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Tobnu

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Everything posted by Tobnu

  1. Tee erst ab 17 Uhr? Wo ich bin, gibt es rund um die Uhr Tee!
  2. Die britische Regierung weist energisch darauf hin, dass Irland Teil des Königreichs Großbritanniens ist! Wir erwarten, dass die italienische Regierung sich deutlich von der Unterstützung von Seperatisten durch den italienischen Verhandlungsführer distanziert! Es ist der italienischen Regierung unbenommen, eine eigene Mittelmehrkonferenz mit den genannten Nationen einzuberufen, um engere Beschränkungen für dauerhaft im Mittelmeer stationierte Schiffe anzustreben. Die britische Regierung drückt ihren hohen Respekt vor den Marinen Griechenlands und des Osmanischen Reichs aus, da diese Nationen aber keine Schiffe dieser Größe selbst bauen können, sind sie keine sinnvollen Teilnehmer dieser Konferenz.
  3. Die britische Regierung kann diese Forderung nicht unterstützen. Wenn man die ungarische Nation ausschließt, dann nur, weil ihre maritimen Interessen auf den Mittelmeerraum beschränkt sind. Diese Begründung würde aber auch auf Italien zutreffen.
  4. England stimmt mit dem Reich in diesem Punkt überein und wundert sich nur, dass der Kaiser dem US-Präsidenten nicht gleich noch eine Axt aus Kruppstahl dazu schenkt. Eine Begrenzung sollte selbstverständlich auf für in Bau befindliche Schiffe gelten. Ansonsten steht zu befürchten, dass die Teilnehmer alles, was geplant ist, noch auf Kiel legen, bevor wir uns auf eine Begrenzung einigen.
  5. Der Hafen von London ist ein reiner Handelshafen und nicht für die Aufnahme und Versorgung von Großkampfschiffen eingerichtet. Da die Hafenbehörde nicht der Weisungsbefugnis des Außenministeriums unterliegt und alle anderen Nationen Liegeplätze im Marinehafen von Portsmouth akzeptiert haben, würden die Vereinigten Staaten für einen Liegeplatz im Hafen von London die Liegeplatzgebühren zahlen müssen. Ein Begrenzung von Neubauten würden das Vereinigte Königreich begrüßen, würden allerdings eine Höchstverdrängung von 30.000 t bevorzugen. Der Intention, den Frieden durch Begrenzung der Rüstung zu sichern, würde dieses mehr dienen, da die meisten Schiffe, die die teilnehmenden Nationen in näherer Zeit vermutlich ersetzen wollen, nicht mehr verdrängen.
  6. Die britische Regierung verwahrt sich gegen die Unterstellung, dass die Passbehörde seiner Majestät George V. an der Einreiseverzögerung schuld wäre. Als Gastgeber ist die Regierung seiner Majestät für die Sicherheit der Konferenz verantwortlich. Die betreffende Person konnte bei ihrem Einreiseversuch weder einen Diplomatenpass und noch nicht einmal einen gewöhnlichen Pass vorlegen, so dass eine Überprüfung, ob die Person tatsächlich der schriftlich angemeldete Diplomat ist, uns notwendig und sinnvoll erscheint, damit sich nicht ein Journalist oder gar ein anarchistischer Terrorist unter dessen Namen einschleicht. Der deutsche Verhandlungsführer kann die Person persönlich an der Grenzstelle aufsuchen und sich für die Identität verbürgen, so dass die Einreise erfolgen kann, der Diplomatenpass mag dann nachgereicht werden.
  7. Also, eigentlich fehlen HMS Agincourt und HMS Erin noch in der Verhandlungsmasse, auch wenn wir bei diesen Schiffen sehr verzichtsbereit sind.
  8. Finger weg von meinem Tee! Sonst sind die Finger ab! Die 4 vorne tut übrigens nicht weh. Der Verschleiß beginnt übrigens schon vorher, man merkt ihn nur nicht so sehr wie später...
  9. Da fehlt, dass sich die französische Regierung bis 1918 bei der britischen Regierung hoch verschuldet hatte. Und dass Churchill 1917 gewählt worden wäre, ist unwahrscheinlich - das Debakel an den Dardanellen ist zu kurz zurück, und die Hausmacht in der Liberalen Partei, der er zu der Zeit angehörte, hatte er nicht. Und das Versprechen, das Königreich wieder groß zu machen, würde man belächeln - Großbritannien ist im Bewußtsein der Wähler eine Weltmacht. Ich würde davon ausgehen, dass das Kriegskabinett Lloyd Georges erst einmal weiter besteht bis zur Wahl 1918, bei der die Konservativen und Labour Zuwächse holen, während Lloyd Georges Liberale, innerlich zerstritten, deutlich verlieren. Premier einer konservativen Regierung unter Beteiligung des konservativeren Flügels der Liberalen wird Austen Chamberlain - mit Churchill (Liberale) im Kabinett als Kriegsminister. Chamberlains strenge Steuerpolitik zur Finanzierung der notwendigen Ausgaben wird mittelfristig dazu führen, dass er von seinen eigenen Hinterbänklern abgesägt wird, und der rechtzeitig zu den Konservativen gewechselte Churchill dann Premier werden kann. Politische Ziele sind die Stabilisierung und Stärkung der wirtschaftlichen Lage von Staat und Wirtschaft und die Bewahrung des Empires und der britischen Weltmacht. Darin stimmen im Grunde alle britischen Premiers der Zeit überein.
