Blackbeards_Nightmare
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Blackbeards_Nightmare replied to SkipperCH's topic in Allgemeine Diskussionen
Keine 2 CV´s mehr pro Team, weder auf Tier 4 noch sonstwo. Keine "Aufweichregelung" mehr, nur 1 CV pro Team, Punkt. -
Die Kaga wird gerne auch als "Flugzeug-Spammer" bezeichnet. Du kannst ohne weitere Probleme 3x hintereinander mit vollen Staffeln Torpedobombern (12 Flugzeuge) starten und angreifen. Allerdings - verheizt du zu viele davon, dann ist auch die Kaga bald leer und du wartest auf Nachschub. Bei sorgfältigem Umgang mit den Fliegern und dem Trick, eine Angriffsgruppe gleich nach dem Start wieder zurück in´s Nest zu schicken, hat sie tatsächlich immer Reserven. Zwischendurch greifst du ja auch mit Schlachtflugzeugen und Bombern an, was die Torpedobomber entlastet. Allerdings sind die Flugzeuge der Kaga nicht die stabilsten, was die Menge etwas ausgleicht. Das mit dem Flieger zurück schicken mache ich vor allem als Low-Tier oder Mid-Tier, als Top-Tier anfangs nicht. Allerdings können auch flakstarke Tier 6 Schiffe wie Devonshire dir eine Menge Flugzeuge abschießen oder beschädigen. Hier gilt: kenne deine Gegner! Als Low-Tier gilt: beobachte genau, welche Gegner durch HE-Spam dauernd am brennen waren oder sind, bei denen ist die Flak geschwächt und sie sind eventuell gute Angriffsziele. Zum lernen und Kreditpunkte farmen, aber auch zum Kapitäne umschulen ist die Kaga klasse. Das genaue Gegenteil der Kaga ist die Saipan. Wenig Flugzeuge, aber sehr stabile, hohe Wartungszeit. Mit der Saipan lernt man, mit seinen Flugzeugen haus zu halten - oder wartet mit leerem Hangar lange auf Nachschub, Reparaturen und Wartung! Ich habe mit der Kaga viel lernen können. Und danach die Saipan geholt. Ich bereue Nichts!
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Mich wundert teilweise, wie oft ich DD´s mit den Fliegertorpedos erwische. An manchen Tagen scheinen die Gegner meine Aale regelrecht einsammeln zu wollen, gestern auch mit der Ranger eine angeknabberte Gaede erfolgreich getorpt. Der Kommentar meines Divi-Kumpels im TS war lustig: "So machen´s die Profis" Dabei hat die Ranger recht lahme Torpedos, damit auf einen Zerstörer zu gehen mache ich hauptsächlich, um sie zu einer Kursänderung zu "überreden". Was CV-Torps betrifft: Kaga hat die größte Masse davon, Saipan ein für Fliegertorps gutes Destruktiv-Potential, die Dinger machen noch einigermaßen aua. Cappen mit einem CV? Nur im Late Game, wenn die Karte weitgehend von Gegnern befreit wurde.
