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Easha

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  1. Easha

    Eine Lady sticht in See

    Ich habe mir die Yoshino zugelegt. Bis Weihnachten zum neuen Code habe ich wohl wieder genügend Kohle beisammen um ein weiteres teures Kohleschiff zu erwerben. Der Coupon zuvor ging aus reiner Verzweiflung an die Yûbari, diesmal also eine große Anschaffung. Die Smolensk zog ich zwar in Erwägung, aber bis Wargaming mit den IFHE-Änderungen fertig ist, wollte ich nicht die Katze im Sack kaufen. Zumal ich wohl niemals den normalen Kreuzerzweig beider Nationen fahren werde. Die Smolensk wäre nur für Missionen wo es sovietischer Vehikel bedarf nützlich gewesen. Wie ich die Yoshino spielen soll, weiß ich so genau noch nicht. Ich muss zunächst einmal eine sinnvolle Kampfdistanz finden und sehen, wann ich AP benutzen kann. Bin ich zuvor nur die Takao gewohnt, fühlt sich das bislang doch sehr nach Schlachtschiff an. Yamato-Erfahrung hilft, die muss ich auch fahren wie ein rohes Ei - bloß hat die Yoshino nun wirklich gar keine Panzerung mit der man arbeiten könnte. Ich bevorzge die "Kurz"streckentorpedos, grade für Rauchwolken eignen sie sich aufgrund der geringen Sichtbarkeit bestens. Viel gespielt oder gegrindet habe ich dennoch nicht, was sich wohl in absehbarar Zeit auch nicht ändern dürfte. Yours sincerely, Easha
  2. Ich bitte darum den Beitrag nicht misszuverstehen. Ich hatte an keinem Punkt vor Wargaming'sche Ignoranz gutzuheißen und/oder zu verteidigen, sondern wollte lediglich den Irrtum aufzeigen, sie würden hier einen Rückzieher in Erwägung ziehen. Ich bin höchst gespannt, ob irgendeine Idee aus dem Vorschlagsthread für die alternativen Belohnungen umgesetzt wird, auch wenn Nexus201 den typischeren Weg beschreiben dürfte. Hochachtungsvoll, Easha
  3. Das hat nur bedingt etwas mit einem wie auch immer gearteten Ego zu tun, sondern dürfte wohl rein wirtschaftliches Denken sein. Das NTC war bereits durchentwickelt als es zur Präsentation und dem nachfolgenden Fiasko der Communityreaktionen kam. Es ist bezahlte Zeit in diese Entwicklung geflossen, das Projekt jetzt komplett einzustampfen oder noch schlimmer - eine weitere teure Neuntwicklung vorzunehmen - ist schlichtweg nicht lukrativ. Sicher, man hätte das umgehen können indem man vorher einmal die Stimmung in der Spielerschaft sondiert, aber nachdem es nun einmal so abgelaufen ist, können sie nicht einfach so zurückrudern. Außerdem ist diese Strategie doch schon mehrfach aufgegangen und die Spieler haben eine ungeliebte Neuerung nach etwas Gejammer im Forum brav geschluckt oder sind des Kampfes gegen WG'sche Windmühlen überdrüssig geworden. Kein Hahn kräht mehr nach den sovietischen BBs und auch beim CV Rework ist kaum mehr Bewegung in der Thematik. Bloß haben sie mit den NTC-Boni den Bogen überspannt und dies ist nun das Versöhnungsangebot. Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende. Hochachtungsvoll, Easha
  4. Easha

    Eine Lady sticht in See

    Ich habe die Yamamotokampagne abgeschlossen. Den Kapitän selbst brauche ich zwar nicht akut. werde ihn aber eventuell benutzen sobald Kongô 19 Punkte hat. Ansonsten ist die Sammlung erst einmal pausiert, ich vervollständige zunächst die Azure Lane Kollektion. Währenddessen widme ich mit der Haleykampagne, jedoch ohne großen Eifer, da ich diesen Kapitän noch viel weniger benötige. Von ein paar Tagessiegen abgesehen bewegt sich bei Warships grade nicht viel, Lightning und Lion kommen daher nicht wirklich voran - der Sommer mit echtem Wasser geht da vor. Yours sincerely, Easha
  5. Easha

    Naval Training Center - Ideen & Vorschläge

    Einen kompletten Reset der Linie halte ich noch immer für Unsinn und würde es mir nicht antun wollen; sehr viele Erfahrungspunkte auf einem Lowtierschiff zu erspielen hingegen schon. Viele der Kosmetikvorschläge unterstütze ich, ich hätte gern noch die Option eine der aktuell verfügbaren Tarnungen als "Schiffsskin" auszurüsten: Man nehme quasi einen zweiten Tarnungsslot - einer stellt die Boni, ein anderer die Optik. Somit könnte man ohne Angst vor Verbrauch der hübschen Tarnungen diese trotzdem im Gefecht genießen ohne auf die Vorteile einer weniger adretten Tarnung zu verzichten. Für diesen Vorschlag müssten noch nicht einmal neue Tarnungen entwickelt werden. Hochachtungsvoll, Easha
  6. Easha

    Alternativen zu WoWS?

