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Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Was das angeht, da war Deutschland in so vielen Gebieten blauäugig, unter uns Pfarrers Töchtern sind wir das auch heute noch, ich weiß gar nicht wo ich da anfangen soll. Da wäre für diesen Thread hier viel zu viel! -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Da hast du das hüpfende Komma! Ich hab an sich nix gegen solche "Spielereien", war doch ELOKA auch Teil unserer Ausbildung. Aber ganz ehrlich, alles was vor Ende '44 eingesetzt wurde war Elektronikschrott in Reinkultur und wiegte die Besatzungen der U-Boote in trügerische Sicherheit. Was den tatsächlichen Einsatz durch die Briten angeht, so gebe ich dir voll und ganz recht, was allerdings nicht ausschließt, daß es hierzu Versuche gegeben hat. Das die Briten bei dem Thema auf Zack waren zeigen sowohl die Gegenmaßnahmen mit Störsendern gegen die Seetaktgeräte als auch die Entwicklung des Huff-Duff. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
so billig waren die Dinger gar nicht, das mal vorweg. Da die meisten FuMB als sogenannte Überlagerungsempfänger aufgebaut waren, hatten diese Geräte tatsächlich eine ortbare Eigenstrahlung. In solchen Geräten wird nämlich eine Reduzierung des empfangenen Signals durch Überlagerung mit einer im Gerät erzeugten Frequenz erreicht, welche die Empfindlichkeit steigert. siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Überlagerungsempfänger Ein Eigenversuch mit einer Maschine der Luftwaffe ergab beim Metox-gerät eine Ortungsreichweite von 7okm. Unklar ist allerdings, ob die Allierten ein solches Ortungsverfahren anwandten, ein Teil der Akten von damals ist immer noch Verschlußsache. Das die Allierten wie schon im WK I (Magdeburg-Affäre) auch im WK II den deutschen Funk mitlesen konnten war da sicherlich hilfreich. Wenn es aber möglich ist, sollten wir nicht den Teufel (aktives Radar) mit dem Bezelbub (Eigenstrahlung der FuMB) austreiben. -
Hilfe benötigt: Was sind das für Objekte bzw. Anbauten?
linkum replied to Eisenkarl1975's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nochmal, die Rettungsflöße ( das sind die schwarzen orange bemalten Dinger) erkennst du unmittelbar bei den Fragezeichen, die Objekte um die es geht, sind Bestandteil der Reling und klappbar angebracht. Ähnliche Objekte findest du auf jedem Schiff im Spiel als Teil der Stelling, siehe den Beitrag von Fichte über dir. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Okay, danke für die Aufklärung! Das Problem mit den FuMB des WK II ist, daß die Dinger eine Eigenabstrahlung haben, die vom Feind zum Anpeilen genutzt werden kann. Dazu kommt der nur geringe Frequenzbereich, der von den genannten Geräten erfasst wird. Und so prall war die Reichweite mit 30 -40 km auch nicht, die ersten Geräte hatten sogar nur 15- 18km. Erst ab den Liliput /Athos-Geräten war eine ausreichende Frequenzbreite erfassbar um wirklich von Nutzen zu sein. Bei denen war dann auch das Problem der Eigenstrahlung nicht mehr ganz so gravierend. Was ganz andreas, ist mir letztens untergekommen und war mir bis dahin unbekannt: von '43-'45 betrieb die KM einen Längstwellensender namens "Goliath" zur Komunikation mit getauchten U-Booten. Die Anlage stand in Kalbe an der Milde, wurde von den Russen demontiert und ist bei denen heute noch in Betrieb! -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Sach mal Walther, wat willst du eigentlich immer mit diesen FuMB? die Dinger sind aus der Not geboren worden, hatten mehr Nachteile als Vorteile