Jump to content
Forum Shutdown 28/7/2023 Read more... ×

linkum

Alpha Tester
  • Content Сount

    9,204
  • Joined

  • Last visited

  • Battles

    13213
  • Clan

    [R_N_G]

Everything posted by linkum

  1. Zum Thema Versorger: zu klein, zu schwer bewaffnet und vor allem, wo willst du die denn noch bauen lassen? Vom Materialverbrauch an Panzerstahl mal abgesehen. Statt dessen würde ich lieber etwas mehr Geld als ohnehin schon in die Reedereien stecken und dafür ein paar "Kontruktionsbedingungen" stellen, welche eine schnelle Umrüstung im E-Fall möglich machen. ( bei der DSR, der BBB, dem Seehydrographischen Dienst und den Fischern der DDR war so ziehmlich jeder Kahn entsprechend vorbereitet) Das würde auch weniger Aufsehen im Ausland hervorrufen, anders als dein verkappter Hilfskreuzer.
  2. linkum

    CV-Präsentation

    ich erinnere dich daran, wenn du in jedem Gefecht 2-3 CV's pro Team hast, und, da das CV-Spielen ja "einfacher", BB-Kevin und Kreuzer-chantalle statt dessen CV fahren......
  3. das Problem ist halt die Reaktionfreudigkeit des Peroxids. So richtig in den Griff hat man das erst mit den Kunstoffen/Keramik bekommen. Zu "unserer" Zeit stocherte man da noch ein wenig viel im Nebel umher. Wir haben das Zeug als Desinfektionsmittel auf Arbeit und selbst in der von uns verwandten geringen Konzentration hat's da schon üble Verletzungen bis hin zum Verlust des Augenlichts gegeben.
  4. linkum

    CV-Präsentation

    Was mich eigentlich viel mehr interessiert, warum kommt WG ausgerechnet jetzt mit so 'nem "halbgaren" Ding um die Ecke? Dieses Vorgehen weicht so dermaßen von allem bisher Erlebten bei Wargaming Spielen ab, daß mir nachgerade ein wenig schumrig wird. Und ich spiele jetzt seit 2013....
  5. Das Befüllen geschieht entweder an Bord von Versorgern oder an Land. Du möchtest keine größeren Mengen samt Fülleinrichtungen an Bord eines CV's, glaub mir. https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffperoxid beachte den Abschnitt uber die Raketentreibstoffe
  6. Jupp, passen beide rein. Durch den Waltherantrieb spare ich genügend Masse und Raum ohne die Abmaße vergrössern zu müssen, da der Luftkessel jetzt bloß noch ein Drittel an Platz braucht.
  7. Update zu den Torpedos: 1. der G7a kann 1939/40 auf Waltherantrieb umgestellt werden (6000m/44kn 12000m/ 32kn) mit allerdings ein paar "kleinen" Schönheitsfehlern (Die Werte erreicht er nur innerhalb 4 Wochen nach Einfüllen des Peroxids, ab da ist eine exponetielle Abnahme zu erwarten, genaue Ergebnisse liegen so in etwa ein Jahr nach Einführung vor) Ick muss das mit echten U-Booten testen, da die Einflüsse der ständigen Druckwechsel "noch" nicht berechnet werden können (Da hilft auch kein Zuse) Das Entlüften erfolgt in die Luftkessel und führt dort zu erhöhtem Sauerstoffgehalt, was Folgen für die Korrosion hat, auch hier liegen noch keine Ergebnisse vor 2. der LT I mit Waltherantrieb erreicht nicht ganz diese Werte, weil er a, kleiner ist und b, deshalb ein anderes Verfahren angewand werden muss ( 4000m/35 kn 8000m/24kn) ansonsten siehe oben, wobei hier die Probleme nicht ganz so gravierend sind 3. ab 1940 steht, mit Hilfe der Russen, ein Aufschlagzünder zur Verfügung der bei Auftreffwinklen bis hinunter auf 15° zuverlässig auslöst und wir haben die Empfindlichkeit des Magnetzünders dahingehend verbessert, das jetzt eine genauere Einstellung des Umgebungsmagnetfeldes möglich ist. (12 statt bisher 6 Stufen) Zaunkönig, LUT und FAT sind in der Erprobung, zusammen mit noch ein paar interessanten Ideen
  8. hey, kann man die irgendwo kaufen????? ick meine die Bierflaschen
  9. linkum

