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linkum

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  1. you, haben sie und ihn bis '43 als Ballast abgelehnt. Wie übrigens auch die Italiener, die ihn noch vor den Holländern entwickelt und erprobt haben https://de.wikipedia.org/wiki/Schnorchel_(Schiffsteil)
  2. Da der Schnorchel ja bei Unterwasserfahrt genutzt wurde und bei Nichtgebrauch in seiner Nische an Oberdeck verschwand, das Geschütz dagegen logischerweise nur bei Überwasserfahrt benutzt werden konnte.......
  3. gebaut werden die M-Böcke in kleineren Werften, ich glaub es waren 10 beteiligt. Ab dem Typ 40 können wir ja das umsetzen, was erst beim Typ 43 eingeführt wurde, nämlich den Sektionsbau in anderen geeigneten Betrieben, so das sie in der Werft nur noch zusammen gesetzt werden. Die R-Boote wurden von Lürsen und Abeking & Rasmussen gebaut, können aber praktisch auf jeder Binnenwerft gefertigt werden
  4. Verdrängung steht doch mit bei, oder? Zum Schießen mit Balkon-Gerät: das funktionierte nur mit einem Zusatzgerät namens "Niebelungen" welches die Ziele mittels kurzer Impulse aktiv ortete, die Werte mittels Analogrechner ermittelte und damit die Möglichkeit gab, einen LUT oder Zaunkönig bis 20 m Tauchtiefe "blind" zu schießen Reichweite etwa 2-4 sm also max ca. 7 km ( Seemeile x 1,852) Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenhorchgerät
  5. ist mir zumindest noch nicht untergekommen. Vermutlich kam keiner auf die Idee, weil die Zusammenhänge zwischen Temperaturschichten und Schallreflexion noch nicht erkannt wurden. Auch waren die damaligen Tauchtiefen noch nicht so tief, so das der Effekt nicht so wirklich zum tragen kam
  6. Kannst du vergessen! Hydroakustik ist ein teuflisches Spiel, gerade in Nord- und Ostsee. Ein Kontakt im GHG kann durchaus 200 sm weit weg sein, wenn das Schraubengeräusch oft genug von den Schichten reflektiert wird. Jedes Mündungsgebiet bringt dir bis weit in die offene See vertikale Trennschichten durch unterschiedlichen Salzgehalt, daß du ein U-Boot direkt neben dir nicht hören kannst. Deswegen ist das auch heute noch ein Gebiet in dem sehr intensiv geforscht wird. Lustige Anmerkung am Rande, inzwischen entwickelt man Geräte, die U-Boote dadurch orten, das keine Geräusche da sind wo eigentlich welche sein müssten.
  7. Ich hab mir mal Gedanken über usere Sicherungseinheiten, und da besonders über die Minensucher gemacht Schiffsmaterial zusätzlich zu den vorhandenen Weltkriegsminensucher M 1916 bauen wir ab 1937 38 Minensucher vom Typ 35 , davon M1 und M2 nach dem ursprünglichen Projekt (Voith-Schneiderpropeller und ölgefeuert) die restlichen 36 erhalten Normalpropeller und Kohlefeuerung ab 1940 dann den vereinfachten Typ 40 ( bis 1945 sind erstmal 240 Stk geplant) wenn diese der Flotte zulaufen, werden die Typ 35er umgebaut und als Führungsboote für die Räumbootsflottillen eingesetzt. Taktisch-technische Daten M35 M40 R1-R40 Aldebaran Capella Länge 68,10 m 62,30 m 26 / 37 / 35,4 m 37,80 m 41,10 m Breite 8,70 m 8,90 m 4,4 / 5,5 / 5,6 m 5,80 m 5,80 m Tiefgang 2,70 m 2,80 m 1,2 / 1,3 / 1,4 m 1,40 m 1,60 m Verdrängung std/einsatz 682/894 ts 543/775 ts 60 /110/ 115 t 125 t 150 t Geschwindigkeit: 18 kn 17 kn 17 / 21 / 21 kn 20 kn 19 kn Fahrbereich bei 10kn / R-boote 15 kn 5000 sm 4000 sm 800 / 1100 sm 1100 sm 1000 sm Bewaffnung 2x 105mm 1x 105mm wat halt da ist , vorzugsweise 2cm Oerlikon leichte Flak je nach Erfordernis und Verfügbarkeit Minensuchgeräte / Minenschienen 4x Wabonebelwerfer, 2x Ablaufgerüst Ablaufgerüst Ablaufgerüst Ablaufgerüst Gliederung M-Boote Flottillen zu je 9 Booten, davon 1 Reseve ( Im Mobfall können wir uns den Luxus einer Materialreseve natürlich nicht leisten) R-Boote Flottillen zu je 10 Booten Aus den Erfahrungen mit den ferngelenkten Zielschiffen werden M1 und M2 ab 1940 um 2m verlängert, das Achterdeck mit Kran ausgestattet um ferngelenkte R-Boote zu erproben
