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Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Hydrodynamik, du musst ja eine genügend große Wassermenge unter dem Boot durchsaugen. Große Schiffe senken den Meeresspiegel um sich herum gerne mal bis zu 3 Meter ab, bei den kleineren ist es auf Grund der hohen Geschwindigket nicht viel weniger. Der Effekt nennt sich Squat: https://en.wikipedia.org/wiki/Squat_effect -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Was die "Lagerung" der Boote angeht, was immer geht wird aufgeslippt, meinetwegen 2 Boote in Hier, 3 andere in Da. Auch wenn das für die Indienststellung logistisch ein Alptraum wird, ist mir dennoch lieber als ein einziger gut gezielter Luftangriff auf ein Sammellager. Außerdem lassen sich die Stückzahlen so auch leichter verschleiern. Die M-Böcke werden wir auf die Werften verteilen und dort in der Nähe an die Kette legen. um die an Land zulagern fehlt uns schlicht der Platz. Also müssen die ohnehin mindestens alle 2 Jahre ins Dock/ auf Slip umd das Unterwasserschiff zu reinigen und neu zu pönen. ich glaube nicht, daß wir in Friedenszeiten genügend Baukapazitäten frei kriegen um U-/S-bootbunker zu bauen. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Zunächst einmal sind 2,3m nicht wirklich flachgehend, weil du brachst mindestens 5m um überhaupt fahren zu können und mindestens 15m, besser 20m um auf Geschwindigkeit zu kommen. ( Trifft auf die S-Boote in geringerem Maße auch zu, Vmax gehen auch hier erst ab 20m Wassertiefe) Als Geleitboote für durch die Zwangswege ja, aber nicht an der gegnerischen Küste, sorry! Außerdem brauchen die bei Vmax 31 kn ewig wieder zurück, die S-Boote machen das mit 2/3 Geschwindigkeit also 36kn. -
devblog ST, Neue Schiffe - Ludendorff und Erich Loewenhardt
linkum replied to Sehales's topic in Allgemeine Diskussionen
Stimmt nicht! Der Herr von und zu hat mehrfach geäußert, daß er zeitlebens ein gutes Verhältnis zur "blauen Couleur" hatte. Streit hat er eigentlich immer nur mit den Hohen Tieren in der Admiralität gehabt! -
Was hat das Ganze mit dem Problem des "Kill-stealing ja oder nein?" zu tun? Es gibt mehr als genug threads die sich mit Stats, ihrer Auswertung und so weiter beschäftigen. Ist es wirklich so schwer beim Thema zu bleiben?
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Ohne Brille müsste ich 2oocm vorm Bildschirm sitzen. Weil mir det aber zu doof war hab ich einfach die Buchstaben größer gemacht.....
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Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Für die AIII-Boote hab ich noch keine Zahl gesehen, da ist in den Results ein Fragezeichen Für die Schnellboote muss ich die Zahl bejahen, gerade wegen dem Mot-Personal, zum anderen aber auch um die Betriebsstundenzahl der Motoren niedrig zu halten. So'n Ding hat halt nur eine begrenzte Lebensdauer und es wäre blöd, wenn Übungen nicht stattfinden können, weil gerade Motorentausch ansteht. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So in etwa! genügend Personal bekommst du ebenfalls durch Rotation/Reserveübungen. Vor dem Problem steht ja jede Miliz-/Wehrpflichtigenarmee. Da wir aber an sich bekannte Waffen, also Torps, Flak, Wabo einsetzen haben wir genügend ausgebildetes Personal, welches dann "nur" noch die Besonderheiten an Bord eines Schnellbootes lernen muss. Wirkliche Personalprobleme sehe ich eigentlich nur beim Mot-Personal, weil die Hochleistungsdiesel sind nun mal was anderes als der übliche Kartoffel-Kartoffel-Kartoffel-Glühkopfmotor. Da werden wir die Reservistenausbildung intensiv gestalten müssen, regelmäßige Lehrgänge beim Hersteller eingeschlossen -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Gute Frage! Die S-Boote sind als zusätzliche Schlagkraft nötig. Zum Einen, sie sind kleiner, schwerer zu entdecken und eignen sich daher gerade für Einsätze in gegnerischer Küstennähe, dafür sind die AIII zu groß. Zum anderen sehe ich gerade die AIII er in einer eher defensiven Rolle, also als Minenleger/-räumer und oder U-Jäger/ Geleitfahrzeuge und damit werden sie vermutlich meistens für andere Zwecke gebraucht werden als für Angriffe auf gegnerische Geleite, Minenverseuchung der gegnerischen Fahrstrassen etc. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Heute Nacht schoß mir der Gedanke durch den Kopf, daß wir ja, um die Werftkapazität zu erhalten, nach Erreichen der genannten Schiffszahlen ja nicht einfach den Bau einstellen können. Bauen wir also gemächlich weiter. Bei den M-Böcken allerdings den M 40 Typ mit etwa 6 Booten pro Jahr, die die jeweils ältesten Einheiten ablösen, welche dafür konserviert in Reseve gehen. Bei den R- und S-Booten komme ich auf 8 - 10 Boote pro Jahr, Verfahrensweise anlog zu den M-Böcken. Das sollte uns haushaltstechnisch nicht über Gebühr strapazieren und uns für den Mob-Fall eine rasche Aufstockung der aktiven Verbände ermöglichen. -
Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
linkum replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
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Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Wobei wahlweise, je nach Verfügbarkeit, auch eine 3,7cm verbaut werden kann. Ich würde mir da echt alle Optionen offen halten. Was die Stückzahlen angeht, so würde ich in Friedenszeiten nicht über 24 aktive Boote (2 Flottillen a 12 Boote, 10 in Dienst 2 Reserve) hinaus gehen. Das sollte für die Ausbildung sowohl der Besatzungen als auch der Dickschiffe in der Abwehr ausreichen. dazu noch ein oder zwei Boote als Erprobungsträger. Darüber hinaus würde ich außer der Lürssen-Werft noch ein oder zwei Werften auswählen, und dort Material für einen Serienbau einlagern ( Motoren, Waffen, Schrauben und so`n Kram, nicht zu vergessen Holz, viel Holz), wobei das Material auch woanders gelagert sein kann. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Dafür opferst du aber Einiges an Flak-Feuer-Kraft. Und die Wirkung gegen Zerstörer ist eher mäh, während die Richtgeschwindigkeit zu der Zeit noch keinen Einsatz gegen Schnellboote zuließ. Die Briten verfolgten mit ihren MGB diesen Ansatz, so wirklich erfolgreich waren die nicht. Ich glaub, deren größtes Geschütz waren 6-pf 'er Vergiss nicht du hast es mit einem Untergrund zu tun der sich in alle Richtungen, meistens gleichzeitig bewegt, da stell ich mir es schwierig vor , so ein Geschütz in der nötigen Geschwindigkeit zu richten und/ oder zu laden. Dieses Kaliber konnte sich erst mit der Einführung von vollautomatischen Systemen ala Oto-Melara oder Ak 176 an Bord von Schnellbooten durchsetzen. -
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linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Moment zu Beginn des Krieges kam in den Wabos reines TNT zum Einsatz, um die Sprengkraft zu erhöhen verwendete man ab 42 dann Ammonal. Erst gegen Ende des Krieges kam dann auf alliierter Seite Torpex zum Einsatz -
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linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserbombe_(Kampfmittel) http://www.navweaps.com/Weapons/WAMGER_ASW.php Ich nehme mal an, die werden da den gleichen Sprenstoff wie bei den Torps benutzt haben, es ging ja auch hier darum möglichst viel mit möglichst wenig zu erreichen. -
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linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Kommt immer darauf an, was die Aufgabe sagt: Als geschlossener Verdand wird nur sehr selten agiert, meist in Rotten a 2 Boote. Egal ob jetzt auf der Lauer liegend oder im direkten Angriff, du zwingst den Gegner damit sein Feuer zu verteilen. Genauso wird auch beim Ablaufen verfahren, also abdrehen, nebeln und 3 x Wahnsinnige weg, auf auseinanderstrebenden Kursen. Ist man außer Sicht, mit gedrosselter Geschwindigkeit zum Sammelpunkt Hin und Rückmarsch erfolgt in einer Formation, die sich Raute nennt, also mehrere Kiellinien nebeneinander, die Boote der Länge nach immer versetzt. Das ermöglicht den optimalen Bestreichungswinkel für alle Waffen gegen Flugzeuge. Ausnahmen sind hier wieder die Regel, die Gewässer geben die Formation vor, Zwangswege durch Minenfelder etc. Im Gefecht mit anderen Schnellbooten ist es wie mit dem Luftkampf, es ist bei der Kurbellei kaum möglich irgendeine Formation zu halten, also versuchen die Rotten zusammen zubleiben. Nicht vergessen, wir reden hier in den meisten Fällen von Nacht und Nebel, wilder Ballerei mit kaum Sicht. Was aber eine Möglichkeit ist, wurde auch gemacht, allerdings zu spät um noch Wirkung zu zeigen, einzelne Boote mit vier Torpedorohren auszurüsten, davon 2 Rohre nach hinten feuernd und mit Zaunkönig bestückt. Gerade beim Angriff auf Geleite könnte das für einige Erfolge sorgen und möglche Verfolger auf Abstand halten ( S 701 - S 709 wurden noch fertig gestellt) Tante edit meint: Kleines Taktik-Update: Die Briten haben gern ihre Wasserbomben auf geringste Tiefe gestellt und dann dem Gegner in den Kurs geworfen, äußerst unschön für das Ziel. -
Mädels, können wir bitte die Diskussion über WIn-rate "Ja-Nein-ohne Hose" bitte da lassen wo sie schon tausendmal geführt wird? Hier geht es um Kill-stealing ja oder nein und den Einfluß auf die Stats. Tante Edit meint: Wenn ich sehe, ein Team-mate steht kurz vorm Kraken, dann nehme ich mein Feuer schon mal zurück und warte ab, vorausgesetzt, die Spielsituation lässt das zu. Wenn dann einer daher kommt, meistens noch irgendwie das ganze Spiel über nicht wirklich sichtbar, und nimmt dem anderen dann den Kraken, dann sehe ich das auch als Kill-stealing an.
