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Hargen_Tannhaus

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    [5-DSF]

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  1. Hargen_Tannhaus

    USS Benham

    Ja.
  2. Hargen_Tannhaus

    USS Benham

    Ist jemanden schon aufgefallen, dass die Postapokalypse-Tarnung die doppelten Wirtschaftsboni gibt wie die normale Premiumtarnung. Eigendlich schade. Ich persönlich finde die Typ 10 Tarnung stimmiger.
  3. Hargen_Tannhaus

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Es sollte erstmal geklärt werden, auf welche Tonnage wir uns beziehen. Getaucht? Aufgetaucht? Ich für meinen Teil bin für Aufgetaucht. Da wir bei den Überwasserkampfschiffen ja auch nicht von Einsatzverdrängung ausgehen, sollten wir bei den U-Booten auch nicht die gefühlten Balast- und Tauchzellen annehmen.
  4. Moin zusammen. Danke fürs Frühstück linkum und komm bald wieder auf die Beine.
  5. Hargen_Tannhaus

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Werter Don Dullman, wir begrüßen ihre Aussage. Natürlich kann man ihnen nicht verwehren, ihre Hafenbefestigungen auszubauen. Ich würde ihre Regierung nur bitten dabei Augenmaß walten zu lassen. Nun nachdem diese Krise entschärft zu sein scheint, würde ich sagen zurück zu den U-Booten. Im übrigen bin ich davon überzeugt, dass Karthago zers... . Äh, ich meinen natürlich, dass U-Boote maximal 1.000ts aufgetaucht haben dürfen.
  6. Hargen_Tannhaus

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Werter Herr Nehring (mit Monokel ), wir verstehen, dass ihre Marine mit Booten von 500ts, getaucht, ihre Heimatgewässer, die deutsche Bucht, sowie große Teile der Ostsee, effektiv abschirmen können. Da sie zentral liegende Stützpunkte haben, wie z.B. Helgoland oder Königsberg. Diesen Luxus haben wir leider nicht. Ein Boot dieser Größe könnte von unserm Stützpunkt Norfolk aus höchstens einen Teil unserer Ostküste effektiv abdecken. Nicht zu reden von den Gewässern im Golf. Wollten wir eine höhere Fahrleistung und Einsatzdauer erzielen, müssten wir so an Antrieb oder Bewaffnung sparen, so das wir uns das Ganze auch gleich sparen könnten. Es ist halt hier klar am Beispiel unserer Nationen zu sehen, dass man nicht alle über einen Kamm scheren kann. Während die meisten Nation mit kleinen Küstenbooten von 500ts kampfstarke Einheiten schaffen können, die eine effektive Nahblokade ihrer Küsten verhindern können. Könnten die USA vielleicht gerade die Seegebiete um ihre wichtigsten Häfen damit decken. Falls wir nicht beginnen alle 500 Meilen einen U-Boot Stützpunkt einzurichten und eine Anzahl von U-Booten zu bauen, die dann eine höhere dreistellige Zahl erreichen wird. Da an eine schnelle Verlegung von der Ost- an die Westküste nicht zu denken ist. Das ist der Grund, warum die USA mindestens eine Verdrängung von 1.000ts nicht getaucht benötigen. Nur in dieser Größe sehen wir für uns ein Boot, das Reichweite und Seeausdauer, mit angemessener Geschwindigkeit und Kampfkraft verbindet. Wir würden uns auf eine Grenze von 1.000ts aufgetaucht einlassen. Damit wären unsere S-Klasse alle noch im Reglement. Werter Don Dullman Die USA werden für das Recht auf freie Durchfahrt in internationalen Gewässern eintreten. Sollten sie versuchen, die Straße von Otranto zu italienischen Hoheitsgewässern zu erklären. Werden unsererseits Schritte eingeleitet werden, die die sichere Passage des internationalen Seehandels durch ihre Sperre sicherstellen wird.
  7. Moin zusammen. Danke linkum. Damit das hier nicht eskaliert stelle ich nochmal ein paar Käffchen hin
  8. Hargen_Tannhaus

