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Graf_Orlok

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Everything posted by Graf_Orlok

  1. Graf_Orlok

    Odin

    Im benannten Zeitraum waren es noch zwei. Als es in Asien los ging, war der Atlantik bei den Überwassereinheiten doch schon fast gegessen. Die großen deutschen Einheiten waren entweder in Brest eingeschlossen oder raus aus dem Atlantik. So verheerend der Verlust der Force Z und der ABDA-Flotte auch war, nachdem klar wurde, dass Japan nicht dauerhaft in den indischen Ozean verstößt, war es der Krieg gegen Japan das Beste, das GB passieren konnte. Man hatte endlich die USA als Kriegsteilnehmer an seiner Seite, wurde sogar maritim entlastet und konnte sich in viel mehr dem Seekrieg im Mittelmeer zuwenden. Zusätzlich ist das Nordmeer auch viel kleiner als der Atlantik, weswegen man auch insgesamt weniger Großkampfschiffe gegen die Kriegsmarine vorhalten musste. Auch das sogar mit US-Unterstützung. Konnte man diesen Vorteil jemals irgendwie nutzen? Für die Royal Navy war es später relevanter, dass sie in Folge der Luftschlacht um England ohne Fliegernachschub dastand, weil alles in die Spitfire-Produktion gesteckt wurde und man 1941 für die FAA kaum Ersatzteile oder gar Ersatzflugzeuge für die Fulmar-Jäger im Mittelmeer hatte. Bezüglich der ganzen Überwasser-Handelsstörer hat die RN eigentlich nur ihren Job gemacht. Nur deswegen hatte sie doch so viele Kreuzer.
  2. Graf_Orlok

    Odin

    Der Krieg im Mittelmeer hat 1941 die Ressourcen der Briten strapaziert. Was man da an Aufwand rein buttern musste, schon allein weil man jeweils in Gibraltar und Alexandria starke Verbände stationieren musste, hat für Probleme bei den Briten gesorgt. Es fängt ja schon damit an, dass bis Mai 1941 3 der 4 modernen CV im Mittelmeer waren, bzw. im Falle der Illustrious dort beschädigt und zur Reparatur in Amerika waren. Ebenso die modernisierten QE-Schiffe. Ohne die Italiener hätte man Scharnhorst, Gneisenau und Bismarck einfach aus allen Richtungen zu Tode hetzen können. Großbritannien war zu der Zeit nicht darauf vorbereitet, gleichzeitig D und I zu bespaßen, damit hat man ja auch nicht gerechnet, es konnte ja niemand ahnen, wie schnell Frankreich ausscheidet. In dem Zusammenhang haben die Achsenmächte komplett versagt, weil sie den Sack in der Zeit nicht zu machen konnten. Die P-Klasse war Ressourcen-Verschwendung. Im Zweifelsfall konnte sie nicht viel mehr als ihre Vorgänger, war dafür aber doppelt so schwer, nur damit sie schneller wird. Und gerade mit der ist es schnell Essig, wenn man ungünstig getroffen wird.
  3. Graf_Orlok

    Odin

    Die erinnern mich an US-CA.
  4. Graf_Orlok

    Die Sowjetische Marine 1925 - 1945

    Bis T7, Kanonenmäßig noch T8 mit der Vanguard. Die Monarch scheint auch kein neues Geschützmodel zu haben.
  5. Graf_Orlok

    Die Sowjetische Marine 1925 - 1945

    Dazu kommt ja noch, wenn die Sowjets Sojus oder etwas wie die Kremlin nach dem Krieg weiter gebaut hätten, hätten die Amis im Zweifelsfall mindestens genau so viele Montanas oder Weiterentwicklungen wie ähnlich Ohio gebaut.
  6. Graf_Orlok

    Odin

    2x3 15cm und 6x2 12,8cm. Warum eigentlich diese idiotische Teilung bzw. Mischung? Oder sind das 10,5cm wie auf der Friedrich, wo sich wieder die Frage stellt, warum ein Schiff älter als die Scharnhorst und viele andere Schiff im Tree neuere Lafetten hat.
  7. Graf_Orlok