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linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Es gab Pläne, Boote vom S 100 Typ mit drei dieser Geschütze auszurüsten, die sollten dann Typ S 38mob oder Typ S 219 oder Typ S 701 heißen. Gewichtsmäßig würde es funktionieren, lediglich der Brunnen auf dem Vordeck müsste vergrößert werden. -
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linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Für die beiden achteren Waffen wäre eine Sockellafette besser für die Handhabung, da die sich leichter mit Hand richten lassen, gerade bei schnellen Zielwechseln der S-Bootsgefechte wichtig. Also etwa die L/30 oder L/38 für die vordere Waffe wäre eine Drehkranzlafette ganz hilfreich, so wie sie später ja auch verbaut wurde. Letztendlich aber sollten wir es genauso machen, wie die KM, verbauen was gerade verfügbar ist. Wichtig ist halt nur Feuerkraft soviel die Boote tragen können. Ich denke mal so gegen '45 können wir dann über vollautomatische, ferngsteuerte 30 mm Zwillinge vorn und achtern nachdenken. -
Eigentlich möchte ich mich meinen Vorrednern anschließen, aber ja, als Spieler ärgert man sich, egal was das Wissen sagt. Man darf sich halt nur nicht von seinem Gefühl übermannen lassen. Zum Glück ist WG von der früher mal üblichen Masche abgegangen, in Aufträgen gerne mal "Kill so und soviel Gegnerschiffe!", meist noch einer bestimmten Nation zu fordern. Da war es dann mehr als nur ärgerlich und hat zu manch unschönen Situationen geführt. Ansonsten gillt die alte Regel: " Nur ein Totes rotes Symbol ist ein gutes rotes Symbol!", auch ein Gegener mit nur einem HP kann dich rausnehmen.
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linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Gute Frage, aber ich meine die MK 103 is leichter als die Bofor. Ich würde dennoch beide verbauen wollen. Eine Variante mit 1 x 40 mm achtern, 2x 30mm MK 103 mitschiffs und 1 x Mk103 am Bug, klingt für mich verlockend. Nicht vergessen, die Bewaffnung soll ja nicht nur gegen Flugzeuge helfen, sondern auch gegen leichte Überwasser -Einheiten. Und da brauchen wir die größere Reichweite und den höheren Schaden der Bofors. Tante Edit meint 2 interessante Links: http://www.navweaps.com/Weapons/WNUS_4cm-56_mk12.php https://www.deutscheluftwaffe.com/archiv/Dokumente/ABC/m/MK 103/MK 103 Maschinenkanone.htm -
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linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Diese Art des Ausstosses wurde von der KM für die LS entwickelt, weil ein Ausstoss recht voraus selbst mit dem 450mm Lufttorpedo bei den kleinen Booten aus Festigkeits- und Stabilitätsgründen nicht möglich war. Aus den gleichen Gründen nutzten die Russen diese Art bei ihren Schnellbooten vom Typ G-5, allerdings von Anfang an für den 533mm Torpedo. Die Volksmarine hat dann, meines Wissens als einzige Marine, diese Art des Ausstosses in langen Versuchen perfektioniert. Vorteil ist halt die geringe Eintauchgeschwindigkeit, welche die Luftblase die mitgerissen wird ninimiert, wodurch die Ruder und Schrauben eher wirksam werden. Dadurch ist der Einsatz auch im Flachwasser möglich, ich glaub 5-10 m Wassertiefe reichen. -
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linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Jain, die Torpedos werden zwar mit der Schraube zuerst ausgeworfen, allerdings entgegen der Fahrtrichtung ( Ausstoß nur bei Geschwindigkeiten größer 20 kn möglich) und so taucht der Torpedo dann mit dem Kopf voraus ins Wasser. -
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linkum replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
nein, brauchst du nicht, es sei denn als Stand 1935. 1. die Boote werden 1:1 ersetzt und in die Reseve bzw gleich in die Werft geschickt 2. Da wir nach unserem Fahrplan 1940 noch keinen Krieg haben, besteht keine Notwendigkeit die Dinger zu reaktivieren -
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linkum replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
moin Ich bin nie sitzen geblieben! kein Lehrer wollte sich das Elend öfter als unbedingt nötig antun...........