und einen wirklichen Nutzen hatten sie erst gegen Ende des Krieges. Zumal die Eigenstrahlung der Geräte der einer aktiven Radaranlage fast gleichzusetzen war. Für ein paar ausgewählte Einheiten zur Aufklärung, okay, aber nicht auf jedem Kahn gleich 3 oder 4 Stück verbauen. Damit störst du unter Umständen sogar deine eigenen Geräte inclusive des Funkverkehrs. Edite mio: Die Daten stehen in der Tabelle und sind die orginalen. Ein shipbucket hab ich nicht davon, dieses Programm hab ich bis jetzt erfolgreich ignoriert! -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Von den M-Böcken sind bis 1945 insgesamt 240 stk geplant, werden aber nicht erreicht. vom Typ 35 werden bis 1940 38 Stück gebaut, vom vereinfachten Typ 40 sollten 20 pro Jahr drin sein, insgesamt also 138 bis `45. Ich krieg, ausreichende Material- und Arbeitskräfteversorgung vorausgesetzt mittels Taktverfahren vielleicht 25 Stck pro Jahr davon hin. Da werd ich mir wohl noch ein kleines Werftchen suchen müssen, oder 2? Bei den Oderwerken schaffen wir vielleicht 12- 15 Boote auf Basis AIII pro Jahr ab 1940, auch hier wieder Material und Personal im Hinterkopf behalten. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Zu 1. die Produktion reicht aus, um die Flieger und die Torpedoboote mit ausreichend Torps zu versorgen. Weitere Produktionssteigerungen gehen dann in den U-Jagdtorp. Da bleibt dann für die Kleinst-Schnellboote nicht mehr viel übrig, siehe Walthers Idee die Panzerschiffe II mit den Kleinstschnellbooten auszurüsten. zu 2. Mit M-Bock sind die Minensucher vom Typ 35 und Typ 40 gemeint, von mir erwähnt irgendwann im oktober: Ich hab mir mal Gedanken über usere Sicherungseinheiten, und da besonders über die Minensucher gemacht Schiffsmaterial zusätzlich zu den vorhandenen Weltkriegsminensucher M 1916 bauen wir ab 1937 38 Minensucher vom Typ 35 , davon M1 und M2 nach dem ursprünglichen Projekt (Voith-Schneiderpropeller und ölgefeuert) die restlichen 36 erhalten Normalpropeller und Kohlefeuerung ab 1940 dann den vereinfachten Typ 40 ( bis 1945 sind erstmal 240 Stk geplant) wenn diese der Flotte zulaufen, werden die Typ 35er umgebaut und als Führungsboote für die Räumbootsflottillen eingesetzt. Taktisch-technische Daten M35 M40 R1-R40 Aldebaran Capella Länge 68,10 m 62,30 m 26 / 37 / 35,4 m 37,80 m 41,10 m Breite 8,70 m 8,90 m 4,4 / 5,5 / 5,6 m 5,80 m 5,80 m Tiefgang 2,70 m 2,80 m 1,2 / 1,3 / 1,4 m 1,40 m 1,60 m Verdrängung std/einsatz 682/894 ts 543/775 ts 60 /110/ 115 t 125 t 150 t Geschwindigkeit: 18 kn 17 kn 17 / 21 / 21 kn 20 kn 19 kn Fahrbereich bei 10kn / R-boote 15 kn 5000 sm 4000 sm 800 / 1100 sm 1100 sm 1000 sm Bewaffnung 2x 105mm 1x 105mm wat halt da ist , vorzugsweise 2cm Oerlikon leichte Flak je nach Erfordernis und Verfügbarkeit Minensuchgeräte / Minenschienen 4x Wabonebelwerfer, 2x Ablaufgerüst Ablaufgerüst Ablaufgerüst Ablaufgerüst Gliederung M-Boote Flottillen zu je 9 Booten, davon 1 Reseve ( Im Mobfall können wir uns den Luxus einer Materialreseve natürlich nicht leisten) R-Boote Flottillen zu je 10 Booten Aus den Erfahrungen mit den ferngelenkten Zielschiffen werden M1 und M2 ab 1940 um 2m verlängert, das Achterdeck mit Kran ausgestattet um ferngelenkte R-Boote zu erproben -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Moment, Rostock baut den M-Bock! Erst den '35er dann den '40er. Bitte nicht mit denen auf Basis des Torpedobootsrumpfes verwechseln. Was den 45cm Torp angeht, so ist der in erster Linie für die Flugzeuge vorgesehen. Zweitens sollen die kleinen Torpedoboote damit ausgestattet werden. Nebenbei