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Tigrinhos

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  1. Meiner Meinung nach fehlen da ein paar Aspekte: 1. Wie soll das System für Nicht-Vielspieler attraktiv werden? Ich z.B. bin im aktuellen System zufrieden, wenn ich Rang 10 erreiche und die Flagge für Liga 2 und ein paar Belohnungen abstauben kann. Von 16 aus brauch ich dafür so um die 50 Gefechte. Danach spiele ich dann noch solange weiter, wie es einigermaßen gut läuft. Bei zwei Niederlagen in Folge höre ich auf für den Tag, beginnt der nächste Tag auch nicht besser hab ich eigentlich schon keine Lust mehr. Die einzige Motivation dann noch mal zu versuchen mehr zu erreichen ist, dass ich ansonsten ein halbes Jahr warten muss. Bei deiner Variante würde ich wahrscheinlich freiwillig 6 Monate Pause machen, wenn kein Fortschritt mehr erkennbar ist. 2. In dem Zusammenhang stört es mich bei dem aktuellen System auch nur, dass z.B. Rang 5 nicht sicher ist, oder wenn ich z.B. mit 5 EP Unterschied Second Best Looser bin. Naja und die Belohnungen bis Rang 1 sind zwar nett, aber auch nicht überwältigend. Diesmal hat es bei mir ja immerhin für Rang 5 gereicht und dann bin ich wieder zurückgefallen auf Rang 7, aber angenommen ich wäre in der letzten Woche am Samstag Abend auf Rang 5 - d.h. mehr als Rang 4 definitiv unerreichbar - warum sollte ich dann am Sonntag nochmal ein paar Stunden spielen? Für ein Hydro Modul und fünf Red Dragon? Bei 1.500 Dublonen oder 1.500 Stahl vielleicht, bei 5.000 mache ich vielleicht sogar die Nacht durch, aber so? Naja und bei deinem Vorschlag würde es ja noch schlechter aussehen, oder? Also ein Spieler wie ich wird kaum mehr als 200 Gefechte machen, wenn dafür nicht wie bisher etwas im Wert von ca. 4.000 Stahl (1/3 Flint) und 2.500 Dublonen erreichbar scheint. Ein Vielspieler macht dann aber vielleicht 2.000 Gefechte in einem Jahr, holt sich Flint, Black und Stalingrad auf einmal, sagt Dankeschön und spielt erst wieder, wenn es neue Belohnungen gibt. Wobei so ein Spieler dann vermutlich eh schon fast Alles hat und dementsprechend auch wenig Verwendung für Dublonen oder Stahl. 3. Das führ dann auch gleich zum nächsten Punkt: Ranked gibt es in der aktuellen Form vor allendigen deshalb, weil WG Geld verdienen will. Manche Sachen ergänzen sich auch, also z.B. das schon alles außer Tier I - IV und IX mal dabei war: Es sorgt für Abwechslung, aber auch dafür dass Spieler sich Schiffe kaufen oder Kapitäne umschulen müssen. Gerne auch in höchster Verzweiflung, also z.B. wenn man irgendwo auf einem Rang feststeckt. Bei deiner Variante würde entweder jedes Schiff von Tier V - X immer funktionieren, dann parkt man sich halt ein oder zwei Ranked-Schiffe mit 19 Punkte Kapitän im Hafen und spielt nur mit denen. Oder es wechselt wie bisher durch, aber bei mehr Spielen auch im schnelleren Rhythmus. Dann warte ich doch einfach ein halbes Jahr, bis wieder Tier VII dran ist.
