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cleaner308

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  1. cleaner308

    Realität vs Spiel, Bismark

    Hier müssen wir zwischen dem Richten und der Wirkung unterscheiden für das Richten ist die Kadenz ausreichend. Für die Wirkung je mehr desto besser. In unserem Fall ist entweder die Granate zu klein oder die Kadenz zu niedrig. Fürs besser treffen sind schnelle Geschoßgeschwindigkeiten von Vorteil und für die Wirkung eine hohe Kadenz, aber die haben wenn man sich den Grenzen nähert einen deutlich höheren Verschleiß und Verbrauch zu Folge. Der hohe Verbrauch von Munition pro Abschuß hat unter anderem den Grund das Du mit einer schweren Flakbatterie einen definierten Raum durch den der gegnerische Bomberverband fliegt beschießt und je höher der Raum ist desto höher ist der Mun-Ansatz. Die 5,56x45 ist miltärisch eine Fehlentwicklung, weil zu wenig Stopwirkung. Das kannst Du daran sehen das sich die Soldaten nach jeder Auseinandersetzung über die Wirkung beschweren. Seit der Einführung im Vietnamkrieg über Grenada, Panama, Mogadischu usw.. Aber, wenn Du willst kann ich Dir das mal bei Gelegnheit etwas genauer erläutern.
  2. cleaner308

    Realität vs Spiel, Bismark

    Halbautomat ist kein Problem, Du mußt auch nicht nach den Wölkchen schauen sondern nach der Leuchtspur und da siehst Du das sehr gut, wenn nicht der Schütze dann der Geschützführer. Weil manchmal ist schnelles Einzelfeuer besser als Feuerstoß. Ich schreibe da aus eigener Erfahrung.
  3. cleaner308

    Realität vs Spiel, Bismark

    Wie meinst Du das?
  4. cleaner308

    Realität vs Spiel, Bismark

    Noch eine Nachbemerkung. Ich denke das Konstruktionsdatum dürfte in diesem Fall relativ egal sein. Der springende Punkt ist eher (ohne es sicher zu wissen, es ist eine Vermutung). Die Swordfish dürfte noch zu den bespannten Flugzeugen gehören, als kein Vollmetallflugzeug. Das hat zu Konsequenz das die Zünder der 20mm Granaten schlicht und einfach nicht gezündet haben, wenn sie nicht auf festeren Widerstand gestoßen sind wie Rahmen Motor usw.. Das heißt selbst wenn sie getroffen wurden hat es ein Loch gegeben und das war es.
  5. cleaner308

    Realität vs Spiel, Bismark

    Nicht zu vergessen der frühe Ausfall der eigenen Radaranlage was ein effizientes kontern in der Nacht sehr schwer macht.
  6. cleaner308

    Realität vs Spiel, Bismark

    Das die Geschwindigkeit falsch geschätzt wurde habe ich nicht bezweifelt. Ich gehe mal davon aus das der Ausbildungsstand nicht so gut war wie er sein sollte + mangelnde Erfahrung. Was das schießen auf luftbewegliche Ziele angeht gebe ich Dir bis zu einem gewissen Grad Recht, aber da sind wir auch wieder teilweise bei der Ausbildung. Es gibt schon eine Grund warum bei der Flugabwehr Leuchtspur verschossen wird und zwar um Fehler erkennen zu können um zu korrigieren zu können. Ich weiß wovon ich schreibe da ich in meiner Militärzeit an der FK 20-2 ausgebildet wurde. Nicht körpergerichtet und unstabilisierte Geschütze sind bei Seegang natürlich ein Problem. Ob sie das Flakfeuer unterfliegen konnten weiß ich nicht aber diese Lafetten sollten ohne nach zu schauen auch einen Richtbereich von ca -8 bis -10 Grad haben. Und natürlich hat die Tirpitz viel Kräfte gebunden war schließlich Europas größtes Schlachtschiff. Aber ich würde den britischen Sieg über die Tirpitz jetzt nicht als billig ansehen, die haben ja schon einige Versuche mit teilweise dementsprechenden Verlusten gebraucht. Möchte es aber kostentechnisch nicht in Vergleich stellen.
  7. cleaner308

    Realität vs Spiel, Bismark

    Ich habe mal einen Bericht im Fernsehen gesehen, da würde der damalige Staffelkäpt'n der Briten befragt und das Flakfeuer muß beeindruckend gewesen sein. Er ist bei dem Feuer ursprünglich davon ausgegangen das sie da nicht mehr lebend rauskommen.
  8. Da würde ich von vor 9/11 und danach schreiben. Ich kann mich erinnern das ich meine es war die New Jersey von einem unbekannten Motorboot in Höchstgeschwindigkeit angefahren wurde und da anfunken und rufen keine Wirkung erziehlt hat gab es kurz einen Warnschuß in die nähe mit der 127mm, das hat den/die Insassen überzeugt ab zu drehen.
  9. So genau habe ich mich damit nicht beschäftigt.
  10. Die tschechischen wurden mit britischer Hilfe aufgemotzt.
  11. Ich weiß nicht mehr wie das amerikanische Ding hieß aber es lief nicht lange und Mir für die ursprünglich geplante Zeit recht lange im All. + Die Amis haben immer Probleme mit ihrer Station gehabt.
  12. Der Unterschied die russische Raumstation Mir war Jahrzehnte im All, die amerikanische knapp 2 Jahre.
  13. Der Quantensprung war der A5. Ich meine die Polen und Tschechen haben immer noch die T72 kampfwertgesteigert. Wobei die Polen haben auch Leo.
  14. Was die Leistung angeht gebe ich Dir Recht. Aber bedenke ein Leo 2A4 hat nicht mehr viel mit einem Leo2 A7.
  15. @Walther_K_Nehring Ich würde die Russen auf alle Fälle nicht unterschätzen, die hatten immer interessanten Ansätze und einiges vor uns siehe Glattrohrkanone, dieverse Panzerungen. Und die russischen Ingenieure finden auch oft einfache Lösungen für komplexe Probleme die nicht schlechter oder in gewisser weiße besser sind. Du weiß in den üblichen Flughöhen kann es recht kalt sein. Also wie hat man das in einem westlichen Kampfflugzeug gelöst? Es hat eine Klimaanlage, die ist groß teuer und schwer und muß gewartet werden. Wie haben es die Russen gemacht? Durch den russischen Fliegerkombi gehen Schläuche die er anschließt und mit einfachen Mischbatterie kann er seine Temperatur einstellen, von vorne gibt es kalte Luft und von hinten heiße. Primitiv einfach und funktioniert. Schau mal bei YouTube beim Panzermuseum vorbei da sind viele interessanten Beiträge. Ich hatte bei der Phoenix eher an ein Nachfolgemodell gedacht, die ist ja auch schon in die Jahre gekommen. Aber Du hast wahrscheinlich Recht auch mit optimierten Sprit und weiß was ich alles noch fehlt ihnen die Waffenplattform zum sinnvollen tragen.
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