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1MajorKoenig

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  1. @Parasitkaffee - da ist deine Wilson-Flotte ;-) FYI @Walther_K_Nehring - ist das eigentlich Teil der Ö-T Flottenplanubg…?
  2. Hmmm das sagt ja weder etwas über die Zeitschiene noch die Ausprägung (30 oder 35mm, welches Fahrgestell..)
  3. 😎 wo haste das her?
  4. Das könnte in der Tat für eine Kombination AW159 als „bewährtes, kleines“ Muster und AW101 in der „großen“ Rolle sprechen Um übrigen würde ich hier auch eher etablierte Muster wählen, nicht wieder welche, die wir die nächsten 10 Jahre reifen müssen. Die Leistungsunterschiede sind dafür deutlich zu gering
  5. @cleaner308 - das hatten wir bereits getan, schau mal auf der rechten Seite des ORG Charts. Es ist als von den Holländern geführtes Hauptkommando drin
  6. Bisher nicht. Bisher nur HTH Bodentruppentransport in einem Shared Service für die Landstreitkräfte Ja sollten wir auch nochmal beleuchten. Ist aber ein echt schwieriges Feld mit sehr speziellen Wissen
  7. Wollen wir hier nochmal vorsortieren bevor wir in eine mögliche Abstimmung gehen? Ich habe mal zur Orientierung die Gewichtsklasse dazugeschrieben. Es gibt drei in der ganz leichten 6/6,5 Tonnen Klasse: H160, AW159 (new Lynx) und AW139 Der AW149 ist etwas darüber in der 8,5 Tonnen Klasse MH90 und H225 sind Vertreter der gängigen 10-Tonnen-Arbeitspferd-Klasse Der AW101 ist in der Auswahl der grösste, stärkste und tragkräftigste. (ich bin kein Fan von den ganz leichten kleinen Helis ehrlicherweise, gerade nicht bei stürmischer See und Wind. Meine Präferenz wäre in der Tat der AW101, alternativ aber wenigsten etwas in der 10-Tonnenklasse - aber ich bin gespannt wie ihr das seht)
  8. Wobei in diesem Kontext noch eine Frage zu stellen wäre: wir hatten uns damals auf eine Standardisierung auf das Kaliber 30x173mm ABM geeinigt und waren recht strikt damit. Das war noch bevor die Geparden in die UA gekommen sind. Stehen wir auch immer noch zum kleineren 30mm Kaliber, das ja eher 2-3km als 4-5 km Reichweite wie die 35mm hat?
  9. Also da klingelt bei mir nix und dazu habe ich auch nix dokumentiert. Lynx mit Skyranger 30 sehe ich als gesetzt und die weit stärkere Kombo als der Kettenboxer mit ein paar IRIS ohne Booster. Vielleicht nochmal zur Erinnerung - weil es eine Weile her ist - unser FLA-Mix der Heeresflugabwehr: 1) VBMR-L Serval mit MPCV Station (30x113mm GIAT + Mistral-IR) - zur Absicherung der rückwärtigen Truppen und zum „verteilen“ 2) ASRAD-R auf Unimog als Beamrider - als Alternative Zieltechnik - ebenfalls eher im Rückraum 3) IRIS-SLS - nicht weiter spezifiziert - und bisher nicht dokumentiert, da können wir gern mit dem Boxer anknüpfen 4) Boxer + Skyranger 30 HEL - Begleitflak für Radbasierte Kräfte (mittlere) (30x173mm ABM, Mistral-IR, Laser) 5) Lynx + Skyranger 30 HEL - Begleitflak für schwere / Panzerkräfte (30x173mm ABM, Mistral-IR, Laser) Soweit der Stand bisher…. EDIT: hahaha das mit dem Teufel jagen hatte ich völlig überlesen…
  10. Du meinst mit “dem anderen” SLM? Nein das ist nicht nur für Flugplätze sondern für jede Art von mittdistanz super. Der Boxer soll SLS bekommen, das sind normale Luftkampfraketen ohne Booster und ohne MEADS. Das System ist für die Kurzdistanz interessant aber es sieht mir relativ teuer aus für das was es kann (Boxer Plattform plus 4 oder 6 IRIS SLS, das ist viel Geld für wenig Wumms). Sei es wie es ist - wir hatten letztes Jahr IRIS-SLS in unserem FLA-Mix zwischen den kleinen Begleitflaks (Serval), den Beamridern (RBS70) und den Skyranger 30 HEL tatsächlich bereits ausgewählt. Ich sehe aber in der Tat gerade, dass ich das Teil einfach mal so unterschlagen habe. Ob das böse gemeint war oder nicht weiß ich nicht, ich füge den SLS-Flarak-Boxer aber gern noch nachträglich hinzu. Gewählt war das System ja schon - wenn auch nicht mit spezifischen Fahrgestell
  11. Ich versuche nun aber trotzdem mal zu sammeln für unseren Bord-Heli: - NH90 - EC225 - AW101 - AW139 - AW149 - AW159 Wildcat (new Gen Lynx) - AW160 (neu, fehlen noch ein paar Zertifizierungen) Weitere Anwärter? Oder sollen wir diese mal sezieren?
