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Belustigungspanda

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  1. Belustigungspanda

    Holiday Lottery 2018 - Try your luck !

    Very generous, once again. I'd also like to join the lottery.
  2. Belustigungspanda

    Cossack gets a torp reload buff - Why not Haida (Cossack-lite)?

    Musashi and Leningrad haven't gotten the main battery rotation speed buff of Yamato and Minsk either...It's not always quite as logical.
  3. Belustigungspanda

    Dreadnought-Marathon 01.12.-31.12.

    Für die erste Stufe reicht's im Koop. Aber was die Twilight-Runden bringen sollen, weiß ich auch nicht. Das Niederlagenrisiko besteht ja weiterhin genauso wie im Zufallsgefecht und die Runden sind auch nicht unbedingt kürzer. Eine kleine Beispielrechnung: Im Koop macht man im Mid Tier (T5 bis T7) in Durchschnittsrunden seine 350 bis 450 Basis-XP bei einer Rundenzeit von 8 bis 10 Minuten und einer annähernd 100%igen Sicherheit, dass die Punkte auch tatsächlich angerechnet werden. Eine Runde gegen Menschen bringt in 15 bis 20 Minuten auf derselben Stufe 1000 bis 1300 Basis-XP für einen Sieg in einer Durchschnittsrunde. Nimmt man eine überdurchschnittliche Siegwahrscheinlichkeit von 60% an, kommt man auf einen angerechneten Erwartungswert von 3120 Basis-XP pro Stunde im Idealfall (4 Runden pro Stunde, 1300 Basis-XP pro Runde, 60% Siegrate). Im Koop sind es 3375, wiederum im günstigsten Fall (7,5 Runden pro Stunde, 450 Basis-XP, 100% Siegrate). Koop ist die sichere und relativ entspannt-langweilige Grind-Methode, während Zufallsgefechte die Angelegenheit beschleunigen, aber auch erheblich ausbremsen können, je nach Siegquote.
  4. Belustigungspanda

    Scharnhorst - Preview

    Mir scheint es, als verglichen wir hier anhand unterschiedlicher Kriterien. Schadenswerte und Siegrate mögen im Soll liegen, aber zumindest was mich angeht hat der Spielspaß abgenommen. Das liegt daran, dass ihr alter Spielstil meines Erachtens eben doch durch die neue Meta beeinträchtigt wird: Wir haben viele HE-spammende Schlachtschiffe neu im Spread, gegen die die HE-Unempfindlichkeit leider nicht gilt. Wir haben Konkurrenten wie die KGV und die Lyon, die zwar nicht genauso schnell sind, aber eben doch schnell und wendig genug um der Scharnhorst fixe Flankenmanöver zu verwehren. Diese aber braucht die Scharnhorst dringend, um ihr Kaliber, ihre Streuung und die schlechte HE auszugleichen. Und bei den BBs hört es ja nicht auf: Wir haben einen enormen Trend hin zur eigenständigen Bekämpfung von Zerstörern durch Schlachtschiffe gesehen in den letzten Jahren. Wiederum verliert hier die Scharnhorst wegen Streuung und schlechten Schadenswerten pro Granate. An Kreuzern sind die Briten neu hinzugekommen, die mit ihrer Spezial-AP die großen Aufbauten einer Scharnhorst zügig abfrühstücken, während man in den wenigen Momenten, in denen man sie mal nicht im Nebel sitzen, keine zuverlässigen Treffer landen kann. Deutsche Kreuzer ab T7 haben eine Bug- und Heckverstärkung bekommen, die sie selbst gegen den Overmatch von 38er Granaten schützt. Französische Kreuzer schlucken mit spaced armor manche Treffer und bleiben ohnehin auf Vollgas und Distanz, während die Scharnhorst erst unter 10km so richtig auflebt. Du siehst vielleicht, worauf ich hinaus will. Die Scharnhorst in der alten Meta hat mir Spaß gemacht, weil sie immer wieder wahlweise langsamen BBs in die Flanke fallen oder leicht gepanzerte Kreuzer jagen konnte. Ich habe diese Momente geliebt, wenn die Gegner alleine wegen der Sorge um mögliche Torpedos wild manövriert und dabei Fehler gemacht haben. In der neuen Meta haut der Gegner mit nur 3 Knoten weniger als ich vor mir ab und fackelt mich unabhängig vom Winkel mit HE ab, statt immer wieder annäherend wirkungslose AP-Treffer in meinem Panzergürtel zu versenken. Oder es wird schlicht die Sichtbarkeit einer Sekundär-Spec-Scharnhorst ausgenutzt und sie wird fokussiert, weit bevor sie in den Bereich kommt, in dem ihre Bewaffnung effektiv wird. Will ich heute eine Scharnhorst wieder mit demselben Spaß wie damals spielen, muss ich effektiv die zweite Spielhälfte abwarten (außer vielleicht als High Tier). Dabei war es mit ihr früher gerade deshalb so unterhaltsam, weil sie perfekt geeignet war für das frühe Pushen, Unterstützen, Zurückfallenlassen, Reparieren und Wiederkommen. Vielleicht trauere ich einfach nur dieser von mir liebgewonnenen Spielweise hinterher, die jetzt nicht mehr so recht funktionieren will.
  5. Belustigungspanda

    Dreadnought-Marathon 01.12.-31.12.

    Muss mal nachsehen, ob die diversen Statistikseiten eine Auswertung zulassen, wie viele Runden in welchen Spielmodi absolviert werden. Ich wette ja, dass die Zahl der Coop-Runden durch den Marathon stark ansteigen wird. Ist auch irgendwo kein Wunder: Spätestens wenn man mal wieder eine Niederlagenserie im Zufallsgefecht hinter sich hat, nimmt man lieber den quasi sicheren Sieg im Koop mit und hängt eben noch ein paar (im Vergleich zu Random deutlich kürzere) Runden ran. Podcast oder Stream im Hintergrund laufen lassen und stupide Bots wegklicken. Funktioniert, hat aber nach einiger Zeit den Unterhaltungsfaktor einer Raufasertapete.
  6. Belustigungspanda

    Dreadnought-Marathon 01.12.-31.12.

    Das ist der Punkt. Betrachtet man die Sache aus Sicht des einzelnen Spielers und fokussiert auf dieses eine Event, ist die Angelegenheit sehr einfach: Entweder ich kann und will die Mission erledigen oder eben nicht. Entweder ich beschließe dass ich der Mission meine Aufmerksamkeit schenke oder ich sage, dass sie mich nicht interessiert. Mein Eindruck ist, dass dies die Herangehensweise der Spieler hier im Thread ist, die Argumente ins Feld führen wie "Ist ja kostenlos.", "Mache ich nebenbei.", "Jeder kann sich entscheiden ob er die Mission erfüllen will." oder "Wenn Euch das Schiff nicht interessiert, wieso regt Ihr Euch dann so über die Mission auf, statt sie einfach zu ignorieren?". Nimmt man aber eine etwas weiter gefasste Perspektive ein, spielen Gedanken eine Rolle wie "Ist es das, was WG für angemessen erachtet?", "Steckt hinter dem Missionsdesign der letzten Zeit überhaupt ein nachhaltiges Konzept?" und damit letztlich auch "Verändert sich das Spiel generell in eine Richtung, die mir allmählich Spielspaß nimmt?". Hier wird das Event nur als ein Symptom einer viel größeren Entwicklung gesehen und eben kritisiert. Beide Sichtweisen sind gleichberechtigt, weil eben abhängig vom Charakter des Spielers. Der eine beschließt, dass das Event problemlos machbar ist und freut sich über das Geschenk von WG. Der andere beschließt, dass das Schiff den Aufwand nicht wert ist und dass er das Event somit von Anfang an ignoriert. Noch einer ist fassungslos über das Missverhältnis von Aufwand und Belohnung und schreibt das ins Forum, um seinem Ärger Luft zu machen. Und wieder ein anderer Spieler fängt hoffnungsvoll an und stellt zur Halbzeit fest, dass er ausgebrannt ist oder es doch nicht mehr schaffen kann. WGs Problem ist hier nun, dass drei dieser vier Spielercharaktere wahlweise verärgert, frustriert, ausgebrannt oder indifferent sind. Ich habe so meine Zweifel daran, dass dies auf Dauer günstig für die Stimmung und den Umsatz im Spiel ist.
  7. Belustigungspanda

    Dreadnought-Marathon 01.12.-31.12.

    Es sind 40 Tagesmissionen, die aus jeweils 3 Stufen bestehen, also mindestens 120 Runden. Die Gewinn-Voraussetzung gilt im knappsten Fall, dass man an 22 Tagen des Monats nur die leichtere der beiden Tagesmissionen macht und an den restlichen 9 Tagen beide Tagesmissionen absolviert, für 58 Teilmissionen (22*1 + 9*4).
  8. Belustigungspanda

    Dreadnought-Marathon 01.12.-31.12.

    Wo bitte fordere ich eine Entlohnung? Was ich schreibe ist, dass WG mit der Mission den Spieler noch viel mehr als beim vielgescholtenen Indianapolis-Marathon vor die Wahl stellt, entweder zu verzichten oder den Tagesablauf für einen Großteil des Monats auf WoWs auszurichten, und dies für eine erheblich minderwertige Belohnung. Bei der Indianapolis hatte man immerhin noch die Wahl, wann innerhalb mehrerer Tage man eine Teilmission absolvierte. Hier ist quasi jeden Tag Zocken angesagt, um nicht uneinholbar zurückzufallen. Man kann nicht an einem Tag "vorarbeiten", wenn man mal so richtig Lust aufs Spiel hat, und kann nicht sonderlich oft pausieren, wenn es nicht passt. Das Resultat ist, dass... ...die Spieler, die im Dezember mehrere Tage im Weihnachtsurlaub sind oder anderweitig verplant sind, beim Nachrechnen schnell feststellen, dass diese Mission für sie quasi unerfüllbar ist. WG stößt sie ab dem ersten Tag vor den Kopf. ...die Spieler, die sich trotzdem auf den täglichen Grind einlassen und ihn durchziehen das Spiel immer weniger als Erholung sondern als Verlängerung ihrer Arbeit ansehen werden, zumindest sobald es nach einigen Tagen zur nervigen Routine wird und mit anderen Plänen kollidiert. WG züchtet sich hier seine ausgebrannten Spieler selbst...zumal wenn sie feststellen, dass sie mindestens drei Wochen lang ihren Tagesablauf auf das Erspielen eines T3 ausgerichtet haben. Ich weiß nicht wie repräsentativ ich bin, aber in den meisten Monaten schaffe ich es nur knapp, die 20 Tagesmissionen zu erfüllen, in der Regel weil ich einfach unter der Woche total geschafft bin und am Rechner beinah einpenne. Für diese 20 Missionen gab es vor einigen Monaten die Perma-Tarnung für die Helena auf T7. Perma-Tarnungen auf T7 kosten 2000 Dublonen, T3-Premiumschiffe normalerweise irgendwo zwischen 2000 und 3000. Wieso also nicht einfach 25 oder 30 Tagesmissionen als Anforderung ansetzen? Das wäre erheblich verhältnismäßiger zur Belohnung gewesen.
  9. Belustigungspanda

    Dreadnought-Marathon 01.12.-31.12.

    Themaverfehlung von euch. Hier geht es um das Verhältnis von Aufwand und Belohnung. Um die T6 Gallant oder Warspite zu bekommen, genügten zwei Spieltage pro Woche locker. Bei der T8 Cossack reden wir trotz der Phase vergangenen Monat von etwa dreien. Nun aber denkt WG wirklich, dass es angemessen sei, eine Portqueen ohne Nutzbarkeit für 99% aller Missionen und im Gegenwert von unter 10€ hinter dem zeitlichen Äquivalent eines Minijobs zu verstecken. Ich habe weiß Gott echt schon einige harte Grinds in diesem Spiel absolviert...Kamikaze, Spee, Duke, Indianapolis...hey, ich habe sogar alle ARP-Schiffe inkl. Nachi im Hafen, über die damals so geklagt wurde, und ich hab mich durch die unnötig harte EU-Mission für die Mikasa gebissen. Aber hier will WG nun, dass ich mitten in der Weihnachtszeit und davor nach 10 Stunden außer Haus auf Arbeit noch täglich 2 Stunden ins Spiel stecke, um einen T3 zu erspielen, und der einzige andere Weg an dieses Schiff zu kommen ist ein Bundle für über 50€. WG sagt mir, dass ich an kaum einem Tag des Monats beschließen kann, dass ich zu müde bin, keinen Bock aufs Spiel habe oder andere Freizeitaktivitäten habe, sondern dass es zur täglichen Routine werden soll, das Spiel zu starten und Stunden darin zu verbingen. Es geht nicht darum, ob ich dieses Schiff erspielen will oder kann. Es geht darum, dass WG hier ein "Angebot" macht, das an einem Teil der Nutzerschaft völlig vorbeigeht. Es ist ein weiterer Beitrag zur u.a. auf reddit kursierenden Diskussion bzgl. "WoWs-Ermüdung".
  10. Belustigungspanda

    Dreadnought-Marathon 01.12.-31.12.

    Man muss sich das echt mal auf der Zunge zergehen lassen: An mindestens 20 Tagen im Dezember muss man jeweils mindestens 6 Partien absolvieren, wobei die letzten drei nur zählen, wenn man auch gewinnt. Schaltet man diese Variable optimierend aus, indem man im Koop spielt, braucht man zumindest 13 bis 15 Runden für die nötigen XP. In beiden Fällen läuft es auf mindestens 90 Minuten Spielzeit am Tag hinaus..20 Tage lang...nur für einen T3-Premium. Wargaming, ich glaube ihr habt sie nicht mehr alle...
  11. Belustigungspanda

    Scharnhorst - Preview

    Ich war lange Zeit Fan der Scharnhorst und habe sie sehr gerne gespielt, aber ich muss mich dieser Aussage mehr und mehr anschließen. Der Powercreep hat sie hart getroffen in den letzten Jahren. Ich würde allerdings einen anderen Vergleich wählen: In der Vergangenheit, als ich die Scharnhorst in den Hafen einlaufen ließ, gab es auf T7 neben ihr noch die Colorado, die Nagato und die Gneisenau. Colorado und Nagato hatten die genaueren Kanonen, waren aber selbst erheblich weniger agil und hatten eine erheblich niedrigere Kadenz sowie keine Torpedos für den Nahkampf. Die Gneisenau unterschied sich durch die durchschlagskräftigeren Kanonen, aber wiederum durch schlechtere Kadenz. In diesem Feld war die Scharnhorst mit guten Alleinstellungsmerkmalen unterwegs, eben als Brawler, der konstant Schaden ausspuckte (27 Schuss pro Minute) und die Gegner mit ihrer Kombination aus Zitadellen-Unempfindlichkeit, Torpedos und Sekundärgeschützen in Bedrängnis brachte. Dafür bezahlte sie mit mieser Streuung und kaum nennenswerter HE-Performance. In der Zwischenzeit sind neu auf T7 hinzugekommen: Ashitaka: Mächtige 10*41cm-Breitseite (= schwerste auf T7) und quasi so schnell wie die Scharnhorst, somit überlegen ab mittlerer Distanz aufwärts, und sie kann wegen der Geschwindigkeit verhindern, dass die Scharnhorst nah herankommt. Kein scharfer Konkurrent, aber sie macht der Scharnhorst das Leben definitiv nicht leichter. King George V: Kadenz mit 24 Schuss pro Minute nur wenig niedriger als bei der Scharnhorst, dafür erheblich verwendbareres 356er Kaliber und bessere Streuung, sowie erheblich nützlichere HE. Unter dem Strich meines Erachtens das mit Abstand bessere Schiff, außer im extremen Nahkampf. Duke of York: Nur 20,3 Schuss pro Minute und schlechtere Regenerationsfähigkeiten als die KGV, aber meines Erachtens immer noch ein gefährlicher Gegner für eine Scharnhorst. Das Sonar nimmt z.B. den Torpedos im Nahkampf etwas die Bedrohung. Hood: Das schwächste der neu hinzugekommenen Schiffe, quasi eine Nagato/Colorado mit höherer Geschwindigkeit aber auch erhöhter Empfindlichkeit. Wäre nur sie neu in der Konkurrenz, wäre meine Meinung über die Scharnhorst wohl weiterhin sehr gut. Nelson: Ein absolutes Monstrum auf T7, und gegen eine Scharnhorst besonders. Extrem genaue Kanonen mit exzellenten Schadenswerten sowohl auf AP als auch auf HE, dazu die "Ich drucke mir ein neues Schiff"-Spezialheilung. Und ihre zentrale Schwäche, nämlich ihre 25mm-Bugpanzerung, hält eben gegen die Scharnhorst problemlos (overmatch ab 358mm). Lyon: Und hier haben wir schließlich das Schiff, welches der Scharnhorst im Spielstil den Rang abläuft. Die Kadenz der Lyon ist mit 32 Schuss/min lächerlich hoch, die 16er Breitseite kompensiert die mittelprächtige Streuung, HE ist gut einsetzbar und das Kaliber ist mit 340mm auch noch höher als bei der Scharnhorst. Dazu die annehmbare Wendigkeit. King George V, Duke of York und Nelson sind darüber hinaus auch noch nennenswert unsichtbarer als die Scharnhorst. Verwendet man außerdem einen Sekundärgeschütz-Kapitän z.B. von der Bismarck oder dem Kurfürsten, ist bis Erreichen der 18 Punkte der Abstand noch erheblich größer. Wir reden dann von maximal über 3km Unterschied. Unter dem Strich hat die Scharnhorst kaum noch positive Alleinstellungsmerkmale zu bieten, um die Frustration auszugleichen, wenn mal wieder auf Spuckweite die Kanonen so wild streuen, dass man alles AUßER der nötigen Stelle trifft. Meines Erachtens braucht sie einen Genauigkeits-Buff der Hauptgeschütze, um weiter attraktiv zu sein.
  12. Is it just me or have the latest RN missions become somewhat easier to achieve? Granted, i had chosen wisely and gotten a Warspite for my Sovereigns right before WG switched the Cossack missions for Warspite missions, but all in all i was able to get through stage I and also nearly stage II in just about 2 hours of relaxed coop gameplay tonight. (Had a really hard day at work and quite some headache afterwards, so no random matches today for me...) Maybe WG already reacted to criticism, maybe it's just that the Halloween scenarios now have come to an end and they had just raised the mission requirements to suit them? Maybe they made this week a little easier for starting on thursday? Honestly, i don't know. I'm just glad i'm able to save some nerves...
  13. Even if you don't take burnout or at least some WoWs fatigue into account, then there's still some minor issue WG should consider: Since they introduced the current kind of campaigns, i have literally been rushing through my remaining tech tree grinds by optimizing my approach to missions. Currently i am down to just 11 unfinished lines, 7 of which i am actively grinding. Even without a permanent premium account, i am grinding through the available content at an astonishing pace...well, at least i am astonished. Presuming that my observations also apply to other players, WG will soon run into a double sized motivational issue with its player base: burnout + no content left to grind... Besides that: I just finished this week's RN campaign so that i don't have to play on monday or tuesday when i just want to get some sleep after 11 hours off for work. Read: "don't HAVE to". I know that i'm not really forced to play, but that's what it feels like. And games shouldn't feel like that.
  14. Belustigungspanda

    Super 8 Contis Geld nicht wert

    Ich denke, dass WG mit den erspielbaren Premium-Inhalten vor allem darauf aus ist, die Masse an Spielern bei der Stange zu halten, auch wenn sie nichts oder wenig zahlen. Das ist ja das Prinzip von f2p-Spielen. Die große Mehrheit sorgt für kaum relevante direkte Einnahmen, aber ihre bloße Präsenz gibt den "Walen" immer wieder einen Grund, um selbst Geld auszugeben. Kostenlos verteilte Premiumschiffe oder Perma-Camos haben dann u.U. auch noch den Nebeneffekt, dass manch ein Spieler gegen sie "aufrüsten" will und sich sein Wunsch-Vehikel zulegt. Und als Werbung für neue Spieler dienen solche Aktionen allemal. Die restriktivere Politik bzgl. Dublonenvergütung trifft hingegen genau diese "Wale", weil sie bereits unter Beweis gestellt haben, dass sie bereit sind, Geld in das Spiel zu stecken. Unbeabsichtigte Rabatte geraten somit in den Fokus, denn sie schmälern das Einnahmepotential aus der zahlungswilligen Gruppe. Und vermutlich hat WG mehr als genug Daten auf Lager, um nachzuweisen, dass sie durch die Abschaffung solcher Rabatte zwar einige Kunden verscheuchen, aber unter dem Strich mehr einnehmen.
  15. Belustigungspanda

    Super 8 Contis Geld nicht wert

    WG war zuletzt außerdem recht freigiebig mit kostenlos erspielbaren Perma-Camos. Geschätzt habe ich für über die Hälfte aller T6-Techtree-Schiffe im Spiel eine...und für etwa ein Fünftel aller T8. Auch das würde den Verkäufen "echter" Premiumschiffe nicht helfen, wenn die Camos alle auf einmal aufgewertet würden. Ich bin aber voll bei Dir, wenn es um das Thema "Was kann ich eigentlich mit meinen Dublonen anstellen?" geht. Seitdem mit 0.7.1 die Mehrzahl der per Dublonen kaufbaren Premiumschiffe aus dem Client genommen wurden, ist die Auswahl doch recht eingeschränkt. (Ich beiße mir heute noch sprichwörtlich in den Hintern, dass ich im Januar nicht die um 50% rabattierte Giulio Cesare gekauft habe, weil ich dachte, dass sie ja gerade erst aufgenommen wurde und sicher noch etwas bleiben wird... *seufz*)
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