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kyle_katarn99

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  1. kyle_katarn99

    Freundschaftlicher Wettbewerb „Victory“

    Ganz so übel sehe ich das jetzt nicht. Die Panzerung ist der russischen Schlachtschiff (RS) stark und somit effektiv gegen HE-Granaten. Letzteres ist auch jetzt schon der Fall. Nicht der Heal ist gut, sondern das Schadensbegrenzungsteam hat eine kurze Ladezeit. Eine hohe Treffgenauigkeit ist auf kurze Distanzen nicht so relevant wie auf große. In einem Ferngefecht werden die RS abkacken. Ist gar nicht so schlecht, um somit dem Insel- und Randcampen vorzubeugen, obwohl die schlechten und lernunwilligen Spieler dies vermutlich weiter tun werden. Das wird abzuwarten sein, aber die Sekundärbewaffnung ist nach aktuellen Informationen (http://wiki.wargaming.net/en/Ship:Kreml) wesentlich schwächer und hat eine kürzere Reichweite. Zudem besteht immer noch die Chance, dass die deutschen Schlachtschiffe die einzigen mit einer " turtleback armor" bleiben. Und dann ist da noch das überlegende deutsche Sonar.
  2. kyle_katarn99

    Marinelegenden in World of Warships: Yamato

    Dieser Artikel macht erstmal bewusst, wieviel Arbeit und Schwierigkeiten in der Erstellung eines Computermodels eines historischen Schiffes stecken, beginnend mit der Recherche, über unvollständige Quellen und den technischen Sachzwängen.
  3. kyle_katarn99

    Wettbewerb: Starfall

    Ich werde mit Sicherheit nichts gewinnen, da ich nicht 96 h dauerhaft vor dem Bildschirm hocken werde (besonders bei den fantastischen Wetteraussichten). Trotzdem ist es eine nette Idee für die Cracks, ein paar Goodies abzugreifen. Weiter so.
  4. Man sollte auch nicht den Automedon-Zwischenfall vergessen. Der deutsche Hilfskreuzer Atlantis konnte im Nov 1940 das britische Schiff SS Automedon kapern. Dabei fiel den Deutschen ein Tasche mit der britischen Lageeinschätzung für Singapur in die Hände. Diese Dokumente wurden an die japanischen Verbündeten weitergeleitet, die ihre militärischen Planungen zur Eroberung von Singapur entsprechend anpassten. Den Briten war nie bewusst, dass ihre Feinde dieses Wissen erlangt hatten. https://de.wikipedia.org/wiki/Automedon-Vorfall
  5. Liebes WoWs-Team: 1) "Kurz nach der letzten Operation erklärte das Kaiserreich Japan den Alliierten den Krieg und zog seine Streitkräfte aus den britischen Stellungen ab, die schutzlos zurückblieben." Was, bitte sehr, soll diese unsinnige Satz? Gibt es denn niemanden in eurem Team, der einen Text nach seiner Übersetzung gegenliest und korrigiert, bevor er veröffentlicht wird? 2) Bitte hört endlich mit diesem dämlichen Propagandasprech auf! "Tapfer...heldenhaft...gewaltig...stolz...Wirbelsturm..." Ich fühle mich an die Deutsche Wochenschau erinnert.
  6. kyle_katarn99

    T V T-22

    Ganz ohne Frage. Die T-22 macht Spaß, auch wenn sie statistisch gesehen nicht zu meinen besten Zerstörern gehört. Dann hat es sich ja geklärt. Aber auch ohne Tarnungsmeister hast du dann trotzdem noch ein Fenster von 1 km.
  7. kyle_katarn99

    T V T-22

    Die T-22 hat einen Tarnwert von 6.5 km, mit Tarnungsmeister geht er auf 5,85 km runter. Das ist sehr gut bei eine Torpedoreichweite von 7,5 km. Verrwechselst du eventuell die T-22 mit einem anderen Zerstörer? http://wiki.wargaming.net/en/Ship:T-22
  8. kyle_katarn99

    T V T-22

    Stimmt schon. Jedoch sollte man sich als Tier V-DD nicht darauf verlassen, dass kein Pott mit Radar im Match auftauchen kann.
  9. kyle_katarn99

    T V T-22

    Es sein denn, eine Atlanta oder Indianapolis wird ins gegenerische Team gelost.
  10. kyle_katarn99

    Armada: HMS Exeter

    Keine Sorge, ich bin ehrlich interessiert. Es gibt schon genug Trolle in Foren und Blogs, da habe ich keine Lust, auch noch einzusteigen. Firma dankt! Danke, vielleicht trifft man sich ja mal in einem Match. VielErfolg.
  11. kyle_katarn99