  12. Naja das ist ja ein sehr sehr grundsätzliches Thema. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, alle Systeme zu vernetzen und setzen sehr viel Logik ein, um den Wust an Echt- und Falschmeldungen zu sortieren, klassifizieren und darzustellen. Das Ziel ist ja am Ende, dass alle Einheiten alles sehen, was unser „Network“ irgendwo sieht und dass alles, was doppelt oder falsch ist zusammengepackt oder herausgefiltert wird. Wir wünschen uns ein totales Lagebild um besser mit dem Chaos im Gefecht umzugehen und stecken da einen gewaltigen Aufwand hinein (zu recht btw). Dieses ganze Zeugs muss dann noch Störsicher sein - sei es auch gegen EMP - also dass man daran arbeitet ist glaube ich unstrittig. Ob man das „bulletproof“ hinbekommt? Entzieht sich meiner Kenntnis ehrlicherweise. Dass das in der Vergangenheit nicht immer einfach so geklappt hat sieht man z.B. daran, dass Iran, die ja nun keine High-Tech-Electronic-Warfare-Macht sind mal eben so eine US Hightech Drohne mit relative einfachen Mitteln stören und in ihre Gewalt bringen konnten. Ist zwar schon etwas her aber es zeigt, dass das Thema längst kein Selbstläufer ist
  13. Also das Skyranger 30 HEL Modul haben wir ja bereits als Primärbewaffnung auf dem Lynx KF41 als Begleit-/Panzerflak gewählt und analog meine ich auch auf Boxer für mittlere/Rad-Kräfte. Das Video habe ich auch gesehen und es zeigt - wenn ich es richtig interpretiere einen autonomen, überwachten Betrieb. Das System wird wahrscheinlich in der Lage sein, für verschiedene Zieltypen unterschiedliche Autonomie-Modi einzustellen. Da die Gefahr durch EMP bekannt sein dürfte würde ich vermuten, dass man die Systeme mit entsprechenden Abschirmungen und anderen Maßnahmen versucht dagegen abzusichern. Über die genaue Ausführung dieses Moduls ist aber meines Wissens nicht viel genaueres bekannt oder? Außer, dass es erstmal ja noch eher im Prototypen- oder sogar noch Demonstrator-Stadium ist
  14. Hasso und ich haben eben parallel auf Discord noch etwas herumgefragt an ehemalige Nutzer mit mehr Detailwissen und Erfahrung. Der meint: das mit dem weich werdenden Kunststoff sei Unsinn, da nur die Rohrmutter direkten Gehäusekontakt hat und sich die Wärmeübertragung in Grenzen hält. Ebenso unsinnig die Geschichte mit dem Vorderschaft, da der Lauf den Vorderschaft eigentlich nicht berührt. Also so richtig kann ich mir auf die ganze Geschichte keinen Reim mehr machen… Also ob es jetzt ein echtes Problem mit der Waffe gibt oder nicht
  15. ich würde es jetzt schon gern mal verstehen! Das ganze ist ja schon eine echt dubiose Geschichte, das muss doch zu klären sein! Also die Story von dem dickeren Lauf kenne ich auch aber ob das das Problem behoben hätte scheint ja hier in der Runde ebenfalls nicht klar zu sein. Also wer kennt denn diese ominösen BW-Testergebnisse genauer? Das was Hasso wiedergibt entspricht ja größtenteils dem, was HK‘s Presseabteilung geschrieben hat (wobei die vom Vorderschaft ebenfalls überhaupt nix sagen). Hasso, wo hast du denn die Sache mit dem Vorderschaft her? Also meinem Verständnis nach ist die Rohrhalterung, in der der Lauf fixiert ist oben im Gehäuse fest eingebacken. Ist das so?
