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1MajorKoenig

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  1. c) Objektschutz an die Länder zurückgeben vote here !
  2. b) Aufgeteilt: quasi-statischer Objektschutz (Industrie, AKWs, etc.) einerseits und einige Einheiten mobil in die Luftflotten andererseits vote here !
  3. a) die ganze Luftabwehr der LSK in die Luftflotten vote here !
  4. Ich denke wir stimmen mal zur grundsätzlichen Aufteilung ab! Wie soll die EUFOR Luftabwehr aufgesetzt werden? a) die Luftabwehr wird komplett den Luftflotten zugewiesen und diese bekommen dann Operationsgebiete, in denen sie neben militärischen Operation auch zivile Objekte und die Städte schützen. b) gemäß der „Linkum-Liste“ wird an den schützenswertesten Stellen (z.B. industrielle Schwerpunkte, AKWs, etc.) quasi-statische Luftabwehr installiert. Der andere Teil der Luftabwehr wird den Luftflotten zur Erfüllung ihres Auftrags „mitgegeben“. c) Objektschutz wird den Ländern übertragen, EUFOR kümmert sich nur um die aktiven „Luftflotten-Operationsgebiete“. Es ist anzumerken, dass dies dem oben formulierten Auftrag widerspricht und dieser dann eingekürzt werden müsste. Diese Abstimmung läuft bis Dienstag, 4.10.2022 / 22:00 CET Happy Voting ! @linkum / @General_Gauder / @cleaner308 / @NabooN1 / @Walther_K_Nehring / @Prien_13 / @x_Hasso_von_Manteuffel_x / @x_scheer109_x / @stinkmorchel / @2_Genyosha
  5. Also ich würde es bei „Batterie“ belassen wollen ehrlich gesagt. Traditionen spielen darüber hinaus beim Militär eine gewisse Rolle. Zu der Gliederung selbst: im Grunde sind das ja einfach drei Batterien plus Support. Flugabwehr wird aber kaum in der gleichen Gegend eingesetzt, sprich die drei Batterien der Einheit wären in der Praxis ziemlich weit auseinander. Ob da das Regiment die richtige Struktur ist kann man sicher drüber streiten - wobei die Batterien natürlich ein übergelagertes „organisatorisches Zuhause“ benötigen. Drei Batterien Longrange und eine Batterie Sicherungs-Shortrange AA finde ich aber für eine Luftflotte etwas dünn. EDIT: vier Batterien Longrange klingt da schon besser EDIT-2: wenn man hier in die Regiments-Struktur möchte könnte man auch zwei Regimenter Mid-Range machen pro Luftflotte ABER: vielleicht sollten wir uns vorher nochmal grundsätzlich verständigen, wie die Verteilung zwischen National, EUFOR NAFs und EUFOR x-NAF ist Wenn es neben Linkum’s, Gauders und meinen Ansätzen keine weiteren gibt kann ich auch gern ein Voting dazu aufmachen. @Walther_K_Nehring - Hattest du noch etwas abweichendes zu Linkum oder hattet ihr die Ansätze in der Diskussion zusammengebracht?
  6. Also ich würde zivile und militärische Ziele bei der Kontinentalverteidigung auf keinen Fall trennen. Die LSK haben ja den Auftrag einerseits im Kampfgebiet selbst zu agieren als auch die EUFOR Staaten vor Angriffen zu schützen. Bisher gab es eigentlich drei Ansätze zur Ausgestaltung der Kräfte: 1) Flak wird Luftflotten zugewiesen um das der NAF zugewiesene Operationsgebiet zu schützen (also auch die zivilen Einrichtungen). Dazu sollte jeder Luftflotte ein Grundstock an Flugabwehr zugewiesen werden und bei Bedarf aus anderen Luftflotten verstärkt werden 2) „Grenz-Zaun“ von Nord nach Süd in der Nähe der derzeit abgenommenen Frontlinie. VERWORFEN 3) Statische Stationierung von Luftabwehr an den wichtigsten zu schützenden Zielen verteilt über den Kontinent. Ich bin immer noch der Ansicht, dass man mit 1) auch 3) abdecken kann weil die Luftflotte natürlich diese Funktion für ihr Einsatzgebiet übernimmt und man nur die Einsatzgebiete entsprechend vorgeben muss. Möglich wäre aber auch eine Kombination aus beidem: die Luftflotten bekommen vor allem die mobileren Flaks (im Sinne eines „Flying Circus“ - den Feind da stellen wo er fliegt) und wir installieren ZUSÄTZLICH an uns wichtigen Punkten eine quasi-permanente Flugabwehr (die Linkum-Liste) - wobei sich die statische Komponente dann weniger nach dem Einsatzraum der Luftflotte als nach den zu schützenden Einrichtungen richtet. Man könnte dann sogar soweit gehen und die Longrange SAMs quasi-statisch aufstellen (also Objektgebunden - aber natürlich nicht festgeschraubt) und die Midrange den Luftflotten geben. Dieser Ansatz stellt dann aber wieder etwas höhere Anforderungen an die Führung da die Long-Range dabei natürlich schnell NAF-übergreifend agiert. Hinbekommen kann man das sicher schon, macht es aber wieder etwas tüddeliger
  7. Das würde dann aber einen „festen“ Grundstock bedeuten, der mehr oder minder festgeschraubt an seinem zu verteidigenden Hochwertziel klebt. Damit wäre das aber ein starres Netz und mehr oder minder nicht an ein Deployment der Luftflotten gebunden, richtig?