    Odin

    Bei einem deutschen BB mit 305mm auf T8 stellt sich schon die Frage, wie es effektiv gegen Kreuzer sein soll. Wenn sie nicht Breitseite stehen, bringt deutsche AP nichts, wenn sie es tuen hat man deutsche Streuung. Genug BB (fast alle) gegen Kreuzer gibt es auch. Es gibt sogar Kreuzer gegen Kreuzer.
  8. Graf_Orlok

    Die Sowjetische Marine 1925 - 1945

    Deutschland war gerade auch im Sinne des Spiels im ersten Weltkrieg für die Seekriegsführung eine relevante Nation. Im zweiten dann, abseits einiger ikonischer Schiffe nicht mehr. In einer für das Spiel relevanten Sicht war Russland bis auf paar wenige Ereignisse schon im ersten Weltkrieg nur Zuschauer, im zweiten Weltkrieg müssen sie sogar hinter Frankreich zurückstehen, dessen Marine auch nicht viel leisten konnte. Die meisten sowjetischen Entwürfe die WG hier bringt liegen fernab der Realisierung in der Realität und werden für lange Zeit die größten Wunschdenken-Schiffe im Spiel sein. Bisheriges Highlight ist da echt die Poltawa, aber lassen wir WG selbst zu Wort kommen: Mal abgesehen davon, dass es sich hier um Schiff handelt, dass WG gerne so hätte und nicht einmal mehr eine Blaupause ist, macht das ganze Design allgemein 0 Sinn. Zu diesem Projekt 64 lässt sich schon kaum was finden, außer das es wie die Sojus auf dem italienischen UP.41-Entwurf1 basiert, gibt es da nicht so viel. Wenn man bedenkt, was die Sowjets mit der Sojus schon für einen riesigen Klotz aus einem Entwurf mit realistisch 50.000t2 gemacht haben, ist es interessant wie viel Gewichtsersparnis 9x14" statt 9x16" bringen. Selbst das Schiff sollte noch 48.000t verdrängen3! Eine KGV mit 10x14" hatte 43.000t max. Verdrängung, die Ursprünglich mit bis zu 12x14" geplante NC verdrängt ähnlich viel. An der Stelle kommt WG ins Spiel, die dem Schiff Geschwindigkeit und Bewaffnung lassen wollen, dass Schiff aber für die Randmeere wie Ostsee und Schwarzes Meer anpassen wollen. Damit das auch ökonomisch halbwegs sinnig wirkt, muss das Schiff ja unter 40.000t max. Verdrängung gedrückt werden. Woran kann man da sparen? Definitiv an der Reichweite, die etwas bringt, aber dennoch müssen noch mehrere tausend Tonnen an Panzerung eingespart werden. Eigentlich ist es an der Stelle egal, ob Projekt 64 gegen 16" oder 14" geschützt war. Eine so starke Reduzierung der Panzerung würde das Schiff so oder so gegen die meisten Gegner verwundbar machen, außer vielleicht der Yavuz im Schwarzen Meer, aber gegen die ist das Schiff völlig übertrieben. Eigentlich ist das Schiff in der Summe nutzlos von WG geplant. Wenn man als groben Hinweis Standard-Verdrängung und HP im Spiel in Relation setzt, liegt die Poltawa im Bereich von 35.000-40.000t Standard. Für einen abgespeckten Entwurf immer noch zu groß. Wenn man sie im Vergleich zur Lenin sieht, muss sie sogar noch kleiner sein, da diese in Richtung 35.000 entworfen wurde. Dann wäre sie noch nutzloser als reales Design gewesen. So etwas entwerfen die WoWs-Entwickler in ihrer Freizeit: Die phantasievolle Abwandlung eines zu recht eingestellten What-If-Schiffs, die noch nutzloser wäre, aber als zweites T8-Premium-BB kommt, because Russian. 1 https://forum.worldofwarships.eu/topic/4259-sovietrussian-warship-project-numbers/ 2 https://forum.worldofwarships.eu/topic/72-project-up41/ 3 https://www.cnrs-scrn.org/northern_mariner/vol07/tnm_7_3_51-61.pdf Seite 55 bzw. 4 Eigentlich sollte das nicht so lang werden, aber wenn man einmal anfängt... Das grundlegende Problem ist ja wie andere schon sagen, dass WG den sowjetischen und auch den deutschen Schiffen nach WK1 viel zu viel Priorität einräumt und deren Bäume viel zu oft vor denen relevanterer Nationen (speziell GB, in Teilen F und I) kommen. Das hat was von den Objekten bei WoT, wobei sie ja hier auch die Amis so pushen. Über die Puerto Rico und ihre Sinnlosigkeit könnte man auch einen Rant schreiben.
  9. Graf_Orlok

