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Möglichkeiten für den deutschen Forschungsbaum
Trigger_Happy_Dad replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Allgemeine Diskussionen
In dieser Version haben wir auf den extra-Schlachtkreuzer Zweig verzichtet, da das Konzept von WG für die Forschungsbäume der anderen Nationen dies im Moment ja auch nicht vorsieht. http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/12213-moeglichkeiten-fuer-den-deutschen-forschungsbaum/page__st__460__pid__289079#entry289079 (Hab gerade gemerkt dass ich das letzte a bei SMS Kaiserin Augusta aus versehen weg geschnitten hatte, habe es korrigiert, siehe oben) -
Möglichkeiten für den deutschen Forschungsbaum
Trigger_Happy_Dad replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Allgemeine Diskussionen
Ok, ok! ;) -
Möglichkeiten für den deutschen Forschungsbaum
Trigger_Happy_Dad replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Allgemeine Diskussionen
Falsch und falsch. ;) Beachtet bitte den Richtwinkel und die Positionierung der Geschütze: Die Backbord-Geschütze können nur nach backbord feuern, die Steuerbord-Geschütze können nur nach steuerbord feuern, die beiden Geschütze mittschiffs können nach beiden Seiten feuern. Richtig! ;) -
Möglichkeiten für den deutschen Forschungsbaum
Trigger_Happy_Dad replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Allgemeine Diskussionen
Ich hab's! ;) Kormoran geht als neutrales Handelsschiff ins Spiel, z.B. als im Gewand eines "Holländers". Die Gegner dürfen erst auf das Schiff feuern, wenn es die Kriegsflagge gehisst hat, sonst gibt es fette Minuspunkte! ;) Aber stimmt schon, Kormoran ist nicht wirklich stark genug für tier III (zu lahm, nur 4 Geschütze in der Breitseite)...aber: Könnte WG doch so als Belohnung-für-treue-Spieler-Schiff bringen, wie bei WoT, da kriegt man auch jedes Jahr Weihnachten einen tier II Premium Panzer geschenkt. Kormoran dann halt tier II oder III. -
Tier X Japan Carrier auch Hakuryu oder wie auch immer
Trigger_Happy_Dad replied to xRaikori's topic in Flugzeugträger
Sicher waren Propeller-Jagdflugzeuge rein von der Manövrierbarkeit her gesehen im Vorteil, siehe z.B. die wendigen japanischen "Zero" Jäger...die konnten quasi alles auskurven. Gegen Jets hilft sowas aber nur sehr bedingt, statt auf den "Kurvenkampf" verlassen diese sich auf "Boom & Zoom", aus überlegener Höhe mit überlegener Geschwindigkeit auf den unten kreisenden Gegner herab stürzen, feuern, mit Geschwindigkeitsvorteil wieder in die Höhe und wieder von oben herab angreifen usw... (Wenn der Jet-Pilot da dann versucht in den Kurvenkampf zu gehen ist er schön blöd...) Klar können richtige "Asse" in Propellerflugzeugen Jetpiloten quasi ewig "austanzen", aber im Nomalfall machen die Jets da Ruck-Zuck Kleinholz. Im Sturzflug kommen die dann so mit um die 1000+ Sachen an. Da sind Propellerflugzeuge (im Steigflug) quasi "stehende Ziele"... -
Möglichkeiten für den deutschen Forschungsbaum
Trigger_Happy_Dad replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Allgemeine Diskussionen
Könnte witzig sein mit limitiertem MM; maximal tier III Gegner. Auf tier IV würde der Seelenverkäufer keinen Stich mehr sehen... -
Möglichkeiten für den deutschen Forschungsbaum
Trigger_Happy_Dad replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Allgemeine Diskussionen
Die ganze Geschichte in bunt und Farbe! ;) hier: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/15923-hilfskreuzer-kormoran-vs-leichten-kreuzer-hmas-sydney/page__p__287500#entry287500 -
Möglichkeiten für den deutschen Forschungsbaum
Trigger_Happy_Dad replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Allgemeine Diskussionen
Haben wir ja schon in der Hinterhand. ;) Also wenn die von uns Ideen für einen deutschen Schlachtkreuzer-Zweig haben wollen, kein Problem. ;) -