wollen wir daraus auch noch einen U-Jagd-Torpedo entwickeln, da kommen wir leicht an die Grenzen der Fertigungskapazität. Was die Kurbelwellenfertigung angeht, den Hammer bei Krupp bauen die Amis, könnte also in unserem Szenairo in Betrieb gehen. Ansonsten wäre da noch eine deutsche Firma, Bêchê, die solche Gegenschlaghämmer baut. Bloß rechne da mit ungefähr 5 - 6 Jahren Bauzeit pro Hammer. ( kleiner Gimmick am Rande: Odyssee eines Riesen Während des Zweiten Weltkrieges hatte Alfing bei der Firma Bêché einen hydraulischen Gegenschlaghammer mit 63-mt-Schlagenergie (630 kJ) und einem Gewicht von 450 t zum Schmieden von großen Gesenkwellen gekauft. Nachdem sich die Auslieferung des größten Gegenschlaghammers der Welt (Stand 1942) immer weiter verzögerte, wurde er zum Kriegsende von der US-Militärregierung in die USA verschifft und bei der Firma Ladish in Wisconsin montiert. 1973 wurde der Hammer nach einem schweren Unfall stillgelegt und an das neue Schmiedewerk des Fiat-Konzerns verkauft. Als die Firma Alfing 1989 mehrere Einrichtungen aus dem Fiat Werk erwarb, wurde man auf den Gegenschlaghammer aufmerksam. 1990 wurde der Hammer wieder nach Wasseralfingen verfrachtet und ging modernisiert, auf dem ursprünglich dafür vorgesehenen Fundament, wieder in den Einsatz. Quelle Wikipedia ) -
matchmaker Matchmaking in der Kritik
linkum replied to Frighty1975's topic in Allgemeine Diskussionen
dazu hab ich mal eine Frage, die bei jedem "unerklärlichen Vorgang" im Vodergrund stehen sollte: WEM NUTZT ES? Warum sollte WG den MM dahingehend manipulieren, daß bestimmte Spieler nur verlieren? und zum zweiten Teil: bei WoT haben sich in den letzten paar Jahren schon so viele an dem Beweis der Manipulation versucht...... bloß rausgekommen ist nichts dabei. WG braucht den MM gar nicht manipulieren, der Zufall erledigt das ganz von selbst. Ps: Wenn du wissen möchtest, wie der MM in allen Einzelheiten funktioniert, dann kannst du bei berechtigtem Interesse (bspw als Spieleentwickler) gegen eine nicht unbeträchtliche Summe beim Patentamt Einblick in die Patentunterlagen von WG nehmen. -
Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
linkum replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
moin moin -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
mit dem kleinen Universalrumpf ist das von Dir ins Rennen gebrachte "kleine Torpedoboot" gemeint, also ja, ließe sich da bauen. Die genannten Werften haben während des Krieges genau die von mir genannten Typen gebaut, unabhängig vom U-Bootsbau. Aber sicher ließen sich da auch U-boote bauen. Zu deinem Vorschlag mit den S-Booten, würde ich von abraten. Während des Krieges waren nicht die Rümpfe das Problem, sondern die Motoren. Es gab in ganz Deutschland nur einen Schmiedehammer, der die Kurbelwellen für die DB-Motoren fertigen konnte. Und der stand in Wasseralfingen bei den Schwäbischen Hüttenwerken. Ein zweiter war bei Krupp in Essen im Bau, der Weiterbau wurde meines Wissens aber mit Kriegsausbruch eingestellt. So ein Monster zauberst du nicht mal eben so aus dem Hut und Last bu not least, für die Kleinstschnellboote wie das der Kormoran brauchst du die Lufttorpedo, der 533er egal welchen Typs wird zu schwer. Jede andere Nutzung als für die Flieger reduziert die Verfügbarkeit für diese. Möglich wäre es aber allemal. -
