Salkeaner

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About Salkeaner

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    Officer Cadet
  • Birthday 12/04/1987
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  1. Zur Umfrage, ich bin klar gegen eine Abschwächung der Zitadellentreffer in der jetzigen Form. Gäbe es die Möglichkeit, Zitadellentreffer gegen mehr Kontiunität zu tauschen, wäre ich aber dafür. Momentan ist das Problem einfach, das die ganze Zitadellenmechanik zu sehr vom RNG abhängt. Da ich alle Schiffsklassen fahre, kenne ich das Dilema von beiden Seiten. Foglende Situation habe ich neulich in meiner Graf Spee erlebt: Macht beginnt, ich pushe auf ein Cap, ein Kreuzer zeigt mir Breitseite. Ich schieße, 3 von 3 Kugeln Zitadellentreffer. Instant tot. Ein Match weiter, gleiche Situation, ähnliche Distanz, alle 3 Kugeln verfehlen dank RNG. FÜr alle die mit der Graf Spee nichts anfangen können. Sie ist im Prinzip ein Kreuzer, der vorne und hinten einen Geschützturm eines Schlachtschiffs mit 3 Läufen hat. Ich habe schon so oft mit Schlachtschiffgeschützen erlebt, dass der RNG einfach nur total versagt. Man schießt auf Breitseite zeigende Ziele auf 10-15 km und trifft absolut nichts, trotz perfektem Vorhalt und Zielposition sagt der RNG nö. Im gleichen Gefecht zielt man dann auf ein Schiff 20 KM weit weg, das auch noch Spitz von einem Weg fährt. Man feuert und sieht schon nach dem abdrücken, dass man sich verschätzt hat. Aber RNG lässt eine Kugel einschlagen und ZIta. Beides hinterlässt bei mir immer einen üblen Nachgeschmack. Die Zita, die man unverdient geschossen hat, fühlt sich genauso schlecht an, wie der Kreuzer, der einem frech Breitseite zeigt und einfach dank RNG mit ein paar Schrammen davon kommt. Genauso erlebe ich es aber auch im Kreuzer. Du wirst von irgend einem DD aufgedeckt. (Joah ist ja deren Job). Dann schießt 1 BB auf dich, aus über 20km. Du zeigst keine Breitseite, winkelst an oder weichst sogar aus und bäm 2/3 der HP weg, weil eine oder zwei Kugeln genau dahin streuen. Du fährst um eine Insel, zeigst Breitseite zu einem BB und der schießt auf 7 km auf dich. Alles macht Overpens oder verfehlt. Du wirfst Torps, BB tot. Was ich damit sagen möchte, der RNG beschützt die Spieler oftmals vor den Auswirkungen ihrer eigenen Fehler, während er gleichzeitig noch Leute für ihr schlechtes Spiel belohnt. Sicher, in der Summe sind solche Ereignisse kein Alltag, aber gerade dann, wenn man den RNG mal auf seiner Seite bräuchte, lässt er einen meistens hängen. Meiner Meinung nach müssten einfach 2 Dinge passieren. Zum einen muss der RNG stärker an die Kampfdistanz gekoppelt sein. Näher ran, einfach viel genauer, weiter weg viel ungenauer, als jetzt. Zum anderen, müssen die Schadensspitzen (Zita = Instantkill) gekappt werden, dafür muss mehr Schaden kontinuirlich produziert werden. Also mehr normal Pens, dafür weniger DMG Ping Pong. Ich denke jeder kennt die RNG Probleme, der öfters mal die größeren Kaliber ausfährt. Da hat man Runden, da bist du Gott und in anderen da kannst du dich anstregen wie du willst. Es wird nichts.... Mein persönlicher Rekord war ein DD auf 25 km mit der Yamato, denn ich eigentlich nur aus dem CAP scheuchen wollte. AP Lolpen tot. Er stand hinter einer Insel und wurde durch Radar gespottet. Ich stand in einem anderen CAP und der Gegner war dort bereits versenkt. Ich meine so "toll" das auch ist, sowas muss ich nicht haben, einen DD auf 25 km dank RNG tot zu pennen.
