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camouflage_cat

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  1. Franzosen-BBs & Sammlung [NA/Asia/EU]

    Es gibt mit dem nächsten Patch noch weitere Kisten zu erspielen.
  2. WG ist dabei, das System für TK zu überarbeiten. Spricht also nicht dafür, dass Teamkills WG nicht interessieren. Ich hoffe, dass es dann in Zukunft auf Banns für wiederholtes TK geben wird.
  3. In der Theorie, ja. In der Praxis sieht das vielleicht anders aus, da ja noch der Alpha-Schaden dazu kommt. Und ein CV ist auch noch mit 4% seiner HP in der Lage, Spiele entscheidend zu beeinflussen. 1-2 Brände sollten aber keine Gefahr für einen CV sein, selbst wenn sie voll durchticken.
  4. Kampfträge und der entspr. Fortschritt

    Meist übersieht man entweder etwas (falsche Tierstufe/Gefechtsart/Schiffsklasse, Schiffstorpedos statt allgemein Torpedos etc.) oder dieser Auftrag muss in einem Gefecht abgeschlossen werden, wenn kein Fortschrittsbalken zu sehen ist oder scheinbar nicht das richtige anzeigt. Manchmal kann es sein, dass der Fortschritt nicht korrekt dargestellt wird. Meist hilft hier ein Ausloggen und wieder einloggen. Dieses Problem ist aber schon länger bekannt. Trotzdem wurde immer der Fortschritt richtig gezählt.
  5. Zwar wird nur der Schaden, den Geschütze anrichten, reduziert, doch ein CV kann auch 4 Brände, die komplett durchticken, überleben, wenn kein Schaden aus anderen Quellen dazukommt. Allerdings wird sich der Teamkiller durch den gespiegelten Schaden schnell selbst versenken, wenn die Brände nicht gelöscht werden und der CV kann den Teamschaden überleben.
  6. Da der CV ein Zeitfenster von 30 Sekunden hat, in denen er nicht wieder angezündet werden kann, kann er zumindest die Jäger in die Luft bringen, womit man schon einiges für sein Team tun kann. Ein Feuer, das durchtickt, ist genug, damit auch der Schaden gespiegelt wird. Somit besteht die Möglichkeit, dass die Izumo in dieser Situation keine weiteren Salven auf den CV abfeuert und der CV danach noch normal spielen kann. Und es ist ja nicht mal sicher, dass die Izumo den CV versenken wird, da man, sobald man pink ist, weniger Schaden am Teamkollegen macht und auch der Spiegelschaden durch das Feuer recht hoch ist. Wenn die Izumo den CV wirklich versenken will, kann der CV wenig machen. Allerdings finde ich es dann noch immer besser, alles zu versuchen, um den Rest des Teams zu unterstützen und vielleicht noch einen Sieg einzufahren, als dafür zu sorgen, dass mein Team sicher verliert. Und ich gebe der Izumo nicht die Genugtuung, ihr Ziel erreicht zu haben.
  7. Warum soll ich 10 andere Spieler nicht supporten, die mir nichts getan haben? Ich muss der Izumo ja nicht helfen.
  8. 7 Kills mit einer Shira

    Ein recht gutes Spiel, aber nichts, was ich an die große Glocke hängen würde.
  9. 7 Kills mit einer Shira

    66k Schaden und 7 Kills? Da hat aber jemand ganz toll Kills abgestaubt.
  10. Wargaming, bitte haltet eure Leute im Zaum!

    France sollte man zur Zeit noch nicht als "normalo" bekommen. Soweit ich weiß kann man ja nur die T V bis T VIII bekommen. Die France ist aber der TX. Zu der Frage des TE: Das ist wahrscheinlich ein Promotion-Account für Veranstaltungen. Hier können die Teilnehmer von Veranstaltungen gewisse neue Inhalte schon mal anspielen. Da kann auch jemand dahinter sein, der zum ersten mal in Kontakt mit WoWs kommt oder jemand, der bewusst solche Gelegenheiten nutzt, um seine Teammitglieder zu trollen. Allerdings ist soweit ich weiß die Spielzeit, die jeder zur Verfügung hat, begrenzt.
  11. Matchmaking in der Kritik

    Die Stichprobengröße hängt nicht linear von der Grundgesamtheit ab. Je kleiner die Grundgesamtheit ist, umso größer muss die Stichprobe im Vergleich zur Grundgesamtheit sein. Eine Stichprobengröße von 5000 ist auch für eine Grundgesamtheit mit sehr großem Umfang ausreichend und sollte in diesem Fall ausreichend sein, sofern es sich im eine Zufallsstichprobe handelt. Das Problem bei den 5000 Spielen von Earl ist, dass es sich hier aber um keine Zufallsstichprobe handelt, sondern um eine willkürliche Stichprobe. Diese erlaubt keine Aussagen über die Grundgesamtheit, auch bei diesem Umfang,
  12. Matchmaking in der Kritik

