienschiffen ihrer Zeit, die S-H hingegen war ein Pre-Dreadnought und im WW1 schon völlig veraltet. Von den technischen Möglichkeiten her war es nicht möglich die S-H großartig zu modernisieren ohne das Schiff komplett zu verschrotten. Die Bayern hingegen, als modernstes Schiff damals, bot die Option, ähnlich wie die Warspite das Schiff einem Totalumbau zu unterziehen. Ich versteh dich ja das dir die WW1 Schiffe am Herzen liegen. Aber das ist einfach nicht das Thema von WoWs. Beispiel Bayern, Warspite, QE
  4. http://wiki.wargaming.net/en/Ship:Großer_Kurfürst Bei WG selbst wird die GK als H-41 geführt. Und das mit den 45er Kanonen kenne ich noch nicht. Da sind mir auch nur die 48er bekannt.
  5. Die GK entspricht der H-41, hat aber statt der geplanten 8 × 42 cm, wahrscheinlich aus Balance Gründen, die Drillingstürme bekommen. H-42 wäre schon bei 48cm gewesen und damit oberhalb der Yamato. https://de.wikipedia.org/wiki/H-Klasse_(Schlachtschiff)#Weiterentwicklungen_H-41_bis_H-44 Ansonsten hast du völlig Recht. :)
  6. Dann fang mal mit dem sparen an. Nur weil du Modernisierungen nicht nachvollziehen kannst und als Fantasy bezeichnest. Im Schiffsbau gibt es bestimmte Möglichkeiten und technische Vorgaben, gerade was Modernisierungen angeht. Darüber hinaus gibt es genug Beispiele von Modernisierungen die zeigen welchen Weg die Ingenieure gegangen sind. Und wenn man die Umsetzungen Ingame ansieht, so kann man durchaus sagen; Ja so hätte man es machen können. Dieses Design ist technisch plausibel und glaubwürdig. Mit Fantasy hat das nichts zu tun. Dafür das du Design vor technischen Zwängen setzt, kann keiner was. Im Kriegsschiffbau spielt Design aber nun einmal nur eine untergeordnete Rolle. Eben. Und welche nicht versenkt wurden, zeigten nach Totalumbauten ein völlig neues Gesicht wie die Warspite, Kongo usw. Der Hochseeflotte wäre es nicht anders ergangen, hätte sie 1918 überlebt.
  7. Achso, dann habe ich das falsch verstanden. :)
  8. @Mad_Skunky Gerade die Warspite ist ja das Beispiel für einen Totalumbau schlechthin. @Masterrix Danke für diesen geistreichen Beitrag. Kleiner Hinweis, technische Möglichkeiten sind nicht mit historischen Geschichtsverläufen vergleichbar. Da für dich alles Fantasy ist, solltest du das Spiel aufgeben und besser eine historische Sim spielen. Über Modernisierungen und Fantasy klagen und mit gemischten Flotten verschiedener Nationen auf Plätzen in aller Welt mit unrealistischen Trefferquoten, unmöglichen Torpedogeschwindigkeiten etc. trotzdem spielen ist irgendwie schizophren?