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linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So, nach dem der liebe Walther sich die grossen Werften unter den Nagel gerissen hat, such ich mir mal ein paar passende kleine zusammen. 1. Neptunwerft Rostock: Baut ab 35 Minensucher der jeweils aktuellen Bauserien, sollten etwa 8 pro Jahr möglich sein 2. Oderwerke Stettin: baut verschiedene Ausführungen des kleinen Universalrumpfes als Minensucher, Minenleger, U-Jäger und Flottengeleitboot auch hier sind 8-9 pro Jahr anvisiert 3. Lübbke-Werft in Wolgast, sowie die Werften in Swinemünde, Stralsund, Lübeck und Wismar dienen als Endmontage-/Ausrüstungswerften für im Binnenland gefertigte Einheiten wie Räumboote, U-Jäger und sonstige kleine Einheiten. Darüber hinaus stehen Swinemünde, Lübeck und Wismar für Umbauarbeiten an größeren Einheiten ohne Dockmöglichkeit zur Verfügung. Wolgast und Stralsund sind wegen des Fahrwassers dorthin für größere Einheiten nicht wirklich geeignet -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Demontage, Montage und Kalibrierung der 10,5er stellt kein großes Problem da, vorausgesetzt, Kabel und Muniaufzüge bleiben an Ort und Stelle. Ich schätze mal, nach der Montage, die an ein bis zwei Tagen durch sein sollte, braucht man vielleicht weitere 2 Tage zum Kalibrieren. Wenn du 'nen Platz hast, vor du nach allen vier Seiten Ziele zum Anvisieren in den richtigen Entfernungen hast, gehts auch schneller. Du visierst mittels Einsteckoptik mit der Waffe ein Ziel an, und richtest dann die Leitanlage auf dieses Ziel aus. Die emittelten Abweichung gibst du in die Rechenstelle als Fix-Wert ein. Mit je mehr Zielen in unterschiedlichen Richtungen du das machst, um so genauer werden später die Richtwerte. Alles kein Hexenwerk und muss sowieso nach jedem Werftaufenthalt, etc gemacht werden. Du kannst auch einen bestimmten Zyklus einführen, meinetwegen aller 3 Monate, je nach dem wie oft und wie lange du auf See bist. Die Belastungen des Schiffskörpers im Seegang können da üble Überraschungen hervorrufen -
Die markierte Aussage ist schlicht falsch! U-Boote waren nie dafür gedacht, Jagd auf Handelsschiffe zu machen, sie wurden lediglich durch die Umstände in diese Rolle hineingedrängt. Die U-Boot-Enrtwicklung begann immer damit, daß die Küste einer Nation von der überlegenen Seemacht einer anderen blockiert wurde. Daraus resultierten dann solche Projekte wie der "Brandtaucher" oder die "Hunley". Nachdem Holland mit seinen Booten die prinzipelle Funktionalität bewiesen hatte, zogen die anderen Marinen eher zögerlich nach. Die U-Boote der Kaiserlichen Marine hatten zum Beispiel 4 verschiedene Torpedokaliber verbaut, und verschossen an Torpedos alles was irgendwie zum Laufen gebracht werden konnte. Und bis Mitte / Ende 1916 verfuhren die U-Boote noch nach Prisenordnung. Erst als Großbritanien begann, sogenannte Q-Ships als U-Bootfallen einzusetzen, wurde die warnungslose Versenkung freigegeben, in engbegrenzten Seegebieten, welche in so ziemlich jeder Zeitung veröffentlicht wurden. Die Erfolge der U-Boote im WK I beruhen zu großen Teilen auf dem Unwillen/ der Unfähigkeit der britischen Admiralität, schnell wirksame Gegenmaßnahmen zu entwickeln und einzusetzen. Das gelang erst gegen Ende des Krieges. Auch im WK II stand der Handelskrieg mit U-Booten nicht an erster Stelle bei der Kriegsmarine. Klar wurden die vorhandenen U-Boote eingesetzt, und klar ist auch, daß man auf Grund der Unterlegenheit ihr Potenzial voll ausnutzen wollte. Aber erst nach Scheitern der Überwassereinheiten, wurde der U-Boot-Krieg in vollem Umfange angestrebt und umgesetzt. Wäre die Kriegsmarine von Beginn an mit der nötigen Anzahl von Booten aktiv geworden..... es lässt sich nur raten. Tatsächlich haben bei zwei Konflikten nämlich WK