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Graf_Orlok

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Everything posted by Graf_Orlok

  1. Graf_Orlok

    [Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring

    War ein klassische Royal-Navy-Happening: Wenn der Gegner größer und stärker ist als Du, schmeiße alles drauf was Du hast. Es war sowieso komisch: angekündigt war ein Kreuzergefecht und ich war schon irritiert, dass ich 3BB und 3CV mit Eskorten hatte. Das Frankreich trotz über 10CA nur dieses einzelne BB geschickt hat, war dann völlig absurd. Thema Eskorten: Mein neuester Flottillen-Führer/Luftabwehrkreuzer:
  2. Graf_Orlok

    Feedback Stufe 11/12 BB Projekt

    Vanguard hatte keins und die Jean Bart wurde auch ohne fertig gestellt. Wenn dieses Schiff nach 1945 gebaut wurden sein soll, halte ich es für realistisch, dass es auch ohne fertig gebaut wird.
  3. Graf_Orlok

    1,5 Montate WOW gespielt.. Resume

    Nicht, wenn es nach dem TE geht.
  4. Graf_Orlok

    Unterschied leichte/schwere US Kreuzer

    Bei den Briten würde ich an deiner Stelle noch den T6 probieren. Die Leander ist eine enorme Steigerung gegenüber der Emerald. Wenn es da nicht funkt, ist die Linie wirklich nichts. Wenn doch, hole dir noch die Fiji auf T7. Relativ zur Stufe der stärkste CL der Briten. Zu den US-CA ist ja eigentlich schon alles gesagt. Wenn Du mit der Pensacola gut klar kommst, scheinen dir wirklich etwas für dich zu sein. Schau mal, wie gut Du mit New Orleans und Baltimore klar kommst. Wenn sie dir auch gefallen, machst Du langfristig mit der Des Moines nichts verkehrt. Die Buffalo auf T9 erinnert etwas mehr an die Pensacola - in deinem Fall nichts schlechtes.
  5. Graf_Orlok

    Feedback Stufe 11/12 BB Projekt

    Wenn man will, bekommt man eine Waffe analog Fritz X oder Hs293 bis 1950 soweit entwickelt, dass man das Schiff aus sicherer Entfernung weg bombt.
  6. Graf_Orlok

    [Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring

    Ich hab den Kahn erledigt! Seine 8 Treffer haben aber auch ganz schön weh getan. Die Torpedos waren übrigens nicht entscheidend. Das verbündete britische BB hat eine sehr unbritische Trefferquote:
  7. Klar hat man sich da was bei gedacht. Nicht nur möglichst schwere Flugzeuge bei wenig Wind über Deck in die Luft kriegen, sondern auch große Strikes: Man kann sich das Deck mit vorbereiteten Flugzeugen voll stellen, am Anfang die schweren und langsamen Bomber katapultieren und später bei leerem Deck können die leichteren Jäger rollend starten. Voila, schon hat man einen großen koordinierten Strike in der Luft. Gleichzeitig Starten und Landen wird eher ein Argument für die Werbung gewesen sein. Naboon, wird in dem Buch auch darauf eingegangen, wie die Konstrukteure ihre GZ im internationalen Vergleich fanden?
  8. Egal ob Massa oder NC (deine T8 BB): Wie wäre es damit, einfach mal weiter als 6km entfernt zu bleiben und ihn mit den guten 40cm-Kanonen zu Klump zu schießen?
  9. Briten und Amis hatten ebenfalls Flugzeugkatapulte und genug Sicherheitsmaßnahmen, um theoretisch gleichzeitig Starts und Landungen durch zu führen. Praktisch sprach aber doch einiges dagegen. Zu allererst natürlich, die erhöhte Unfallgefahr, bei der ein Flugzeug bei missglückter Landung in die startbereiten Flugzeuge am Bug kracht. Dazu kommt noch, dass man Platz, Aufzüge und Personal braucht, um mit die ganzen Flugzeuge zu bewegen, zu sortieren und auf/unter Deck zu bringen. Personal kann ich nicht einschätzen, aber mit drei Aufzügen dürfte es bei der GZ nicht an denen scheitern, da man den mittleren gut dafür nutzen kann, die gelandeten Flugzeuge unter Deck zu bringen, während Bug und Heck für Starts und Landungen frei bleiben. Problem wird eher der Platz sein, da man weder alte noch neue Flugzeuge auf Deck zwischen parken kann. Am ehesten kann ich mir es bei der GZ für eine Alarmrotte vorstellen. Für US-WK2-Katapulte hab ich sogar ein Video gefunden: Für die Briten nur ein Bildsequenz: Zumindest das britische System mit Wägelchen erinnert an das der Graf Zeppelin. Laut englischen Wiki zur Ark Royal wurde es aber mit "compressed Steam", also Dampf, betrieben. Und noch was zu den Zykluszeiten und der Handhabung:
  10. Graf_Orlok