  10. Ich hoffe mal, dass sich einer der beiden meldet. Ansonsten müsste ich die übrigen alten Kontakte aus dem British Tank Club abklappern oder in meinem Clan rumfragen, aber in dem haben wir akut Aktivenschwund, da das CV Rework nicht ankam oder das Realleben stört...
  11. Äh, ich habe recht wenig Zeit, und bin auch kein Experte für das frühe 20te Jahrhundert. Ich bräuchte mindestens einen zweiten Diplomaten, @togMOR oder @linkum oder beide könnte ich mir gut vorstellen. Was allerdings klar sein sollte: 1. Britannia rules the waves. 2. Das Empire ist unantastbar. Zu dessen Schutz müssen wir eine starke Flotte unterhalten, und können nicht akzeptieren, wenn andere Nationen die Sicherheit unserer Handelsrouten mit ihren Flotten gefährden. 3. Die Hochseeflotte des kriegstreibenden Kaisers muss erheblich reduziert werden. Wenn Deutschland keine überseeischen Kolonien mehr hat, brauchen sie ohnehin nicht so viele Großkampfschiffe . Natürlich verzichten wir auch, und geben die bei Kriegausbruch eingezogenen Schiffe wie HMS Gin Palace und HMS Erin an ihre ursprünglichen Besteller ab.
  12. Ich teile nie. Und Du darfst gerne einen Anspruch erheben, aber essen tue ich die Spiegeleier! Zumindest drei davon, ich bin ja nach meinem kleinen fast lethalen Gesundheitsproblem am Abnehmen.
  13. Ich schrieb "Bei Kriegsausbruch 1939 fast alle modernen Einheiten", und das stimmt. Die HMS Prince of Wales war erst 1941 in den Pazifikraum verlegt worden, nachdem sie im selben Jahr in Dienst gestellt worden war und schon im Atlantik eingesetzt worden war, und so ziemlich das einzige moderne Schiff, das größer als ein Zerstörer war. Die HMS Repulse dagegen war, trotz aller Umbauten, 1941 ziemlich technisch überholt, im Gegensatz zu ihrem Schwesterschiff war die für 1939 geplante umfangreiche Modernisierung der "HMS Repair" unterblieben.
  14. Der eingesetzte Bomber Aichi D3A trug eine 250 kg und 2 60 kg Bomben, das macht bei 85 Bombern insgesamt 255... allerdings dürften die Hunderte eher dem subjetiven Eindruck der Überlebenden entstammen als einer objektiven Zählung. HAFEN für "port" ist dagegen echt wunderbar übersetzt, klassischer Übersetzungsautomat- oder Schülerfehler. Das port sowohl Hafen als auch Steuerbord heißen kann, sollte man bei Übersetzung englichr Texte mit Marinebezug wirklich wissen...
  15. Die Briten hatten bei Kriegsausbruch 1939 fast alle modernen Einheiten nach Europa verlegt, um dort die Marine eines wahnsinnigen Diktators in Schach zu halten. Im Pazifik blieben nur wenige ältere Schiffe, meist kleinere Einheiten, und Einheiten aus dem Commonwealth, also der australischen Marine oder solchen mit überwiegend neuseeländischen und indischen Besatzungen. Über die sind die Japaner hinweggefegt wie über Pearl Harbour... und danach hat man sich die Arbeit weitgehend geteilt: Royal Navy den Atlantik und den Indischen Ozean, US-Navy den Pazifik. Aber ohne den zähen Widerstand und Unterstützung der Landtruppen durch Australier, "Briten" und auch die Reste der Niederländischen Kolonialflotte wären die Japaner bis nach Indien und Australien marschiert, bevor sich die Amis von Pearl Harbour erholt hätten.
  16. Also, irgendwie muss man doch die 100+ freien Kasernenbetten füllen, die man dadurch hat, dass man früher (?) 4 Betten aus Containern ziehen konnte. Und da WG uns damit nicht den Betrieb eines Hafenbordells gestattet (die Betten wären ja schon da, die Anime-Kapitänsmädchen können sicher umschulen (okay, das ist politisch nicht korrekt...)), gibt's jetzt halt überflüssige Kapitäne dazu. Ansonsten schließe ich mich der allgemeinen Kritik an: Ich will weder Hafenplätze noch Kapitäne mitkaufen müssen, wenn ich ein Schiff kaufe.
  17. Tobnu