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CW Boykott durch Clans wegen CV´s
Blackbeards_Nightmare replied to muelltonne_steel's topic in Allgemeine Diskussionen
Danke, das hat mir in diesem Thread den Tag gerettet Ob wir es nun wollen oder nicht, die CV´s werden von Wargaming wahrscheinlich nicht mehr aus den CW entfernt. Für Schlechte Spieler haben sie viel zu wenig Damage-Potential, für Super-Unikums sind sie gnadenlos OP. Schaut man dann in die Mitte, sieht man, daß sie eigentlich ganz gut balanced sind. Für Durchschnittsspieler passen sie doch ganz gut, bis auf den Schaden vielleicht. Ich wette, daß die Daten bei Wargaming genau das aussagen und es dort heißt "Spreadsheet sagt, CV sind bis auf kleine Anpassungen ok". Es gibt nun den Nerf der AP-Bomben, der manche CV´s in den Zufallsgefechten für die Mehrheit der Spieler zu stark schwächt und sie in den CW eher zur Klasse für SU macht, die damit trotzdem heftig abliefern. Was hierbei übersehen wird: die Super-Unikums liefern mit jeder ihrer bevorzugten Klassen so heftig ab. Sollen deswegen nun auch alle anderen Klassen für CW generft oder angepaßt werden, weil ein paar Spieler damit überperformen? Wargaming will CV´s in den Clangefechten. Für jeden alteingesessenen Spieler, der damit nicht einverstanden ist und aufhört, rücken 5 - 10 neue nach, die es so nehmen wie es ist. Entweder arrangieren wir uns damit oder spielen entweder gar nicht mehr oder zumindest keine Clangefechte. Ich vermute, daß langfristig CV´s auch in Turnieren wie KotS auftauchen werden, weil Wargaming diese ohne CV nicht mehr unterstützt. Wargaming bestimmt nunmal in seinem Spiel die Spielregeln. -
Sodele, mein Plan mit CV-Winraten verbessern auf Tier 6 ging gestern mal sowas von in die Büx, danke WG für diese "Teams" aus Moorhühnern. Screenshots in der Frusttherapie. Es war wie verhext, selbst als 3er Division sind uns die Teams zu schnell weg gestorben. Zwischendurch 2x Mutsu gefahren und 2x Sieg, 1x Shokaku und Sieg. Nur meine Ranger und Ryujo durften nicht gewinnen. Lustig war dann, als ich auf der Ryujo kaum noch Schlachtflieger hatte (kein Wunder bei der Menge an Tier 8 Flak) und eine schon stark angeknabberte Öland aus der Not heraus mit Torpedobombern angreifen mußte. Mein Versuch, mit den 3 noch verfügbaren Schlachtfliegern die Öland anzugreifen endete mit einem Totalverlust, ohne vorher noch abladen zu können. Also Torpedobomber. Anflug, großer Spread wegen engem Anflug, könnte aber passen, Torpedos los. Tatsächlich paßte es, Treffer und versenkt. Dafür wurde ich im Chat von mehreren Gegnern gelobt und bekam sogar +1 Karma dafür. Eine Öland mit einem Tier 6 CV angreifen grenzt ja sowieso schon an suizidgefährdet, aber mit Flakwalzer tanzen kommt man tatsächlich auch mal durch. Besonders, wenn durch HE-Beschuß schon etwas Flak kaputt ist, denn richtig übel ist bei der Öland nach meinem Empfinden die Nahbereichs-Flak. Vorher einer gerade in ihrem Nebel verschwindenden Edinburgh mit den Bombern 2 Zitas zu geben fand ich auch lustig. Am Punktestand sieht man, wie knapp es noch nach Versenkung der Öland war. Und daß ein paar Spieler des Gegnerteams sportlich fair waren. Gab auch meinerseits ein paar + Karma für gute Manieren. Das war gestern Abend die knappeste Niederlage und das Gefecht, das mir am meisten Spaß gemacht hatte. Und das am meisten anstrengende! Mit der Ranger waren mir auch schöne Gefechte geglückt, aber da fühlte ich mich teilweise wie ein Einzelkämpfer. Da starben die eigenen Teams wie die Fliegen, mein Spotting wurde kaum genutzt, Flanken brachen trotz Unterstützung viel zu schnell zusammen. Ein CV hat aktuell leider nicht das Damage-Potential, solche Teams zu carrien. Dafür müßten die Torpedos und Bomben ungefähr den doppelten Schaden verursachen, um in solchen Gefechten noch richtig Einfluß zu haben. Aber CV´s sind ja sooooooo OP, janeeee is klar dazu muß man erstmal zum CV-SU werden.
