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Grosser Friedrich hat keine Chance mehr
Graf_Orlok replied to Relikt24's topic in Allgemeine Diskussionen
Es ging um die englischen Kommentare zu den Werten. Ich sage, dass sie andere Skills brauchen, weil man sie anders spielen muss. Und die deutsche und japanische Linie muss man unterschiedlich spielen. Außerdem ist es praktisch nicht möglich, dass sich alles gleich gut spielen lässt, weil man dann den Einheitsbrei nicht verlassen darf. Bestimmte Taktiken und Einsatzbereiche fordern Umdenken und mehr Grips von den Spielern. Das ist nicht nur bei WoWs mit seinen leichten RPG-Elementen so. Je mehr RPG oder klare Nischen für verschiedene Dinge, desto größer wird das angebliche Problem, das keines ist. Der Vorteil der deutschen Torpedos ist, dass Du mehr Torpedos in kürzer Zeit wirfst, denen man auch noch schwieriger auswichen kannst. Die Z-52 kann die Shima böse überraschen, wenn sie ihr auflauert. Sie kann verhindern, dass die Shima cappt. Sie kann die Shima abdrängen, ihr gute Torpedowurf-Positionen verwehren, Torpedos auf vielfältige Weise rechtzeitig spotten, nebenbei noch mehr Torpedos spammen und schön Do-Sschaden verteilen. So kann die Shima ohne fremde Hilfe fast nichts mehr. Die Shima kann, wenn sie ungehindert laichen kann, vielleicht paar Devstrikes verteilen und Leute verschrecken. Die Z aber kann das alles verhindern. Man muss nur wollen. Wir haben irgendwann mal mit Z-52 vs. Kagero angefangen bis plötzlich die Z-46 ins Spiel kam. Und ja die habe ich übersprungen. Wahrscheinlich weil die Z für CB oder so gebraucht wurde. Wenn ich einen Kapitän frei hab, hole ich sie mir vielleicht wieder. Falls es dich beruhigt, neue DD sehen bei mir fast immer so aus und entwickeln sich nach paar Runden. Außer es handelt sich um die Grozovoi, da läuft es andersrum. -
Grosser Friedrich hat keine Chance mehr
Graf_Orlok replied to Relikt24's topic in Allgemeine Diskussionen
Quelle wäre toll. Zumal Jutland als Torpedo-DD eine echte Verschwendung ist. Die Groze ist mein neuester T10-DD vor zwei Monaten gab es fast zeitgleich Daring und Z-52. Und gerade mit der Z-52 habe ich Einflussmöglichkeiten, die ich mit den klassischen IJN-DD nie hatte. Und ich fahre diese DDs schon ewig (T8-Fubuki bestes Gunboat aller Zeiten). Man muss sie eben mal anders spielen. Da interessiert es außer in wenigen Situationen auch nicht, dass ich kein BB mit einer Torpsalve raus nehmen kann. Bei der Kagero ist das ja auch eher theoretisch, weil der BB-Kevin dafür schon sehr speshul sein muss. Wenn man weiß, wie man es mit einer Z-52 angehen muss, kann man mehr erreichen als mit einer Shima. Beide sind zwar DD, aber wie Groze oder Harugumo auch mit anderen Rollen. Die nimmt man ein oder findet das Schiff schlecht. -
Deutsche Schiffe dürfen nicht gut sein (?)