    [Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring

    Ich habe mal wieder eine Runde RTW2 mit Holland und mittlerer Flottengröße gespielt. Ich habe es geschafft, dass der erste Flottenvertrag 1908-1913 und der zweite von 1915 bis 1935 hielt. Der erste hat die Entwicklung der BB und BC schon stark gebremst, die Lücke zwischen den Verträgen war auch zu kurz und der zweite hat mit max. 10" bei 15.000t den Bau von Großkampfschiffen langsam unmöglich gemacht. Einige Nationen haben angefangen, "Schlachtschiffe" mit 10 bis 12 10"-Kanonen in der Verdrängung zu bauen, Deutschland hat "Schlachtkreuzer" im Panzerschiff-Style, Japan welche nur Bugbewaffnung und Frankreich und ich nur CA und CL gebaut. Jedenfalls wurde der Vertrag durch einen Krieg beendet und Frankreich klotzt jetzt so richtig ran: Der Kahn hat mehr Verdrängung als die komplette britische Schlachtflotte. Inzwischen haben die Briten die ersten alten BB verschrottet und bauen BC mit 58.000t und 12x16".
  11. Graf_Orlok

    KI in Coop

    Woher weißt Du, dass es einerseits nur ein Zitadellentreffer war und wurden dir andererseits auch 4 Zitadellen-Symbole angezeigt?
  12. Graf_Orlok

    KI in Coop

    Welche Schiffe? Eine Gorizia kann es nicht sein, weil sie weder 56.000 HP hat (nur 37.100) und auch nur max. 8x4.800 Schaden in einer Salve schafft. Viele Zerstörer haben weit höhere Torpedoreichweiten als das sie sichtbar sind. Torpedos laufen auch sehr lange, sodass ihr Urheber schon lange versenkt oder zumindest wo ganz anders ist, wenn sie einschlagen. Bots zielen immer auf die Schiffsmitte. Gerade wenn sie HE schießen gehen dann oft die meistens genau da angeordneten Torpedowerfer kaputt. Ansonsten wäre es mal schön zu wissen, welche Schiffe Du so fährst. Je kleiner und weniger gepanzert, desto öfter verabschieden sich Module. Da wäre es auch wieder interessant, womit Du auf wem schießt, aber selbst da ist die Hälfte Logik bzw. learning by doing. Es ist z.B. keine Überraschung, dass man mit kleinkalibriger AP-Munition nicht durch die starken Gürtelpanzer kommt. Niemand erwartet ein Studium. Man braucht auch kein Studium. Es gebietet z.B. einfach die Logik, dass der massive Gürtelpanzer wahrscheinlich zwischen vordersten und hinterstem Turm ist und die wichtigen Innereien schützt. Je größer das Schiff, desto stärker wird er sein und desto stärker müssen die Kanonen für einen Durchschlag sein. Bei den meisten Schiffen sieht man sogar wo er liegt, da entweder dort die Bullaugen plötzlich fehlen oder weil er vom restlichen Rumpf absteht. Aufmerksamkeit und etwas Versuch und Irrtum reichen völlig, um in diesem Spiel nicht schlecht zu sein. Ein klein wenig Wissen über die Kriegsschiffe allgemein macht es noch etwas einfacher, weil man dann z.B. ein Gefühl dafür hat, wo man kleinkalibrige AP sinnvoll anbringen kann.
  13. Graf_Orlok

    Colorado

    Nein, weil es immer sinnvoller ist, damit sein neues Schiff auszubauen. Eine NC ohne alles ist auch nicht das Wahre, eine Stock-Iowa ist sogar richtig schlimm.
  14. Graf_Orlok

    Baltimore

    Die Balti blüht erst auf, wenn Du gezielt AP auf alles, was etwas oder überhaupt nicht angewinkelt ist, schießen kannst. Die HE ist okay, aber spätestens ab der Baltimore musst Du dich mit der AP der Amerikaner auseinandersetzen. Von daher ist der Unterschied zur Cleveland und ihren HE-Spam schon groß.
  15. Graf_Orlok

    Kitakaze

    IFHE drauf oder das, was in Zukunft wieder sinnvoller werden wird: Bei Breitseite AP in die leicht gepanzerten Stellen, bei leicht angewinkelten Gegnern in die Aufbauten.
  16. Graf_Orlok

    brennen der Deutschen Schiffe

    Die Herstellung von Aluhüten ist nicht gut für das Klima. Das will ich nur mal los werden.
  17. Nicht gleich übertreiben, sonst bringt WG 10 sowjetische CV-Bäume.^^
  18. Graf_Orlok