  2. U-Boote?

    Grundsätzlich sehe ich da keine Schwierigkeiten was das Gameplay angeht, weil U-Boote ja nicht viel anders wären als die bereits im Spiel umgesetzten DD, nur eben mit noch besseren Tarnwerten vielleicht um die 4-5 km und der Möglichkeit durch tauchen statt durch Nebel unsichtbar zu werden. Technisch ist das ebenfalls problemlos umsetzbar, da es ja kein 3D-Modell unter Wasser braucht. Es reicht ja eine Markierung auf der Wasseroberfläche wie bei den Torpedos oder ein animiertes Sehhrohr über der Wasseroberfläche. Bugrohre gibt es ebenfalls schon im Spiel und die V-25 z.B. hat auch nur 6 Rohre bei 38 Sekunden Reload. Aufklärung würde über das bereits im Spiel vorhandene Hydro funktionieren, da müsste man nicht mal groß an den Reichweiten schrauben. Sofern man maximal Sehrohrtiefe zulässt, könnte das auch durch Radar entdeckt werden. Da wird es dann etwas problematisch mit der Reichweite, allerdings war sowieso schon in der Diskussion, z.B. beim russischen Radar auf 12 km BB aufzudecken, CA auf 10 km und DD auf 8 km. Entsprechend würde man ein aufgetauchtes U-Boot z.B. auf 6 km orten und ein Sehrohr auf 3 km. Geschwindigkeit ist ebenfalls nicht das Problem, eine South Carolina z.B. schafft stock auch nur 15,8 Knoten. Das wäre zwar ziemlich viel für ein getauchtes U-Boot, aber es muss ja auch nicht hundertprozentig realistisch sein. Schwierig ist dann allerdings die Bewaffnung der U-Jäger: Grundsätzlich kann im Spiel ja jedes Schiff jedes Schiff versenken, d.h. auch ein BB muss ein U-Boot versenken können. Das wäre aber z.B. durch rammen möglich oder durch Beschuss mit den Hauptgeschützen, wenn man damit - Realismus hin oder her - auch bei einem U-Boot auf Sehrohrtiefe Schaden machen kann. Außerdem wäre die Tauchzeit ja begrenzt z.B. auf 45 Sekunden wie der Nebel beim V-25. Egal ob es dann noch Wasserbomben gibt oder nicht, nach relativ kurzer Zeit kommt das Boot hoch und kann von allen Schiffen beschossen werden. Sorgen macht mir wenn überhaupt, dass sich nicht viele Spieler für 15 Minuten heimlich rumschleichen begeistern können und WG ja auch mehr auf Action setzt. Und angesichts dessen hab ich dann ein bisschen Angst vor einem Tier X U-Boot im Spiel. Bei WOT hat mir schon so was wie der Waffenträger E-100 endgültig den Spielspaß verdorben. Aber glaub ich eher nicht an einen kompletten Baum, aber so ein Tier III Premium oder ne nette Mission mit ein paar Bots hätte schon was.
  3. Schneller, härter, stärker -- neue Upgrades

    Wie ist das eigentlich mit der Reichweite? Max Erkennbarkeit ist doch gleich max Feuerreichweite. Wird da das Modul berücksichtigt? Dann bringen 25 km doch nichts, wenn der Gegner nur 20 hat und zwischen 20 und 25 entfernt ist.
  4. Schon spannend, wenn man sich das mal so zwei Monate später nochmal anschaut und feststellt, dass man fünf komplett andere Schiffe nennen würde. Atlanta und Ochotnik hatte ich halt damals spaßige Situationen, aktuell spiele ich die kaum noch. Und das Radarmodul ist bald ebenso tot wie das Strike-Setup der Lexington. Durch die gewerteten Gefechte hab ich außerdem viel Alabama gespielt, die würde ich mittlerweile statt der Yamato aufführen. Auch wenn die Winrate zuletzt runter ging, die hat einfach saupräzise Geschütze und haut bei mir mal eben 50% mehr Schaden raus als die North Carolina und 10- 20% mehr als die Missouri und Iowa.
  5. Kleines Update: Abfotografieren aus Jane's Kriegsschiffe des 20. Jahrhunderts hat nicht wirklich gut geklappt. Wie erwähnt ist die Zuordnung von Text und Bild aber auch missverständlich und ich vermute außerdem Fehler bei der Übersetzung ins Deutsche. Grundsätzlich steht dort, dass die USSR sich an die amerikanische Firma Gibbs & Cox gewandt hat, und diese Ende 1937 drei Entwürfe für ein Hybrid-Schlachtschiff geliefert hat. Daneben werden dann U.P.41, Sowjetski Sojus und ein Entwurf für den Hybridcarrier gezeigt sowie die technischen Daten von vier Entwürfen. Die drei Entwürfe für einen Hybridcarrier hatTzoli im englischen Forum schön zusammengefasst: Ergänzend dazu kam man dann im Juni 1938 in Russland zu dem Schluss, dass ein solches Schiff nicht gebaut werden kann. Daraufhin hat Gibbs & Cox einen vierten Entwurf für ein konventionelles Schlachtschiff nachgereicht: Hauptbewaffnung 2 x 3 406 mm und 2 x 2 406 mm (Ich meine das müsste beim Design C auch so sein statt 1 x 4 und 2 x 3) Verdrängung 45.000 t Geschwindigkeit 31 Knoten Länge 275,5 m Breite 34,6 m Die Info und die Daten sind aus