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linkum

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  1. Moin moin Frühstück dauert noch ein bissel, aber es ist in Arbeit:
  2. Ja, aber du hast zwei kreisförmige Teile mit gleichmäßiger Druckverteilung. Du musst nur die Nahtstellen verstärken. Beim Oval musst du deutlich mehr Fläche verstärken. Schau dir einfach mal eine normale Fischdose und eine runde Fischdose an, dann wirds eigentlich deutlich.
  3. Stimmt nicht, oval ist sogar noch schlimmer als 8-förmig. Um auf die gleiche Druckfestigkeit wie beim runden Querschnitt ( bei gleichem Schiffbaustahl) zu kommen, brauchst du bei ovalem Bootskörper fast die doppelte Materialstärke, beim 8-förmigen Querschnitt ist es etwa die Hälfte mehr. Nicht ohne Grund sind die Druckkörper von Tieftauchfahrzeugen auch heute noch eine Kugel. Bei ovalem Bootskörper kann es unter der Druckbelastung der Tiefe zu Quetschungsrissen in den stärker gewölbten Teilen oben und unten und zu Zugrissen an den flachen Seiten kommen, beim 8-förmigen ist die Naht zwischen oberen und unteren Kreis die Schwachstelle.
  4. Unsere Polizei hat manchmal nicht genügend Geld für Sprit, und da kommst du mit sowat!
  5. Mahlzeit auf Wunsch einer einzelnen, aber äußerst überzeugend wirkenden Dame: und damit wir nicht vom Fleische fallen:
  6. Hey, der Graf hatte im WK I mehr Erfolg als ihm jeder Uniformierte oder sonstwie Wissende zugetraut hätte! Und ja ich seh da halt ein Dilemma zwischen Wollen und Können. Wir haben schlicht nicht die Werftkapazität, um solche Schiffe zusätzlich in Serie bauen zu können. Nicht vergessen, 1919 war der Bestand der deutschen Handelsmarine nahe Null. Auch das muß ja erstmal wieder aufgestockt werden. 1935 ist zwar schon so einiges wieder unterwegs, aber immer noch weit unter dem Nötigsten um Deutschland zu versorgen.
  7. Ich seh schon, da ist der Wunsch der Vater des Gedanken. Kormoran-Klasse schön und gut, sehe ich aber für 'nen Handelsstörer als Verschwendung. Umgerüstet als Versorger/Blockadebrecher ja, aber nicht als Hilfskreuzer. Denkt bitte dran, unsere Resourcen sind nicht unbegrenzt und ich sehe schon arge Probleme, daß, was bis jetzt gesetzt ist umzusetzen. Von den finanziellen Aspekten rede ich dabei noch gar nicht.
  8. Ein Gefecht gegen überlegene Feindkräfte verbietet sich eigentlich schon wegen den an Bord befindlichen Besatzungen gekaperter Schiffe, sofern diese nicht mit Prisenbesatzung zum Blockadebrecher werden. Ich halte nämlich gar nix vom sogenannten Laconia-Befehl.
  9. Nee, genau anders rum. Beispiel: 'n Kaptain der seit 20 Jahren im indischen Ozean rumschippert wird einem Schiff welches den dort häufig vorkommenden Schiffen ähnelt, eher vertrauen, und entsprechend lockerer mit den Anweisungen der Admiralität umgehen, als wenn da urplötzlich ein modern aussehendes Motorschiff seinen Kurs kreuzt. Ausser ein paar Bananenfrachtern waren in den in Frage kommenden Seegebieten nicht die modernsten Schiffe einer Reederei unterwegs. Die Kapitäne auf diesen Schiffen waren allesamt auf ihre Art Unikate und meist auch sehr erfahren. Diesen Aspekt sollte man nicht unterschätzen. Was Ausrüstung und Bewaffnung angeht, so stimme ich Walther zu, so ungefähr waren die Hilfskreuzer ja auch tatsächlich ausgerüstet, einer hatte sogar ein kleines Schnellboot dabei.
