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Hargen_Tannhaus

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  1. Nein die Heersführung. Beck, Oster, von Witzleben und andere... Die meisten waren dann auch 1944 dabei.
  2. Das vielleicht nicht, aber 1938 die Verhaftung und politische Ausschaltung mit forcieren, wenn es gegen die Tschechei hart auf hart gehen soll. Da hätte im Kriegsfall die Wehrmachts/Heeresführung geputscht. Edit: Oder hatte es wenigstens vor... Nachher einigen wir uns mit den anderen Mächten unter der neuen Regierung in From des Münchner Abkommens. Und das Problem mit Danzig handeln wir anders ab. Wir lassen die Bevölkerung abstimmen, wohin sie wollen und pochen auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Falls Polen, nachdem wir richtig Druck machen, da militärisch aktiv wird haben wir unseren Casus Belli.
  3. Wie wäre es, wenn wir ihn zu uns abwerben und zum Leiter des Ausbildungsprogramm machen. Sozusagen zum Cheffluglehrer und ihn pro Forma das Kommando über die Luftstreitkräfte Nord- oder Ostsee anbieten. Den Tick mit den Stukas kann bei uns nur vorteilhaft sein, da bis wir "Präzisonsmunition" bekommen, ist der Sturzbombenangriff der einzig zielführende Weg in der Seezielbekämpfung. (Mit Bomben) Ich glaube das wird nicht einfach werden. Nach den ganzen Blumenfeldzügen ins Rheinland und nach Österreich, ist er noch übermütiger geworden. Er wollte einfach seinen Krieg. 1938 mit der Tscheslowakei wäre ihm lieber gewesen, als erst 1939 gegen Polen. War halt durch und durch Ideologe und hielt sich auch noch für einen Militärexperten. Ich denke nicht, das man ihm das Spanien Abenteuer ausreden kann. Und auch von Japan auf China umzuschwenken wird die Reichsregierung nicht mitmachen.
  4. Die Frage ist, ob die Westmächte uns auf die Finger hauen wenn der große böse rote Hund in ihrem Hinterhof (Polen) am Wüten ist. Oder ob sie uns nicht einfach machen lassen, um einen Puffer vor dem kommunistischen Machtbereich zu erhalten. @Walther_K_Nehring: Können wir nicht einen der Kavelleriekreuzer oder Schlachtschiffe nach hinten schieben und weingstens die Richthofen 1942 in Dienst bekommen? Ich mache mir Sorgen, ob wir auf der Otto genügend Ausbildungspotential haben, um 1943 3 - 4 Trägergeschwader stehen zu haben. Wobei die beiden CVs ja auch noch gut 1 Jahr eingefahren werden müssen. Also in deiner Planung frühstens Mitte 1944 voll einsatzfähig sind. Und die Otto dabei auch immer wieder in die Werft soll. @1MajorKoenig Zu der U-Boot Frage, da ist meine Meinung wir sollten spätestens 1940 die uns erlaubte Tonnage stehen haben, um für alles gewappnet zu sein.
  5. Ich denke mit der Luftwaffe bekommen wir das schon hin. Nachdem der Dicke weg war, konnte man mit den neuen Leuten an der Spitze ganz gut reden. Habe es denen so verkauft, ihr braucht euch nicht um die Küstenfliegerei kümmern und könnt schön Luftnahunterstützung für das Heer und strategischen Bombenkrieg üben. Die Schiffchen übernehmen wir dann schon. Nur wegen der Produktionskapazitäten gibt an und ab etwas Dissonazen. Aber da kommen wir uns mit dem Jäger und Jabo ja zum Glück nicht in die Quere.
  6. Für den Beginn, bis uns die MG 151/15 zur Verfügung stehen, würde ich versuchen uns mit MG81Z zu behelfen. Aber eins würde ich noch gerne einbringen. Eine oder mehrere 2 - 3 cm Maschinenkanonen als Bugbewaffnung. Entweder in der Nase oder der BoLa.
  7. Was bete ich hier seid 5 Tagen vor. Ich halte es aber trotzdem für legitim, dass Dornier und Focke-Wulf einen Entwurf vorlegen. Und Ja ich möchte die Fw 200 als Verbindungsflugzeug. Wie sonst bekommen wir den Admiral Nordmeer schnell zur Rotweinverkostung auf Mykonos Naja. Ein Fernaufklärungsgeschwader mit so um die 40 Maschinen hatte ich aber schon eingeplant. Je eine Gruppe Nord und Süd mit je 18 Maschinen aufgeteilt auf 3 Staffeln. Und eine Hand voll Reserve- und Testmaschinen.
  8. Ich denke, wir sollten uns nicht die Köpfe einschlagen wegen der 4 mots. Alle Muster, Do 19, Ju 89, Ju 90, und Fw 200, sind zum jetztigen Zeitpunkt, also 1935, noch nicht geflogen und existieren entweder nur als Modell oder auch nur auf dem Reißbrett. Mein Vorschlag, wir geben unsere Anforderung an die Unternehmen raus, nehmen Einfluss auf die Entwicklung der oben genannten Muster und schauen was uns am Ende, also 1937/38 davon am Besten paßt. Vielleicht liefert uns ja auch Messerschmidt, Blom und Voss oder Arado einen vernünftigen Entwurf. Mein Gefühl sagt mir, wenn wir 1935 eine Entwicklung anschieben, können wir 1938 den Erstflug bekommen und allerspätestens 1940 in Dienst stellen. Gebt mal bitte eure Meinung dazu.
