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cleaner308

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  1. Ich habe selber auch noch den Vorderschaft ( Handschutz) eingeschmolzen. Der wurde gegen das Anraten des Hersteller beschafft um Geld zu sparen, aber der wurde auch später getauscht gegen eine Vorderschaft aus thermisch stabilen Kunststoff. Die KSK und wir haben den selben Schießstand genutzt wie wir, da konntest Du anderen G36 erkennen was sich bewährt hat und was nicht. Das war ein günstiges Sturmgewehr das die damaligen Anforderungen erfüllt hat. Das sich die geändert haben ist ein anderer Punkt. Aber hätte man nicht zu sehr auf den Preis geschaut hätte man auf Basis des G 36 eine deutlich bessere Variante haben können. Was man an den letzten Versionen sieht. Das 416 ist sicher die Deluxe-Version und deutlich teurer und klassischer im Design. In einem Krieg wäre das G36 vorzuziehen da es sich schneller und billiger fertigen läßt durch den hohen Einsatz von Kunststoff. Tut mir leid ein namhaftes deutsches Unternehmen vor Gericht zu ziehen um ein neues Sturmgewehr zu bekommen ist unverschämt und hochgradig stümperhaft und Ruf schädigend. Ich glaube das Parlament wäre auch mitgegangen, wenn man den erklärt hätte das das G 36 für die Auslandseinsätze nicht konzipiert wurde und daher ein neues Gewehr benötigt. Du hast vergessen, das er zu Klasse der Kopffüßler gehört, weil kein Rückrat.
  2. Also ich würde mich nicht als ein Spezialist der Beschaffung bezeichnen. Aber selbst ich weiß egal on Militär oder Polizei, wenn die eine neue Waffe beschaffen, dann wird ein Pflichtenheft erstellt und nach dem werden die Waffen geprüft, sowohl bei der Ausscheidung als auch nacher gibt es immer wieder Stichproben. Das hat die Flinten-Uschi aber offensichtlich nicht gewußt. Dazu kommen noch mangelte Physikkenntnis, ich glaube es sollte als allgemeinbildung angenommen werden das es bekann ist das sich Stahl bei wärme ausdehnt ( was dann negative Effekte auf die Präzision hat). Leere Muntionsbunker ist defintiv eine politische Entscheidung und da halte ich die damilge Kanzlerin und amtierenden Verteidigungsminister für schuldig und dies ist eine Entscheidung die ich als unentschuldbar ansehe. Die Abschaffung des Gepards sehe ich als eine Fehlentscheidung an, aber die ist verzeihlich. Die Amis haben ihre M6 Linebaker zu M2 zurückgerüstet. Obwohl ich auch damlas nicht von der Entscheidung begeistert, gemäß dem Motto: " Was heute noch wahr ist, muß Morgen nicht mehr stimmen." Wobei die Entscheidung wieder eine Flugabwehr-Kompenete einzuführen ist auch zu spät erfolgt und zwar deutlich. P.S.: ich bin auch der Meinung das das Kanzleramt und deren damalige Chefin einen hohen Anteil der Schuld hat.
  3. Da hast Du natürlich Recht auch ein Minister muß für sich eine Schwerpunkt setzen und ansich auf seine Mitarbeiterstab verlassen können. Das geht, aber auch schon im kleineren los. In der Theorie können der Spieß und der Kompanietruppfeldwebel, wenn sie zusammenarbeiten sehr stark des Kompaniechefs beeinflussern. Weil sie der Filter des kompanie Chefs sind. Aber leere Muntionsbunker behaupte ich ist ein politisches Ding. Eine durch und durch verkorkste Beschaffung da ist die Politik sicher auch beteiligt gewesen. Ich bin ja sowieso gegen das Ämterhoping gestern Familienminister, Morgen Verteidigungsminister und übermorgen Finanzminister. Mit der Aussage die Kompetenz kommt von den Fachbeamten. Es gab in den letzten Jahren genügend Beispiele das dies nicht klappt.