  2. Insgesamt würde ich das ganze als undurchsichtig bezeichen. Entscheidungen werden oft spät und vor allem ohne große Erklärung bekannt gegeben. Aktuellstes Beispiel wären die Gerüchte zum Thema Nebel und schießen aus dem Nebel. Irgendwo hat jemand gelaekt, dass WG eine Mechanik testet, in welcher Schüsse aus dem Nebel die Dauer des Nebels verringern sollen. Das wurde weder bestätigt noch verneint. Nun wäre es schön, wenn WG dazu ersteinmal Stellung beziehen würde. (Und man nicht irgendwann in den Patchnotes fürn PTS von der Änderung liest). Ein einfaches: "He Leute, der offensieve Einsatz des Nebels ist unserer Meinung nach nicht gut für das Gameplay, daher testen wir Mechaniken um den offensieven Einsatz einzsuchränken." Bei WG wird man halt sehr oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Wie diese Zustande kamen, oder warum man der Meinung ist, dies müsse so sein, wird einem in Europa meistens nur ungenügend genau erklärt. Hier müsste von oben eine bessere Informationspolitik betrieben werden. Teilweise sind dann aber auch die Aussagen aus der Chefetage nicht wirklich sonderlich durchdacht. "Der T5 CV hat ja einen T6er CV der im gegen den gegnerischen T6er CV helfen kann." Also rein auf die Kundenkommunikation beschränkt sehe ich hier doch Besserungsbedarf. Als Unternehmen macht mir WG hingegen einen stabilen Eindruck und ich denke wir werden noch einige Jahre WoWs geniesen können. Der dürfte in Russland vorliegen, weil dort deren Hauptsitz ist. Davon ab, 3 Fakten habe ich. WoWs, WoT, WoWP sind von WG. :) Ja sorry, in Russland sind die Gesetze und Geschäftsgebaren etwas anders als bei uns. Das weiß ich aber auch nur von den Außendienstlern bei uns aus der Firma. Aber das ist normal, andere Länder andere Sitten. Nur im Bereich PvP. Damit würde das MM aber manipuliert werden müssen und wäre ein skillbasiertes MM. Also wenn für alle die 50% gelten sollten. Momentan kann man eher beobachten, dass sich die WR wie eine Normalverteilung verhält. Viele Spieler sind um die 50% und je weiter man in beide Richtungen nach außen kommt, umso weniger Spieler sind vorhanden. Pro 60% WR Spieler dürfte man auf einen Spieler mit 40% WR treffen, wer seine 10% indirekt an den 60% Speiler abgegeben hat.
  3. Macht WG das Spiel kaputt? Nein, denn dies würde ihrem wirtschaftlichen Interressen entgegen wirken. Aber, wie bei jedem anderen Online Spiel, entwickelt es sich im laufe der Jahre weiter. Diese Entwicklungen können einem gefallen oder nicht. In WoT erging es mir so, das ich irgendwann aus versch. Gründen immer weniger Zeit zum spielen hatte und so mit den Entwicklungen nicht mehr mitkam. Nun spiele ich halt das Spiel nur noch sehr selten. Warplanes hat einfach War Thunder als zu starke Konkurenz, aber auch dort ist das Gras nicht grüner. Ist Entwicklung notwendig? Auf jeden Fall, muss sich ein Spiel weiterentwickeln. Sonst wird es irgendwann langweilig und die Stammspieler suchen sich andere Spiele. Nur muss dies in einem angemessenen Tempo geschehen. Außerdem sollte dem Spieler klar kommuniziert werden, weshalb eine Änderung in eine bestimmte Richtung angestrebt wurde. Ist WoWs auf dem absteigenden Ast? Auch hier muss man ganz klar verneinen. Das Spiel als solches ist weder zersört, noch geht es damit bergab. Die Spielerzahlen sind mehr oder weniger stabil. Das Spiel hat sich aber in eine Richtung entwickelt, die einem gewissen Anteil an Spielern einfach nicht zusagt. Genauso gibt es mittlerweile Konkurenzspiele, die auch an der Playerbase nagen z.B. Steel Ocean. Diese Spiele sind WoWs sehr ähnlich. Warum jemand dann dieses oder jenes bevorzugt ist oft eine Frage des Geschmacks. Durch die Änderungen kann es natürlich passieren, dass die eigene