Stalin's Ocean-going Fleet: Soviet Naval Strategy and Shipbuilding Programs, 1935-53 und mit denen für das Design D aus Jane's ergänzt. Zur Panzerung steht da nichts, bei A - C sind es ja jeweils nur 330 mm... Das käme allerdings auch hin, wenn man es mal mit der Montana vergleicht, die mit vier Türmen auf 58.000 t und 28 Knoten gekommen wäre. Noch deutlicher ist vielleicht der Vergleich zur Iowa: Das Design D hat 10 statt 9 Geschütze, 45.000 t und 31 Knoten sind gleich, dafür ist die Iowa kürzer und mit bis zu 435 mm gepanzert. Ein nahezu idealer Kompromiss aus Kompaktheit, Geschwindigkeit Panzerung und Feuerkraft. Es gilt eigentlich das Gleiche, was ich auch bei der Conqueror und République bzw. damals noch France auch gesagt habe: Realistisch hätte wohl kaum eine Nation etwas anderes als drei Drillingstürme wie bei der Iowa oder Yamato umgesetzt, da alle anderen Varianten nur zu Nachteilen führen. Auch zwei Vierlinge z.B. wie bei Dunkerque und Richelieu, wenn man von hinten oder im Hafen angegriffen wird. Andererseits ist WOWS eben ein Spiel und soll Spaß machen und das ist sicher nicht der Fall, wenn alle Tier IX und X gleich aussehen. Zum Design D schaue ich mal noch, ob es da auch Zeichnungen gibt, sonst bastel ich bei Gelegenheit vielleicht mal was auf der Grundlage vom Design B. Mehr Infos und Bilder dazu gibt es z.B. hier: https://www.globalsecurity.org/military/world/russia/1058.htm Edit: Der Entwurf auf Seite 1 stammt ja von 2016, daher hab ich mich auch mal mit Tier II - VI beschäftigt. Mittlerweile ist ja die Oktyabrskaya Revolutsiya in modernisierter Form auf Tier V im Spiel. Denke mal da wird es A- und B-Rumpf geben, aber nicht zwei verschiedene Schiffe, daher hab ich die Gangut mal auf Tier V gesetzt. Auch Tier IV ist etwas kompliziert, die Nikolai ist ja eine weiterentwickelte Imperatritsa Mariya, also eigentlich eine neue Klasse und nicht nur ein verbessertes Schiff. Gleichzeitig ist die Nikolai ja ein bisschen OP... Dann doch lieber den Sonderfall schaffen, dass der Premium besser ist, und die nicht verbesserte Imperatritsa Mariya nehmen. Haben wir z.B. ja auch bei Belfast und Fiji. Auf Tier III lässt sich die Andrei Pervozvanny meiner Meinung nach nicht umsetzen. Die Hauptbewaffnung ist zu schwach, und wenn man die Nebenbewaffnung einbezieht, hat man zusätzlich 14!? Geschütze mit 203 mm... Bessere Lösung ist vielleicht die Zarewitsch. Ebenfalls 2 x 2 305 mm, aber als Mittelartillerie "nur" 12 x 152 mm, etwa wie die St. Louis. Ich könnte mir hier eine Lösung vorstellen, bei der die Hauptgeschütze ausschließlich AP verschießen und die Mittelartillerie auscchließlich HE. Je nachdem welche Munitionsart man auswählt, bestimmt sich dann welche Geschütze man steuern kann. Die anderen würden solange nicht feuern, automatisch wäre nur die kleinen 75 und 47 mm. Tier VI gäbe es auch noch ein Dutzend Entwürfe von 1914 - 1917, allerdings mit 406 mm. Siehe z.B. hier: Entsprechend hätte man entweder den Bruch mit dem Kaliber im Baum, oder den Nelson- / Izumo-Verschnitt mit komischer Geschützaufstellung. Da diese bei den Franzosen offenbar auch nicht stört (und wechselt), ist das wohl das kleinere Übel. Mit den Änderungen zusammengefasst: Tier II: Petropawlowsk Tier III: Zarewitsch Tier IV: Imperatritsa Mariya Tier V: Gangut Tier VI: Borodino (Schlachtkreuzer, Baubeginn 1915, 4 x 3 356 mm) Tier VII: Kronshtadt (Entwurf von 1938 mit 3 x 2 38 cm) Tier VIII: Projekt 21 (Entwurf von 1936, 3 x 3 406 mm in Bugaufstellung) Tier IX: Sowjetski Sojus (Projekt 23, 3 x 3 406 mm, Baubeginn 1938) Tier X Variante 1: Project 1058.3 / Design D (Entwurf von 1938/39, 2 x 3 406 mm und 2 x 2 406 mm Tier X Variante 2: Vorentwurf für die Sowjetski Sojus (1936, 3 x 3 457 mm) Tier X Variante 3: Projekt 24/ K-1000/ (Entwurf von 1949/50, 2 x 3 510 mm + 2 Lenkwaffenstarter, im Spiel drei oder vier Drillinge) Tier X Variante 4: Ein Mix aus Variante 1 - 3 Tier IV Premium: Nikolai (verbesserte Imperatritsa Mariya) Tier V Premium: Oktyabrskaya Revolutsiya (Gangut-Klasse) Tier VI Premium: Archangelsk (Ex HMS Royal Sovereign / Revenge-Klasse) Und noch einmal zur Erläuterung: Relaistisch, einfach und ebenso langweilig wären Sowjetski Sojus auf Tier IX (Iowa-Klon) und Super Sowjetski Sojus auf Tier X (Yamato-Klon). Ich fürchte eben WG wird so etwas in der Art umsetzten und dann versuchen die Linie durch irgendwelche Gimmicks wie z.B. Radar spannend zu machen. Dann doch lieber ein spannendes Papierschiff ohne Gimmicks.