  4. Diese 100 Milliarden war doch nur eine Aktion wir tun was und 100 Milliarden klingen erst mal viel. Aber bei den Fehlendwicklung, Rückabwicklung und sonstiges Fehlverhalten/ entscheidung der Politik in den letzen Jahrzehnten ist das eher eine Bescheidene Summe und der Punkt ist es wäre sinnvoller den Wehretat an sich anzuheben. Ich muß Dir sicher nicht sagen, das selbst unter einem kompetenten Verteidigungsminister das Geld nicht gleich ausgegeben gewesen wäre. Selbst, wenn er schon gewußt hätte was benötigt wird usw. P.S.: Die Politik ist natürlich seehhhrrr allgemein gefaßt, aber man muß doch nur schauen wer die letzten ungefähr 25 Jahre regiert hat und somit für die Misere verantwortlich ist.
  5. Ich habe es nicht so furchtbar ernst gemeint. Ich glaube den Spruch hat jeder irgendwann in der Grundausbildung gehört.
  6. Jetzt muß ich mal wieder den Spruch aus meiner Militärzeit bringen. " Kollegen gibt es auf dem Bau, hier sind es Kameraden." Oder meintest Du die Zivilangestellten?
  7. Sei froh das es nur die waren und nicht irgendwelche Überschallflugzeuge im Tiefflug. Ich durfte in Grafenwöhr einen Appache life beim schießen erleben, das war schon beeindruckend. Also von den Fluggeräuschen kam der mir nicht so laut vor, aber das ist auch schon ewig her.
  8. Ich denke Iran könnte auf Kurz oder Lang auch ein Problem werden, auf alle Fälle haben Sie Raketen die bis zu uns kommen.
  9. Natürlich, aber das heißt auch das die Handelsrouten offen gehalten werden und im Zweifelsfall kümmert man sich auch um Piratenprobleme an der Westküste von Afrika. Naturgemäß halten sich Übergangslösungen bzw Improvisationen öfters länger als gedacht. Man könnte da auch PAH 1 anführen, der voll bewaffnet nur mit halbvollen Tank starten konnte.
  10. Kommt darauf an welche Aufgaben Du ihnen alle geben willst und welchen Bereich sie abdecken sollen. Zum Beispiel war die Bundeswehr früher auch für die Auspürung der Schiffe zuständig die Öl abgelassen haben oder auf hoher See Ihre Tanks gereinigt haben.
  11. Ich sehe kein Problem darin, die haben halt eine Aufgabe mehr.
  12. Ich sehe den Problem nicht. Zum Beispiel die Piloten der USA Navy , beherschen den Seekampf genauso wie den Landkampf. Der Grund warum diese Staffel bei der Marine angehängt ist, es muß sichergestellt werden das der Seekampf auch regelmäßig trainiert wird und es Wartungsmannschaft gibt die sich mit den seespetzifischen Wartungsthemen auskennen. Die Erfahrung zeigt das die Luftwaffe den Seebetrieb praktisch eingestellt hat nach Erhalt der Marinestaffeln.
  13. Wenn das so einfach wäre. Der Punkt ist im Endeffekt wird es ein küstennahe Staffel sein deren Schwerpunkt auf See liegt, aber eben auch das andere machen. Weil wie immer liegt der Teufel im Detail.
  14. Sie haben auch Raketen die Europa erreichen.
  15. Ich glaube da sind wir uns alle einig. Aber zu dem Zeitpunkt wo die Heeresflugabwehr abgeschafft wurde, war dassicher auch so und jetzt zeigt es sich das es eine absolute Fehlentscheidung ist und es ewig dauern wird diesen Fehler zu korrigieren. Von dem Kompetenzverlust ganz zu schweigen. Mir geht es nur um den Fähigkeitserhalt.
  16. Du die werden wahrscheinlicher nacher in Norwegen oder Polen eingesetzt.
  17. Ich denke die baltischen Staaten sind die ersten die von Land angegriffen werden und wahrscheinlich überrannt werden würden. Es natürlich so früher waren wir der Puffer jetzt sind es die osteuropäischen Staaten. Das andere ist natürlich die poltische Einsicht, ist ja auch wieder gut zu sehen, wäre es optimal gelaufen hätte man aus 2014 Konsequenzen gezogen. Die Mun-Bunker gefüllt die Verteidigungsbereitschaft erhöht usw. Aber es gab nur ein paar DUDU das darfst Du doch nicht.