Spielweise nicht mehr funktioniert. Dann muss man entweder umdenken oder sich eben seine Konsequenzen ziehen. Sind die Supertester schuld? Die Schuld auf die Leute zu schieben, die in ihrer Freizeit Spielinhalte testen und somit schon vorweg die gröbsten Fehler ausmerzen ist einfach nur eine Frechheit. Supertester sind Menschen und testen einges vorweg. Sie geben ihre Meinungen und Eindrücke an den Entwickler weiter. Man muss nicht immer mit jemandem einer Meinung sein. Meiner Meinung nach, machen die Supertester aber ihren Job sehr gut. Wir haben eigentlich keine "größeren" Probleme wenn ein Patch live geht. Die meisten Mechaniken passen auch, aber kein Mensch kann wirklich alles testen und die Community findet immer einen Weg, eine Mechanik anders zu verwenden, als sie im Sinne des Erfinders war. Menschen sind dafür zu kreativ. Auch muss die Meinung eines Supertesters nicht immer der eigenen entsprechen. Wer also der Meinung ist, Supertester machen ihren Job nicht richtig, der soll sich doch bitte als Supertester bei WG bewerben und es besser machen. Kleiner Nachtrag: WG bekommt zwar Rückmeldung von den STs, aber sie ignorieren dieses auch teilweise. Also können die STs noch so oft sagen, dass eine Änderung schlecht ist. Wenn WG dennoch diese umsetzen möchte, wird dies geschehen. Worin liegt nun das Problem? Das Hauptproblem liegt in der Kommunikation. Es werden geplante Änderungen meistens sehr spät bekannt gegeben und die Spieler haben sehr oft keine offiziellen Infos sondern nur irgendwelche Leaks auf Seiten dritter. Manchmal habe ich den Eindruck, diese Leaks werden absichtlich gestreut, um die Reaktionen vorher schon auszuloten. Ändert aber nichts an der Tatsache, das dem Kunden gegenüber oftmals sehr spät und nicht immer genau erklärt wird, warum diese oder jene Änderung notwendig ist. Es fehlt einfach auch so eine Art "Fahrplan", wohin die Reise gehen soll. Die Offenheit gegenüber dem Kunden ihm einfach mal zu sagen, wohin die Reise gehen soll und warum man sich dafür entscheiden hat, könnte größer sein. Gleichzeitig sorgt aber die Community durch ihre oftmals überzogenen Reaktionen dafür, das sich auch keiner so richtig traut. Wozu sind Spielerstats gut? Statistiken erfüllen mehrere Aufgaben. Zum einen kann man mit ihnen seinen eigenen Fortschritt prüfen. Auf einigen Statsseiten gibt es dazu auch schöne Grafiken. Solange die Werte steigen, zeigt das eine gewisse Tendenz zur Verbesserung. Auch um zu vergleichen, wo steht man im Vergleich zum Rest der Spieler, kann dies für den einen oder anderen wichtig sein. Sie sorgen außerdem für einen gewissen Wettbewerb unter den Spielern. Auch um gewisse zusammenhänge darzulegen sind diese in einem gewissen Umfang nützlich. Aber leider werden sie in Debatten sehr oft falsch eingesetzt. Oft hat ein Spieler aufgrund seines Wissenstandes eine gewisse Meinung. Entspricht diese nicht der eigenen, wird meistens im Verlauf der Debatte mit den Stats um sich gehauen. Dies zieht das ganze aber von der Objektiven sachlichen Ebene herunter auf die emotionale Ebene. Hierdurch geht aber das eigentlich Problem unter. Der Spieler hat ja diese Meinung aufgrund seines Wissensstandes. Anstatt dem Spieler also sachlich Informationen zukommen zu lassen, die seinen Wissenstand ergänzen, geht es am Ende nur darum den anderen verbal zu bekämpfen und das "Schlachtfeld" als Sieger zu verlassen. Neue Informationen können dazu beitragen, dass jemand seine Meinung ändert. Verbale Kämpfe sorgen aber nur für Blockadehaltungen. Für die unverbesserlichen Fälle gilt, man muss nicht jeden zur eigenen Meinung bekehren. Es reicht aus, seinen Standpunkt klar zu machen und wenn derjenige nicht mit sich reden lässt, gibt es eine Ignorierfunktion.
