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1MajorKoenig

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Everything posted by 1MajorKoenig

  1. 1MajorKoenig

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    Da bin ich aber nun echt gespannt!
  2. 1MajorKoenig

    HMS Vanguard - T8 Royal Navy premium BB proposal

    Thank you
  3. 1MajorKoenig

    Premium shells in WOWS

    I truly hope this is really sarcasm. Premium ammo is the dumbest thing possible more so if you have to use it to be competitive. Hope WG doesn’t kill this game in a sudden mood of feeling greedy
  4. 61cm Aale mit 20-40km Reichweite und richtig Dampf unter der Haube...? (da kann man ja fast direkt von der Schleuse in Wilhelmshaven in den Atlantik ballern)
  5. Alles interessante Gedanken. Es wäre halt wichtig, dass sich @HaLordLe sich für ein Konzept entscheidet. Ich muss das leider immer von höherer Flughöhe betrachten (Berufskrankheit :-( ) Ein Thema, das noch nicht beleuchtet wurde: Deutschland ist im 2. WK praktisch mit WK1 Uboot-Technologie gestartet. Klar gab es kleine Verbesserungen aber im Groben war zwischen dem UB III Typ und dem Typ VII der Unterschied bemerkenswert klein für 20 Jahre. Falls sich HaLordLe für einen (frühzeitigen) Fokus auf Uboote entscheiden sollte ist in diesem Thema auch noch mal Musik. Da spielt auch @Walther_K_Nehring Idee mit den Elite Jagdubooten hinein, die einen Technologiesprung wohl brauchen würden.
  6. 1MajorKoenig

    Schiffs EP bei Forschung benutzen

    Jo
  7. 1MajorKoenig

    Amagi-1919 with radar ?

    The ship you see at T8 in the tree is a fictional ship. WG tried to imagine how an the class might have looked like had it been built and extensively modernized for WW2. It is taken from some artist impression that have been on the internet for a while. Long story short: WG’s ship is fiction The closest you get to the actual Amagi class Battlecruisers is the T7 Premium ship “Ashitaka”. She is modelled after the actual 1920s plans but with a trunked funnel like the following Kii/Owari class and some other minor changes that fall under “artistic license”
  8. @HaLordLe du hast ja nun ziemlich unterschiedliche Konzepte bekommen. Willst du die verschiedenen Ansätze evtl mal in den Eröffnungspost übernehmen? Dann kannst du ja Bescheid sagen, welche du davon weiter vertiefen möchtest? Evtl auch Bulletpointmässig die Bedingungen wie Jahreszahl, aktive Flottenverträge, geplante Einsatzzwecke, etc? Das würde evtl helfen, vom Brainstorming zurück zur Diskussion zu kommen?
  9. 1MajorKoenig

    Next Captain Skill for Scharnhorst?

    Well.. T7? KM BB...? I‘d say that’s a waste of points. On Myoko? Yes. Even Nagato? Sure. But Scharnhorst - manual secs, AFT, Fire prevention, are more useful. For Sharny there are plenty of choices though.
  10. 1MajorKoenig

    kann mich nicht einloggen

    Nö das stimmt einfach nicht. Ich hatte genau das Problem letzte Woche, ich meine wegen der DirectX 12 Geschichte @Show_Me_Your_Citadel gib mal dxdiag in dein Eingabe Feld in Windows ein und schau mal ob du auch auf Direct X Version 12 bist. Dazu gibt es beim Wargaming Suppprt eine eigene FAQ Seite, war also nicht der einzige
  11. 1MajorKoenig