Möglichkeiten für den deutschen Forschungsbaum
Trigger_Happy_Dad replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Allgemeine Diskussionen
US und Japan Forschungsbaum haben ja auch keine getrennten Schlachtschiff- / Schlachtkreuzer-Zweige....(für Russland wird das wohl eh nicht gehen).... Es sieht wohl danach aus das WG erstmal die Forschungbäume für die verschiedenen Nationen ohne "extra" Schlachtkreuzer Zweige erstellt... -
Möglichkeiten für den deutschen Forschungsbaum
Trigger_Happy_Dad replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Allgemeine Diskussionen
Sehr schön! ;) Nur schade um all die schönen Panzerkreuzer...Von der Tann...Derfflinger...Moltke....Mackensen... Na vielleicht baut WG die irgendwann ja doch noch mit ein, wenn sie alle anderen Forschungsbäume voll haben oder so... -
Tier X Japan Carrier auch Hakuryu oder wie auch immer
Trigger_Happy_Dad replied to xRaikori's topic in Flugzeugträger
Chaozboy, on 15 June 2015 - 12:13 PM, said: Moin moin, sobald ich weiß waren die ersten Düsenflugzeuge die im zweiten Weltkrieg verwendet worden sind kaum schneller gewesen als zu dem Zeitpunkt verwendete Propellerflugzeuge. Geschwindigkeitstechnisch stehen die sich also in nichts nach?! Kann aber auch sein das ich hier falsche Infos im Hinterkopf Ne, das haut nicht hin... Grumman F9F Panther (1947) Maximum speed: 500 kn (575 mph, 925 km/h) McDonnell F2H Maximum speed: 933 km/h ..... Kannst ja mal vergleichen die Geschwindigkeit dieses Nachkriegs-Jets mit den Geschwindigkeiten der Träger-gestützten Propeller-Flugzeuge aus dem 2. Weltkrieg: ;) https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_carrier-based_aircraft In dem Video waren auch Grumman F8f Bearcats zu sehen: Grumman F8F Bearcat Maximum speed: 421 mph (366 kn, 678 km/h) https://en.wikipedia.org/wiki/Grumman_F8F_Bearcat Das Flugzeug war auch im Video zu sehen: Kyūshū J7W (1945) Höchstgeschwindigkeit: 752 km/h in 8.700 m .................. Ein US Träger pro Team, der eine mit F8F Bearcat Jägern, der andere mit F9F Panther Jägern, wer gewinnt die Lufthoheit? F9F Panther ist fast 250 km/h schneller....und die Bearcat ist ein sehr schnelles Propeller-Flugzeug aus dem letzten Kriegsjahr 1945.... Oder wie wäre es mit Kyūshū J7W gegen F9F Panther? F9F Panther ist hier auch klar überlegen... _____________________________________________________________________________________ Also kriegen die anderen Nationen auch nach und nach Nachkriegs-Jets, um da mithalten zu können und am Ende habe wir F-86 Sabres gegen MiG-15 bis....wie bei WT... (hoffentlich nicht) -
WG-News.com Sammelbeitrag: Q&A, News, Leaks uvm.
Trigger_Happy_Dad replied to DrColdwell's topic in Videos, Streams & Blogs
Tja, aber bei WoWp war einfach auch das Problem dass WT "damals" das bessere Flugspiel geboten hat (was mittlerweile nur noch optisch gilt, inhaltlich ist WT völlig verkorkst). WoWs hat auf dem derzeitigen Markt keine Konkurrenz. -
S.M.S. Emden - Des Kaisers Piraten ;)
Trigger_Happy_Dad replied to Trigger_Happy_Dad's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Genau, da kennen wir nix! ;) Auf http://www.europeana1914-1918.eu/ findet man auch ein paar Erinnerungen an die SMS Emden, z.B. : Buch: "Unsere Emden ging nicht unter!" (?) (68 Seiten) (Seitenaufbau dauert etwas länger aufgrund der Menge an Bildern) Bild 19 Bild 25 Bild 34 Bild 64 Bild 4 Buch: Als Flüchtling um den halben Erdball - die abenteuerlichen Erlebnisse des Prisenoffiziers S.M.S. "Emden" Kapitänleutnant d. R. Julius Lauterbach ( 271 Seiten) (Seitenaufbau dauert noch etwas länger aufgrund der Masse an Bildern)- 40 replies
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- 1914
- Kreuzerkrieg
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[DD] Zerstörer Guide - Torpedos bis zum umfallen!