  4. Grundsätzlich kann ich den Nebel auf 2 Arten einsetzen. Offensiev und Deffensiev. Dann macht es noch einen Unterschied ob man den Nebel für sich alleine einsetzt oder für sein Team. Daraus ergeben sich 4 Grundarten wie man den Nebel nutzen kann. (Da ich ausm Krankenhaus entlassen bin, kann ich nun mal ausführlich zu dem Thema schreiben.) Es gibt also vier Grundaspekte der Nebelnutzung. Auch wenn sich diese je nach Situation überschneiden können. Offensiev Solo: Man nutzt den Nebel als Tarnung für Beschuss auf Feinde. Als Beispiel wären hier DDs und Kreuzer, die sich einnebel und dann daraus zu schießen. Offensiev Team: Man nebelt sein Team ein und fungiert dann als Aufklärter außerhalb des Nebels. Wird sehr gerne im Ranked gemacht. Deffensiev Solo: Man wird durch Flugzeuge oder andere Schiffe entdeckt und benutzt seinen Nebel um wieder unsichtbar zu werden bzw. sich vor feindlichen Flugzeugen zu verstecken. Deffensiev Team: Ein Veründeter wird beschossen und man nutzt seinen Nebel um ihn verschwinden zu lassen, damit er nicht mehr beschossen werden kann. Von diesen vier Grundaspekten, wären von der gelaekten Änderung nur die offensieven Aspekte betroffen. Heißt also man nutzt den Nebel um Feinde ungesehen beschießen zu können. Wäre dies wirklich so extrem stark, müsste man als nächstes auch die Möglichkeit des Steilfeuers über Inseln entfernen. Da kann man auch unsichtbar drüber schießen. Nun, nachdem Stealthfire entfernt wurde, war es nur eine Frage der Zeit, bis man die offensieve Nutzung des Nebels einschränkt. Als nächstes wird dann Steilfeuer über Inseln abgeschafft. Zu den RN CL/CA. Ja, diese haben keine bis kaum Panzerung, aber dadurch bekommen sie (gerade von größeren Kalibern) auch mal gerne nur Overpens. Hatte ich erst heute morgen in meiner Spee. RN CA mit Hydro in seinem Nebel aufgedeckt. Der bleibt stehen und die "genauen" deutschen Geschütze sagen halt einfach mal "nein". Bei jeder Salve 1 Overpen und zwei die ins Wasser klatschen.... Während der mir schon seine Minischellen aufs Deck werfen kann... Klar auf größere Distanzen haben die dann dank Steilfeuer ein Problem.... Aber hey crap happens. Aber zurück zum eigentlichen Thema. WG möchte die offensieve Nutzung des Nebels einschränken. Dabei ist doch eigentlich nicht der Nebel das Problem, sondern die Masse. Bei 5 DDs und dann noch zwei bis drei 3 RN Kreuzern habe ich mal eben 8 Nebelwerfer. Das dann die BBs nichts mehr sehen weil alles im Nebel verschwunden ist, brauch einen doch nicht wundern. Genauso unangenehm wird es für die DDs, wenn auf der Gegenseite 4-6 Radarkreuzer aufschlagen. Der CV findet 6 Flakkreuzer auch sicher sehr Spaßig. Man sieht also, es gibt viele solcher Kombinationen, die für einen Spielerkreis Probleme machen. Hier nun am Nebel zu arbeiten, bekämpft aber meiner Meinung nach nur die Symptome, nicht das Problem. Auf lange Sicht, wird man nicht drumherum kommen, dem MM einfach einige Einschränkungen zu geben. Das bedeutet einfach, das MM muss die Anzahl der Schiffe die Nebel haben können genauso berücksichtigen, wie das Radar oder andere Verbrauchsgüter. Das bedeutet halt dann für Divis, maximal 1 Schiff mit Nebel, maximal 1 Schiff mit Radar unsw. Dreifach DD ist dann nuneinmal nicht mehr drinnen. Man könnte hier viele "extreme" über das MM abfangen. Aber selbst wenn man dies nicht möchte, müsste man nur den Nebel in einen Perthnebel bei den meisten Schiffen ändern. Dann kann man zwar für sich selbst den Nebel noch offensiev nutzen, aber ganze Flotten könnten sich darin sicher nicht mehr verstecken.