    kann mich nicht einloggen

    Wenigsten kein allgemeines. Konnte mich gerade einloggen
  12. 1MajorKoenig

    kann mich nicht einloggen

    Grafiktreiber aktuell? Das hatte ich letztens. War er bei mir nicht und ich konnte so oft auf „Spielen“ drücken wie ich wollte - hat nix gemacht. War am Ende irgendwas mit DirectX, Grafik oder sonst einem Quark, den kein Mensch kapiert. Also: Grafiktreiber würde ich mal checken
  13. Interessanter Gedanke. Von Spanien aus hätten wir eine (schön warme) Anfahrt in den Atlantik und könnten sogar Fernaufklärer (FW200 oder ähnliches) dort stationieren. Frage ist: unter welchen Bedingungen machen die mit?
  14. Interessant. So hatte ich die O-Klasse noch nie betrachtet. Hatte sie eher für ziemlich nutzlose Einheiten gehalten. Ich denke, man müsste sich frühzeitig entscheiden, wo man den Fokus legt um nicht zu viel Kreuz und Quer zu bauen. Ich hatte bei den 6-8 BCs eher an noch besser geschützte Einheiten gedacht, die es auch mal mit den BCs der RN aufnehmen könnten, statt den 4 in der Realität gebauten Schiffe Scharnhorst bis Tirpitz. Aber im Licht der oben skizzierten Gedankengänge wäre eine größere Zahl O-Klasse Schiffe (oder ähnlich) auch interessant. Man müsste das mal weiterdenken. Wenn wir von einem Einsatz in der ersten Kriegshälfte ausgingen (alles andere ist quasi unmöglich vorauszuplanen) sehe ich folgende kritische Erfolgsfaktoren: - Stützpunkte mit „kurzer“ Anfahrt in den Atlantik, also mindestens Skandinavien, besser Frankreich oder Island (nicht zu versorgen?) - genügend Öl um diese Maschinen zu betreiben - die Schiffe bräuchten genügend Geschwindigkeitsreserven unter Dauerlast, um den zahlreichen überlegenen RN Kampfgruppen mit BB, BC und CV auch mal Tage lang davonfahren zu können und im „Schietwetter“ des Nordatlantik zu verschwinden - Aufklärung - hier sieht es düster aus. Gibt es genügend Uboote die Feinde melden? Fernflieger? Hmm... - die „richtigen“ Ziele - Konvois mit BB Schutz sind tabu und das sind viele. So ganz überzeugt bin ich nicht. Wäre es möglich einen BC auf 30-35k Tonnen zu bauen, der die 38cm Murmeln der R-Klasse aushält und sie seinerseits mit 40.6cm (x6) bedrohen könnte?
  15. Hmm und die Magazine und Munitionszuführung? RE: 6-8 BCs - klar wird die RN locker doppelt so viele Schiffe haben. Du hättest aber als Angreifer trotzdem den Vorteil der Initiative. Die Schiffe sind langsam die Entfernungen groß. Um ein so großes Gebiet als RN dicht zu machen bräuchten wir deutlich mehr als 20 Schiffe. Zumal KM BC-Paare wohl durch 3er Gruppen RN Capital Ships gekontert werden würden um einen Vorteil im Falle eines Gefechts zu haben. Unsere BCs müssten also überdies noch schnell sein, um es des Verfolgern schwer zu machen.
  16. Nicht falsch verstehen, das Schiff, dass du beschreibst ist ein Arbeitstier mit denn Bonus der Reichweite. Man kann es zur Deckung von Minenoperationen, als Führungsschiff für Invasionstruppen und vieles andere verwenden. Nur für Handelskrieg ist es halt in sofern nicht geeignet, da es im Grunde nicht mal Konvois mit CL Deckung angehen kann. Geschweige denn CAs. Wenn du Einzelfahrer jagen willst reichen auch 15cm Kanonen mit ein paar Torpedoes. So ein Schiff würde gut in eine ausgewogene Marine passen, eine solche ist die KM in den 1930ern aber nicht. Es gibt im Übrigen noch einen weiteren Ansatz: Schiffe gegen die Konvois schicken, die mit jeder denkbaren Eskorte klarkommen. In etwa das, was mit SH und GS probiert wurde. Man schickt die Schiffe in Paaren, da Einzelfahrer zu anfällig sind. Damit man halbwegs Impact im Atlantik hätte bräuchten wir wenigstens 6 besser 8 schiffe also 3-4 Paare. Wohl statt SH und BS. Idealerweise mit Operationsbasis in Norwegen. Das wären evtl dann eher gut geschützte und schnelle Schlachtkreuzer mit 6x38cm oder gar 6x40.6cm. Um diese Paare zu stoppen müsste die RN alles aufbieten und gerade in der ersten Kriegshälfte wäre das enorm schwierig. Nur nochmal ein völlig anderer Ansatz.
  17. Ja Uboote sind attraktiv wenn man derartig unterlegen ist. Zu zu deinem Entwurf: So ein Schiff regt sicherlich niemanden auf. Aber es bringt dir auch nicht wirklich einen Vorteil. Es kann gegen Zerstörer kämpfen, klar. Aber Leichte Kreuzer sind da bereits eine zu große Gefahr, siehe GS, da Schäden nicht repariert werden können. Einzig die Reichweite ist vorteilhaft da man es evtl gegen Einzelfahrer irgendwo im Indischen Ozean oder Südatlantik einsetzen könnte. Ansonsten erschließt sich mir nicht der Sinn eines solchen Schiffs noch nicht so ganz um ehrlich zu sein
  18. Ich meine Kombination aus fehlerhaften Zündpistolen der Magnetzünder und fehlerhafte Tiefenmesser. Die Aale sind wohl 3 und mehr Meter zu tief gegangen zum Teil.
