Jump to content
Forum Shutdown 28/7/2023 Read more... ×

linkum

Alpha Tester
  • Content Сount

    9,204
  • Joined

  • Last visited

  • Battles

    13213
  • Clan

    [R_N_G]

Everything posted by linkum

  1. du brauchst keine Bio- oder Chemiewaffen! Deutscherseits hat man ernsthaft darüber nachgedacht New York mit der V1 zu beschießen ( siehe Panda's Skizze ), die Japaner wollten mit ihrem U-Bootflugzeugträger die Schleusen des Panama-Kanals angreifen. Man kann über Sinn oder Unsinn diskutieren. Weitergeführt wurden einige Projekte aus Peenemünde, sowohl von den Amis als auch von den Russen. Letzlich basieren die meisten seegestützten Flugkörper der heutigen Zeit auf genau jenen Projekten und den damit gemachten Erfahrungen. Immerhin reden wir hier über die heiße Zeit des Kalten Krieges, da wurde alles und jedes auf Waffenfähigkeit getestet.
  2. Auch nett, aber das habe ich nicht aktiv betrieben, lediglich für Umzüge und so'n Quatsch mal mit 'nem Lasso hantiert
  3. Was wird denn geboten, Springen oder Dressur? und welche Klassen überhaupt? Hatte ich auch mal als "Freizeitbeschäftigung", das Reiten, allerdings lieber Dressur als Springen. Ist aber schon ein paaaaaaaaaaaar Donnerstage her. Aber einen Satz kenne ich noch, und werd ihn auch nie vergessen: " Mein Ross braucht Paraden für alle korrekten Volten es soll hinter Celsius gehn In Xantippe leichte Dressur!" die Anfangsbuchstaben sind die Bezeichnung der Punkte im Dressurviereck. und ja ich weiß, Klugscheißer mag keiner
  4. So groß war die Ladevorrichtung bei den 12,8ern gar nicht, Das Teil neben dem Rohr ist die Zündstellmaschine, in die Schale direkt darunter wurde die Granatpatrone eingelegt und der Zeitzünder nach Komandogerät eingestellt. Die Schale klappte nach links/rechts und die Patrone rollte von allein in eine Sternwelle mit 4 Aufnahmen und dann vor den Ansetzer, der sie dann in das Rohr rammte. Das Ganze war elektrisch betrieben, (es gab, glaube ich auch einen Kurbelnotbetrieb???) Da die Patrone nur eingelegt werden musste, hielt sich der Kraftaufwand in Grenzen, und die Feuergeschwindigkeit konnte eine ganze Zeitlang gehalten werden
  5. Für den Anfang würd ich den 15er nehmen, das Geschoss umgebaut, mit Sprengladung vorn und auf 15 kg gebracht. Wir können die Wabo auf knapp 40-50 kg bringen und davon 15- 25 kg Ladung ansetzen, wir brauchen ja weder die starke Hülle ( Splitter) noch die große Reichweite. Den Werfer selber würde ich so lassen, lieber die Zahl der Werfer erhöhen. Die ersten mit dem System RBU ausgerüsteten Einheiten vom Typ 201 M hatten 4x6-Rohr-Werfer auf dem Vordeck Die meisten U-Boote jener Zeit tauchten ja nicht tiefer als 100m in Notfällen 150 m. Das steigerte sich zwar zum Ende des Krieges auf 250 m, aber egal. 15 kg Sprengstoff in Kontakt mit dem Boot sollten sogar Doppelhüllenboote knacken, Hohlladung oder nicht. Wie die Hohlladung auf den Bootskörper bei dem zu erwartenden Trefferbild wirkt, werden wir halt ausprobieren müssen
  6. ich weiß, die haben ja auch die 108er- Landungsschiffe gekauft. persöhnlich kenne ich die 133er Parchimklasse nur aus der Ausbildung und vielleicht einmal besichtigt. Auf Landung haben wir unsere erste Navigationsbelehrungsfahrt gemacht, einmal Tallin und zurück, bei rauhem Wetter nicht sehr angenehm...... Ps: eine modifizierte Variante 133 M, mit besserer Elektronik und Bewaffnung, hat die Penewerft damals für die Russen gebaut
