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linkum

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  1. Du möchtest unbedingt mal die alten Traditionen testen, wie? Sowat wie "Kielholen" oder "Durch die Flotte peitschen"! Whisky mit Kola.... bääääääh! Moin moin allen Anderen
  2. By the Way, war das VIId nicht das Minen-U-Boot und deshalb länger als das VIIc. Würden wir auf die Minenlegevorrichtung verzichten, würde das unsere Platzprobleme nicht lösen?
  3. Beim VII c war der Schnorchel noch abgeklappt an Oberdeck gelagert, sollte also nicht stören. Und ja, es waren auch schon VII c mit Balkongerät ausgerüstet, frag mich jetzt bloß nicht welche!
  4. Also eine Art Stolperdraht vor der feindlichen Haustür? Klingt verlockend, zumal du mittels Impulsfolge auch noch erkennbar machen kannst, welche Ansteuerung gerade benutzt wird. Etwas Ähnliches haben die Amis mittels Sonarsensoren zwischen den Britischen Inseln und Island und zwischen Island und Grönland gegen die U-Boote der russischen Nordflotte intalliert. Nur für unsere Zeit leider noch nicht umsetzbar, zumindest dauerhaft. 1. Fehlt uns die dafür nötige Batterie. da wir noch nicht zwischen den einzelnen Geräuschen unterscheiden können, löst praktisch jeglicher Schiffsverkehr einen Impuls aus, die Batterie wird also recht schnell leer sein 2. Muss dann auch jemand da sein, der entscheidet ob sich ein Angriff lohnt oder nicht, d.h. ein U-Boot muß da sein und aufklären. Um aber ein betsimmtes Seegebiet für eine gewisse Zeit zu überwachen eine coole Idee, ist notiert! Warum ist mir das nicht eingefallen?
  5. Nach unserem Zeitplan sind Hohentwiel-Geräte der ersten Bauserie ab '39 verfügbar. Wie @Meltion schon richtig anmerkt, sind die noch nicht der Renner, sollten uns aber trotzdem gute Dienste leisten. Den relativ schmalen Erfassungswinkel kompensieren wir mit dem Anbau von 3 Dipolen, so das wir 110° in Vorausrichtung abdecken können. Die nächste Generation mit Rundumsicht und grösserer Reichweite ist ab '40/'41 verfügbar. (mit Verfügbar ist in ausreichender Stückzahl für Neubauten und der Umrüstung der vorhandenen Boote gemeint)
  6. Ist mir, und vermutlich allen, schon klar, deswegen ja mein Hinweis auf das "Veralten".
  7. Wenn ich mal so ganz vorsichtig anmerken dürfte, die zeitlichen Planungen erscheinen mir ein wenig optimistisch. Nicht weil wir nicht wollen, sondern weil uns schlicht die Voraussetzungen fehlen werden. Ist ja nicht so, daß wir nur mit dem Finger schnipsen müssen und wir unsere Batterieproduktion vervielfacht haben. Du kannst im Schnitt mit 3-4 Jahren rechnen, um nur eine Verdopplung zu erreichen. Vom Peroxid rede ich mal gar nicht, das wird in nennenswerten Mengen auch erst ab '39/'40 zur Verfügung stehen. Von daher macht der Einwand des Major's schon Sinn. Massenproduktion bedeutet ja auch immer massenhaftes Veralten! (siehe die Amis und ihre Zerstörer nach dem WK I) Und Walther, da wir ja eh testen wollen, warum bei den Prototypen nicht verschiedene Konzeptionen ausprobieren? Meinetwegen eine Kombi nur aus Walther+Generator und E-maschine?
  8. https://de.wikipedia.org/wiki/Walter-Antrieb ob du an die Dampfturbine ein Getriebe oder einen Generator hängst, bleibt dir überlassen. Verwendet wurde aber der Antrieb mittels Getriebe.
  9. Was meinst du was, oder besser wieviel du aus 'nem Sehrohr auf 7-10km noch siehst? Ganz so einfach ist das mit den Taktiken nämlich nicht, da wirst du für jedes Seegebiet und für jedes Wetter dir was Anderes ausdenken müssen
  10. gestern bei You-Tube gefunden: Und natürlich: Willkommen im Leben Kris!
