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linkum

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  1. Ja und im E-Fall erkennt jeder Laie wat dat für Schiffe sind. Nein, bei den Kähnen ist die Tarnung der Garant des Erfolges. Ziel muss es sein möglichst lange unerkannt zu operieren. lies mal Brennecke; Jochen "Die deutschen Hilfskreuzer im 2. Weltkrieg", der hat da eine schöne Materialsammlung zu dem Thema zusammen getragen.
  2. Träum weiter, die spielen da schon seit 18oo schieß-mich-tot Räuber und Gendarm und werden da auch nicht mit aufhören. Die Handelsstörer sehe ich als kostengünstige Möglichkeit, den Gegner weiter zu schwächen. Wir müssen sie nicht einsetzen, aber es wäre sträflich sich nicht vorzubereiten. Als erstes würde ich mal alle noch lebende Hilfskreuzerkommandanten des WK I zu einem intensiven Gespräch in einem abgelegenen Gehöft zusammen führen ( hatte der fette Hering da nicht ein nettes Anwesen).
  3. Erstens läuft ein entsprechendes Finanzierungsprogramm bereits seit den 20er, immerhin "durften" die Reedereien ja 1919 bei praktisch Null anfangen. Allerdings ohne Einflußnahme auf Art und Bauweise der Schiffe. Bei der Auswahl als Handelsstörer würde ich mich eher für einen weitverbreiteten Typ Frachter entscheiden, um so leichter lassen sich verschiedene Maskeraden vorbereiten. Allerdings sollten wir ihnen, anders als in Wirklichkeit, ein paar moderne Gechütze spendieren, nicht die alten ausgeschossenen Gurken aus dem WK I
  4. Wat meinste warum sich die KM 3 Segelschulschiffe vom Gorch-Fock-Typ leistete? und warum die Kreuzer bei jeder Reise Kadetten an Bord hatten? Vielleicht sollten wir bei den Auslandsdeutschen die Werbetrommel rühren? Und so ganz leise im Baltikum schlawinern gehen. Erstens leben dort seit den Kreuzrittern eine ganze Menge Deutsche und zweitens hat man uns dort die Waffenhilfe gegen die Russen 1919/20 nicht vergessen. ( Kleiner Leckerbissen am Rande, die dortigen Freikorps waren zum großen Teil mit britischen Waffen ausgerüstet und die Royal Navy hat auch recht aktiv mitgemischt )
  5. nöö, aber ick hab heute mal eher Zeit fürs Forum gehabt, der Kaffee war noch nicht fertig
  6. moin moin so, die Party is vorbei, mein "Sklaventreiber" äh Arbeitgeber erwartet mein heutiges Erscheinen.....
  7. yupp, hatte ich auch überlegt, aber 2-3 dieser Art in den Kampfgruppen mitlaufen lassen is 'ne prima Idee. Darüber hinaus Handelsschiffe für Versorgungsaufgaben/ schwimmende Stützpunkte zu konstruieren und im Mob-Fall zu aktivieren sollte uns alles Notwendige in die Hand geben, ohne gegen bestehende Verträge zu verstossen oder irgendwelche Pferde scheu zu machen. deshalb ja Geleitboote und oder Minensucher. Weil, die hatte keiner der Vertragsstaaten von Washington oder später London auf dem Schirm, oder in den Verträgen, und dennoch haben diese Boote den Krieg entschieden. Ohne Flower- oder Hunt-Class hätte GB niemals genügend Schiffe zur U-Bootabwehr (Hunter-Killergroups) zur Verfügung gehabt, Radar, Huffduff, oder Flieger zum Trotz. 24 oder 25 Knoten Vmax, 18 kn Marsch, annehmbare Universalbewaffnung( bspw 2x1 8,8/10,5cm; 3x2 3,7/4cm 1x3 53cm Torps, bei Abgabe des Torp-satzes 20 Minen + Uaw-Ausrüstung) sollte ein universell in Ost-und Nordsee einsetzbares, billig und schnell zu produzierendes Boot ergeben
  8. diese "Kleinen Hochseetorpedoboote" machen mir Kopfschmerzen. Brauchen wir die wirklich? Den Aktionsradius von denen können wir mit der Luftwaffe abdecken. Ich würde die Werftkapazität lieber für eine größere Anzahl von Geleitbooten / Minensuchern nutzen. Die praktizierte Idee mit den umgebauten Fischkuttern ist ja ganz nett, aber die sollen mal lieber Heringe statt Minen fischen.
  9. linkum