    [Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring

    Spielmechanisch haben die aber eine Mindestgeschwindigkeit eingebaut, auch wenn ich die Stelle in der Anleitung gerade nicht finde.
  19. Graf_Orlok

    [Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring

    Braucht man ohne Katapulte nicht mindestens 22kn, damit Flugzeuge starten können?
  20. Weil weder bei Luftwaffe noch RLM jemand Interesse an Extrawürsten für die Marine hatte und es im Fall von Bf109 und Ju87 die entsprechenden Flugzeuge gab. Die Bf110 halte ich übrigens selber für nicht wirklich passend, einen zweimotorigen Zerstörer auf Trägern aber allgemein für nicht unplausibel. Übrigens: Jo und auch irgendwie jo.
  21. Schon wieder nur Halbwahrheiten. Die 37mm-Kanone war eine spezielle Bewaffnungsvariante und kein Standard. Dementsprechend musste die nicht ausgebaut werden, um Gewicht für was anderes zu sparen. Denn sie war "was anderes". Auch sonst war es von Anfang an Teil des Konzepts der Zerstörer, auch Bomben tragen zu können. Sobald die DB601-Motoren zur Verfügung standen, konnten ab der 1938er C-Serie Bomben mitgenommen. Allgemein ist die Bf110 ein wenig groß für CV. Man bräuchte schon einen Falt- und Klappmechanismus, der direkt an der Außenseite der Motorgondeln ansetzt, sonst bekommt man ein echtes Platzproblem. Dafür gibt es viele Gründe: Träger-Flugzeuge mussten Robuster sein als ihre landgestützen Gegenstücke, die Flugausdauer und Reichweite musste höher sein, die ganze Zusatzausrüstung für Start und Landung und ein Schlauchboot musste untergebracht werden und so ein Klapp- oder Faltmechanismus kollidiert auch gern mit der aerodynamischen hochwertigen Formgebung der Flügel deiner landgestützten Hochleistungsjäger. Deswegen war es fast nie sinnvoll, landgestützte in trägergestützte zu verwandeln. Es bleibt ein Behelf, wenn sich nichts anderes leisten kann/darf/will. So ging es dem FAA der ganzen Zeit. Im Fall der USN liegt es daran, dass sie die P-51 auch einfach nicht brauchte. Die A-Serie war schlechter, als alles was sie hatten, die B-Serie musste den schlechten Ruf erstmal ablegen und die berühmten guten P-51D und K gab es auch erst ab Mitte '44. Die Hellcat war völlig ausreichend (nur langsamer, sonst besser oder gleich gut) und robust. Die im Vergleich zu beiden bessere Corsair war gezähmt und die Produktion der Bearcat wurde vorbereitet. Zusätzlich hatte man eine Abneigung gegenüber Reihenmotoren. Strahlflugzeuge waren auch schon am Horizont zu sehen. Die Navy brauchte die P-51 nicht, sie hatte einfach besseres.
  22. Graf_Orlok

    Overpen Multiplikator - Diskussion

    Zusammen mit dem nachgereichten Edit eine gute Idee. Man müsste es nur auf Klasse und Nation mit eventuellen Abweichungen für Premium-Schiffe runter brechen. Erstmal sollte man aber abwarten, wie WG die Baustelle IFHE und Platingstärken halbfertig zurück lässt. Die Platingänderungen dürften ja auch einige Effekte auf dieses Thema haben.
  23. Graf_Orlok

    Sonderbewaffnung Hakuryu nicht zu aktivieren

    Das Skillgap ist mit dem fantastischen Rework verschwunden, weil es keine richtigen Jäger mehr gibt. Das hat WG so gesagt und alles andere sind Fake News.
  24. Graf_Orlok