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Kohle/Stahl/Free-XP-Schiffe- ich bräuchte mal ein paar zweite Meinungen
Blackbeards_Nightmare replied to Walther_K_Nehring's topic in Schiffsvergleiche
Trainingsraum, meine Thunderer gegen deine Qonquerer? -
Und das waren teilweise sogar gute Runden meinerseits... Auch gegen Tier 7 und 8 konnte ich recht gut performen, es nutzte nur Nichts Und hier gab es sogar ein Lob von einem Spieler des Gegnerteams, nachdem ich die angenagte Öland per Torpedo zu den Fischen geschickt hatte! Es war, als ob meine Tier 6 CV´s heute Abend verflucht waren. Komischerweise klappte es mit der Shokaku sofort mit dem Sieg. Und vorher 2x mit der Mutsu. Dabei wollte ich meine Winrate mit den Tier 6 CV´s heute verbessern statt verschlechtern.
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Deutsche Träger: Teil 2
Blackbeards_Nightmare replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Das ist zwar richtig, doch zeigte sich, daß die 109 dank ihres Schmalspur-Fahrwerks nicht für Starts und Landungen auf Trägern bei Seegang geeignet war. Sie hatte wegen dieses Fahrwerks schon im Landeinsatz 2 gefährliche Neigungen: ausbrechen in der Startphase, wenn das Spornrad vom Boden frei kam, und dann die Neigung, bei geringen Einflüssen wie Seitenwind oder zu unebenem Untergrund beim rollen einfach zu kippen, vor allem beim ausrollen mit gedrosseltem Motor. Viele Flugschüler, die erstmals die 109 flogen, verunglückten bei Start oder Landung. Auch eine leicht schräge Landung mit aufsetzen eines Rads zuerst konnte die Maschine schon in ein gefährliches kippeln bringen, was auf einem doch recht kleinen Flugdeck und dem seitlichen Turm schnell zu schweren Unfällen geführt hätte. Daher wurden die zuständigen Leute in den Ämtern durch Vorführungen und Aussagen der Testpiloten davon überzeugt, doch von ihrer geliebten 109 als Trägerversion abzusehen. Neue Flugzeuge konnten zu der Zeit noch recht flott gebaut werden, aber neue Piloten komplett auszubilden dauerte sehr lange. Unfälle bei Start und Landung verliefen mit der 109 mehrmals tödlich oder verletzten den Piloten so schwer, daß er nicht mehr flugtauglich war. Trotzdem und trotz ihrer geringen Einsatzreichweite blieb die 109 der Standard-Jäger der Luftwaffe. Als Modellflieger hatte ich ein recht großes, sehr vorbildgetreues Modell der 109 E mit ca. 2.60 Metern Spannweite. Es konnte mit 2 Versionen des Fahrwerks gebaut werden. Scale, also absolut vorbildgetreu, oder mit größerer Spurweite für ein besseres Handling am Boden. Ich hatte zuerst scale eingebaut und mir ist damit nur 1 Start geglückt, bei der Landung auf einer Graspiste mit fast Golfrasen-Qualität begann das Modell trotz blitzsauberen, sanften aufsetzen zu kippeln, eine Fläche bekam Bodenberührung und sie machte ihren "Ringelpietz". Fahrwerk beschädigt, Propeller kaputt, beide Tragflächen außen am Randbogen beschädigt, Seitenruder beschädigt. Bei der Reparatur habe ich dann auf die sichere, nicht vorbildgetreue Variante umgerüstet. Damit waren Starts und Landungen weniger problematisch, aber immer noch nicht gerade einfach. Sie konnte beim zurück fahren nach einer Landung immer noch durch eine leichte Seitenwind-Bö oder zu enges lenken seitlich kippen. Gleich große Modelle einer FW-190 und A6M-Zero waren dagegen absolut unproblematisch und sehr betriebssicher. Modellflugzeuge dieser Größe zeigen durchaus ähnliche Eigenschaften wie ihre Vorbilder, daher konnte ich besser