Jump to content
Forum Shutdown 28/7/2023 Read more... ×

1MajorKoenig

Players
  • Content Сount

    13,110
  • Joined

  • Last visited

  • Battles

    7885
  • Clan

    [DREAD]

Everything posted by 1MajorKoenig

  1. Das heißt wir laufen erstmal so los? Dann kann ja das fröhliche Konzeptionieren anfangen :-) Sieht so aus als bräuchten wir zwei Typen: 1) das starke 35.000t Schiff, dass wenigstens die gleiche Marschgeschwindigkeit und Reichweite wie die Kampfgruppen hat aber wohl bei 30/31 kn Max rauskommen wird 2) die schnellen Kavallerie Kreuzer mit 20-27.000t um mal so richtig Dakadaka von der Seite der Konvois zu machen (also bei den Frachtern), die Eskorten (Kreuzer und Zerstörer) dezimieren (um Fliegern und U-Booten Spieltaum zu verschaffen) und die Kampfgruppen gegen alles bis Kreuzergrösse zu verteidigen Es scheinen ja schon ein Paar Konzepte für den BB Typ auf dem Weg zu sein, ich werde heute Abend mal etwas mit dem kleineren Typ hantieren. Der reizt mich deutlich mehr als das Dickschiff :-)
  2. Man konnte Torpedos auch schon im 1. WK auf einen festen Kurs schicken. Die hatten einen Gyrokompass und liefen dann auf dem eingestellten Kurs geradeaus. Das funktioniert auch ganz gut allerdings wird die Gefahr von Fehlern bei größeren Abweichungen größer. Meine mal es von ca. 30 Grad Abweichung als unproblematisch gelesen zu haben. Im 2. WK kamen dann einfache Suchmuster dazu. Also z.B. wenden nach 1km und dann Schlangenlinen, usw
  3. Sehe ich auch so. Flugzeuge wurden massiv unterschätzt. Das ist ja gerade unsere Chance.
  4. Die klassischen Panzerkreuzer sind für die Kampfgruppen leider zu langsam und damit wertlos. Wir können sie aber ganz wunderbar abseits der Hauptkämpfe einsetzen, weil sie a) eine große Reichweite haben und b) dem Gegner überraschend viel Angst einjagen und somit wiederum Kräfte binden Zum Thema Nutzung der übrigen 80.000t Tonnage: lass uns bitte nicht am Wort BC aufhängen. Das Schiff kann heißen wie es will aber ich würde parallel zwei Größen prüfen, 20.000t und 27.000t mit der Forderung: 1) hohe Geschwindigkeit - 34kn 2) hohe Reichweite - 9.000sm / 15kn 3) mindestens 28cm Geschütze, besser 30cm+ 4) Schutz gegen 20cm Beschuss @Walther_K_Nehring was ist die Höchstgeschwindigkeit bzw. die Marschgeschwindigkeit deines Trägers? Darauf würde ich die Forderungen an das Kavallerieschiff entsprechend abstimmen? @HaLordLe wie lösen wir das Problem, dass dein 35.000t Dickschiff 3-4kn langsamer als der Verband ist (Max Geschw.) @DerNackteWahnsinn wie geht es eigentlich unserer „Richthofen“?
  5. Die 3 Deutschland Klasse Panzerkreuzer fallen auch in die Tonnage, ja. Sie zählen jeweils 10.000t somit bleiben 150.000t für Neubauten. Derzeit gibt es zwei Lager: das BC Lager und das BB Lager - interessanterweise bringst du eine potentielle Kombination ins Spiel. Obwohl die Abstimmungsphase zur Auswahl des Trägermodells noch bis heute 18 Uhr läuft, zeichnet sich derzeit eine Präferenz für das größere Modell ab. Was ja nur Zwei Kampfgruppen bedeuten würde. Ein möglicher Ansatz wäre es also, analog dazu jedem Träger ein maximal kampfkräftiges Schlachtschiff zur Seite zu stellen um R-Class und sonstiges abtropfen zu lassen. Und die übrige Tonnage (80.000t) für schnelle BCs als schnelles, offensives Element der Kampfgruppen zu verwenden. Wenn wir also noch mehr „hybrid“ gingen würde eine Aufteilung wie folgt dabei herauskommen: - 3 x 10.000t Panzerschiff für Den feindlichen Rückraum, also abseits der Hauptrouten und gegen Einzelfahrer - 2 x 35.000t (schummeln?) BB - alles was geht - zum Schutz der Kampfgruppen und das Gefecht gegen Begleit-BBs - 3 oder 4 x BC (=27.000 / 20.000t) als schnelle Flankstreitmacht der Kampfgruppen für Verfolgung, Flankenangriffe, etc. als Teil der Kampfgruppen. Sozusagen ein „Kavallerie“-Element Meinungen?