  8. man man, sogar zum Abschreiben zu blöde! bei der SMA ist die maximale Einsatztiefe natürlich 60m keine 6oo! Asche auf mein Haupt. Das [edited]im Ärmel sind die Zündvorrichtungen. Normalerweise hat jede Mine nur einen Zünder, akkustisch oder magnetisch, die Ankertaumine nehme ich mal aus, die hilft uns rund um England wegen der Tide eh nicht wirklich. Man hat auch mit Druckschaltern experimentiert. Später baute man dann Schaltwerke ein die erst beim 0-16 ten Überlauf die Mine zur Detonation brachten. Wir kombinieren jetzt einfach mal beide Zünder variabel. Zur Begründung muss ich aber mal ein wenig weiter ausholen: Während des Krieges stellte die Aufklärung fest, das die Briten in Ihren defensiven Minenfeldern nur recht enge und verwinkelte Zugangswege freigelassen hatten. Also ging man her und versuchte diese Wege mittels Flugzeugen zu verminen. Die wurden natürlich meist geortet und die Zwangswege wurden gesperrt und die Minensucher machten sich an die Arbeit. (Bei einer dieser Aktionen warf übrigens ein Flugzeug eine Magnetmine statt ins Fahrwasser in den Schlick, wo sie geborgen wurde und den Engländern alles über die deutschen Magnetzünder verriet. Hat sicherlich zur Torpedokrise beigetragen.) Um das zu verhindern kam man auf die clevere Idee, die kleinen U-Boote Typ I und II zum Legen der Minen zu nehmen. Die sind dann buchstäblich in jedes Schlickloch gekrochen, haben ihr Minen gelegt und sind wieder verschwunden. Nachdem der Magnetzünder bekannt war, war es einfach genug die Minen zu räumen. Ein starkes Magnetfeld bringt die Mine in sicherer Entfernung zum Minensucher zur Detonation. Daraufhin bauten die Deutschen Zählschaltwerke ein. Die Minensucher fuhren das Gebiet 12 mal ab, gaben den Weg als geräumt frei und es machte beim 13. oder 14. Mal "Bum" Wir gehen jetzt her und lassen 10 Mal den Magnetzünder triggern und dann noch 5 mal den Akustikzünder und dann erst macht es Bum, oder umgekehrt. Der Magnetzünder bekommt eine Stärkebegrenzung, der Akustikzünder ebenfalls und schon haben die gegnerischen Minensucher eine Menge Seemeilen abzusuchen und das gleich mehrmals. Dürfte a) den Verkehr ganz schön behindern und b) den einen oder anderen Überraschungserfolg bescheren. ich würde also gerne ein paar von den kleinen Booten behalten, so für alle Fälle und so
  9. Ich habe nicht gesagt, daß sowas geduldet wird. Und was ich sehe, ist ein recht kleiner Ausschnittaus einem Chatverlauf, sorry das ich da nachhake Es gibt solche Typen, gar keine Frage, es sind nur deutlich weniger als dein Eröffnungspost vermuten lässt. Ich persöhnlich kann mich in knapp 6ooo Gefechten an vielleicht 10 oder 15 solcher Spieler erinnern, und von denen spielt keiner mehr. (kann man ja mit ein wenig Mühe nachvollziehn)
  10. Mal davon abgesehen, daß ich deinen Eindruck nicht teilen kann, mache bitte den Namen unkenntlich. Naming und Schaming sind lt Forenregeln verboten und bringen nur dir Ärger ein. In ganz krassen Fällen kannst du dich mit einem Replay an den Support wenden, auch wenn die Antwort "bla bla bla!" lautet. Es wird etwas unternommen! Zu deinem "speziellen Fall" : Hast du zufällig das Replay von dem Gefecht? (interessanter Weise kannst du das einstellen ohne gegen die Regeln zu verstossen) Meist gibt es zu solchen Chatverläufen ja eine Vorgeschichte.