  19. Ich finde es hochinteressant, dass hier schon sehr unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen. Da kommt einem die KM Planungs-Planlosigkeit von damals plötzlich gar nicht mehr so seltsam vor. Um die Frage nach der Auslegung des Schiffs zu beantworten müssen wir im Prinzip erstmal überlegen, was wir denn erreichen wollen. Wenn wir grundsätzlich festhalten, dass eine Verengung auf Polen/Frankreich Wunschdenken ist (aller spätestens ab der Sudenkrise und der Reaktion der Englischen Regierung glasklar) dann schließt die Bedrohungslage England mit ein. Wirtschaftlich und designtechnisch sind wir durch Scapa Flow und Versailles abgehängt. In sofern ergeben sich als Antwort auf die genannte Bedrohung folgende Ansätze: 1. wir versuchen à la Tirpitz eine halbwegs gleichwertige Flotte zur RN, hoffen auf eine Mahan‘sche Entscheidungsschlacht in der Nordsee und schlagen die Engländer „an einem Nachmittag“, wie es deren dickes Wildschwein mal formulierte. Das bedeutet: viele dicke Pötte. 2. wir bauen ausschließlich Uboote für den Handelskrieg und errichten damit eine Blockade um die englischen Inseln. Wir wissen von 1914-18, dass sowas für den Feind unangenehm sein kann, kennen die Gesamttonnage, die England braucht und definieren die Versenkungsziele 3. Da beide Strategien alte Hüte sind, suchen wir unser Heil in neuen, teils ungetesteten Technologien, wie Flugzeugträger und hoffen, dass sie die alten Taktiken und Technik aufrauchen 4. Wir besinnen uns auf die Jeune-Ecole und bauen leichte Einheiten für die Küsten und Kreuzer für den Handelskrieg. Hier passt der ursprüngliche Request für einen Pamzerkreuzer hinein. Das fundamentale Problem ist, keine dieser Varianten garantiert den Erfolg und alle haben gravierende Lücken. 1. ist schlicht nicht umsetzbar. War es 1914 nicht und nun ist die Lage deutlich schlechter. 2. Uboote sind nett und billig, aber allein auf sich gestellt viel zu leicht zu kontern. Genau das passierte im ersten WK mit dem Konvoi Prinzip und passierte wieder im 2. Wolfsrudel waren kein wirksames Gegenmittel. 3. Die riskanteste Strategie und dann noch mit min 10 Jahren Entwicklungsrückstand. 4. Klingt auch nett aber das aufkommende Langstreckenflugzueg und Radar machen das ziemlich schnell zu Nichte. Was in der Realität und auch bei vielen Kommentaren hier herauskommt ist eine Mischform der genannten Ausrichtungen. Unklare Zielstellung und ausgeprägte Uneinigkeit über den Weg dahin. Mit den Rahmenbedingungen in den 1930er Jahren war es illusorisch zu glauben, man könne eine ebenbürtige Flotte bauen. Uboote wären ein Ansatz aber allein für sich wie gesagt nicht überlebensfähig. Gehen wir davon aus, dass Skandinavien auf die eine oder andere Weise als Basis zur Verfügung steht hat man seine Zufahrt in den Atlantik (nördlich an England vorbei). Island wäre super aber ich befürchte, es wäre nicht zu versorgen. Frachter fahren keine 20-30kn sondern eher so 10. Sehr leicht abzufangen. Was aus meiner immer noch s erfolgversprechendsten ist, ist die starker erster Fokus auf möglichst vielen Ubooten. Die können den Atlantik leicht erreichen und sich verstecken und die lahmen Frachter notfalls auch noch einholen. Der Gegner muss nun massenhaft Frachter und leichte Geleitfahrzeuge bauen um der Ubootgefahr zu begegnen. Um die Uboote damit nicht allein zu lassen setzen wir von Skandinavien aus die leichten Kampfgruppen ein. Wie Verbundene Waffen kombinieren wir hier mehrere für sich genommen billige Elemente zu kleinen Gruppen. Der Effekt ist, dass der Gegner eben nicht alles auf leichte Ubootjäger setzen kann und sich gleichzeitig Luftangriffen ausgesetzt sieht. Die Fernaufklärer sind auch nicht sicher und England muss in USA Jäger kaufen (haben nämlich keine vernünftigen CV Jäger). Gleichzeitig klären die kleinen Kampfgruppen für die Unoote auf und führen diese zu den Geleitzügen. Evtl versorgen sie sie sogar mit Treibstoff und Torpedoes statt der Milchkühe. Wie „leicht“ diese Träger als Kernstück am Ende ausfallen müsste man mal abwägen. Fand @Takemikazuchi_1121 Vorschlag mit dem Japanischen Tech Transfer ganz gut. Vielleicht sogar doch mehr Richtung Zuiho? Die Gruppe braucht genügend Jäger, feindliche Bomber von CVs abzufangen, hier hilft, dass die RN weder vernünftige Flieger hat, noch besonders viele auf ihren CVs unterbringt (wg Unterbringung und Panzerung). Ich würde für diese „Deckungsgruppen“ folgende Zusammensetzung sehen: - CVL mit 20-30 Fliegern - Panzerschiff/BC zur Deckung gegen feindliche CL/CA auf Entfernung - gern ab 6-8 30.5cm - 1 oder 3 Hochsee-CL wie M-Typ - min 2 Hochsee-DDs als Deckung (gern mit besserer AA) - fraglich wg Reichweite Da von allen Schiffen sehr große Ausdauer gefordert wird, sollte der Diesel einen Boom erleben.
  20. 1MajorKoenig