  8. Vielleicht habe ich dich falsch verstanden. Also willst die Objekte von der Liste dann statistisch/permanent mit festen Einheiten absichern? Und wenn ja, über den Kontinent verteilt oder nur in Frontnähe? Vielleicht verstehe ich den Ansatz einfach noch nicht
  9. Ich bin wenn ich ehrlich bin kein Freund von dem Ansatz. Denn er wird uns nur sagen, wie viele Einheiten wir bräuchten, wenn wir jeden Quadratzentimeter mit Flaks verteidigen wollten. Ich bin da gedanklich eher bei Gauder (wenn auch weniger extrem): ich würde die Flaks als Assets den Luftflotten geben aber keinerlei statische Verteidigung aufbauen. Also weder alle Hochwertziele noch einen Grenzzaun. Die Luftflotten haben bisher auch keine feste geographische Bindung sondern sind (bisher) eher Taskforces für ein bestimmtes Einsatzgebiet. Von daher würde ich eher die Einheitengrössen so bestimmen, dass eine noch gut führbare aber gleichzeitig auch noch einigermaßen flexible Einheite dabei herauskommt. Die Luftflotten hätten natürlich schon den Auftrag in ihrem Einsatzgebiet die Hochwertziele zu schützen, daher müssen sie die natürlich schon kennen. Ich würde aber eben von der anderen Seite aus starten und notfalls auch mehrere Luftflotten dichter beieinander einsetzen wenn es brennt
  10. Grundsätzlich sehe ich die Hauptlast auch bei den Fliegern (wie könnte es auch anders sein :-) ) Aber: ich halte generelle eine Menge von mehrschichtigen Maßnahmen, weil sie grundsätzlich schlechter zu kontern sind. Von daher würde ich schon einen Mix aus einerseits weitreichenden, etwas trägeren Systemen weiter hinten - und andererseits sehr mobilen Systemen mittlerer Reichweite als mobile Einheiten bevorzugen. Ein einzelnes System wird schneller berechenbar und einfacher zu kontern. Wie viele Batterien hätte dein Regiment und wäre es Longrange oder Midrange?
  11. Klar sollten wir uns über die Grundsätze verständigen! Wir hatten ja nun das Luftflotten-Konzept / Numbered Air Forces aufgegriffen und damit festgelegt, dass eine Luftflotte für ein definiertes Geographisches Theatre zuständig ist (ggf. auch nur temporär). Darüber kamen wir darauf eine Zielgrösse an Luft- und Bodengestützten Assets einer Luftflotte vorzugeben und waren erstmal mit der Annahme von fünf Luftflotten ins Rennen gegangen. Damit ließe sich der Europäische Luftraum sinnhaft aufteilen oder aber man könnte mehrere Luftflotten an Focal Points verlegen oder aber eine besonders exponierte NAF verstärken. Von daher ist das Grundkonzept eigentlich recht flexibel. Es geht aber dann natürlich auch maßgeblich um die zuteilbaren Kräfte, damit eine NAF ihren Auftrag auch erfüllen kann. Wie würdest du auf Zielvorstellungen bei den Zahlen kommen?
  12. 🤔 hmmm… Also von Gauder kam kein Gegenvorschlag. Damit stehen derzeit als Basis-Zielstellung im Raum: a) 25 x Long Range + 25 x Midrange Batterien b) 35 x Long Range + 55 x Midrange Batterien Wobei eine Batterie eine komplett einsetzbare Einheit ist mit Radar, Leitung und 4-8 Abschuss-Einheiten (die dann ihrerseits 4-8 feuerbereite SAMs haben). Das ganze dann gedeckt durch Nahbereichsabwehr und die Basen durch ein paar MANTIS Systeme. Das ganze bildet den Grundstock der Bodengestützten Flugabwehr, die dann in Zusammenarbeit mit den fliegenden Kräften die Lufthoheit sicherstellt und Angriffe abwehren kann. Gibt es noch andere Aufteilungen als Vorschläge oder soll ich diese zur Abstimmung bringen damit wir mal mit den System selbst weitermachen können?
  13. Also wenn man sich das Setup heute so anschaut fehlt da soviel, dass es Land-für-Land aufgerüstet sicher noch teurer wird. Allein genug Munition zu beschaffen. Hatte mich interessiert, ob du schon was ausgerechnet hattest aber dann war das einfach überschlagen nehme ich. Und ja könnte sein, dass eine angemessene Ausrüstung etwas mehr Geld kosten wird.
  14. Dann mach mal einen Gegenvorschlag :-) Es sei denn dein Vorschlag ist gar keine Flak
  15. Also klar, dass das alles Geld kostet ist schon so aber wir haben eben auch einen Sanierungsfall vor uns. Mit 1% Militär-Haushalt wird es auch nicht mehr gehen, wir sollten uns an 2+ % gewöhnen fürchte ich. Wie kommst du auf 140% bisher haben wir am Boden zumindest doch nur existierende Brigaden genommen oder? Ja mobil ist heute sehr nötig. Ganz ohne Bodengestütztes Zeugs sehe ich es aber derzeit nicht. Sind dir die Zahlen zu hoch?
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