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Donnerflieger

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  1. Fazit: Ein Torpedoboot, was nicht aussieht wie ein Torpedoboot, große Reichweite, ausreichend Geschwindigkeit, und ein großer, roter Knopf, der, wenn er gedrückt wird, alle Beweise in Luft (oder hier, Wasser), auflöst.
  2. Flugzeug, wichtig, dass hatte ich vergessen. Wenn wir uns das Gefecht Kormoran vs. Sydney anschauen sind Torpedos tatsächlich sehr wichtig, genau wie ein Überraschungsmoment ("Warum kann das Mistding auf einmal schießen?"). Nah ran kommen lassen. Trotzdem würde ich gerade den Maschinenraum etwas besser schützen. Ein großer Brand, und alles umsonst.
  3. Klingt logisch. Im Grundsatz brauchen wir also Schiffe, die Feindschiffen möglichst unähnlich sehen, und dennoch Vor und Nachteile auswiegen. Wenn Größe wegfällt, wird das Schiff anfälliger für die Wellen, also muss man näher dran, um Wirkung psychologisch und physisch zu erzeugen. Wäre ein Einbau einer neuen, stärkeren Maschine sinnvoll. Oder Zusatzturbinen, die ermöglichen, nah genug zu kommen, bevor ein Funkspruch abgesetzt werden kann. Bewaffnung muss nicht schwer, aber zuverlässig sein. Anfälliger für die Wellen beschränkt auch Einsatzgebiet und Zeit. Der Atlantik im Winter ist ein ungemütliches Pflaster. Mit der Entfernung steigt aber auch der Versorgungsaufwand. Fraglich ist, wie, oder sogar ob wir die Hilfskreuzerflotte versorgen. Dadurch erhöht sich der Treibstoffverbrauch. Fraglich, inwiefern dadurch z.B. Minen mitgeführt werden können, die Platz für Kohlebunker bieten. Ich würde weiterhin auf Primärantreb durch Kohle setzen. So ist es möglich, durch Prisen Treibstoff aufzufüllen. Diesel ist da seltener. Leichte Tarnung impliziert schon die Gestaltung variabler Teile, verstellbare Masten, Schornsteinattrappen u.ä. Neuer Punkt: Was passiert im Verteidigungsfall? Was wenn von einem leichten Kreuzer Stopp signalisiert wird. Kampf oder Flucht? Und Panzerung, zumindestens gegen kleines Kaliber in den wichtigsten Bereichen?
  4. Im wesentlichen wären sinnvoll Schiffe die einerseit schnell genug sind, vollbeladene Handelsschiffe aufzubringen, als auch sich für eine Bewaffnung gut eignen. Am besten wären möglichst ruhige Schiffe für Präzises Ausschalten von Anlagen, um eine Warnung an Kriegsschiffe zu vermeiden. Beides trifft exzellent auf Passagierdampfer zu. Mal bei der Hapag fragen, was die so haben...
  5. Als lebhafter verfolger der Sendung TerraX des Zweiten deutschen Rundfunkes wurde ich auf die Geschichte der S.M.S. Wolf aufmerksam: Ursprünglich als Wachtfels eins von 7 Frachtschiffen der DDG Hansa, wurde Sie 1915 umgebaut und neu ausgestattet: 7 × 15 cm Sk 3 × 5,2 cm Sk 4 Torpedorohre ∅ 50 cm 465 Minen 1 Bordflugzeug Friedrichshafen FF 33e Des weiteren wurde Sie umgebaut, so konnte man die Masten zwecks Tarnung in ihrer Höhe variieren. Oberhalb der Wasserline war Sie komplett schwarz bemalt. Eine grobe Skizze des Schiffes. Am 30. November 1916 lief die Wolf unter dem Kommando von Fregattenkapitän Karl August Nerger mit 348 Mann Besatzung vom Skagerak aus an der norwegischen Küste entlang in den Nordatlantik, umfuhr Island nördlich durch die Dänemarkstraße und ging anschließend auf Südkurs. Nach der Fahrt durch den Nord- und Südatlantik umrundete sie das Kap der guten Hoffnung, wo sie Minen legte, und durchfuhr dann den Indischen Ozean mit Ziel südasiatische Küste. Dort legte sie Minen vor den Häfen von Bombay und Colombo, bevor sie in den Gewässern Ozeaniens mittels ihres Bordflugzeugs Wölfchen gegnerische Schiffe ausfindig machte, die sie später aufbrachte und versenkte (35 Handelsschiffe und zwei Kriegsschiffe, mit zusammen zirka 110.000 BRT). Als Piloten waren Leutnant z.S.d.R. Alexander Stein und Oberflugmeister Paul Fabeck mit an Bord. Im Mai und Juni 1917 führte die Wolf auf der zu dieser Zeit unbewohnten neuseeländischen Insel Raoul im Kermadecarchipel eine Überholung durch, insbesondere die