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Tullius019

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  1. Bei WoT gibt es Clancommunities mit über 400 Mitgliedern. Die würden also hier in WoWs ein gutes Dutzend Clans benötigen. Was natürlich zur äußerst wichtigen Frage führt: Gibt es Mengenrabatt?
  2. Tullius019

    Schlachtschiff-Fahrer Angsthasen ?

    In Anlehnung an: „Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Hanlon’s_Razor Die meisten Spieler denken gar nicht so weit. Die sehen nur, dass sie, wenn sie an der Front sind, viel eher von den Gegnern getroffen werden, als wenn sie weiter hinten stehen. Da sie dies nicht mögen, bleiben sie folgerichtig weiter hinten stehen. Deine Schlüsse sind vielleicht nicht falsch. Finanzielle Anreize könnten dafür sorgen, dass die Spieler viel eher aggressiv fahren. Aber es würden wahrscheinlich schlussendlich doch nur diejenigen profitieren, welche eh aktuell schon die Grossverdiener sind.
  3. Tullius019

    i7 vs i5

    Beides sind nahezu exakt gleich ausgestattete Officelaptops, welche zum Spielen nur bedingt geeignet sind (sie besitzen keine separate Grafikkarte). WoWs sollte jedoch in Anbetracht der niedrigen Bildschirmauflösung in niedrigen Details kaum Probleme machen. Welchen du nimmst, macht im Bezug auf die Rechenleistung eigentlich keinen Unterschied. "FreeDos" ist beim Computerkauf eigentlich gleichzusetzen mit "ohne Betriebssystem". Ein Betriebssystem musst du dir also separat beschaffen, egal ob das jetzt eine Windows ist oder Linux.
  4. Natürlich, machen die 4 den Unterschied, ob man nur ein Selbstbedienungsladen für den Schaden der CVs ist oder auch noch der zugehörige Parkplatz für die Flugzeuge.
  5. Tullius019

    Wirklich gutes Cinematic zu den Deutschen Schlachtschiffe

    und die Anspielung auf die Fairey Swordfish, welche die Bismarck torpediert haben. Ich hoffe zum Release der Royal Navy kommt der zweite Teil des Filmchens.
  6. Tullius019

    Wows Performance auch auf niedrigster Grafik unterirdisch

    DirectX 11 kannst du mit Vista auch vergessen, denn DirectX 11 kam erst mit Windows 7. Für Vista gibt es nicht mehr als DirectX 10. Edit: Grad mal nachgeschaut: Microsoft hat doch noch Vista ein Update für DirectX 11 spendiert. Bei Vista sollst du vielleicht noch bedenken, dass es nur noch knapp ein Jahr lang Sicherheitsupdates gibt. Sollte es also mit Vista also keine Probleme geben, solltest du dir vielleicht überlegen deine Windows 7 Installation auf 64bit zu bringen (auch hier sollte die Lizenz für 32bit und 64bit gültig sein), da du dann noch weitere 3 Jahre auf der sicheren Seite bist. So schlecht war Vista nicht. Windows 7 war halt nur, was Vista hätte von Anfang an sein sollen.
  7. Tullius019

    Wows Performance auch auf niedrigster Grafik unterirdisch

    Ich denke auch, dass es sich hier um ein Problem mit 32bit handelt. Zum Einen, habe ich keine Probleme mit meiner Nvidia NVS 5400m (umgelabelte 540m oder 630m), welche auch nur 1 GB VRAM besitzt, zum Teil sogar mittlere Einstellungen zu wählen (unter anderem bei den Texturen). Zum Anderen, steht im Crashbericht "OS Architecture: x86", was grob gesagt bedeutet, dass WoWs ein 32bit Windows detektiert (andernfalls würde dort stehen "OS Architecture: x86_64"). Zudem ist der virtuelle Speicher zu fast 2048 MB belegt, als der Fehler auftritt, was ein weiterer Hinweis darauf ist, dass es nur ein 32bit Windows ist.
  8. Tullius019