  6. Sind das neu konstruierte 35cm Kanonen? Hast du da ein paar Infos? Würden die tatsächlich produziert?
  7. @Walther_K_Nehring Der Einwand mit den R-Class Level Konvoieskorten ist valide. Ich muss heute Abend auch mal springsharpen. Es gibt zwei grundsätzliche Ansätze: 1. Leichte schnelle BCs als Eskorte dann müssen wir aber mit den Fliegern die BBs angehen 2. durchsetzunsstarke schnelle BBs, die Eskort-BBs direkt angehen können. Interessante aber mir ist nicht klar, wie das Schiff da ohne irreparable Schäden herauskommen soll Der Basar ist eröffnet :-)
  8. Wut? Finde nicht, dass wir uns im Kreis drehen. Haben den Trainings-Träger und die Orga der Marineflieger schon entschieden. Morgen um 18:00 wird der Sieger der Ausschreibung für den Folgeauftrag über 2-3 Träger bekannt gegeben. Und parallel wird die Ausrichtung der Fliegergruppen für die Träger ermittelt. Und nun steigen wir in die Frage ein, wie wir die 150.000t Großkampfschiff Tonnage s besten für die Erreichung der festgelegten Strategie einsetzen. Btw. 10x Schornhorst sind mehr als die doppelte erlaubte/geplante Tonnage zusätzlich zu denn Fakt, dass die Werften niemals 10 BBs in den paar Jahren bauen können
  9. Einen Artilleriekampf mit gegnerischen BBs würde ich in der Tat vermeiden wollen. Es gibt wesentlich spaßigere Wege, viel Geld zum Fenster herauszuschmeißen. Idealerweise greifen die Torpedobomber feindliche Dickschiffe an während die Schlachtkreuzer den Verband aus großer Entfernung vor Kreuzern schützen. Bei schlechtem Wetter empfiehlt sich der zeitweise Rückzug da unser Verluste de Facto nicht ersetzbar sind. Unter guten Bedingungen (keine BBs oder ausgeschaltete Eskorte) kann der Verband ggf. auch mal „all-out“ auf einen Konvoi losgehen. Aber eine der Kernaufgaben ist es eben auch, die Uboote durch Aufklärung heranzuführen und die Eskorte zu drangsalieren damit die Uboote freie Hand haben
  10. Seeherrschaft können wir eh Knicken! Mit 35% Tonnage. Was wir erreichen können ist lokale Überlegenheit wenn die Kampfgruppen stark genug ausgelegt werden weil wir dann Ort und Zeit des Kampfes diktieren und der Gegner seine (überlegene) Flotte auf Tausende Quadratkilometer Wasser und Dutzende Konvois aufteilen muss. Und um den Ubooten Raum für Ihre Arbeit zu geben. Deswegen ist ja Geschwindigkeit der Überwasserschiffe so wichtig sowie Aufklärung! Im Grunde läuft die Strategie auf einen hochtechnisierten Guerilla-Krieg hinaus
  11. Das wäre der eine mögliche Weg. Problem dabei ist halt, dass selbst ein gut gepanzertes BB im Grunde keine Kämpfe mitten im Atlantik annehmen kann. Schäden sind kaum zu beheben ohne vorgelagerte Basen und wir werden nur sehr wenige Schiffe überhaupt haben. Erinnert euch, warum SN/GN kämpfen selbst mit Refit und Repair aus dem Weg gehen mussten und das war sogar „vor der Haustür“. Bismarck hat einmal gekämpft und musste noach dem Schaden an den Tanks die Heimreise antreten. Und das waren alles gut geschützte Schiffe. Punkt ist, „Immunitätszone“ ist völlig witzlos da man den größten Teil des Schiffs eben gar nicht schützen kann. Das Konzept bring mir etwas, wenn ich ausschließlich in der Nordsee kämpfe und notfalls wie Seydlitz nach der Skagerrak Schlacht nach Hause humpeln möchte. Ich halte BBs daher für wenig hilfreich um ehrlich zu sein. Ich sehe kleinere Schiffe mit schwerer Bewaffnung als Schutz der Kampfgruppen am wesentlich wertvoller an. Hier wäre wichtig: 1. Geschwindigkeit von 34kn (wie der CV) 2. Reichweite (10.000sm / 15kn) 3. Schutz gegen 20cm Kreuzerkanonen 4. Mindestens 6 Kanonen von 30.5 oder mehr um Kreuzer schnell versenken zu können
  12. 1MajorKoenig