  16. Also irgendwie reden wir aneinander vorbei. Das Gehäuse ist das Kernstück, da ist alles, was wichtig ist, drin eingebacken. Dass der Lauf in der Nähe des Patronenauswurfs aufhört ist doch selbstverständlich, aber darum geht es doch gar nicht. Vielleicht nochmal schematisch… Es geht um das Bauteil (1) - Gehäuse mit Rohr und vor allem um die Verbindung der Teile untereinander in diesem Bauteil (Polymer, Metall) und was mit der Verbindung passiert, wenn das System sehr heiss wird Der Handschutz ist eine komplette Nebensache, war auch mal Thema aber nicht der Grund für den großen Streit PS: selbst um die Skelett-Schulterstütze hat man sich mal gestritten…
  17. Nein das ist überhaupt nicht blöde. Ein dickeres Rohr kann mehr Wärme verarbeiten und ableiten, was normalerweise bei MGs extrem wichtig ist, und was auch hier helfen könnte. Wenn der Lauf dazu noch geflutet ist, vergrößert sich die Oberfläche nochmal und es wird noch mehr Wärme abgeführt. Ob das das Problem komplett behebt weiß ich allerdings nicht, es würde es aber zumindest lindern. PS: bei modernen Waffen liegt der Lauf eigentlich grundsätzlich nicht mehr vorn am Handschutz auf, sondern wird freischwingend montiert, um die Präzision zu verbessernd (in dem man verhindert, dass die Schwingungen übertragen werden). Kann man schön bei Scharfschützen sehen, da kann man ein Blatt zwischen Lauf und Schaft durchziehen
  18. Der Lauf ist in das Gehäuse eingebacken. Und da liegt meinem Verständnis nach auch das „Problem“. Der Handlauf sollte den Lauf überhaupt nicht berühren Hier die Baugruppen:
  19. Stimmt! Für das Land haben wir ja bereits den NH90 und den EC225 gewählt. Diese eignen sich beide auch für die Marine - es gäbe aber auch andere Optionen (AW101, etc.) Gleichheit mit dem Land könnte zwar bei den Ersatzteilen helfen, wäre aber hier kein Muss aus meiner Sicht. Welche weiteren Kandidaten seht ihr? PS: wir müssen uns auch noch über UAV unterhalten, da ist im Patrouillen-Bereich evtl noch einiges möglich
  20. PS: mit 5:1 Stimmen angenommen! Sehr schön fein! Damit haben wir die Seeflieger eigentlich ziemlich abgefrühstückt. Wenn wir diese Vögel noch mit RBS-15 bewaffnen sparen wir uns sogar noch die taktischen Squadrons (und der Gauder freut sich) Was meint ihr? Einfach RBS-15 dran?
  21. Nein leider nicht. Es ist das Mittelteil, in dem der Lauf sitzt. Der ist in dieses Plastikteil eingegossen. Was an sich nicht schlimm ist da das Polymer hochfest ist. Problematisch ist aber, dass diese Festigkeit mit sehr hoher Temperatur nachlässt und das Material „weicher“ wird (was wohlgemerkt bei Einzelfeuer im kalten Mitteleuropa wahrscheinlich kaum jemand auffallen würde) EDIT: was du meinst ist, dass es vereinzelt Beschwerden über Überhitzung des vorderschafts gab. Das ist aber in der Tat nicht schlimm, bzw. Relativ einfach zu beheben indem man da eine Form von Hitzeschild innen einbaut
  22. Das G11 war sowas wie der Rolls-Royce der Sturmgewehre. Proprietäre Technik, proprietäre Munition, dem Ding hat die Wende das Genick gebrauchen. Man versuchte durch extreme Kadenz (drei Kugeln verließen den Lauf ehe der Schütze den Rückstoß merkte) die Trefferwarscheinlichkeiten zu steigern. Ob das unter Gefechtsbedingungen tatsächlich einen merklichen Unterschied gemacht hätte - I don‘t know. Und klar sind die G36 Optiken für moderne Standards nicht mehr so dolle. Aber ein massenheer mit Gewehren mit Optiken auszustatten war schon etwas besonderes. Zumal in einem Feuergefecht der andere in aller Regel in Deckung ist und eine Optik da schon helfen kann
  23. Exakt man wollt ein möglichst billiges Massengewehr. In der Zeit war man der Meinung, dass die Infanteriewaffen alle mehr oder minder gleichwertig sind und statistisch gleiche Trefferzahlen unter Gefechtsbedinfungen auswerfen. Daher die Idee mit der Optik das war revolutionär
  24. Ok mit 12 sollten die Kollegen es hinbekommen, eine Staffel zu stellen - danke für die Aufklärung
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