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1MajorKoenig

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Everything posted by 1MajorKoenig

  1. Haha ich hatte schon auf den nächsten genialen Einfall gelauert
  2. Congrats! Shinonome is a real fun boat! Yea, the game wasn’t particularly stellar. I tried to defend against the push by Riselotte and his fellows while grinding the Legendary Modules. We lost the battle but it was fun to see that Riselotte as a true Forumite didn’t only care about camo but also didn’t care about hiding :-)
  3. 1MajorKoenig

    Mogami

    Alles richtig. Aber wenn du mit zehn 20cm Röhren nix triffst - warum dann mit 15 x 15cm...?
  4. 1MajorKoenig

    Mogami

    In echt waren große Kanonen aber eben viel besser - im Gegensatz zum Spiel. Daher wahrscheinlich eher schlechter
  5. 1MajorKoenig

    Mogami

    Ja genau aber sobald es keinen mehr interessiert hat wurden die 20cm Knarren eingebaut. Und damit sind die Schiffe dann auch in den Einsatz gefahren. Die 15cm Kanonen sehen einfach "falsch" aus :-)
  6. 14. Daten - Ausrüstung Torpedo G7a / "T-I" Plattform: U-Boote + Schiffe Kaliber: 533 mm Länge: 7163 mm Masse: 1538 kg Sprengkopf: 280 kg Antrieb: Dampf (Heat) Zünder: Magnet Laufleistung: 5 km / 44 kn 7,5km / 40 kn 12 km / 30 kn Verfügbarkeit: 1938 (wg. Korrektur Magnetzünder) Torpedo G7d "Steinwal" --> Link Plattform: Schiffe Kaliber: 533 mm Länge: 7163 mm Masse: Sprengkopf: 280 kg Antrieb: Walter-Turbine Zünder: Magnet Laufleistung: 21 km / 45 kn Verfügbarkeit: 1939 (volle Produktion) Torpedo G7ut "Steinbarsch" --> Link Plattform: U-Boote Kaliber: 533 mm Länge: 7163 mm Masse: Sprengkopf: 280 kg Antrieb: Walter-Turbine Zünder: Magnet Laufleistung: 8 km / 45 kn Verfügbarkeit: 1938 (volle Produktion) Torpedo G7e / "T-II" & "T-III" Plattform: U-Boote Kaliber: 533 mm Länge: 7163 mm Masse: 1538 kg Sprengkopf: 280 kg Antrieb: Dampf (Heat) Zünder: Magnet Laufleistung: 3 km / 30 kn Verfügbarkeit: 1938 (wg. Korrektur Magnetzünder) Torpedo LT I (kann von bis zu 50m und 260 km/h abgeworfen werden) --> Link Plattform: Flugzeuge Kaliber: 450 mm Länge: 5150 mm Masse: 750 kg Sprengkopf: 200 kg Antrieb: ? Zünder? Laufleistung: 2,3 km / 40 kn 3,5km / 33 kn 7,5 km / 24 kn Torpedo LT II Plattform: Flugzeuge Kaliber: 450 mm Länge: 5150 mm Masse: 750 kg Sprengkopf: 200 kg Antrieb: Kolbenmotor + Peroxid Zünder: Magnet Laufleistung: 5 km / 40 kn 12 km / 24 kn Verfügbarkeit: 1939 (volle Produktion) Torpedo F5 t --> Link Plattform: Torpedoboote (AIII) + Schnellboote Kaliber: 450 mm Länge: 5150 mm Masse: 750 kg Sprengkopf: 200 kg Antrieb: Walter-Turbine Zünder: Magnet Laufleistung: 8 km / 45 kn 12 km / 36 kn Verfügbarkeit: 1940 (volle Produktion) 128mm L/45 C/40 Dual-Purpose Zwllingsturm --> Link Kaliber: 128 mm Rohrlänge: Masse gesamt: Produktionszahlen: 10 - 12 pro Monat Verfügbarkeit: 1940 Dieselmotor M9Z 42/58 (9 Zylinder) --> Link Länge: Breite: Höhe: 4 m Masse: Leistung MAX: Dauerleistung: Verbrauch: Verfügbarkeit: sofort Dieselmotor M12Z 42/58 (auf 12 Zylinder verlängerte Version) Länge: Breite: Höhe: 4 m Masse: Leistung MAX: Dauerleistung: Verbrauch: Verfügbarkeit: sofort Dieselmotor M9Z 65/95 (9 Zylinder) Verfügbarkeit: @Dullman84 empfiehlt, sich nicht mit diesem Motor aufzuhalten und stattdessen direkt den V12Z 42/58 zu entwickeln Dieselmotor V12Z 42/58 (24 Zylinder V-Motor) --> Link Länge: Breite: Höhe: Masse: Leistung MAX: Dauerleistung: Verbrauch: Verfügbarkeit: 01.01.1940
  7. 13. Technologien Folgende Technologien wurden vom Gremium als besonders erfolgskritisch eingestuft und erhalten priorisierte Förderung: Dieselantrieb für Schiffe 01.01.1935 wird sofort der Bau großer Schiffsdiesel priorisiert. Das Gremium verspricht sich von der Technologie hohe Reichweite, moderaten Verbrauch und relative wenig Wartung 01.01.1940 Verfügbarkeit des neu entwickelten V12 42/58 24-Zylinder V-Motors Walter-Turbine 01.01.1935 wird dem umtriebigen Erfinder Herrn Walter der Auftrag zum Bau eines 80t Versuchs-U-Boots mit außenluftunabhängigem Antrieb und hoher Unterwassergeschwindigkeit gegeben. Er hatte das Konzept bereits 1934 vorgestellt aber hatte zu der Zeit wenig Gehör gefunden. Das ändern wir nun Parallel wird die Entwicklung von Torpedos mit Walter-Turbine vorangetrieben 01.05.1937 Start Testbetrieb des Test-Bootes V80 01.01.1939 die Technologie kann zur Entwicklung des ersten Front-Typs verwendet werden Flugzeugträger 01.01.1935 der alte Dampfer "Berlin" wird zum Umbau zum Trainingsträger in die Werft geschickt Parallel werden geeignete Flugzeuge ausgewählt und die ersten Piloten trainiert 01.01.1936 Start Trainingsbetrieb der "Otto Lilienthal" 01.01.1937 Design am neuen Träger kann nach einem Jahr Erprobung beginnen Funkmessortung / Radar --> Link 01.01.1939 Alle Einheiten mit "Seetakt" (ab Kreuzergröße 2 Geräte / 1 auf kleineren), wo möglich "Würzburg" zur Feuerleitung installieren, FuG 25a Freund/Feind-Erkennung auf alle Einheiten, Start der Experimente zur Verkleinerung der "Freya"-Antenne 01.05.1941 Start der Erprobung der weiterentwickelten "Freya"-Antenne an Bord des Schlachtkreuzers "Falkenhayn" 31.12.1941 Verfügbarkeit seetaugliches Gerät "Freya" / 1,8m x 5.5m Drehkreis 01.01.1942 Schrittweises Ersetzen: "Seetakt" -> "Freya" und "Würzburg" -> "Hohentwiel" Daten / sichere Erfassungsweiten der "Freya"-Anlage: S-Boote 70 - 80 km Zerstörer 110 km Jäger 40 - 50 km Bomber 70 km Horchgeräte / Sonar --> Link Erfolgreicher Test: S-Gerät Sender + T5 Empfänger in 0,9m Gehäuse zum Ausfahren aus Schiffrümpfen (ca. 1m runter) 01.05.1940 Verfügbarkeit der Anlage - Nachrüstung auf existierenden Einheiten als Teil der normalen Liegezeiten Daten der Anlage: U-Boot in Schleichfahrt (2kn) bis zu einer Eigengeschwindigkeit von 12kn sicher erfasst
  8. 12. Eskalations-Bauprogramm Ab Ende der 1930er Jahre ist mit einer sich immer schneller drehenden Eskalationsspirale zu rechnen. Um entsprechend gewappnet zu sein und das meiste aus den wegfallenden Beschränkungen zu machen, wird ein Eskalations-Bauprogramm aufgelegt. Als erstes wird eine Folgeklasse der der Flottillenführer geplant. Obwohl der Typ bereits sehr große Kampfkraft und Vielseitigkeit mitbringt, stellt die getrennte Aufstellung von See- und Luftzielbewaffnung auf einem recht kleinen Schiff eine nicht optimale Lösung dar. Daher wurde entschieden, den Bau eines Dual-Purpose-Zwillingsturms im Kaliber 12.8cm zu forcieren. Nach Abschluss der ersten 4 Einheiten der "Nymphe"-Klasse soll der Typ mit verbesserter Bewaffnung weitergebaut werden, da zu erwarten ist, dass die Tonnagebeschränkungen in ein paar Jahren ohnehin der sich drehenden Eskalationsspirale zum Opfer fallen werden. Daher wird ein leicht modifizierter Typ mit 6 (!) 12.8cm DP Zwillingstürmen als Folgeklasse geplant: "ARIADNE-KLASSE" (4.500t) --> Spezifikation Typ: Spähkreuzer / Flottillenführer Länge: 175,85 m Länge KWL: 170 m Breite Rumpf: 17 m Tiefgang: 6 m Verdrängung STD: 4.852t / mit 4.500t ausgewiesen Verdrängung max: 7.819t Antrieb: Diesel ??? x M12Z 42/58 /64.000PS / 2 Schrauben Geschw. & Reichweite: 33,5kn / 12.000sm bei 18kn Gürtelpanzer: 35 mm Hauptbatterie: 6 x 2 12.8cm L/45 C/40 Dual-Purpose Leichte Flak: 6 x 4cm L/56 Bofors und 3 x 4 2cm L/65 C/38 Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm für G7D Steinwal Geplante Einheiten: tbd (ab Verfügbarkeit der 12.8cm DP C/40, voraussichtlich ab 1940) Auch im Bereich Zerstörer sollen die Fortschritte in Waffen-, Sensor- und Antriebstechnologie in neue Typen nach Wegfall der Beschränkungen überführt werden. Der äußerst gelungene Entwurf "Zerstörer 1938" soll ab Verfügbarkeit der neuen V-Diesel und den 12.8cm DP Zwillingstürmen direkt in modifizierter Form weitergebaut werden um das volle Potential des Typs auszuschöpfen. Um potentielle Gegner über die wahren Fähigkeiten des neuen Typs im Unklaren zu lassen, wird der Typ einfach als Zerstörer 1938 Mob (Mobilmachungstyp) bezeichnet: "ZERSTÖRER 1938 MOB / HUGO VON POHL-KLASSE" --> Spezifikation Typ: Zerstörer Länge: 130,24 m Länge KWL: 125 m Breite Rumpf: 