    CV-Präsentation

    Die Auswahl und der Anflug, respektive wie das gestaltet wird, sind sogar entscheidender als der eigentliche Angriff. Weil, damit lege ich meine Ziele fest und hier wird sich dann auch wieder die Spreu vom Weizen trennen. - Auswahl: Habe ich pro Staffel nur eine Art Bewaffnung oder kann ich mischen? Wenn ich mischen kann, kann ich die Reihenfolge beim Angriff festlegen? - Anflug: sitze ich die ganze Zeit im Cockpit, oder lege ich auf der Minimap vorher mein Ziel fest und spring erst kurz vorm Angriff rein? Hat die Flak bereits im Flug über die Map Auswirkung oder nicht? Die Auflistung ist bei weitem nicht vollständig, aber sie zeigt die Vielzahl an Fragezeichen mit direktem Einfluss auf das Gameplay, sprich also Erfolg oder Misserfolg des Reworks. und so ein ganz klein wenig interessiert es mich natürlich auch, was wird mit den Trägern die ich jetzt im Hafen habe und mit ihren Kapitänen. Weil die Modulausrüstung und die Skillung, ja sogar ein oder zwei Fähnchen, werden damit ja völlig obsolet. Muss ich völlig neu bei Stufe IV anfangen, oder werden sie angepasst?
  10. linkum

    CV-Präsentation

    Das ist die einzige Aussage die wirklich zutreffend ist. Alles andere ist zum jetzigen Zeitpunkt "Kaffesatz lesen", "Glaskugel schauen" oder wie auch immer du es bezeichnen möchtest. Es wäre nicht das erste Mal, daß WG eine Idee präsentiert, und die endgültige Fassung dann nur noch rudimentär damit zu tun hat. Neu ist lediglich, dass es zu einem relativ frühen, unfertigen Zeitpunkt geschieht.
  11. linkum

    CV-Präsentation

    Du siehst wie eine Flugzeugstaffel ein Schiff angreift (in einer knapp 8 minütingen Schleife) und erkennst wie das Gameplay für CV's fürderhin aussehen wird? Respekt! Wie das Schiff dahin gekommen ist, oder die Flugzeuge oder, oder, sorry selbst die Komentare werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten.
  12. linkum

    Modellbau

    ist zwar ein Flieger, aber vor der Leistung ziehe ich den Hut: hab früher selber mit den Kästen gespielt
  13. Glaub mir, wenn der Flak-Beschuß derartig stark ist, daß die Abwurfmittel hochgehen könnten, haben die Piloten andere Sorgen. Nein, das Risiko musst du mit jedem Abwurfmittel eingehen. Auswertungen des WKII haben gezeigt, dass die Flugzeugverluste durch die eigenen Abwurfmittel eher bei Start und Landung passiert sind und insgesamt eher im Promillebereich lagen.
  14. Für die Torpedos sehe ich kein Problem, da geht es ja "nur" um die Behälter. Bei der U-Boot-Anlage hättest du die ganzen Rohrleitungen, Gasentwickler, Pumpen usw. Flugzeuge unter Beschuß ist ein anderes Thema, aber da ist ein eventuell explodierender Torp das geringste Problem. Für den Sauerstofftorpedo brauchen wir dann aber tatsächlich 61cm-Kaliber, alles drunter hat zu wenig Auftrieb und geht gradewegs auf Grund
  15. Ja, weil es die einzige Möglichkeit ist, ohne unsere ohnehin knappen Resourcen zu belasten, an schnelle und weitreichende Torps zu kommen, die noch dazu nicht an der Oberfläche sichtbar werden. Was wir alleine an Akkus sparen, die gesamte Kriegsproduktion mal gerechnet, sollte für ein paar U-Botte vom Typ XXI reichen. PS: Als Antrieb für U-Boote würde ich es alledings nicht verwenden, weil ich glaube nicht, daß ich die Anlage schockfest bekomme. Ein oder zwei Wabos daneben und das Boot zerreißt es von Innen.
  16. Ich sollte dich vielleicht warnen, sie hat das Spiel wieder installiert!
  17. Naja, das Ding ist ein Gefechtsversorger, der mit den Kampfgruppen im Verband mitlaufen kann. 2 oder 3 Stück davon wären vermutlich wirklich nicht so verkehrt. Meine Einwände beruhen eigentlich auch mehr auf unserer Material- und Personalausstattung. Wir können nicht einfach Presskomandos durch die Küstenorte streifen lassen. Für alles was wir hier so auf dem Zettel haben brauchen wir gut ausgebildete Leute, was wiedrum auch noch Geld kostet. Wenn ich mal grob überschlage und Pi mal Daumen schätze, dann sind wir bereits jetzt beim Etat 1943 angelangt, im Jahre 1936?
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