  10. Ich würde die Binnenwerften erstmal aussen vor lassen, oder nur für kleinere Einheiten nutzen, wir werden die noch brauchen wenn es knallt. Bis dahin sollen die Lastkähne, Pontons usw bauen. Wir werden jede einzelne BRT brauchen die wir nur kriegen können. Nicht umsonst kam man ja auf die Idee, Transportschiffe aus Leichtbeton zu bauen. https://de.wikipedia.org/wiki/Betonschiff
  11. ich nicht, und du? und du wie ein falscher fuffziger immer wieder ufftauchst ist doch gut, ick würde glatt wat vermissen
  12. Und genau da gehen die Meinungen auseinander! Ich bin eher der Meinung, möglichst unauffällige Schiffe, die leicht umzutarnen sind, zu verwenden. Um so leichter fällt die Täuschung. Passagierdampfer sind nix weiter als riesengroße Zielscheiben, und durch Ihre Fahrten so allgemein bekannt, daß eine Tarnung fast unmöglich erscheint. Außerdem sind sie in Übersee unmöglich zu versorgen. ( Kohle- / Ölverbrauch) Auch eine Reihe von Schiffen die zwischen den Kriegen gebaut wurden sind durch Bauweise nur schwer zu tarnen und werden von erfahrenen Seeleuten recht schnell erkannt. Dabei wären ihre sonstigen Eigenschaften an sich wünschenswert. Am besten wären ausländische Schiffe, die in möglichst hoher Stückzahl oder in ähnlichen Klassen gebaut wurden, so daß eine möglichst große Anzahl an Tarnidentitäten erstellt werden kann. Allerdings ist daß nur meine Meinung dazu, basierend auf dem Buch "Die Deutschen Hilfskreuzer im 2. Weltkrieg" von Brennecke
  13. Willkommen an Bord Und ja, der Einsatz von Handelsschiffen als "Handelsstörer", wie ja auch im WK II einige sehr erfolgreich bewiesen haben, wurde hier auch schon mal ansatzweise diskutiert. ( Irgendwo in den vorderen Seiten zu finden) Allerdings ist über Art und Ausrüstung der in Frage kommenden Schiffe noch keine endgültige Entscheidung getroffen worden. Der Nutzen an sich steht aber außer jeder Frage.
  14. Der Japaner macht im Pazifik Krach, weil der Ami ihm, wegen China, das Öl abdreht, da wäre unser Einfluß ohnehin eher kosmetischer Natur. Beim Russen ist das etwas anders, ohne den Hitler-Stalin-Pakt, und damit die Rückgewinnung des Baltikums, glaube ich nicht, das Väterchen Stalin einfach so Finnland angegriffen hätte. Das sie danach streben, praktisch die Grenzen von 1914 wiederherzustellen steht auf einem anderen Blatt. Ohne den Nichtangriffspakt wären sie vielleicht mehr im Süden und Osten aktiv geworden, oder sie hätten Revanche wegen 1920 gegen Polen genommen. Polen ist auch so ein unsicherer Kantonist, immerhin waren sie es die gegen die Russen losschlugen und den Gegenangriff dann nur mit Mühe vor Warschau gestoppt haben. Von den Streitigkeiten und Übergriffen von beiden Seiten in Schlesien rede ich mal gar nicht erst. Mit den Zusagen der Engländer und Franzosen im Rücken...
  15. Ich bin bei dir, daß da eine rigerose Qualitätskontrolle erfolgen muß. Das Problem in Deutschland war ja, daß die Wirtschaft nie, respektive zu spät, wirklich auf die Bedürfnisse eines Krieges umgestellt wurde. Da hat jede Bude ihr eignes Ding gemacht und für jeden Auftrag schön kassiert. Dazu findest du in den Büchern von Spielberger über die deutschen Panzer ein paar "nette" Anmerkungen zu. Trotzdem wurde eigentlich über den gesamtem Krieg hinweg Qualität geliefert. Probleme traten nur da auf, wo KZ-Häftlinge oder Fremdarbeiter eingesetzt wurden, eines der bedrückensten Kapitel deutscher Industriegeschichte. Da sollte so mancher Konzern noch heute schlaflose Nächte haben.
