Murfly

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  1. Generell ist es immer so das du mit deinen T6 T8 MM bekommst das ist mit jedem Schiff hart. Das ist besonders mit der Dünkirchen schwer, da du als T6 BB nur 25 mm am Bug haben dürftest, und somit nicht den Standartspielstil machen kannst. Müsstest sie einfach defensiv bzw aus der zweiten Reihe spielen, wie das genau aussehen soll kann ich dir nicht sagen, habe sie selber nicht, kenne aber das Problem als Lowtier. Sieh es positiv, es gibt mehr Schaden zu machen. Lg
  2. Wie von fast jedem gesagt halte ich BBs für die einfachste Klasse aufgrund der guten Panzerung heal etc. Insbesonders als deutscher BB ist es nicht schwer gut zu performen, da sie einem fast alles verzeihen, insbesondere die gute alte Bismarck. CA/CL hat schon ein gewisses Skillcap, einmal falsch positioniert oder etwas Pech gehabt und du bist im Prinzip schon weg, macht aber auch einen heiden Spaß aufgrund der permanenten Angst um die eigenen HP. Dafür gibt es nichts schöneres als BBs abfackeln die den ersten Brand löschen (mit Ausnahme von Kreuzern deleten). DD kann ich schwer beurteilen, aber sobald man nicht mehr auf Torpedo max range steht und versucht seinem Team aktiv zu helfen (Nebeln, spotting) hat man kein leichtes Leben und es gilt das gleiche wie für CL/CA Fehler darfst du dir nicht erlauben. CV mit Abstand am schwierigsten, da Multitasking und der Bedrohung durch Flak und den andern Träger (besonders wenn du den schwächeren Träger hast). Dafür wird Skill massiv belohnt durch den höchsten Impact.
  3. Naja Torps sollte man generell nur dann schmeißen, wenn keiner darein fahren kann. Damit mein ich aus der ersten Reihe torpen, dann fährt auch keiner rein. Natürlich kann es dir passieren, dass dir wer in die Torps fährt. Das ist aber weiter nicht schlimm, wenn es dir nicht zu oft passiert. Mein tipp an dich. Fahre Schiffe ohne Torps, oder pass gut auch wohin du sie wirfst und werde erstmal den pinken Anstrich los. Als Teamkiller hast du außerdem keine weiteren Nachteile, dein Team wird lediglich durch Schaden von dir geschützt. Zu deinem zweiten Punkt kann ich dir nur raten in der Anfangsphase des Spiels besonders aufzupassen, Kollisionen vermeiden und auch die Minimap nach Verbündeten abzusuchen. Nicht nur deine Teamkollegen sind in der Pflicht einen Zusammenstoß zu vermeiden, das gilt auch für dich! Also Augen auf bei der Seefahrt und einen schönen Tag noch
  4. 3 Runden mit 7 Mann in der Divi gefahren, keine Probleme gehabt läuft 3 mal 5 Sterne erreicht. läuft ne Menge Spaß gehabt läuft weiter so! Freue mich schon auf den neuen Schwierigkeitsgrad.
  5. Vielleicht hilft das ja die situation zu verbessern
  6. Schöne Bilder (konnte die leider nicht zitieren) , immer wieder ein tolles Erlebnis das Wracktauchen Ich persönlich hatte zwar nur Bekanntschaft mit der P 29 und P 31 vor Malta, beides ehemalige Minensucher der Ost-deutschen Marine, die an Malta verkauft und später dort als künstliche Riffe versenkt wurden. Ist zwar nicht historisch, wie die HMS Maori, die im Hafenbecken von Valetta durch einen Luftangriff versenkt wurde, dafür ist die Sicht super und man kann prima rein tauchen. Bonus: Dafür hat man keine Toten gebraucht nicht mein Bild daher: https://i.ytimg.com/vi/9YODdf88208/maxresdefault.jpg Auch hier nochmal: http://www.nds-malta.com/media/1024/p29-chris-ryan.jpg So und hier auch mal: http://2.bp.blogspot.com/-zL4Or_ECq_c/VbKB74Ap_XI/AAAAAAAAE8w/-POLloJwceE/s1600/GOPR4562-2.jpg
  7. Wen Flugzeugträger interessieren, dem kann ich folgendes Buch empfehlen Flugzeugträger von den Anfängen bis heute (von David Jordan) https://www.amazon.de/Flugzeugtr%C3%A4ger-Von-den-Anf%C3%A4ngen-heute/dp/3854926405 Der Name ist Programm. Hier findet man Zeugs über alle wichtigen Trägerschlachten und die Entwicklung in verschiedensten Ländern. Aber auch Trägerflugzeuge und insbesondere der Pazifikkrieg kommen trotz des Umfangs nicht zu kurz.