12 m Tiefgang: 5,75 m Verdrängung STD: 2.095t Verdrängung max: 3.110t Antrieb: 8 x Diesel V12Z 33/42 mit ca. 60.000 PS / 2 Propeller Geschw. & Reichweite: 36,95 kn / 5.940sm bei 18 kn Hauptbatterie: 3 x 2 12.8cm L/45 C/40 Dual Purpose Torpedowerfer: 2 x 4TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos Leichte Flak: 4 x 4cm L/60 Bofors und 3 x 4 2cm L/65 C/3 Geplante Einheiten: tbd. evtl. 5 Auf Anregung des Gremiums wird zusätzlich bereits die Folgeklasse konzipiert. Der neue Zerstörer basiert in großen Teilen auf dem Z1938Mob Typ, allerdings wird er die neueste und verstärkte Luftabwehrwaffen und ein offensives A-B-X Layout erhalten. Zusätzlich werden die sparsamen Dieselmotoren einen großen Aktionsradius ermöglichen, der das mögliche Einsatzspektrum des Typs weiter verbreitert. Der neue Typs ist insgesamt offensiver ausgelegt und trägt der erwarteten höheren Intensität der Luftangriffe Rechnung: "ZERSTÖRER 1941/45" --> Spezifikation Typ: Zerstörer Länge: 130,24 m Länge KWL: 125 m Breite Rumpf: 12 m Tiefgang: 5,75 m Verdrängung STD: 2.195t Verdrängung max: 3.104t Antrieb: 8 x Diesel V12Z 33/42 mit ca. 60.000 PS / 2 Propeller Geschw. & Reichweite: 36,95 kn / 6.000sm bei 18 kn Hauptbatterie: 3 x 2 12.8cm L/45 C/40 Dual Purpose Torpedowerfer: 1 x 5 TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos Leichte Flak: 3 x 5.5cm L/77 "Gerät 58" und 7 x 2 3cm L/67 C/44 Geplante Einheiten: tbd. nicht mehr reglementiert, da erst nach erfolgter Eskalation zu bauen Des weiteren wird als Folgeklasse der "Friedrich der Große" eine neue Schlachtschiff-Klasse mit 40.6cm Bewaffnung projektiert. Sie soll ins bisherige Einsatzkonzept passen aber es mit besserer Bewaffnung auch mit den neuesten und derzeit projektierten potentiellen Feindschiffen aufnehmen können: "HINDENBURG-KLASSE" (50.000t) --> Spezifikation Typ: Schlachtschiff / Großlinienschiff Länge: 259,55 m Länge KWL: 252 m Breite Rumpf: 36 m Tiefgang: 10,2 m Verdrängung STD: 49.279t Verdrängung max: 55.500t Antrieb: 4 Schrauben / 16x MAN Diesel V12Z 42/58 / 237.000 PS Geschw. & Reichweite: 33,2 kn / 12.000sm bei 18kn Gürtelpanzer: 330mm Hauptbatterie: 4 x 2 40.6cm L/52 C/34 Sekundärbatterie: 10 x 2 12.8cm L/45 DP Flak (zusätzlich zur DP): 20 x 2 4cm L/56 Bofors / 8 x 4 2cm L/65 C/38 Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm für G7 Typ Torpedos (z.B. G7d) Geplante Einheiten: 2 Zusätzlich wird eine Folgeklasse der "Deutschland"-Panzerschiffe projektiert. Diese Schiffe sollen alle Errungenschaften des Technologiefortschritts - wie Diesel, Radar und Dual-Purpose Artilleri - verwenden und bei moderater Größe vielfältig einsetzbar sein. Als angedachte Einsatzbereiche wird angegeben: Handelsstörer abseits der Hauptrouten, also im feindlichen Hinterland, Unterstützung der Kampfgruppen als reduzierte Version / bzw. Aushilfe der "Kavallerie-Kreuzer" sowie als klassische Schwere Kreuzer als Flaggschiffe von Landungsflottillen und kleinen Taskforces. Als Name für das Typschiff wird einer der renommiertesten Kreuzernamen der Deutschen Marinetradition gewählt: "SEYDLITZ-KLASSE" (15.000t) --> Spezifikation Typ: Schwerer Kreuzer / Panzerschiff Länge: 212,5 m Länge KWL: 207,22 m Breite Rumpf: 21,8 m Tiefgang: 7,9 m Verdrängung STD: 15.551t Verdrängung max: 20.500t Antrieb: 2 Schrauben / 8 x MAN Diesel V12Z 42/58 / 118.560 PS Geschw. & Reichweite: 33 kn / 12.000sm bei 18kn Gürtelpanzer: 120-180mm Hauptbatterie: 2 x 3 28cm L/54.5 C/34 Sekundärbatterie: 6 x 2 12.8cm L/45 DP Flak (zusätzlich zur DP): 2x2 + 4x1 4cm L/56 Bofors / 4 x 4 2cm L/65 C/38 Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm für G7 Typ Torpedos (z.B. G7d) Geplante Einheiten: 3 Auf dem gleichen Rumpfentwurf sollen des Weiteren 3 leichte Flugzeugträger zur Unterstützung gebaut werden: "ELBE-KLASSE" (15.000t) --> Spezifikation Typ: Leichter Träger Länge: 212,5 m Länge KWL: 207,22 m Breite Rumpf: 21,8 m Tiefgang: 7,9 m Verdrängung STD: 15.551t Verdrängung max: 20.500t Antrieb: 2 Schrauben / 8 x MAN Diesel V12Z 42/58 / 118.560 PS Geschw. & Reichweite: 33 kn / 12.000sm bei 18kn Gürtelpanzer: 120-180mm Flak (inkl. DP): 6 x 2 12.8cm L/45 DP / 2x2 + 4x1 4cm L/56 Bofors / 4 x 4 2cm L/65 C/38 Flugdeck: xxx x He 112 xxx x Ju 87 Geplante Einheiten: 3
  9. 11. Schiffe - sonstige i) Kleine Torpedoboote & Hochseetender Auch im nicht regulierten Bereich findet eine sinnvolle Aufrüstung statt. Das Küstentorpedoboot 1916 (AIII-Typ) wird als Mehrzweckboot mit austauschbaren Rüstsätzen wieder gebaut und um den Einsatzradius der kleinen Boote zu vergrößern, wird ein Tender-Typ zur Versorgung geplant: "NEUGUINEA-KLASSE" --> Spezifikation Typ: Torpedoboot-Tender Länge: 165,73 m Länge KWL: 160 m Breite Rumpf: 20 m Tiefgang: 6 m Verdrängung STD: 6.390 t Verdrängung max: 9.946 t Antrieb: 6 x M12Z 42/58 Diesel auf 3 Wellen Geschw. & Reichweite: 29.34 kn Max / 12.000sm bei 18 kn Gürtelpanzer: 50 mm 5° geneigt Hauptbatterie: 3x2 12.8cm L/45 C/40 Leichte Flak: 4x4 2cm L/65 C/38 Geplante Einheiten: 4 Das Torpedoboot 1916 ("Flandernboot") wird wieder aufgelegt, erhält aber einen neuen Antrieb und eine modulare Bewaffnung, um die Boote für diverse Zwecke verwenden zu können. Diese sogenannten "Rüstsätze" sollen folgende Ausrüstungskonfigurationen beinhalten: Kleines Torpedoboot mit 1x8.8cm Utof, 1x4cm L/56 Bofors und 3xTW 45cm für F5 t Kleines Flotten-Begleitboot mit 2x8.8cm Utof, Wasserbomben Kleiner Minenleger mit 1x4cm L/56 Bofors, 1x2cm Flak 30 und Minen "TORPEDOBOOT 1935" Typ: Kleines Torpedoboot Länge: 61 m Länge KWL: Breite Rumpf: 6,4 m Tiefgang: 2,3 m Verdrängung STD: 400t Verdrängung max: Antrieb: Dampfturbinen 10.000 PS Geschw. & Reichweite: 31 kn Artillerie: 1 x 8.8cm L/45 Utof Torpedowerfer: 3 x 1 TW 45cm für F5 tTorpedos Leichte Flak: 1 x 4cm L/60 Bofors Geplante Einheiten: ? ii) Schnellboote Unterhalb der Größe der kleinen A III Torpedoboote wird an einer weiteren nicht durch den Vertrag regulierten Streitmacht gebaut — den Schnellbooten. Einsatzzweck ist der überfallartige Angriff auf feindliche Schiffe im gesamten Nord– und Ostseebereich. Dazu erhalten die kleinen Boote eine hohe Geschwindigkeit und gute Reichweite. Ziel ist es drei Flotillen à 8 Boote + Ersatz aktiv zu halten und über ein Rotationsprinzip möglichst viele Besatzungen auszubilden. Im V–Fall soll die Truppe so schnell erweitert werden und die Produktion der neuesten Boote schnell ausgeweitet werden. Organisation 1940: 1.Flottille Wilhelmshaven; Begleitschiff "Tanga" S 10 - S 17  „S 14" - Bild aus Connelly/Krakow: „Schnellboot in Action“ „S 14“ in der Ostsee - Bild: Andres-Verlag, Hamburg   Länge 34,62 m Breite 5,28 m Tiefgang 1,67 m Verdrängung 97,5/115 t Besatzung 17 - 21 Mann Bewaffnung 2 x Toro 53,3 cm 1 x 20 mm Maschinenkanone Antrieb S 14 - S 17 3 x MAN L11-Dieselmotoren 1500/2050 PS Geschwindigkeit 37,5 bzw. 39,5 kn Bauwerft Lürssen Zitat aus: https://schnellbootnet.jimdofree.com/kriegsmarine-s-boot-typen 2. Flotille Pillau Begeleitschiff Tsingtau S 18 - S 25 "S 18" - Bild aus Connelly/Krakow: „Schnellboot in Action“ "S 19" - Bild: PK-Aufnahme Länge 34,62 m Breite 5,28 m Tiefgang 1,67 m Verdrängung 97,5/115 t Besatzung 17 - 21 Mann Bewaffnung 2 x Toro 53,3 cm 1 x 20 mm Maschinenkanone Antrieb S 18 - S 25 3 x Daimler-Benz MB 501 Diesel-Motoren 1500/2000 PS Geschwindigkeit 37,5 bzw. 39,5 kn  Bauwerft Lürssen Zitat aus: https://schnellbootnet.jimdofree.com/kriegsmarine-s-boot-typen/ 3. Flotille Kiel Begleitschiff Adolf Lüderitz S 38 - S 45 "S 38" „S 47“ im Schwarzen Meer noch ohne Kalotte - Bild aus Nachlass Kpt zS a.D. K.F. Künzel S-Boot Typ „S 38“ - Foto: Archiv Förderverein Länge 34,94 m Breite 5,28 m Tiefgang 1,67 m Verdrängung 92,5/115 t Besatzung 21 Mann Bewaffnung 2 x Toro 53,3 cm 2 x 20 mm Maschinenkanone S 39, S 44 - S 46: 1 x 40 mm Flak + 1 x 20 mm MK Antrieb 3 x Daimler-Benz MB 501 Diesel-Motoren 1500/2000 PS Geschwindigkeit 39 kn Bauwerft Lürssen https://schnellbootnet.jimdofree.com/kriegsmarine-s-boot-typen/ Darüber hinaus laufen Erprobungen eines Typs leichter Schnellboote Länge 12,5 m Breite 3,46 m Tiefgang 0,9 