  6. Keine Ahnung welche Quelle ich da hatte. Anzahl der Geschütze vom alten Linienschiff, aber Kaliber vom Schlachtkreuzerentwurf. Könnte dann also schon funktionieren, gäbe aber zusammen mit der Kronshtadt mitten im Baum einen ziemlichen Bruch. Wobei die neueren Entwürfe ja auch ziemlich schnell sein sollten und das zusammen mit guter Panzerung wohl nicht funktioniert hätte. Und Moskwa & Co. sind ja auch ziemliche Monster und trotzdem fahrende Zitadellen. Kleines Problem wäre auch noch der Entwurf U.P. 41: Mir war nicht klar, dass die Italiener den nicht nur für die Russen angedacht haben. Also würde der wohl besser in den italienischen Baum passen und da sieht es ja wie bei den meisten Nationen auch auf Tier IX und X schlecht aus mit viel Auswahl. Es gab auch noch einen amerikanischen Entwurf von 1937 für einen Hybrid-Flugzeugträger. Bild und Text lassen sich etwas schwer zuordnen, aber der sollte wohl 4 x 2 x 457mm haben und 30 Flugzeuge bei 306 m Länge und Verdrängung um die 60.000 t. Könnte man etwas kompakter und ohne Flugzeuge als Tier X umsetzen. Edit 1: Internet findet man manchmal auch mehr als in Büchern. Zahlen weichen aber ab (muss die Seite aus dem Buch mal bei Gelegenheit hochladen): 4 x 3 x 406 mm 40 Flugzeuge 74.000 t Länge 306 m 34 Knoten http://www.steelnavy.com/1250AnkerOlsen.htm Edit 2: Der Vergleich mit der Moskwa oben und der Hybrid hat mich noch auf eine Idee gebracht. Im anderen Beitrag zu dem Thema wird oft ja auch der Begriff "Todesstern" für den Tier X verwendet. Die Russen sind halt nicht unbedingt für zierliche Designs bekannt und man erwartet wie gesagt riesige Monster, allerdings wiegt z.B. auch der T34 oder der T90 jeweils ca. 30% weniger als ein Panther oder Leopard II. Naja und die Tendenz bei den Russen ging wie man oben sieht schon in Richtung Geschwindigkeit - Kronshtadt und Stalingrad hätte man auch im Schlachtschiffbaum unterbringen können. Ein weiteres Beispiel wäre das Design TT3 - auch ein Vorentwurf für die Sovetsky Soyuz - der 3 x 3 x 457 mm vorsah und eine Geschwindigkeit von 36 Knoten, bei einer Verdrängung von knapp 10.000 t unter der einer Yamato und das geht halt nicht. Entweder wäre man da um die 10 Knoten langsamer gewesen, oder man hätte nur die halbe Panzerung und damit den größten Schlachtkreuzer aller Zeiten. Außerdem haben die Russen viele ihrer Entwürfe tatsächlich nie aus den Augen verloren und später in abgewandelter Form gebaut: Das Schlachtschiff mit Lenkwaffen? Erinnert doch sehr an die Kirov. Die ist zwar nur halb so groß wie die K-1000, aber immer noch doppelt so groß wie vergleichbare Kreuzer anderer Nationen. Hybrid-Flugzeugträger? Da haben wir die Kiew-Klasse, die Moskwa-Klasse und die Admiral-Kusnezow-Klasse. Letztere sieht zwar relativ normal aus, verfügt aber eben auch über eine starke Bewaffnung in Form von 12 SS-N-19 Shipwreck. Nebenbei ist das Teil nur halb so groß wie die USS Enterprise und konventionell angetrieben, also im Vergleich eher klein und niedlich. Insofern muss es auf Tier X auch nicht unbedingt das erwartete Monster sein bzw. das Monster könnte vielleicht etwas anders als erwartet aussehen. Ich denke da an ein Schiff mit den folgenden Eigenschaften: Hauptbewaffnung 3 x 3 oder 4 x 2 x 457 mm Verdrängung um die 70.000 t Länge 296,2 m (exakt 1 m länger als die Midway) Geschwindigkeit um die 33 Knoten Das wäre dann das größte Schiff im Spiel in Bezug auf die Länge, das schnellste Schlachtschiff ohne Speed-Boost und hätte gleichzeitig