Graf_Orlok replied to I0I_KK_I0I's topic in Allgemeine Diskussionen
Es ist aber relativ unwichtig wie viel man aus einem Schiff maximal heraus holen kann. Für das Balancing ist es wichtig, dass das der riesige Bereich der Mittelschicht mit dem Schiff nicht wesentlich besser oder schlechter als sonst unterwegs ist. Wenn die Ränder schlechter als sonst damit unterwegs sind, dann ist das für die betroffenen Spieler blöd, aber das Spiel als ganzes kann damit leben. Man schauen, heraus zu bekommen woran, das liegt und dann buffen, läuft dann aber schnell Gefahr, das in den Händen der meisten OP werden zu lassen. Wenn die Ränder besser als sonst sind, dann hat das Schiff schnell den Ruf OP zu sein. Da muss man dann Handeln. Bei den Nerfs kann dann natürlich auch schnell ein UP-Schiff raus kommen. Trotzdem können sie wegen der Anlage des Schiffs als Tank, Damage-Dealer, Glaskanonen, Supporter und was es nicht sonst noch an generischen Archetypen gibt, unterschiedlich stark vom Schiff profitieren. Als träger Tank wird man ab einem bestimmten Spielerskill stark limitiert, während man mit der flinken Glaskanone so richtig aufdrehen kann. Das lässt sich praktisch auch nicht vermeiden. Eigentlich müsste man schauen, welchen Archetyp oder eher welcher Mischung ein Schiff entspricht und dann schauen, ob es dem nach kommen kann. Aber dafür müsste WG selbst erstmal wissen, was die Schiffe darstellen sollen. Bei den Kreuzern geht es ja noch, aber die BB sind ja je nach Schiff alles oder nichts. -
Deutsche Schiffe dürfen nicht gut sein (?)
Graf_Orlok replied to I0I_KK_I0I's topic in Allgemeine Diskussionen
Wenn Du 10 Schiffe mit den 5% der besten Spieler vergleichst, dann hast Du aber nicht eine Gruppe sondern 10. Es ist sogar relativ wahrscheinlich, dass es keine Überschneidungen gibt. Dafür treffen die Z-Torpedos wahrscheinlich häufiger. Dazu kommt noch, dass man die IJN-DD (ganz besonders die der alten Linie) ganz anders spielt als die deutschen. Wenn man die richtig spielt, ist der Anteil an DD-Schaden viel höher als bei den Japanern. Mit weniger Schaden kann man viel mehr Einfluss entwickeln. Hydro und nebel regeln. Das ist nicht leicht, aber mit einer Z kann man dem Match eher seinen Stempel aufdrücken als mit einer Shima. -
Wenn er so ähnlich wird, kann man ihn sich auch sparen.
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Deutsche Schiffe dürfen nicht gut sein (?)
Graf_Orlok replied to I0I_KK_I0I's topic in Allgemeine Diskussionen
Problem bei der Top5%-Lsite ist ja auch, dass sie sich auf die Top5%-Spieler der jeweiligen Schiffe bezieht und nicht auf die Gesamtspielerschaft. Das kann bei unterschiedlichen Zielgruppen und Verfügbarkeiten der Schiffe einen Vergleich schwer machen. Richtig extrem war das ja anfangs bei der Stalingrad, bei der die Top25% den Top5% der anderen Schiffe entsprach. -
Grosser Friedrich hat keine Chance mehr
Graf_Orlok replied to Relikt24's topic in Allgemeine Diskussionen
Ihr habt also rechtzeitig die Seite gewechselt. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Graf_Orlok replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
2. Flottenpolitik Grob betrachtet wird sich die hiesige Flottenpolitik nur in Details, oft erzwungen durch den Vertrag. Bevor es zu den einzelnen Schiffsklassen geht, hier die Dinge die mehr Beachtung als bisher finden sollten: Viele Marinen haben angekündigt, auf U-Boote setzen zu wollen. Unsere Marine muss dem Rechnung tragen und sich intensiv mit der U-Boot-Abwehr beschäftigen und Kapazitäten schaffen. Neben den entwickeln von Techniken und Strategien sollten zum Beispiel alte DD oder Minenschiffe einmottet und vorbereitet werden. An der bisherigen Strategie der