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linkum

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  1. Habe 'nen besseren Standort gefunden, Hohenschöpping! ist ein Ortsteil von Velten nördlich von Berlin. Hat Wasserstrassenanschluß (Oder-Havel-Wasserstrasse) S-Bahnanschluß nach Berlin, im Umkreis von 10km befinden sich die Heinkelwerke Oranienburg, die Allkett-Werke, Borsig, ein Stahlwerk von Flick und die Lokfertigung von AEG. Genügend Platz ist vorhanden, Richtung Nordwesten könnte man sogar einen Schießplatz einrichten. Und weil wir grad am Bauen sind, machen wir Platz um die 105er Türme auch gleich zu bauen. Nebeneffekt: ist eine Richtung aus der feindliche Bomber garantiert nur einmal anfliegen Thema Munition: Ich rate davon ab, Heeres- und Marine-Munition gleich zu schalten. Die Anforderungen an die Lagerung und Handhabung sind einfach nicht die gleichen. Bei der Flak-munition mag es noch gehen, aber schon die HE-Granaten erfordern eine gänzlich andere Granatarchitektur um die Wirkung auf das jeweilige Ziel zu maximieren ( Splitterzahl und Wirkrichtung)
  2. Anmerkung zur Flak: Also die 128er DP sind durchkonstruiert, ich such bloß noch 'ne Fabrik wo ich die Dinger bauen kann. Krupp und die übrigen Verdächtigen sind ausgelastet, es wird wohl auf einen kompletten Neubau hinauslaufen. Wenn wir jetz anfangen, sollten die ersten Türme 39/40 fertig montiert und eingeschossen sein. Anfänglicher Ausstoß ohne die Rohre sollte bei 3-4 Türme pro Monat liegen, nach dem ersten Jahr, also Ende 1940 wären 10 - 12 pro Monat möglich. Die Rohre kommen von wer auch immer mir die Dinger herstellen kann. Alle Angaben unter dem Vorbehalt ausreichender Fachkräfte und Materialzufuhr. Und ich hab noch keine Idee, wo ich die Bude hinzauber
  3. Das war zu Beginn der Geleitzugschlachten eine Standarttaktik, sich vor den Konvoi setzen und tauchen. Im Konvoi auftauchen, meist bloss der Turm draußen, und dann "fröhliche Jagd"! Wenn verschossen wurde seitlich ausgebrochen getaucht und in Ruhe nachgeladen. Mit 3 x Wahnsinnige wieder vorgesetzt und das ganze von vorn. Solange die Geleiter noch kein Radar hatten...... Mit Einführung des Radars bei den Briten war das dann allerdings der blanke Selbstmord
  4. Der Waltherantrieb hatte schon was für sich, gerade wegen der Aussenluftunabhängigkeit. Über die Lautstärke hat sich damals noch keiner Gedanken gemacht, die Briten haben sich voll und ganz auf ihr Asdic verlassen, passive Anlagen kamen erst später hinzu ( nachdem man bei erbeuteten U-Booten die Gruppenhorchgeräte gründlich analysiert hatte). Bei Konvoifahrten, die ja selten über 12kn Geschwindigkeit lagen, war das Asdic übrigens auf mindestens einem Geleiter ständig an, man hat sich da wohl eine gewisse phsychologische Wirkung erhoft. Einen stabilen Kontakt hat man bis maximal 7-8 kn erzielen und halten können. Von daher wäre ein Walther-Uboot mit 28 kn UW-Geschwindigkeit recht schnell aus dem Erfassungsbereich raus gewesen. laut oder nicht. Bis zur Einführung von "Hedgehog" 1943 musste der Kontakt erst mit Vmax überlaufen werden um ihn zu bekämpfen, auch hier hätte das Walther-Uboot genügend Zeit zum Ausweichen. Echte Probleme kriegen wir erst mit der Einführung der Hunter/Killergroups, die sich tatsächlich die Zeit nehmen konnten, ein U-boot bis zur Vernichtung oder Aufbringung zu jagen. Man hat nach dem Kriege mit dem Walther-Uboot weiterexperimentiert, weil es bis zur Einführung des Atomantriebes keine Außenluftunabhängige Alternative gab und man das Potenzial einer Kombi aus großen leistungsfähigen Batterien und dem Schnorchel nicht wirklich erkannte, trotz der deutschen Typen gegen Ende des Krieges
  5. Wat dat denn? Da mag ja Senf drauf stehn, aber richtiger Senf sieht so aus:
  6. Hauptprobleme beim Walther-Antrieb sind 2 wesentliche Punkte: 1. Schockfestigkeit der gesamten Anlage Egal für welches Verfahren wir uns letztlich entscheiden, die Behälter und Aggregate sind verdammt empfindlich. Das alles gegen Wasserbomben fest zu kriegen wird dauern, da wir vieles bauen, testen und untersuchen müssen. Selbst wenn wir uns da jetzt gleich mit voller Kraft drauf stürzen, sehe ich einsatzfähige Boote in Serie nicht vor '45 2. Lagerfähigkeit des Peroxids Peroxid hat die dumme Eigenschaft sich selbst zu zersetzen. Dabei wird Sauerstoff und Wärme frei. Durch die entstehende Wärme beschleunigt sich der Prozess, so das ich nach ungefähr 4-5 Wochen nur noch die Hälfte bis ein Drittel an aktivem Peroxid zur Verfügung habe, ergo eine deutlich geringere Energieausbeute. Durch Kühlen der Tanks kann ich den Prozess zwar verlangsamen, aber nicht aufhalten ( Ich such mir mal die Daten raus und rechne ein bissel, könnte aber dauern). Wir sind also bei Walther-Ubooten einer Beschränkung der Seeausdauer unterworfen. Für den Atlantik sehe ich da keine großenProbleme, aber Amerika, Südatlantik oder weiter weg könnte knifflig werden. Unter diesen Voraussetzungen rate ich von einer reinen Walther-Flotte ab (Klingt jetzt irgendwie...... )
  7. Ich hatte grad 10 Minuten Zeit mir das anzusehen, ist zwar nicht unsere Kalibergruppe, aber hochinteressant:
  8. Hier findest du alle Torpedos der KM die es tatsächlich gab, erprobt oder projektiert waren: http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/UTorpedos.htm Steht zwar was von U-boot Torpedos da, aber die Überwassereinheiten verwendeten fast ausschließlich den G7a in der T I Variante. ansonsten gilt noch: Update zu den Torpedos: 1. der G7a kann 1939/40 auf Waltherantrieb umgestellt werden (6000m/44kn 12000m/ 32kn) mit allerdings ein paar "kleinen" Schönheitsfehlern (Die Werte erreicht er nur innerhalb 4 Wochen nach Einfüllen des Peroxids, ab da ist eine exponetielle Abnahme zu erwarten, genaue Ergebnisse liegen so in etwa ein Jahr nach Einführung vor) Ick muss das mit echten U-Booten testen, da die Einflüsse der ständigen Druckwechsel "noch" nicht berechnet werden können (Da hilft auch kein Zuse) Das Entlüften erfolgt in die Luftkessel und führt dort zu erhöhtem Sauerstoffgehalt, was Folgen für die Korrosion hat, auch hier liegen noch keine Ergebnisse vor 2. der LT I mit Waltherantrieb erreicht nicht ganz diese Werte, weil er a, kleiner ist und b, deshalb ein anderes Verfahren angewand werden muss ( 4000m/35 kn 8000m/24kn) ansonsten siehe oben, wobei hier die Probleme nicht ganz so gravierend sind 3. ab 1940 steht, mit Hilfe der Russen, ein Aufschlagzünder zur Verfügung der bei Auftreffwinklen bis hinunter auf 15° zuverlässig auslöst und wir haben die Empfindlichkeit des Magnetzünders dahingehend verbessert, das jetzt eine genauere Einstellung des Umgebungsmagnetfeldes möglich ist. (12 statt bisher 6 Stufen) Zaunkönig, LUT und FAT sind in der Erprobung, zusammen mit noch ein paar interessanten Ideen
  9. 4x1 wäre in Ordnung, wenn's denn geschlossene Drehscheiben-Laffetten wie die 12,7 von den Amis wären. Gerade in den Gewässern wo wir operieren wollen, bringt eine solche Laffetierung Vorteile in Punkto Bedienung und Einsatzbereitschaft. Ein einfaches Schutzschild bringt da nicht wirklich viel, zumal in den relativ kurzen Wellenschlägen in Ost-und Nordsee. Was das Thema Feuerkraft gegen Frankreich oder Russland angeht, so bin ich bei dir, ich seh bloß nicht wirklich viele Einsätze, wo das tatsächlich nötig sein sollte. Ich denke mal in der Nacht sollten wir bis dahin einen deutlichen Vorteil in der Funkmesstechnik haben, tagsüber dann mit der Luftwaffe.