m Verdrängung 11,5 t Besatzung 7 Mann Bewaffnung 2 x Hecktorpedorohre 53,3 cm 1 x 15 mm Maschinenkanone Antrieb 2 x Daimler-Benz MB 507 Diesel-Motoren 1100 PS, 2 x dreiflügelige Propeller 0,48 bis 0,55 m Durchmesser. Geschwindigkeit 38 kn Bauwerft Dornier-Werft, Friedrichshafen „LS-7“ beim Aussetzen - Foto: EADS/Dornier GmbH "LS-5" und "LS-6" in der Ägäis - Bild aus Fock: „Schnellboote Bd. 2“  Zitat aus: https://schnellbootnet.jimdofree.com/kriegsmarine-s-boot-typen/ iii) U–Jagdschiffe Um für den späteren Verlauf fähige U-Jagd-Schiffe zur Verfügung zu haben, werden einige NDL Dampfer speziell zu diese Zweck besonders vorbereitet. Im Kriesen- / Eskalatiosnsfall sollen sie somit schnell zu entsprechenden Einheiten umgerüstet werden können: "RÜGEN-KLASSE" --> Spezifikation Typ: ASW-Träger Lpp: 154,4m LüA: 151,46m Breite: 18,39m Mobilität: 2x 12 Zylinder M12Z 42/58, zwischen 18-19Kn Höchstgeschwindigkeit Bewaffnung: 8x 10,5cm L/45 C/32; 6x 40mm L/56 Flak 28 Bofors, 8x2 20mm L/65 C/30 Flak Luftrguppe: 6x Arado 196, bis zu 15x Fl 282 "Kolibri" Sensoren: FuMB 6 Palau, FuMO 24/25, Gruppenhorchgerät iv) Hilfskreuzer Programm –> LINK Zur Devisengenerierung und zur Auslastung der Kleinwerften legen wir einen Einheitstyp Frachter vor, mit dem Ziel diese ins Ausland zu verkaufen, oder die Lizenzen ins Ausland zu verkaufen. Globales Ziel ist es diesen Typ im Kriegsfall schnell auflegen zu können, um schnell militärischen Frachtraum zu bauen — Ziel–Bauzeit: knappes halbes Jahr ab Kiellegung. Antrieb: Doppelmotorenanlage bestehend aus Nicht-Marinedieseln, die diese auf 17+ Knoten bringt. Verwendung neuer Technologie ist zu vermeiden. Für diverse spätere Hilfsschiffe wird deutschen Werften und Reedereien der große Einheitstyp nahegelegt (als Ersatz für in die Jahre kommenden WW1-Frachter, die Anfang der 20er in Dienst gekommen sind), bei denen alle werftligenden Schiffe sofort requiriert werden und zu mindestens 3 Hilfsträgern umgebaut. Nach einem Motorumbau von 2x M9Z 42/58 (Deutschland-Diesel) auf 4x V12Z 33/42 (DD-V-Diesel), bringen diese auch die nötige Geschwindigkeit. Bei Bedarf kann man diese Frachter auch anderen Zwecken zuführen (Schnellfrachter, Blockadebrecher, Minenschiff). Baubeginn wäre optimalerweise erst 1943/44- ab da entspannt sich unsere Werftsituation ohnehin, da weniger Großeinheiten aufgelegt sind. Wichtig bei beiden Schiffen ist die Mayer-Bugform (oder Meier/Maier/Meyer- sucht es euch raus), weil diese Sprit spart und/oder Geschwindigkiet bringt. v) Minenleger & Minensucher Im Bereich Minenleger und Minensucher stehen der Marine in den 1930ern nur alte Einheiten des 1916 Typs zur Verfügung, die auf Grund ihres Alters hohe Wartungskosten und verminderten Einsatzwert aufweisen. Folgerichtig wird ein Modernisierungsprogramm gestartet, die neuen Einheiten können auch auf kleineren Binnenwerften gebaut werden. Der neue Typ wird als M35 bezeichnet: M35-Typ LüA: 68,1m Breite: 8,7m Verdrängung: 682ts STD Geschwindigkeit: 18,2kn Bewaffnung: 2 x 10,5cm / 2–6 2cm Flak / Wabos / 30 Seeminen Einheiten: 38 Da der M35 Typ noch relativ aufwendig und teuer ist wird ein verkleinerter und leichter zu produzierender Mobilmachungstyp unter der Bezeichnung M40 aufgelegt und in Serie produziert: M40–Typ (Mobilmachungstyp) LüA: 62,3m Breite: 8,9m Verdrängung: 543 ts STD Geschwindigkeit: 17,2kn Bewaffnung: 1 x 10,5cm L/45 Utof / 1 x 3,7cm Flak / 2–6 2cm Flak / Wabos / 20 Seeminen Einheiten: tbd – bis zu 130 Zusätzlich wird ein weiterer Mobilmachungstyp mit der Bezeichnung M43 projektiert und durchkonstruiert: M43–Typ (Mobilmachungstyp 2) LüA: 67,8m Breite: 9m Verdrängung: 582 ts STD Geschwindigkeit: 17kn Bewaffnung: 2 x 10,5cm / 2 x 3,7cm Flak / 2–6 2cm Flak / Wabos, Seeminen oder Torpedos, je nach Variante Einheiten: tbd Minensuchgruppe „Mausi“ Zusätzlich stellen die Marineflieger eine Versuchsstaffel zur Minenbekämpfung auf. Umgebaute Junker Ju 52/3m, ausgerüstet mit großen Magnetspulen sollen Minen bei Überflügen zur Detonation bringen. Die Versuchsstaffel wird als „Minensuchgruppe Mausi“ bekannt: vi) Marineinfanterie und Amphibische Kriegsführung / Sturmtruppen —> LINK Potentielle Landungsunternehmen sind: Norwegen (möglicherweise auch Schweden) England Island Aus Personalaspekten soll keine komplette Marineinfanterie aufgebaut werden. Da aber die Notwendigkeit der Entwicklung Amphibischer Kriegführung klar erkannt wird, wird umgehend ein Seesturm—Lehrbataillon in Flensburg aufgestellt. Mit diesem werden: die Einsatztaktiken eingeübt neue Taktiken ausprobiert neues Material, wie schwimmfähige Truppentransporter, Waffen und Pioniergerät entwickelt und getestet und die für den Einsatz vorgesehen regulären Kräfte des Heeres und der Luftwaffe ausgebildet Eine Aufstockung auf Regimentsgrösse wird erwogen. Seesturm–Lehrbataillon bei einer Übung
  10. 10. Schiffe - U-Boote (max. 24.000t Tonnage) U-Boote sind das zentrale Element der neuen Marinestrategie. Daher wurde als erste Maßnahme beschlossen, die maximal mögliche U-Boot-Tonnage zu bauen - was 100% der Englischen Tonnage oder 68.500t STD entspricht. Noch bevor die fleißigen Forumisten das Ruder übernommen haben, wurden im Ausland, vor allem in Holland, Scheinfirmen aufgebaut, um mit der U-Boot Entwicklung Schritt halten zu können. Daher stehen am Morgen des 01.01.1935 bereits drei Muster quasi bereit an die Werften zum Bau übergeben zu werden, die Typen IA, II und VII. Um möglichst viel Erfahrung sammeln zu können, werden alle drei Typen in Produktion gegeben - Vergleichsfahrten und Erprobungen mit echten Booten wird die Vorteile einiger Muster klar zu Tage treten lassen. Die Tonnage von 68.500t wird zunächst wie folgt aufgeteilt: 24 x Typ II Küsten-Boote 75 x Typ VII Atlantik-Boote 16 x Typ IX Langstrecken-Boote 1 x V80 Walter-Versuchsboot Anschließend ist eh mit Eskalation der Tonnage zu rechnen. Allerdings herrscht im Marine-Gremium überrachende Weitsicht, auch neue Technologien werden priorisiert, besonders der in Holland abgeschaute "Schnorchel" und die außenluftunabhängige Turbine des umtriebigen Erfinders "Helmut Walter", der bereits im letzten Jahr (1934) die Marine mit neuartigen Ideen konfrontiert hat - da jedoch auf taube Ohren stieß. Das wird sich nun ändern. Als erstes Muster werden die Küsten-U-Boote des Typ II in Auftrag gegeben und bilden den Auftakt zur 1. Generation: "TYP II" --> Link Typ: Küsten-U-Boot Länge: 40,8 m Breite: 4 m Tiefgang: 3,83 m Verdrängung STD: 250t Verdrängung max: 381t Tauchtiefe: 150m Antrieb: 2 x Diesel 700 PS / 2 x E-Motoren 360 PS / 2 Propeller Geschw. & Reichweite: 13 kn (Surface) / 6.9 kn (submerged) / 1.600sm bei 8 kn (Surface) / 35sm bei 4 kn (submerged) Torpedorohre: 3 x 53.3cm für G7A Torpedos Leichte Flak: 1 x 2cm C/30 Geplante Einheiten: 24 Parallel dazu werden zwei größere - potentiell atlantiktaugliche - Boote mit der Bezeichnung Typ IA in Auftrag gegeben. Das zweite Boot des Typs - "U-26" - wird direkt mit einem der revolutionären "Schnorchel" statt der Deck-Kanone ausgestattet werden, allerdings werden beide Boote Erprobungs-Boote bleiben, da sich das leichtere Konkurrenz-Muster "Typ VII" als in allen Belangen überlegen herausstellen wird: "TYP IA" --> Link Typ: Atlantik-U-Boot Länge: 72,39 m Breite: 6,21 m Tiefgang: 4,3 m Verdrängung STD: 712t Verdrängung max: 982t Tauchtiefe: 200m Antrieb: 2 x Diesel 3.000 PS / 2 x E-Motoren 1.000 PS / 2 Propeller Geschw. & Reichweite: 18 kn (Surface) / 8.3 kn (submerged) / 7.900sm bei 10 kn (Surface) / 78sm bei 4 kn (submerged) Torpedorohre: 4 + 2 x 53.3cm für G7A (22 Torpedos) Leichte Ari: 1 x 10.5cm C/32 und 1 x 2cm C/30 Flak Geplante Einheiten: 2 Das zweite Boot, "U-26", erhält direkt beim Bau den experimentellen Schnorchel um die Möglichkeiten längerer Unterwasserzeiten gegenüber dem derzeit gängigen tauchbaren Torpedoboot Konzept zu untersuchen: Die Typen IA und VII werden parallel gebaut und gegeneinander getestet. Dabei wird sich herausstellen wird, dass der kleinere Typ günstiger herzustellen ist und fast überall bessere Leistungen bringt. Besonders im Bereich