Entscheidungsschlacht muss erstmal nichts geändert werden. Sie muss nur regelmäßig in Bezug auf die Entwicklung von U-Booten, Flugzeugen und anderen neuen Technologien untersucht und angepasst werden. Im Bezug auf neue Technologien haben wir Berichte über Forschungen der Herren Yagi und Uda. Die klingen interessant und sollten gefördert werden. Unsere Leute in Europa berichten über die Vorteile von Standardisierung im Bezug auf Nachschub und Produktion. Vielleicht sollte die Marine in dieser Hinsicht mehr mit der Armee zusammen arbeiten. Schlachtschiffe/Schlachtkreuzer: Für 1923/1924 ist die Indienststellung zweier neuer Schlachtschiffe vom Typ Nagato-kai zur Vervollständigung des zweiten Schlachtgeschwaders geplant. Die 15"-Geschütze befinden sich noch in Entwicklung. Auch ist noch unklar, wie viele Geschütze die Schiffe dann tragen können. 8 oder gar 10? Konstruktiv werden sie Nagatos mit Elementen der Tosa-Klasse. Die Frage ist, in wie weit man deren bestellte Antriebsanlage verwenden kann. Die 4 Schlachtkreuzer müssen zwar im Angesicht der britischen Erfahrungen modernisiert werden, können aber noch einige Jahre als schnelle Division dienen und werden nicht sobald möglich ersetzt werden müssen. Die 4 anderen Schlachtschiffe der Typen Ise und Fuso sind eher Wackelkandidaten und deren Ersatz ist, sobald die Zeit ran ist, geplant. Ihr Potenzial für Modernisierungen ist begrenzt und es werden schnellere Schlachtschiffe benötigt. Mal sehen was bis dahin technisch möglich ist. Flugdeckschiffe: Die Konstruktionsplanung unseres ersten Schiffes dieses Typs sind fast abgeschlossen und der Bau dieses relativ kleinen Versuchsschiffs wird noch dieses Jahr beginnen. Mitte diesen Jahrzehnts dürften genug Erfahrungen gesammelt worden sein, um große Schiffe für die Flotte bauen zu können. 2 Schiffe mit ~20.000t werden vorerst angepeilt. Eventuell kann man Teile der fertig konstruierten Antriebsanlage der beiden bestellten Amagis nutzen. Überschüssige BB/BC-Tonnage könnte genutzt werden, um später noch 2 weitere große Schiffe bauen zu können. Kreuzer: Bei den CL sind nur Tenryu und Tatsuta modern, aber eigentlich unterbewaffnet. Die 11 Schiffe der Typen Kuma und Nagara werden definitiv gebaut. Danach gibt es erstmal eine Pause, bis Erfahrungen mit dem neuen Design der Herren Higara und Fujimoto gesammelt wurde. Eventuelle Nachfolger werden diese Erfahrungen so gut es geht nutzen und auch von den Einzelgeschützen in offenen Lafetten weg kommen. Man sollte überlegen, ob man die beiden Tenryus nicht z.B. an Thailand verkauft, da sie für uns eigentlich unbrauchbar sind. Bei den neuen CA sind zwar schon vier in Planung, aber mit nur 6 Geschützen entsprechen sie eigentlich nicht dem technisch möglichen und blockieren nur Tonnage. Da sie auch schon auf den neuen Design-Standards beruhen ist die Frage, ob man sie nicht als CL mit Zwillings- oder Drillingstürmen nutzen kann. Dabei muss entschieden werden, ob man beim relativ neuen 14cm-Geschütz bleibt oder die 6" ausschöpft. Bei den richtigen CAs warten wir ab, wie sich die neuen CL schlagen und was die anderen Nationen so entwicklen. Mindestens 8x8" und eine starke Torpedobewaffnung sind laut unserer Konstrukteure aber kein Problem. Zerstörer: Einführung von 61cm-Torpedos, derer Optimierungen in Bezug auf Reichweite, Geschwindigkeit und Sprengkraft. Qualität vor Quantität: Unsere DD müssen denen potenzieller Gegner überlegen sein. Sie benötigen eine starke Torpedobewaffnung für die Entscheidungsschlacht. Die U-Boot-Abwehr wird eher Aufgabe alter DD und der Hilfsschiffe. Wasserbomben stellen eine latente Gefahr bei Artilleriegefechten dar. Kleinere Kriegsschiffe und Hilfsschiffe: Schutz vor U-Booten und Minenkriegsführung