  7. Zunächst einmal, am Werfer selber ändert sich nur die Laffetierung, zum Schwenken und für die Höhenrichtung tipp ich mal auf eine einfache leichte Sockellaffette, weil die braucht ja nicht viel auszuhalten. Daher kann natürlich auch die Standart-Werfermunition verschossen werden, (hatte ich auch im Hinterkopf, angreifende Schnellboote würden recht sparsam gucken, wenn auf einmal so eine Raketenwolke vor ihnen einschlägt). Bezüglich der Hohlladung bei den Wasserbomben tendiere ich zu nein. Die Hohlladung entfalten ihre volle Wirkung nur bei Auftreffwinkeln nahe / genau 90°, und die können wir einfach nicht garantieren. Nach dem Auftreffen auf die Wasseroberfläche kannst du die weitere Bahn bestenfalls raten, nach unten! Dazu kommt, der Druckkörper eines U-Bootes ist rund oder oval, damit wird die mögliche Wirkzone noch kleine als sie ohnehin ist
  8. ich hab bloß überlegt, wie ich mit den damaligen Mitteln mir bekannte Bewaffnung um setzen könnte. Beispiel Nebelwerfer: der Gedanke kam mir bei diesem Video:
  9. beim 42 traf das mit der größeren Streung nur auf die ersten Raketen zu, die hatten noch ein Bündel von Treibladungen schräg versetzt um dadurch einen Drall zu erzeugen. Später gab es dann nur noch eine Düse und Messerleitwerke, womit die gleichen Werte wie bei den Vorgängermodellen erreicht wurden. Interessant finde ich die Geschoße beim 35er, da befand sich die Treibladung vor der Sprengladung um beim Aufprall die Sprengladung etwas höher über dem Boden zu haben und so eine bessere Splitterverteilung zu erreichen. Vorteil der Idee ist, durch den Aufschlagzünder explodieren die Wabo's nur bei direkten Treffern, beim Fehlschuß reisst daher der Kontakt zum U-Boot durch Wasserturbulenzen der Detonation nicht ab und man kann sofort neu anlaufen.
  10. Neues von der U-Boot-Abwehr: man nehme einen Nebelwerfer 42, bastel die Geschosse etwas kleiner, der Aufschlagzünder wird erst durch das Auftreffen auf die Wasseroberfläche mittels Prallscheibe scharf gemacht und schon sind je Geschoß 36 kg Sprengladung auf dem Weg zum U-Boot! Einsatzreichweite von 1500- 5000m und die 5 oder 6 Wabos geben eine schöne Elipse ab.
  11. Klingt auch nicht schlecht, und vermutlich richtiger als das was ich damals gelesen habe. Weil Hydraulik ist immer so eine Sache....
  12. soweit ich es kenne, ist ziemlich weit hergeholt, in irgendeinem Buch gelesen zu Zeiten als das "Tote Meer" noch krank war, war es schon ein wenig komplexer. Lagerboxen und Werfer waren so angeordnet, das mittels kurzer Schienen eine Verbindung zum jeweiligen Rohr hergestellt werden konnte, das Ansetzen und Nachladen erfolgte dann hydraulisch. Du brauchtest kein zusätzliches Personal, das wurde von der Werfercrew allein bewältigt und ging ziemlich schnell, selbst bei etwas rauherer See. ich schau mal, ob ich was finde....
  13. Also der G7d Steinwal wiegt leider 1730kg, also ein wenig schwerer als der normale G7a. Ist den dickeren Wandungen der Peroxidtanks geschuldet. Und eine Nachladevorrichtung hatten deutsche Zerstörer/Torpedoboote nicht. Die hatten lediglich ein paar zusätzliche Torpedos auf Pallungen gelagert, die dann mit den Bordkränen oder Behelfskränen in die Werfer gehievt wurden. Bei den Dickschiffen war es sogar noch schlimmer, die hatten die Torpedokörper und die Gefechtsköpfe in unterschiedlichen Lasten unter Deck gelagert und bauten die erst kurz vorm Nachladen zusammen. Auf den Schnellbooten lag der Reservetorp auf einem kleinen Rollenwagen hinter dem Rohr und wurde einfach nur mittels Flaschenzug nach vorn gezogen. Vielleicht können wir ja von unseren Brüdern der Aufgehenden Sonne klauen gehn