  8. Bei der Gelegenheit bietet sich der Laconia-Befehl an, der es Deutschen U-Booten verbot Überlebende aufzunehmen. Geführt hat der Befehl bekanntlich zu einer Menge Toten, meiner Meinung nach macht das den Befehl zu einer gewissen Katastrophe. Zustande kommen des Befehls (Schamlos kopiert, da ich um die Uhrzeit nicht im Stande dazu bin das selber zu schreiben) Am 12. September 1942 befand sich das deutsche U-Boot U-156 auf Feindfahrt vor der westafrikanischen Küste zwischen Liberia und Ascension auf dem Weg in Richtung Kapstadt. Der Kommandant, Korvettenkapitän Werner Hartenstein, entdeckte das große britische Passagierschiff Laconia – dem Deutschen Handbuch nach ein bewaffnetes Britisches Schiff und griff die Laconia an. Das Passagierschiff übermittelte die folgende Nachricht: SSS SSS 0434 South / 1125 West Laconia torpedoed (Achtung von U-Boot angegriffen, geographische Lage, Laconia torpediert). Die Warnung wurde zwar nicht von den Alliierten, aber von Hartenstein empfangen, der davon ausging, dass seine Position nun bekannt war.[1] Als das Schiff zu sinken begann, ließ Hartenstein sein Boot auftauchen, da er hoffte, die leitenden Schiffsoffiziere gefangen nehmen zu können. Dabei sah er mehr als zweitausend Menschen im Wasser um ihr Leben kämpfen. Die 19.680 Tonnen große Laconia hatte nicht nur die reguläre Besatzung von 136 Mann (wobei der Kapitän Rudolph Sharp mit dem Schiff unterging), sondern auch 366 Passagiere, Militärmaterial und gewöhnliche Fracht, 268 britische Soldaten sowie 1.809 italienische Kriegsgefangene und als deren Bewachung 103 polnische Soldaten an Bord gehabt. Das Schiff hatte zwar genug Rettungsboote an Bord, diese konnten aber wegen der Neigung des Schiffes beim Sinken nicht alle zu Wasser gelassen werden. Hartenstein, der Hilferufe auf Italienisch gehört hatte, begann sofort mit Rettungsmaßnahmen. Die Laconia sank um 23:23 Uhr. Um 01:25 Uhr am 13. September sendete Hartenstein einen verschlüsselten Funkspruch an den Befehlshaber der Unterseeboote, in der er über die Situation informierte, insbesondere über die italienischen Kriegsgefangenen. Die Nachricht lautete: „Versenkt von Hartenstein Brite „Laconia“. Marinequadrat FF 7721 310 Grad. Leider mit 1500 italienischen Kriegsgefangenen. Bisher 90 gefischt. 157 cbm. 19 Aale, Passat 3, erbitte Befehle.“ (cbm. stand für die Menge des restlichen Treibstoffes, Aale für die verbliebenen Torpedos.) Admiral Dönitz beorderte umgehend zwei andere U-Boote zur Untergangsstelle. Bald waren auf und unter Deck von U 156 fast zweihundert Überlebende, einschließlich fünf Frauen, weitere zweihundert waren an Bord von vier Rettungsbooten im Schlepp. Um 6:00 Uhr sandte Hartenstein eine Nachricht auf Englisch an alle, die sich in der Gegend auf See befanden, in der er seine Position angab und Hilfe anforderte und versprach, nicht anzugreifen. Die Nachricht lautete: „If any ship will assist the ship-wrecked „Laconia“ crew, I will not attack her providing I am not being attacked by ship or air forces. I picked up 193 men. 4, 52 South, 11, 26 West. – German submarine.“[1] (Wenn ein Schiff der havarierten Laconia-Besatzung helfen will, werde ich nicht angreifen, so lange ich nicht von Schiffen oder aus der Luft angegriffen werde. Ich habe 193 Menschen aufgenommen. Geographische Lage – Deutsches Unterseeboot) U 156 und U 506 mit Schiffbrüchigen der Laconia U 156 blieb während der nächsten zweieinhalb Tage an derselben Stelle an der Wasseroberfläche. Um 11.30 Uhr am 15. September stießen U 506, Kapitänleutnant Erich Würdemann, und einige Stunden später U 507, Korvettenkapitän Harro Schacht, sowie das italienische U-Boot Cappellini dazu. Die vier U-Boote mit Rettungsbooten in Schlepp und hunderten Überlebenden an Deck fuhren in Richtung der afrikanischen Küste zu einem Treffen mit Kriegsschiffen der französischen Vichy-Flotte, die von Senegal und Dahomey gestartet waren. Beide eingetroffenen deutschen Boote nahmen sowohl Schiffbrüchige an Bord, als auch Rettungsboote in Schlepp und meldeten dann den Vollzug der Rettungsmaßnahmen an Dönitz. Während Würdemann nur die Anzahl der bei ihm an Bord und in seinem Schlepp befindlichen Schiffbrüchigen meldete und darauf verzichtete, deren Nationalitäten zu nennen, berichtete Schacht seinem Befehlshaber, dass er Boote mit 95 Briten und Polen im Schlepp habe. Dönitz befahl ihm daraufhin, die jeweiligen Taue zu kappen, während Würdemann keinen derartigen Befehl bekam.