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    So ich hab gestern nochmal das Video von NoZoup geschaut. Auch er liegt ja nicht immer 100% Spot on aber die bisherigen Kommentare waren sich überraschend einig, dass überzogene fern-AA ein schlechter Tausch für unzuverlässige MA ist. Ich könnte mir vorstellen, dass WG das Konzept nochmal über den Haufen wirft.
  13. Joa ein bisschen Spielraum ist schon da. Die Panzerschiffe sind ja auch nicht Strich-10.000.
  14. To be discussed :-) Es ist eine der Möglichkeiten unsere Strategie umzusetzen. Man bekommt sicher die vielseitigsten und stärksten Schiffe aber halt weniger. Ich wollte z.B. auch mal 25.000t und 30.000t Schlachtkreuzer als Deckung für die Kampfgruppen gegen Kreuzer durchrechnen. Aber das wird sicher eine interessante Diskussion!
  15. Hier würde ich gern einen anderen Weg zur Entscheidung gehen. Stimme zu, dass wir die Erstaustattung Flieger festnageln sollten. Ich würde aber den Kollegen @Hargen_Tannhaus hier bitten, in seiner Funktion als BdMF diese Frage mit einem soliden Vorschlag zu beantworten. Einwände von uns wären dann entsprechend zu diskutieren aber die Marineflieger müssen bitte ihre Unabhängigkeit behalten :-)
  16. Haha da kann es aber jemand nicht abwarten zu den dicken Pötten zu kommen, oder? :-) Bei den Großkampfschiffen folgende Situation (für die, die bereits jetzt schon mal ein Paar Konzepte andenken wollen): Wir haben 180.000t Gesamtonnage allerdings haben wir drei brandneue (eins noch unfertig) Panzerschiffe zu je 10.000t in der Flotte. Den ganzen alten Kram können wir außer Dienst stellen wie wir möchten. ES STEHEN ALSO 150.000t DICKSCHIFFTONNAGE ZUR VERFÜGUNG! Sprich: - 4 x 35.000t - 5 x 30.000t - 6 x 25.000t Maximales Kaliber ist 40.6cm Zur Erinnerung: unsere Strategie sieht vor, mächtige Kampfgruppen zu bilden. Vergesst als angemessene Geschwindigkeit und Reichweite nicht!
  17. KLARSTELLUNG: die 47.000t sind gesetzt. Sprich wir können nur entweder 3x15.000t oder 2x20.000t als Träger bauen. Duschen und nass werden.
  18. Leute - nochmal! Die 109 ist als Trägerflugzeug eher ungeeignet! Die wurde in der Realität nur genommen, weil sie verfügbar war und die Luftwaffe organisatorisch auch für die Träger zuständig war. Aber die kurze Reichweite und die Start- und Landeeigenschaften waren ein großes Problem. Bei uns sieht das anders aus und wir können da anders entscheiden. @Hargen_Tannhaus hat ja nun ein paar Ausschreibungen am laufen - das ist ein guter Anfang. Und erstmal mit ein paar Doppeldeckern den Trägerbetrieb üben ist auch eine gute Sache. Haken dran. Aber dann muss eben einer der Prototypen zu einem Träger-Jäger weiterentwickelt werden. „Wir nehmen erstmal die 109“ ist da keine gute Wahl. Kollege Tannhaus sollte evtl nochmal ein paar Anforderungen zu Papier bringen (z.B. Geschwindigkeit, Landegeschw., Flächenbelastung, Reichweite, etc). Dann können wir ja sehen, wie die Prototypen, die im Jahr 1935 dagegen abschneiden. Und den besten können wir dann zum Jäger für die Flotte weiterentwickeln lassen EDIT: beim Thema Zerstörer bin ich bei unserem relativ kleinen Hangar etwas skeptisch aber prüfen kann man das natürlich
  19. ...wer benennt den ein Schiff nach einem bei einem Jagdausflug verschollenen Wildschwein... Immelmann, Boelke sind sicherlich zwei heiße Kandidaten
  20. Hehe ja der Fred hier macht richtig Spaß! Kompliment an alle @Walther_K_Nehring Baureihenfolge finde ich derzeit noch schwierig. Dafür wissen wir noch nicht, was sonst noch gebaut werden soll. Die „Otto Lilienthal“ kann/muss direkt in die Werft - notfalls nach Kure :-) Den ersten Träger können wir meinetwegen auch als Auftrag vergeben an eine der „guten“ Werften. Aber „Scharnhorst“ und „Gneisenau“ sind für mich noch lange nicht gesetzt! Allerdings ist die Ausgangsbasis 47.000t CV Tonnage. Daran müssen wir uns halten. Sprich erst das Trainingschiff - und das sofort - und dann entweder 2 x 20.000t oder eben 3 x 15.000t wobei das Trainingsschiff dann mit dem letzten „richtigen“ CV außer Dienst gestellt wird. Wie schaut es bei euch mit Namen aus? Nach „Otto Lilienthal“ finde ich „Richthofen“ für das Typschiff unserer CV Klasse richtig gut. Danach käme mit „Immelmann“ in den Sinn? Von mit aus können wir dann aber nach den Trägern auch in die Grosskampfschiff-Tonnage einsteigen! Das wird auch nochmal interessant - wie gesagt, von den „richtigen“ Designs bin ich nicht überzeugt :-)
  21. 1MajorKoenig