  11. Haben wir längst und sind ab 1939 auch für den "Masseneinsatz" verfügbar -TMA Ankertaumine mit 230kg Ladung je 2 pro Torpedorohr ( 150-270m Ankertau) -TMB Grundmine mit 560kg Ladung je 3 pro Torpedorohr bis 30m -TMC Grundmine mit 930kg Ladung je 2 pro Torpedorohr ( ab 1940 verfügbar) -SMA Grundmine mit 350kg Ladung je 3 pro Torpedorohr bis 600m Einsatztiefe
  12. Kommt darauf an. Wenn du den Walther-Antrieb so einsetzt wie in den Versuchsbooten, jup, dat is man mau. Nimmst du ihn aber als Zusatz für kurze Sprints....... Und Walther, für das Aktivsonar spielen die Turmgärten an den U-Booten keine Rolle, für passive Ortung ist natürlich allet was raussteht schlecht, weil Wirbel und so machen Krach.
  13. linkum

    Eure Lieblingsserien/shows bis 1990

    Auch so'ne Dauerbrenner:
  14. Weisst du was richtig "Spass" macht. Einsatzstichwort: VKU-BAB, eingeklemmte Person. Du bist mit dem Rüstwagen in der Rettungsgasse unterwegs, es gab tatsächlich eine, richtig vorbildlich, und ungefähr 200 m vor der Einsatzstelle macht einer 10m vor uns die Autotür auf! Da wird dir auf einmal gaaaanz merkwürdig, bis es knallt. Wir haben dann den Gerätesatz Schere/Spreizer zur Einsatzstelle getragen. Ich bin aus gesundheitlichen Gründen selber nicht mehr aktiv, aber einmal dabei, immer dabei. Und wenn ich solche Sprüche wie in dem Beitrag da höre..... Ich versteh da aber auch die Stadt nicht, die hätten da längst eine einvernehmliche Regelung finden müssen, notfalls das Depot verlegen. Bloß, das kostet ja wieder Geld....
  15. Aber so ganz richtig ticken in dem Bundesland einige nicht. Erst die "Dame" mit ihrer Onlinepetition wider dem Martinshorn und dann sowas...
  16. Ab 40/41 kann die Serienproduktion anlaufen, die Ausrüstung der Schiffe und Boote dann so schnell wir sie in die Werft bekommen. Das kann aber bei den Routinearbeiten (Unterwasseranstrich, Annodentausch etc) mitgemacht werden. Ich brauch bloß eine zugängliche kleine Ecke (1,50 x 1,50) oberhalb des Geräts um den Kurbelmechanismus zum Ausfahren unterzubringen. Spätere Versionen können dann ferngesteuert mit E-Motor versehen werden. Immo klemmt das Ding immer mal wieder durch Bewuchs, Verkannten oder was weiß ich, vielleicht ist auch die Geschwindigkeit des Schiffes beim Ein-und Ausfahren das Problem.
  17. Keine Ahnung welches Spiel er momentan gerade trollt, aber sicher, sowat kommt nicht unter die Räder......
  18. Ach kommt, so schlimm ist er doch noch gar nicht. Oder hat irgendwer schon ein you-Tube Video mit krude maskierten und mit verstellter Stimme sprechender Gestallten gefunden? Na, hat wer?
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