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1MajorKoenig

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  1. Sind das neu konstruierte 35cm Kanonen? Hast du da ein paar Infos? Würden die tatsächlich produziert?
  2. @Walther_K_Nehring Der Einwand mit den R-Class Level Konvoieskorten ist valide. Ich muss heute Abend auch mal springsharpen. Es gibt zwei grundsätzliche Ansätze: 1. Leichte schnelle BCs als Eskorte dann müssen wir aber mit den Fliegern die BBs angehen 2. durchsetzunsstarke schnelle BBs, die Eskort-BBs direkt angehen können. Interessante aber mir ist nicht klar, wie das Schiff da ohne irreparable Schäden herauskommen soll Der Basar ist eröffnet :-)
  3. Wut? Finde nicht, dass wir uns im Kreis drehen. Haben den Trainings-Träger und die Orga der Marineflieger schon entschieden. Morgen um 18:00 wird der Sieger der Ausschreibung für den Folgeauftrag über 2-3 Träger bekannt gegeben. Und parallel wird die Ausrichtung der Fliegergruppen für die Träger ermittelt. Und nun steigen wir in die Frage ein, wie wir die 150.000t Großkampfschiff Tonnage s besten für die Erreichung der festgelegten Strategie einsetzen. Btw. 10x Schornhorst sind mehr als die doppelte erlaubte/geplante Tonnage zusätzlich zu denn Fakt, dass die Werften niemals 10 BBs in den paar Jahren bauen können
  4. Einen Artilleriekampf mit gegnerischen BBs würde ich in der Tat vermeiden wollen. Es gibt wesentlich spaßigere Wege, viel Geld zum Fenster herauszuschmeißen. Idealerweise greifen die Torpedobomber feindliche Dickschiffe an während die Schlachtkreuzer den Verband aus großer Entfernung vor Kreuzern schützen. Bei schlechtem Wetter empfiehlt sich der zeitweise Rückzug da unser Verluste de Facto nicht ersetzbar sind. Unter guten Bedingungen (keine BBs oder ausgeschaltete Eskorte) kann der Verband ggf. auch mal „all-out“ auf einen Konvoi losgehen. Aber eine der Kernaufgaben ist es eben auch, die Uboote durch Aufklärung heranzuführen und die Eskorte zu drangsalieren damit die Uboote freie Hand haben
  5. Seeherrschaft können wir eh Knicken! Mit 35% Tonnage. Was wir erreichen können ist lokale Überlegenheit wenn die Kampfgruppen stark genug ausgelegt werden weil wir dann Ort und Zeit des Kampfes diktieren und der Gegner seine (überlegene) Flotte auf Tausende Quadratkilometer Wasser und Dutzende Konvois aufteilen muss. Und um den Ubooten Raum für Ihre Arbeit zu geben. Deswegen ist ja Geschwindigkeit der Überwasserschiffe so wichtig sowie Aufklärung! Im Grunde läuft die Strategie auf einen hochtechnisierten Guerilla-Krieg hinaus
  6. Das wäre der eine mögliche Weg. Problem dabei ist halt, dass selbst ein gut gepanzertes BB im Grunde keine Kämpfe mitten im Atlantik annehmen kann. Schäden sind kaum zu beheben ohne vorgelagerte Basen und wir werden nur sehr wenige Schiffe überhaupt haben. Erinnert euch, warum SN/GN kämpfen selbst mit Refit und Repair aus dem Weg gehen mussten und das war sogar „vor der Haustür“. Bismarck hat einmal gekämpft und musste noach dem Schaden an den Tanks die Heimreise antreten. Und das waren alles gut geschützte Schiffe. Punkt ist, „Immunitätszone“ ist völlig witzlos da man den größten Teil des Schiffs eben gar nicht schützen kann. Das Konzept bring mir etwas, wenn ich ausschließlich in der Nordsee kämpfe und notfalls wie Seydlitz nach der Skagerrak Schlacht nach Hause humpeln möchte. Ich halte BBs daher für wenig hilfreich um ehrlich zu sein. Ich sehe kleinere Schiffe mit schwerer Bewaffnung als Schutz der Kampfgruppen am wesentlich wertvoller an. Hier wäre wichtig: 1. Geschwindigkeit von 34kn (wie der CV) 2. Reichweite (10.000sm / 15kn) 3. Schutz gegen 20cm Kreuzerkanonen 4. Mindestens 6 Kanonen von 30.5 oder mehr um Kreuzer schnell versenken zu können
  7. Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    So ich hab gestern nochmal das Video von NoZoup geschaut. Auch er liegt ja nicht immer 100% Spot on aber die bisherigen Kommentare waren sich überraschend einig, dass überzogene fern-AA ein schlechter Tausch für unzuverlässige MA ist. Ich könnte mir vorstellen, dass WG das Konzept nochmal über den Haufen wirft.
