Jump to content

Hargen_Tannhaus

Players
  • Content Сount

    502
  • Joined

  • Last visited

  • Battles

    10022
  • Clan

    [5-DSF]

About Hargen_Tannhaus

  • Rank
    Officer Cadet
  • Insignia
    [5-DSF]

Recent Profile Visitors

372 profile views
  1. Hargen_Tannhaus

    Das "Warships-wahr/falsch-Quiz"

    Ich bin noch eine gute Frage am Suchen. Falls jemand was hat, kann er gerne übernehmen.
  2. Um ein Frachtschiff zu stoppen, braucht man keine 10 Rohre Hauptartillerie. Da reichen eigentlich 4 - 6 15cm oder 10,5cm Geschütze aus WW1 Beständen. Wie Walther und linkum schon schrieben, es macht keinen Sinn sich mit feindlichen Überwasserstreitkräften anzulegen. Egal ob Hilfskriegschiff oder Fregatte. Die Beschädigungen die du dabei abbekommst, kannst du einfach nicht wieder beheben. Als sinnvolle Idee sehe ich aber die Unterwasser T-Rohre an. Da kommt ein Kontrolkreuzer heran und kurz bevor die Zäpfchen einschlagen funkt man "SSS" und gibt einen Blinkspruch zur Warnung an den Kreuzer ab: "Uboot gesichtet, weiche Torpedospuren aus."
  3. Das Problem was unsere "alten" Boote haben werden, wird sein ersteinmal auf diese Lauerposition zu kommen. Wir müssten alle älteren Boote dann so ausstatten, dass auch sie den An- und Abmarsch Unterwasser durchführen können. Die ersten Boote vom Typ VII A und B, sowie Typ II und Typ IX werden wir wohl noch ohne Schnorchel ausliefern. Ich weiß nicht, ob da 10 Boote wirklich ausreichen. Bei diesen Wegen und dem Wunsch dauerhaft Boote im Einsatzraum zu haben, denke ich, wir müssen mit 4 Booten pro zu besetztender Position rechnen. 1 im Einsatzgebiet, 1 im Abmarsch, 1 im Anmarsch und 1 in der Reparatur/Werft/Vorbereitung. Ich würde bei der Evolution des Typ IX auch auf möglichst hohe Unterwasserfahrt Anteile setzten. Sprich ab dem Typ IX B spätestens einen brauchbaren Schnorchel unter Beibehaltung des Bordgeschütz. In den entlegenden Einsatzgebieten, können hiermit auch Neutrale gestoppt und nach Prisenordnung durchsucht oder feindliche Frachtschiffe ohne Torpedoeinsatz günstig versenkt werden. Da fällt mir ein, wir könnten beim Typ VII dann von Ausführung C sprechen, sobald der Schnorchel angepasst wurde.
  4. Ich würde noch einen dritten Langstreckentyp in Erwägung ziehen, also sowas wie die Typ IX D2. Und mit diesem Entwurf 3 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Langstreckenangriff, Versorgung und Minenleger. Falls möglich. Den es fehlt jetzt sowohl dem VIID als auch dem XV noch an Reichweite.
  5. Seite 100 wer hätte das gedacht. Nur mal so als interesante Erwähnung es gibt da einen gewissen Fermi, der glaubt aus der Spaltung von Atomen könne man unbegrenzte Energie beziehen. Habe letztens in Berlin ein Gespräch mit dem Leiter des KWI für Chemie, Otto Hahn, gehabt. Er forscht mit einer Österreicherin in diese Richtung. Mal sehen was da in den nächsten Jahren auf uns zukommt. Flugzeuge die nur noch landen müssen um Nahrung für die Besatzung zu laden, weil sie nicht mehr nachtanken müssen. So wie früher die Segelschiffe. Traumhafte Vorstellungen. Aber leider ein Fall für die Science Fiction. Ansonsten bin ich bei dem "Typ V" dabei. Als Bezeichnung würde ich MVB Typ XI vorschlagen. @1MajorKoenig der "VII D" sieht gut aus. Aber vielleicht könnte man den Turm noch etwas kleiner bauen.
