Tobnu
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Der britische Premier, Mr. Austin Chamberlain, ist über das Wochenende zur Moorhuhnjagd nach Schottland gefahren und hat keine Anweisungen für eine solche Abstimmung hinterlassen. Unter Berücksichtigung seiner Vorschläge bei seiner Rede vor dem Plenum der Konferenz vor einigen Tagen und der Tradition britischer Diplomatie, keine Vorschläge zu machen, zu denen man nicht steht, mögen die hohen Nationen von einer Annahme ausgehen, zu der ich nicht befugt bin. Montgomery Python, Unterstaatssekretär, Minister of funny walk (doc: Bin zum Familienbesuch im Sauerland und habe keine Zeit, alles seit gestern zu lesen) -
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Tobnu replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Harmlos. Mach mal allein an einem Tag die Arbeit, die sonst zwei an zwei Tagen erledigen sollen... hier im Büro nennt sich das "Vertretungsregelung". Ansonsten pisst mich gerade extrem an, dass unsere "Kunden" gerade serienweise Lösungen platzen lassen, zu denen wir Ihnen mit viel Beratungsaufwand verholfen haben. Oder übersetzt: In den letzten Tagen fünfmal die Nachricht bekommen, dass man sozusagen "für den Papierkorb" gearbeitet hat. Sehr stimmungsförderd... -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
OOR: Dann bitte ich das als von der britischen Delegation eingebrachte Standpunkte zu sehen. Und bin auch ooc der Meinung, dass man sinnvollerweise erst die Frage der Ausnahmen und weiteren Ausnahmebauten regeln sollte. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Exakt der britische Standpunkt, wobei wir alle Ausnahmebauten im Mittelmeer ablehnen. GB ist der Ansicht, dass alle Schiffe, die unter die Ausnahme für bereits in Dienst gestellte Schiffe oder Ausnahmeregeln fallen, von den hohen vertragschließenden Parteien noch sehr lange im Dienst gehalten werden können, sofern nicht Schiffe durch Kriegsereignisse oder tragische Unglücksfälle verloren gehen. GB schlägt vor, dass solche Verluste von Ausnahmeschiffen 1:1 ausgeglichen werden dürfen, der Ersatzbau also keine größere Tonnage als 35.000t, falls der Verlust kleiner als das rechnerische Vertragsschlachtschiff war, oder die Tonnage des Vorgängers haben darf und keinesfalls mit einem größeren Kaliber als der Verlust ausgestattet werden darf. Allerdings sollten wir uns zunächst über die Anzahl der Ausnahmebauten einigen, bevor wir über die Regelungen debattieren, wie irgendwann in ferner Zukunft Ersatzbauten aussehen könnten. -
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Tobnu replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Wo wir gerade bei stählernen Raupenschleppern sind: Wo bleibt die HMS Tog II*? -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Du hast Malta vergessen, seit 1814 britische Kronkolonie. Gibraltar ist seit 1713 britisch und seit 1830 Kronkolonie. Ägypten ist 1920 britisches Protektorat und wird 1922 Königreich, aber Alexandia bleibt eine wichtige britische Marinebasis.sues selbst ist völlig unwichtig, da im neutralen Gebiet um den Sueskanal. Großbritannien ist Garantiemacht der Konvention von Konstantinopel 1888, die den Verkehr durch den Suezkanal regelt. Großbritannien hat daher sehr große Interessen im Mittelmeer. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
OOC: Sind 60 der historische Wert oder bereits gekürzt - der fiktive Frieden war ja milder als der echte? -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Für das Stück Somaliland, das sonst niemand wollte (Massaua hatten wir Ihnen 1889 sogar einfach so überlassen), wollen Sie eine Anerkennung als bedeutende Weltmacht zur See? Um das zu verteidigen, brauchen Sie keine Ausnahmebauten, das macht Ihnen niemand streitig - solange Sie nicht von dort die freie Schiffahrt durch das Rote Meer und den Suezkanal bedrohen. In dem Fall würden Ihnen aber auch keine Ausnahmebauten mehr gegen die Garantiemächte des Suezkanal-Abkommens helfen. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Frankreich hat auf Ausnahmebauten verzichtet. Da Frankreich eine Mittelmeermacht ist und wir bereits erklärt haben, dass unsere geplanten Ausnahmebauten nicht im Mittelmeer stationiert werden, ist ein Gleichgewicht im Mittelmeer nur gewahrt, wenn keine andere Mittelmeermacht Ausnahmebauten bekommt. Ansonsten stellen wir klar, dass wir versehentlich davon ausgingen, dass bereits mehr Schiffe der Colorado-Klasse in Dienst seien als das Typschiff. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nagato ist innerhalb der 35.000t und bei den Deutschen hat Chamberlain das vergessen zu erwähnen, dass der Entwurf auch innerhalb der 35.000t sein müssen. Und die USA haben genug 16' Rohre. -
Der Unterschied zwischen Dreadnaught und Katori ist erheblich. Die Dreadnaught hat keine Flak, die Katori hat sogar ihren Jagdflieger. Die Dreadnaught dreht wie ein Schlachtschiff, die Katori reagiert sehr gut auf ihr Ruder, und ist zudem deutlich kleiner. Sicher, ein T4-CV kann der Katori ordentlich Schaden reinwürgen, wenn er will, aber eigentlich sind in jedem Spiel irgendwelche leichteren Ziele als die Katori...zum Beispiel Dreadnaughts.