  9. Da hast du Recht Seaman. Eine Runde im Teamplay ist super gelaufen, die nächste Runde sieht man die Cleve in den Cap yoloen obwohl man schon die gegnerische Flotte dort aufgedeckt hat. Ob jetzt in der Gallant, Bayern oder CA, jede Runde ist derweil ein Glücksspiel. Entweder wollen die Leute spielen oder einfach nur schnell das Schiff verheizen um die nächste beginnen zu können. Mit T7 fand ich das durchaus einfacher auch als letzter noch die Runde herumreißen zu können. :/
  10. Zuallererst: Nur weil ein Schiff nicht gebaut wurde, ist es kein Fantasy. Die meisten Schiffe hätten so gebaut werden können und sind es meist nur aufgrund anderer Erwägungen zu der Zeit nicht. Wenn WG dieses Schiff glaubhaft umsetzt, habe ich kein Problem damit. Fantasy sind Schiffe die so nie hätten gebaut werden können, wie eine GK mit 80cm Kanonen oder ähnliches. Sowas haben wir in WoWs derzeit nicht. Dann das Thema "Modernisierung". Hier stört schlicht einige das die Schiffe nicht das WW1 Design mit Rammbug behalten haben. Das kann man durchaus bedauerlich finden. Allerdings finde ich das auch hier die WG Designer gute Arbeit geleistet haben und glaubhafte Modernisierungen umgesetzt haben. Der Sprung aus dem WW1 zu den modernen WW2 Schiffen ist einfach zu groß ohne die Schiffe zu modernisieren. Daher wurden auch viele Schiffe entweder modernisiert oder abgewrackt. WoWs ist eben nicht nur WW1 sondern halt gemischt. Und wenn eine Kaiser, König oder Bayern 1918 überlebt hätten, hätte man davon ausgehen können das erstere wahrscheinlich verschrottet und die beiden anderen genauso wie im Spiel modernisiert worden wären. Sicherlich kann man über die Art der Modernisierung streiten, aber im großen und ganzen entsprechen sie dem damals aktuellen Stand der Dinge. Man muss sich einfach im klaren sein das Kriegsschiffe zuallererst dem Zweck unterworfen sind und die "Schönheit" nur eine untergeordnete Rolle spielt. Der Rammbug ist optisch schick, für ein Schiff ausserhalb der Nordsee aber unpraktisch. Der Klipperbug (oder auch Atlantikbug) wurde nicht aus optischen Gründen eingebaut. Die Schornsteine und Brücken wären auch für die WW2 Gefechtsentfernungen nicht mehr brauchbar gewesen. Mit der Modernisierung auf Schweröl usw. wäre das Aussehen möglicherweise eben so verändert worden wie es ist. Ist es also Fantasy? Klares Nein. Es sind Möglichkeiten die hätten kommen können. In einem Spiel indem Yamatos gegen Tirpitze kämpfen ist ein beharren auf tatsächliche Aussehen nicht zielführend. Wichtig ist allein das es für ein Arcadespiel glaubhaft umgesetzt wurde. Und bis jetzt muss man sagen das WGs WoWs Team hier gute Arbeit geleistet hat.
  11. Schick. Ich wäre ja immer noch dafür das die "speziellen" Kommandanten einen eigenen Slot als Flottenchef neben dem Kapitän bekommen und nur ihre Bonus-Skills haben. Und man müsste sie als Flottenchef auch nicht an ein Schiff "binden", sondern könnte sie variabel zuweisen. ;) Das täte auch dem Flair von WoWs gut, da Flottenchefs ihr Flagschiff auch nicht direkt kommandiert haben, sondern immer noch der Kapitän für alles verantwortlich waren.
  12. Jeder Treffer ist verdient. Wir schießen hier mit Schiffen auf mehrere Kilometer und nicht mit der Sniperrifle auf 500m. Wir haben schon eine bessere Trefferquote als jedes Schiff in der Realität. Das Spiel ist Arcade und kein Action Shooter. Schiffe sind eine Größenordnung die weder mit Panzern noch Soldaten zu vergleichen sind. Was schlichtweg auch bedeutet das eine 460mm Granate einen DD vernichten muss, wenn sie gut trifft. Das kann man entweder akzeptieren oder man macht aus Schiffen einen x-beliebigen Shooter im Schiffsgewand. Letzteres würde WoWs seinen Charakter nehmen.
  13. Das System gibt es schon lange nicht mehr und funktioniert mit Schiffen nicht. Es gibt Großkampfschiffe, Support und Aufklärung. Und darüber gibt es noch den Träger. Dämäätsch ist nicht alles.
  14. Mit der gleichen Tastenbelegung könnte ich gut leben. Der Heal wäre wenig mehr als der Tropfen auf dem heißen Stein. Aber den hätte ich auch gern.
  15. Mir scheint das so manche das Schadens- und Panzerungsmodells nicht verstanden haben. Das ist kein RNG, da hat eine Granate getroffen und maximalen Schaden verursacht. Das Spiel braucht sicher noch nicht mehr Welpenschutz.