Trigger_Happy_Dad replied to Nordi_Aut's topic in Schiffsvergleiche
Exzellenter Guide, sollte jeder WoWs Zerstörer-Kapitän mal gelesen haben! +1 -
[BB] Let´s talk about Heavy Metal- der Nehringsche Schlachtschiffguide
Trigger_Happy_Dad replied to Walther_K_Nehring's topic in Schiffsvergleiche
Erstklassiger Guide, sollte jeder mal gelesen haben! +1- 156 replies
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Möglichkeiten für den deutschen Forschungsbaum
Trigger_Happy_Dad replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Allgemeine Diskussionen
Wäre schon interessant, aber WG wird die "Wolja" wohl doch eher für den russischen Forschungsbaum nutzen, ich tippe auf tier IV. ;) Die Breitseite von zwölf 30,5cm und neun 13cm Geschützen sollte man sich dann lieber nicht fangen.. ;) -
Möglichkeiten für den deutschen Forschungsbaum
Trigger_Happy_Dad replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Allgemeine Diskussionen
Volya x Imperator Alexsandr (15.4.14) ab 19.6.18 unter deutscher Flagge. Indienststellung zu Probefahrten 15.10.18, Fahrten eingestellt 11.11.18 "Ab 3.5.1918 wurden in Sevastopol nach Einlaufen des Schlachtkreuzers Goeben auch auf folgenden alten russischen Linienschiffen die deutsche Kriegsflagge gesetzt: Ioann Zlatoust (13.3.06.9 12.800 t, Svjatoj Evstafi (3.11.06) 12.800 t, Borec Za Svobodu x Potemkin x Pantelejmon (10.00) 12.580 t, Rotislav (9.96) 8.800t, Tri-Svjatitl'ja (12.11.93) 12480 t, Georgij Pobedonnosec (9.3.92) 10.000 t, Sinop (6.78) 10100 t, Diese Schiffe kamen jedoch zu keiner Zeit für die Kaiserliche Marine in Fahrt, noch war ihre in i.D.-Stellung vorgesehen." Quelle: Die deutschen Kriegsschiffe 1815-1945 - Erich Gröner - Band 1 – Hopman: Bericht an Admiralstab/Seekriegsleitung und Oberste Heeresleitung vom 15. Oktober 1918 Nach den Tagebuchaufzeichnungen Hopmans vom 4. November 1918 lief die Wolja an diesem Tag um 05:00 Uhr aus zum Anschießen der Geschütze. Ihr 1. Artillerieoffizier war Kapitänleutnant Karl Elsässer (1883-1958). Bereits am 11. November 1918 wurden 500 Mann der Besatzung des Linienschiffs in Richtung Deutschland abtransportiert, die Restbesatzung folgte am 14. November. Offenbar unmittelbar danach wurden die in Sewastopol befindlichen ehemaligen russischen Schiffe an die örtlichen russischen Behörden übergeben, denn als am 24. November 1918 britische Einheiten unter Kapitän zur See Percy Royds Sewastopol anliefen, wurde auf der Wolja die Andreas-Flagge gehisst. Die militärisch-politischen Hintergründe für diese Maßnahmen sind unklar. Nach der offiziellen Marinegeschichtsschreibung sollte mit russischen Schiffen ein alliierter Flottenvorstoß durch die Festungswerke der Dardanellen ins Schwarze Meer verhindert werden: – Lorey: Der Krieg in den türkischen Gewässern, S. 369. http://de.wikipedia.org/wiki/Wolja_(Schiff,_1914) __________________________________________________________________________________________________________________________________ Premium Beute-Schlachtschiff "Wolja" für die deutsche kaiserliche Marine, ja oder ja? ;) Quelle: Conway's All The World's Fighting Ships 1906-1921 -
Spielbare U-Boote in World of Warshops sind nicht geplant. http://blog.worldofwarships.eu/faq/#Will there be any submarines present in the game? http://www.zeit.de/digital/games/2014-08/gamescom-worldof-warships-wargaming-net
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World of Warships Live mit Mootality + Livestream + britische Kreuzer
Trigger_Happy_Dad replied to dathasii's topic in Videos, Streams & Blogs
Wie immer ein gutes Video mit guten Informationen und Ratschlägen, danke dafür!- 121 replies
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Wer hat der New Mexico Klasse...
