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Hargen_Tannhaus

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Everything posted by Hargen_Tannhaus

  1. Oh ja der dritte Flottenträger. Der war mir bei den ganzen Diskussionen um BBs, BCs, KKs, U Booten, DDs u.s.w. ganz entfallen. Der Plan sah ja vor Lilienthal, dann 2 x Richthofen und dann ? Ich würde die Planung des dritten Träger erst nach abschließenden Tests mit der Lilienthal beginnen, also nicht vor 1939/40. Wenn wir dann sehen, was da im Pazifik an Trägergrößen abgeht und mit was die Franzosen und Engländer vor unserer Haustür, auf unsere Trägerrüstung, antworten. Ich persönlich, würde mich für einen Eskalationsträger aussprechen. Also Richthofen +. Annehmbare Panzerung, größere Luftgruppe als die Richthofen Klasse, bei annehmbaren Ausmaßen. Werft,- Schleusen- und Kanalgrößen beachten. Für den Mob-Fall haben wir doch noch Walthers ASW- und Hilfsträgerkonzepte in der Schublade. Da die Grundrümpfe ja aus der Handelsschifffahrt kommen, sollten wir die Dinger auch auf zivilen Werften bauen können. Die Endausrüstung könnte dann ja bei einer erfahreren Werft passieren. Um mal die Übersicht zu bekommen, unsere Richhofen hat 20.000t. Die Essex hat ca 32.000t und die Midway 45.000t Die Ark Royal 22.000t, die Implacable 32.000t und die geplante Malta Klasse sollte auch um die 50.000t haben. Die Joffre der Franzosen sollte 18.000t bekommen. Je weiter wir uns in die 40er vorwagen, je mehr gehen die Gegnerentwürfe in Richtung 40.000t und 60+ Flugzeuge. Ich weiß, ich gerate da mit unseren Kanonenadmirälen aneinander, aber ich bin immer noch der Meinung, wir sollten Anstelle des Eskaltions BB ein oder zwei Eskaltions Träger zu bauen.
  2. Alle schon im Weihnachtsurlaub? Als nächstes sollten wir vielleicht die Baueihenfolge angehen und uns die Werftbelegungen ansehen.
  3. Hab ich schon im anderen Feed geschrieben. Mir ist klar, das WG seinen Heimatmarkt bedienen muss. Daher jetzt die RU BBs. Kann mich der Hoffnung nur anschließen, dass sie vernünftig gebalanced rauskommen. Wobei WoT und WoWP mir da böse Vorahnungen zu russian BIAS bescheren. Im Endeffekt können wir aber alle diese BBs erspielen und bewegen. Und sollten die so OP sein, das jeder reportet wird der ein anderes BB ins Gefecht mitbringt, hoffe ich das WG was unternehmen wird. Haben sie bei der Kaba ja auch gemacht. Nach gefühlt 2 - 3 Jahren.
  4. Hargen_Tannhaus

    Ganz allgemeine Einsteigerfragen

    Geschichtlich gesehen geht es da nur um die Kaliberstärke der Hauptgeschütze. Alles über 15,5 cm war ein schwerer Kreuzer, egal ob er richtig oder mit Wellblech gepanzert war. Im Spiel haben die leichten Kreuzer halt auch die kleineren Kaliber, halt bis 15,5 cm oder 6". Daher bringen die auch eine höhere Feuerrate an den Feind, nur mit weniger Schaden pro Geschoss. Die schweren Kreuzer haben fast alle 20,3 cm Geschütze. Diese können anderen Kreuzern bei Nutzung der AP Geschosse richtig weh tun. Sie haben einen höheren Schaden pro Geschoss, allerdings langsamere Feuerrate. Eine einheitliche Spielweise für alle leichten bzw. alle schweren Kreuzer gibt es leider nicht. Da sind alle untereinander Linien unterschiedlich, auch teilweise innerhalb der Linien.
  5. Ich frage mich, ob der ganzen Vermutungen hier, ob die RU BBs irgendeinen Schwachpunkt bekommen oder ob es einfach Schiffe werden, die man nur mit starkem Fokusfeuer versenkt bekommt. Eins sollte uns schon mal klar sein. Die BB Linie ihres Heimatmarktes werden die nie und nimmer schwach oder durchschnittlich herausbringen. Da sehe ich schon viel mehr einen massiven Powercreep auf uns zukommen. Aber erstens können wir uns alle diese Schiffe erspielen und sie fahren und zweitens wird nach 1 - 2 Jahren dann auch leicht angepaßt, falls sie dann doch OP sind, siehe Kaba. (Vielleicht auch erst nach 3 - 4 Jahren sind ja schließlich BBs)
  6. Hargen_Tannhaus