    0.5.10 - Umstellung auf Multicluster Support

    Ehrlich gesagt, frage ich mich, warum WG das nicht direkt so entwickelt hat. Denn diese Aufteilung wäre ja eigentlich recht natürlich, da das wir hier als Spieler Server nennen sowieso aus vielen einzelnen Servern besteht, auf welche die Aufgaben aufgeteilt werden müssen. Und da kann ich mir nicht wirklich vorstellen, warum jeder Server jede Aufgabe erledigen können muss. Insbesondere Account- und Spieleserver sollten ja getrennt sein. Ich glaube echt nicht, dass WG so ineffizient entwickelt. Wenn man nur 3 Server hat, mag diese Lösung vielleicht gut gewesen sein, aber WoWs nutzt eine Variante der Serversoftware von WoT und dort drüben dürften Hunderte Server im Einsatz sein. Oder die Neuigkeit ist jetzt nur, dass die einzelnen Aufgaben der Server nun so weit in 3 Gruppen geteilt wurden, dass diese unabhängig von einander gewartet werden können und der Absturz eines Servers nicht mehr den Neustart des gesamten Serverclusters erfordert. Vorteil wäre in diesem Fall natürlich die einfachere Wartbarkeit und die erhöhte Stabilität, aber die grosse Neuigkeit wäre diese Ankündigung damit jetzt nicht. Insgesamt frage ich mich, warum WG hierfür so einen riesigen Aufriss macht: Kürzere Wartungszeiten und höhere Stabilität sind immer gut, aber mehr als ein Stichpunkt in den Patchnotes ist dies jetzt auch nicht wert. Da wären genauere Vorstellungen anderer Aspekte deutlich interessanter.
  9. Kannst du einen Gegner gemäss den Spottingregeln nicht sehen und siehst du ihn nur deshalb, weil ein Verbündeter ihn sehen kann (und dann per Funk an dich weiterleitet), so wird jedweder Schaden, welchen du am Gegner machst, als Spottingschaden deinem Verbündeten "gutgeschrieben". In WoT, erhälst du dann für jeden Schaden, den du an nicht von dir gespotteten Gegnern machst, nur mehr die Hälfte der XP und Credits, welche du für selbst gespotteten Schaden erhälst. Die andere Hälfte wird unter den Spottern aufgeteilt. Ob die Aufteilung der Belohnung auch so in WoWs funktionnieren wird, ist pure Spekulation. Was unter Spottingschaden verstanden wird, ist jedoch übertragbar. Die Mechanik des Spottingschadens bezieht sich also nicht nur auf Inseln oder Rauchwände, wo Teamkollegen für dich spotten. Gegnerische Zerstörer, welche nicht schiessen, können nicht von eigenen Kreuzern in 10 Kilometern Entfernung gesehen werden, somit erhälst du Spottingschaden, wenn du in deinem Zerstörer dich auf 5 km an den gegnerischen annäherst.
  10. Tullius019

    Royal Navy erst nach den deutschen Zerstörern?

    Es geht nicht darum, dass es besonders leicht ist an Quellen zu gewissen Schiffen zu kommen. Es geht darum, dass es leichter ist eine eigene Interpretation eines deutschen Schiffes, von dem nur eine Zeichnung auf einer Serviette existiert, zu implementieren, als ein bekanntes britisches Kriegsschiff, wo man sich einmal quer durch sämtliche Archive wühlen muss, damit die Darstellung im Spiel wenigstens annähernd korrekt ist. Je mehr Fantasie in einem Schiff (oder Panzern) steckt, umso besser für WG: Man muss nicht lange in Archiven wühlen, beim Balancing braucht man auch keine Rücksicht auf reale Werte zu nehmen, etc. Bei einem realen Schiff, muss man erst in Büchern nachschlagen oder Archive durchwühlen, was bei einigen Schiffen (oder Panzern) zu einer monatelangen Suche ausarten kann, wenn nur mehr sehr wenige Fotos und Pläne in den Archiven existieren. Vielleicht möchte man auch am Original gewisse Dinge nachmessen, Fotos machen oder Audioaufnahmen anfertigen, weshalb man mit den entsprechenden Museen in Kontakt treten muss. Und die Balance ist auch schwieriger, da man z.B. nicht einfach das Kaliber der Kanone so lange anpassen kann, bis das Schiff balanciert ist.
  11. Tullius019

    Interface-Technik ist ein Graus

    WoWs kann gar nicht steuern, was Windows im echten Arbeitsspeicher lässt und was im virtuellen Arbeitsspeicher zwischengelagert wird. Und du willst auch gar nicht, dass Windows Daten von WoWs in den virtuellen Arbeitsspeicher verschiebt, da dort sind sie nur deutlich langsamer verfügbar, was zu extremen Verzögerungen führen kann, wenn doch mal eine solcher Satz Daten benötigt wird (Meine SSD ist 40 Mal langsamer als mein RAM. Bei meiner Festplatte ist der Faktor sogar 200 zuzüglich 20ms Wartezeit bis die Festplatte überhaupt anfängt zu lesen). Damit WoWs optimal auf "Toastern" läuft, muss WG den Arbeitsspeicherverbrauch von WoWs möglichst klein halten, damit auch mit nur 2 GB Arbeitsspeicher Windows keine Dateien von WoWs (in minimalen Einstellungen) auf die Festplatte ausgelagern muss. Und bei dieser Optimierung ist WG gar nicht mal so schlecht. Ich hatte gestern Abend mal einen Blick auf den Arbeitsspeicherverbrauch von WoT und WoWs auf meinem Laptop geworfen (der Laptop schafft nur recht niedrige Einstellungen): Sowohl WoT, als auch WoWs benötigten weniger als 1 GB Arbeitsspeicher. Wenn dann Windows und die anderen Programme weniger als 1 GB verbrauchen (notfalls mittels Auslagerung in den virtuellen Arbeitsspeicher), kann WoWs, auch bei nur 2 GB Arbeitsspeicher, komplett im echten Arbeitsspeicher liegen und hat damit keine Geschwindigkeitseinbussen.
  12. Tullius019