  10. Okay, vielleicht störe ich mich ja auch nur an dem Begriff und dem dahinterstehenden Papierwust. Fakt ist, im Falle eines Falles sind die meisten Chefs auf eines der Kampfbleche eingestiegen ( war jedes mal "lustig", wenn wir auf See waren und der Brigadestab bei uns eingestiegen ist) und haben ihr "Führerboot" irgendwo im Hafen rumgammeln lassen. Es ist nämlich schon schwer genug bei hartem Wetter die Formation zu halten ( ich weiß aus eigenem Erleben wovon ich rede), wenn alle Boote die gleichen Manövriereigenschaften haben. Deshalb haben die Briten ja auch irgendwann aufgehört spezielle Führerzerstörer zu bauen und haben die Stäbe mit an Bord der normalen Boote gequetscht. Für den Schreibkram reichen Schreibstuben an Land oder auf einem Tender, die muss ick nicht mit in den Kampf schleppen Andererseits gab es im WK auch nicht so viele Gelegenheiten, wo Flotillen lt Stan auch tatsächlich gemeinsam eingesetzt waren, und das auf allen Seiten. Wenn eine Aufgabe für eine adhoc-Kampfgruppe zu schwer ist und ich mit höheren Verlusten rechne, dann kann ich entweder zähneknirschend den Befehl "Ausführung" geben, oder 'ne größere Gruppe schicken
  11. ketzerische Frage, brauchen wir diese "Flottillen-Führer" und wozu? Welche Aufgabe sollen sie übernehmen, welche nicht durch den "normalen" CL abgedeckt werden könnte? Ich meine, wir bauen hier schon wieder zig Typen von Kriegsschiffen in kleinen und kleinsten "Auflagen". Das geht garantiert in die Hose, denn bislang haben fast alle Kriege gezeigt, daß das was man für einen bestimmten Zweck gebaut hat nur sehr selten dann auch dafür eingesetzt wurde. Gerade die Marinegeschichte ist voll von Beispielen
  12. Bevor wir hier irgendwelche Posten und Pöstchen vergeben können und sollten, brauchen wir ja erstmal eine Struktur. Und wenn man sich die Geschichte der Marine in Deutschland so anschaut, hatte man dabei nicht immer ein "glückliches Händchen". Natürlich gab es, gibt es und wird es auch immer Reibereien zwischen einzelnen Dienststellen / Einheiten etc geben. Schließlich und endlich gehts ja auch um Macht, Einfluss und Geld. Unser Ziel muss es sein, diese zu unserem Vorteil zu nutzen, also eine Struktur entwickeln, die ihre Aufgaben mit einem Minimum an Reibung erfüllen kann, aber doch soviel hervorbringt, daß daraus was Gutes entsteht. Ein gesunder Wettbewerb kann nicht schaden
  13. linkum

    bekomme keine Kapitäns Punkte mehr

    laut WoT-life deutlich besser als ich und der Durchschnitt. Teilweise richtig gute Werte, deshalb ja auch meine weiter oben geäußerte Vermutung.....
  14. Ich werfe mal ein völlig anderes Kissen in den Ring. Wir haben ja mit dem Kommando über die KM ja auch den ganzen Rest quasi aufs Auge gedrückt bekommen. Sprich, die schier unglaubliche Anzahl von Bleistiftstemmern in noch viel mehr Dienststellen: Hat sich irgendwer schon mal Gedanken gemacht, wie wir den ganzen Sauhaufen auf Vordermann bringen, ohne gute Leute vor den Kopf zu stoßen?
  15. Ich wäre mir da nicht so sicher! Okay, was das Spotten angeht hast du recht, aber sonst? Es wird auch hier recht schnell Spezis geben, die mit ihren Gegnern Schlitten fahren und die große Masse hat keinen Plan. Aber wie gesagt, ich lass mich überraschen
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