nachvollziehen, was immer das Hauptproblem der 109 geblieben war, nämlich das zu schmalspurige Fahrwerk. Mein Vater bestätigte mir, daß Unfälle mit der originalen 109 oft genau so aussahen wie mein Landeunfall mit dem Modell. @Horatio_Hornblaeser: Ja, da ich von Kind an sehr an der Fliegerei interessiert war, hat er mir alle die alten Fotos gezeigt und erzählt, was damals so passierte und wo er dabei war. Als Ingenieur und Konstrukteur stand er oft am Zeichenbrett, sprach aber bei Erprobungen auch mit den Testpiloten und fragte sie, ob eine neue Verbesserung sich auswirkte und wie sie es tat. Er war zwar hauptsächlich bei Heinkel angestellt, wurde aber öfter nach Rechlin und Peenemünde beordert, um dort zu arbeiten. In Rechlin wurde auch der Strahljäger HE-280 erprobt, der wahrscheinlich weltweit erste Jet mit einem funktionsfähigen Schleudersitz. Dieser rettete 1943 einem Testpiloten das Leben, als er sich wegen eines Defektes aus der noch antriebslosen Maschine katapultieren mußte. Die ersten HE-280 wurden im Schleppflug auf Höhe gebracht, weil die Triebwerke noch nicht fertig waren. Mein Vater hatte an der Abwurfmechanik der Kabinenhaube mit gearbeitet und war der Meinung, daß sich dieses System problemlos in die FW-190 einbauen ließe und auch im Hinblick auf mißglückte Trägerlandungen wegen Kampfschäden manchem Piloten das Leben retten könnte. Ich besitze heute noch ein paar der alten Werkzeuge meines Vaters, teilweise mit Kennzeichnung als Eigentum der Ernst Heinkel Flugzeugwerke. Zu seiner Zeit hatte jeder Mitarbeiter in einer verantwortungsvollen Position seinen eigenen Satz Werkzeuge und Meßgeräte, für den er auch voll verantwortlich war. -
Deutsche Träger: Teil 2
Blackbeards_Nightmare replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Es wurde daran gearbeitet, die Landegeschwindigkeit besonders der noch neuen und wenig erprobten TA-152 mittels Vorflügeln, verbesserten Landeklappen und Bremsklappen stark zu reduzieren. Auch eine etwas vergrößerte Spannweite und verschiedene Klappflügel-Mechaniken (elektrisch, hydraulisch, pneumatisch) wurden getestet. Man hatte an der neuen TA-152 gearbeitet, weil diese Maschinen große Flughöhen erreichen und damit auch eine große Reichweite erzielen konnte. Damit rückte Amerika in Reichweite, wenn der Träger eine gute Angriffsposition erreicht hätte. So jedenfalls die Gedankengänge Hitlers, an die aber Niemand in Peenemünde wirklich glaubte. Aber "Job ist Job" galt schon damals, und solange die Leute bezahlt wurden, haben sie einfach ihre Aufträge ernst genommen und das Beste daraus zu machen versucht. Auch mit der FW-190 wurden solche Versuche durchgeführt, und mit dieser im Vergleich zur TA-152 unkomplizierten Maschine stellten sich schnell Erfolge bei den simulierten Trägerlandungen ein. Die TA-152 erwies sich als sehr schwieriges Flugzeug, da sie viel neue Technik an Bord hatte, die einen hohen Wartungsaufwand erforderte. Außerdem war sie nicht nur schnell, sondern auch größer und deutlich schwerer als die FW-190. Die hohe Landegeschwindigkeit war das eher geringste Problem der TA-152. Die viele Technik an Bord sorgte für die meisten Probleme, die Abdichtung der Druckkabine sowie deren Druckregelung sowie neue Instrumente und Funktechnik sorgten dafür, daß die TA-152 im Prinzip nie richtig fertig wurde. Der flüssigkeitsgekühlte Jumo Motor war auch weniger robust als der luftgekühlte BMW 14-Zylinder Doppelstern-Motor der FW-190. Bei der TA-152 kam noch