Alarmtauchen und Kontrollierbarkeit beim Tauchen schneidet der Typ VII, der in weiten Teilen auf dem bewährten Typ UB III der Kaiserlichen Marine basiert, besser ab und wird das "Arbeitstier" der Ersten Generation: "TYP VII" --> Link Typ: Atlantik-U-Boot Länge: 64,51 m Breite: 5,58 m Tiefgang: 4,37 m Verdrängung STD: 600t Verdrängung max: 745t Tauchtiefe: 220m Antrieb: 2 x Diesel 2.300 PS / 2 x E-Motoren 750 PS / 2 x 62 Zellen / 240V / 2 Propeller Geschw. & Reichweite: 17 kn (Surface) / 8 kn (submerged) / 6.200sm bei 10 kn (Surface - ab Variante "B" 6.500sm) / 95sm bei 4 kn (submerged) Torpedorohre: 4 x 53.3cm Bugtorpedorohre + 1 x Ablaufrohr am Heck / ab Variante "B" 1 x Hecktorpedorohr 53.3cm für G7A Torpedos (später auch G7e und G7ut) / 14 Torpedos Leichte Ari: 1 x 8.8cm L/45 / 1 x 2cm C/30 Flak Geplante Einheiten: 75 Der Typ wird auf absehbare Zeit das Arbeitstier der U-Boot-Flotte bleiben und stetig weiter verbessert: Zusätzlich zum Typ VII wird eine kleinere Anzahl Langstreckenboote auf Basis des Typ IA geplant, um zusätzlich den rückwärtigen Raum des Gegners bedrohen zu können: "TYP IX" --> Link Typ: Langstrecken-U-Boot Länge: 76,5 m Breite: 6,51 m Tiefgang: 4,7 m Verdrängung STD: 1.000t Verdrängung max: 1.153t Tauchtiefe: 150m Antrieb: 2 x Diesel 4.400 PS / 2 x E-Motoren 750 PS / 2 x 62 Zellen / 240V / 2 Propeller Geschw. & Reichweite: 18,2 kn (Surface) / 7,7 kn (submerged) / 10.500sm - 13.500sm bei 10 kn / 78sm bei 4 kn (submerged) Torpedorohre: 4 x 53.3cm Bugtorpedorohre + 2 x Hecktorpedorohr 53.3cm für G7A Torpedos (später auch G7e und G7ut) / 22 Torpedos Leichte Ari: 1 x 10.5cm L/45 Utof / 1 x 2cm C/30 Flak Geplante Einheiten: 16 Schon 1934 kam der umtriebige Ingenieur Hellmuth Walter auf die Marine mit einem revolutionäre, außenluftunabhängigen Antrieb für künftige U-Boote zu. Leider erkannte man in der Marine bis zur Übernahme durch die Forumisten die revolutionäre Bedeutung des Vorschlags nicht und schenkte Herrn Walter keine Aufmerksamkeit. Am 01.01.1935 ändert sich die Situation: schwer verkatert stellt die neue Marineleitung Walter einen sofortigen Entwicklungs- und Bauauftrag aus - der geniale Wissenschaftler macht sich noch am gleichen Tag ans Werk: "V80" --> Link Typ: Küsten-U-Boot Länge: 22,05 m Verdrängung STD: 76t Tauchtiefe: 150m Antrieb: Walter-Turbine Geschw. & Reichweite: 28 kn (submerged) / 50sm Treibstoff: 21t Wasserstoffperoxid Erprobung: ab 01.01.1937 (Foto - danke and Wikipedia) Die Erprobung und der Bau des Bootes dauern knapp zwei Jahre, so dass das ca. 80t kleine Boot mit 4-5 Mann Besatzung ab Anfang 1937 erprobt wird. Die kompromisslos auf Unterwasserfahrt getrimmte Rumpfform nimmt die U-Boot Entwicklung der nächsten 20 Jahre vorweg. Als Folge dessen erreicht das Boot getaucht eine unglaubliche Geschwindigkeit von 28kn. Auch wenn V80 keinerlei Waffen trägt, so wird sie es ermöglichen, in der zweiten Generation einen ersten Front-Boot-Typ mit Walter-Antrieb zu bauen. 2. Generation: Ab 1938 hat die Marine erste Erfahrungen und eine schlagkräftige Streitmacht an U-Booten - jedoch größtenteils basierend auf WK1 Technologie. Die Versuche des genialen Ingenieurs Walter führen zu einem der ambitioniertesten Projekte der Marine: dem Typ XV Jagd-U-Boot. Klein genug für Massenproduktion sollen diese Boote mit revolutionärer Antriebstechnik - der Walter-Turbine - die nächste Generation U-Boote stellen. Selbstverständlich müssen die vielen neuen Technologien noch weiter ausreifen aber der Grundstein für eine wahre Unterwasserstreitmacht ist gelegt: "TYP XV" --> Spezifikation Typ: Jagd-U-Boot Länge: 67 m Breite: 6 m Tiefgang: 4 m Verdrängung STD: 650t Verdrängung max: 800t Tauchtiefe: 175m Antrieb: 2 x Diesel MWM RS127S 700 PS / 12kn max / 2.000sm bei 10kn 2 x E-Motoren 750 PS / 16kn max / 188sm bei 4kn Walter-Turbine 2.500PS / 21kn max / 23,5-24kn kombiniert / 100sm Torpedorohre: 6 x 53.3cm Bugtorpedorohre G7 Torpedos Verfügbarkeit: voraussichtlich ab 1940 Da der Hauptkampftyp VII aber bereits 1938 im Prinzip veraltet ist, und die Einführung der neuen Walter-Boote erst ab 1940 erfolgen wird, muss das Arbeitstier der U-Boot Waffe stetig verbessert werden. Nachdem die Entscheidung frühzeitig getroffen wurde, das primäre Aufenthaltsgebiet der zukünftigen Boote auf unter Wasser zu verlegen, werden am Typ VII auf Basis der C-Version verschiedenste Änderungen in die Serienproduktion aufgenommen, mit dem Ziel die Unterwassereigenschaften und vor allem - Geschwindigkeit zu steigern. Dies soll vor allem die Überlebensfähigkeit des Typs auf den erwarteten Konvoi-Schlachten deutlich erhöhen. Der Typ erhält dafür einen dritten Batterieblock mit 62 Zellen auf Kosten reduzierter Dieselkapazität und damit verbunden kürzerer Reichweite, einen strömungstechnisch auf U-Fahrt optimierten Turm sowie Bug. Ferner werden alle störenden Anbauteile, wie Fla-Waffen, entfernt und ein neu konstruierter (2. Gen) Schnorchel installiert, der bis 10kn einzusetzen ist. Das Ergebnis ist ein deutlich stärker auf U-Fahrt optimiertes Boot als Zwischenstufe zu den "wahren" U-Booten: "TYP VII D" --> Spezifikation Typ: Atlantik-U-Boot Länge: 64,51 m Breite: 5,58 m Tiefgang: 4,37 m Verdrängung STD: 600t Verdrängung max: 745t Tauchtiefe: 220m Antrieb: 2 x Diesel 2.300 PS / 2 x E-Motoren 750 PS / 3 x 62 Zellen / 360V / 2 Propeller Geschw. & Reichweite: 16-17 kn (Surface) / 11,5-12 kn (submerged) / 5.000sm bei 10 kn / 115sm bei 4 kn (submerged) Torpedorohre: 4 x 53.3cm Bugtorpedorohre + 1 x Hecktorpedorohr 53.3cm für G7 Torpedos / 14 Torpedos Verfügbarkeit: ab 1938 Die Vielzahl der neuen Technologien lässt zwar eine rasante Entwicklung der U-Boot-Waffe zu aber braucht eine Zeit um zu reifen. So werden die "wahren" U-Boote erst in der Dritten Generation vollständig ausgereift sein. 3. Generation: Ab 1943 werden die neuen U-Boote zur sogenannten Dritten Generation gezählt. Es handelt sich um ausgereifte Unterwasserfahrzeuge, deren primärer Aufenthaltsort unterhalb der Wasseroberfläche ist. Eine Kombination aus dem lauten aber außenluftunabhängigen "Walter"-Abtrieb und neuen Akkumulatoren ermöglichen bisher ungeahnte Unterwassereigenschaften. Die Typenanzahl kann auf zwei verringert werden: ein großes Ozeanisches Jagd-U-Boot und ein kleines, schnell zu bauendes Küsten-U-Boot: "TYP XXII" --> Spezifikation Typ: Küsten-U-Boot Länge: 40,8 m Breite: 4,72 m Tiefgang: 3,54 m Verdrängung STD: 320t Verdrängung max: 360t Tauchtiefe: 150m Antrieb: 1 x Diesel 640 PS / 1 x E-Motoren 580 PS / 1 x Schleichfahrt-Maschine 35 PS / 2x 31 Zellen AFA-Akkus 2 x 21 MAL 740 E/23 mit 5.400 Ah / 1 Propeller Geschw. & Reichweite: 11,34 kn (Surface) / 15 kn (submerged) / 5 kn (Schleichfahrt) / 2.600sm bei 8 kn (Surface) / 30sm bei 15 kn bzw. 194sm bei 4 kn (submerged) Torpedorohre: 3 x 53.3cm für G7 / 6 Torpedos Verfügbarkeit: 01.01.1942 Der kleine, recht preiswert herzustellende Typ XXII ist nur unwesentlich größer als der Typ II, den er ersetzt profitiert aber von den Entwicklungen des Typ XV und den neuen Akkumulatoren. Dank ihrer ausreichenden Reichweite sollen sie neben dem Typ II auch die Boote des Typ XV ersetzen, die wesentlich teurer und aufwändiger zu bauen und unterhalten sind. Die Rolle des Hochsee-Jagd-U-Boots fällt dem deutlich größeren Typ XXV zu, der die Walter-Turbinentechnologie vom Typ XV weiterführt: "TYP XXV" --> Spezifikation Typ: Jagd-U-Boot / Ozeanisch Länge: 78,49 m Breite: 6,50 m Tiefgang: 4,25 m Verdrängung STD: 1600t Verdrängung max: 1950t Tauchtiefe: 250m Antrieb: 1 x Diesel 2.000 PS / 1 x Walter-Turbine 7.500 PS / 1 x E-Motor 2.100 PS / 1 x Schleichfahrt-Maschine 62 PS / 2x2 62 Zellen AFA-Akkus 44 MAL 740E à 22.600Ah / 1 Propeller Geschw. & Reichweite: 12,8 kn (Surface) / 23,6 kn (submerged) / 5 kn (Schleichfahrt) / 9.000sm bei 10 kn (Surface) / 75sm bei 23,6 kn / 165sm bei 10 kn / 510sm beoi 5 kn (submerged) Torpedorohre: 6 x 53.3cm Bugtorpedorohre + 2 x Hecktorpedorohre 53.3cm für G7 Torpedos / 18+4 Torpedos Verfügbarkeit: 01.01.1943 Der Typ XXV wird in der U-Boot-Waffe die Typen VII, VIID, IX und zum Teil XV ersetzen.