    Scharnhorst und Graf Spee generft?

    Und ich platze gleich vor Neid. Hood
  18. Es ist vor allem eine Frage des Stils. Natürlich kann man auch mehr ausgeben als für die Küche von Drei-Sterne-Restaurants (z.B. für Steaks vom Kobe-Rind), aber das ist vor allem eine Frage des Geschmacks und des Stils. Das Steak in essbarem Blattgold eines gewissen Profifussballers ist stillos und geschmacklos (sowohl wörtlich, was das Gold angeht, wie im übertragenen Sinne) und, wenn das Steak entsprechend gute Rohware wie das beispielsweise genannte Kobe-Rind war, fast schon eine Beleidigung des Produkts. Luxus macht nicht glücklich, er hilft aber dabei... (hatte selbst zeitweise Hartz IV, und arbeitet heute oft mit Leistungsbeziehern) Dieses und ähnliche Topics sind Verbraucherinformationen, die Einfluss vor allem auf die Nachfrage haben. Wenn da viele und besonders Nutzer mit Reputation sagen "dieses oder jenes Schiff ist schlecht, überteuert etc.", werden sich Nutzer, die über die Anschaffung des Schiffes nachdenken, sich möglicherweise anders entscheiden.
  19. 1000€ für ein Essen ist (wenn keine Getränke dabei sind, Spitzenweine kommen leicht in den Bereich) genauso überzogen wie der Preis für Alaska und Azuma... Ein Degustationsmenü beim 3-Sterne-Restaurant kostet 220 € bei Klaus Erford, 225,-- € bei Sven Elverfeld, 255,-- € bei Christian Bau und 245,-- € bei Torsten Michel (Mehr Restaurants wollte ich nicht nachschlagen. alle Preise jeweils ohne Getränke)
  20. Ausgetrunken! (musste es nur als Tee tarnen, da hier im Büro kein Allohol erlaubt isch)
  21. Wieso gibt es eigentlich keine HMS Exeter im Kapitänspaket oder gar pur, also ohne Flaggen, Saucen und sonstiges Gedöns?
  22. Tobnu

    Azuma im Shop

    Wieso ist die eigentlich im Shop, aber keine HMS Exeter mehr? Admiralspaket wollte ich nicht kaufen, erspielen fehlte mir die Zeit und Geduld zu, aber einen T5-Kreuzer hätte mein Budget noch hergegeben. Für irgendwelche fiktiven T9-Kreuzer gebe ich kein Geld aus, und die Free-XP pumpe ich in die Alaska, die gab es wenigstens real... Azuma ist IMHO extrem uninteressant.
  23. Ja. Und auch ganz froh darüber. Allein schon der Gedanke, es könnte nach dem Vater kommen...
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