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Stimmt, jetzt wo sie es erwähnen. Auch ein Dank an die Adria.
  10. Graf_Orlok

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Wir danken Frankreich und der USA.
  11. Graf_Orlok

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Wir sind im Spätsommer 1920.
  12. Fährt man nicht einfach zu Spaß? Gerade im Midtier gibt es doch nur einen Grund, sie nicht zu fahren: Die Missionen mit Schaden, Credits und XP gehen auf T10 viel schneller.
  13. Graf_Orlok

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Gibt es eine Tschechoslowakische Legion, die Japan retten muss? Auf Bitte der örtlichen Vertreter der rechtmäßigen "Weißen" Regierung hat unsere Marine ein Vorauskommando in Wladiwostok angelandet, um gemeinsam mit russischen Truppen das Ostende der Transsib und mögliche Nachschubhäfen zu sichern. Für den Notfall laufen Planungen, weitere Häfen oder im Landesinneren größere Städte an der Bahnstrecke zu sichern. Die Lage vor Ort ist zur Zeit noch verhältnismäßig ruhig. aber unsere Einheiten berichten von schlechter Moral und aufwieglerischen Aktivitäten auf russischer Seite. Als wesentlich größeres Problem stellt sich die Versorgung der Zivilbevölkerung dar, da Lieferungen aus westlicher Richtung ausbleiben. Mittelfristig kann Japan das nicht ausgleichen und bräuchte amerikanische Lieferungen nach Russland. Gegebenenfalls werden auch Soldaten zur Aufrechterhaltung der Ordnung benötigt, wenn die russische Disziplin weiter nachlässt.
  14. Das Schiff kommt nicht mal aus einem russischen Archiv. Das muss eine dieser Freizeit-Beschäftigungen der Entwickler sein.
  15. Graf_Orlok

    US T7 Premium-Schlachtschiff für Premium-Shop

    Streng genommen sind die Tennessees ja Colarados mit NewMex-Kanonen. In dem Fall noch mit Modernisierung. Am Ende bringen sie die, weil sie nicht so Recht wussten, wo sie die 44er West Virginia bringen sollten.
  16. Graf_Orlok

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    So ähnlich ist der Plan. Sobald es zu einem Bürgerkrieg kommt, Kamchatka und die russischen Gebiete südlich des Armur + Komosomolsk in die Hände bekommen um die Nordflanke zu sichern. Dazu noch einen sibirischen Marionetten-Staat. Nach China und Mandchuko geht es, wenn da der Zwist ausbricht. Nicht unbedingt. Wenn sich Japan erstmal auf Nordostasien konzentriert, wird der komplette Druck von den Europäern genommen. So viele tausend km kann Japan nicht kontrollieren. Von Wladiwostok bis zum Baikal sind es schon 2000km Luftlinie. Und selbst das alles unter Kontrolle zu kriegen ist optimistisch. Krieg gegen UK ist mit Nordostasien in der Tasche völlig unnötig und imho gefährlicher als gegen die USA, weil die Briten zu viele Basen haben. Ein Überraschungsschlag geht, wenn man sein Bündnis nutzen will, auch eher schlecht. Die Absprache erhöht die Gefahr, dass alles vorher auffliegt. Gegen UK kann man eigentlich nur vorgehen, wenn sie schon in Europa engagiert sind. Gegen die USA sieht es anders aus. Gegen die dürfte in den nächsten 10 Jahren ein Krieg 1vs.1 mit hohen Siegchancen machbar sein. Man müsste sich schnell die Philippinen und möglichst viele Pazifik-Inseln holen, um dann die Entscheidungsschlacht zu provozieren und zu gewinnen. Aber auch dann braucht man die Europäer damit sie diplomatischen Druck auf die USA aufbauen, damit es einen Verhandlungsfrieden gibt. Edit: Das haben wir sein 1905.
  17. Wie toll das mit der Seenotrettung klappt, sieht man ja regelmäßig in den Szenarien.
  18. Ja die glorreichen deutschen Flugdeckkreuzer, die haben es damals den Sowjet-BB gezeigt. Oder die Panzerschiffe, wie sie den US-BB mit 16"-Kanonen davon gefahren sind aber dann von der Puerto Rico erwischt wurden. Immer mehr vom gleichen Phantasie-BS.
  19. Graf_Orlok