  11. 9. Schiffe - Zerstörer und Torpedoboote (max. 52.000t Tonnage) Zerstörer und Torpedoboote sind die Arbeitstiere der Flotte und decken vielfältige Aufgaben von Minenoperationen, Torpedoüberfälle, Eskorte und vieles weitere ab. Um die verfügbare Tonnage wiederum bestmöglich zu nutzen, wurde entschieden, zusätzlich zu den vier großen, im Bau befindlichen Typ 1934 Zerstörern und den vorhandenen 12 Torpedobooten zwei weitere, neue Zerstörertypen zu konzeptionieren: einerseits ein 1.000t Großes Torpedoboot, das mit starker Torpedobewaffnung vor allem die Küsten verteidigen soll aber auch groß genug sein soll, um Vorstöße in Nord- und Ostsee (potentiell auch ins Eismeer) durchzuführen, und anderseits einen Mehrzweck-Zerstörer, der sämtliche Aufgaben in Nord- und Ostsee übernehmen können soll. Beide Typen sind im Einsatz durch die "Flottillenführer" zu unterstützen, um unnötige Verluste zu vermeiden. Bereits vorhanden sind vier Einheiten des Typs 1934. Obwohl sie ein nicht optimales uns unzuverlässiges Design darstellen wird es dauern, bis bessere Einheiten als Ersatz zur Verfügung stehen, so dass die vier Einheiten vorerst weiterverwendet werden müssen: "ZERSTÖRER 1934 / LEBERECHT MAASS-KLASSE" --> Link Typ: Zerstörer Länge: 119 m Länge KWL: 116,25 m Breite Rumpf: 11,31 m Tiefgang: 4,23 m Verdrängung STD: 2.223t Verdrängung max: 3.156t Antrieb: Dampfturbinen 70.000 PS / 2 Propeller Geschw. & Reichweite: 36 kn / 1.530sm bei 19 kn Hauptbatterie: 5 x 12.7cm Torpedowerfer: 2 x 3 TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos Geplante Einheiten: 4 (bereits verfügbar) Des Weiteren werden die Torpedoboote der Baureihe 23/24 "Raubvogel/Raubtier" behalten - gewinnen aber durch die neuen G7d Torpedos stark an Kampfwert: "TORPEDOBOOT 1923/24 - MÖWE / WOLF-KLASSE" --> Link Typ: Großes Torpedoboot Länge: 92,6 m Breite Rumpf: 8,65 m Tiefgang: 3,52 m Verdrängung STD: 900t Verdrängung max: 1.320t Antrieb: Dampfturbinen 22.000 PS Geschw. & Reichweite: 34 kn / 1.997sm bei 17 kn Hauptbatterie: 10.5cm L/52 C/28 Torpedowerfer: 2 x 3 TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos Leichte Flak: 2 x 2cm L/65 C/30 Geplante Einheiten: 6 + 6 (bereits verfügbar) Als erster neuer Typ wird auf Basis des Torpedoboots 1924 und anderen Entwürfen ein kurzfristig zu bauendes, eher konservativ ausgelegtes 1.000t Torpedoboot konzeptioniert. Die etwas größere Verdrängung soll die Eigenschaften bei schwerer See und schlechtem Wetter verbessern und den Einbau von Vierlings-Torpedowerfern ermöglichen. Wie die Wolf-Klasse ist auch das Torpedoboot 1936 sehr stark auf die Rolle des Torpedoboots spezialisiert. Es soll in Nord- und Ostsee die in Entwicklung befindlichen G7d Torpedos mit extremer Reichweite auf feindliche Verbände abfeuern, die Taktik besteht aus "Hit & Run". Auf die derzeit zwar beliebten aber äußerst unzuverlässigen Heißdampfturbinen wird zu Gunsten einfacher Wartung und hoher Zuverlässigkeit verzichtet, ebenso wie potentiell risikobehafteter Design-Innovationen. Des weiteren wird das Boot so flach wie möglich gebaut, um die Windanfälligkeit und die problematischen Eigenschaften älterer Torpedoboote zu beheben. Somit stellt das Torpedoboot 1936 eine konservative, moderate Verbesserung der Wolf-Klasse dar: "GROSSES TORPEDOBOOT 1936" --> Spezifikation Typ: Großes Torpedoboot Länge: 103,58 m Länge KWL: 100 m Breite Rumpf: 9 m Tiefgang: 4,4 m Verdrängung STD: 1.000t Verdrängung max: 1.314t Antrieb: Dampfturbinen 31.785 PS Geschw. & Reichweite: 35 kn / 2.400sm bei 18 kn Hauptbatterie: 3 x 10.5cm L/45 Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos Leichte Flak: 1 x 4cm L/60 Bofors und 2 x 2 2cm L/65 C/38 Geplante Einheiten: 12 Der Mehrzweck-Zerstörer - auch "Arbeitstier" genannt - wird, um die verfügbare Tonnage bestmöglich auszureizen mit 1.500t geplant. Die technischen Limitationen lassen jede neue Zerstörerklasse bis zur Reife kleiner starker Dieselmotoren und Dual-Purpose Kanonen ohnehin als Zwischenlösung erscheinen. Wenigstens die größtmögliche Anzahl Einheiten soll gebaut werden. Perspektivisch ist ein weitaus größerer "Einheits-Zerstörer" vorgesehen, dieser wird aber frühestens 1940 in Dienst gehen können wenn die 12.8cm DP Türme in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Um jedoch nach dem wenig befriedigenden Z1934 Entwurf möglichst viel Erfahrung mit größeren Einheiten wird auf Anregung des geschätzten Admirals @Meltion eine Aufteilung der Tonnage in 11 x 1.500t STD und 2 x 2.000t als Vorbereitung auf den "Einheits-Zerstörer" entschieden: "ZERSTÖRER 1937 / PAUL JACOBI-KLASSE" --> Spezifikation Typ: Zerstörer Länge: 114,46 m Länge KWL: 110 m Breite Rumpf: 11 m Tiefgang: 5 m Verdrängung STD: 1.718t / mit 1.500t ausgewiesen Verdrängung max: 2.046t Antrieb: Dampfturbinen 40.000 PS Geschw. & Reichweite: 35 kn / 2.397sm bei 18 kn Hauptbatterie: 4 x 12.7cm L/45 Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos Leichte Flak: 1 x 4cm L/60 Bofors und 4 x 2 2cm L/65 C/38 Geplante Einheiten: 11 Perspektivisch ist es das Ziel der Flotte, eine große Zahl Zerstörer mit Dieselantrieb und Dual-Purpose Artillerie zu schaffen, die als Arbeitspferde nahezu alle Aufgaben außerhalb der Atlantik-Schlacht der Kampfgruppen übernehmen soll. Zu diesem Zweck wird bereits am 01.01.1935 eine Vorklasse mit den vorhandenen 12.7cm Seezielgeschützen und den verfügbaren M12Z 33/42 Dieseln geplant: "ZERSTÖRER 1938 / FRIEDRICH ECKOLDT-KLASSE" --> Specs & Motoren (Update auf DIESEL) Typ: Zerstörer Länge: 130,24 m Länge KWL: 125 m Breite Rumpf: 12 m Tiefgang: 5,75 m Verdrängung STD: 2.366t Verdrängung max: 2.859t Antrieb: 8 x Diesel M12Z 33/42 mit ca. 36.000 PS / 2 Propeller Geschw. & Reichweite: 33,4 kn / 4.000sm bei 18 kn Hauptbatterie: 3 x 2 12.7cm L/45 C/34 Torpedowerfer: 2 x 4TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos Leichte Flak: 2 x 4cm L/60 Bofors und 4 x 2 2cm L/65 C/3 Geplante Einheiten: 5 (mit ein bisschen schummeln) Der äußerst gelungene Entwurf soll ab Verfügbarkeit der neuen V-Diesel und den 12.8cm DP Zwillingstürmen direkt in modifizierter Form weitergebaut werden um das volle Potential des Typs auszuschöpfen. Um potentielle Gegner über die wahren Fähigkeiten des neuen Typs im Unklaren zu lassen, wird der Typ einfach als Zerstörer 1938 Mob (Mobilmachungstyp) bezeichnet.