    CV-Präsentation

    nur dass hier eine ganze Klasse komplett auf Anfang zurück gefahren wird. Auf die Kompensation bin ich mal gespannt. Ansonsten bleibt halt nur abwarten wie sich das neue Konzept tatsächlich einfügt. Da wird es noch einiges an Geweine geben, zufrieden wird am Ende keiner sein.
  10. Okay, dann noch mal von vorn. Ich brauche eine "Todeszone" im Bereich von 6000-3000m besser wäre 8000-4000 m! Warum? 1. Sturzbomber die ich in diesem Bereich abschieße fallen in den Bach und mir nicht aufs Deck. Je dichter ich sie zerlege, umso größer wird die Gefahr durch Trümmer etc. 2. Torpedos, die in dieser Entfernung abgeworfen werden, lassen sich bei aufmerksamer Schiffsführung ausmanövrieren, darunter wirds ein Ding der Unmöglichkeit. Auch hier kommt die Gefahr durch Trümmer hinzu. Deshalb will ich in diesem Bereich das Feuer der MFlak und der SFlak massieren. In diesen Bereich kommt die MK 103 aber nicht mehr hin (2600m), die 2cm aber sehr wohl. Dies gilt aber in erster Linie für die Dickschiffe, mit gestaffelter Flak. Bei den kleineren Einheiten, Schnellboote, Vorpostenboote etc dürfte sich ihre höhere Feuerkraft durchaus lohnen, zumal die sich eher mit Jabos und co rumschlagen müssen. Davon unbesehen bleibt aber die Möglichkeit der Produktion! Man kam ja nur wegen des Mangels an Flak-Geschützen auf die Idee, aus der Flugzeugbewaffnung 'ne Flak zu machen
  11. wenn wir tatsächlich nur die 2cm hätten wäre ich bei dir, aber wir hatten uns ja irgendwann auf die 40er geeinigt, die ich für die robustere Waffe halte, bei vergleichbaren Werten. Ich würde die Fertigungskapazitäten lieber auf nur eine Waffe konzentrieren, die dafür aber in Mengen produziert. Weil unsere Dickschiffe sind das Eine, aber da gibt es eine Menge mehr was so rumschwimmt und bewaffnet werden muß. Unabhängig davon darf sich Rheinmetall aber durchaus an der Weiterentwicklung versuchen, ich würde da aber der Luftwaffe den Vorrang einräumen.
  12. Die letzte "aus dem Fensterlehnung" meinerseits war die Ausrüstung mit 37'er, ab 1939/40 dann Umrüstung auf 40er Bofor's, 2cm hätte ich wenn, dann nur als handbetriebene Einzel- oder Doppellafette hingebaut wo halt grad Platz ist. Die würde ich auch als "Beschäftigungswaffe" für den Nahbereich drauf lassen, eventuell später durch 3,7 Einzel ersetzen. Mit der MK 103 habe ich so meine Bauchschmerzen, gerade was die Kadenz angeht. Da war die Metallurgie noch nicht soweit, die Rohre ausreichend standfest zu machen ( die Waffe stammt aus dem Flugzeug mit max 50 Schuß- Gurten und Fahrtwind um die 300 km/h zum Kühlen) Und das Ding war verdammt schwer, in sofern sehe ich da keinen klaren Vorteil zur 40er Bofor. Die Weiterentwicklung MK 108 ist da schon etwas anderes, nur ist die erst ab 1944 verfügbar und wird eigentlich für die Flugzeugbewaffnung gebraucht.
  13. Lass die M-Böcke mal so wie sie sind, die werden wir noch brauchen. Ich würde allerdings gleich auf Kohlefeuerung umstellen.
  14. Naja, das Waffenprüfamt, egal welche Abteilung, tat sich mit "ausländischen" Entwicklungen immer ein wenig schwer. Da wurde mitunter solange "erprobt", bis entweder von oben eine Weisung kam, oder durch die Kriegserfahrungen die Sache obsolet wurde. ( Daran hat sich auch heute noch nicht viel geändert) Und was den "Reexport" angeht, die Schweden haben Deutschland das Erz nicht geschenkt