Grundstock der U-Boot-Jäger aus alten DD Vorbereitung von Notprogrammen für diese Zwecke Das britische Prinzip, schon Friedensbauten an Frachtern und Passagier-Schiffen mit Hinblick für den Einsatz als Hilfskreuzer zum Patrolliendienst wird übernommen. Vielleicht lässt es sich langfristig auf Flugdeckschiffe ausweiten. U-Boote: Große Boote für die Aufklärung und den Angriff auf Flottenverbände. Kleine Boote für den Küstenschutz. Wenn technisch Möglich Entwicklung und Bau kleiner Jagd-U-Boote zur Stärkung der eigenen U-Boot-Abwehr weitere Design-Prinzipien: -
Grosser Friedrich hat keine Chance mehr
Graf_Orlok replied to Relikt24's topic in Allgemeine Diskussionen
Das funktioniert nur, wenn alle Spielerskill-Klassen ein Schiff regelmäßig spielen würden. Und daran habe ich große Zweifel, denn ich wüsste nicht, welche Werkzeuge speziell die deutschen Schlachtschiffe haben, um gerade die guten Spieler zu motivieren sie zu fahren. Bei so ziemlich jeder anderen Nation fällt mir etwas dazu ein, bei den deutschen nichts ernsthaftes. Da lasse ich mich aber gerne berichtigen. Dazu kommt eben noch, dass deutsche BB ihren Kapitän fürs campen bestrafen und sie dafür bestraft werden, sinnlos vor zu pushen. Die Kreuzer leiden darunter, dass sie in der Bow-On-Meta ihren größten Vorteil, die AP selten nutzen können. Ohne ihren Vorteil sind sie leider nur bestenfalls durchschnittlich. Die Low-Tier mit ihren 10,5cm sind sowieso komisch, die Mid-Tier dürfen sich nicht treffen lassen und mit die Hightier sind auf hohe Entfernungen, wo sie sich leider aufhalten müssen, auch relativ empfindlich. Gut funktionieren für mich inzwischen die alten Stinker: Karlsruhe und Yorck. Königsberg und Nürnberg klappen auch noch, im Hightier kann man geteilter Meinung sein. Bei den DD sind die im Lowtier doch super. Nicht gefallen haben mir persönlich T-22 und Z-1. Bei Gaede und Z-23 muss man sich halt an die 15cm gewöhnen, dass sind die auch alles andere als schlecht. An den T9 habe ich keine spezielle Erinnerung, aber die Z-52 ist doch gut spielbar und sogar ganz gute AA. Ansonsten muss man mit ihren Werkzeugen umgehen können: Hydro und schnell verfügbare Torpedos. Die brauchen halt einfach etwas Skill. Wenn dem Großteil der Spielerschaft eben dieser abgeht, dann ist das ein Problem der Spieler. Das wird es sein. Oder auch nicht. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Graf_Orlok replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
1. Außenpolitik Aus japanischer Sicht wird das eurasische Bündnis etwas skeptisch betrachtet. Nicht weil, man komplett auf Expansion und Krawall gebürstet ist, sondern weil es relativ groß ist und viele Nationen mit verschiedenen Zielen vereint. Von daher muss sich zeigen, wie stabil dieser Bund ist und ob er nicht in wenigen Jahren in kleinere Bündnisse zerfällt. Allgemein dürfte es niemanden überraschen, dass man sich bei möglichen innereuropäischen Konflikten eher als Zuschauer sieht, der das Geschehen aufmerksam beobachtet, von der Seitenlinie das Spielfeld betritt und sich einer Mannschaft anschließt. Dann wird danach ausgewählt, in welcher Konstellation man am meisten gewinnen kann. Das bedeutet nicht, dass man komplett unzuverlässig ist oder wir dieses Bündnis nur als Mittel zum Zweck betrachten. Wir sind auch jetzt schon an ehrlicher und aufrichtiger Zusammenarbeit interessiert, werden uns aber im Fall der Fälle immer für den entscheiden, der uns bisher mit Respekt behandelt und uns in unseren Ambitionen unterstützt hat. Japan ist ein schwieriger Verbündeter wird aber Treue mit Treue vergelten und ehrhaften Handeln ebenso erwidern. Je nach unserer Entscheidung, kann für die einzelnen Europäer der ferne Osten