    Prinz Eitel Friedrich - Tier 6

    Je déteste les versions fantaisie de WG :-(
  21. 1MajorKoenig

    Le Terrible's Early Preview

    I am really enjoying Aigle so far. Of course the arcs are a little annoying but the combination of large + plenty HP, fast and heavily armed destroyers I really like. I am somewhat intrigued about Terrible - will watch how she comes out at the end at the very least
  22. 1MajorKoenig

    Großer Kurfürst

    Moin Moin, habe die GK nun auch ganz frisch (ja habe mir Zeit gelassen) und bin vorsichtig neugierig. FdG habe ich auf Sek Build und 40.6cm Daka gespielt aber eigentlich nie wirklich viel Freude damit gehabt. Die GK wirkt erstmal komfortabler (erster Eindruck) aber nun kommt das Kreuz mit den Skills. AR und BS sind schon gesetzt und nutze auch Manual Secs. Bloß sind die Kampfentfernungen eigentlich zu groß. Außerdem hätte ich als nächstes gern Brandschutz (jede Menge Zaos und Wooosters). Das würde dann aber eben auf einen Hybrid Build hinauslaufen. Habt ihr damit Erfahrung?
  23. Free XP ships seem to be good business for WG. While I find nothing interesting in Kronstadt I would be tempted if they throw an O-Class T9 Cruiser at me
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