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Dieses war und ist der britische Vorschlag. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Der Einwand des Kaiserreichs Japan ist berechtigt und der Grund, wieso wir den Bestandsschutz vorschlagen. Zum Ausgleich dieses Vorschlags haben wir unter Punkt 3. bereits Ausnahmen vorgeschlagen, unter anderm auch für das Deutsche Kaiserreich, das von der Ausnahmeregelung nicht profitieren würde, dessen berechtigtes Interesse, Kalibermäßig nicht hinter den USA und Japan zurückstehen zu müssen, Großbritannien teilt. Wir würden auch Frankreich eine solche Ausnahme zugestehen - aber nach meiner Erinnerung hat die Republik Frankreich auf eigene Ausnahmeschiffe verzichtet. Und bei der vereinbarten Kaliberbegrenzung für das Mittelmeer machen solche Ausnahmeschiffe für die Mittelmeernationen keinen Sinn - was wäre ein Schiff von Nutzen, dass seinen Heimathafen nicht ohne Vertragsbruch verlassen dürfte? -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
*Hust* Geschätzte Mitdiplomaten *hust*, ich mache vorsorglich darauf aufmerksam, dass Duelle im Vereinigten Königreich nicht erlaubt sind, und rege an, zur gewohnten diplomatischen Wortwahl zurückzukehren. So führt das nicht weiter. Ich stelle fest, dass das italienische Begehren nach 4 Ausnahmeschiffen von 40.000 t vom Deutschen Kaiserreich, Östereich, Ungarn, der Republik Frankreich und dem Vereinigten Königreich abgelehnt worden ist. Bei einer Abstimmung mit Stimmanteilen entsprechend der nationalen Faktoren hätte das Begehren selbst dann keine Mehrheit, wenn es von den Nationen, die sich bisher nicht geäußert haben, unterstützt würde. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
GB wäre es neu, wenn so eine Flaggschiffregelung bereits beschlossen wäre. GB würde auch eine solche Regelung nicht unterstützen. Wir verweisen auf die durch Mr. Chamberlain jüngst geäußerten Vorschläge, an denen wir unverändert festhalten. 1. 35.000 ts und 15' Maximum. 2. Abweichende vorhandene Schiffe wie die japanischen Nagatos oder die amerikanische Colorado oder unsere HMS Hood haben Bestandsschutz. 3. Sehen wir keinen Grund, zu den weiteren vorgeschlagenen Ausnahmen weitere Ausnahmen zuzulassen und dadurch die 35.000 ts, 15'-Regelung weiter aufzuweichen. 4. Tonnageübertrag auf kleinere/andere Schiffsklassen (falls für diese eine Regelung gefunden wird) bis zu 35.000 t möglich. Eine Baupause lehnen wir ab, ebenso eine vorgeschriebene Mindestnutzungsdauer. Auch wenn wir von einer solchen Regelung auf dem Papier profitieren würden, lehnen wir eine Verknüpfung von Ausnahmebauten mit den nationalen Faktoren, wie von der Konferenzleitung angeregt, ab - damit würden die flottenstarken Nationen noch bedrohlicher gegenüber denen mit kleineren Flotten, das wäre wenig rücksichtsvoll. -
Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Tobnu replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Zu tief im Bergischen Land und zu weit weg von der Zivilisation des Ruhrpotts... Gibt's da bei den kaum dem Neanderthal entkommenen Fast-Sauerländern überhaupt schon Currywurst? -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
GB sieht diesen Bedarf Italiens auch nicht. -
Einzigartigen Kapitän für die Briten (wie Yamamoto Isoroku)
Tobnu replied to Stahlfetzer's topic in Allgemeine Diskussionen
Solange es um einen britischen Spezialkapitän geht: Das muss aber schneller gehen! (und bei der Gelegenheit wiederhole ich meine alte Forderung nach HMS Habbakuk und HMS Diamond Rock) -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Eine Baupause wird vom Vereinigten Königreich nicht mit getragen. Eine solche Regelung würde die Nationen, die ihre Flotten noch modernisiern müssen, zu sehr benachteiligen. -
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Tobnu replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Es ist noch schlimmer: zuverlässigen Quellen zufolge bereitet die junge Dame Tee zu. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