etwas sein, um das er sich nicht sorgen muss oder etwas, das ihm Alpträume bereitet. Zumindest wird sich der Fokus der japanischen Expansion jetzt viel mehr Richtung Sibirien und je nach der zukünftigen Entwicklung vor Ort gen China richten. Auch wegen des kurzen Krieges wird sich Japan viel stärker als real bemühen, mit der Küstenrepublik einen Vasallen-Staat mit einer weißen Regierung als Bollwerk bzw. Puffer gegen Sowjet-Russland zu errichten und zu sichern. Bei Protesten der europäischen Verbündeten würde immer wieder darauf Hingewiesen werden, dass die Bekämpfung des Kommunismus Teil des Bündnisziels ist und Japan sich wie die Europäer auch Ressourcen sichern muss. Natürlich würde man sich auch bei europäischen Einwänden etwas zurück halten, aber vom grundlegenden Ziel wird man sich nicht abhalten lassen. Ebenso ist es nur eine Frage der Zeit, bis in China ein Bürgerkrieg ausbricht, wahrscheinlich in den 30ern. Auch da wird man sich engagieren und eine Verbindung zwischen Korea und Sibirien schaffen wollen. Die Möglichkeiten der Europäer hängen dann davon ab, wie sich die Bündnisse entwickelt haben. Am ehesten werden sie mäßigend einwirken können und so Exzesse wie in der Realität verhindern können. Die allgemeine Weltpolitik müsste sich schon stark gegen Japan richten, um uns von unserem Ziel abzubringen. Die USA wird von uns trotz des Bündnisses als Gefahr gesehen. Insbesondere die Befestigung der Philippinen wird kritisch gesehen. Da man auch besorgt ist, schon wegen der räumlichen Distanz zu den restlichen Partnern, gegen die USA alleine gelassen zu werden, wird die japanische Politik gegenüber Amerika eher vorsichtig sein und das Ziel haben, gut miteinander aus zukommen und an verschiedenen Stellen zusammen zu arbeiten. Dabei wird man im zweifelsfrei treu zu seinen Bündnisgenossen stehen und seinen Verpflichtungen nachkommen. Selber ohne Not würden wir aber keinen Konflikt vom Zaun brechen. Punkt 2 Flottenpolitik kommt heute Abend oder Morgen. -
Deutsche Schiffe dürfen nicht gut sein (?)
Graf_Orlok replied to I0I_KK_I0I's topic in Allgemeine Diskussionen
3 Gründe für die Stats der deutschen Schiffe: können nicht nach Schema F gespielt werden locken Anfänger und/oder schlechte Spieler an werden nach Schema F gespielt -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Graf_Orlok replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das ist ja auch einer der Hauptgründe für das eurasische Bündnis. In dem Zusammenhang: Wie sieht es mit den japanisch besetzten Gebieten wie z.B. Wladiwostok aus? Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Sibirische_Intervention In wie weit sind die Europäer im Westen engagiert? -
Interessante Infos aus aller Welt - Diskussionen und Meinungen
Graf_Orlok replied to LilJumpa's topic in Allgemeine Diskussionen
Japanische oder französische Kreuzer, evtl. auchbritische, wobei die nur ab T6 wirklich Spaß machen. Es stellt sich trotzdem die Frage, warum man während des Re-Grinds auf Schiffe verzichten soll, die einem Spaß machen. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Graf_Orlok replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Singapur und Hongkong brauchen definitiv große Werften und riesige Material- und Treibstofflager. Die japanische Empfehlung lautet, diese so auszulegen, dass sie nicht einfach durch "Unachtsamkeit" des Personals zerstört werden können. Bringen sie die USA nicht auf dumme Gedanken. Nicht das jeder Bundesstaat seine eigene Nationalgarden-Marine bekommt. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Graf_Orlok replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Die japanische Delegation lächelt still und weiß, dass jene blutrote Sonne in wenigen Stunden in der Heimat aufgehen und eine große Zukunft für das japanische Kaiserreich ankündigen wird. -