  12. 8. Schiffe - Leichte Kreuzer (max. 67.000t Tonnage) Leichte Kreuzer sind die Arbeitstiere der neuen Flotte. Durch teilweises Nutzen von offener BB/CV/CA Tonnage stehen statt 67.000t insgesamt 89.250t zur Verfügung. Der alte Schulkreuzer Emden soll modernisiert werden, von der K-Klasse soll nur das Typschiff "KÖNIGSBERG" behalten und zum Schulschiff für @linkum's Truppe umgebaut werden. Trotz größerer Kompromisse im Design werden "LEIPZIG" und "NÜRNBERG" als neueste Einheiten werden vorerst behalten: "LEIPZIG-KLASSE" (8.000t) --> Link Typ: Leichter Kreuzer Länge: 181,3 m Breite Rumpf: 16,3 m Tiefgang: 5,7 m Verdrängung STD: 8.000t Verdrängung max: 9.040t Antrieb: Marsch-Diesel auf mittlerer Welle mit 12.400PS / Dampf außen mit 60.000PS / 3 Schrauben Geschw. & Reichweite: 32kn / 3.900sm bei 10kn Gürtelpanzer: 50 mm Hauptbatterie: 3 x 3 15cm L/60 C/25 Flak: 8 x 8.8cm L/45 / 8 x 3.7cm C/30 / 8 x 2cm C/30 Torpedowerfer: 4 x 3 TW 53.3cm Einheiten: 1 + 1 (verfügbar) Die beiden Kreuzer werden vor allem zur Unterstützung der Zerstörer und Torpedoboot in Nord- und Ostsee vorgesehen, wo ihre geringe Reichweite und Ausdauer kein Problem darstellt. Das zweite Schiff der Klasse, "NÜRNBERG" unterscheidet sich von Leipzig in mehreren Punkten: Für den Ozeanischen Einsatz der Kampfgruppen werden jedoch weitaus stärkere und weitaus ausdauerndere Typen gefordert. Dies führt zur Konzeption der "MÜNCHEN/HAMBURG"-Klasse: "HAMBURG-KLASSE" (8.000t) --> Spezifikation Länge: 186,85 m Länge KWL: 180 m Breite Rumpf: 20 m Tiefgang: 6,5 m Verdrängung STD: 8.017t / entweder mit 7.500 oder 8.000t ausgewiesen Verdrängung max: 11.587t Antrieb: Diesel (Typ & Anzahl???) 80.000PS / 3 Schrauben Geschw. & Reichweite: 32,5kn / 12.000sm bei 18kn Gürtelpanzer: 75 mm Hauptbatterie: 4 x 2 15cm L/55 C/28 Sekundärbatterie: 4 x 2 10.5cm L/65 C/37 DP Leichte Flak: 12 x 4cm L/56 Bofors und 4 x 4 2cm L/65 C/38 Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm für G7D Steinwal Geplante Einheiten: 6 Um mehr Einheiten auf der verfügbaren Tonnage bauen zu können wird für den Zweck der Unterstützung der eigenen Zerstörer sowie für Eskorte und Aufklärung im Rahmen der Ozeanischen Kampfgruppen ein kombinierter "Flottillenführer" und "Spähkreuzer" konzeptioniert. Auf 4.500t STD soll der den potentiellen feindlichen Zerstörern, inkl. der Französischen Großzerstörer, ausreichend überlegen sein, um unnötige Verluste bei den eigenen Zerstörern zu vermeiden. Des Weiteren soll der Typ als Ozeanischer Zerstörer / Spähkreuzer die Trägerkampfgruppen absichern und Aufklärung für sie betreiben. Die vielfältigen Anforderungen führen zu einem Typ mittlerer Größe und schwerer Bewaffnung gegen See- und Luftziele. Um Zeit und Geld zu sparen werden die nicht mehr benötigten 15cm Drillingstürme C/25 der K-Klasse auf den neuen Spähkreuzern verbaut und auf Grund ihres flachen eleganten Designs werden die Schiffe in der Flotte auch scherzhaft als "Nehring-Dackel" bezeichnet: "NYMPHE-KLASSE" (4.500t) --> Spezifikation Typ: Spähkreuzer / Flottillenführer Länge: 175,85 m Länge KWL: 170 m Breite Rumpf: 17 m Tiefgang: 6 m Verdrängung STD: 4.852t / mit 4.500t ausgewiesen Verdrängung max: 7.819t Antrieb: Diesel ??? x M12Z 42/58 /64.000PS / 2 Schrauben Geschw. & Reichweite: 33,5kn / 12.000sm bei 18kn Gürtelpanzer: 35 mm Hauptbatterie: 2 x 3 15cm L/60 C/25 (die Türme von der K-Klasse) Sekundärbatterie: 4 x 2 10.5cm L/65 C/37 DP Leichte Flak: 6 x 4cm L/56 Bofors und 3 x 4 2cm L/65 C/38 Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm für G7D Steinwal Geplante Einheiten: 4 Obwohl der Typ bereits sehr große Kampfkraft und Vielseitigkeit mitbringt, stellt die getrennte Aufstellung von See- und Luftzielbewaffnung auf einem recht kleinen Schiff eine nicht optimale Lösung dar. Daher wurde entschieden, den Bau eines Dual-Purpose-Zwillingsturms im Kaliber 12.8cm zu forcieren. Nach Abschluss der ersten 4 Einheiten der "Nymphe"-Klasse soll der Typ mit verbesserter Bewaffnung weitergebaut werden, da zu erwarten ist, dass die Tonnagebeschränkungen in ein paar Jahren ohnehin der sich drehenden Eskalationsspirale zum Opfer fallen werden. Daher wird ein leicht modifizierter Typ mit 6 (!) 12.8cm DP Zwillingstürmen als Folgeklasse geplant.
  13. 7. Schiffe - Schwere Kreuzer (max. 51.000t Tonnage) Es wurde beschlossen (siehe Konzeptions-Teil), auf schwere Washington-Kreuzer zu verzichten und die Tonnage für den Bau der maximal möglichen Anzahl Atlantik-U-Boote und zusätzlicher leichter Kreuzer zu verwenden.
  14. 6. Schiffe - Großkampfschiffe (max. 183.750t Tonnage) Die einzigen Schiffe, die 1935 vertraglich in die Kategorie "Großkampfschiff" fallen, sind die drei Panzerkreuzer der "DEUTSCHLAND" Klasse (je 10.000t STD). Obwohl keine schlechten Schiffe, sind sie für den Einsatz in schnellen Kampfgruppen leider völlig ungeeignet. Stattdessen werden diese Schiffe für den Rückraum vorgesehen, wo Gefechte geringerer Intensität zu erwarten sind und ihre geringe Geschwindigkeit von 26-28kn nicht so sehr ins Gewicht fällt: "DEUTSCHLAND-KLASSE" (10.000t) --> Link Typ: Schwerer Kreuzer / Panzerkreuzer Länge: 186 m Breite Rumpf: 21,69 m Tiefgang: 7,25 m Verdrängung STD: 10.600t Verdrängung max: 14.290t Antrieb: 8 x MAN-Diesel 54.000PS / 2 Schrauben / 6 x V12Z 42/58 nach Refit Geschw. & Reichweite: 26kn / 10.000sm bei 20kn / 31kn nach Refit Gürtelpanzer: 80 mm Hauptbatterie: 2 x 3 28.3cm L/52 C/28 Sekundärbatterie: 8 x 15cm L/55 C/28 / nach Refit: 5x2 12.8cm L45 C/41 Flak: 3 x 8.8cm L/45 / 4cm Bofors und 2cm L/65 nach Refit Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm Einheiten: 3 (verfügbar) Die innovativen Einheiten haben einige gravierende Nachteile, wie die niedrige Geschwindigkeit, so dass sie 1941/42 umfangreich modernisiert werden. Unter anderem steigert dies die Geschwindigkeit und modernisiert die Bewaffnung und Feuerleitung. Auch das äußere Erscheinungsbild ändert sich durch die Modernisierung: Als erste neue Großkampfschiff-Klasse nach den Deutschland-Panzerkreuzern wird ein Schlachtkreuzer entwickelt, der die Trägerkampfgruppen im Atlantik mit schwerer Feuerkraft unterstützen kann. Die Schiffe sollen dabei immun gegen 15cm und 20.3cm der eskortierenden Kreuzer sein und als schnelles, offensives taktisches Element die Nachschub-Konvois auch direkt angreifen: "FALKENHAYN / MOLTKE-KLASSE" (25.000t) --> Spezifikation Typ: Schlachtkreuzer Länge: 229,41 m Länge KWL: 225 m Breite Rumpf: 28 m Tiefgang: 8,5 m Verdrängung STD: 24.998t Verdrängung max: 32.201t Antrieb: 4 Schrauben / Diesel + Dampf gemischt / insgesamt 174.000 PS 2 x je 4 x Marsch-Diesel M12Z 42/58 auf den mittleren Welle mit 2 x 32.000 PS Dampfturbinen außen mit je 55.000 PS Geschw. & Reichweite: 33kn / 12.000sm bei 18kn Gürtelpanzer: 200mm Hauptbatterie: 4 x 2 28.3cm L/54.5 C/34 Sekundärbatterie: 8 x 2 10.5cm L/65 C/37 DP Leichte Flak: 16 x 4cm L/56 Bofors und 8 x 4 2cm L/65 C/38 Geplante Einheiten: 3 Diese schnellen 25.000t Schiffe sollen als Feuerwehr der Kampfgruppen agieren und erhalten den Suggestiv-Beinamen "Kavallerie-Kreuzer", um ihren offensiven, mobilen Einsatzzweck zu unterstreichen. Da aber im Konfliktfall mit schweren Konvoi-Sicherungsschiffen, wie alten R-Class Dreadnoughts oder sogar der neuen "King George V"-Klasse zu rechnen ist, werden die Kampfgruppen neben diesen Kavallerie-Kreuzern auch klassische Schlachtschiffe brauchen, die einerseits genügend Reichweite haben, die Träger bis weit in den Atlantik hinein zu begleiten, als auch die Panzerung und Bewaffnung, die Kampfgruppe vor schweren feindlichen Angreifern zu schützen und ältere Eskort-Dreadnoughts notfalls auch direkt anzugreifen, um den leichteren Einheiten ein Angriff auf die Versorgungsschiffe zu ermöglichen. Aus diesen Anforderungen entsteht die erste Schlachtschiff-Klasse der Marine: "FRIEDRICH DER GROSSE-KLASSE" (35.000t) --> Spezifikation Typ: Schlachtschiff / Großlinienschiff Länge: 234,55 m Länge KWL: 230 m Breite Rumpf: 32 m Tiefgang: 10 m Verdrängung STD: 39.110t / muss auf Grund der Abkommen aber mit 35.000t STD ausgewiesen werden Verdrängung max: 48.758t Antrieb: 4 Schrauben / Diesel + Dampf gemischt / insgesamt 174.000 PS 2 x je 4 x Marsch-Diesel M12Z 42/58 auf den mittleren Welle mit 2 x 32.000 PS Dampfturbinen außen mit je 55.000 PS Geschw. & Reichweite: 30 kn / 12.000sm bei 18kn Gürtelpanzer: 300mm Hauptbatterie: 4 x 2 38cm L/52 C/34 Sekundärbatterie: 2 x 4 15cm L/55 Flak: 10 x 2 10.5cm L/65 C/37 (DP) / 24 x 4cm L/56 Bofors / 6 x 4 2cm L/65 C/38 Geplante Einheiten: 2