    HMS Dreadnought: In erster Linie! - Diskussionsthread

    Hatte ich glatt überlesen.
  7. Hargen_Tannhaus

    Außenseiter auf See: Polen - Diskussionsthread

    Der moderne deutsche Nationalstaat vielleicht. Das Deutsche Reich geht aber auf Karl den Großen zurück. Karl d. G. ca 800 n. Chr. Ausserdem wurde das Königreich Polen erst durch den römisch-deutschen Kaiser und den Papst anerkannt. Aber wenn man den bismarckischen Nationalstaat mit einer Lehnsmonarchie des Frühmittelalters vergleichen will... Ja, es gehört zu den ältesten benannten Gebieten Europas, aus dem sich auch relativ früh ein geschlossenes Herrschaftsgebiet entwickelte. Allerdings ist der moderne polnische Staat mit 1918 doch relativ jung.
  8. Mal hier eine Frage zur reinen Interesse? Würde es sich nicht besser machen, wenn wir, sobald sich die Eskalationsschraube anfängt zu drehen, auch über zusätzliche Flottenträger nachdenken? Also einen vergrößerten oder verbesserten, 12,8cm DP Geschütze/Hangarkapazität+, Richthofen? Wenn wir schon davon ausgehen, dass sich das ganze in Richtung, Flugzeug ist die neue Hauptwaffe, entwickelt. Wäre es sträflich einfach nur weiter Schlachtschiffe zu bauen und die Marineflieger mit flickgeschusterten Hilfsträgern ins Gefecht gehen zu lassen. Zum Eskalations BB, die Idee einfach unsere FdGs mit neuer Mittelarti und optimierten Antrieb und Feuerleitung weiterzubauen, hat schon was für sich. Die Werften kennen den Entwurf, die Entwicklungsdauer/kosten halten sich in Grenzen und unsere Besatzungen sind mit dem Schiffstyp vertraut. (Wobei natürlich Schiffe einer Klasse nicht eineiige Zwillinge sind)
  9. Ups. Ich dachte, was die auf den Kreuzern eingeführt hätten, hätten sie auch bei den größeren Schlachtschiffen gemacht. Aber die Baltimores hatten einen Hangar im Heck.
  10. Guten Morgen zusammen. Danke fürs Frühstück linkum. Gottseidank ist Freitag, was für ne bescheidene Woche hier auf der Arbeit... Machs gut Benny, war mächtig Gewaltig. Edit: Hey! Wo ist der Bibersong?
  11. Hargen_Tannhaus

    [Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring

    Ja. Hin und wieder. Aber what the.. Wie hast du dass mit Italien hinbekommen?
  12. Deswegen der von mir ins Spiel gebrachte Unterdeckshangar mit Aufzug und nicht wie bei modernen Schiffen einen Kasten über die ganze Schiffsbreite. Sozusagen, wird der Heli nur zum Start und zur Landung auf dem Pad stehen und ansonsten steht er Unterdeck und wird dort auch gewartet. Die Amis hatten ja ähnliche Einrichtungen auf ihren Iowas und den späten Kreuzern. Und da waren Flugzeughangars eingerichtet.
  13. Hallo. Wollte mich auch mal kurz zu Wort melden. Auch wenn ich mehr für den fliegenden Part zuständig bin. Ich denke, dass wir 1942/1943 erste funktionierende Bordhubschrauber haben werden und würde mich dafür aussprechen, dass die Bordeinrichtungen, der Eskalationsschiffe, auf diese Fluggeräte abgestimmt werden. Es ergeben sich folgende Vorteile, die zum Teil schon genannt wurden. Hubschrauber kann bei voller Fahrt landen, keine langsames Aufnehmen der Schwimmerflugzeuge mehr nötig. Hubschrauber kann besser vor dem Verband als U-Jäger eingesetzt werden. Es können auf gleichem Raum mehr Maschinen mitgeführt werden. Aber auch Nachteile. Eine Landeplatform würde nur am Heck der Schiffe und nicht zwischen den Aufbauten Sinn ergeben Langsamere Geschwindigkeit und geringere Reichweite gegenüber Flugzeugen. Leichtere Kampfbeladung im Vergleich zu Flugzeugen. Nach meiner Ansicht überwiegen jedoch die Vorteile, auch der Nachteil mit der Verlagerung der Bordflugeinrichtungen ans Heck bringt uns an anderer Stelle Vorteile. Nämlich das wir die Aufbauten kompakter zusammen ziehen können. An die Entwickler, wie Sieht es mit einem Unterdeckhangar mit Aufzug für den Schlachtschiffentwurf aus?
  14. Hargen_Tannhaus

    Das "Warships-wahr/falsch-Quiz"