  15. Hey, mach die 3,7 nicht schlechter als sie war! Sie war durchaus auf der Höhe ihrer Zeit, und, mit der entsprechenden Munition, auch recht wirkungsvoll. Wenn du den Pazifik rausrechnest ( und weil halt auch mehr zum Abschiessen da waren), dann hat sie sogar mehr Flugzeuge abgeschossen als die 4 cm Bofor's. Sie war halt ein Scharfschützengewehr im Vergleich zum Sturmgewehr Bofor.
  16. Yupp, deshalb lehnte ich mich ja etwas weit aus dem Fenster. Es müsste dann aber die L 60 sein, weil die L 70, glaube ich zumindest, erst nach dem Krieg entwickelt wurde
  17. yup, solange wir nicht grundsätzlich an den Lafetten rumpfuschen. Da wir aber außer ein paar Bereitschaftsmunispinden und Platz für Läufe, Werkzeug etc nur genügend Bewegungsfreiheit für die Bedinung brauchen.... stellt das eigentlich kein Problem dar. Die Kabel für die Feuerleitung liegen ja da.
  18. betrifft: mittlere Flak 3,7 - 55mm Nach allem was ich bisher im Netz gefunden habe, scheint es Anfang der 30'er eine Absprache zwischen Krupp und Rheinmetall über zu bauende Kaliber gegeben zu haben. Dabei ging die Entwicklung der kleineren Kaliber an Rheinmetall. Andere Hersteller wurden zugleich ausgebootet. (Erhardt, Böhler usw) Desweiteren scheint Krupp trotz seiner Beteiligung an Bofors keinen Zugriff auf die Pläne für die 40mm gehabt zu haben, ob wissentlich versteckt oder Desinteresse seitens Krupp sei mal dahin gestellt. Deshalb taucht diese Waffe auch erst nach der Besetzung Polens und der Niederlande im Arsenal auf, einhergehend mit dem Verbot der Weiterentwicklung der 5 und 5,5cm-Waffen. Um diesen Eindruck tatsächlich zu bestätigen oder zu widerlegen wären intensive Nachforschungen in den entsprechenden Archiven nötig, dazu bin ich aber nicht in der Lage. (hab ich auch keine Lust zu ) Ich lehne mich daher mal etwas weiter aus dem Fenster und gehe mal von folgendem zeitlichen Ablauf aus: 1. 3,7cm Hauptwaffe bis 1940, 2. ab da schritweise Einführung und Umrüstung auf die 4cm Bofors. Nicht zu vergessen, man ging deutscherseits nach intensiven Versuchen von einer wesentlich geringeren Schußanzahl pro abgeschoßenem Flugzeug aus, als es dann später tatsächlich der Fall war. Daher rührt auch die zu Beginn der Entwicklung relativ geringe Kadenz der leichten und mittleren Flak. Erst die Kriegserfahrungen führten hier zu einem Umdenken und zu entsprechenden Entwicklungen bei den Waffen und der Munition.
  19. Moin moin für die Herren: für die Damen: Aber nur weil heute Sonntag is
  20. da gab's im Marine Forum mal 'ne Diskussion: https://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,22571.0.html
  21. Ich beuge mich der geballten Wissenskraft, hab die Buchstaben beim ablesen verwechselt, ist recht klein geschrieben und ich find grad meine Brille nicht. Hatte mir mal die Motorenfamilien von MAN rausgeschrieben, ging mir damals aber um die Schnellbootsmotoren, wo sich ja MB letztlich durchsetzte. Die LZ-Reihe war halt nicht verwindungssteif genug.
  22. Das eine ist ein Reihenmotor, die Zylinder stehen senkrecht, das andere ein V-Motor mit 45° Zylinderwinkel zu einander. Deshalb ist er niedriger, dafür aber breiter.
×