  5. Dann mach einen Vorschlag und reich ihn bei WG ein.
  6. Mal ernsthaft. Sammelerstücke sind ein nice to have und gehen nebenher. Wo ist also das Problem? Es zwingt mich doch keiner dazu. Gerade vieler solcher Kleinigkeiten machen doch Games interressant. Also was solls?
  7. Gilt der Nebelnerv auch für FLAK/Secs? Davon ab, schafft man damit nur wieder mehr Probleme... BB das sich in den eigenen schiebt und mit einer Vollsalve eben diesen verschwinden lässt, gerade in dem Moment, indem der DD geschossen hat... Dynamischer wird das Spiel deshalb nicht....
  8. Juck Norris hat in jedem Schiff eine WR von 100% außer in der Izumo da sind es 200%. Ist glaube, das Problem ist einfach die Umstellung bei den IJN im Baum. Einmal in T5 vom schwer gepanzerten Schlachtschiff zum Schlachtkreuzer und dann wieder zurück zum schweren Schlachtschiff auf T9. Die Yamato ist dann wieder mehr Schlachtkreuzer. Bei den Amis hast du da nur den Sprung zwischen T7 und T8. Da gehen die dann auch mehr in Richtung Schlachtkreuzer. Viele sind daher der Meinung, man könnte den BB Baum nach T8 splitten und neben der Izumo einfach eine frühe Version der Yamato bzw. die Musashi im Anfangsstadium in den Baum einsetzen. Also einfach einen Schlachtkreuzer auf T9 setzen. Oder man weicht von den historischen Werten ab. Ich denke Sonar würde der Izumo auch helfen... da gäbe es sicher Möglichkeiten...
  9. Da ich am Mitwoch eine OP habe und wohl erst wieder am WE da sein kann, versuche ich mich kurz zu fassen. WG bringt neue Schiffe = neuen Content. Die neuen Schiffe müssen sich irgendwie von anderen Reihen unterscheiden. (Rader Briten mit Railguns inc.) Dies sorgt für zwei Dinge. Die Kernspieler werden bei der Stange gehalten und der eine oder andere "neue" Spieler wird sich vlt. ins Spiel verirren, weil sein Schiff / Nation vertreten ist. Neue Schiffe ändern die Meta und ich hab das Gefühl je älter die der Techbaum umso mehr leidet er unter jeder Änderung, weil der Tree zu einer anderen Zeit gebalancet wurde. Würde man nichts tun, würden diese Schiffe irgendwann den Anschluss verlieren. Alte Hasen, würden sie links liegen lassen und sich durch die neuen Bäume grinden. Wenn ein neuer Spieler anfängt, würde er anfänglich diese Bäume angehne und merken, die fährt keiner. Also würde er auf andere Bäume ausweichen. Realität ist, die Schiffe werden angepasst, wenn sie zu schlecht sind. Ist mit den Ami Kreuzern, die in der jetzigen Meta kaum Nutzen aus ihrem Nationenvorteil ziehen konnten, (wenig CVs) geschehen. Das wird auch anderen Nationen / Bäumen so gehen. Würden sie das nicht tun, würde ein Teil der Bestandskunden einfach wegbrechen, weil "deren" Schiff einfach unspielbar geworden wäre. Mit sich ändernder Meta sind also Anpassungen zwangsläufit notwendig. Das einzige was WG wirklich tun kann, ist die Entwicklung der Meta zu steuern, indem sie einfach gewisse Spielarten belohnt und andere bestraft. Jetzt kann man aber die Meta nicht einfach sofort auf den Kopf stellen. Dies würde einen zu großen "Shitstorm" auslösen. Also muss man dies