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cleaner308

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  1. Ihr habt die nie in Grafenwöhr fliegen sehen. Das Flugzeug an sich ist sehr leise und fliegt durch die Waldschneisen durch, das ist der Wahnsinn. Natürlich ist nicht jedes Gelände ein geeignetes Einsatzgebiet.
  2. Es ist schon ein Unterschied ob Du an der Front Unterstütz oder Du eine Flugabwehrgürtel nach dem anderen durchdringen mußt. Weil die eigenen Panzer schauen auch danach das ihre Luftunterstützung nicht flöten geht, wenn die es verhindern können. Mit solch einer Unterstützung kann der von Dir erwähnt Tornado damals nicht rechnen.
  3. Ich lese das sie diese Luftherrschaft eben nicht haben, weil die russische Luftwaffe nur kurze Schlenker über das ukrainische Gebiet, mit anderen Worten im Gegenzug zum Heer muß bisher die Last tragen und die Luftwaffe hält sich vornehm zurück und wirkt aus großer Distanz. Nein Du interpretierst nur rein was ich so nicht geschrieben habe.
  4. Sowohl bei dem einen wie bei dem anderen.
  5. Also ich habe bisher gelesen das die schön aus Distanz ihre Raketen reinknallen ohne viel zu riskieren. Außerdem kann ich auch dumme Bomben aus großer höhe abwerfen, ist natürlich eher Flächenziele als Punktziele.
  6. Deshalb nimmt die B1B als Nahunterstützung mit um abgeschossen Piloten raus zu holen?
  7. Und was war der Unterschied? Die hatten andere Aufgaben und haben sich im Tiefflug hinter die gegnerische Front zu kommen und strategische Ziele zu bombardieren. Was macht die A 10 normalerweise? Äpfel mit Birnen verglichen.
  8. Vergleichst Du gerade einen strategischen Bomber mit einem Unterstützungsflugzeug? Das selbe könntest Du über den Kampfhubschrauber schreiben. Die brauchen wir nicht mehr die sind dem Feindfeuer zu sehr ausgesetzt. Höhe ist natürlich Sichheit, wie beim Fallschirmspringen, es gibt mehr Zeit aus Gefahren zu reagieren. Aber es ist kein Allheilmittel.
  9. Alles was Du schreibst ist richtig. Du weißt wann die letzte Version der AIM7 Sparrow verschossen wurde? Ich schreibe es Dir es war im Irak-krieg Anfang der 90ziger. Ja die hatten sich weiter entwickelt Du mußtest nicht mehr das Ziel die ganze Zeit mit dem Radar " beleuchten" ein kurzes anleuchten vor dem Endanflug hat gereicht. Heute denkt keiner mehr daran trotz weiterentwickelten Technik die Bordkanone ein-zu-sparen. Wie es bei der ursprünglichen F4 Phantom war und nachher dann nachgerüstet wurde. Wenn die Amis abgeschossene Piloten rausholen schicken sie immer noch die A 10 mit. Sie ist nicht schnell, aber wendig, das Teil ist ein fliegender Panzer. Und was haben wir inden Auseinandersetzungen der letzten Jahrzehnten gelernt, was war immer zu erst verschoßen oder nachgliefert bzw fertigt werden? Das war die Smart-Mun.! Warum? Weil tierisch teuer. Ach ja ich habe sie in Grafenwöhr live erlebt. Naja vielleicht sollten sie mal über ein Nachfolger nachdenken. Ein reines Unterstützungsflugzeug.
  10. Ich hätte es nicht besser formulieren können.
  11. Ganz so schlimm wird es nicht, das gehörte zu meiner Zeit zu Zugführer/Feldwebel-Ausbildung. Mit der Volldigitalisierung der Fahrzeuge geht das wahrscheinlich einfacher und schneller. Wobei, wenn ich in der Ausbildung was zu sagen hätte würde die alte immer noch trainiert werden. Wenn Du mal einem alten versierten VB bei der Arbeit zusehen durftest, denen langt zu not eine Karte und ein Funkgerät+ gute Augen.
  12. Du wirst lachen an die Simultan-Salven habe ich auch zu erst gedacht, funktionieren leider nicht. Da ist das Problem das wir Patronenmunition mit Standardladung schießen, hier würden wir getrennte und verschiedene Ladungen benötigen und das nächste Problem ist der Winkelbereich ist dafür zu klein. Das nächste ist wir benötigen einen Koordinationtrp der sieht ob Kapazität da ist und Feueraufträge freigibt. Ein Zugführer der gerade seinen Zug im Gefecht führt hat für sowas keine Zeit. Meine Vorstellung Ablauf eines Schießauftrages digital: -Frei und in Reichweite.(ggf. Stellung in Reichweite anfahren) -In Stellung nimmt der Kommandant Feuerbefehl an. -Feuerleitrechner richtet die Geschütze aus. -Kontrollschuß mit dem Arbeitsgeschütz mit ggf Korrektur -mit anschließendem Wirkungsfeuer -zurück in Ruhestellung mit wen nötig wieder aufmunitionieren oder nächster Feuerauftrag oder was auch immer.