  15. 5. Schiffe - Flugzeugträger (max 47.000t Tonnage) Die Marine hat einiges an Erfahrung aufzuholen. Daher wird noch direkt am verkaterten Morgen des 01.01.1935 der alte Frachter "Berlin" in die Werft geschickt und nach groben Vorgaben zum Trainingsträger umgebaut. Zielstellung ist: Meldung Einsatzbereitschaft zu Trainingsfahrten am 01.01.1936. Nach seinem Umbau wird das Schiff folgendermaßen aussehen (Respekt an @Takemikazuchi_1121): "OTTO LILIENTHAL" (ex-"Berlin") Typ: Trainingsträger Länge: 173,3m Breite: 21,1m Tiefgang: Antrieb: Dampfmaschine 11.888PS Geschw. & Reichweite: 16,5kn Flugdeck: Die Erprobungen 1936 werden neben vielen wertvollen Erkenntnissen zu weiteren Umbaumaßnahmen führen, die das Erscheinungsbild des Trägers nochmals verändern werden: Mit den Ergebnissen der "Otto Lilienthal" wird das erste Flottenträger-Design der Marine erstellt, ein 20.000t STD Träger, der den Namen des berühmtesten Deutschen Fliegers aller Zeiten tragen soll: "RICHTHOFEN-KLASSE" (20.000t) --> Spezifikation Typ: Flottenträger Länge: 241,49m Länge KWL: 225m Breite Rumpf: 30m Breite Flugdeck: 40m Tiefgang: 8,5m Maße Hangar: 168 x 24m Verdrängung STD: 20.449t / ausgewiesen mit 20.000t Verdrängung max: 26.886t Antrieb: Diesel (Typ???) 165.154PS / 4 Schrauben Geschw. & Reichweite: 33,8kn / 12.000sm bei 18kn Gürtelpanzer: 75mm Flugdeck: 44 (He 112 / Ju 87C / Fw 187) Geplante Einheiten: 2 Die Klasse basiert auf den ersten Erfahrungen der "Otto Lilienthal" und stelle einen gewaltigen Fortschritt im Bereich Träger dar. Der offene Bug wird sich in der weiteren Erprobung als nachteilig herausstellen, so dass die Schiffe entsprechen nachgerüstet werden, was ihr Erscheinungsbild leicht verändert: 5.1 — Marineflieger --> Konzeption des BdMF & Entscheidungspost Gleich nachdem die Marineflieger wieder als eigenständige Service-Branch etabliert wurden, machte sich ihr neuer Befehlshaber ("BdMF"), @Hargen_Tannhaus, daran, sich um eine vernünftige Ausstattung der Truppe zu kümmern. Für die Erstausstattung und den zügigen Start der Erprobung der Otto Lilienthal werden folgdende Typen in kleiner Serie beschafft: Arado Ar 68 als Übungsjäger (ersetzt durch He 112) Dornier Do 22 als Übungsflugzeug Torpedobomber (wird ersetzt durch Ju 87C) Heinkel He 50/66 als Übungsflugzeug Sturzbomber (wird ersetzt durch Ju 87C) Zusätzlich als Küstenaufklärer und Torpedobomber (allerdings zu groß für den Trägereinsatz) die Heinkel He 59 Grundsätzlich wird die Fliegerentwicklung in 2–Jahresschritten angepeilt: Erstausstattung 1937 1939 1941 1943 1945 Nach eingehender Untersuchung, diversen Gesprächen mit der Industrie und einer Abstimmung im Marine-Leitungsgremium entscheidet sich der BdMF für folgende Flugzeugtypen: Heinkel He 112 (neuer Standardjäger für die Marine): Die Marineflieger brauchen zumächst einen neuen Jäger. Im Auswahlverfahren wird die Heinkel He 112, die kurz zuvor im Wettkampf um den neuen Standardjäger der Luftwaffe gegen die Bf 109 unterlag, ausgewählt. Die Maschine ist zwar weniger auf hohe Produktionszahlen optimiert und benötigt mehr Arbeitsstunden als die 109 in der Herstellung aber verfügt über eine hervorragende Sicht, sehr gute Flugeigenschaften und niedrige Flächenbelastung, was sie für den Trägereinsatz sehr geeignet macht. Das Muster verwendet eine alternative Motorenlinie, den Jumo , statt dem DB, der äußerst knapp und in vollem Beschlag durch die Luftwaffe ist. Die Entwicklung des Standardjägers Heinkel He 112 läuft in folgenden Generationsschritten (LINK): Vorserien, Prototypen, etc. 1937: Einführung der He 112 D mit Jumo 210G - navalisierte B–Variante 1939: Einführung der He 112 E mit Jumo 211D 1941: Einführung der He 112 F mit Jumo 211J und verbesserter Bewaffnung und Aerodynamik 1943: Serienreife der He 112 F–2 mit Jumo 211P als Backup für den Fall eines Scheiterns oder bei Verzögerungen beim „Jäger 40“ Programm Junker Ju 87B/C (als neuer Standardbomber und -aufklärer für den Trägerbetrieb): Mitte der 1930er Jahre sind Luftwaffenexperten in aller Welt vom Konzept des Sturzbomber überzeugt, da es die einzig erfolgversprechende Möglichkeit darstellt eine gewisse Präzision beim Abwurf zu erzielen. Folgerichtig experimentieren die Marineflieger bereits früh mit solchen Fliegern und sammeln erste Erfahrungen mit Heinkel He 50 Doppeldeckern. Als Torpedobomber kommt dabei die relativ große Do 22 zum Einsatz doch schnell zeigt sich, dass es auf Grund des beschränkten Platzangebot an Bord der Träger es vorteilhaft wäre, die Rollen des Torpedobombers und des Sturzbombers mit dem gleichen Muster abdecken zu können. Die Marineflieger treten in eine enge Kooperation mit der Firma Junkers, die dabei ist, für die Luftwaffe den ersten modernen Sturzbomber zu bauen. Schnellstmöglich werden ein paar modifizierte A–Serie Maschinen angeschafft um Konzepte für die zukünftige Marinefliegervariante zu testen und in die Entwicklung einfließen zu lassen. Mit der Ju 87 C entsteht die erste speziell auf die Bedürfnisse der Marineflieger zugeschnittene Variante. Bei der 87 C handelt es sich um eine navalisierte Weiterentwicklung der Ju 87 auf Basis der B–1 Version, die mit speziellem Korrosionsschutz, Ausrüstung für Flüge über See und einem abwerfbaren Fahrwerk für Notwasserungen ausgestattet ist. Des Weiteren werden die Äußeren Flügel geringfügig verlängert und klappbar auf Höhe des Knicks gestaltet um Platz auf den Trägern zu sparen. Schließlich wird die Möglichkeit eingebaut, Torpedos abzuwerfen und Abwurftanks unter den Flügeln zu tragen um die Reichweite für Aufklärungsflüge steigern zu können. Da die Torpedos der Marineflieger 750kg wiegen wird bei der C–Serie auf eines der vorwärts gerichteten MGs und einen Teil der Panzerung verzichtet sowie weitere Gewichtsoptimierungen durchgeführt, damit das Flugzeug beim Start vom Deck keine Schwierigkeiten hat. Die Ju 87C ist das primäre Bombermuster der Marineflieger Ende der 1930er Jahre. Obwohl sich abzeichnet, dass die Ju 87 von der schnell voranschreitenden Entwicklung der Flugzeuge schnell überholt werden wird wird auf Basis der Ju 87 D eine weitere Series des Flugzeugs als „E–Serie“ navalisiert. Größter Vorteil ist die Fortsetzung der Motorengleichheit mit der He 112, die ab 1941 auf den stärkeren Jumo 211J wechselt bis das „Mehrzweckkampfflugzeug 40“ ab ca. 1943 zu den Marinefliegern stoßen wird. Focke-Wulff Fw 187 (als neuer schwerer Jäger und Jagdbomber): Zusätzlich wird ein landgestütztes Mehrzweckflugzeug als schwerer Jäger, schneller Aufklärer und leichter Jagdbomber beschafft. Die Wahl fällt auf den Hochleistungsjäger Focke-Wulff Fw187, der schrittweise für die Bedürfnisse der Marine weiterentwickelt wird: A-1 = einsiziger Zerstörer (Schwerer Jäger) mit 4x MG17 + 2x MG FF, Antrieb Jumo 210 G, Anfang 1939 A-2 = einsiziger Zerstörer (Schwerer Jäger) mit Detailverbeserungen (aerodynamische Details, neue Luftschrauben usw), Bewaffnung 4x MG17 + 2x MG FF/M, Antrieb Jumo 210 G, Anfang 1940 A-2/B = einsitziger JaBo, wie A-2, mit Aufhängevorrichtung für 1x 250kg Bombe oder 1x 300l Abwurftank, Mitte 1940 A-3 = einsitziger Fotoaufklährer, wie A-2, MG FF/M entfernt, dafür mehrere Fotoaperate im Rumpfbauch, Mitte 1940 C-1 = einsitziger JaBo, Bewaffnung 4x MG17 + 2x MG151/20 + 500kg Bombenlast (2x 250kg oder 1x 500kg oder 2x 300l Zusatztank), Motoren DB 601 Ba, Anfang 1942 C-2 = einsitziger Fotoaufklährer, wie C-1, MG151/20 entfernt, dafür mehrere Fotoaperate im Rumpfbauch, Anfang 1942 C-3 = wie C-1, 2x MG131 anstelle der 4x MG17, Ende 1942 C-4 = wie C-3, Motoren DB 601 F, Mitte 1943 5.2 — Weitere Entwicklung der Marineflieger — „Jäger 40“ / „MKF40“