I und WK II nur 2 Marinen U-Boote gegen Handelsschiffe eingesetzt, Deutschland in beiden Kriegen und die USA im WK II im Pazifik gegen Japan. (kleine Anmerkung: bei den Nürnberger Prozessen haben führende Militärs der US-Navy eingeräumt, daß ihr U-Boot-Krieg gegen Japan nach den gleichen Regeln geführt wurde, wie man es Deutschland als Kriegsverbrechen anlastete) Italien und Russland haben zwar auch Handelskrieg mit U-Booten geführt, aber mangels Masse und Erfolgen lass ich die mal weg. (Itaien wurde durch Deutschland gezwungen, von allein wären die nicht auf die Idee gekommen) Alle anderen Marinen mit U-Booten in der Liste haben diese ausschließlich gegen gegnerische Kriegsschiffe oder bei Kommandounternehmen gegen die gegnerische Küste eingesetzt. Selbst im Mittelmeer hat die Royal Navy bei ihren Angriffen auf die Nachschubrouten nach Nordafrika nur vereinzelt U-Boote eingesetzt, wenn dann meist gegen die Deckungskräfte der Italiener. Sicher wird dabei auch der eine oder andere Handelsdampfer ein Ziel gewesen sein.
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linkum replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin moin -
matchmaker Matchmaking in der Kritik
linkum replied to Frighty1975's topic in Allgemeine Diskussionen
LoL, screenshots von RB? Vielleicht noch belegbare Beweise für seine Behauptungen? Tut mir leid, aber wir sind hier nicht bei "Wünsch dir was!" sondern bei "So iss es!" Ich würde also sicherheitshalber nicht die Luft anhalten, während du auf "Beweise" von RB wartest -
matchmaker Matchmaking in der Kritik
linkum replied to Frighty1975's topic in Allgemeine Diskussionen
Dem kann ich nicht so ganz folgen. Gut, im Augenblick fahre ich nur 3 VII-BB's, davon sind 2 Premiumschiffe, aber ich hab eigentlich gut gemischte Tierstufen. Ist allerdings nur mein Eindruck, ich hab dafür keine Belege. Hast du für Deine Behauptung welche? Das HE-Gespamme (gestern auf Twitsch 'n X-er-Gefecht gesehen, wo Yammi, Monti und co ausschließlich HE verschossen haben, selbst auf breitseitsfahrende Kreuzer) ist leider Teil der augenblicklichen Meta geworden, weil es ziemlich effektiv ist. Da bleibt halt nur sich anpassen. PS: wie war das doch gleich mit dem Splitter im Auge des Anderen und dem Balken im eigenen? -
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linkum replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin moin. manche Montage mag ich, so wie diesen heute, ICH HAB FREI! -
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linkum replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin moin -
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Moin moin -
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Moin moin PS: so is richtig Sir Teebeutelversenker! -
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linkum replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin moin @Tobnu nicht so ernst nehmen. Klar meinen die Damen und Herren der Klinik es nur gut mit Dir und sicher kann man damit auch 100 Jahre alt werden, aber wofür dann? -
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linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Russland hätte in jedem Fall Finnland angegriffen, ob mit oder ohne Nichtangriffspakt mit Deutschland. Genauso wie sie mit oder ohne diesen Pakt im Baltikum einmarschiert wären. Ziel war es, die durch Weltkrieg und Bürgerkrieg verlorenen Gebiete zurück zu erobern, wenn dabei ein Stückchen mehr bei rum kam, um so besser. Eigentlich haben sie seit 1920 nix anderes getan, als genau das immer wieder zu probieren.