die quasi größten Geschützen im Spiel. Damit sollte dem russischen Selbstvertrauen doch genüge getan sein. Bezüglich Panzergürtel dürfte man bei diesen Angaben mit max. 380 - 400 mm rauskommen, was angesichts der russischen Probleme bei der Fertigung dicker Panzerplatten auch ganz passend wäre. Etwas extremer wäre eine Variante mit nur so 360 mm Panzerung im Bereich eines Tier VII Schlachtschiffs, dafür aber mit Kaliber 480 mm oder 510 mm. So ein Design würde sich zeitlich ja im Bereich der Stalingrad bewegen, also ca. 1950 - 1955. Da wären Lenkwaffen und Atomsprengköpfe in der Realität schon ein Thema gewesen, was sich halt kaum umsetzen lässt. Ich würde das daher einfach als fette Bewaffnung definieren, die im Spiel eben konventionell ist. Und auch wenn die Bewaffnung altmodisch ist, wird das Thema Panzerung aufgrund von modernen Waffen natürlich schon weniger wichtig. Beispiel dafür wäre die Michail Kutusow im Spiel auf Tier VIII: Dieser "leichte" Kreuzer aus den 50ern verdrängt mal eben fast doppelt so viel wie eine New Orleans aus den 30ern und hat max. 100 mm statt 130 mm Panzerung. Geht man noch 10 Jahre weiter, dann sind größere Kriegsschiffe als die Kutusov fast ausschließlich Flugzeugträger, Panzerung gibt es praktisch gar nicht mehr und die Standard-Bewaffnung hat Kaliber 127 bzw. 130 mm.
  7. Bei den Briten und Franzosen hab ich ja erst gemeckert, als die auf dem Testserver waren, daher versuche ich es hier mal früher. Bis Tier V kommt man ja mit realistischen Schiffen aus, von daher sehe ich da auch kein großes Problem. Tier VII und VIII sind Kronshtadt und Stalingrad, die ja bereits als Kreuzer im Spiel sind. Entsprechend sehe ich auch beim Tier VI Borodino Probleme: Im Verleich zur Bayern z.B. 4 x 356 mm statt 8 x 380 mm. Naja und Tier IX und X haben wir dann drei Drillinge mit 406 und 420 bzw. 457 mm - also ein Iowa-Klon und ein Schiff, dem im Gegensatz zur GK ein Turm fehlt, oder einen Yamato-Klon. Tier VI würde sich die Archangelsk anbieten, könnte man gleich die Revenge als Briten-Premium verkaufen. Gibt es so in der Form meine ich auch noch nicht, beim Duo Nürnberg/Makarov ist ja das Schiff unter neuer Flagge der Premium. Ist aber sicher besser als ein Papierschiff schon auf Tier VI. Tier VII könnte man die Kronshtadt bringen, jedoch den Entwurf von 1939 mit 3 x 2 x 38 cm statt den von 1954 mit 3 x 3 x 30 cm. Auch diese Variante gibt es noch nicht, also ein Premiumkreuzer auf Tier IX und das Pendant als Schlachtschiff auf Tier VII, allerdings wird sich in den knapp 15 Jahren schon ein bisschen mehr als nur die Bewaffnung geändert haben, wären also nicht unbedingt Zwillinge wie Scharnhorst und Genisenau. Alternativ gab es von den Russen auch das Projekt 21 - mit 3 x 3 x 406 mm in Bugaufstellung und 35.500 t quasi eine Nelson. Allerdings ist der russische Entwurf von 1936, d.h. bei einer Umsetzung wäre das Schiff vielleicht um 1940 vom Stapel gelaufen und entsprechend moderner insbesondere auch mit Flak ausgestattet gewesen. Von daher wäre das vielleicht eher ein Tier VIII Premium. Regulär auf Tier VIII könnte man den italienischen Entwurf U.P. 41 bringen, im Prinzip war das eine etwa 10% größere Roma mit 3 x 3 x 406 mm. Eventuell könnte man die 38 cm als A-Modul anbieten, auch wenn das so nicht vorgesehen war. Tier IX und X passen eigentlich ja so weit, ich finde die halt nur wie oben erwähnt etwas langweilig. Zuviel künstlerische Freiheit sollte es aber auch nicht geben in einem Baum, ist jetzt