HE/Fire spamming völlig ausser Kontrolle
Graf_Orlok replied to JackRansom's topic in Allgemeine Diskussionen
Expert Rear Gunner. Immer hat sie zwei Zwillingsgeschütze am Heck. -
HE/Fire spamming völlig ausser Kontrolle
Graf_Orlok replied to JackRansom's topic in Allgemeine Diskussionen
AP schießender DD mit Cap-Allergie und nur mit wide Spreads? -
HE/Fire spamming völlig ausser Kontrolle
Graf_Orlok replied to JackRansom's topic in Allgemeine Diskussionen
Mist. Da lohnt es sich ja überhaupt nicht, jemals auf das OM-Hackpack hin zu arbeiten, wenn die Instant-neue-Feuer-Funktion da nicht drin ist. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Graf_Orlok replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Die japanische Marine schätzt gut ausgebildete Besatzungen und drillt fleißig auf allen Einheiten weiter. -
Hat eigentlich ganz brauchbar funktioniert. Gegen die Myokos am Anfang war sie wirklich nicht die beste Wahl, aber die DDs ließen sich im Dunkeln ganz gut jagen. Man kann auch gut den Radar-Spielstil üben. Sie sind halt groß und haben trotz höherer Tierstufe keine bessere Panzerung als eine Nürnberg. Gerade ab der Neptune ist dann auch noch die Zitadelle sehr groß und hoch. Wenn man dann noch im Nebel aufgeht, ist man halt eine sitting duck. Mit voller Fahrt ist man ja dann recht wendig und zumindest mit Edinburgh und Minotaur kann man Granaten halbwegs gut ausweichen. Gerade bei der Radar-Mino muss manchmal Dreistigkeit siegen. Nebel-Edinburgh + Radar-Edinburgh + DD zum spotten und für Notfall-Smoke sind eine böse Kombo. Dank häufiger T10-Gastspiele wirkt das auch nicht allzu tryhard. @floribe2000 kann da auch Geschichten erzählen. Die sind nicht so häufig. Während der CB-Seasons sind zwar immer etwas mehr unterwegs, aber selten bleiben sie. Das ist auch besser so, denn sonst nebelt keine andere Mino mehr direkt vor einem in der Radar-Mino.
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Im PvE kann man den Stil auch nicht lernen. Dafür rommeln lütjensen die Bots zu sehr. Am besten zum lernen dürfte die Fiji sein. Die hat das noch gute T7-MM und ist auf die Stufe bezogen mit das stärkste Schiff im Baum.
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Den passiven Spiel sollte man nur nutzen, bis man das Schiff kennen gelernt hat. Danach heißt es, so aggressiv wie möglich in gute Positionen kommen, um mit Nebel oder durch Insel-Schutz, seine effektive DPM zu maximieren. Wenn man das erstmal mit Nebelnutzung gelernt hat, steigt man auf Radar um und lässt die Sau so richtig raus. Gerade mit Edinburgh und Minotaur klappt das richtig gut. Im Vergleich zu Nebel ist man mit Radar viel Kartenabhängiger, weswegen der Durchschnittsschaden auch mal sinken kann, aber man hat im Random einen enormen Impact. Edinburgh hab ich im CB noch nicht probiert, Minotaur kann aber schon alleine wegen des Stealth-Radars funktionieren. Ist nur sehr anstrengend zu spielen.
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HE/Fire spamming völlig ausser Kontrolle
Graf_Orlok replied to JackRansom's topic in Allgemeine Diskussionen
Danke. So passt es auch besser zu meinen Erinnerungen. Es hätte ja keinen Sinn ergeben, wenn das so lange gefehlt haben sollte. -
HE/Fire spamming völlig ausser Kontrolle
Graf_Orlok replied to JackRansom's topic in Allgemeine Diskussionen
Die AP-Normalisierung kam erst nachträglich dazu? Kann mich nicht daran erinnern. -
[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Graf_Orlok replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
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