Maschinenanlage bedurfte nach einem halben Jahr pausenlosen Betriebs einer gründlichen Wartung. Nahe der Insel wurden zwei ihrer Prisen, die Wairuna und die Winslow, nach Übernahme der verwendbaren Ladung versenkt. Die an Bord befindlichen Gefangenen durften unter Aufsicht an Land gehen. Zwei Gefangenen gelang kurz vor dem Auslaufen die Flucht von Bord, und mindestens einer könnte die Insel erreicht haben. Eine nach Kriegsende von der neuseeländischen Marine durchgeführte Suche blieb jedoch ergebnislos. Am 26. September 1917 sichtete das Wölfchen südlich von Ceylon den japanischen Dampfer Hitachi Maru unter Kapitän Seizu Tominaga. Die Hitachi reagierte nicht auf die Stopp-Signale der Wolf und auch nicht auf Warnschüsse vor den Bug. Stattdessen beabsichtigte Tominaga, mit dem Heckgeschütz das Feuer auf den Hilfskreuzer zu eröffnen und ihm mit überlegener Geschwindigkeit zu entkommen. Daraufhin wurden vier Salvenauf den japanischen Dampfer abgegeben, doch erst ein schwerer Treffer auf seiner Brücke bewegte Tominaga dazu, sein Schiff zu stoppen und zu übergeben. Durch das Geschützfeuer der Wolf waren 16 Menschen ums Leben gekommen; zwei weitere ertranken, da sie in Panik über Bord gesprungen waren. Kapitän Tominaga beging am 7. oder 8. Februar 191 Suizid, indem er nachts im Nordatlantik unbemerkt über Bord sprang. In einem Abschiedsbrief, der in seiner Kabine gefunden wurde, die er mit Kapitänleutnant Kenkichi Shireizi teilte, begründete er seine Handlung damit, dass er Unglück über seine Passagiere, die Besatzung und deren Familien gebracht und außerdem das Schiff an den Gegner verloren habe. Mit seinem Selbstmord habe er so lange gewartet, bis er seine Besatzung in Sicherheit wusste. Das spurlose Verschwinden des Dampfers führte zu einer groß angelegten Suchaktion durch die japanische Marine, was auf der Wolf durch den abgehörten Funkverkehr zwischen den japanischen Kreuzern festgestellt werden konnte. Nach 451 Tagen und einer Strecke, die etwa dem 2,5-fachen Erdumfang entspricht, kehrte die Wolf im Februar 1918 mit 467 Kriegsgefangenen in ihren Heimathafen Kiel zurück. Das Schiff unternahm damit die längste Feindfahrt eines Kriegsschiffes ohne Unterstützung von außen im Ersten Weltkrieg. Die gesamte Versorgung mit Kohle, Lebensmitteln und anderen Materialien wurde von den aufgebrachten Prisen geholt. Kapitän Nerger wurde nach der Rückkehr von SMS Wolf am 24. Februar 1918 mit dem Orden Pour le Mérite ausgezeichnet und zum Befehlshaber der Vorpostenboote in der Nordsee ernannt. Die gesamte Besatzung erhielt das Eiserne Kreuz. Wenige Tagen zuvor war den Angehörigen mitgeteilt worden, dass man die Wolf aufgegeben habe, da Nerger den Befehl der Funkstille strikt befolgte, und diese daher schon kurz nach ihrer Abreise als vermisst galt. Ich habe nun, überlegt, ob ein Sinnvoller Einsatz ähnlich der der "Piraten des Kaisers" auch kommend zweckmäßig wär. Nerger hat gezeigt, es ist möglich und sogar nicht unerfolgreich. Wichtige Punkte beinhalten, dass der Einsatz von vornherein als Handelsstörer ausgelegt ist. Dieser kann sich nah heranschleichen (unter falscher Flagge), und bietet so die Möglichkeit Funksprüche frühzeitig zu unterbinden. Der Einsatz ist gegen Einzelschiffe konzipiert, wie sie nunmal nur mehr selten vorkommen, und gar nicht mehr in den Konvois des Nordatlanktik. Da aufgrund mangelnder Panzerung ein Feuerkampf auch nur mit einem Zerstörer nicht infrage kommt, heißt es fernab der Heimat zu operieren, Südatlantik, Ozeanien. Desweiteren sollte friendly fire vermieden werden, sprich die Versenkung durch ein eigenes U-Boot. Zum letzten ist fraglich, ob die Versorgung ausschließlich durch Prisen gewährleistet sein kann. Wäre es sinnvoll, ein Schiff, z.B. auf Basis der Altmarck umzubauen und auf Raubzug zu schicken?
  6. Ich grüße das neue Marine-Oberkommando, und wollte fragen, ob ich eine kleine Idee, die in meinem Kopf spukte, seitdem ich hiervon gelesen habe, kurz präsentiern dürfte
  7. Donnerflieger