Schrittweise tun. Nur gefällt einem das nicht immer. Auch leiden darunter manche Klassen / Nationen unterschiedlich. Nach wie vor gehen sie den Dt. BBs nur an die Brandchance und etwas an den Alpha, dafür erhöht sich die Reichweite. Höhere Reichweite = höhere Streuung = weniger Treffer. Es wird immer damit argumentiert, das die eine oder andere Sache weniger Skill erfordert. ABER, wird dadurch der eigene Skill deswegen geschmälert? Eigentlich nicht, da man von sich doch dann behaupten kann, dass man mit seinem Skill unter schlechteren Vorrausetzungen genauso gute Ergebnise erzielen kann. Damit zeigt man doch, was ein anderer nur im "Easy Mode" zustande bringt, schafft man selbst sogar noch im "Hard Mode". Klar man muss dafür mehr Leisten und diese Leistung wird nicht immer materiel. belohnt. Aber sind wir einmal ehrlich. diese Welt ist alles andere als Gerecht. Wer verdient das große Geld? Der Firmencheff oder der Mitarbeiter der für den Chef die Ware am Fließband herstellt? (Achtung rethorische Frage) Wenn ein Schiff so OP und easy ist, dann stellt sich mir auch die Frage, warum sich nicht alle guten Spieler dieses Schiff in den Hafen stellen und damit so lange gute Ergebnise einfahren bis die Stats dermaßen explodieren, das WG diese Schiffen anpassen muss. Tut aber keiner... Das Problem ist eventuell nicht, das die Bismarck OP ist mit ihren Secs, sondern das andere Aspekte, die in der jetzigen Meta UP sind bei anderen Schiffen das Problem sind? Mal daran gedacht, dass IJN und US BBs noch aus einer Zeit stammen, die noch eine andere Meta hatte? Damals war Bow on die einzige Möglichkeit. Wäre da der Ansatz nicht besser, durch Module oder Kapitänskills diese Schiffe zu eben so guten Brawlern zu machen. Also nicht den Brawler erzwingen aber die Möglichkeit dazu geben? Könnte man genaus dann für andere Schiffe ungestallten. Nicht mehr die Nation an sich sondern auch das Equip machts. So könnte man IJN DDs je nach ausrichtung als Gunboat oder Torpedoboot skillen. Sebliges Prinzip bei anderen Nationen.
  10. Aber Bots spielen besser als mancher Spieler
  11. Das ist mir schon klar, darum bin ich ja der Meinung, man muss die Leute zum Teamplay zwingen. Das obere Beispiel kann halt keiner soloen und wer da halt hinten bleibt bekommt keine Punkte.
  12. Hab nochmal was zum Thema Namensauswahl: https://www.woeramods.com/2017/06/14/0-6-6-0ship-name-selector/ Nutzung auf eigene Gefahr.
  13. Haben wir das nicht auch mit der Yo Lang in Bezug auf ihr "deutsches" Sonar und "amerikanischer" Nebel, während bei den KM DDs das "deutsche" Sonar mit "deutschem" Nebel als OP damals in ein "normales" Sonar gewandelt wurde?
  14. Mag sein, aber 100m können entscheidend sein, wer den Gegner zuerst sieht, kann als erster reagieren. Btw. Da es nun die Harekaze gibt, stimmt ja die Rechnung auch nicht mehr ganz :) Zumindest mit den Guns kann man da doch die eine oder andere Yugumo zerlegen. Aber die Quintessenz bleibt gleich. Manche T9er behält man, weil sie irgendwas besonderes haben. Andere nicht, weil sie einem nicht "gefallen".