Trigger_Happy_Dad replied to Braindead69's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Stimmt! Aber die USS New Mexico würde durch Erhalt des historisch korrekten Wasserflugzeuges ja nicht schlagartig völlig OP werden. ...sind Kongo (tier V) und Fuso (tier VII) ja auch nicht. ;) ...und trotzdem wären die US Schlachtschiffe bei Erhalt von Wasserflugzeugen noch "unterschiedlich genug" im Vergleich zu den japanischen Schlachtschiffen! ;) -
Hilfskreuzer Kormoran vs Leichter Kreuzer HMAS Sydney
Trigger_Happy_Dad replied to Trigger_Happy_Dad's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Dafür! 6x 15cm Geschütze, 2x2 Torpedorohre (53,3cm), halsbrecherische 18 Knoten Höchstgeschwindigkeit ;) und ein Aufklärungsflugzeug ist auch noch an Bord! ;)- 104 replies
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Hilfskreuzer Kormoran vs Leichter Kreuzer HMAS Sydney
Trigger_Happy_Dad replied to Trigger_Happy_Dad's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Auf jeden Fall! ;) Kriegsschiffe hatten ja aber damals auch jede Menge brennbares Material an Bord....Öl, Munition, brennbare Einrichtungsgegenstände...da brennt halt auch so einiges wenn da zig 150mm HE Granaten einschlagen. Danke! Auch sehr interessant:- 104 replies
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Aufruf gegen Flaming/Hating
Trigger_Happy_Dad replied to Lightbaron's topic in Allgemeine Diskussionen
Vor dem eigentlichen Gefecht rief ich beide Teams zu fairem Spiel auf und wünschte allen viel Glück und viel Spaß, als Antwort kam: "DEINE MUDDA du NOOB!!!...." ;) ...der Rest der Beschimpfungen ging im Geschützdonner unter.... -
S.M.S. Emden - Des Kaisers Piraten ;)
Trigger_Happy_Dad replied to Trigger_Happy_Dad's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Danke! Mein Opa hat mir die Geschichte der SMS Emden auch in jungen Jahren näher gebracht. Hier noch einige Auszüge aus dem Buch in dem ich damals immer geschmökert hab, "Unsere Marine im Weltkrieg 1914 - 1918" (1927): Emden = Ayesha Von Kapitänleutnant a. D. Hellmuth Mücke S.M.S. „Emden“, ein kleiner ungepanzerter Kreuzer von 3650 Tonnen Größe, Bewaffnung 10 Stück 10,5-cm-Geschütze und 2 Unterwasser-Torpedobreitseitrohre, Kommandant Fregattenkapitän Karl von Müller, lag im Juli 1914 als Stationär des ostasiatischen Kreuzergeschwaders in Tsingtau. Als die politische Lage den Ausbruch des Krieges kaum noch zweifelhaft erscheinen ließ, lief der Kreuzer am 31. Juli abends aus, um nicht von überlegenen feindlichen Streitkräften im Hafen blockiert zu werden. Die Nachricht vom Eintreten des Kriegszustandes – und zwar zunächst nur mit Rußland und Frankreich – wurde durch Funkspruch am 3. August früh auf einer Wartestellung im Gelben Meere empfangen und daraufhin wurde in die Korea-Straße vorgestoßen. Schon in der Nacht vom 3. zum 4. August konnte bei Tsushima der russische Frachter „Ryazan“ aufgebracht werden. Er war geeignet als Hilfskreuzer Dienste zu tun. Da es sich bis dahin nur um Krieg mit Rußland und Frankreich handelte, mithin eine Blockade Tsingtaus unwahrscheinlich war und der Hafen selbst meldete, daß er frei sei, wurde beschlossen, die Prise dorthin zu bringen. Das Schiff erhielt auf der Tsingtauer Marinewerft die Geschütze des alten Kanonenbootes „Cormoran“, und ist später als Hilfskreuzer unter gleichem Namen tätig gewesen. Die übrigen Schiffe des Kreuzergeschwaders, die Panzerkreuzer „Scharnhorst“ und „Gneisenau“ sowie der kleine Kreuzer „Nürnberg“ standen mit dem Geschwaderchef Vizeadmiral Graf von Spee in der Südsee. Aufgabe des Kommandanten der „Emden“ war es zunächst gewesen, die kriegsmäßige Versorgung des Kreuzergeschwaders mit Kohle, Nahrungsmitteln und Betriebsstoffen durchzuführen. Jetzt sollte die Vereinigung mit dem Geschwader hergestellt werden. „Emden“ ging am 6. August in See, gefolgt von dem Hilfskreuzer „Prinz Eitel Friedrich“ und dem Kohlendampfer „Markomannia“. Die Vereinigung mit den Panzerkreuzern und „Nürnberg“ erfolgte am 12. August bei Pagan, einer Insel der Marianen-Gruppe. Von dort steuerte das Geschwader zunächst geschlossen östlichen Kurs, bia am 14. Ausgust „Emden“ auf Vorschlag ihres Kommandanten entlassen wurde mit dem Befehl, Kreuzerkrieg im Indischen Ozean zu führen. Begleitet von „Markomannia“ steuerte der Kreuzer nach Westen. Auf dem Wege über Palau, Molukkenstraße, Timor, Lombokstraße wurde der Indische Ozean erreicht. Unterwegs wurde nördlich Neuguinea das alte Kanonenboot „Geier“ angetroffen und mit Nachrichten versehen, die das Schiff seiner veralteten Funkenanlage wegen bisher nicht hatte erhalten können. „Geier“ folgte dann dem Kreuzergeschwader. Vorbedingung für die Kreuzertätigkeit der Emden war die Versorgung mit Betriebsstoffen und Nahrungsmitteln. Hierzu waren planmäßig ausgerüstete Handelsschiffe bereitgestellt, die auf ihren Plätzen aber nicht gefunden wurden. In einer Bucht der Insel Jampea wurde beim Suchen dach einem dort vermuteten Dampfer das Panzerschiff „Van Tromp“ angetroffen. Da aus den Angaben des holländischen Kommandanten ohne weiteres geschlossen werden konnte, daß weiteres Suchen nach Dampfern aussichtslos war, weil die holländische Regierung aus Neutralitätsgründen die Handelsschiffe festgehalten hatte, wurde mit „Markomannia“ allein weitergefahren. Nachdem dann am 4. September in der Langinni-Bucht auf der Insel Simaloer nochmals Kohlen aufgefüllt worden waren, trat das Schiff in den Golf von Bengalen ein, der als erstes Tätigkeitsgebiet vorgesehen war. Die Lage der „Emden“ war schwierig, bevor noch ihre eigentliche Tätigkeit hate beginnen können. Da es sich gezeigt hatte, daß auf die planmäßig bereitgestellten Dampfer nicht gerechnet werden konnte, blieb als Ausrüstungsschiff nur die „Markomannia“, deren Vorräte in kurzer Zeit zu Ende gehen mußten. Wenn auch Kohle, Öl und andere Betriebsstoffe zunächst noch vorhanden waren, so herrschte doch bereits Mangel an sonstigen notwendigen Dingen. Seife z.B. war ganz aufgebracuht, ein Umstand, der von ungünstigem Einfluß sein mußte auf den Gesundheitszustand der Besatzung, besonders des Maschinenpersonals. Frische Nahrungsmittel waren ausgegangen und zu den Dauervorräten übergegangen worden. Bedenklich war dabei, daß ein Teil des in Tsingtau an Bord genommenen Hartbrotes beim Öffnen der Büchsen als verdorben sich erwies. Es blieb daher nichts weiter übrig, als zu versuchen, die für die Kriegsführung und zum Leben notwendigen Dinge durch Kapern sich zu verschaffen. Alles in allem bot die Lage der „Emden“ wieder ein Beispiel dafür, daß Macht immer vor Recht geht. Denn während die holländische Regierung unter dem rücksichtslosen und übermächtigen Drucke Englands und Japans die Neutralitätsbestimmungen so auslegen mußte, das hede Ausrüstung des deutschen Kreuzers unterbunden wurde – eine Auslegung, die dem Sinne der Bestimmungen nicht gerecht wird – waren