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Werte Kollegen. Ein um das andere Mal sind die USA eingeknickt. Um des lieben Friedens Willens verzichten wir unser fertigentwickeltes 16" Geschütz weiter zu nutzen. Ebenso sind alle Entwicklungsarbeiten die in die Lexington und South Dakota Klassen geflossen sind nun nichts mehr Wert. Und in allem Überfluss müssen wir nun um Konkurenzfähig zu bleiben, von Grundauf ein neues 15" Geschütz entwickeln lassen. Alles Geld was nun für die Katz ist. Das dem amerikanischen Steuerzahler und Wähler klar zu machen, das Millionen von USD umsonst verfeuert wurden und zusätzlich dem Werftarbeiter mitzuteilen, dass er sich einen anderen Job suchen kann, weil keine Schiffe mehr gebaut werden, dürfte ein Spass für die Mitglieder des Kongress werden. Wir werden unsere gerade fertiggestellten und im Bau befindlichen Boote der S-Klasse weder außer Dienst stellen, noch abbrechen, falls es zu einer Entscheidung einer Tonnage von unter 1.100ts aufgetaucht kommen sollte. Wir reden hier schließlich über 51 brandneue U-Boote. Diese U-Boote stehen für die Vereinigten Staaten nicht zur Disposition. Schlussendlich soll uns jemand bitte erklären, wieviele U-Boot Stützpunkte die US Navy einrichten soll, damit wir mit Booten von 500ts "getaucht" unsere Küste sichern können. Und wieviele dieser nutzlosen Koservendosen, die mit 5 Konten "aufgetaucht" daherschleichen, wir uns halten müssten. Wie gesagt, wir pledieren für eine maximale Verdrängung von 1.300ts Standart aufgetaucht und einer Beschränkung des Kalibers der Geschützbewaffnung auf 5"/12,7cm. Der Idee eines 2.000ts Technologieträger stehen wir kritisch gegenüber. Hat man den Prototyp eines solchen Bootes, könnten man im Mob-Fall schnell auf seinen Plänen aufbauen und hätte nach 1 -2 Kriegsjahren eine Flotte von U-Kreuzern mit eingefahrenen Besatzungen zur Verfügung. Aber diesen Vorteil hätten dann ja alle Unterzeichenden Staaten. Sollten wir uns auf diesen Passus einigen, würden wir vorschlagen, dass dieser Technologieträger frühestens nach 5 Jahren ausgesondert und ersetzt werden darf. Das Verkaufsverbot an Drittstaaten würde ich sogar bei 750ts U-Booten ziehen und weiterhin, dass ein Technologietransfer an Drittstaaten verboten wird. Wer hält den einen Konzern wie Vickers, Krupp oder General Dynamics Electric Boat davon ab, im Ausland Tochterfirmen einzurichten und so, mit ihrem Know How, in Südamerika oder in Europa U-Boote auf den Werften von Drittstaaten zu bauen. Mit den besten Grüßen Die US Amerikanische Delegation
  9. Hargen_Tannhaus

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Im Hafen von Piräus soll eine Bunkerstation eingerichtet werden. Laut unseren Verhandlungen mit Griechenland dürfen dort keinerlei Ersatzmunition oder Waffenteile gelagert werden. Die USA werden außerdem ein Marinehospital im Hafengebiet bauen und betreiben. Dieses steht natürlich allen Nationen und auch den Einheimischen offen. Wir beabsichtigen dort keine Reparaturdocks zu errichten. Allerdings werden Teile für kleinere Reperaturen, außer für Waffenanlagen, vorgehalten. Die einzigen bewaffneten Kampfeinheiten die dort dauerhaft stationiert werden sollen, wird laut Vertrag eine Abteilung US Marineinfanterie sein. Diese wird als Wachmannschaft für die US Einrichtungen dort fungieren. Hier ist nur eine infantristische Bewaffnung erlaubt. Also keine Geschütze oder gepanzerten Fahrzeuge. Als unbewaffnete schwimmende Einheiten sollen 2 Schlepper dauerhaft im Hafen stationiert werden. Als Liegeplätze für schwere Einheiten stehen uns dann maximal gleichzeitig 4 zur Verfügung. So das 1 Geschwader gleichzeitig zum Bunkern den Hafen anlaufen könnte.
  10. Hargen_Tannhaus

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Durch seinen Marineattache an der Londoner Botschaft, läßt die USA durchblicken, dass sie keine Begrenzung von unter 1.300ts Standartverdrängung mittragen wird. Da sie ansonsten all ihre U-Boote der S-Kasse verschrotten oder abbrechen müsste.
  11. Hargen_Tannhaus

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Aber natürlich. Im Hintergrund schleicht sich ein Fähnrich der US Navy zur Urne und wirft schnell einen Umschlag hinein.
  12. Hargen_Tannhaus

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Die New York Times berichtet über den bisherigen Verlauf der Konfernz und über den Besuch des amerikanischen Delegierten bei seinen deutschen Vorfahren im schönen Westfalen. Mr. Tannhaus wird dort ein typisch deutsches Schützenfest besuchen und nicht vor Mittwochmorgen zurück erwartet.
  13. Vielen Dank an unsere CCs und meine Hochachtung vor WG, dass ihr auf eure Spieler/Kunden gehört habt. Arbeite selbst bei einem großen Technologiekonzern und zumindest in meiner Abteilung wäre da vom Management nicht zurückgerudert worden. So kann ich wenigstens beruhigt ins Schützenfestwochenende starten.
  14. Hargen_Tannhaus

    Gemeinsamer Protest gegen WG :)

    Die Gegenoffensive der Community war ein durchschlagender Erfolg. Damit hat man gesehen was man erreichen kann wenn alle an einem Strang ziehen.
  15. Moin zusammen. Nun geht's auf zum Schützenfest. Vielleicht kann ab Dienstag Abend wieder was ins Forum abgeben. Davor gibt's aber noch jede Menge Hopfenblüten Tee. Nach dem Erfolg der Gegenoffensive im Bereich Navel Training Center hab ich mal meine Signatur angepasst.
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