eine Grundsatzfrage: Kronshtadt von 1939 wurde immerhin auf Kiel gelegt, ist also schon kein richtiges Papierschiff. U.P. 41 wurde zwar nie umgesetzt, wäre aber mit der Roma als Grundlage doch schon sehr konkret, muss man halt vielleicht die 90 mm OTO durch 100 mm B-34 ersetzen. Naja und wenn man Tier VII und VIII als recht konkret betrachtet, könnte man sich auf Tier IX und X etwas mehr austoben. Oder andersrum. Eine Variante wäre jetzt U.P. 41 als Tier IX zu bringen. Erstens hat die Roma auf Tier VIII ja das kleinere Kaliber und zum Vergleich hat z.B. eine North Carolina 36.300 t, der Entwurf wäre so bei 42.000 - 43000 t, aber halt auch nur wegen der geltenden Flottenabkommen. Im Prinzip war das ja ein Vorentwurf für die Sovetsky Sojuz und die wäre so bei 60.000 - 65000 t gelandet. Legt man jeweils eine Schippe drauf, hätte man Tier IX und X - die Sovetsky Sojuz analog zu Conqueror und GK mit A- und B-Geschützmodul. Regulär auf Tier VIII wäre dann die Roma in anderem Gewand mit 38 cm. Die andere Variante wäre es voll auf die Kacke zu hauen, wie man es von einer Nation erwarten kann, die 1954 noch mit dem Bau eines Kreuzers mit 30 cm Geschützen begonnen hat. WG hat zwar mal gesagt, dass die Geschütze der Yamato die größten im Spiel bleiben werden, allerdings im Zusammenhang mit der H-Klasse. Im gleichen Zuge wurden z.B. auch Zwillingsgeschütze auf Tier X ausgeschlossen, die jetzt mit der Conqueror im Spiel sind. Von daher denke ich da an so etwas wie die fiktionale K-1000 mit 510 mm Geschützen, aber ohne Lenkwaffen. Vielleicht sind ja aber auch ein paar Entwürfe für die 48 cm Geschütze der Deutschen nach Russland gelangt. Naja und ansonsten halt die langweilige Variante, aber dann bitte mit einem neuem Verbrauchsmaterial statt Super-Heal oder Radar, was ja auch gut zu den Russen passen würde. Ich denke da an das schon mal angesprochene Konzept des Flaggschiffs, das WG ja auch schon in den Szenarien getestet hat. Also das alle eigene Schiffe im Umkreis von z.B. 10 km um das Schiff geheilt werden und/oder Bonus z.B. auf die Ladezeit erhalten. Und wenigstens beim Namen könnte man sich ja an der K-1000 orientieren, Lenin oder Sovietskaya Konstitutsia fände ich hier nicht schlecht.
  8. Battleship Idee aus dem Film

    Die Idee des TE war ja wohl das als Verbrauchsmaterial zu bringen. Also Anker auf Knopfdruck und Richtung ganz normal über A und D. Dann muss man unterscheiden: Wenn das in Konkurrenz z.B. zu Radar oder Nebel treten soll, dann muss es entsprechend stark sein und wäre nicht auf allen Schiffen vorhanden. Alternativ könnte man es z.B. als Auswahlmöglichkeit zu Speedboost oder Hydro bringen. Statt schneller zu fahren oder Torpedos früher aufzuklären, könnten dann einige Schiffe schneller abbremsen und Torpedos besser ausweichen. Die dritte Möglichkeit wäre das realistisch abzumildern, also es würde nur bei 1/4 Fahrt funktionieren und die Anhaltezeit wäre vielleicht etwa halbiert, aber man würde nicht innerhalb von einer Sekunde von 30 Knoten auf 0 abbremsen. In der Form könnten das alle Schiffe bekommen. Die dritte Variante gefällt mir am Besten, allerdings werden wir zukünftig immer mehr Gimmicks sehen. Warum sollte man z.B. russische Schlachtschiffe erforschen, wenn die nicht z.B. ab Tier VIII alle Radar oder T-Virus bekommen und sich so von den anderen Linien absetzen? Naja und bevor es immer mehr Schiffe mit den bisher bekannten Verbrauchsmaterialien gibt, wäre es schon besser sich da mal neue auszudenken.