  6. Guten Morgen und meinen dank an linkum für die Versorgung mit Kaffee, Tee und sonstigem. Noch 6 Stunden dann ist Wochenende.
  7. Von mir ein definitives JA. Wir sollten hiervon mindestens 9 Boote bauen. Im späteren Verlauf, könnte man sie ja aus der ersten Linie heraus ziehen und als Minenleger oder Transporter/Versorger einsetzten. Aber im Anfang brauchen wir diese Einheiten um vor Westafrika oder auf der amerikanischen Atlantikseite Pauke spielen zu können. Erhöht auch die Diversionswirkung. Denn die Briten und Franzosen haben auch nicht unendlich Seeaufklärer und Geleitschiffe. Zum Thema Einheitstyp. Verlockend, aber wie Meltion schreibt, brauchen wir mindestens 2 Typen. Hochsee und Küste. Am Anfang würde ich sogar von 3 Typen ausgehen. Küste, Typ II, Atlantik, Typ VII und Fern, Typ IX. Das Ziel der Entwicklung muss natürlich sein, den Küstentyp Reichweitenmäßig in Richtung Atlantik zu schieben und unser Hauptkampf- und Fernboot in einem Entwurf zu vereinen.
  8. Morgen zusammen. Auf die Bartkartoffeln schiel...
  9. Der Typ B hat Satteltanks und dadurch eine höhere Reichweite und bessere Ergebnisse bei Schleppversuchen. Ein neues Doppelruder und Veränderungen an den Tauchzellen. Wichtigste Änderung war aber der Einbau eines Hecktorpedoraums mit einem Torpedorohr. Die A Variante hatte dort nur ein Oberdeck-Ablaufrohr, welches nur getaucht abgefeuert werden konnte und eine Wartung des Torpedos maximal schwierig machte. Ach ja und 3 Torpedos mehr hatte der VIIB auch an Bord. (1 Heckraum, 2 Oberdecklagerung)
  10. Hat was amerikanisches mit dem Turm soweit vorn. Das war glaube ich auch das Problem mit der Tiefensteuerung, dass die Zentrale nicht im Schwerpunkt lag.
  11. Wenn ich mich richtig erinnere gab es in Silent Hunter 2 einen Tiefenthermographen, mit dem man die Temeraturschichtung messen konnte. Wobei ich nicht weiß, wie historisch korrekt das Spiel damals war. Könnte mir aber vorstellen, dass die Amis da was im Pazifik, mit seinen großen gleichförmigen und tiefen Wasserflächen, herrausgefunden haben.
  12. Habe es gerade nochmal in "Geschichte des deutschen U-Bootbaus" nachgelesen. Die beiden Typ IA Boote und das erste Typ VII Boot wurden relativ gleichzeitig fertig und wurden gegeneinander getestet. Dabei schnitt das "500t" Boot in allen Belangen besser ab, als das "712t" Boot. Außer Vmax, Reichweite und Torpedoanzahl/Heckrohre. Insbesondere die Tiefensteuereigenschaften des Typ VII waren signifikant besser als beim Typ IA. Aus dem Plan des Typ I wurde dann der Typ IX entwicklet. Um die Nachteile des Typ VIIA im Vergleich zum Typ IA auzugleichen, wurde dann der Typ VIIB entwickelt. Das Buch sagt da, bei AK Fahrt 40 Sek um auf 10m zu kommen. Der Typ VII ist da nach 20 Sek schon auf der Tiefe. Es gab schon seine Gründe warum nur zwei Typ IA gebaut wurden. Der Typ VII war handlicher und der verbesserte Typ I, der Typ IX, war seinem Vorgänger in allen Belangen überlegen.
  13. Morgen zusammen. Danke fürs Frühstück linkum. Milchkaffee hilft gegen Grippe Bei uns in Ostwestfalen gibt es da Hühnerbrühe. Oder abstruse Teesorten wie Fenchel oder Kamille. Mit Honig... Oder für die ganz harten, dass Wundermittel auf das mein Opa geschworen hat: Ansonsten gute Besserung.
×