  18. Da hast Du sicher Recht außerdem gibt es auch noch den Zoll, die haben in manchen Bereichen sicher ein engmaschigeres Netz. Dazu gibt es auch eine Moderne Aufklärung und den Unterschied zwischen Frieden und Krieg. Es muß halt eine vernünftige Aufwuchsfähigkeit da sein. Das heißt nicht mal das alles eingelagert ist. Es muß die Kompetenz vorhanden sein und die Möglichkeit auf zu bauen.
  19. Das eine ist die Bundeswehr wieder in einen vernünftigen Zustand zu bringen und das andere ist der Küstenschutz. Der Küstenschutz ist sicher nicht Prio 1, aber die Fertigkeiten sollten vorhanden sein das man sie bei Bedarf wieder hochfahren kann. Mehr will ich ja auch nicht, auch wenn es so aussieht das man sie auf absehbare Zeit nicht benötigt. Es ist halt einfach schlecht, wenn man sich das alles unter Zeitdruck aus den Rippen leiern muß und was noch schlimmer ist als die Materialbeschaffung, das ist die Ausbildung und nicht vorhandene Erfahrung. Es gibt einen Grund warum es führ Gebirgsjäger einen extra Scharfschützenkurs gibt. Das selbe ist mit der Marinefliegerei. Meiner Meinung nach.
  20. Als preferred würde ich den RBS 15 undm NSM nehemen , damit haben wir einen leichten und einen schweren LFK.
  21. Das Beschaffungsamt macht mir starke Kopfschmerzen, es war noch nie besonders gut, aber das was man dann in den letzten mindestens 20 Jahren angestellt hat, da fällt mir nur Wehrkraftzersetzung. Ich denke es hängt viel von der Entschlossenheit der Politik ab wie schnell das geht. Neue Einheiten aus den Boden zu stampfen wird natürlich dauern.
  22. Grundsätzlich gebe ich Dir Recht, das andere ist natürlich auch noch die Reichweite. Aber das wäre eh ein Thema, wenn alles andere erledigt ist.
  23. B2 bzw B21 wären nett aber ich glaube, die Amis lassen uns nicht in Ihren Zauberkasten schauen und selber entwickeln wird für uns zu teuer. Ich sehe ein bißchen mehr potential bei ihnen, wobei das von Dir genannte Sezenario gebe ich Dir Recht. Ich denke sie sind ein gutes Mittel um eine andere Front kurzfristig auszubauen, mit viel Feuerkraft. War nur so ein Gedanke wie gesagt die Amis haben sich auch noch nicht von ihren B 52 komplett getrennt und noch weniger von den B1B auch wenn die auch schon im Ruhestand waren , wurden sie immer wieder reaktiviert. Die Russen mit ihren TU 95 und TU 160 auch nicht. Irgend was müssen die haben.
  24. Was haltet Ihr eigentlich von schweren Bomber so wie ein B1B oder TU 160 in einer EURO- Zentral-Einheit so wie die AWACS bei der Nato?
  25. Das ist eine berechtigte Frage. Wir haben keine Küstenveteidgung die wir ernsthaft so nennen kann ( ich meine damit Anti-Schiffsraketen die von Land abgeschossen werden). Das heißt unsere Küstenverteidigung basiert auf unsere Marine, das war es. Es ist richtig das wir uns momentan keine Sorgen machen müssen das wir angegriffen werden, aber das Problem hatten wir vor über 20 Jahren auch und Du hast gesehen wo uns das hingebracht hat. Wer sagt uns das die Nato auf ewig besteht? Meiner Meinung nach besteht sie so lange wie jeder einen Nutze aus ihr zieht. Alles was Verteidigung der eigenen Grenzen angeht sollten wir können, wenn es auch nur kleine Einheiten sind um die Fähigkeiten zu behalten, das man sie bei Bedarf ausbauen kann, ohne mit einem hohen Blutzoll das Geschäft von neuen zu lernen. Ich bin der Meinung wir benötigen keinen Träger, solange wir keine Kanonenbootpolitik betreiben wollen und in der Nato gibt es genug Nationen die welche haben.
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