  8. Joa ein bisschen Spielraum ist schon da. Die Panzerschiffe sind ja auch nicht Strich-10.000.
  9. To be discussed :-) Es ist eine der Möglichkeiten unsere Strategie umzusetzen. Man bekommt sicher die vielseitigsten und stärksten Schiffe aber halt weniger. Ich wollte z.B. auch mal 25.000t und 30.000t Schlachtkreuzer als Deckung für die Kampfgruppen gegen Kreuzer durchrechnen. Aber das wird sicher eine interessante Diskussion!
  10. Hier würde ich gern einen anderen Weg zur Entscheidung gehen. Stimme zu, dass wir die Erstaustattung Flieger festnageln sollten. Ich würde aber den Kollegen @Hargen_Tannhaus hier bitten, in seiner Funktion als BdMF diese Frage mit einem soliden Vorschlag zu beantworten. Einwände von uns wären dann entsprechend zu diskutieren aber die Marineflieger müssen bitte ihre Unabhängigkeit behalten :-)
  11. Haha da kann es aber jemand nicht abwarten zu den dicken Pötten zu kommen, oder? :-) Bei den Großkampfschiffen folgende Situation (für die, die bereits jetzt schon mal ein Paar Konzepte andenken wollen): Wir haben 180.000t Gesamtonnage allerdings haben wir drei brandneue (eins noch unfertig) Panzerschiffe zu je 10.000t in der Flotte. Den ganzen alten Kram können wir außer Dienst stellen wie wir möchten. ES STEHEN ALSO 150.000t DICKSCHIFFTONNAGE ZUR VERFÜGUNG! Sprich: - 4 x 35.000t - 5 x 30.000t - 6 x 25.000t Maximales Kaliber ist 40.6cm Zur Erinnerung: unsere Strategie sieht vor, mächtige Kampfgruppen zu bilden. Vergesst als angemessene Geschwindigkeit und Reichweite nicht!
  12. KLARSTELLUNG: die 47.000t sind gesetzt. Sprich wir können nur entweder 3x15.000t oder 2x20.000t als Träger bauen. Duschen und nass werden.
  13. Leute - nochmal! Die 109 ist als Trägerflugzeug eher ungeeignet! Die wurde in der Realität nur genommen, weil sie verfügbar war und die Luftwaffe organisatorisch auch für die Träger zuständig war. Aber die kurze Reichweite und die Start- und Landeeigenschaften waren ein großes Problem. Bei uns sieht das anders aus und wir können da anders entscheiden. @Hargen_Tannhaus hat ja nun ein paar Ausschreibungen am laufen - das ist ein guter Anfang. Und erstmal mit ein paar Doppeldeckern den Trägerbetrieb üben ist auch eine gute Sache. Haken dran. Aber dann muss eben einer der Prototypen zu einem Träger-Jäger weiterentwickelt werden. „Wir nehmen erstmal die 109“ ist da keine gute Wahl. Kollege Tannhaus sollte evtl nochmal ein paar Anforderungen zu Papier bringen (z.B. Geschwindigkeit, Landegeschw., Flächenbelastung, Reichweite, etc). Dann können wir ja sehen, wie die Prototypen, die im Jahr 1935 dagegen abschneiden. Und den besten können wir dann zum Jäger für die Flotte weiterentwickeln lassen EDIT: beim Thema Zerstörer bin ich bei unserem relativ kleinen Hangar etwas skeptisch aber prüfen kann man das natürlich
  14. ...wer benennt den ein Schiff nach einem bei einem Jagdausflug verschollenen Wildschwein... Immelmann, Boelke sind sicherlich zwei heiße Kandidaten
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