    Armada: HMS Exeter

    Für die Takao- und auch die Mogami-Klasse werden mehrere Bücher angegeben. https://en.wikipedia.org/wiki/Takao-class_cruiser https://en.wikipedia.org/wiki/Mogami-class_cruiser Kennst du eventuell noch bessere Quellen? Durch verbesserte Fertigungstechniken, Verwendung von leichteren Materialien und Anpassungen am Panzerungsschema und Antrieb kann ein Schiff leichter als sein Vorgänger oder Konkurrent sein und letztendlich trotzdem kampfstärker. Die Panzerschiffe der Deutschland-Klasse wären z.B. ein solches Beispiel. Es wurden hierkonsequent Schweißtechniken verwendet, um den Rumpf herzustellen, wo bei den Schiffen der anderen Nationen noch die Vernietung das absolut übliche Verfahren war.
  12. kyle_katarn99

    Armada: HMS Exeter

    Ok, bei Myoko- und Zara-Klasse hast du Recht. Bei der Takao- und Mogami-Klasse lässt sich sicherlich diskutieren, denn nach der englischen Wiki hatten beide eine Verdrängung von knapp unter 10000 t (Standard), wie auch z.B. die New Orleans-Klasse. 20000 t hat allerdings keine erreicht, diese Ehre gebührt den Schiffen der Des Moines-Klasse, die aber erst nach dem Krieg fertiggestellt wurden.
  13. kyle_katarn99

    Armada: HMS Exeter

    Nein. "Die Deutschland zugestandene begrenzte Anzahl von Linienschiffen veralteten Typs (vgl. Linienschiffe der Reichsmarine) durfte nur durch gepanzerte Schiffe mit nicht mehr als 10.000 ts (entspricht 10.160 metrischen Tonnen) Standardverdrängung ersetzt werden. [...] Der von der Marineleitung unter Hans Zenker geforderte Bau war mehr ein Prestigeprojekt als militärisch sinnvoll. https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland-Klasse_(1931) Nein. "Erstmals wurde für Kampfschiffe dieser Größe ein Dieselantrieb verwendet. […] Ein großer Vorteil war die höhere Reichweite, die Gewichtseinsparung, die einfachere Wartung gegenüber den komplizierten Dampfturbinen und vor allem unter taktischen Gesichtspunkten das schnelle Hochfahren der Maschinenanlage. […] Die Schiffe waren für einige Jahre schneller (28,5 kn max.) als jedes stärkere und stärker als jedes schnellere Schiff, mit Ausnahme der allerdings erheblich größeren vier japanischen Schlachtkreuzer der Kongō-Klasse und der drei britischen Schlachtkreuzer Hood, Renown und Repulse." https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland-Klasse_(1931) Ist so nicht korrekt. Schwerer Kreuzer: "Demnach durfte die Standardverdrängung dieses Typ nicht über 10.000 tons (entspricht 10.160 Tonnen) liegen." https://de.wikipedia.org/wiki/Schwerer_Kreuzer Die Kreuzer, die 10000 tons deutlich überschritten, waren 1) die US-amerikanische Baltimore-Klasse, die aufgrund ihrer Planung nach Ausbruch des 2. WK nicht mehr den Beschränkungen der Flottenkonferenzen (Washington, London) unterlag; 2) die japanische Tone-Klasse, da Japan sich aus dem Londoner Flottenvertrag zurückgezogen hatte; 3) die deutsche Admiral Hipper-Klasse, da das Deutsche Reich die Beschränkungen schlicht ignorierte. Alle anderen Klassen an Schweren Kreuzer hielten sich relativ genau an die 10000 tons-Grenze, auch wenn die Nationen dort auch tricksten.
  14. kyle_katarn99

    Die HMS Fiji gegen die Luftwaffe: Seegeschichten

    Ich mag die Fiji (wie auch Leander vorher und Edinburgh nachher). Die Kombination aus Nebel, Reparaturmannschaft und Hydro sowie solider Geschützbewaffnung und guter AP macht sie gleichermaßen gefährlich gegenüber Zerstörern und Kreuzern und eingeschränkt auch gegen Schlachtschiffe (bei richtiger Positionierung). Es darf nur kein Radar im Match sein.
  15. kyle_katarn99

    Armada 2.0: USS Alaska

    Nein. Das ist so nicht korrekt. Es gab zwei deutsche Gneisenaus und zwei deutsche Scharnhorsts. Zum einen die Schlachtschiffe der Kriegsmarine: https://de.wikipedia.org/wiki/Scharnhorst-Klasse_(1936) Zum anderen die Panzerkreuzer der Kaiserlichen Marine: https://de.wikipedia.org/wiki/Scharnhorst-Klasse_(1906) Außer dem Namen haben beide Schiffstypen keinerlei Gemeinsamkeiten.
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