  9. Die Idee finde ich gut, aber eher so als Plan B, wenn in ein paar Monaten immer noch so viele Beschwerden über Radar kommen. Klar ist außerdem, dass jede effektive Maßnahme gegen Radar nur zu noch mehr Radar führt.
  10. Destroyer Captains beware!

    Also meine Belfast steht aktuell bei 92 Gefechten und 70,65 % WR, was so knapp 20 % besser ist als mein Kreuzerschnitt. Scheint wohl doch nicht so leicht einen Konter zu finden. Bei der Cleveland sind es sogar 83,33 %, nach zugegebenermaßen nicht gerade aussagekräftigen sechs Gefechten. Andererseits hatte ich noch nie ein Schiff im Hafen, bei dem ich die ersten fünf Gefechte gewonnen hab, das Ding ist noch komplett stock und auf der alten Cleveland hab ich 48,75 %. Insofern schätze ich mal, dass ich auch nach 100 Gefechten deutlich über 50 % liegen werde. Naja und so wie ich bei der Cleveland einen Vergleich habe, kann ich die Belfast auch mit den anderen britischen Kreuzern vergleichen (51 - 61 %), die ich ohne Radar spiele. Torpedos und HE gleichen sich vielleicht ungefähr aus, Nebel haben alle, da bleibt eigentlich ja nur das Radar als Grund. Man kann das aber nicht pauschal für jeden Spieler oder jedes Schiff behaupten. Bei den Amis bin ich z.B. ab Tier VI im Mittel bei 49%, obwohl fünf von den sieben Schiffen Radar haben. Deswegen sage ich ja ständig: Radar alleine ist nicht böse, erst die richtige Kombination macht den Unterschied. Es bringt halt nichts einen DD aufzudecken, wenn man selber gar nicht oder nur 1 - 2 Salven darauf feuern kann. Klärt man im Random für das Team auf, feuern und treffen die oder halt auch nicht, dementsprechend hat das kaum Einfluss auf die WR. Die Belfast hat aber glaub auch noch so einen positiven psychologischen Effekt: Die ist halt als OP bekannt und dementsprechend fahren die eigenen DDs mutig mit, naja und so ein kleines Team räumt man dann auch entsprechend gut auf.
  11. Von easy war nicht die Rede. Man muss aber auch nicht mit 40 Knoten durch den Cap rasen oder sich Breitseite in den Smoke stellen und auf das Radar warten. Die Grozovoi wird gespottet, muss das erst mal registrieren, das Radar anknipsen, ggf. Kurs anpassen und Türme ausrichten, in die Zielansicht wechseln, zielen. Vielleicht dauert das nur 1 oder 2 Sekunden bis zur ersten Salve, dann wird es trotzdem schon eng mit der Theorie und spätestens nach der dritten Salve schießt man eh nur noch aufs Heck und muss zwischendurch ja auch noch den Torpedos ausweichen. Rechne mal ohne Modul und Skill und mit rund 20.000 HP für nen Tier X Zerstörer, da schafft man dann vielleicht vier oder fünf Salven in 20 Sekunden, d.h. für den Kill rund 4.000 - 5.000 DMG pro Salve. Bei zwei Türmen vorne wäre das zwischen 50 - 75 % Trefferrate, wenn jeder Schuss maximalen Damage macht. Ansonsten sind es halt vielleicht 1.500 - 3.000 und das Ganze sieht etwas realistischer aus, nur kann man dann trotzdem Radar vorsehen und an der Ladezeit schrauben, wenn die Kombi OP sein sollte.
  12. Also erstens ist das ja nicht meine Argumentation, sondern die von WG. Zweitens sind es nur dann 4 Sekunden, wenn du mit der Shimakaze direkt auf eine Grozowoi zuhältst, was mit oder ohne Radar schiefgehen dürfte. Drittens stellt sich doch die Frage, warum die Kombination Radar und Nebel zumindest in der Situation dann ein Problem darstellen soll? Wenn sie dich mit oder ohne Radar irgendwann spottet, zerlegt sie dich in ein paar Sekunden. Warum soll sie dazu stehenbleiben und sich einnebeln? Und in anderen Situationen? Angenommen es ist eine Z52 und eine Gearing im Cap. Da kannst dich einnebeln und mit Radar weiterfeuern und bist ungefähr 5 (oder 13) Sekunden bevor dein Radar ausläuft tot. Oder man kann so auf 10 km Entfernung aus dem Nebel auf Schlachtschiffe feuern, so wie jeder andere DD halt auch. Das Radar bringt eigentlich nur im Nahkampf 1 vs. 1 oder 2 vs. 2 etwas, wenn die Gegner gleichwertig sind und nicht sowieso alle von einer Clevleland aufgedeckt werden.
