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linkum

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  1. Flugzeuge: Ich würde zunächst bei der 109'er bleiben. Trotz ihrer bekannten Mängel ist sie zu diesem Zeitpunkt das am besten zu verstauende Flugzeug. Bei der 109'er ist das Fahrwerk nämlich am Rumpf angebaut und somit kannst du ohne extra Geräte den Vogel ohne Tragflächen bewegen. Aus Erzählungen meines Opa's weiß ich, daß eine eingespielte Mechanikercrew aus 5 Mann und einem Kran in unter 30 Minuten die Tragflächen wechseln konnte. Auf 'nem Feldflugplatz der gerade geräumt wurde! Aus 12 unterschiedlich beschädigten Vögeln haben sie da 8 Maschinen noch rechtzeitig in die Luft bekommen, der Rest wurde verbrannt gesprengt oder was auch immer
  2. Öhm, wat soll ick mit denen machen? Ick mein, ausser das sie Kaffee servieren........ -vorsichtig umschau (muffin is ja bei Schwiegermama, aber man(n) weiß ja nie)-
  3. Also ich kannte beide noch. Doc hatte ich ein paar Mal im Gefecht, einmal sind wir sogar gegen die damalige Forenkompanie gefahren. Naja und Kolaski war halt Kolaski. Ich hätte ihn zu gerne mal im M3Lee erlebt. Aber ich bin ja nicht die meisten........
  4. Aber sowat von! War mal 'ne Zeitlang mit einer zusammen, welche Pferde gezüchtet hat. Danke der Nachfrage! Mal so grob überschlagen, für jede Stunde im Sattel kannste locker 4-5 Stunden im Stall rechnen. Und ihre waren noch pflegeleicht, Hafflinger, die standen von März bis November auf der Koppel. Aber Urlaub oder sowat konnteste knicken. Und zu tun gab es auch immer genug. Allerdings waren damals meine Arbeitszeiten noch etwas humaner. Zum Glück hat sie es dann irgendwann selber eingesehen und von 16 Pferden + 6 Einstellern auf 4 eigne + 0 Einsteller reduziert.
  5. Der bei vielen erfolgversprechenden Projekten dank jenes östereichischen Postkartenmalers mittels seiner "5-Jahres-Regel" abgewürgt wurde. Statt dessen bekammen wir dann Dora und co. Wenn ich allein an die 39-40 auf Eis gelegten Projekte zum Thema Torpedo denke....... Den Zeitverlust haben sie dann nicht mehr aufholen können.
  6. Die Idee mit den umbeseelten Drillingstürmen hat trotz der angesprochenen Einwände zu viele Vorteile. Klar erkennt jeder halbwegs kompetente Nachrichtendienst die Möglichkeiten, bloß beweisen können sie nix. Du parkst die 28er Seelen irgendwo im Nirgendwo und planst die Umbeseelung in so netten kleinen Häfen wie Buxtehude, Kolberg oder sonstwo ein. Irgendeine Kaserne für die Lagerung wird schon in der Nähe sein. Genügend tragfähige Mobilkräne vorausgesetzt kannst du dass sogar an jeder Pier machen, die lang genug ist. Bei der Volksmarine hatten wir entlang der Küste einige Stellen, die entsprechend vorbereitet waren um dort mit mobiler Technik Torpedos, Raketen, Treibstoff und sonstige Bedürfnisse zu übernehmen. Ja sogar komplette Motorenwechsel wurden dort geübt. Mehr als 'ne Strasse und 'ne Pier brauchtest du dafür nicht. Was die Lebensdauer der 203er angeht, so sind die Dinger eh nur für den Friedensfall gedacht. Entsprechende Laborierungen um den Druck im Bodenstück in der Norm zu halten stellen kein Problem dar. Und, wenn du entsprechend dreist bist, kannst du ja sogar die Panzerschiffe als Zeichen der Abrüstung auf 203er umrüsten....... Noch ein nicht zu unterschätzender Vorteil, die Ausbildung der Bemannung. Jedes Bedienelement bleibt an seinem Platz, die Leute kennen sich im Turm aus, die Köpfe gehen schon automatisch an den richtigen Stellen runter. Bei neuen Türmen kannst du von ausgehen, das der Hebel A, der immer an der linken Seite vom Hülsenfangstück war, auf einmal auf der rechten Seite angebracht ist und statt nach vorn gedrückt zu werden nach hinten gezogen werden muss. Nennt sich dann "Optimierung"!