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Details müsste ich mir auch wieder anlesen, aber er war von sich und seiner Autokratie schon sehr überzeugt. Viele Zugeständnisse der Revolution von 1905 wurden auch schnell zurück genommen. Seine Beliebtheit im Ausland spiegelt sich auch darin wieder, dass ihm keiner Asyl gewähren wollte, als noch die Chance bestand.
  20. Graf_Orlok

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Eine modernere konstitutionelle Monarchie kann ich mir vorstellen, aber nicht mit Niko. Der hatte vorher genug Möglichkeiten die Probleme anzugehen und ist weder in Russland, noch im Ausland beliebt.
  21. Graf_Orlok

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Das wird nicht lange halten. Die Franzosen sind doch sowieso verkappte Kommunisten mit ihrer Revolution und GB wird bestimmt dazwischen krätschen, wenn sich Japan und wahrscheinlich Deutschland oder Östereich und Ungarn da mehr engagieren.
  22. Supertester sind aber kein Teil von WG. Was sie für dich sind, spielt keine Rolle.
  23. Wenigstens nicht Komplett C&P und mal eine Klasse, die noch nicht im Spiel ist.
  24. Graf_Orlok

    Deutsche Schiffe dürfen nicht gut sein (?)

    Ach das bringt nichts: L2P oder Gearing spielen, wenn man Kanonen mag, oder eben Shima für Torpedos. Diese ganzen Wünsche nach hier bisschen bessere Torpedos, da etwas bessere Sichtbarkeit und zum Schluss bessere HE und bloß keine Nerfs als Ausgleich in Verbindung mit dem sich nicht an das Schiff anpassen wollen erinnert mich an die Diskussionen über die damals neue Akizuki. Da waren auch einige zu blöd und zu faul, sich mal darauf einzustellen, dass sie eher träge ist und das man auf seine Positionierung achten musste, weil AP die Hauptmunition war, das ging ja auch überhaupt nicht an. Und nur 4 Torpdos - einfach nur schrecklich. Da verpufften auch alle Hinweise mal nicht nach Schema F zu spielen und sich mal auf das Schiff einzulassen. Was ist passiert? WG hat darauf gehört, die HE gebufft und das Ende der Geschichte ist, das die gleichen Gestalten sich jetzt über die Stärke von Akizuki ff. aufregen. An dieser Stelle nochmal danke an die faulen Spieler. Toll gemacht. Mein Trost ist, das WG die Deutschen noch mehr hasst als die Japaner und sie sowas nicht nochmal verzapfen.
  25. Graf_Orlok

    Grosser Friedrich hat keine Chance mehr

    Doch, weil da Bewertungen sind, die zum Teil nicht stimmen. Man sieht schon an deinen Aussagen zur Z-52 das sich WG verrenken kann, wie sie wollen, weil die Spielerschaft sich auf Schiffe nicht einstellen kann und will. Sieht man ja auch den deutschen BB. Die meisten Kapitäne derer sollten lieber andere Linien spielen. Würde mehr zu ihren Stil passen. Area Denial. Zusammen mit dem HE des eigenen Teams kann man da einiges erreichen. Übrigens nützen der Kagero 16 Torpedos überhaupt nichts, wenn sie diese nicht aus guten Positionen werfen kann und man diese rechtzeitig aufmacht. Du musst 100m überwinden, dann ist er in Hydro-Range. Praktisch musst Du sie nicht überwinden, weil Sie durch die Verzögerung eh schon überwunden hast. Warum muss man den "Schiff XYZ ist up"-Rufern eigentlich andauernd Teile des Spiels erklären? Woher kommt diese Gewissheit? Würde es dich stören, wenn irgendeine andere Nation ganz unten stände?
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