  13. Destroyer Captains beware!

    Mich hat ganz einfach gestört, dass man sich hier pauschal über Radar beklagt, es dabei aber erhebliche Unterschiede bei Laufzeit, Reichweite und dem Schiff auf das es geschraubt ist gibt. Und wenn es dauerhaft ein Problem gebe sollte, ist doch auch klar, dass Anpassungen zuerst die Schiffe mit großer Reichweite und langer Laufzeit betreffen würden. Zur eigentlichen Frage: Die Leute die sich beschweren sind doch genau diejenigen, die alleine in einen Cap fahren und dort von zwei Zerstörern und drei leichten Kreuzern zerlegt werden und glauben das wäre ohne Radar besser gelaufen. Ist doch genau das gleiche wie mit RPF auch: Man hätte entweder alle Schiffe mit Torpedos überarbeiten können, oder einen Skill entwickeln für alle die Probleme mit Torpedos haben, wie auch immer der dann genau aussieht. Ich bräuchte auch einen Radar-Skill für 4 Punkte nicht, aber der würde sicher viel Diskussionen und Entwicklungsarbeit sparen. Zumal WG die Probleme ja nicht an der Wurzel packt, sondern indirekt löst (z.B. böse AP durch DD Panzerung). Wohin diese Entwicklung führt sieht man allerdings auch z.B. bei der Zao: Stealth feuern ist nicht mehr, stealth torpen nur in einem schmalen Bereich von 0,5 km, in den man dank RPF und Radar aber kaum reinkommt und in dem einen jetzt im Gegensatz zu früher ein halbes Dutzend Schiffe mit der MA beharken können. Also gibt man dem Kahn 12 km Reichweite, damit er wieder besser performt. Der nächste Radarkreuzer und die MA der russischen Schlachtschiffe bekommen dann 13 km Reichweite, die Zao dafür dann Torpedos mit 15 km Reichweite. Irgendwann haben wir dann wieder eine Kitakami mit 40 Torpedos im Spiel. Ist ja kein Problem, weil dann jedes zweite Schiff Hydro oder Radar oder irgend ein anderes tolles Gimmick hat. Gearing, Shimakaze & Co. z.B. müssen dann Reloadbooster bekommen, damit sie nicht allzu sehr abstinken. Ganz richtig: Eine Belfast ist OP, weil es ein [edited] Kreuzer mit Nebel ist. Das Radar spielt dabei kaum eine Rolle.
  14. Hat WG doch im Development Blog erklärt: Die Grozovoi hat die schlechteste WR von allen Tier X Zerstörern und braucht daher eine Verbesserung. An den Torpedos wollen sie aber nichts ändern, da es bereits genug Gun Boats mit guter Torpedobewaffnung gibt wie z.B. die Gearing. Die Geschütze sind schon super, an denen zu schrauben macht also keinen Sinn, daher die Überlegung dafür zu sorgen, dass man diese gegen andere Zerstörer besser nutzen kann. Die Kombination von "Ortungsgerät" und Nebel ist dabei nicht gar nicht mal so exotisch, eine Z52 z.B. hat halt statt Radar ein Hydro, dass immerhin auch fast 6 km weit reicht und 146 Sekunden lang läuft. Dafür hält der Nebel nur 77 Sekunden im Vergleich z.B. zu den 130 Sekunden einer Gearing. Und bei den Pan-Asiaten ist es wiederum so, dass diese nicht unbedingt Nebel brauchen, weil diese zum Ausgleich kleiner und wendiger als die Russen sind und dadurch auch mit die besten Tarnwerte haben. Ob man das gut findet ist wieder eine andere Frage, aber nachvollziehbar ist es denke ich schon. Ich sehe das auch nicht so problematisch, da man in der Shimakaze z.B. knapp 10 Sekunden Zeit hat um die Grozovoi zu spotten, bevor sie es selber kann. Natürlich wird die ihr Radar einsetzen, sobald sie gespottet ist, bei 20 Sekunden Laufzeit und 7,5 km Reichweite hat man aber ganz gute Karten lebend aus der Situation rauszukommen. Außer man wird mit runtergelassenen Hosen erwischt - also Breitseite stehend im Nebel - oder wenn mehr als ein gegnerischer Zerstörer in der Nähe ist. In dem Fall hätte man aber auch ohne Radar beim Gegner kaum eine Chance.
  15. Hab ich im BB auch immer gemacht. Auf den niedrigen Rängen war es egal, gegen DD und CA waren mehr Rohre mit kleinem Kaliber sogar besser und normalerweise hatten die Gegner auch ein niederstufiges Schiff.
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