  7. in diesem Falle gilt: Der Kappo gibt, der Kappo nimmt! so kurz vor o5oo tauchte er an meiner Maschine auf und deutete auf den Fußboden. Dazu der Spruch: "Sie haben doch morgen noch nichts vor, oder?" Heist, ich darf den Rest der Woche Kellerkind spielen, den lieben langen Tag mit dem Stapler umherkurven und zusehen, dass 7 verschieden Anlagen mindestens 30 verschiedene Verpackungsmaterialien in jeweils ausreichender Menge zu Verfügung haben. Unzählige Planänderungen einbegriffen. Was für ein Spass! Ansich ist das ja kein Problem, wenn man sich auskennt. Wenn man allerdings so wie ich nur ab und zu einspringt sieht das ein klein wenig anders aus. Da verbringst mehr Zeit mit dem Suchen nach dem richtigen Karton oder der richtigen Folie als das du wirklich was bewegst. Egal, noch 10 Tage arbeiten, dann is Urlaub
  8. moin moin das Schöne an diesem Montag ist, ich hab morgen frei!
  9. hatte ich weiter oben beschrieben. Du nimmst den 3 x 28 cm Turm der SH-Klasse mitsamt den Rohren und beseelst die mit 20,3 cm Du kannst die Lagergestelle in den Magazinen ändern, musst aber nicht, du verwendest einfach stärke Bänder für die Geschosse. Die Kartuschenlageung musst du gar nicht ändern. Bei der Munitionszuführung zum Geschütz ist es ähnlich, du musst nur die Spannvorrichtungen ändern, respektive an das jeweilige Kaliber anpassen Ps: war im Übrigen bei Landgeschützen eine gänge Praxis. Im ersten Weltkrieg entstanden so aus "überzähligen" Marinerohren auf beiden Seiten die abenteurlichsten Konstruktionen, entweder als Bettungsgeschütze oder mobil auf Eisenbahnlafetten.
  10. Naja, vor einem "scharfen" Einsatz sollten schon die 28er drauf sein. Und das macht meine Idee mit den Seelenrohren so atraktiv 1. du brauchst dafür keine Werft, ein normaler Hafenkran reicht aus 2. Die Umbeseelung kann ganz öffentlich geschehen, die müssen sowieso nach einer gewissen Schußbelastung gewechselt werden. Und im Spannungsfall steckst du halt anstelle der 203er die 280er rein
  11. Hat nix mit dem Drehkranz zu tun. Du musst bloß die Rohre entsprechend beseelen. Ein paar Kleinigkeiten bei den Rücklaufbremsen und den Vorholern einstellen, voila!
  12. Anmerkung zur HA Ich würde für 3 x 20,3 in den 28er-Türmen plädieren, die Zeit- und Materialersparnis bei einer späteren Umrüstung wäre enorm, du bräuchtest nur die Lagergestelle in den Magazinen und die Rohre selber wechsel. Zudem weiß ich nicht, ob der Nachlademechanismus für das mittlere Rohr auch für 4 Rohre funktioniert hätte, was wiederum Auswirkungen auf die Feuergeschwindigkeit gehabt hätte.
  13. Mit Heavy Metal kannst doch heute keinen mehr schocken! Ehrlich gesagt, mir tut meine Lütte ein wenig leid, mit welcher Musikrichtung soll die Arme denn ihre Eltern nerven? Heavy hört Mama und alles was unter Electronic / Klassik läuft hört Papa. Da wird sie wohl auf Schlager oder Volksmusik ausweichen müssen........
  14. Moin moin Also, wenn mir auf Arbeit zu warm ist, dann geh ich einfach in einen der beiden Kühlräume, angenehme 6°C, Sommer wie Winter!
  15. Das Konzept des Handelsstörer mittels Überwasserkriegsschiff war auch Ende der 30er schon überholt. Deutschland hatte lediglich das Glück, daß die Briten zu Beginn des Krieges einfach zu wenig Schiffe hatten und zuwenig Flugzeuge mit der notwendigen Reichweite. Aber darum soll es in diesem Thread ja gar nicht gehen. Mal ein paar Anmerkungen zur Antriebsanlage: Mein Vorschlag wäre in Richtung einer kombinierten Anlage gegangen, mit Dieselmotoren für die Marschfahrt und Dampfturbinen für die Höchstfahrt. Die Dieselmotoren der damaligen Zeit konnten bei weitem nicht solange wie heutige Motoren mit Volllast gefahren werden, ohne das die Lager/Kolben festgelaufen wären.(Besonders wenn schon eine ganze Reihe von Betriebsstunden auf der Uhr standen) Die Metallurgie war einfach noch nicht so weit. Welche Probleme man damit hatte kann man in den Berichten der Hilfskreuzer gut nachlesen. Bei den Dampfturbinen wäre ich in Richtung der Hochdruckanlagen wie sie für die Zerstörer entwickelt wurden gegangen. Die meisten Probleme mit diesen Anlagen waren auf die räumliche Enge auf den Zerstörern zurückzuführen. Damit hätte man die Reichweite steigern können, ohne den Bunkerraum übermässig zu vergrößern. Allerdings wären diese auch deutlich anfälliger gegen Beschußschäden gewesen, ein Nachteil den man hätte abwiegen müssen.
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