  16. 4. Flottenregister Das Bauprogramm zur Erreichung dieser Flottenstärke sieht folgendermaßen aus (LINK): 1935 01.02.1935 "Otto Lilienthal" mittleres Trockendock Deutsche Werke Kiel (Umbau zum Trainingsträger)- Indienststellung 01.02.1936 01.03.1935 "Königsberg" mittleres Schwimmdock Blohm & Voss Hamburg (Rückbau zum "Technologieträger") 15.03.1935 "Köln" mittleres Schwimmdock Blohm & Voss Hamburg (Rückbau, Ausbau TW + HA) 01.04.1935 "Karlsruhe" mittleres Schwimmdock Blohm & Voss Hamburg (Rückbau, Ausbau TW + HA) ab 01.06.1935 Kleines Torpedoboot 1935 bei Schichau-Werft Elbing mit geplantem, mittlerem, jährlichem Ausstoß von 9 Booten jährlich ab Ende 1936/Anfang 1937 1936 01.04.1936 6x "Großes Torpedoboot 1936" 6x kleiner Helge bei AG Weser Bremen (Stapellauf 01.04.1937, Indienststellung 01.04.1938) 01.04.1936 6x "Großes Torpedoboot 1936" 3x kleiner Helge, 3x mittlere Helge bei Blohm & Voss Hamburg (Stapellauf 01.04.1937, Indienststellung 01.04.1938) 01.12.1936 "Moltke" große Helge bei AG Weser Bremen (Stapellauf 01.06.1938, Indienststellung 01.12.1940) 1937 01.01.1937 "Falkenhayn" großer Helge bei Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven (Stapellauf 01.07.1938, Indienststellung 01.01.1941) 01.01.1937 "Prinz Eugen" großer Helge Blohm & Voss Hamburg (Stapellauf 01.07.1938, Indienststellung 01.01.1941) 01.01.1937 "Hamburg" mittlerer Helge bei Germania Werft Kiel (Stapellauf 01.04.1938, Indienststellung 01.09.1939) 15.01.1937 "Rostock" mittlerer Helge bei Germania Werft Kiel (Stapellauf 15.04.1938, Indienststellung 15.09.1939) 01.02.1937 "Kiel" mittlere Helger bei Germania Werft Kiel (Stapellauf 01.05.1938, Indienststellung 01.09.1939) 15.02.1937 "Stettin" mittlerer Helge bei Germania Werft Kiel (Stapellauf 15.05.1938, Indienststellung 15.09.1939) 01.03.1937 "Lübeck" mittlerer Helge bei Germania Werft Kiel (Stapellauf 01.05.1938, Indienststellung 01.09.1939) 15.03.1937 "Danzig" mittlerer Helge bei Germania Werft Kiel (Stapellauf 15.05.1938, Indienststellung 15.09.1939) 01.05.1937 6x Zerstörer Typ 1937 kleiner Helge bei AG Weser Bremen (Stapellauf 01.05.1938, Indienststellung 01.05.1939) 01.05.1937 3x Zerstörer Typ 1937 kleiner Helge bei Blohm & Voss Hamburg (Stapellauf 01.05.1938, Indienststellung 01.05.1939) 1938 01.01.1938 "Richthofen" großer Helge bei Germania Werft Kiel (Stapellauf 01.07.1939, Indienststellung 01.07.1942) 01.01.1938 "Friedrich der Große" großer Helge bei Deutsche Werke Kiel (Stapellauf 01.07.1939, Indienststellung 01.01.1942) 01.05.1938 "Nymphe" mittlerer Helge Blohm & Voss Hamburg (Stapellauf 01.05.1939, Indienststellung 01.09.1939) 15.05.1938 "Thetis" mittlerer Helge Blohm & Voss Hamburg (Stapellauf 15.05.1939, Indienststellung 15.09.1939) 01.05.1938 "Amazone" mittlerer Helge AG Weser Bremen (Stapellauf 15.05.1939, Indienststellung 15.09.1939) 15.05.1938 "Medusa" mittlerer Helge AG Weser Bremen (Stapellauf 01.06.1939, Indienststellung 15.09.1939) 01.06.1938 2x Zerstörer Typ 1937 kleiner Helge bei AG Weser Bremen (Stapellauf 01.05.1939, Indienststellung 01.04.1940) 01.08.1938 "Bismarck" großer Helge Blohm & Voss Hamburg (Stapellauf 01.01.1940, Indienststellung 01.08.1942) 1939 01.01.1939 "Immelmann" großer Helge AG Weser Bremen (Stapellauf 01.07.1940, Indienststellung 01.07.1943) 01.02.1939 Platzhalter groß (evtl. Hindenburg) großer Helge Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven 01.06.1939 Platzhalter groß (evtl. Tirpitz) großer Helge (Neubau) Deutsche Werke Kiel 01.06.1939 "Neuguinea" mittlerer Helge bei Germania Werft Kiel (Stapellauf 01.09.1940, Indienststellung 01.10.1942) 01.06.1939 "Samoa" mittlerer Helge bei Germania Werft Kiel (Stapellauf 01.09.1940, Indienststellung 01.10.1942) 01.07.1939 "Palau" mittlerer Helge bei Germania Werft Kiel (Stapellauf 01.09.1940, Indienststellung 01.10.1942) 01.07.1939 "Nauru" mittlerer Helge bei Germania Werft Kiel (Stapellauf 01.09.1940, Indienststellung 01.10.1942) 01.06.1939 5x Zerstörer Typ 1938 bei Schichau Werft Elbing (Stapellauf 01.06.1940, Indienststellung 01.10.1941) ***************************************** ab hier geben wir einen Feuchten auf Eskalation ********************************************** 1940 01.01.1940 "Ariadne" mittlerer Helge bei AG Weser Bremen (Stapellauf 01.12.1940, Indienststellung 01.02.1942) 15.01.1940 "Niobe" mittlerer Helge bei AG Weser Bremen (Stapellauf 01.12.1940, Indienststellung 01.02.1942) 01.01.1940 "Undine" mittlerer Helge bei Blohm & Voss Hamburg (Stapellauf 01.12.1940, Indienststellung 01.02.1942) 15.01.1940 "Arcona" mittlerer Helge bei Blohm & Voss Hamburg (Stapellauf 01.12.1940, Indienststellung 01.02.1942) 01.01.1940 Platzhalter groß (evtl. 3. CV) großer Helge bei Germania Werft 1941 01.01.1941 "Deutschland" mittleres Trockendock bei Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven (Umbau und Modernisierung bis 01.01.1943) 01.01.1941 "Admiral Scheer" mittleres Trockendock bei Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven (Umbau und Modernisierung bis 01.01.1943) 01.01.1941 "Admiral Graf Spee" mittleres Trockendock bei Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven (Umbau und Modernisierung bis 01.01.1943) 01.01.1941 bis zu 6x Platzhalter Panzerschiff 2.0 mittlerer Helge bei Germania Werft Kiel (Stapellauf 01.04.1942, Indienststellung 01.04.1944) 01.01.1941 Zerstörer Typ 1938mob kleine Helgen bei Schichau-Werft Elbing (4-6) und AG Weser Bremen (6) möglich Demnach folgende Indienststellungen: Moltke (12/1940) Falkenhayn (1/1941) Prinz Eugen (1/1941) Friedrich der Große (1/1942) Bismarck (8/1942) Richthofen (7/1942) Immelmann (7/1943)
  17. 3. Strategie und Konzeption der Flotte 1. Hauptgegegner sind Frankreich, Polen und die russische Baltikflotte. An diesen ist sich kräftemäßig zu orientieren. Erweiterter Gegner ist GB. 2. Die Seestreitkräfte Polens, Frankreich und Russlands sollte in einer Entscheidungsschlacht ausgeschaltet werden können. England ist von See her mit einer Blockade der Versorgungsschifffahrt zu bezwingen. Zur Erreichung ihres Auftrags stützt sich die zukünftige Flotte auf drei Säulen, um eine mehrdimensionale Bedrohung zu erzeugen: Aufbau einer großen (mindestens 70 Atlantik-Boote) und schlagkräftigen U-Boot-Flotte als zentrales Element des Handelskrieges Schaffung von zwei, besser drei schlagkräftigen ozeanischen Trägerkampfgruppen, die gegnerische Flottenteile und Konvois auf den zentralen Nachschublinien direkt angreifen können, also auch Dreadnoughts begegnen können müssen. Panzerkreuzer im Rückraum des Gegners, also abseits der Hauptrouten für einen maximalen Diversionseffekt 3. Darüber hinaus muss eine Blockade der Deutschen Bucht verhindert werden können und das Operationsgebiet auf den Nordatlantik ausgeweitet werden können. Für die Küstenverteidigung ist gemäß der "Jeune Ecole" eine Streitmacht aus leichten Einheiten zu schaffen, einschließlich Marinefliegern, modernen Torpedobooten und schlagkräftigen Torpedos Organisatorisches: Als erste organisatorische Maßnahme werden die Marineflieger wieder als unabhängige Service-Branch etabliert. Damit soll erreicht werden, dass die Marine tatsächlich die Flugzeuge und Piloten bekommt, die sie benötigt und nicht Reste der Luftwaffe. Als Befehlshaber der neuen Truppe wird der geschätzte Admiral @Hargen_Tannhaus ernannt, der sich sogleich ans Werk macht Des Weiteren wird @linkum zum Inspekteur der Flugabwehr und Torpedowaffe ernannt. Mit viel Sachverstand und Einfallsreichtum bringt er die verschlafene Abteilung schnell auf Schlagzahl Tonnageverteilung: Um möglichst viele U-Boote zu bauen, wird auf den Bau von Schweren "Washington"-Kreuzern verzichtet. Die frei werdende Tonnage kommt den U-Booten und leichten Kreuzern zu Gute (Link)
  18. 2. Die Ausgangslage 01.01.1935 - die Flotte besteht größtenteils aus veralteten Schiffstypen und kleinen Einheiten: Diese Streitmacht - teils noch aus des Kaisers Zeiten - reicht natürlich nicht, dem gesetzten Auftrag gerecht zu werden. Allerdings steht das Deutsch-Englische Flottenabkommen kurz vor dem Abschluss - es wird den Bau von jeweils 35% der Britischen Tonnage erlauben und soll hier als Basis für die Flottenplanung dienen: 47.000t Flugzeugträger (Einheiten jeweils 23.000t max) 183.750t Großkampfschiffe (Einheiten jeweils 35.000t max / 40.6cm Max-Hauptkaliber) 51.000t Schwere Kreuzer (Einheiten jeweils 10.000t max / 20.3cm Max-Hauptkaliber) 67.000t Leichte Kreuzer (Einheiten jeweils 8.000t max / 15.5cm Max-Hauptkaliber) 52.000t Zerstörer und Torpedoboote (Einheiten 1.850t for DD Leader und 1.500t für Zerstörer) 24.000t U-Boote (Einheiten 2.000t max) - Besonderheit: die Tonnage kann hier erhöht werden auf 100% (=68.500t) zu Lasten anderer Klassen Einheiten unter 600t sind nicht reguliert Als Maßgröße wird die "Standard"-Verdrängung herangezogen
  19. 1MajorKoenig

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    Bayern hat auf dem Tier die mit schlechteste Pen. Aber irgendwie genug und halt Overmatch
  20. 1MajorKoenig

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    Nein Bayern hat auch ausgebaut WW1 Granaten (die gleichen wie der A-Rumpf). Aber Mutsu‘s Type 88 Shells sind in der Tat schwere Kost
  21. 1MajorKoenig

    Mogami

    Ich spiele sie hartnäckig mit den 20cm weil die 15cm einfach keine „richtige“ Mogami ist! Mich wurmt aber, dass sie mit 15cm wesentlich viel besser ist (hab ein paar Gefechte damit und IFHE gemacht). Hab ab jetzt mal das Rudermodul 2 verbaut - läuft lustig an soweit
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