    KI in Coop

    Bots haben niemals immer dir richtige Munition geladen. Die würden als Nassau auch auf eine Bow-In-Kreml AP schießen. Außerdem müssen die auch umladen. Das merkt man als DD. Wenn bei einem Bot-BB der Reload mit AP bei 29 von 30s steht, laden die immer auf HE um und das dauert dann. Was fest einprogrammiert ist: Ab welcher Entfernung Kreuzer AP statt HE gegen andere Kreuzer nutzen. Und sie machen nie den meist möglichen Schaden: Abgesehen davon, dass man sehr gut gegen sie winkeln kann, haben sie pro Salve das gleiche RNG wie die Spieler, dementsprechend die gleiche Salvenwirkung. Im fairen 1vs.1 sollte immer der Spieler gewinnen, schon allein, weil der Großteil deiner Behauptungen überhaupt nicht stimmt. Selbst wenn die Bots beim Schiff einen eindeutigen Vorteil gegenüber dem Spieler haben, sollte außer bei extremen RNG immer der Spieler gewinnen. Gerade bei den Torpedos hat man einen riesige Vorteil: Die Bots schmeißen die Torpedos im Brawl meistens viel zu früh, während man selbst eigentlich nur bis zum letzten Moment warten muss. Ebenso AP bei Kreuzer vs. Kreuzer: Man kann gegen den Bot die ganze Zeit angewinkelt sein und fast keinen Schaden durch AP erleiden, während man ihn die ganze Zeit mit HE beharken kann und beim Drive-By mittels AP und Zitadellen-Treffern den Rest gibt. Bots kennen auch keine Weakspots, z.B. die sechseckige Yamato-Zitadelle. Natürlich treffen sie manchmal die richtige Stelle, aber sie machen das nicht zielgerichtet. Bots lassen sich noch leichter abfackeln. Im Gegensatz zum Random ist damit der Sieg schon fast garantiert. Woher weißt Du eigentlich überhaupt, wie das im Random funktioniert? Weil es nicht viel mehr als ein Trainingsmodus ist. Man kann gegen die Bots immer nach Schema F spielen, ihretwegen muss man sich nie auf neue Situationen einstellen. Dafür sorgen höchstens Hin und Wieder die eigenen Mitspieler, wenn sie dank ihrer "Erfahrung" anfangen, "taktisch" zu spielen. Dafür braucht man nicht tausend Runden. Gegen Bots gibt es eine Regel: Einfach drauf fahren, dabei winkeln und keine Torpedos mitnehmen. So viel Ahnung hat er dann auch nicht, schon alleine weil er nicht weiß, wie Verbrauchsgüter wie Nebel, Hydro oder Radar gegen einen verwendet werden. Wie man sich bei Flugzeugen verhalten muss, lernt man dank WGs künstlicher Dummheit für CV auch nicht. Das sind nur 2 Punkte. Wenn man 2 komplett gleiche Spieler vergleichen würde, hat der reine Random-Spieler nach 1.000 Gefechten schon alleine bei den Grundlagen so viel mehr Verständnis als der andere mit nur 10.000 Coop-Spielern. Im Anbetracht der Leistungsfähigkeit der Bots ist das bei der Menge an Spielen schon schlecht. Im Anbetracht der Tatsache, dass man im Coop nicht wegen der Gegner-Bots sondern wegen des eigenen Teams verliert, ist bei einer großen Menge von Spielen alles außerhalb der oberen Hälfte der 90% schlecht. Allgemein kann es mit deiner "Erfahrung" und Leistungen nicht so weit her sein. Einiger deiner Aussagen bezüglich Botverhalten sprechen für sich. Ansonsten kann jeder gerne Coop fahren, ich mache das ja auch zur Genüge. Nur sollte man da nicht zu viel Anspruch oder taktische Finesse rein interpretieren. Coop taugt für 3 Dinge: Die Grundlagen der Steuerung und Spielmechaniken und das eigene Schiff kennen lernen. Beim Schiff muss man schon vorsichtig sein, weil gegen die Bots Dinge möglich sind, die gegen echte Spieler sehr selten funktionieren. Grind von stupiden Missionen. Spaß daran, einfach voll drauf fahren zu können, in alle Richtungen gleichzeitig ballern zu können und mit völlig ungeeigneten Schiffen die krassesten Manöver abziehen zu können. Edit: In einem Punkt stimmen Random und Coop überein: Wer ohne Sinn und Verstand ins Fokusfeuer rein fährt stirbt schnell, je höher das Tier, desto schneller. Aber selbst da hat man es im Coop noch etwas einfacher, weil die Bots recht stupide in der Munitionswahl sind.
  25. Der Unterschied zwischen land- und seegestützten Flugzeugen ist folgender: Die auf See hat man direkt vor Ort. Sprich während die Zeppeline eher nach Fahrplan agieren und nur schwer auf Situationen und Forderungen reagieren können, kann man Flugzeuge "mal schnell" direkt wohin schicken. Wenn Du grob weißt, dass 100km vor dir muss irgendwas sein, bekommst Du selbst 1918 schneller ein Flugzeug als einen Zeppelin dahin. Wie gesagt, das war eher ein theoretisches Ding, aber prinzipiell war es möglich. Die Briten haben vor Gallipoli schon 1915 Schiffe angegriffen. https://en.wikipedia.org/wiki/Short_Type_184 https://en.wikipedia.org/wiki/HMS_Ben-my-Chree Deutschland hätte das z.B. in der Ostsee auch gekonnt, wenn man denn gewollt hätte.
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