    Eigentlich ist es genau umgekehrt. Nur mit einer zufällig ausgewählten Stichprobe kann auf die Grundgesamtheit geschlossen werden. Dazu muss auch die Stichprobengröße entsprechend groß sein, die von der Größe der Grundgesamtheit und der gewünschten Genauigkeit abhängt. Je nach Größe der Grundgesamtheit reichen oft schon Stichprobengrößen von 300-500, um recht zuverlässig Aussagen über die Grundgesamtheit zu treffen. Wichtig dabei ist, dass die Elemente der Grundgesamtheit wirklich zufällig gezogen werden, die Wahrscheinlichkeit für ein Element angebbar ist, gezogen zu werden, und dass jedes Element die gleiche Wahrscheinlichkeit hat, gezogen zu werden. Natürlich besteht bei einer Stichprobe immer die Gefahr, mal daneben zu liegen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang das Konfidenzintervall, das meist auf dem 95%-Niveau angegeben wird. Bei unendlicher Wiederholung der Berechnung des Konfidenzintervalls wird sich der wahre Parameter, den man ja mit der Stichprobe schätzen will, in 95% der Fälle innerhalb des Konfidenzintervalls befinden. Die Breite des Intervalls hängt von der Varianz und der Verteilung der Grundgesamtheit ab. Bei einer Zufallsstichprobe ist dein Beispiel, gerade bei dieser Stichprobengröße, sehr unwahrscheinlich. Richtig, Wenn sie es wären. Repräsentativ ist vielleicht doch das falsche Wort. Eigentlich müsste statt repräsentativ hier zufällig ausgewählt im Sinne einer Zufallsstichprobe stehen. Dann kann man auch auf die Grundgesamtheit schließen. Doch, die gibt es. "Handwerklich richtig" ausgewählt ist eine Zufallsstichprobe dann, wenn sie eben zufällig ausgewählt wurde und ausreichend groß ist.
  13. Matchmaking in der Kritik

    Je nachdem, wie man diese Stichproben auswählt, kann man durchaus von den 5k Gefechten auf die 100k Gefechte schließen. D.h. man muss nicht die Grundgesamtheit kennen. Mit einer Stichprobe, die nach der richtigen Methode "gezogen" wurde, kann man durchaus auf die Grundgesamtheit schließen, die bei solchen Verfahren in der Regel unbekannt ist. Wenn die Stichproben repräsentativ sind, sollten auch die 3 Stichproben einigermaßen ähnliche Ergebnisse liefern.
  14. Matchmaking in der Kritik

    Mich würde hierbei die Statistik aufgeschlüsselt nach Server und Klasse interessieren. Nur weil über alle großen Server und alle Klassen es recht gut für T8 Schiffe aussieht, muss das nicht unbedingt etwas für bestimmte Server oder Klassen gelten. Aus den Durchschnittswerten würde ich nicht unbedingt ableiten, dass es für jeden Server und/oder Klasse gleich aussieht.
  15. Matchmaking in der Kritik

    Die Winrate als Maß für den Skill bei einem skillbasierten Matchmaking würde nicht funktionieren. Wenn beide Teams gleich stark sind, wird sich die Winrate aller Spieler auf Dauer bei 50% einpendeln (Unentschieden nicht berücksichtigt) und es gibt keinen Unterschied zur derzeitigen Situation. Um auf Dauer ein skillbasiertes Matchmaking zu ermöglichen, muss man eine Art Elo-Wertung einführen, nach der die Spieler gematcht werden. Hier stellt sich aber die Frage: Welche Grundlage nimmt man für die Wertung her? Es gibt Spieler, die eine bestimmte Klasse beherrschen, aber Schwierigkeiten in einer anderen Klasse haben. Wenn man nun nach allen Spielen die Wertung vergibt, würde man wahrscheinlich bei beiden Klassen "falsch" eingestuft werden. Spielt man die eine Klasse, bekommt man zu leichte Gegner. Spielt man die andere, sind die Gegner zu stark. Macht man dann die Wertung Klassenbezogen? Dann berücksichtigt man keine Unterschiede bei den verschiedenen Linien einer Klasse. Berücksichtigt man Tierstufen? Ob man Bottom-, Top- oder Midtier in einem Gefecht ist? Wie berücksichtigt man jetzt Spieler, die ein neues Schiff/ eine neue Linie anfangen? Dann ist man auf einmal bei einer großen Anzahl an Wertungen. Da auf wenige Spiele auch noch andere Faktoren zusätzlich zum Skill entscheidend sein können, wird man auch einige Spiele benötigen, bis die Wertung einigermaßen mit dem Skill übereinstimmt. Bis dahin kann es auch das Matchmaking verzerren. Und nur weil die Teams zum Start ausgeglichen sind, heißt das noch lange nicht, dass das Spiel auch spannend und knapp verläuft. Ich glaube eher, dass dann die Spiele meist deutlicher ausfallen werden, als es jetzt schon der Fall ist. Das Spiel ist von seinen Prinzipien so aufgebaut, dass es recht schwer ist, in das Spiel zurückzukommen, wenn man einmal in Rückstand geraten ist. Je ähnlicher sich die Teams von den Voraussetzungen (Skill, Schiffe usw.) sind, umso eher wird das Team gewinnen, das sich schnell einen Vorteil erspielen kann. Das wird dadurch noch verstärkt, dass Spieler, die versenkt wurden, auch nicht mehr am Spiel teilnehmen können und so ein Ungleichgewicht zu gunsten des Teams entsteht, das sich einen Vorteil erarbeitet hat. Wenn sie es schaffen, diesen Vorteil konsequent auszubauen, wird das Spiel sehr eindeutig ausgehen. Ich bin jetzt nicht prinzipiell gegen ein Skillbasiertes Matchmaking. Ich will nur aufzeigen, dass das Skillbasierte Matchmaking nicht notwendigerweise den Effekt hat, von dem manche hier überzeugt sind. Es gibt keine Seite, die dir den Skill ausrechnet. Die ganzen Wertungen wie PR, WTR usw. erfassen einfach nicht das gesamte Spektrum, was unter Skill zusammengefasst wird. Ich kann diese Wertungen gut in die Höhe treiben und dabei eine Spielweise an den Tag legen, die nicht wirklich dem Team zum Sieg verhelfen. Hängt davon ab, was man als erträgtlich betrachtet. Aber genau kann ich das auch nicht beantworten. Ich glaube, dass nur WG diese Frage beantworten kann. Ich gehe davon aus, dass ein MM +/-0 ist mit deutlich längeren Wartezeiten verbunden ist.
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