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cleaner308

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  1. Die letzten Versionen hatten keine Deckgeschütze mehr, jetzt mag ich ein bißchen in der Zukunft sein. Aber wenn wir auf den grob ursprünglichen Rumpf für den Walter Antrieb egal ob jetzt turboelektrisch oder mit Walterantrieb wäre ein Geschütz, wenn nicht versenkbar eher hinderlich. Und um einen Kahn zum absaufen zu bringen haben wir ja festgestellt das es unter umständen ein Haufen Granaten braucht. Ich gehe mal stark davon aus das wir ab der 2. Generation von dem Geschütz wegkommen.
  2. Wenn ich das richtig gelesen habe, war eh eine 2 Mann Version für den Kolibri angedacht von der Marine. Ich gehe schon mit der Technik von damals aus. Die Möglichkeit wäre ja auch gegeben das 2 Hubschrauber als Team arbeiten, der eine ortet und der andere ist der Waffenträger und wirft den Torp, Wasserbomber oder was auch immer an der markierten stelle ab. Wie genau die Ortung ist und die Tiefenbestimmung möglich ist bin ich überfragt. Aber ich gehe von einer doch höheren Trefferwahrscheinlichkeit aus. Im vergleich zu U-Jagdschiffen dürfte der Vorteil sein das die Eigengeräusche und Fahrtgeräusche nicht existent sind. Der Rest dürfte davon abhängen wie gut das Team eingespielt ist. Ich hoffe ich schreibe nicht von der Reichsflugscheibe. Aber ich sehe es als eine mögliche Entwicklung im Rahmen des Zaunkönig Projektes.
  3. Auf die Gefahr hin über das Ziel hinaus zu schießen. Wenn wir den Kolibri für die U-Jagd und den Zaunkönig entwickeln, wäre da nicht die logische Konsequenz auf Basis des Suchkopfes des Zaunkönig ein Horchgerät für den Kolibri zu entwickeln der an einer Seilwinde abgelassen wird?
  4. Mir ging es als Kompromiss, ich sehe zwar das potential des größeren Kalibers, aber sehe natürlich auch die Problematik der Fertigung. Deshalb der Gedanke mit einer Verlängerung läßt sich das mit dem geringsten Umrüstungsaufwand gestalten egal ob größeren Gefechtskopf oder mehr Treibstoff.
  5. Um das vielleicht ein bißchen zu verdeutlichen die Mun für die Schlachtkreuzer und BBs da wird die Munition mit größter Wahrscheinlichkeit einmal im Jahr hergestellt und zwar der Jahresbedarf, der Verbrauch der Munition dort wird sich in Grenzen halten, wenn man so schaut was die amerikanischen Schlachtschiffe im WK II verschossen haben. Das sieht bei den 105er und 128er anders aus, da werden die Fertigungslinien eher Heißlaufen und deshalb würde ich gerne die Kaliberanzahl begrenzen um die Produktion und Logistik zu optimieren.
  6. Nein mir ging es nur darum das Du meintest das die 105 zu schwer sei und die Stabilität gefährden würde. Und Rohr kürzen ist eine einfache Methode Gewicht zu sparen. @Meltion: Muß nicht wesentlich besser sein kann sogar gleich sein, aber es wird ein Kaliber weniger benötigt das vorgehalten werden muß.
  7. Wie sieht es aus den Torp zu verlängern meinetwegen statt 7m einen 7 1/2 oder 8m Torp? Da wäre das Kaliber gleich aber Platz für Treibstoff oder was immer auch benötigt wird.
  8. Frage, wenn wir das 10,5 Rohr kürzen benötigen wir nur neue Ballistiktabellen, es wäre Gewichtgespart und sollte noch auf die kleinen Boote gehen ohne die Stabilität zu gefährden?
  9. Da hast Du mich genau richtig verstanden. Das Umrüsten sollte die Ausnahme sein aber möglich. Der Standartrumpf der bei der Fertigung dann eben in der benötigten Konfiguration "vom Band läuft".
  10. Das aufgepeppt Flandernboot ist doch für die Nord-Ostsse und fällt ja nicht bei der Tonnage an. sollte auch kein Problem mit der Werftkapa sein, weil da sind wir Größe Fischkutter. Was die Größe angeht sollten wir uns überlegen wieviel benötigen wir und wie kommen wir mit der Tonnage hin? Mir persönlich wäre ein vernünftiges Grundmodel am liebsten, das Modular aufgebaut ist und dementsprechend auf dem selben Rumpf entweder mit mehr Kanonen schreib Mehrzweckgeschütze kommt oder mehr Torps, meinetwegen auch noch mehr Wasserbomben. So das die sich Serienoptimiert herstellen lassen. Weil bei den Zerstörern waren wir im WK II chronisch unterversorgt.
  11. Unser Problem ist wir können nicht aus dem vollen Schöpfen, außerdem haben wir das Problem das wir nicht nur mit U-Boot angriffen rechnen können und damit nicht so spezialisierte Einheiten wie die Briten einsetzen können. Das heißt bis zu einem gewissen Grad benötigen wir die Eierlegendewollmilchsau. Das heißt es kann ja möglich sein das Boote/Schiffe Umrüstsätze haben zum Minenlegen und damit sollten sie ohne ihre Umrüstsätze in ihrer eigentlichen Hauptaufgabe nicht eingeschränkt sein. Ansonsten würde ich veraltete Einheiten dazu umrüsten. Weil ich würde es gut finden wenn wir uns auch bei der Anzahl der Kaliber beschränken und nicht viele verschiedene Einheiten mit dem für die Einheit maximal möglichen Kaliber. Das führt nur zu Fertigungs- und Logistikprobleme. Zum Beispiel benötigen wir die 88? Versteht mich nicht falsch die 88 ist ein gutes Geschützkaliber, aber ich sehe sie besser bei Heer und Luftwaffe aufgehoben.