    Ich bin noch eine gute Frage am Suchen. Falls jemand was hat, kann er gerne übernehmen.
  15. Um ein Frachtschiff zu stoppen, braucht man keine 10 Rohre Hauptartillerie. Da reichen eigentlich 4 - 6 15cm oder 10,5cm Geschütze aus WW1 Beständen. Wie Walther und linkum schon schrieben, es macht keinen Sinn sich mit feindlichen Überwasserstreitkräften anzulegen. Egal ob Hilfskriegschiff oder Fregatte. Die Beschädigungen die du dabei abbekommst, kannst du einfach nicht wieder beheben. Als sinnvolle Idee sehe ich aber die Unterwasser T-Rohre an. Da kommt ein Kontrolkreuzer heran und kurz bevor die Zäpfchen einschlagen funkt man "SSS" und gibt einen Blinkspruch zur Warnung an den Kreuzer ab: "Uboot gesichtet, weiche Torpedospuren aus."
  16. Das Problem was unsere "alten" Boote haben werden, wird sein ersteinmal auf diese Lauerposition zu kommen. Wir müssten alle älteren Boote dann so ausstatten, dass auch sie den An- und Abmarsch Unterwasser durchführen können. Die ersten Boote vom Typ VII A und B, sowie Typ II und Typ IX werden wir wohl noch ohne Schnorchel ausliefern. Ich weiß nicht, ob da 10 Boote wirklich ausreichen. Bei diesen Wegen und dem Wunsch dauerhaft Boote im Einsatzraum zu haben, denke ich, wir müssen mit 4 Booten pro zu besetztender Position rechnen. 1 im Einsatzgebiet, 1 im Abmarsch, 1 im Anmarsch und 1 in der Reparatur/Werft/Vorbereitung. Ich würde bei der Evolution des Typ IX auch auf möglichst hohe Unterwasserfahrt Anteile setzten. Sprich ab dem Typ IX B spätestens einen brauchbaren Schnorchel unter Beibehaltung des Bordgeschütz. In den entlegenden Einsatzgebieten, können hiermit auch Neutrale gestoppt und nach Prisenordnung durchsucht oder feindliche Frachtschiffe ohne Torpedoeinsatz günstig versenkt werden. Da fällt mir ein, wir könnten beim Typ VII dann von Ausführung C sprechen, sobald der Schnorchel angepasst wurde.
  17. Ich würde noch einen dritten Langstreckentyp in Erwägung ziehen, also sowas wie die Typ IX D2. Und mit diesem Entwurf 3 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Langstreckenangriff, Versorgung und Minenleger. Falls möglich. Den es fehlt jetzt sowohl dem VIID als auch dem XV noch an Reichweite.
  18. Seite 100 wer hätte das gedacht. Nur mal so als interesante Erwähnung es gibt da einen gewissen Fermi, der glaubt aus der Spaltung von Atomen könne man unbegrenzte Energie beziehen. Habe letztens in Berlin ein Gespräch mit dem Leiter des KWI für Chemie, Otto Hahn, gehabt. Er forscht mit einer Österreicherin in diese Richtung. Mal sehen was da in den nächsten Jahren auf uns zukommt. Flugzeuge die nur noch landen müssen um Nahrung für die Besatzung zu laden, weil sie nicht mehr nachtanken müssen. So wie früher die Segelschiffe. Traumhafte Vorstellungen. Aber leider ein Fall für die Science Fiction. Ansonsten bin ich bei dem "Typ V" dabei. Als Bezeichnung würde ich MVB Typ XI vorschlagen. @1MajorKoenig der "VII D" sieht gut aus. Aber vielleicht könnte man den Turm noch etwas kleiner bauen.
  19. Guten Morgen und meinen dank an linkum für die Versorgung mit Kaffee, Tee und sonstigem. Noch 6 Stunden dann ist Wochenende.
  20. Von mir ein definitives JA. Wir sollten hiervon mindestens 9 Boote bauen. Im späteren Verlauf, könnte man sie ja aus der ersten Linie heraus ziehen und als Minenleger oder Transporter/Versorger einsetzten. Aber im Anfang brauchen wir diese Einheiten um vor Westafrika oder auf der amerikanischen Atlantikseite Pauke spielen zu können. Erhöht auch die Diversionswirkung. Denn die Briten und Franzosen haben auch nicht unendlich Seeaufklärer und Geleitschiffe. Zum Thema Einheitstyp. Verlockend, aber wie Meltion schreibt, brauchen wir mindestens 2 Typen. Hochsee und Küste. Am Anfang würde ich sogar von 3 Typen ausgehen. Küste, Typ II, Atlantik, Typ VII und Fern, Typ IX. Das Ziel der Entwicklung muss natürlich sein, den Küstentyp Reichweitenmäßig in Richtung Atlantik zu schieben und unser Hauptkampf- und Fernboot in einem Entwurf zu vereinen.
  21. Morgen zusammen. Auf die Bartkartoffeln schiel...
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