    Versuch über den nächsten deutschen Baum

    Name Tier Bewaffnung Wittelsbach III 4 x 24 cm Braunschweig IV 4 x 28 cm Von der Tann V 8 x 28 cm Moltke VI 10 x 28 cm Seydlitz VI - Premium 10 x 28 cm Derfflinger VII 8 x 30,5 cm Mackensen VIII 8 x 35 cm Ersatz-Yorck IX 8 x 38 cm O-Klasse X 6 x 38 cm Liebe Mitspielerinnen und Mitspieler, nach einer sehr umfassenden fünfminütigen Diskussion auf einem nicht näher bezeichneten Discord, lief es auf das Thema deutsche Uboote für den nächsten deutschen Baum hinaus. Stattdessen habe ich dort die obige Tabelle vorgeschlagen, und es wurde gemeint, ich solle sie mit euch teilen. Nach den sowjetischen DDs, kürzlich den Französischen BBs, jetzt die neuen US-Kreuzern, und den Nachfolgern der Akizuki wird eventuell der deutsch Baum auch mal wieder vorbeikommen, so hoffe ich. BITTE BEACHTET: Dies ist in 3 Minuten unbedachten googlen und surfens entstanden. Ich habe keine Ahnung, ob, und wenn ja wie, man dies gebalancet kriegt. Da ich allerdings U-Boote für eine schlechte Idee halte, wäre eine Alternative aus einer Vielzahl existierender Schiffe in einer gut besetzten Klasse nicht schlecht. Ja, ich weiß, es gibt schon Schlachtkreuzer als BBs im Spiel, ja, die Briten, ja...ja...ja... Es gibt viele Fehler in dieser Idee, aber es ist ein Versuch, ein Vorschlag. Möge der Shitstorm beginnen Euer Kapitänskollege
  8. Ich bin dafür die Diskussion einzustellen. Wir haben bereits mit Mathematik, Mechanik und Ursprung argumentiert, und jetzt sollten wir auch Schliss machen. Wie sagte Hemingway doch: Argumentiere niemals mit dummen Leuten. Sie ziehen dich runter auf ihr Niveau, und dort können Sie dich mit Erfahrung schlagen.
  9. Ich glaube, das CVs mehr Schaden machen, liegt einzig und allein daran, dass CVs die letzte Klasse sind, die noch Skill braucht und nicht von RNG abhängig ist, d.h. Wo man noch Bots von Spielern unterscheiden kann
  10. Ja, du bist absolut schutzlos. Das hat das Leben auf See eben so an sich. Fletcher Torps, die auf 1,1 Aufgehen... Denen weichst du nicht aus. Du bist Schutzlos davor. Und auch vorm CV. Alleine bist du schutzlos. Und von den 3 Angriffen die ein CV in einem durchschnittlichem Spiel macht kassierst du dann halt einen oder 2. Aber es ist und bleibt eine Grundlegende Tatsache: Die See vergibt nicht. Du bist weder Herr der Elemente noch des Gegners, und du kannst ihm auch nicht Herr werden. Deal with it. WoWs ist wie Dark Souls. Dein Tod ist eine Tatsache. Und wird es auch immer sein.
  11. Auch wenn ich es hasse mich wiederholen zu müssen, so zitiere ich mich selbst aus der Englischen Version: Turmoil about a CV, who has the power to delete at will, anywhere and anytime,... I call [edited]. A CV has a distinct loading time, needing 1,5 minutes to start its planes, pull them together etc. Then it needs another 1,5 minutes for projecting right courses to availiable targets, which it often first need to find and many more. In the end 1 minute to fly back. That are 4 min. together. A battle has 20 minutes, but is usually over after 15-16. 16 divided by 4 is 4. 4 attacks. Then lets mention the enemy CV, its skill, my skill, unforseen events, obliterating 1-3 attacks, and each attack is not a deleting attack. So we can assume 1-3 kills. Deleting only on small ships, with low HP. So that are ~60-80k on mid Tier. If the CV player is above average! As I see it, I do not get your point... Dieses Zitat soll im Speziellen auf deinen Hinweis des Rausnukens ohne Gefahr für ihn selbst antworten. Ein CV Spieler hat 4 Attacken insgesamt. 2 davon auf dich, um dich rauszuholen und dabei Flieger, also CV-HP (1 zu 1 umrechenbar) zu verlieren, heißt 50% des gesamten Matcheinsatzes nur auf dich zu verschwenden. Du nimmst 50% der gesamten CV Kraft auf, und schützt damit dein Team, weil für die restlichen 11 Spieler die anderen 50% reichen müssen...
  12. Donnerflieger