  9. Das würde ich mit unterschreiben. Ich denke als Ausgangsbasis könnten die Ju 89 und Do 19 schon dienen. Als Aufklärer brauchen die sowieso mehr Tanks und weniger Bomben. Die Zielgenauigkeit von Horizintalbombenabwürfen gegen Schiffe ist leider nicht so toll. Ich habe die Ju 290/390 auch nur bei den Fernaufklärern stehen und nicht bei den Langstreckenbombern, weil ich das offensivpotential nicht so hoch einschätze. Ausser wir bekommen zügig die Fritz-X. Da gab es sogar Pläne die unter die Ju 290 vom KG 200 zu schnallen. Das dreckige Geschäft mit der strategischen Luftkreigsführung überlasse ich gerne der Luftwaffe. Da wird wohl die Strategische Komponente diesmal nicht fallengelassen und die Uralbomber Idee weiterverfolgt. Die gibt es auf Seiten der Engländer nur in Form der Beaufighter und Moskito. Die Hurricans und Spitfires hatten auch nicht die Mörderreichweiten. Wie es mit der Typhon und Tempest aussieht weiß ich gerade nicht. Mit den 2 mot Jabos, sollten unsere Fw 187 aber klarkommen. Ich würde als Offensivhammer die Ju 88, als schweren Stuka und Torpedobomber, einsetzen. Und unsere Fw 187 als Begleitschutz und leichten Jabo. Die Ju 87 Stukas nur zur Nahverteidigung und in der Ostsee als Hauptwaffe, dann allerdings bitte mit Jagdschutz.
  10. @DeadMemories Ist halt unser Versuch sowas wie eine F7F Tigercat oder Moskito zu bekommen. Das wir mit der He 112 und der Ju 87 (angepasst als Torpedobomber) schon gute Trägermaschinen, als 2. Generation, haben ist mir klar und ich will die ja gar nicht komplett ersetzten. Auch nicht die Ju 88. Da war meine Idee mit der Fw187 der Luftwaffe nicht in die Quere zu kommen. Die Ju 88 und ihre Nachfolger würde ich schon gerne im Arsenal haben. Ich hätte halt noch gerne einen Langstreckenabfangjäger, auch als landgestützte Maschine, und da sehe ich die eigentliche Rolle der Fw 187. Wenn sie auch etwas Zerstörer kann und zusätzlich auf unseren Träger passt, dann auch gut. Was wir uns fragen müssen, ist welche Einsatzbereiche wir abdecken sollen, bzw. müssen und was wir der Luftwaffe überlassen können bzw. möchten. Unsere Einsatzbereiche sind zu vorderst die Bordfliegerei, auf Trägern und mit Katapultmaschinen, und die landgestützte Seeaufklärung, hier besonders die Fernaufklärung, Luftnahsicherung von Verbänden gegen U-Boote und Seenotrettung. Als zweiten Punkt würde ich noch die landgestützte langstrecken Abfangjagd/CAP und Seezielbekämpfung sehen. Könnte die Luftwaffe auch, nur wenn wir es selber machen sind wir unabhängiger und freier in unseren Operationen. Schön wäre es natürlich den Langstreckenaufklärer und Langstreckenbomber in ein Flugzeug zu quetschen, siehe B24 der Amis/Tommys. Gehen wir die Punkte mal durch: Bordflieger erledigt: He 60 -> Ar 196 Trägerjagdmaschinen erledigt: Ar 68, He 51 -> He 112, Fw 187 Trägerkampfmaschinen erledigt: He 50, Do 22 -> Ju 87, Fw 187 Seeaufklärung/ Seenotrettung offen: Hier die gute alte Do 18 -> Do 24 U-Bootjagd/Aufklärung offen: Erst die Do 22/ He 59 -> Bv 138, Ar 196, Hubschrauber Langstrecken CAP offen: ---- -> Fw 187(Einsitzer) Langstrecken Seezielbekämpfung offen: He 59 - > Ju 88, neuzuentwickende 4 mot Maschine, als Notlösung Fw 200 Langstrecken Seeaufklärung offen: Do 18 -> neuzuentwickende 4 mot Maschine, Ju 290/390, als Notlösung Fw 200, Bv 222
  11. Es ist die Fw 187. Und offizell übergeben wurden die nie. Die haben die 9 Stück in den Einsatzdienst geschmuggelt und mussten die auf Druck des Dicken wieder abziehen. Ansonsten nur als private Abfangflotte des FW Werks in Bremen geflogen. Produktionszeitraum war 1937 bis 1940. Und der Erstflug im April 37. Also alles noch machbar. Ach ja eine Version wurde zum 3 Sitzer Zerstörer umgebaut und war der Bf 110 in vielen Belangen überlegen.
  12. Erstmal bin ich dafür, dass wir unsere Piloten selbst ausbilden. Aus einem meiner ältern Posts: Und die Trainingsmaschinen hatte ich auch schonmal erwähnt: Wir haben uns zur Weiterentwicklung der Fw 187 entschieden und ich möchte da nicht die Rolle rückwärts machen. Außerdem sehe ich die Vorteile des Jagdeinsitzers als Langstreckenabfangjägers über der Deutschen Bucht / Skagarak. Aber wenn Fw einen gelungen Entwurf macht, haben wir eine tolle Mehrzweckmaschine. Ich möchte hier nochmal wiederholen, wir nutzen nicht die historischen Flugzeuge. Sondern lassen uns aus den historischen Vorlagen von den Herstellern auf unsere Anforderungen maßgeschneiderte Versionen entwickeln. Das der Einbau der notwendigen Einrichtungen die Flugleistungen nicht verbessern wird sollte jedem dabei klar sein.
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