    Interface-Technik ist ein Graus

    Bislang hast du aber noch immer mit Fakten gegeizt, warum die Nutzung eines langsameren Speichers das Spiel beschleunigt, obwohl mehr als genug schneller Speicher vorhanden ist.
  13. Tullius019

    Interface-Technik ist ein Graus

    WoWs kann nicht mehr als 4 GB Arbeitsspeicher reservieren! Egal wieviel Müll WoWs produziert, WoWs wird nie mehr als 4 GB RAM verbrauchen können. Das ist eine Schranke, welche für alle 32bit-Programme gilt. Da kann die Bigworld-Engine noch so beschissen sein, das Einzige, was sie erreichen würde, wäre die 4 GB schneller voll zu machen. Hat man wie die meisten hier im Thread 8 GB oder mehr als Arbeitsspeicher und hat neben WoWs keine anderen Programme auf, wird man nie auf den virtuellen Arbeitsspeicher angewiesen sein. Windows verbraucht alleine im Normalfall maximal 2 GB und bei WoWs ist 4 GB das absolute Limit, somit wird die Auslastung des RAMs 6 GB nie überschreiten. Und da 6 GB weniger als 8 sind, werden noch mindestens 2 GB Arbeitsspeicher frei bleiben, weshalb die Nutzung des virtuellen Arbeitsspeichers mehr als nur dumm von Windows wäre, schliesslich ist der virtuelle Arbeitsspeicher extrem langsam im Vergleich zum richtigen.
  14. Tullius019

    Interface-Technik ist ein Graus

    Ich habe 16 GB Arbeitsspeicher in meinem Laptop und bemerke die Verzögerungen im Hafen auch schon direkt nach dem Start des Spieles. Und es ist auch für WoWs komplett irrelevant wieviel RAM man hat, so lange neben Windows und anderer Software mindestens 4GB für WoWs übrig sind, denn als 32bit Anwendung bekommt WoWs unter keinen Umständen von Windows mehr als 4GB zugeteilt. Würde WoWs den RAM zu sehr zumüllen, würden früher oder später Texturfehler auftreten bis das Spiel schliesslich abstürzt. Und mal nebenbei, mit einem Computer, welcher massiv in den virtuellen Speicher auslagern muss, willst du nicht arbeiten. Normaler RAM schafft locker 20GB/s an Datenrate, während selbst eine SSD nur auf 0,5 GB/s kommt, von den Verzögerungen durch die Auslagerung auf eine klassische Festplatte nicht zu sprechen. Zum Vermeiden von Abstürzen oder zum Auslagern unwichtiger Dinge durchaus praktisch, aber ansonsten benötigt man ausreichend echten RAM damit der Computer schnell bleibt. Unter Windows habe ich die Auslagerungsdatei auf meinem Laptop massiv zusammengestutzt und meine Linuxinstallation hat überhaupt keine, da meine 16 GB Arbeitsspeicher unter normalen Umständen auch nur annähernd voll werden dürften.
  15. Tullius019

    Interface-Technik ist ein Graus

    Dass das Interface im Hafen alles andere als flink reagiert, ist mir auch bereits aufgefallen. Wobei bei mir die Verzögerung nicht im Sekundenbereich liegt, sondern im Bereich, dass man eine nennenswerte Verzögerung bemerkt. Das Wechseln des Schiffes im Hafen braucht natürlich seine Bedenksekunde, schliesslich muss ja auch das Schiff von der Festplatte geladen werden. Besser würde es wohl nur werden, wenn WoWs beim Schiffswechsel wie Armored Warfare erst eine niedriger aufgelöste Vorschau des Schiffes laden würde und dann erst das detailliertere Modell. Beim restlichen Interface, hat WG wahrscheinlich einfach nur vergessen es zu optimieren, so dass die noch von irgendwo her geladen werden müssen, anstatt sie im Arbeitsspeicher auf Vorrat zu haben. Wobei ich mich echt frage, was bei coolathlon los ist, dass die Verzögerungen so gross sind, schliesslich gehört mein Laptop jetzt auch nicht unbedingt zu den schnellsten.
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