  14. ob wir den normalen G7 a weiter produzieren oder nicht, ist 'ne Frage der Produktionskapazität. Unter anderem, wieviel Peroxid die beiden Werke in Bad Lauterberg und Rhumspringe produzieren können. Vielleicht müssen wir also sogar. Das sind übrigens die tatsächlich im Probebetrieb erreichten Werte, keine Fantasy-zahlen. Was die Bezeichnung angeht, Vorschlag "G7 ut" für den Steinbarsch -Uboot- und "G7 d" für den Steinwal -Überwasserkräfte- Bezüglich meiner Idee zum G7e muss ich noch ein wenig nachlesen. Mit dem Thema Trockenbatterie im WKII habe ich mich noch nicht befasst, ich kenn bloß die alten Flachbatterien und die dazugehörigen Taschenlampen mit den Farbfiltern
  15. Nee, 1. G7 ut Steinbarsch ist für U-Boote, deshalb Kaltverfahren, weil keine Blasenspur und schockfester 533mm 2. LT II ist der Lufttorpedo, eigentlich ein Horton aufgebrezelt mit Peroxid zur Leistungssteigerung 450mm 3. G7 ut Steinwal ist für Überwasserkräfte, ein auf Heißverfahren umgetellter Steinbarsch 533mm ( durch die Verbrennungsrückstände ist eine geringe Blasenspur möglich) Den E-Torpedo möchte ich behalten, weil der Steinbarsch eine begrenzte Lagerfähigkeit hat ( 4-5 Wochen, dann ist die Peroxidkonzentration derartig abgesunken, daß Leistungseinbußen auftreten) Bei längeren Einsätzen kriegen die U-Boote 'ne gemischte Ausstattung, so dass sie die Steinbutt's zuerst verschießen, dann die E-Torps als Reserve zu Verfügung haben. Mir gefällt halt bloß der Wartungsaufwand beim orginalen G7e nicht. ( alle 2 Wochen ziehn zum Akkuladen, vor dem Schuß aufheizen etc. ) Der LT II eignet sich für die AIII Boote, darüber hinaus basteln wir daraus unseren U-Jagd-Torp und als Bewaffnung für eventuelle Kleinkampfmittel. Für diese Zwecke verpass ich ihm auch Turbinenantrieb womit er auf Grund der geringeren Größe zumindest auf die Werte des Steinbarsch kommen sollte
  16. .... und zusätzlich musst du dich auch noch mit "KUNDEN" rumärgern, det bleibt mir zum Glück erspart
  17. Die Blasenspur ist deutlich geringer bis nicht vorhanden, hängt von der Wassertemperatur und der Lauftiefe ab, je kälter und tiefer um so weniger Blasen.
  18. Der Walther-Antrieb im Kaltverfahren für U-Boote ist etwa '38 einsatzbereit. Wir machen ja keine Pause in der Entwicklung. Für die Lufttorpedos etwa 40/ 41, mir zerbersten da noch zu viele Tanks beim Abwurf. Ist aber eher ein Qualitätsproblem in der Herstellung. Bis 39 sind die Überwassertorpedos (Heißverfahren) fertig. Und mit fertig meine ich ausreichend erprobt und die Serienproduktion läuft schon, oder ist kurz davor anzulaufen. Alle Gefechtsköpfe können entweder mit Lut und Zaunkönig I oder mit FAT ausgerüstet werden, alles zusammen geht noch nicht, aber wir arbeiten dran, ebenso an Zaunkönig II und einer Drahtlenkung. und ab 39 haben wir auch funktionierende Zünder, sowohl Aufschlag als auch Magnet. Die ereichbaren Werte wären: 1. G7 ut Steinbarsch (U-Boot) 8000m bei 45kn 2. LT II 5000m bei 40kn / 12000m bei 24kn 3. G7 ut Steinwal 21000m bei 45kn für die G7 Reihe gibt es nur eine Geschwindigkeit, weil die mit Turbine angetrieben werden, der LT benutzt die normale Torpedomaschine nur mit Peroxid als Treibstoff. Wenn ich irgenwann eine Turbine hinkriege, die den Abwurf übersteht, dann kriegt der auch eine! Bei den Torpedobooten sehe ich auch keine Probleme mit der Zersetzung des Peroxids, da werden die Einsätze ja eher in Tagen statt in Wochen gemessen nächste Baustelle sind die E-Torps für U-Boote. Die möchte ich gerne auf Trockenbatterien oder Seewasseraktiviert statt Bleiakkus umstellen, wartungsfreundlicher und billiger.
  19. Dann arbeite mal in der Lebensmittelherstellung! da kannste sehen wo du bleibst mit Urlaub, Überstunden usw.! Feiertage erkennst du dann nämlich immer nur noch daran, wenn du von Arbeit kommst, ham die Läden zu! Ist mir grad so gegangen
×