    Letzteres bietet sogar (Luft)schiffe, Ersteres hat unter Anderem den Vorteil, dass die Rundenlänge in etwa der von WoWs ähnelt. Wer mehr Details/eine Einstiegshilfe möchte -> PN Ansonsten dürfte der schon vorhandene Thread bereits Inspiration bieten. Hochachtungsvoll, Easha
  7. Wenn man lange die WoT-Entwicklung beobachtet hat, dann ist Warships quasi nur die biblische andere Wange die man hinhält, wenn Wargaming wieder einmal wie beschrieben der Spielerschaft bewusst ins Gesicht schlägt. Wie schon vorher erwähnt: Das ist keine Akzeptanz, mitunter aber Resignation und prinzipiell genau das, was ich in meinem voherigen Beitrag schrieb: "[Bei WoT] hat Wargaming ein einziges Mal nach Rückmeldung aus der Spielerschaft wirklich zurückgerudert und keine Notfallflickschusterei im nachhinein betrieben, deren Alibipatches sich nur als Verschlimmbesserungen oder halbgare "Lösungen" entpuppt haben. Ansonsten wurde Feedback geflissentlich ignoriert und ungeliebte Änderungen rücksichtslos durchgedrückt." Hochachtungsvoll, Easha
  8. Anmerkungen erfolgten in dieser Schriftart. Hochachtungsvoll, Easha
  9. Immerhin hat man hier noch die Wahl und bekommt den Chat nicht rausgepatcht wie bei World of Tanks. Mehr Einstellungsmöglichkeiten sind begrüßenswert. Hochachtungsvoll, Easha
  10. Es gibt nur einen bedeutenden Unterschied zwischen Dingen wie Verbesserungen am MM/Verbrauchsgüter und eurem geheiligtem Naval Traning Center: Kategorie 1: Verbesserung am MM/Verbrauchsgüter - von der Community vorgeschlagen; von Wargaming nach deren Wünschen umgesetzt Kategorie 2: Beispielsweise das neueste OPremium Vehikel (ganz gleich ob Schiff oder Panzer) und nun bald das Naval Training Center - von Wargaming vorgeschlagen und in völliger Ignoranz der Kritik der Community durchgedrückt RPF als beispiel zu nehmen, dass dies doch alles nicht so schlimm sei fällt klar unter Kategorie 2, wobei man Wargaming zugute halten muss, dass sie ihre Spielerschaft hervorragend konditioniert haben. Es ist bloß töricht Akzeptanz mit Resignation zu verwechseln. Vergleiche den von mir zitierten Beitrag Ph3lan's einmal mit dem was man von dir bislang in diesem Thread als Beschwichtigung lesen durfte. Nach Ph3lan's Statement durften die WoT-Server monatelang ein Fahrzeug genießen, dessen globale Siegrate vier Prozent über dem Serverschnitt lag. Was, Crysantos, darf man nach deiner Aussage mit Patch 0.8.7 (so die Aussage auf dem CC-Treffen, wann das Naval Training Center kommen soll) erwarten? Hochachtungsvoll, Easha
  11. Irgendwo meine ich das so schon einmal gelesen zu haben... Wo war das doch gleich... Achja! Bei World of Tanks! Dort hat Wargaming ein einziges Mal nach Rückmeldung aus der Spielerschaft wirklich zurückgerudert und keine Notfallflickschusterei im nachhinein betrieben, deren Alibipatches sich nur als Verschlimmbesserungen oder halbgare "Lösungen" entpuppt haben. Ansonsten wurde Feedback geflissentlich ignoriert und ungeliebte Änderungen rücksichtslos durchgedrückt. Darf ich dem gewillten Leser einen meiner älteren Threads and Herz legen, wie "Wir hören auf euer Feedback!" zu interpreteren ist? Wo die Community Spielezeitschriften angeschrieben hat und erst nach negativer Presse dem Druck nachgegeben wurde? Wargamings Umgang mit Feedback anschaulich an Beispielen der WoT-Geschichte erklärt. Die Lektüre dieses Threads könnte einen Teil der Forennutzer verunsichern. Hochachtungsvoll, Easha P.S.: Änderungen am Matchmaker und Verbrauchsgüter für alle sind zu begrüßen.
  12. Easha