dazu, daß sie durch das für Trägerlandungen verstärkte Fahrwerk noch schwerer wurde. Bei der FW-190 genügte es, die Spannweite für mehr Zuladung um ca. 1 Meter zu vergrößern, um eine gute Tragfähigkeit zu erreichen, ohne auf Stabilität und Flugleistung zu verzichten. Ob und wie viele FW-190 mit vergrößerter Spannweite gebaut wurden, ist mir aber nicht bekannt. Die FW-190 wäre also eindeutig die beste Wahl gewesen, aber Hitler wollte in seinem Größenwahn unbedingt die Möglichkeit haben, mit den hoch fliegenden Trägerflugzeugen TA-152 Amerika angreifen zu können. Daher wurde mit mäßigen Erfolgen weiter an der TA-152 gearbeitet, bis die Graf Zeppelin zurück gestellt wurde. Bei den Flugerprobungen zeigte die TA-152 im Laufe der Zeit immer bessere Flugleistungen, da man die Technik langsam in den Griff bekam, allerdings gingen einige Maschinen doch zu Bruch, weil das verstärkte Fahrwerk für weitere Probleme sorgte. Zwar hielt das Fahrwerk den Belastungen meistens stand, aber die Tragflächen konnten der Belastung der in sie hinein geleiteten Landestöße auf Dauer nicht standhalten. Trotz diverser Versuche mit verschiedenen Federungen und Dämpfungen zeigte sich, daß die TA-152 für die harten Landungen auf einem Träger ohne eine Verstärkung der Tragflächen nicht geeignet war. Diese weitere Verstärkung brachte noch mehr Gewicht mit sich und verschob das Problem immer weiter, die trägergestützte TA-152 wurde somit nie wirklich fertig. Die trägergestützte FW-190 war dagegen schon längst mit besten Ergebnissen erprobt und somit voll einsatzfähig, sie hätte in Serie gebaut werden können. Die Ju-87 "Stuka" wurde zwar auch als trägergestützter Bomber erprobt, dabei zeigte sich aber, daß sie erstens zu langsam war, daß zweitens ihr Fahrwerk nicht genug Federweg besaß und damit eine zu schlechte Dämpfung. Drittens wäre sie nach dem abfangen aus dem Sturzflug fast immer ein Opfer der auf Schiffen doch recht starken Flak geworden, da sie in dieser Phase von der Abfangautomatik gesteuert wurde, weil der Pilot vom Sturzflug und anschließend sehr harten abfangen oft bewußtlos war. Da fehlte der Druckanzug. Aber das hätte Nichts daran geändert, daß die Stuka nach dem Abwurf ihrer Bomben einfach eine lahme Ente war. Bei Angriffen auf Landziele war sie oft vom Gelände gegen die Flak geschützt, auf freier See hingegen wäre sie ein leichtes Ziel gewesen. Bei den Erprobungen sagten die Flakschützen einstimmig aus, daß sie kein Problem damit hatten, die Stukas nach Beendigung ihres Sturzfluges lange genug in ihren Visieren zu halten. Im Sturzflug selbst war es schwieriger, da die Maschinen steil und schnell runter kamen. Me-109 bzw. BF-109 als Trägerflugzeug? Mit ihrem Schmalspurfahrwerk niemals. Ihre Tragflächen hätten für ein nach innen einziehendes, breitspuriges Fahrwerk komplett neu konstruiert werden müssen und wären schwerer geworden, was ihre Einsatzreichweite weiter verringert hätte. Me-262? Praktisch unmöglich. Zu empfindliches Fahrwerk, noch viel empfindlichere Triebwerke. Diese ersten Strahltriebwerke neigten dazu, beim anlassen brandgefährlich zu sein, sie fingen dabei oft Feuer. Und was möchte man auf einem Träger mit Sicherheit nicht haben? Richtig, eine voll betankte und bewaffnete Maschine, die brennt. Außerdem hatten diese Triebwerke wegen Mangel an besser geeigneten Materialien keine hohe Lebensdauer. Die stark salzhaltige Seeluft hätte diese geringe Lebensdauer nochmals verkürzt. Realistisch nach Hitlers Plänen wäre also die TA-152, realistisch von der Einsatztauglichkeit her die FW-190. -