gleichzeitig die Vereinigten Staaten non Nordamerika dazu übergegangen, sich restlos in den alleinigen Dienst der Versorgung der Entente einzustellen, unter Benutzung genau derselben Neutralitätsbestimmungen. Schlecht stand es für die „Emden“ auch mit der überaus wichtigen Nachrichtenübermittlung. Nachdem das Schiff die Reichweitengrenze der – inzwischen vom Feinde teilweise zerstörten – deutschen Funkenstellen in der Südsee überschritten hatte, war jede Verbindung mit der Außenwelt abgerissen. Der englische Fubnkendienst spielte sich selbstredend in Geheimsprache ab, und der öffentliche Dienst der holländischen Funkenstellen hatte – wahrscheinlich unter dem Druck der Entente – jede Bekanntgabe von Kriegsnachrichten irgendwelcher Art eingestellt. Dazu kam, daß mit stark überlegenen feindlichen Streitkräften zu rechnen war. Hierüber lag nur eine holländische Nachricht vor, die Ende August einen Zerstörer mit vier Schornsteinen in der Lombok-Straße gemeldet hatte. Der Funkspruch war, wohl fehlerhafterweise, in offener Sprache abgegeben worden. So blieb als kärgliches Hilfsmittel nur eigene Beobachtung des feindlichen Funkenverkehrs. Wenn dessen Inhalt auch naturgemäß unverständlich blieb, so lassen sich aus der Art des Funkens, aus dem Ton und der Lautstärke der Wellen doch gewisse Schlüsse ziehen auf Anzahl und Entfernung der Signalgeber, wenngleich deren Standort der Richtung nach ganz ungewiß bleibt. Zunächst war besonders ein englisches Schiff zu hören, aus dessen immer gleichbleibender erheblicher Lautstärke sich zu ergeben schien, daß es tagelang auf geringem Abstand gleichlaufend mit „Emden“ steuern mußte. Am 3. September abends wurde die Entfernung auf höchstens 10 bis 20 Seemeilen geschätzt. Tatsächlich war es, wie später infolge Fehlers englischer Funkenstellen an der indischen Küste bekannt wurde, der englische Panzerkreuzer „Hampshire“. Während „Emden“ außerhalb der Mentavi-Inseln an der Küste Sumatras hoch steuerte, suchte er innerhalb dieser Inseln die Küste mit gleichem Kurs und gleicher Fahrt ab, und hatte am 3. September nachmitags die Langinni-Bucht untersucht, in die „Emden“ am 4. September früh mit Sonenaufgang zum Kohlennehmen einlief. Im Laufe der Nacht sind beide Schiffe auf nächste Entfernung aneinander vorbeigefahren. Im übrigen waren damals in der Gegend Sumatras außer „Hampshire“ noch zwei englische Kriegsschiffe, der Panzerkreuzer „Minotaur“ und der geschützte Kreuzer „Marmouth“, sowie zwei Japaner, der Schlachtkreuzer „Ibuki“ und der geschützte Kreuzer „Chikuma“. Jedes dieser Schiffe war einzeln schon der „Emden“ überlegen. Mit gleicher Übermacht, die noch dazu über jede Ausrüstungsmöglichkeit verfügte, war an allen Stellen des Indischen Ozeans zu rechnen. Diesen Verhältnissen stand der kleine deutsche Kreuzer völlig auf sich selbst gestellt gegenüber. Die Lage mag als aussichtslos bezeichnet werden. Doch möge der Posten auch ein verlorener sein – stets kommt es weniger darauf an, welchen Posten man innehat, als wie man den Posten ausfüllt, auf den man gestellt ist. Das waren die äußeren Umstände, unter denen „Emden“ an ihre eigentliche Aufgabe herantrat: Kreuzerkrieg zu führen im Indischen Ozean. In diesen Meeren war der britische Handel auf den zahlreichen, viel befahrenen Handelsstraßen, die von Ostasien nach Australien, nach Indien und weiter nach dem Suezkanal führen, besonders stark. Für die Gesamt-Kriegsführung fiel es ins