  12. Die Amis habe das gegen Ende des Krieges gemacht mit Aktivsuchsonar.
  13. Wie Meltion geschrieben hat Seetüchtigkeit ist insbesondere für die Hochsee DDs sehr wichtig ansonsten als Kanonenbewaffnung die 128er. Die 150er haben sich glaube ich nicht so bewährt und machen die Boote eher toplastig. Wie sieht es eigentlich aus können wir die Küstentorpedoboot nicht etwas "aublasen" damit man sie als kleine Zerstörer auch zur U-Jagd einsetzen kann. Nicht falsch verstehen, ich will die Torpedoboote nicht abschaffen, sondern auf der Basis ein kleinen DD bringen für Nord- und Ostsee. Für die Hochseeflotte würde ich eine Neukonstruktion vorschlagen. Bei den DDs haben wir ( Deutschland) nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert.
  14. Wenn es möglich ist würde ich im Sinne der optimierten Produktion auf 2 Grundtypen beschränken einmal Hochsee und ein Typ für die Nord-u.Ostsse. Ich weiß nicht wie das konstruktiv aussieht das man den Hochsee-DD so gestaltet, das man ihn je nach Verwendungszweck mit einem Geschützturm mehr oder TW mehr ausrüsten kann. Was unter umständen den kleinen Vorteil hat das der Gegner nicht sofort weiß ob er mehr Torps oder Granaten bekommt.
  15. Ne bei Atombomben sind wir gleich im k Bereich schreib nochmal 3 Nullen dran. Aber auch so ist das sicher schon ein schwer beschreibliches Erlebnis. Wobei diese Teechnik ja nicht wirklich neu war deshalb gab es ja bei den Pionieren die Untergruppe der Mineure. Die Türken haben bei der Belagerung von Wien die selbe Technik angewendet und ohne Sprengstoff läßt sich das bis zu den alten Römern und Griechen zurückverfolgen. Aber im 1. Weltkrieg haben sie es auf die Spitze getrieben. Wobei nach ein paar Minenexplosionen hat man sich geeinigt, diese nicht mehr ein zu setzen. Und wenn man überlegt wie heftig der Krieg an der Krieg schon ohne die Minen gewesen ist und man zu dem gegenseitigen Einverständniß kommt solche Minen nicht mehr ein zu setzen, dann weiß man das es sehr heftig war.
  16. Ich war in den 90ziger Jahren im Rahmen einer Unteroffiziersfortbildung mal beim Kampfmittelräumdienst. Was die erzählt haben da legst Du die Ohren an. Die Leute in der Gegend kennen die Gefahr, aber irgendwo verdrängst Du das auch. Was ganz natürlich ist. Interessant wäre noch zu wissen im welchen Umfeld es noch die Scheiben eigedrückt hat.
  17. Ein von Menschen gemachtes Erdbeben und das gemeine ist das der Sprengstoff von der Wirkung zunimmt, in der Regel.
  18. Deshalb gibt es in Belgien auch immer noch Kriegsverserte ( keine Ahnung wie man es richtig schreibt) obwohl sie deutlich später geboren sind. Es ist Wahnsinn was da immer noch an Munition zu Tage kommt obwohl die Äcker zick mal abgesucht wurden.
  19. Da gibt e noch mehr Beispiele, an der italienischen österreichischen Gebirgsfront wurden Gebirgsgipfel auf diese weiße gesprengt.
  20. Ja da gibt es noch einige Minen in Belgien bei den man weiß die gibt es, aber der genaue Standort ist nicht bekannt. Ja das Problem ist das im 1. WK Sprengstoffe auf Pigrinsäure-Basis verwendet wurden. Und wenn der auskristalisiert dann reicht die mechanische Reibung einer Gänsefeder um das Zeug zum explodieren zu bringen. Alles über 105mm sehe ich auch als problematisch an, wenn die Mun. auch von Hand geladen werden soll oder muß.
  21. Ach ja wir hatten ja noch die Feldgeschütze im WKII. Da bin ich absolut deiner Meinung.
  22. Grundsätzlich eine gute Idee, aber irgendwie das 150ziger Kaliber hat was. Wenn wir heute schauen bei der Nato ist das Standartkaliber 155mm und bei den Russen 152mm. Aber auf alle Fälle ne gute Idee für PAK/Flak und Fahrzeugkanone. Dann wären wir auch mal der Panzerung vor raus. Aber anders überlegt könnten wir sie als leichte Ari einsetzen und im Heer die 105er einsparen. Ich sehe auch als Vorteil an weniger Kaliber im Umlauf zu haben im Sinne der Produktions- und Logistikoptimierung.
  23. Da habe ich Dich falsch verstanden. So ist das natürlich gut.
  24. Bitte nicht Schorfheide, das ist schon seit Kaiserzeiten ein super Hirschrevier. @MajorKoenig: Was das umrüsten angeht das hätte bei mir keine hohe Prio, da wir ein Haufen Geschütze benötigen und zwar auch Rohre für Verschleiß. Aus logistischer Sicht natürlich super, wieder ein Kaliber weniger zum vorhalten.
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