Deutsche Träger: Teil 2
Blackbeards_Nightmare replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Das scheinen Fotos aus der alten Versuchsanstalt Peenemünde zu sein? Bevor dort die V1 und V2 getestet wurden, liefen dort Versuchsflüge mit Torpedos, es gab auch eine Landepiste mit Fangleinen, um Trägerlandungen zu simulieren. Als klar wurde, daß die Graf Zeppelin nie fertig wird, wurde dort viel umgebaut. mein schon lange verstorbener Vater hatte dort als Ingenieur gearbeitet, als Peenemünde noch im Aufbau war, und kam nochmal dorthin, um mit an den Fahrwerken der FW-190 und TA-152 zu arbeiten, um sie tauglich zu machen für die oft harten Trägerlandungen. -
Kohle/Stahl/Free-XP-Schiffe- ich bräuchte mal ein paar zweite Meinungen
Blackbeards_Nightmare replied to Walther_K_Nehring's topic in Schiffsvergleiche
Sie ist von der Panzerung her etwas weich, wie viele andere britische BB´s auch. Kein Nahkämpfer. Und "nur" 8 Rohre. Das erzeugt erstmal Skepsis. Ich habe sie, und ich bin angenehm überrascht worden. Schneller Reload für das große Kaliber, was die fehlenden 3 - 4 Rohre gegenüber anderen BB´s gut ausgleicht. Sehr guter Tarnwert, schon ohne Tarnungsmeister. Wenn du jetzt denkst "ok, könnte ein guter HE-Spammer sein", dann liegst du falsch. Sie ist für ein BB sehr genau, trifft oft genug auf über 20 km noch gut. Und hat dabei eine AP, die richtig brutal Schaden verursachen kann. Sie ist im Prinzip ein Mega-Kreuzer. Sie kann sich auch gut gegen Flieger verteidigen, denn die Flak ist stark und zusätzlich hat sie noch den T-Virus, der bei dieser starken Flak dafür sorgt, daß ein CV dich meistens nur 1x anfliegt und dann die Schnauze voll hat. Sollte man mal in die "Verlegenheit" eines Nahkampfes kommen, zum Beispiel mit einem pushenden Kurfürst, den man dank der guten Tarnung überraschen kann, stellt man fest, daß man diesem extrem viel Schaden in die Breitseite hauen kann. Ich habe in dieser Situation sogar eine Zita geschafft, was sehr ungewöhnlich ist. Allerdings hat die Antwortsalve des Kurfürsten mit 2 Türmen auch ziemlich weh getan. Meine 2. Salve war dann sein Ende, denn die Thunderer schlägt mit AP sehr hart zu. Nahkampf ist aber nicht ihre Stärke, das gibt die Panzerung nicht her. Sie kann optimal aus 2. Reihe wirken, ihre Reichweite nutzen und dabei dank ihrer geringeren Streuung gut austeilen. Wenn man sie etwas vorsichtig spielt, die gute Tarnung nutzt, kann sie sehr stark sein. Für mich war sie die investierte Kohle auf jeden Fall wert -
CW Boykott durch Clans wegen CV´s
Blackbeards_Nightmare replied to muelltonne_steel's topic in Allgemeine Diskussionen
Ich drücke dir, Sehales und den anderen Vermittlern hier im Forum die Daumen, daß die Devs diesmal wirklich etwas bringen, das Hand und Fuß hat. -
Deutsche Träger: Teil 2
Blackbeards_Nightmare replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Tatsächlich waren FW-190 bzw. TA-152 als Trägerflugzeuge geplant. Sie hatten eine gute Reichweite und waren robust genug für den Trägereinsatz. Nur das Fahrwerk sollte verstärkt werden und natürlich sollte ein ausfahrbarer, mit dem Fahrwerk gekoppelter Fanghaken installiert werden. Sie wären als Jäger, Torpedobomber und Sturzbomber einsetzbar gewesen. Das wäre ein großer Vorteil gewesen, da man die Flugzeuge schnell auf den geplanten Einsatzzweck hätte umrüsten können. -
Problematik der Fighter im Spiel - Schutz oder Spotter?