    CVs

    I think that's [edited], and I can prove it mathematically!
  13. Donnerflieger

    CVs everywhere ruining the game experience - when removed?

    Turmoil about a CV, who has the power to delete at will, anywhere and anytime,... I call [edited]. A CV has a distinct loading time, needing 1,5 minutes to start its planes, pull them together etc. Then it needs another 1,5 minutes for projecting right courses to availiable targets, which it often first need to find and many more. In the end 1 minute to fly back. That are 4 min. together. A battle has 20 minutes, but is usually over after 15-16. 16 divided by 4 is 4. 4 attacks. Then lets mention the enemy CV, its skill, my skill, unforseen events, obliterating 1-3 attacks, and each attack is not a deleting attack. So we can assume 1-3 kills. Deleting only on small ships, with low HP. So that are ~60-80k on mid Tier. If the CV player is above average! As I see it, I do not get your point...
  14. Donnerflieger

    Bitte nie wieder ein solches CV Event !

    Ich glaube das Problem an diesem Wochenende ist gar nicht die CV-Kartoffel, sondern die Kevin-Schwemme. Denn ein CV wird tagtäglich von seinem eigenen Team gebalancet, und funktioniert nur mit Team, dass erlebe ich tagtäglich. Und da ist es nicht die CV-Kartoffel, die die WR verhagelt, sondern der Lemmingtrain, Kartenrandsniper und A/D-Vermeider die in Torps fahren...
  15. Donnerflieger

    [Umfrage] Wohin solls mit dem CV gehen?

    Meine Meinung zum Thema Sonstiges: Gezieltes Ausschalten zielt bisher immer zum Frustreichen: Du DD stirbst jetzt durch meinen Crossdrop Muhahahaha! Ich bin dafür den CV als Supportklasse die ganzen Module eines Schiffes stärker anzugreifen, ruhig auch Kanonen, Ruder etc. Komplett rauszunehmen, und entsprechend Ausfälle stärker zu entlohnen, dafür aber weniger Schaden zu machen und so DD Oneshots als Erste Gefechtsaktion zu nerfen.
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