  16. die T III Reihe Kreuzotter war für die Klein-U-Boote Seehund usw vorgesehen, und es war ein G 7 e mit nur einer Batterie um leichter als der "normale" Torpedo zu sein. Er war trotzdem 7 m lang. http://www.kbismarck.com/u-boot/utorpedo.htm
  17. Ich denke mal, wir fangen mit den großen Pötten an, schauen was übrig bleibt und teilen dann auf. Und wie der Major schon sagte, mehr als eine grobe Schätzung wird es eh nicht werden. Bspw kannst du die Rümpfe der R-Boote, U-Jäger usw bereits in Binnenwerften bauen und dann an der Küste nur noch ausrüsten.
  18. Bei den Werften hast du das Problem, daß viele von den kleineren inzwischen in Vergessenheit geraten sind. Das aufzudröseln dürfte lustig werden ein Beispiel: Lübke in Wolgast, heute Peenewerft dazu kommen eine Unzahl an Miniwerften, die meist nur Fischkutter für örtliche Fischer gebaut haben, die aber durchaus geeignet sind kleine Einheiten in Sektionsbauweise zusammen zu setzten.
  19. Nee, Kiel bleibt wo es ist, da sind die Nächte so schön lang. Du wirst Kielgeholt!
  20. Naja, den E-Torpedo musste ich so lassen wie er ist, weil es keine umsetzbare Möglichkeit einer Primär-Zelle in dieser Zeit gibt. Entweder fehlen die Materialien, man hat da wirklich viel experimentiert, oder aber die Energiedichte und / oder Lagerfähigkeit reichen nicht. Für deine Idee lieber Walther empfehle ich die Prüfung, in wie weit der G7d doch in U-Booten verwendet werden kann. Da hättest du 21km bei 45 kn. Problem ist die Druckfestigkeit der Apperate, speziell des Brennstoffbehälters, für das Heißverfahren. Alternativ könnte ich versuchen die Reaktion im G7ut soweit zu drosseln, daß ich eine höhere Reichweite bekomme. Das wird dann aber ein neuer Torpedo, denn ich sehe nicht, da eine Wahlmöglichkeit einzubauen ohne das Ding verdammt schwer und kompliziert zu machen. (Serienfertigung) Dafür habe ich aber auch eine gute Nachricht, es ist gelungen, den T5 Suchkopf entscheidend zu verbessern. Damit kann ich jetzt den Suchkopf variabel nach Laufstrecke aktivieren ( Eigenschutz des schießenden Bootes) und ich kann die gesuchten Frquenzen dahingehend einstellen, ob ich auf Schnellläufer bspw Zerstörer / Kreuzer oder Langsamläufer wie Handelsschiffe schieße. Verfügbarkeit ab '42.
  21. Dachte ich mir. Aber wenn man dort eine Verlängerung hinbekommen hat, sollte das ja auch bei den normalen Booten klappen. Was die "veralteten Boote" angeht, so hätte ich gern 2 oder 3 Stück davon. Die werden umgebaut, kriegen die Alberich-Matten aufgeklebt und unten am Rumpf etwas stärker ausgeformte Schlingerkiele. damit können sich die Boote auf Grund legen ohne sich was kaputt zu machen. Dazu testen wir mit BBC und AEG gerade Flüster-E-Motoren. Bei 'nem Italienausflug hab ich nämlich was von "Schweinereitern" gehört und da fiel mir eine schier unglaubliche Story aus dem WK I ein, wo 3 Mann mit etwas Sprengstoff ein russisches Kanonenboot außer Gefecht gesetzt haben. Klammheimlich haben wir unter den Schwimmern in Deutschland eine Handvoll Männer ausgewählt, welche gerade in Italien eine Ausbildung durchlaufen. Die Firma Draeger liefert uns Kreislauftauchgeräte und so haben wir in ca einem Jahr eine kleine Kampfschwimmereinheit. Die muss transportiert werden....
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