England vertritt den Standpunkt, dass das gegen die Übereinkommen zur Nutzung des Suezkanals verstoßen würde, wenn entsprechenden Schiffen die Nutzung des Kanals erlaubt wäre, nicht aber das Durchfahren des Meeres dahinter. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ja. "Sehr geehrte Gesandte der hohen teilnehmenden Nationen, das Vereinigte Königreich hat zu dieser Konferenz geladen, damit wir gemeinsam Absprachen beschließen, die den Frieden und Wohlstand in der Welt sichern und mehren. Wir alle sind uns einig, dass ein neuer großer Krieg keinen Sieger kennen würde, sondern nur noch größere und kleinere Verlierer, und daher verhindert werden muss. Als gastgebende Nation sind wir diesem Konferenzziel natürlich besonders verpflichtet. Wir sind stolz auf unsere Flotte und unser Ansehen an den Verhandlungstischen, und das Vereinigte Königreich ist bekannt dafür, dass es seine Positionen und Standpunkte nicht innerhalb von 23 Stunden ändert und getroffene Vereinbarungen einhält. Dennoch - manchmal erfordern größere Ziele auch, dass man seinen Standpunkt aufgibt. Ich habe mich noch gestern deutlich gegen einen Faktor B von vier ausgesprochen, wie auch dagegen, dass das Kaiserreich einen nationalen Faktor von 3 erhält, was dieses zur Bedingung gemacht hat, seine, aus britischer Sicht völlig unannehmbare, Forderung für den B hinunterzuschrauben. Eine Einigung erschien ausgeschlossen, wenn nicht die Republik Frankreich einen Vorschlag für die nationalen Faktoren gemacht hätte, der mehr im Sinne des Konferenzzieles war als alles, was wir in den zwei Wochen zuvor verhandelt haben. Auch wenn ein Faktor 4 höher ist, als wir gehen wollten: Das Vereinigte Königreich wird nicht als das Land in die Geschichte eingehen, dass hier in London eine Einigung blockiert hat. Wir sagen daher ja zum nationalen Faktor 3 für die Hochseeflotte des Kaisers, und ja zum Kompromissvorschlag von 4 für den Faktor B. Und bevor, liebe Kollegen, wir jetzt mit Champagner auf die Einigung anstoßen, sollten wir den nächsten Schritt machen: Großbritannien schlägt vor, die Höchsttonnage pro Schiff auf 35.000t zu begrenzen und das Höchstkaliber auf 15' Zoll zu begrenzen. Vorhandene Schiffe, die diesen Maßen nicht entsprechen, erhalten Bestandsschutz. Von dieser Regel dürfen folgende Nationen abweichen: Das Kaiserreich Japan erhält das Recht, zwei weitere Schiffe der Nagato, bzw. einer verbesserten Nagato-Klasse zu bauen, behält aber die gleiche Anzahl 14' wie 16' Geschütze im Dienst. Das Kaiserreich Deutschland darf zwei Schiffe mit 42 cm Kanonen bauen, verpflichtet sich aber, die gleiche Anzahl Kanonen von 14' im Dienst zu behalten. Das Vereinigte Königreich erhält das Recht auf zwei Schiffe innerhalb der Tonnagegrenze mit 16' Geschützen. Weiter schlagen wir vor, dass jede Nation bis zu 35.000t aus ihrem Schlachtschiff-Flottentonnage für den Bau von Kreuzern aufwenden darf, ohne dass dieses auf eine eventuelle Flottentonnagebegrenzung für Kreuzer angerechnet würde. Diese Regelung würde es den vertragschließenden Nationen erlauben, Resttonnage, die bei Beibehaltung oder Neubau kleinerer Schlachtschiffe als 35.000t entstehen, sinnvoll zu nutzen. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit." -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Großbritannien betont nochmals, dass es nicht bereit ist, andere als die in unserm letzten Beitrag genannte Änderungen bei den nationalen Faktoren auch nur in Erwägungen zu ziehen. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Folgender Vorschlag wurde bereits lange per Mehrheitsbeschluß angenommen: Zur Debatte steht jetzt lediglich die Frage, ob der kursiv gesetzte Teil geändert wird in: Japan, gemessen an seiner isolierten Position, und das Deutsche Kaiserreich 3 Anteile Frankreich, aufgrund seiner Verpflichtungen in Übersee, 2,5 Anteile Hierzu können Sie zustimmen, oder es bleiben lassen. Eine Änderung anderer Nationenanteile steht nicht zu Abstimmung. Mein Außenministerium prüft gerade, ob wir eine Änderung unserer bisher ablehnenden Position zu diesem Änderungsvorschlag weiterhin von einer einstimmigen Zustimmung aller Konferenzteilnehmer, und damit von Ihrer Entscheidung, abhängig machen wollen. Sollten Sie gegen die Änderung votieren und meine Diplomaten zu einer Zustimmung raten, werde ich persönlich bei der Konferenzleitung den Antrag stellen, in der Frage dieser Änderung auf das Erfordernis der Einstimmigkeit zu verzichten. Im Übrigen frage ich mich, wieso sie vor einem gleichen Faktor bei den Schlachtschiffen mit Österreich und Ungarn solche Angst haben. Nach Auffassung unserer Analysten haben diese Nationen andere Prioritäten als den Bau von Schlachtschiffen/Schlachtkreuzern und Sie einen erheblichen Tonnagevorsprung. Chamberlain -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Tobnu replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Englands Position hat sich in den letzten 23 Stunden nicht verändert, und wird sich sicher auch nicht ändern, solange nicht die anderen noch fehlenden Nationen sich zur Änderungen der nationalen Anteile erklärt haben.