[2] Am Morgen des 16. September wurden die vier U-Boote mit Rot-Kreuz-Flaggen an Deck um 11:25 Uhr von einem US-amerikanischen Bomber vom Typ B-24 Liberator entdeckt. Hartenstein signalisierte dem Piloten, dass er Hilfe benötige. Lieutenant James D. Harden (United States Army Air Forces) drehte ab und teilte seinem Luftwaffenstützpunkt Wideawake Field auf der Insel Ascension die Situation mit. Nach den Regeln der damals gültigen Haager Konventionen waren Lazarettschiffe nur dann vor feindlichen Angriffen geschützt, wenn ihre Namen den Kriegsführenden bekannt gemacht worden waren, ihre Bordwände weiß mit einem Rotkreuz-Emblem gestrichen waren und sie nicht für andere Zwecke verwendet wurden. Voll einsatzfähige Kriegsschiffe mit aufgesteckten Rotkreuz-Fahnen fielen indessen nicht unter diesen Schutz. Der diensthabende Offizier, Captain Robert C. Richardson III, antwortete, da es den deutschen U-Booten seiner Vermutung nach in erster Linie um die Bergung der italienischen Kriegsgefangenen ging und die U-Boote darüber hinaus in den strategisch wichtigen Gewässern nahe Ascension operierten, mit dem Befehl „Sink sub“ (U-Boot versenken).[3] Harden flog zurück zur Szene der Rettungsversuche und griff um 12:32 Uhr mit Bomben an. Eins der Rettungsboote in Schlepp hinter U 156 wurde getroffen, eine andere Bombe beschädigte das U-Boot. Hartenstein kappte die Leinen zu den Rettungsbooten und wies die Überlebenden an Deck an, ins Wasser zu springen. Nachdem die Wassereinbrüche gestoppt waren, lief U 156 ab, um die Schäden zu reparieren. Mit FT (Funktelegramm) 0019/17 vom 17. September um 1:40 Uhr entließ der BdU Hartenstein aus der Rettungsaktion. Schacht und Würdemann meldeten die Lage und bekamen Befehl, ihre Boote alarmtauchklar zu halten. Während Dönitz mit seinem Stab noch über den Umfang und die Möglichkeiten notwendiger Rettungsmaßnahmen der U-Boote diskutierte, berichtete ein FT von Würdemann, dass auch er von einem Flugzeug angegriffen worden sei und nur dank guten Ausgucks mit 142 Schiffbrüchigen an Bord rechtzeitig alarmtauchen konnte und erst auf 60 m Tiefe die ersten Bomben fielen. Um 18:00 Uhr desselben Tages sendete die Führung ein FT an Schacht und Würdemann: Keine Rot-Kreuz-Flagge zeigen, da international nicht vorgesehen, auf keinen Fall und am wenigsten beim Engländer Gewähr für Schonung bietet. Nach Durchführung Abgabe Brennstoff, Proviant, Torpedobestand und Einsatzbereitschaft melden Am Abend des 17. September ging das Laconia-FT heraus an die U-Boote (s. o.). Die drei Boote und ihre Mannschaften überlebten den Krieg nicht: U 507 (Schacht) fiel am 13. Januar 1943 in der Karibik durch Fliegerangriff. U 156 (Hartenstein) wurde am 8. März 1943 bei Trinidad durch Fliegerangriff versenkt und U 506 (Würdemann) sank am 12. Juli 1943 westlich von Spanien durch Fliegerangriff. Viele hundert Laconia-Überlebende ertranken, aber französische Schiffe konnten am selben Tag noch 310 Briten, 20 Polen und 163 Italiener von U 507 übernehmen. Insgesamt fielen etwa 1500 Passagiere der Torpedierung und anschließenden US-amerikanischen Bombardierung zum Opfer. Ein britischer Seemann, Tony Large, hielt vierzig Tage in einem offenen Rettungsboot aus, bevor er aufgenommen wurde. Auch nach dem Angriff des US-amerikanischen Bombers wurde die Rettungsaktion auf Befehl von Dönitz fortgesetzt. Insgesamt wurden dabei von 811 Briten etwa 800 und von 1.800 Italienern 450 gerettet. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Laconia-Befehl (was sonst ich faules Sack ) Die Versionsgeschichte mit allen Autoren: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Laconia-Befehl&action=history, damit auch alle zufrieden sind
  9. Nachdem ich mir jetzt alle möglichen Infos zu euch durchgelesen habe bin ich reichlich verwirrt. Muss ich mich jetzt hier bewerben? Auf eurer Seite? Bei den Anwerbern, wie im ersten Forumspost, oder bei eurem Leader, wie im Forum auf eurer Homepage (Beitrag ist mittlerweile ein Jahr alt, ist der noch aktuell?)? Bitte helft mir, ich blick da nicht so durch ... (._. ) Lg eine sichtlich verwirrte Person
  10. Was denkt ihr davon: Satt die Graf Zeppelin auf Tier 7 zu packen, sie stattdessen auf Tier 6 zu implementieren, denn ihre Luftgruppe ist mit den bekannten 43 Flugzeugen zwischen den 48 der Ryujo und den 30 der Independence doch gut aufgehoben.