Gewicht, daß die dortigen Frachten für die Lebensmittel- und Rohstoffversorgung Großbritanniens von größter Wichtigkeit waren. Auch war der Einfluß nicht zu unterschätzen , den eine solche Tätigkeit deutscher Kreuzer vor den Toren Indiens auf die Stimmung der eingeborenen Bevölkerung haben konnte. Den Suez-Kanal benutzten um 1914 etwa 5000 Schiffe jährlich. Davon sechs Zehntel unter britischer Flagge. Jetzt kamen noch die zu erwartenden australischen und indischen Truppentransporte dazu, die auf jeden Fall den Kanal-Weg nehmen würden. Das Feld, das Fregattenkapitän v. Müller für seine Tätigkeit sich ausgesucht hatte, war also an und für sich ein günstiges. Es konnte mit guten Erfolgen gerechnet werden , solange es gelang, Betriebsstoffe und Lebensmittel in genügender Menge zu kapern und ein ungewolltes Zusammentreffen mit feindlichen Streitkräften zu vermeiden. Beides bedingte neben verständisvollem Einfühlen in die vom Gegner getroffenen Abwehrmaßnahmen ein gut Teil von Glück und Gunst. Deren Göttinen umschweben aber nur die Fahnen des Entschlossenen. Vom 9. Bis 24. September kreuzte „Emden“ im inneren Golf von Bengalen. Auf dem Handelswege Calcutta-Colombo wurden bis zum 14. September gekapert die Dampfer: Pontporos, Indus, Lovat, Kabinga, Killin, Diplomat, Trabboch und Clan Mattehson, bis auf den erstgenannten alles Engländer. Der Gesamtwert der Prisen betrug etwa 17 Millionen Mark. Zwei italienische Dampfer, „Loredano“ und „Dandalo“ wurden angehalten, konnten aber im Gegensatz zu dem griechischem Dampfer „Pontporos“ nicht festgehalten werden, da sie Bannware nicht an Bord hatten. Die Handlesschiffe waren völlig überrascht. Niemand hatte einen deutschen Kreuzer hier vermutet. Im Gegentiel hatte die englische Regierung kurz vorher bekannt gegeben, die Schiffahrt sei ganz unbehindert. Die Prisen erleichterten die Lage der „Emden“ wesentlich. „Pontporos“ lieferte 7000 Tonnen bengalische Kohle, Öl und sonstigen Maschinenbedarf. Die brennend gewordene Betriebsstoff-Frage war für die nächste Zeit gelöst. Die Ladung des „Indus“ enthielt die übrigen knapp gewordenen Dinge, insbesondere die lang entbehrte Seife. Es hätte keine bessere Prise gemacht werden können als dieser Dampfer, der aufs beste für einen großen englischen Truppentransport ausgerüstet unterwegs nach Bombay war, wo die Truppen an Bord genommen werden sollten. Demselben Hafen war mit gleicher Bestimmung der auch als Truppentransporter vorgesehene Dampfer „Lovat“ zugestrebt. Durch Wegnahme dieser beiden Schiffe tritt gut in Erscheinung, wie merkbar die deutsche Land-Kriegführung unmittelbar unterstützt wurde durch die Tätigkeit der Auslandskreuzer. Bis auf „Pontporos“ und „Kabinga“, die bei „Emden“ blieben, wurden die Prisen nach Überschiffung ihrer Besatzungen auf „Markomannia“ durch Öffnen der Bodenventile und durch Geschützfeuer versenkt. P.S. TS / Division ist bei mir immer schwierig, Frau, Kinder...wenn ich was schreibe / lese kann ich jederzeit Pause machen für meine Familie, beim Team-Spiel kommt andauerndes "ich muss mal schnell afk!" dann doch eher schlecht..... :/ Aber irgendwann klappt das bestimmt mal! ;)- 40 replies
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Trigger_Happy_Dad replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Allgemeine Diskussionen
Bin gerade im Rahmen einer kleinen "SMS Emden-Recherche" über dieses gestochen scharfe Bild der SMS Dresden gestolpert:
