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linkum

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  1. ist ja auch von Schnellbootsfahren gemacht Ja, für enge Gewässer, Inselgewirr wie in der Ägäis sind die Dinger ideal. Stell dir mal 12 solcher Boote in Narvik vor...... Deshalb bleiben die ja auch auf der Agenda.
  2. Ich weiß, aber ich gehe mal davon aus, daß ohne den blöden 5-Jahres-Befehl die Forschung bei uns von selber drauf kommt. Vorallem, wenn wir da diesen Augias-Stall namens Kompetensgerangel ausmisten oder zumindest umgehen können. Übrigens, das LS-Boot der "Kormoran" kam wegen Motorenproblemen nicht zum Einsatz, Näheres dazu findest du hier: http://s-boot.net/sboote-km-dat-ls7.html
  3. Die Rohrsätze wurden bereits '34 auf 533mm umgerüstet. Was deine nette Aufzählung von Funkmessgeräten angeht, so lege ich mich nicht fest, weil der Kahn als Erprobungsschiff dient, wechseln die häufiger. das Berlin-gerät ist als Feuerleitradar bereits gesetzt, die Parabolantenne hat 60 cm Durchmesser, ist also problemlos an jeden Leitstand dranzuklatschen. Was die sonstigen Geräte angeht muß ich mal in meinen Thread mit dem Fahrplan schauen, nicht alles was da in den Listen steht war wirklich brauchbar, auch wenn man aus der Not heraus erstmal alles verbaut hat und die Erprobung im Einsatz durchgeführt hat. Was die LS-Boote angeht, ich weiß nicht. ( obwohl ich selber auf einem ausgebildet wurde, leider wurden die KTS-Boote außer Dienst gestellt, bevor ich wirklich aktiv fahren durfte , 2 Fahrten als Badegast zählen nicht) Klar klingt es verlockend, mit geringem Aufwand einiges an Schlagkraft hin zu stellen. Das Problem ist, selbst wenn du die mit auf hohe See nimmst, auf Grund ihrer geringen Größe sind sie vom Wetter her ziemlich eingeschränkt, andererseit aber auch wieder schwer genug um das Ein- und Aussetzen zur Qual zu machen. Wir können da sicherlich eine Weile herum probieren und testen, aber als aktive Verbände würde ich sie vorerst nicht sehen. Bei der Gelegenheit, wir müssen unserm Cheffe noch ein weinig auf die Füsse treten: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinkampfverbände_der_Kriegsmarine Zum Thema LS-boote, ich meine ich hab das video schon mal gepostet:
  4. Also meine spielt seit dem CW-Rework nicht mehr WoWs und WoT nur noch ganz selten, seit man dort ihrer Arti die AP-Munition weggenommen hat ( für Insider, die Lady liebte es den GW E100 mit AP-only zu fahren und sie war nie letzte in der Auswertung!) Also ist doch WG schuld?
  5. Da ich eh in den Listen unterwegs war, mach ich gleich mal noch einen Nebenschauplatz auf: Schnellboote (kleiner Nachsatz zu den M-Booten, tatsächlich gab es noch ein weiteres Boot vom 15er Typ, welches aber erst 1916 in Dienst gestellt wurde: M 28. Vermutlich habe ich es deshalb übersehen. Das Boot überlebte als aktiver Minensucher den Krieg und ging '45 als Kriegsbeute an die USA) Da wir 1935 beginnen, stehen uns S 1 - S 13 zur Verfügung, wovon S 1 - S 7 bis 1937 an Spanien verkauft werden/ wurden. Ich würde die Entwicklung der Schnellboote eigentlich unverändert lassen, weil sie am Ende mit S 100 das wohl beste Schnellboot des 2.Weltkrieges hervorgebracht hat. Eventuell grätschen wir ab 1938 / 39 rein, wenn es um die Ausrüstung des Typs 38 geht, aber eigentlich ist das nicht nötig.
  6. Die beiden achteren Türme sowie 2 Rohrsätze von Bord. Damit sollte ich an Oberdeck genügend Platz und Gewichtsreserve haben um alles testen zu können, was uns gerade einfällt. Gleichzeitig kriege ich unterdecks genügend Platz für Quartiere und technische Geräte, welche gerade für die Funkmess-Erprobung wichtig sind. Da der Kahn nach Möglichkeit keine Kampfeinsätze sehen sollte, kann ich bei der Geschützmontage eher auf Zugänglichkeit als auf Schutz bauen, was die Umrüstungen erleichtern sollte.
  7. Nee, im Moment sind wir beim schriftlichen Multiplzieren, so'n Kram wie 2364 X 56, sowie die ersten Geometrieaufgaben, Umfang und so'n Quatsch... Und frag mich lieber nicht, wie lange das bei mir her ist. Aber, wie ich beim letzten Klassentreffen feststellen durfte, ich hab bleibenden Eindruck hinterlassen. Mein Neffe hatte das Pech, die gleiche Mathelehrerin zu kriegen. Kommentar: Der is genau wie du, bei jeder Mathearbeit ausrechnen wieviele richtig gelöste Aufgaben für 'ne 2 nötig sind und keine einzige Aufgabe mehr machen....
  8. So ganz langsam geht mir dieses Homescooling auf den Keks! Mag jemand Mathe Klasse 4 für mich machen.....
  9. Okay Lady's, in 10 Minuten schicke ich meinen Wecktrupp los, kann ja nicht sein, daß hier alles noch pennt:
  10. Um die Sache zu einem Ende zu bringen wäre mein Vorschlag, den Stand 1940 als gesetzt nehmen. Darüber hinaus werden für den Mob-Fall 2 weitere Entwürfe, M 40 und M 43, durchkonstruiert und der Serienbau in Sektionsbauweise vorbereitet. (Materialanhäufung von Sachen wie Schrauben, Pumpen, Räumgeräte etc.) Ebefalls vorbereitet wird ein vereinfachter R 40 Bootsentwurf ( bis R - 40 haben die meisten Boote zB Voith-Schneiderpropeller) zum Bau auf Binnenwerften Und da wir uns mit der Einführung der Magnetzündung bei Torpedos und Minen ohnehin Gedanken über die Räumung eben dieser machen müssen, fangen wir mit den Flugzeugen an zu experimentieren. ( in Wirklichkeit ist man über die erbeutete britische Mine sooft drüber geflogen, bis man die richtige Höhe und Geschwindigkeit raus hatte) Damit hätten wir 1940 einen Versuchverband, noch mit verschiedenen Flugzeugtypen (Do 24, BV138, HA 139 und Ju 52m) Die Leitung des Ganzen liegt beim Sperrversuchkommando. Hier sind auch die beiden M 35er M 1 und M 2 angesiedelt, um weitere Erprobungen auf dem Sperrwffengebiet vorzunehmen
  11. Bis auf ein 14er Boot nämlich das schon genannte M 19 existieren in der Listen der RM keine weiteren Boote dieses Typs und das schon seit 1922 ( wir fangen '35 an). Dazu kommt noch ein Boot des 15er Typs nämlich M50, welches 1938 zum Räumbootbegleitschiff "Brommy" wurde. Der ganze Rest wurde bereits vor 1930 außerdienst gestellt und verkauft, umgebaut oder verschrottet. Mit denen haben wir gar nix mehr zu tun! Die meisten der 16er Boote (38 Boote), welche von der Reichsmarine übernommen wurden, werden mit Zulauf der M 35er in die Reseve verstezt und ebenfalls für Versuche oder als Begleitschiffe verwendet. Ab 1940 werden davon wegen des Ölmangels 29 Boote wieder aktiv als Minensucher verwendet, der Rest blebit als Begleitschiff/ Tender in Dienst, Wir haben jetzt wirklich wegen 2 Booten 3 Seiten lang Krümel gek***** ? Tante edit meinte Korrektur nach : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Schiffen_der_Reichsmarine#Minensuchboote Ach ja, bevor ich es vergesse, der Grund warum nur 38 M-Boote in die Reichsmarine übernommen wurden...... vielleicht kommt ja unser Schlauberger drauf.
  12. Wenn wir 1939 den Krieg beginnen wäre ich bei dir, nach unserm Szenario rechnen wir aber erst so gegen 1945 mit einem Krieg, oder hab ich da was falsch verstanden? mal davon ab ,es gab ein 14er Boot, M 19, welches als Schulschiff bei der KM war und im Sturm 1945 unterging. dazu noch 2 15er welche nach diversen Stationen von den Franzosen zurück erobert wurden. Wenn du andere Quellen hast, nur her damit.
  13. Du verstehst es wirklich nicht, oder? Warum hat man von der Schleswig-Holstein außer ihrem Einsatz gegen die Westerplatte nichts mehr gehöhrt oder gesehen? Warum hat die Kaiserliche Marine, welche ja noch viel deutlicher jedes schwimmend Schiff brauchte, ganze Klassen von Schiffen außer Dienst gestellt und als Wohnschiffe verwendet, oder mit reduzierter Besatzung zu Wachdiensten an den Flußmündungen benutzt? Weil funktionierend eben nicht immer verwendbar bedeutet.
  14. keine Sorge, ich will dich weder belehren, noch dir vorschreiben wie oder was du zu spielen hast. Mir ging es eigentlich nur darum, dir zu zeigen, daß nicht alles was hier so steht auch wirklich Sinn ergibt, daß man so manche Aussage hinterfragen muß. Und warum so manche Antwort härter ausfällt als sie müsste. Warum dieses Spiel so funktioniert wie es funktioniert wird in diesem Thread mehrfach erläutert, ich kenne kein einziges Spiel, wo Tierstufen- und Skill-MM gleichzeitig funktioniert. Es gab mal einen ernshaften Versuch, der ist in die Hose gegangen. Um mal einen weitern, oftmals bemühten, und dennoch hinkenden Vergleich zu verwenden: Klar ist es unfähr wenn 1. Bundesliga gegen Kreisklasse spielt, aber in beiden Fällen werden gleich große Tore benutzt und das Spielfeld ist ebenfalls gleich groß. Sicher gibt es einen Unterschied zwischen den benutzten Fußballschuhen, aber keiner benutzt irgendwelche Gimmiks, welch ihm größere Schußkraft oder eine nachträglich Ballbeeinflußung gewähren.
  15. Yupp, und da waren wieder unsere 3 Probleme. Im Kriegsfalle musst du ständig mit Minen rechnen und das überall. (Mal 'ne Zahl pro Monat haben die RAF und das CostalComand ca 1000 Grundminen in die Nord und Ostsee geworfen) Um also deine Wege freizuhalten, mussst du ständig räumen und kannst dennoch nicht sicher sein. Deshalb die Sperrbrecher. Gegen Ankertau-Kontakt-Minen reicht ein Überlauf, gegen Grundminen mit ihren diversen Zündern musst du halt öfter drüber laufen. ( Deutsche Grundminen brauchten bis zu 16 Überläufe) Du kannst also nie genügend Minensucher haben, zumal der Wahlspruch der Minensuch: " Wir sind Gott am Nächsten!" nicht von ungefähr kommt. Im Frieden wiederum brauchst du "nur noch" bislang nicht überprüfte Gebiete räumen, dafür reicht der Bestand lt meiner Aufstellung 1940 aus.
  16. Ich hab mich schon lange wieder eingekriegt, es nervt halt nur wenn Leute immer nur das lesen und zitieren was ihnen in den Kram passt. Bspw Jahreszahlen. Was den Bedarf angeht, hier mal ein altes Lehrvideo der Bundeswehr:
  17. Doch konnten sie, allerdings wegen der geringeren Größe nur 20 statt der 30. Wobei diese Zahl vom Minentyp abhängig war ( Größe und Gewicht). wegen der Anzahl siehe meinen Post darüber.
  18. Die ca 130 sind die reale Zahl, wieviele wir bauen hängt davon ab, wieviele wir brauchen. Wenn wir keinen Spannungsfall haben, reicht uns der Bestand 1940 völlig aus. Dann brauchen wir die 40er gar nicht. Die wurden ja nur entwickelt und gebaut, weil die 35 er zu teuer und zu kompliziert für Kriegszeiten (Ölfeureung) waren. Dito bei den Räumbooten, das sind die realen Zahlen, die Boote ab R 41 wurden nach einem vereinfachten Entwurf des Krieges wegen gebaut, kein Krieg keine weiteren Boote. Ab '45 brauchen wir dann vielleicht Ersatz, aber Dank der je 3 Reserveboote würden wir mit den gebauten Booten bis etwa 1950 auskommen. Unabhängig davon wird natürlich weiter entwickelt und erprobt,
  19. vor allem, wenn wir nur 38 M 35er bauen, statt 69 wie in Wirklichkeit, bei den M 40er wir noch gar keine Stückzahlen haben, da waren es ca 130. Was den Zustand der Boote angeht, nicht besonders. Sowas vertägt ein Schiff nicht allzu häufig selbst wenn es nur ein Beinahetreffer ist. Dazu kommen 20 Jahre auf See, Räumgeschirr raus - Räumgeschirr rein. Die RM hat die Boote ja nicht außer Dienst gestellt weil sie größenwahnsinnig waren Und mit dem Mehr an Schiffen, Zitat aus dem genannten Werk "Am 1.10.1932 stellte Luchs außer Dienst und die Besatzung stieg auf Jaguar über. Erneut setzte Luchs am 5.10.1933 Flagge und Wimpel, jetzt für die 2. T-HFlottille." Heißt, Luchs war ein Jahr lang nicht in Dienst. und ja, der Grund war die Personalbegrenzung durch den Versailler Vertrag. und damit ist es dann von meiner Seite gewesen. Ich bin selber gefahren, als Schüler auf Booten die älter als ich waren, als Leutnant dann auf einem Fastneubau. Ich glaube, ich weiß wovon ich hier schreibe.
  20. Da bist du auf dem Holzweg. Deutschland hat bis etwa 1936 sogar mehr Schiffe als es bemannen kann. Für jedes neu in Dienst gestellte Schiff geht ein anderes in Reserve, kannst du bei "Hildebrandt Röhr Steinmetz: Die deutschen Kriegsschiffe" nachlesen. Klar ist, daß bei Ausbruch eines Krieges alles benutzt wird was schwimmen kann. Nur sind wir ja hier in "unserer Welt" in der glücklichen Lage noch im Frieden zu sein. Und da gebietet es sowohl die Ökonomie als auch die Effizienz, Altes soweit wie möglich durch Neues zu ersetzen, sei es nur um die Wartungskosten zu reduzieren. (mit diesem Argument hat die Reichmarine den Bau der 24er Torpedoboote durchgesetzt). nicht vergessen, gerade die 16er Boote, während des Krieges gebaut, waren mit sogenannten Heimstoffen ausgerüstet, gab es schon im WKI. Stahl- statt Messingrohrleitungen bspw. haben viel Ärger gemacht . Übrigens, mögliches Szenario wie die Boote es bis in die KM geschafft haben, zum einen als Versuchsboote für das Sperrkommando, zum anderen als Ausbldungshulk bei den Stammsbteilungen. Als dann der Krieg ausbrach wurden sie reaktiviert. Ist aber nur vermutet.
  21. Ja nee is klar, ein Boot von 26 Booten wurde übernommen,warum auch immer, der Rest bereits 1922 aus der Liste gestrichen und verkauft oder verschrottet, aber wir stellen 1940 ganze funktionierende Einheiten außer Dienst und verschrotten die. okay, irgendwann zu Beginn hat es richtig Spaß gemacht, mit dir zu diskutieren, jetzt stänkerst du bloß noch rum. wat soll dat? Und ja, der Ton macht die Musik. Ich bin nicht unfehlbar und überseh so Manches. Ich mach das hier aus Spass an der Sache und nicht weil ich eine geschichtliche Doktorarbeit schreibe, sorry.
  22. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Minensuchboote_(1915–1919) reicht das als Antwort?
  23. Falsch, wir machen genau das, was auch die RM bzw KM gemacht hat. Die 16er behalten, den Rest verschrottet. Die 14er und 15er waren nach dem Krieg und ihrem Einsatz zwischen den Kriegen einfach aufgebraucht. (Randnotiz bis 1929 gingen in der Nordsee immerhin 111 Handelsschiffe durch Minen verloren) und bis zum Zulauf der M35er bleiben die 16er ja auch als aktive Minensucher im Bestand, erst danach werden sie rausgezogen und umgebaut. Nur zur Erinnerung 1935 sind selbst die jüngsten Boote fast 20 Jahre im Dienst, hast du eine Vorstellung, was 20 Räumdienst mit der Substanz der Boote macht? Tante Edit meint: Du selbst hast die Liste der Minenschiffe gepostet, klick doch einfach mal die einzelnen Boote an, schau dir an wann und wo die im Einsatz waren bzw umgebaut wurden, und dann schau mal welchen Datumsstand mein Post hat.
  24. War schneller als gedacht Zum Thema Seeminen: http://www.streitmacht.com/viewtopic.php?f=396&t=2008 Minenräumgruppe Mausi, den Link hatte ich schon gepostet, man hat sich nach Versuchen für die JU-52 entschieden, steht aber alles in dem Wiki-Eintrag. und @Walther_K_Nehring da steht auch drin, daß auch die Deutschen Glück hatten und 'ne britische Magnetmine fischen konnten.
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