    Finally some recognition for the Royal Netherlands Navy?

    Count me in! Lecker boats for me as well please. I LOVE Java :-) Hope she‘ll arrive - the sooner the better (premium or silver)
  22. Obwohl ich beide Konzepte überzeugend finde, ziehe ich um ehrlich zu sein deinen 15.000t Entwurf vor da ich damit meine DREI Kampfgruppen aufstellen könnte statt nur zwei wie mit dem größeren 20.000t Entwurf. Mit zwei Schiffen kann ich halt nicht konstant Druck ausüben sondern immer nur punktuell. Drei sind Minimum für eine konstante Rotation. Außerdem würde ich bei Trägern aus strategischem Ansatz heraus maximal ressourcensparend herangehen. Ich glaube nicht, dass die paar Kompromisse in der Panzerung, Zahl der Flieger und Flaks einen Verlust von 33% Anzahl an Schiffen ausgleichen können. Aber ich kann leider nicht mitvoten. Daher muss die Sitzung hier als Gruppe entscheiden. Aber wie gesagt ich finde beide Konzepte spitze!
  23. Der sieht Mega aus!! Ich muss der Vollständigkeit halber aber darauf hinweisen, dass Walther‘s Konzept noch nicht verabschiedet ist da die Anstimmungsfrist noch läuft. Das größere 20.000t Konzept scheint zwar beliebt zu sein aber es würde auch bedeuten, dass wir nur zwei Schiffe bauen können. DeadMemories‘ 15.000t Entwurf erlaubt eine dritte Einheit mit allen operationellen Vorzügen. Aber super Entwurf!
×