    Eine Lady sticht in See

    Der Eintrag hat ein wenig auf sich warten lassen. Zum einen ist Sommer undich verbringe meine Freizeit selten vor dem PC - und sollte ich mich doch dazu hinreißen lassen haben andere Entwickler auch schöne Töchter. Die Lightning steht im Hafen. Dank ein paar Tagen Premiumaccount für Ironium und der tatkräftigen Unterstützung meines Clanmitglieds BlackEagle_612 verlief der Grind relatief zügig. Zwei Zerstörer in Division sind so unendlich viel wehrhafter als allein ohne Hilfe von Radar und Trägern aufgerieben zu werden. Ich könnte wohl auch bei der Lion schneller Fortschritte machen, aber ich bin seltenst motiviert für intensive Sitzungen mit Beflaggung und Tarnung. Der neue Zerstörer selbst fährt sich angenehm und der Cossack sei Dank habe ich auch schon Übung mit ihm, es fehlt allerdings noch Fortschritt zu Rumpf und Feuerleitsystem. Die Wakeful ist nun ausgebaut, ich bin also bei allen britischen Linien in Besitz aller von mir bisher gespielten Schiffe im Elitezustand Um den Coupon nicht verfallen zu lassen habe ich die Yûbari im Arsenal gekauft. Die Flugabwehr ist in der Tat beachtlich, das Schiff ein nettes kleines Gefährt für eine Runde zwischendurch. Die ganzen Amerikaner für Kohle bringen mir nichts, ich warte also weiterhin auf ein attraktives Angebot für Kohle. Zwischendurch ein wenig Robben klopfen mit der Franzosenlobby in der Vampire lockert das Spiel auch ab und an auf. Yours sincerely, Easha
  13. Nachdem Wargaming freundlicherweise mit der Royal Navy nun auch endlich eine der irrelevanten Seefahrernationen (nach bekannten Größen wie der sovietischen Flotte...) eingefügt hat, werde ich mich nun doch ein wenig motivierter mit World of Warships befassen. Demnach kreuzt nun bald eine kanadische Lady mit britischen Schiffen in internationalen Gewässern. Warum ich den Thread dennoch hier und nicht in der englischsprachigen Sektion eröffne ist schnell erklärt: Die Gentlemen des British Tank Clubs treiben sich in diesem Forenbereich herum und haben bereits Hilfe zugesagt. Nach einigen Gefechten aus den Anfangstagen von WoWs stand relativ schnell der Entschluss das Spiel einzumotten bis endlich die Royal Navy eingeführt wird. Die bisherigen Gefechte (es dürften 16 gewesen sein) fanden ohne jede Orientierung in den Stufen Eins und Zwei statt, wobei der Fokus eher auf japanischen Modellen lag. (Als Kanadierin gestatte ich mir einfach einmal ein paar Vorbehalte gegenüber amerikanischen Erzeugnissen...) Nun soll es allerdings richtig losgehen und zwar mit den britischen Kreuzern. Was man so im Forum dazu lesen durfte ist zwar nicht grade ermutigend, allerdings werde ich mich konsequent an die Royal Navy halten, von oben erwähnten Spielen einmal abgesehen. Ich bitte um Nachsicht, dass etwaige Kürzel und Termini noch nicht verinnerlicht wurden. Weiterhin bin ich durch World of Tanks vorbelastet. Auch wenn mir die Unterschiede zwischen einem Panzer und einem Schiff durchaus geläufig sind, so kann es vorkommen, dass die Grenze im Eifer des Gefechts verschwimmen (was für ein mieser Wortwitz...). Vielleicht hilft es, dass ich viel Artillerie gefahren bin, der man ja bösartigerweise eine gewisse eine gewisse Affinität zu Gewässern nachsagt. Kartenkunde ist noch nicht vorhanden, die Videos dazu genieße ich lieber mit Vorsicht, wie alle spielerischen Empfehlungen seitens Wargaming. Was man als Kreuzer so zu tun hat konnte ich noch nicht wirklich ausprobieren, da auf den ersten beiden Stufen noch nicht einmal alle Schiffsklassen verfügbar sind. Ansonsten hoffe ich auf allerlei Hinweise, Anleitung und Nachsicht bis sich mein spielerisches Niveau auf erträglichem Maße eingependelt hat. Hochachtungsvoll, Easha
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