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cleaner308

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Everything posted by cleaner308

  1. cleaner308

    Iowa

    Dann wird Dir die Montana auch kein Spaß machen die hat nur ein Turm mehr. Du solltest vielleicht die Schuld nicht beim Schiff suchen sondern bei Dir selbst. Weil es gibt Leute die kommen mit ihr klar, das heißt der Fehler liegt bei 'Dir.
  2. Was soll eigentlich die Obergrenze sein, bei den BBs, wenn es zur Eskalation kommt? Weil wesentlich mehr als 4 sehe ich keinen Bedarf bei unserem Konzept. Die schweren Kreuzer hätte ich nur Landzielbeschuß als sinnvoll angesehen. Landeoperationen sind nicht geplant.?
  3. Mir kommen unsere CL unterbewaffnet vor im Vergleich zu Townes oder Cleveland Klasse und maximal gleichwertig zu den französischen leichten Kreuzer. Wir sollten auch nicht alles mit Gewalt auf Dieselantrieb umstellen oder bauen, weil uns nicht soviel Sprit wie den Amis oder Briten zu Verfügung steht. Damit ist ein Turbinenantrieb mit Schweröl durchaus sinnvoll für gewisse Schiffe.
  4. Mal davon abgesehen, wenn keine Kapa da ist, auf der Ostsee sind die immer noch eine Ansage.
  5. Ostsee finde ich auf alle Fälle gut. Nordmeer bin ich auch überfragt, aber im Nordmeer finde ich die Geschwindigkeit auch sehr wichtig damit man Geleitzüge ausmanövrieren kann und aus unerwarteten Richtungen angreifen kann. Unter anderem würde mir so eine Hammer und Amboß vorschweben. Den Geleitzug in einen U-Boot Hinterhalt ab zu drängen usw..
  6. @Walther_K_Nehring: Du willst die folglich in der Größe größer den S-Booten und kleiner den großen Torpedobooten? Ist bei der Länge nicht mehr Geschwindigkeit möglich? Weil sonst müßte man Cls mitschicken um die Begleitkreuzer zu beschäftigen.
  7. Hallo Walther, ich habe nur in Wiki nachgeschaut: https://de.wikipedia.org/wiki/Raubvogel-Klasse https://de.wikipedia.org/wiki/Flottentorpedoboot_1939 Das Flottentorpedoboot 39 schien recht gut zu sein, aber war halt schon ein kleiner Zerstörer und 100% mehr Gewicht. Ich gebe natürlich zu ich bin in dem Thema hier eher ein Leichtgewicht und bei weiten nicht so tief drin wie ihr + ich habe auch die ganzen Programme nicht.
  8. Hallo Walther, ich habe mich nochmal bißchen eingelesen mit den 600t sind sie nicht hingekommen und haben um 200t geschummelt, aber so wie ich gelesen habe habe das wohl die meisten gemacht. Aber der gelungene Entwurf war wohl das Torpedoboot 1939, aber der hat rund das doppelte gewogen. Aber schnell waren sie mit ungefähr 35kn, aber die Antriebsanlage ziemlich ausgereizt. Keine Ahnung wie es mit einem Diesel aussieht.
  9. cleaner308

    Schiff Stalingrad

    Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber die Vor- und Nachteile dürften Ähnlich der Kronstadt sein, bloß eben auf T 10. Die Kronstadt kann auch auf Breitseite gut austeilen und verträgt selber auf der Breitseite nichts und angewinkelte Ziele sind schwierig. Mit anderen Worten ein Schiff mit starken Stärken und genug Schwachpunkte um ansetzen zu können. Irgendwie erinnert mich die Diskussion an die Bismarck wie die frisch draußen war.
  10. Ok dann habe ich da falsch verstanden. Geleitzüge bei Nacht angreifen dürfte eine böse Überraschung sein. Im WKII habe sie auch öfters mal wichtige Engstellen vermint bei Nacht u. Nebel.
  11. Walther ich finde deinen Einsatz echt super. Ich konnte letzte Woche leider nur Mitlesen weil ich in Schweden war und das rumtippen auf dem Handy nicht so mein Ding ist, deshalb konnte ich mich zu den Hochseetorpedoboot oder Schnellboot nicht äußern. Dieser Typ von Boot ist relativ klein schwer bewaffnet und verdammt schnell, aber das sind Sprinter, die von der Besatzungsgröße nicht sehr lange auf See bleiben können, weil sie kein vernünftiges Schichtsystem aufbauen können. Bei schweren Seegang möchte ich auf so einem Ding auch nicht sein. Das heißt man würde eigentlich ein Mutterschiff benötigen das die Boote bei Bedarf absetzt und wieder aufnimmt. Aber das würde den Rahmen sprengen, das wäre um eine vernünftige Anzahl mit zu nehmen ein Riesenkahn. Ärmelkanal, Nord- Ost-see oder Mittelmmeer und Küstenverteidigung eine super Sache und günstig. Aber wenn Du die Dinger hochseetauglich machst sehe ich Probleme und man ist mit einer Fregatte oder DD besser dran.
  12. Walther paar 20mm haben den Vorteil die kosten nicht viel und die Leute sind schnell ausgebildet, weil die werden ja mit dem Körper gerichtet. Die Bofors war damals Top Ausrüstung, das fällt auf einem Handelsschiff auf.
  13. Ich meine man muß einfach sehen was hat ihre Beute an Bewaffnung. Dann kommen wir auf 1 bis 2 Anti U-Boot Geschütze und paar kleinkalibrige Fla-Geschütze, das wars.
  14. Wir sollten nicht zu viel in diese Hilfskreuzer investieren, sie sollten ein bißchen schneller sein wie ein normaler Dampfer, damit der nicht so einfach abhauen kann. Geschütze müssen nur zuverlässig sein und einfach zu bedienen. Das lang gegen einen anderen Frachter, aber eben nicht gegen ein richtiges Kriegsschiff, aber Du machst aus einen Ackergaul kein Rennpferd. Ansonsten lebt das Schiff von der Tarnung. Wegen deinen Flugzeugen sollte gehen, das waren damals alles Stückgutfrachter und die hatten sowieso Kräne an Bord. Allgemein müssen wir auf die richtige Mischung achten damit der Gegner sich schlecht darauf einstellen kann.
  15. cleaner308