Blackbeards_Nightmare replied to MasterEraserCoH's topic in Allgemeine Diskussionen
Was ich von den Jägern halte? Es gibt zu wenige davon und sie haben zu wenig Strukturpunkte, um richtig nützlich zu sein. Außerdem greifen sie oft zu spät gegnerischen Angriffsflugzeuge an, wenn man sie als Schutz setzt. Als Spotter gegen einen DD sind sie nur nützlich, solange der DD sie nicht mit seiner Flak weg rasiert (Öland) oder seine Flak ausschaltet, um wieder unsichtbar zu werden. Am effektivsten sind sie, wenn man sie am gegnerseitigen Abschnitt eines Caps setzt, damit sie ankommenden DD´s für 1 Minuten die Einfahrt verweigern oder erschweren können. Als Spotter auf die Gegnerflotte sind sie auch nützlich, aber nur für ihre sehr kurze Einsatzzeit von 1 Minute. Als Ablenkung für die Flak sind sie fast nutzlos, da sie mangels Strukturpunkten sehr schnell abgeschossen werden.- 26 replies
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Habe da was aus einem Co-Op Gefecht für dich. Screenshots hier. Replay: 20200802_010430_PGSA106-Weser_17_NA_fault_line.wowsreplay Gegen DD´s nimmst du am besten die Torpedos, die sind mit dem Modul und dem Kapitänsskill für schnellere Torpedos satte 60 Knoten schnell. Mit etwas Übung trifft immer einer davon, ist der DD lang genug, auch mal beide.
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@Mercur2015: Auf Tier 4 hat kein CV die extra Jägerstaffel, die gibt es erst ab Tier 6.
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Transformer rücken in World of Warships ins Gefecht
Blackbeards_Nightmare replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Noch mehr Tarnungen und Skins zum ausblenden- 113 replies
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Wenn sie preislich nahe der Ark Royal liegt, kaufe ich sie
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Ich will endlich auch Ente haben
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Wenn du mit der Thunderer auch nur annähernd in Reichweite kommst, um die Sekundärgeschütze einsetzen zu können, hast du definitiv einen Fehler gemacht. Erstens sind die "kleinen Knallerbsen" nicht potent genug, um größere Schiffe als einen DD abzuschrecken. Zweitens ist die Thunderer ein eher weiches Schiff mit schlechter Panzerung, im Nahkampf ein Opfer. Die Thunderer spielt man eher aus 2. Reihe und ganz bestimmt nicht als reinen HE-Spammer. Ihre AP kann richtig weh tun und ist 1. Wahl. Dazu hat sie eine für ein BB eher geringe Streuung, mit der sie auch auf 20 km noch gut treffen kann. Die Ladezeit der Geschütze ist auch erfreulich niedrig, was als Ausgleich für "nur" 8 Rohre gut paßt. Dazu ist sie schnell, wendig und selbst ohne Tarnungsmeister schon sehr gut im Tarnwert. Sie ist das genaue Gegenteil zu den deutschen BB´s, bei denen man mit dem Sekundärfeuerwerk situativ viel erreichen kann und die wegen ihrer Streuung möglichst nahe ran müssen. Skille sie voll auf überleben, Grundlagen der Überlebensfähigkeit für kürzere Branddauer, Brandschutz für weniger Brände, und fahre sie nie zu weit vorne. Mit der Zeit wirst du sie lieben!