  11. Alberich ist bekannt, hat aber einen klitzekleinen Nachteil. Ab ungefähr 15 kn besteht die Gefahr, daß einzelne Kacheln abgerissen werden können, so doll hatten sie das Kleben noch nicht im Griff. Für die Massenproduktion also vielleicht nicht geeignet, aber für spezielle Einsätze durchaus eine Möglichkeit. mehr dazu bei den Kleinkampfmitteln. Und ich hab endlich rausgefunden, warum die G7- Torpedos immer zu tief steuerten. Die Ursache ist derartig banal, daß es schon fast weh tut. Der Fehler lag in der Kontruktion des Tiefensteuerapperates. Der war nämlich nicht druckdicht gegenüber dem Torpedoinneren ausgeführt. Wurde der Torpedo abgefeuert, wurde eine kleine Luftmenge aus dem Druckkessel zum Anblasen der Geradlaufkreisel benutzt, um die auf Drehzahl zu bringen. Damit erhöhte sich natürlich der Druck im Torpedo, und die Tiefeneinstellung war für den Popos, weil die auf dem Normaldruck beruhte. Gegenmaßnahme: 1. Alle neuproduzierten Torps bekommen einen neu konstruierten Tiefensteuerapperat 2. Die bereits im Umlauf befindlichen Torps müssen mit geänderten Tiefeneinstellung geschossen werden, dabei gilt o,5m je 1ooom Laufstrecke weniger ( sorry, aber alle bereits ausgelieferten Torps zurückzuholen und umzurüsten dauert zu lange und wäre wegen den Transportkosten auch zu teuer )
  12. Die sind mit Sicherheit nicht mit 3x Wahnsinnige in den Konvoi gerauscht, die haben sich schön langsam von vorn hineinsacken lassen, meistens bloß mit dem Turm draussen. Die Hecksee schon bei 12 kn siehst du im Sternenlicht meilenweit, da brauchst du nicht mal Radar. Wenn du richtig Pech hast, dann flureszierd der ganze Mist auch noch, dann ist eh Ebbe. Also schön langsam rein, Ziele ausgesucht, wenn möglich auf sich überlappende Ziele geschossen, ansonsten in der Drehung und Rohr I-VI los, manchmal auch das Heckrohr noch mit. Je nach Lage nach den ersten Treffern sind sie dann entweder auf Tiefe oder überwasser mit den Dieseln abgehaun, letzteres hing natürlich von der Bewachung ab, nachgeladen und dann tagsüber wieder vor gesetzt. War die Bewachung schwach, dann gingen die einzelnen Boote auch 2 oder 3 mal in einer Nacht ran, aber das war eh nur bis 42 möglich, danach Selbstmord.
  13. Ablaufrohre wurden erst nach dem 2.Weltkrieg entwickelt. Zu unserer Zeit wurde mittels Kolben und Druckluft ausgestossen, was mitunter zu unangenehmen Folgen führte. ( Druckänderungen im Bootsinneren, Vertrimmung des Bootes bis zum Durchbrechen der Wasseroberfläche etc.) http://www.linkfang.de/wiki/Torpedorohr Die 5 kn sind 'ne einfache Schätzung, beruhend auf der möglichen Steuerfahrt eines U-Bootes auf Seerohrtiefe, im tatsächlien Einsatz wird es deutlich langsamer zugegangen sein, schon wegen der Schaumspur des Seerohrs
  14. Bei volle Pulle kriegst du die Aale nicht aus dem Bugrohr, ich glaub 5 kn war das Maximum. Dabei geht es weniger um die Dichtigkeit, das Rohr ist voll und der Bodendeckel sollte zu sein, sonder darum, daß der Aal verkantet. Probier doch mal die Hand aus dem fahrenden Auto zu halten und stell dir das mit Wasser vor.........
  15. Derzeit spuken die maritimen Kleinkampfmittel noch so ein wenig in der Gegend rum, aber ich hab sie definitiv auf dem Zettel. Im WK II gab es da ein paar sehr interessante Ideen, bei uns leider viel zu spät, was ich gern ändern möchte. Näheres dazu kommt irgendwann nächste Woche, da hab ich Urlaub und muss noch ein paar Sachen nachlesen
  16. Nee, da würde der Kaffe unten wieder rauslaufen Moinsen übrigens, ich habe heute frei......................................
  17. Verdammt, grad gelesen das Ingo Insterburg verstorben ist. Danke Ingo für viele viele Lachsalven über deine Lieder!
  18. Nettes Bötchen, ist gekauft. Bloß mit der Funkmess hast du dich vertan. Funkmessbeobachtungsgeräte gibt es derzeit lediglich in experimenteller Form, es besteht auch gar keine Notwendigkeit welche zu entwickeln, weil wir bis 1939 davon ausgehen können, daß kein anderer funktionierende Radargeräte hat. Dafür hast du die FFK-Anlage "Erstling" vergessen. Wir werden die Entwicklung zwar vorziehen, aber ich rechne nicht vor Mitte / Ende '40 mit einsatzreifen Geräten
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