    Yorck

    Bei 7er Wochenmissinen kann sie auch nett sein.
  16. Ich weiß nicht wie Ihr das seht ,aber ich will vernünftige Kreuzer, keine Glaskanonen, Einwegkzeuzer oder 10-Minuten-Kreuzer. Das heißt bei den CL 12 Geschütze HA in 4 Türmen mit ausreichend Mehrzweckgeschützen und Flak nach belieben auch Torps. Die CLs würde ich auch vor den schweren Kreuzern priorisieren, da wir auch Volumen benötigen für ein vernünftiges Flak-Sperrfeuer um nicht das Bismarck-Debackel zu erleben. Damit gehen ich mal davon aus das wir wohl auch eher bei 10k Tonnen Gewicht liegen.
  17. Wobei 35 war sie noch nicht schlimm, das kam ja erst nachdem wir nichts mehr aus Übersee beziehen konnten. Deshalb habe ich an die erhöhte Abnutzung durch schnelle Projektile gedacht.
  18. Die Fernschüsse werden nicht den Problem wegen der Belastung sein, da benötigst Du nicht unbedingt die volle Ladung. Das geht über den Winkel. Bei der Flugabwehr gibt es nicht zu viel Geschwindigkeit, da dies die Feuerleitlösung vereinfacht.
  19. Danke für die Info, ich fand dein Entwurf nicht schlecht und hätte ihn bei der klassischen BB Tätigkeit vorgezogen. Aber für diesen Einsatz finde ich Walthers Konzept einen kleinen Tick besser, da es unter anderem egal ist ob man drauf drückt oder verzögert man kann immer mindestens die halbe Feuerkraft einsetzen.
  20. Fahrbereich ist halt sehr wichtig für unsere Strategie. Andere Granaten, willst Du Gewicht durch leichtere Granaten einsparen?
  21. Siehe es einfach als Zwischenlösung an unter der Voraussetzung die 128ziger sind noch nicht fertig, aber wir nehmen die Flugzeuge als eine deutlich größere Gefahr war, als die ganzen anderen Staaten. Und unter dieser Voraussetzung machen die 105er durchaus Sinn. Zu Abwehr von DDs gibt es ja noch Kreuzer und eigene DDs
  22. Ich denke, wenn wir an die Grenze kommen und das Limit ist noch relevant wird was passieren, damals wie heute. Aber unter den damaligen Voraussetzungen war das maximal mögliche und richtig.
  23. Das wir unter normalen Umständen in normalen Seegefechten keine Chance gegen die Briten hatten zu dem Schluß ist ja Vizeadmiral Heye in seiner Denkschrift gekommen. Wenn wir nur Küstenverteidigung betreiben wollen benötigen wir keine Schlachtschiffe und Träger, da langen paar U-Boote, Schnellboote, Minenleger unter Umständen noch paar Kreuzer. Die Idee war es wie kann man, wenn es zu der Situation kommt die Briten so splitten das ihnen im Idealfall die Kräfte ausgehen und dazu ist Reichweite ist da eben sehr wichtig. Ansonsten habe, wenn Du meine restlichen Bemerkungen gelesen hast, habe ich alle Entwürfe für gut befunden. Die ausführliche Antwort kannst Du bei Walther nachlesen. Dann nach eine Anmerkung die Briten waren damals definitiv eine harte Nuß aber nicht unschlagbar. Um den Bomber Harris zu zitieren, wäre der Luftkrieg über England noch ein halbes Jahr weiter gegangen, wäre England am Ende gewesen. Aber ich will jetzt hier kein neues Faß aufmachen mit hätte und wäre. Die Überlegung hier ist ja eine andere siehe die ersten 15 Seiten.
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