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Ich fürchte ja, weil die echten DD-Noobs zuviel Salz gestreut haben in diversen Threads. Mir wäre es lieber, wenn ich mit meinen Raketen stur geradeaus fahrenden DD´s Oneshots verpassen könnte. DD weicht nicht aus = kein RNG-Einfluß mehr und jede Rakete verursacht ihren möglichen Höchstschaden. Eigentlich sollte der CV doch nicht nur Supporter sein, sondern auch schlechte Spieler und vor allem Yolo-Helden abstrafen können. Warten wir mal ab, wie sich das in der Spielpraxis unserer CV´s auswirkt. Könnte im Endeffekt sogar ein schöner Buff sein. Manche CV´s haben noch den recht großen Zielkreis bei den Schlachtfliegern, der sowohl bei Anflügen von vorne bzw. hinten als auch seitlich für RNG sorgt, aber mit den kleinen Raketen statt der Tiny Tins trifft damit auch eine Lexington oder Midway zumindest für etwas Schaden. Wenn das zur waagerecht vor einem liegenden Ellipse wird, werden Anflüge nur noch von der Seite effektiv sein, der DD kann einfacher ausweichen und Schaden vermeiden. Außer RNG sagt, daß alle Raketen nahe der Mitte landen, was selten der Fall ist. Generft wird damit eventuell die Saipan, die nur die dicken Tiny Tin Raketen hat, man kann keine kleineren in größerer Anzahl auswählen wie bei der Lexington. Wenn aber mehrere Tiny Tin einen DD treffen, tut´s dem sehr weh. Ich muß mal mit Ranger und Langley meine Winraten polieren, vor allem Langley geht so ja mal gar nicht mit 17 %. Lag daran, daß ich alleine gefahren bin und meine "Teams" mehr oder weniger aus Moorhühnern bestanden. Mit dem umgebauten Kohlendampfer Langley kommt man auch nicht weg, wenn der Gegner pusht. 15 Knoten sind Nix zum abhauen. Mit der Ranger konnte ich zwar alleine wenige Gefechte carrien, aber es war mühselig. Bei der Ryujo sind mir 52 % Winrate auch zu mager, und mit der Kaga war mein Fehler ebenfalls, zuviel alleine zu spielen, ohne Division. Ich möchte in allen CV´s meine durchschnittliche Winrate von 55 % überschreiten, am liebsten über 60 % kommen. Bei der Shokaku gefällt mir eher, was ich da sehe, da fehlt´s nur noch etwas am Schaden. Was bei den Tier 4 und 6 CV´s deutlich bemerkbar ist in meinem Stats, mir fehlte es da noch an Erfahrung. Mit den Tier 8 bin ich meistens noch etwas übervorsichtig und habe am Ende des Gefechts oft noch volle Staffeln. Na, besser so als dauernd auf Nachschub warten. Auch wenn ich schon viel gelernt habe, es gibt noch viel mehr für mich zu lernen!
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CW Boykott durch Clans wegen CV´s
Blackbeards_Nightmare replied to muelltonne_steel's topic in Allgemeine Diskussionen
Falsch! Volle Kontrolle über die Schiffsauswahl hat ein Team dann, wenn es alle 4 Schiffsklassen mitnehmen kann. Dazu müßte die Wahl zwischen 2x Bb oder je 1x BB + CV bestehen. Dann könnten auch alle 4 Klassen an einem Gefecht teilnehmen. Der meiner Meinung nach größte Fehler seitens Wargaming ist, daß Kreuzer generell erst ab Tier 9 Heal haben. Ich sage, daß sie ruhig schon ab Tier 4 Heal bekommen sollten, DD´s ebenfalls. Schiffe ohne Heal sind einfach nicht gut für CW geeignet. -
CW Boykott durch Clans wegen CV´s
Blackbeards_Nightmare replied to muelltonne_steel's topic in Allgemeine Diskussionen
Ich nenne das Ding inzwischen "Graf Spaßbremse". Ein Tier 6 Kreuzer mit der gefühlten Streuung eines Tier 3 BB paßt einfach nicht, ob Volltreffer oder Fahrkarte ist komplett von RNG abhängig. Da würde ich in diesen CW lieber mit 4x Tier 4 Myogi fahren, die trifft mit ihren ebenfalls 6 Rohren besser als die Spaßbremse Spee. *Zustimm* da hätte man CW gleich auf Tier 4 verlegen können.