  13. Ohne jetzt den Spielverderber spielen zu wollen, aber sowas muß häufig trainiert werden. Aber vielleicht gibt es auch dafür ein Simulator
  14. Ich fürchte da bekommst Du kein sinnvolles Wirkungsfeuer mehr hin. Der Wirkungsbereich einer 120mm Mörsergranate sind etwa 25m im Durchmesser. Bei einer105mm wirds weniger.
  15. Sein wir mal ehrlich, wenn es nach der Airforce gehen würde, würden die sich um strategische Bomber und Jäger kümmern und das Heer sollte sich um die Luftnahunterstützung selber kümmern.
  16. Die Frage sollte sein wie weit kommt sie sinnvoll. Ich habe während meiner Bundeswehrzeit gehört das die Leo 2 mit Treibspiegelgeschossen einen höheren 2 stelligem km Bereich maximal Reichweite haben ( die genaue Reichgweite die damals gesagt wurde weiß ich nimmer ist auch über 30 Jahre her) und deshalb in Deutschland in Friedenszeiten nicht verschossen werden durften. Das heißt wir müssen noch so eine Präzision haben das wir mit einer 105mm Sprenggranate Wirkung erzielen. Meine Schätzung wäre 15km+/-. P.S.: Die Schätzung bezieht sich nicht auf die maximale Reichweite sondern auf eine Reichweite in der Du noch Sinnvoll wirken kannst. Zu bedenken ist dabei das es wie bei der Mörserei keine Barbara Meldung gibt und das Wetter erschossen werden muß. Das heißt wir benötigen eine VB der eingabelt. Des weiteren benötigen wir eine digitalisierte 3 D Karte, damit die Granaten nicht in einem Hügel hängenbleiben.
  17. Macht Sinn ab Brigade. Nimm den HQ Zug raus und es wird eine reinrassige selbständige Einheit. Wobei man davon ausgehen kann das der Kompaniechef im Brigadestab sitzt und im sinnvollen Einsatz der Einheit berät.
  18. Genau das heißt es, ich weiß nicht wie Weit das ein moderner Feuerleitcomputer übernehmen kann, wir schießen ja mit Standartpatronen, das heißt nicht verschiedenen Ladungen. Damit mit müßte sich der Rechenprozeß vereinfachen.
  19. Es gibt eine Grund warum die Amis auf den Einheitstribstoff JP10 gewechselt sind.
  20. Im Endeffekt ist das nicht spielentscheidend ob 105 oder 120mm. Der Punkt ist du benötigst die richtige Einheit mit der kritischen Maße (Größe) dazu. Das heißt in der Regel werden das Luftlande oder luftverlaßtbare Truppen sein, weil alle anderen Truppen bekommen bei Bedarf MBT oder haben die schon dabei. Diese Sturmgeschütze haben halt eine sehr spezielle Aufgabe und die können MBT auch erfüllen und noch mehr.
  21. Wobei es schon sinnvoll ist auch reinrassige Jäger zu haben, da sie in der Regel dem Jagdbomber überlegen sind. Wobei die heutigen Fighter grundsätzlich alles ein bißchen können. Aber es gibt ein Grund warum die Amis immer noch die A10 nutzen obwohl schon die Überlegung da war das diese Rolle die F 16 übernehmen soll. Warum nutzen Sie deine Meinung immer noch die A10 die Ende der 70ziger Anfang der 80ziger eingeführt wurde?
  22. Das mag so sein aber am Anfang waren definitiv Wehrpflichtige im Einsatz.
  23. Zu 2 Den Russen wird auf Jahrzehnten keine mehr glauben wir sind nur zufällig zu Übung an der Grenze, sonst ist diese Politiker ( zu diesem Zeitpunkt) unbelehrbar und unterbelichtet. Zu3 Ich denke der taktische Spielraum ist mit dem Beitritt Schwedens und Finnland größer geworden. Zu 6 Am Anfang waren Wehrpflichtige im Boot. Aber einen großen Fehler die die Russen immer wieder machen, ist das der einzelne nicht zählt. Die Truppen die einmarschieren hätten vor indoktriniert und konditioniert werden müssen. Wie wäre den deine Einsatzbereitschaft, wenn Du auf ein Übung fährst und in einem Angriffskrieg ankommst? Den nächsten großen Fehler hast Du nicht erwähnt, Logistik. Der Spruch:" Amateure sprechen von Taktik, Profi von Logistik." kommt nicht von ungefähr. Dazu der falsche Angriffszeitpunkt die hätte wissen müssen das sie sich nur auf Straßen und das Gelände nur bedingt nutzen können.
  24. Wie bei allem momentan.
  25. Das wird nicht so einfach überhaupt an die Rohstoffe zu kommen. Bei Handwaffenmunition sieht es richtig schlecht aus. Einmal das Bundmetall für Hülsen und Mantel und wenn sie das in ausreichender Menge haben dann das Treibmittel, Pulver kannst man nicht ewig lagern. Bei intelligenter Munition, da war was, das macht auch der Automobilindustrie Probleme was war das? Genau Chips- Elektrobauteile. P.S.: Meiner Meinung hat die Schweiz einen großen Fehler gemacht RUAG zu verkaufen. Das Nadelöhr dürften die Pulverhersteller sein von den gibt es hier auch nicht so viele, wie wir momentan benötigen.
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